Deutschland und seine Flüchtlingshelferinnen

Erfahrungen mit Flüchtlingen und Migranten zum Thema Bezness

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Re: Deutschland und seine Flüchtlingshelferinnen

Beitragvon Anaba » 08.02.2018, 16:20

Darf ich fragen, was die syrischen Frauen arbeiten?
Liebe Grüße
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Re: Deutschland und seine Flüchtlingshelferinnen

Beitragvon karima66 » 08.02.2018, 16:31

In der Kueche oder Pflege die Ungelernten, im Verein als Coach die zusammen mit einigen iranischen Frauen andere Frauen
fit machen und beraten fuer den Arbeitsmarkt, sie gibt Kurse in Buchhaltung und BWL fuer studierte Frauen die evtl. als Selbstständige eine Chance sehen und Eine, in Syrien Juristin, als Dolmetscherin.
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Re: Deutschland und seine Flüchtlingshelferinnen

Beitragvon Anaba » 08.02.2018, 16:51

karima66 hat geschrieben:In der Kueche oder Pflege die Ungelernten, im Verein als Coach die zusammen mit einigen iranischen Frauen andere Frauen
fit machen und beraten fuer den Arbeitsmarkt, sie gibt Kurse in Buchhaltung und BWL fuer studierte Frauen die evtl. als Selbstständige eine Chance sehen und Eine, in Syrien Juristin, als Dolmetscherin.


Wenn sie in so kurzer Zeit andere Frauen beraten und coachen können, müssen sie ja bereits sehr gut
Deutsch sprechen.
Wenn sie das nicht bereits konnten, ist es eine Leistung, das in so kurzer Zeit gelernt zu haben.
Altenpflege sehe ich allerdings eher kritisch.
Weil es vielen eben an Sprachkenntnissen fehlt.
Das ist für die alten Menschen, die oft dement sind, sehr schlimm.

Wenn es allerdings so problemlos läuft, dass Flüchtlingsfrauen arbeiten, um so besser.
Da habe ich andere Erfahrungen.
Diese Frauen würden schon nicht arbeiten, weil sie Kinder haben, die Männer das nicht möchten und weil sie sich mit HartzIV gut einrichten.
Sie dürfen oder wollen nicht mal zum Deutschunterricht.
Liebe Grüße
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Re: Deutschland und seine Flüchtlingshelferinnen

Beitragvon karima66 » 08.02.2018, 17:17

Ja, klar, es gibt auch die Frauen von denen du schreibst, meine Bekannten regen sich ueber die sogar auf.
Die meisten Frauen von denen ich schrieb haben alle in Syrien oder Iran auch gearbeitet, konnten schon fließend englisch als sie herkamen, sie sind zwischen 2 und 5 Jahren hier, haben auch 1-2 Kinder oder Eine hat 4 Kinder die aber schon groß sind.
Sprache ist wichtig, aber nicht immer ein Problem, die junge Frau in der Kueche da ist es nicht schlimm, dass sie noch nicht so gut spricht, unser Angestellter spricht auch nicht viel, aber versteht oder mischt mit englisch, wer gucken kann und praktisch nicht dumm ist der lernt und er hat schnell gelernt, mein Mann ist sehr ungeduldig, zwei hingen gar nicht obwohl die besser deutsch sprachen, dieser macht es gut.
Die Frau in der Pflege macht Praktikum, wird dann Minijob bekommen und wenn deutsch besser ist Ausbildung.
Sicher ist das nicht einfach mit den alten Leuten, aber mein tunesischer Ex hat es auch geschafft, arbeitet jetzt seit bald 14 Jahren in der Pflege und ich hab das in Tunesien ja auch geschafft, keiner meiner alten Patienten sprach französisch und es war anfangs schwer und sie meckerten rum.
Wenn man will ist vieles moeglich.
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Re: Deutschland und seine Flüchtlingshelferinnen

