Zur Geschichte 336

Lest die wahren Bezness-Geschichten auf unserer Webseite und diskutiert in dieser Rubrik darüber mit den betroffenen Frauen. Hier bitte nur über die veröffentlichten Geschichten schreiben und bitte nur ein Thema zu jeder Geschichte eröffnen!

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Zur Geschichte 336

Beitragvon Evelyne » 04.05.2017, 11:10

Puce lernt ihren "Traummann" aus dem Senegal im Internet kennen. Sie verliebt sich und glaubt ihm zwei Jahre lang blind und taub vor Liebe seine Lügen. Eine Bezness-Geschichte, die es in sich hat.
Lieben Gruß
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Re: Zur Geschichte 336

Beitragvon Lilen » 04.05.2017, 12:44

Hallo Puce!

Ich bin froh das du den Absprung geschafft hast. Was der Typ da angestellt hat... macht einen richtig wütend.

Lass dich nicht mehr einwickeln von diesem Typen.

Gruß
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Re: Zur Geschichte 336

Beitragvon Puce » 07.05.2017, 19:22

Liebe Lilen

Vielen Dank, keine Chance:-) !!!

Gruss Puce
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Re: Zur Geschichte 336

Beitragvon Puce » 07.05.2017, 19:26

Der neuste Gag, er warnt seine noch-Ehefrau erneut vor MIR: Wenn die atmet lügt sie, die macht Dir eine Gehirnwäsche...

Ich hoffe, SIE hat die Kraft dem allem zu widerstehen, wo sie es zulässt unterstütze ich sie selbstverständlich von ganzem Herzen!

...... und ein grosses Dankeschön für Euer Interesse an meiner Geschichte. Ist ja Wahnsinn wieviele das schon gelesen haben, freut mich sehr!

Schönen Abend allerseits

Eure Puce
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Re: Zur Geschichte 336

Beitragvon Ariadne » 07.05.2017, 20:20

Liebe Puce,
deine Geschichte ist unglaublich. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich an manchen Stellen den Atem angehalten habe. Ich habe öfters Anlauf genommen, um dir zu schreiben, aber ich wusste nicht, ob ich die richtigen Wörter finden werde.

Erstmal: es tut mir leid, dass du so viel durchgemacht aber auch noch durchmachen musst, bist du die Geschichte einigermaßen verarbeitet hast. Dafür, dass man alles vergisst und keine Schmerzen mehr empfindet, gibt es keine Garantie. Es wird mit der Zeit schon alles leichter, mit Sicherheit.

Zweitens: er ist besonders dreist vorgegangen, ich glaube nicht, dass es viele seiner Sorte gibt. Aber auch wenn du mich sehr berührt hast, muss ich gestehen, dass alles, was du mit dir machen lassen hast, würde über meine Schmerzensgrenze hinausgehen. Deshalb kann ich mir vorstellen, dass du sehr darunter leidest.
Ich bewundere deine Kraft noch zu helfen, denen die noch betroffen sind. Aber erkunde bitte deine Grenzen, und geh nur soweit, dass du dir nicht selbst Schaden zufügst, egal ob finanziell oder psychisch.

Ich wünsche dir viel Kraft weiterhin und das Glück Menschen zu finden, die dein Vertrauen verdienen.

Liebe Grüße
Ariadne
Die Liebe ist so unproblematisch wie ein Fahrzeug. Problematisch sind nur die Lenker, die Fahrgäste und die Straße.
Franz Kafka
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Re: Zur Geschichte 336

Beitragvon Puce » 09.05.2017, 21:46

Liebe Ariadne

Vielen vielen Dank für Deine Worte!
In einem Lehrmeisterkurs Anfang 30 hat mir der leitende Psychologe eine ausserordentlich hohe Frustrationstoleranz attestiert. Ja die ist nicht zu meinem Besten...
Aber ich habe zum Glück ganz liebe Menschen um mich rum!
Ich werde dieses Jahr 50 und weiss daher zum Glück schon, dass es immer wieder hoch und weiter geht:-)
Und meine psychosomatischen Schmerzen überall am Körper(Fibromyalgie nennen sie es:-)) werde ich mithilfe meines guten Arztes auch hoffentlich bald wieder los.
Meine aufgestellte tolle 8jährige Tochter ist mir auch eine gute "Ablenkung" und es freut mich jeden Tag ihr gesundes Gedeihen miterleben zu können.

Lieben Gruss!

"Puce"
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Re: Zur Geschichte 336

Beitragvon Mary70 » 10.05.2017, 22:08

Liebe Puce

Herzlicher Dank für deine Geschichte. Mutig dass du deine Geschichte aufgeschrieben hast.