Beitragvon EmilyStrange » 09.02.2018, 10:43

Anaba hat geschrieben:
Indem wir Politiker, die uns als Pack, Nazis, Zurückgebliebene etc. betiteln, nicht in die Wüste schicken


Die Frage ist aber, wie?
Außer der, nicht zu wählen, gibt es wenig Möglichkeiten.
So weit, auf die Straße zu gehen, wie 1989 sie DDR Bürger,
sind wir hier noch lange nicht.
Da muss noch mehr viel mehr passieren.
Jungen, gut ausgebildeten Leuten kann man nur raten, Deutschland zu verlassen.


Du sagst es - es geht uns noch nicht schlecht genug
Im Osten war die Wirtschaft am zusammenbrechen, die Menschen hatten die Schnauze voll, eingesperrt zu sein - zu wenigen ging es noch einigermaßen gut
Solange es in Deutschland noch einigermaßen wirtschaftlich rund läuft, wird nichts passieren

Ich vermute, erst wenn die Sozialsysteme kollabieren, die Krankenkassen zusammenbrechen, dann erst wird sich was regen, weil es dann jedem ans Geld geht. Und ich befürchte, es wird nicht so glimpflich abgehen, wie 1989,...

Ich hoffe, dass meine Kinder in der Schule so gut sind, dass sie aufs Gymnasium gehen und studieren können - und zwar im Ausland (und mich dann vielleicht irgendwann nachholen :mrgreen: ) - spätestens als Rentner bin ich hier weg - fast egal wohin, nur weg. Darauf ist meine ganze Zukunftsplanung gerichtet - nicht auf Hausbau etc. sondern sparen, Geld anlegen, vermehren - um abzuhauen irgendwann- traurig, aber real.
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Re: Deutschland und seine Flüchtlingshelferinnen

Beitragvon Anaba » 09.02.2018, 11:02

Ich habe gerade gelesen, dass ich geschrieben habe ".......außer nicht zu wählen...".
Aber, ich meine natürlich ".......außer sie (die Altparteien, die uns das alles eingebrockt haben) nicht zu wählen"
Wählen sollte man schon, das ist der einzige Einfluss, den wir haben.


EmyliStrange,

ich bin da ganz bei dir.
Viele Menschen in meinem Umfeld denken ganz ähnlich.
Liebe Grüße
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Re: Deutschland und seine Flüchtlingshelferinnen

Beitragvon karima66 » 09.02.2018, 12:39

Irgendwann und irgendwohin ist mir mittlerweile zu weit weg, ich hatte auch mal den Traum, das Ziel, wusste auch schon wohin oder besser wohin nicht, angesichts der Weltlage ist mir dieses Ziel abhanden gekommen.
Und ob das Geld dann noch was wert ist oder so viel dass es reicht und ich gesund genug dazu, nein, den Traum hab ich aufgegeben, ich spare auch nicht mehr, wovon auch, jetzt gebe ich es aus und lebe so gut es im Alltag noch moeglich ist, jetzt goenne ich mir was, Reise usw.......jeden Tag was Schoenes, später kann nur schlechter werden, besser ganz sicher nicht, leider.
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Re: Deutschland und seine Flüchtlingshelferinnen

Beitragvon EmilyStrange » 09.02.2018, 13:56

karima66 hat geschrieben:Irgendwann und irgendwohin ist mir mittlerweile zu weit weg, ich hatte auch mal den Traum, das Ziel, wusste auch schon wohin oder besser wohin nicht, angesichts der Weltlage ist mir dieses Ziel abhanden gekommen.
Und ob das Geld dann noch was wert ist oder so viel dass es reicht und ich gesund genug dazu, nein, den Traum hab ich aufgegeben, ich spare auch nicht mehr, wovon auch, jetzt gebe ich es aus und lebe so gut es im Alltag noch moeglich ist, jetzt goenne ich mir was, Reise usw.......jeden Tag was Schoenes, später kann nur schlechter werden, besser ganz sicher nicht, leider.


In meinem Fall ist einfach noch zuviel Lebenszeit vorhanden - wäre ich um die 50 oder älter, sähe es vermutlich anders aus, aber ich muss noch etwa 30 jahre lang arbeiten. Natürlich lebe ich jetzt auch so gut es geht und versuche, so viel wie möglich mit meinen Kindern zu unternehmen und ihnen die bestmögliche Kindheit zu bieten. Allerdings möchte ich wenigstens noch die vage Möglichkeit haben, mich mit einem gewissen Geldbetrag absetzen zu können. Ob dieser dann reicht und wohin die Reise geht, kann niemand wissen, aber es beruhigt mich etwas, dass ich doch eine Art Notgroschen habe, und sei es nur um ein schnödes Flugticket und erste Aufenthaltswochen bezahlen zu können.
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Re: Deutschland und seine Flüchtlingshelferinnen

Beitragvon Anaba » 09.02.2018, 14:05

karima66 hat geschrieben:Irgendwann und irgendwohin ist mir mittlerweile zu weit weg, ich hatte auch mal den Traum, das Ziel, wusste auch schon wohin oder besser wohin nicht, angesichts der Weltlage ist mir dieses Ziel abhanden gekommen.
Und ob das Geld dann noch was wert ist oder so viel dass es reicht und ich gesund genug dazu, nein, den Traum hab ich aufgegeben, ich spare auch nicht mehr, wovon auch, jetzt gebe ich es aus und lebe so gut es im Alltag noch moeglich ist, jetzt goenne ich mir was, Reise usw.......jeden Tag was Schoenes, später kann nur schlechter werden, besser ganz sicher nicht, leider.


Wenn ich jünger wäre, würde ich das auch ins Auge fassen.
Obwohl ich sehr heimatverbunden bin.
Aber hier gibt es keine Zukunft.
Junge, gut ausgebildete Leute, sollten das überdenken und gehen.
Es gibt immer noch Länder, in denen man bessere Lebensqualität hat und dazu mehr verdient.
Viele Rentner wandern z.B. nach Ungarn aus.
Dort können sie mit ihrer Rente viel besser leben als hier.
Es gibt einige Möglichkeiten.
Obwohl meine Mutter immer gesagt hat: "Bleibe im Lande und nähre dich redlich". :lol:
Liebe Grüße
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Re: Deutschland und seine Flüchtlingshelferinnen

Beitragvon karima66 » 09.02.2018, 14:48

Ja, sicher ,unser Alter spielt schon eine Rolle.
Ich merke, dass ich seit ein paar Jahren wieder heimatverbundener werde, jetzt wo ich angekommen bin endlich oder ankommen moechte richtig da aendert sich hier alles, schon schade.
Fuer junge Leute sehe ich hier auch keine Zukunft.
Ich will eigentlich nur einfach meine Ruhe und finanziell einigermaßen auskommen, gesund bleiben, mehr Ambitionen hab ich nicht, aber selbst das wird ja immer schwerer.
Desto aelter ich werde umso schwerer lerne ich Sprachen, also Ungarn waere keine Option, allerdings ist es dort wo ich die Sprache kann zu teuer fuer meine zukünftige Rente, na mal sehen, eher werde ich wohl von der Stadt Richtung Land mich orientieren, aber eben erstmal muss man ja noch ackern.
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Re: Deutschland und seine Flüchtlingshelferinnen

Beitragvon Atin » 10.02.2018, 14:31

Ansage on: :D
Ich kann zu den Flüchtlingsgruppen die meist von Frauen gefüllt sind nur noch eins sagen:

Sich dermaßen auf dem Serviertablett zu präsentieren ist echt wirklich unterste Kanone.

Was sollen die denn sonst von euch denken. Die benutzen euch nur um sich durch die deutschen Betten zu vö****, mehr nicht. Zu euch sagen sie: wenn du mir hilfst ( und zeigst wo wie was ist) dann ... .