Ich habe auch vor ca. 3 Jahre , ein Erfahrung gemacht mit ein Westafrikaner , diese Erfahrung auch in dieses Forum geschrieben. Thread Fragenfeuer (oder so )

Die Themen ( Manipulationstechnik) wie du beschrieben hast mit: du hast keine Vertrauen in mir oder in unsere Beziehung usw , erkenne ich 100%

Da ich den Titel meiner Thread nicht mehr genau weiss , ist die Geschichte für mich gegessen jedoch lese ich ab und zu wieder in dieses Forum .

Obwohl es mir für leid tut für dich was dir passiert ist, bin ich dir dankbar dass du deine Geschichte aufgeschrieben hast auch als Warnung für andere Frauen.

Ich habe wie gesagt auch ein ähnliche Erfahrungen gemacht und höre so viel ähnliche Geschichte .

Ich würde am liebsten ein Kampagne starten in der Schweiz ( wo ich auch wohne) gegen Bezness und die dazu gehörende emotionale und psychische Erpressung.

Was ich aber machen ist sobald ich ähnliche Geschichte hören, die Frauen an diese Homepages verweisen mit der Hoffnung dass die Augen geöffnet werden , sie danach

handeln . Es wäre so schön wenn die Typen null Chance mehr hätten und endlich mal ihre eigene Geld verdienen müssen und Verantwortung über ihre eigene Leben und

Familie übernehmen müssen wie jede/r Mensch.

Ich wünsche dir alles Liebe und Gute auch für deine Gesundheit.

Liebe Grüsse Mary
Mary70
 
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Re: Zur Geschichte 336

Beitragvon Anaba » 11.05.2017, 06:23

Guten Morgen Puce,

diese Geschichte hat es in sich und ich musste das erstmal verdauen.
Im Gegensatz zu Ariadne glaube ich aber, dass es viele wie ihn gibt.
Die meisten testen aus, wie weit sie gehen können.
Bei dir hatte der Ungute "Glück". Du hast leider zu spät erkannt, dass er lügt und dich abzockt
und hast viel zu viel mit dir machen lassen.
Zwei Ehefrauen, fünf Kinder und eine Geliebte nebenbei, das ist schon eine harte Nummer.
Diese Männer werden immer dreister. Ehefrauen werden nicht mehr verschwiegen, Geliebte werden vorgestellt.
Unfassbar. Man kann Frauen nur immer wieder warnen, aufzupassen. Nicht alles (besser fast gar nichts) zu
glauben. Diese Männer sind nur auf ihren Vorteil aus und sie sind Meister im manipulieren.
Du hast viel Geld in diese vermeintliche Beziehung investiert, schlimmer aber wiegt die menschliche Enttäuschung.
Es wird dauern, bis du das überwunden hast.
Aber das Leben geht weiter. Du bist nicht allein, sondern hast deine Tochter.
Das wird dir helfen, leichter abzuschließen.
Danke dafür, dass du mit dieser Geschichte andere Frauen warnen möchtest.
Nur wenn mehr Menschen über solche Machenschaften Bescheid wissen, kann sich auch etwas ändern.

Ich wünsche dir Kraft das alles hinter dir zu lassen.
Alles Gute für dich.
Liebe Grüße
Anaba

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Re: Zur Geschichte 336

Beitragvon Puce » 13.05.2017, 21:35

Liebe Mary70

Vielen Dank für Deine Zeilen. Ja ich denke auch in der Schweiz weiss man noch zu wenig über Bezness!
Deshalb habe ich beschlossen auch noch ein Buch zu schreiben. Da dies dauert ist der Kerl hoffentlich längst zuhause wenn es veröffentlicht wird. Ich traue mich nämlich schlichtweg zur Zeit nicht mit der Presse Kontakt aufzunehmen. Ist ja nicht nötig seinen Zorn noch mehr zu schüren...
Bis dahin mach ich es wie Du und empfehle allen dieses Forum!
Lieben Gruss
Puce
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Re: Zur Geschichte 336

Beitragvon Puce » 13.05.2017, 21:37

Liebe Annaba
Ein grosses Danke auch an Dich für Deine unterstützenden Worte!
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Re: Zur Geschichte 336

Beitragvon Mignon » 18.05.2017, 17:33

Hallo Puce,

irgendwie fällt es mir schwer, in dir nur das Opfer zu sehen. Du wusstest, dass der Mann verheiratet ist. Du fandest es ok, dass er seine Frau mit dir betrügt und ihr keinen reinen Wein einschenkt, um über sie an die erleichterte Einbürgerung zu kommen. Nun ja .....

Du wusstest auch, dass er im Senegal eine geschiedene Frau und fünf Kinder hat. Die sollten aber nach deinen Vorstellungen finanziell "von ihm unabhängig" werden. Wieso? Natürlich muss er für seine Kinder sorgen. Das ist doch auch in der Schweiz nicht anders. Dass er es von deinem Geld tat, ist eine andere Sache, aber irgendwie doch auch logisch.