Seid ihr wirklich so blöd und fallt darauf rein?

Ein Mann kann/ weiß immer sich selbst helfen. IMMER. es sei denn er liegt irgendwo halbtod im Straßengraben oder so.

Ansage off. :D

Schnell nen Detoxtee hinterher trinken um die Schlacke wieder loszuwerden. Brr, mich schüttelt‘ s
Tue was richtig ist und wende dann jedem geschmacklosen Kritiker deinen Rücken zu. ( von einem Schriftsteller )

I am not what you want
and you are
just what
I don‘t need

-stacie
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Re: Deutschland und seine Flüchtlingshelferinnen

Beitragvon beatricchen » 28.02.2018, 19:31

karima66 hat geschrieben:...Ich will eigentlich nur einfach meine Ruhe und finanziell einigermaßen auskommen, gesund bleiben, mehr Ambitionen hab ich nicht, aber selbst das wird ja immer schwerer.
Desto aelter ich werde umso schwerer lerne ich Sprachen, also Ungarn waere keine Option, allerdings ist es dort wo ich die Sprache kann zu teuer fuer meine zukünftige Rente, na mal sehen, eher werde ich wohl von der Stadt Richtung Land mich orientieren, aber eben erstmal muss man ja noch ackern.


Deutschland wird wieder einen anderen Kurs fahren, da bin ich mir ziemlich sicher. Die Sozi-Merkel ist Deutschlands Grab und sie wird in nicht allzu langer Zeit weggefegt werden, schlicht weil sie untragbar wird.

Dann werden Hardliner gewählt werden, die dem Grenzschutz ein echtes Gewicht geben werden. Die Gesellschaft wird sich dafür bis dahin im Konsens befinden über die Notwendigkeit.

Aber bis dahin wird es wohl erst noch schlechter werden müssen, bis es besser werden kann.
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Re: Deutschland und seine Flüchtlingshelferinnen

Beitragvon EmilyStrange » 09.03.2018, 11:43

beatricchen hat geschrieben:
karima66 hat geschrieben:...Ich will eigentlich nur einfach meine Ruhe und finanziell einigermaßen auskommen, gesund bleiben, mehr Ambitionen hab ich nicht, aber selbst das wird ja immer schwerer.
Desto aelter ich werde umso schwerer lerne ich Sprachen, also Ungarn waere keine Option, allerdings ist es dort wo ich die Sprache kann zu teuer fuer meine zukünftige Rente, na mal sehen, eher werde ich wohl von der Stadt Richtung Land mich orientieren, aber eben erstmal muss man ja noch ackern.


Deutschland wird wieder einen anderen Kurs fahren, da bin ich mir ziemlich sicher. Die Sozi-Merkel ist Deutschlands Grab und sie wird in nicht allzu langer Zeit weggefegt werden, schlicht weil sie untragbar wird.

Dann werden Hardliner gewählt werden, die dem Grenzschutz ein echtes Gewicht geben werden. Die Gesellschaft wird sich dafür bis dahin im Konsens befinden über die Notwendigkeit.

Aber bis dahin wird es wohl erst noch schlechter werden müssen, bis es besser werden kann.


Spätestens, wenn die Natur ihr Werk tut, ist Merkel weg (obwohl gerade Despoten, wozu ich sie durchaus zähle, oft eine überdurchschnittliche Zähigkeit an den Tag legen...bei Fidel Castro dachte man ja auch schon, der Kerl wäre unsterblich...)

Aber die finanziellen und gesellschaftlichen Folgen ihrer "Politik" werden wir noch jahrzehntelang spüren. Ich mag gar nicht daran denken, was allein die Plünderung der Sozialkassen und der Ansturm auf die Krankenversicherungen für Folgen haben werden, von Rente und Arbeitsmarktproblemen, Wohnraum etc. ganz zu schweigen.