Damit wir uns nicht missverstehen: Natürlich ist der Herr ein A****loch. Aber das wusstest du doch von Anfang an, schon durch die Art, wie er seine anderen Frauen behandelte.
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Re: Zur Geschichte 336

Beitragvon Muenchner » 19.05.2017, 10:06

Das ist echt eine heftige Story, aber irgendwie glaube ich es ist leider kein Einzelfall. Vermutlich brauchen diese Männer die Bestätigung dass sie mehrere Frauen gleichzeitig haben können...
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Re: Zur Geschichte 336

Beitragvon Atin » 19.05.2017, 14:24

Dabei haben einige Männer gar keine Frau und die Hengste gleich mehrere.
Tue was richtig ist und wende dann jedem geschmacklosen Kritiker deinen Rücken zu. ( von einem Schriftsteller )

„Wer Unrecht lange geschehen lässt, bahnt dem Nächsten den Weg.“ – Willy Brandt
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Re: Zur Geschichte 336

Beitragvon Puce » 21.05.2017, 12:53

Hallo Mignon

Ja ein Opfer im eigentlichen Sinne bin ich sicher nicht, ich sehe mich auch nicht so!
In meiner Geschichte kommt aber offenbar einiges nicht richtig zum Ausdruck:
1. Ich war zu keiner Zeit damit einverstanden mit einem verheirateten Mann zusammen zu sein!
Als ich das herausgefunden hatte war ich aber schon verliebt (daher der Titel meiner Geschichte:-) und er hat mir mehrere male unter Tränen versichert, er liebe nur mich und die Umstände zwängen ihn halt zu dieser Situation. Er hat mit grossem Geschick alle meine Zweifel glaubhaft aus dem Weg geräumt. So sagte er z.B. er lebe im Einverständnis mit ihr in einem eigenen Zimmer und führe eine rein platonische Beziehung.(Ich kann hier all die Gespräche in denen er mir in die Augen gelogen hat nicht wiedergeben, das versuche ich in dem Buch, dass ich zu schreiben begonnen habe).

2. Die Mutter seiner 5 Kinder finanziell von ihm unabhängiger zu machen ist nicht auf meinem Mist gewachsen. Das war seine Idee! Er hat sich sehr darüber geärgert, dass sie rein gar nichts unternimmt um sich ein kleines bisschen selber zu helfen. Und dann war ich es jeweils, die sie verteidigte und ihm erklärte, sie habe wohl neben der Betreuung seiner Kinder nicht mehr die Kraft. Er sei ja mit einem 50% Job auch schon erschöpft...

Meine Geschichte habe ich nicht geschrieben um mich als Opfer bemitleiden zu lassen!
Mein Buch soll auch nicht "reisserisch" werden (so die Anschuldigung einer Nachbarin, welche mit einem Afrikaner verheiratet ist, welcher notabene seinen gesamten Lohn bis auf ein minimum in die Heimat schickt und sie arbeitet in 2 Jobs damit es hier trotzdem einigermassen reicht).

Ich habe von Anfang an Zweifel an seiner Aufrichtigkeit gehabt, bin also mit relativ offenen Augen ins "Verderben" und gerade daher kam meine Stinkwut.

Es ist mir ein Anliegen diese Methode der Manipulation dar zu stellen. (Er hat das bewusst getan!) Es ist der Versuch mein Verhalten selber zu verstehen. (Ich habe geliebt und dem Liebsten geglaubt).

Aber wahrscheinlich bin ich so unglaublich naiv und grenzenlos gutgläubig wie mein Vater mich schon mit 15j. und nun wieder auslachte...

Tja.
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Re: Zur Geschichte 336

Beitragvon Puce » 21.05.2017, 12:56

Atin hat geschrieben:Dabei haben einige Männer gar keine Frau und die Hengste gleich mehrere.



Hallo Atin

Was soll denn diese Bemerkung!
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Re: Zur Geschichte 336

Beitragvon brighterstar007 » 28.05.2017, 18:43

Hi Puce,

ich glaube durch meine Erfahrungen eher NICHT, dass es sich um Ausnahmen handelt.
Meiner Meinung nach checken solche Exemplare eher alles ab, welchen Nutzen sie aus den/m Kontakt/en ziehen können, sei es finanziell,
sXXuell, dauerhafte AE - oder alles zusammen.
Meist haben sie wohl mehr als eine am Start. Da sie hauptsächlich ihrer Großfamilie und Ethnie verpflichtet sind, sehen sie ihr Dasein hier
als Geschäft, die Gelegenheit, soviel Vorteile wie möglich für sich zu erreichen.
Sicher gibt es auch Ausnahmen, aber ich glaube, die sind selten - insbesondere aus West-Afrika.

Liebe Grüße

Brighterstar
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