Jetzt geht es ja schon los, dass urplötzlich "zu viele" Schulkinder und Kindergartenkinder da sind, für die panisch Platz geschaffen wird. Gern auf Kosten der Kinder, die schon länger hier lebten (Umsiedelung der Klassen in Übergangsgebäude, Verteilen auf andere Kindergären - das allein ist mir persönlich passiert)

Wir wurden ungefragt mit Menschen geflutet, hatten das gefälligst toll zu finden, und müssen damit nun eben leben und es aushalten.

Die Politiker schicken ihre Kinder weiter auf Privatschulen in der SChweiz oder haben gleich gar keine Kinder, sie fahren in gepanzerten LImousinen durch die Gegend und haben Personenschützer. Und diese Figuren stellen sich hin und sagen uns, wir bilden uns alles nur ein und wir sollen uns mal generell nicht so anstellen, das wäre nicht hilfreich

Mann...
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Re: Deutschland und seine Flüchtlingshelferinnen

Beitragvon Efendi II » 09.03.2018, 12:49

Anaba hat geschrieben:So weit, auf die Straße zu gehen, wie 1989 sie DDR Bürger,
sind wir hier noch lange nicht.

In Dresden gehen jeden Montag Tausende auf die Straße, aber das sind ja alle nur böse Nazis.
Habe Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen! (Immanuel Kant)
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Re: Deutschland und seine Flüchtlingshelferinnen

Beitragvon Inna67 » 18.05.2018, 19:12

Hallo zusammen,


die Mentalität der Flüchtlingshelferinnen hinterfrage ich schon seit 2015. Irgendwie hatte ich das Gefühl dass für diese Frauen Flüchtlinge eine Art Statussymbol waren, sowie einem anderen der Porsche oder der Geländewagen !
Mit Hingabe wurde dann das Statussymbol durch diverse Arztpraxen geschleppt ( habe viele Ärzte und Zahnärzte im Freundeskreis und in der Familie, KEINER behandelt mehr Flüchtlinge, selbst die nettesten und hilfsbereitesten unter Ihnen ) , bzw. auf diverse Ämter , die eine oder andere Helferin ist schwanger von besagten Flüchtling oder hat bereits entbunden....
Dann enden sie ausgenutzt oder schlimmstenfalls ermordet irgendwo !

Ich habe kein Verständnis dafür !

Schönes WE Inna
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Re: Deutschland und seine Flüchtlingshelferinnen

Beitragvon Anissa » 18.05.2018, 22:39

Hallo!

Nachdem ich ein Mal mit einem Afrikaner Kaffee trinken war, wusste ich, dass ich mit zugewanderten Männern nichts zu tun haben kann.
Er sah mich gleich als seine Zukünftige, normales Interesse und Freundschaft war offensichtlich nicht möglich.
Seither halte ich mich raus, helfe privat fast nur Frauen. Auch das nicht viel, habe beruflich genug Kontakte.
Zum Arbeiten waren südländische Männer leider auch nicht zu gebrauchen, einer nahm mir als erstes gleich das Werkzeug aus der Hand, für eine Arbeit, die er noch nie gesehen hat. :lol: :lol:

Trotzdem ein Dankeschön, es gibt viele Frauen, die sich diese schwere Arbeit antun, und Flüchtlingen beistehen, obwohl das oft sehr anstrengend ist, und sie wirklich in eine gute Richtung bringen, in eine viel bessere als sie es alleine schaffen würden. Und diese haben meine Hochachtung.

Liebe grüsse Anissa
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Re: Deutschland und seine Flüchtlingshelferinnen

Beitragvon Inna67 » 25.05.2018, 18:56

Also
Jedes Exemplar der Gattung maximalpigmentiert ,welches mir zu nahe kommt wird konsequent verscheucht !
Ich bin da auch nicht anfällig für, weil ich anders sozialisiert bin.
Muss jeder selbst wissen !

Inna
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