Akzeptieren Araber Schlussmachen?

Erfahrungen mit Flüchtlingen und Migranten zum Thema Bezness

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Re: Akzeptieren Araber Schlussmachen?

Beitragvon gadi » 31.05.2018, 09:01

Karlotta hat geschrieben:Zum Lesen muss Larali sich doch nicht anmelden.
Da sie bisher von den Machenschaften keine Ahnung hat/hatte, wird ihr Kopfkino sie hoffentlich auf den richtigen Weg bringen. Ich denke schon, dass sie weiterhin hier mit liest.


Das denke ich allerdings auch :wink: .
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Re: Akzeptieren Araber Schlussmachen?

Beitragvon Efendi II » 31.05.2018, 11:20

Inna67 hat geschrieben:Tja, und jetzt ? Man hat uns mit diesen Goldstücken geflutet, wie geht es weiter ? Wird es einen Bürgerkrieg geben? Freiwillig gehen die allerdings nicht ! Und ein Menschenleben ist für die eh nix wert !

Dass es zu bewaffneten Konflikte oder auch zum Bürgerkrieg kommen wird, darüber bestehen doch kaum noch Zweifel, nur über das WANN ist man sich noch nicht ganz im Klaren. Die Jüngeren von uns werden sicher noch voll auf ihre Kosten kommen und ein "buntes" Land (Mord und Totschlag inclusive) erleben, was sie sich doch immer so sehnlichst gewünscht haben.

https://de.wikipedia.org/wiki/Kampf_der_Kulturen
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Re: Akzeptieren Araber Schlussmachen?

Beitragvon Ponyhof » 31.05.2018, 15:20

Tschja.

Ich habs mir net gewünscht.

Mir reichen meine Auslands(reise)erfahrungen. Das war jedesmal sehr interessant und sehr lehrreich. Und daher bin ich nie auch nur ansatzweise auf die Ideee gekommen, dass die "bunte Gesellschaft" funktionieren könnte. Aber eine Generation, die verwöhnt im Paradies aufgewachsen ist, nie kämpfen musste und deren schlimmstes Problem der passende Eyeliner zum Feieroutfit ist, kann sich einfach nicht vorstellen, dass es woanders nicht so nett und gesittet zugeht. Von ihren Eltern vor allem Unbill geschützt und mit einem riiiiiiesigen moralischen Selbstbewusstsein ausgestattet, beschränkt sich die Auslandserfahrung auf Pauschalreisen, Feiern in Mallorca, Sprachreisen in westliche Kulturen und die Fahrradtour mit den Pfadfindern vom Schwarzwald ins Elsass.

Gleichzeitig muss sich da jeder selbst verwirklichen, das Leben ist ein geiles Abenteuer, und Sex -egal mit wem und wie- ein für meine Begriffe zu öffentlicher Teil des Lebens. Ungefragt werden einem in den Medien die eigenartigsten Partnerschaftskonstrukte als erstrebenswert und die seltsamsten Praktiken als normal dargestellt.

Kurz, zu viele Mitglieder der derzeitigen Generation sind in materiellem Überfluss aufgewachsen, leben in höchsten Moralsphären, und haben Lust auf Abenteuer. Quasi "endlich mal was los hier", bisschen bunter Aufstand im Reihenhäuschen. Papa bringt das schon wieder in Ordnung, und Mama wird schon aufräumen, wie immer.

Wer das bezahlt? Egal. Wer "Kommunikationswissenschaften", soziale Arbeit, Sozialpädagogik oder irgendeine der sonstigen "ich weiss alles besser und darf daher andere bemuttern"- "Wissenschaften" studiert, freut sich doch über "Opfer", die er bemuttern, integrieren und erziehen kann. Dieses "Bemuttern" bietet übrigens ein tolles Machtgefühl, "ich habe Recht und du machst was ich sage". Das Geld kommt aus der Steuer, die die "bösen Reichen" entrichten, damit es "sozial gerecht" zugeht. Oder das Geld kommt vom Staat. So wie der Strom aus der Steckdose kommt, die man nur grün anzupinseln braucht, damit man Ökostrom hat.

Quasi Strom aus biodynamischer Freilandhaltung.

Ein (Sozial-)Staat kann nur funktionieren, wenn klar ist, wer wieviel einzahlt- und dann kann man sehen, wer wieviel bekommen kann. Und es muss daher genaun gereglt sein, wer Mitglied des Staates ist und welche Rechte und Pflichten er hat. Diese simple Mathematik ist der "schwäbischen Hausfrau" selbstverständlich geläufig, vielen Studenten an der Uni allerdings tatsächlich nicht.

Und in der ganzen Asylindustrie ist ein riesiger "Wirtschafts"zweig entstanden, der die Abertausenden "Sozial...." und "...-ogen", die in den letzten Jahren ausgebildet wurden endlich in Lohn und Brot bringt. Natürlich nicht wertschöpfend, aber ich sage ja, Strom aus biodynamischer Freilandhaltung. Selbstverständlich gegendert.
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Re: Akzeptieren Araber Schlussmachen?

Beitragvon Efendi II » 31.05.2018, 15:35

@ Ponyhof
Danke, gut erkannt und treffend formuliert, in den Augen der Gutmenschen sind natürlich solche Einschätzungen nicht gerne gesehen und "voll Nazi".
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Re: Akzeptieren Araber Schlussmachen?

Beitragvon leva » 31.05.2018, 16:22

Larali93 hat geschrieben:Hallo, ich bin neu hier und habe gleich eine Frage bzw ein Problem:
Habe eine On-Off-Beziehung mit meinem Freund und während wir zuletzt getrennt waren, habe ich einen Syrer in meinem Alter kennengelernt. Wir haben geflirtet, paar Mal getroffen und dann ging auch mehr... Hab ihm von anfang an gesagt dass ich keine Beziehung will, sondern nur Flirt und Spaß haben. Er erscheint bisher sehr tolerant, fand das OK, ist garnich religiös und isst z. B. auch Schweinefleisch.
Problem: Was ist, wenn ich irgendwann mich wieder mit meinem Freund versoehne oder kein Bock mehr hab und mit meiner Affäre Schlussmache? Wird er das akzeptieren? Habe nämlich gehört dass arabische Männer damit dann oft nicht klarkommen, rumstalken und so was. Außerdem möchte ich net unbedingt dass er dann meinem on-off-freund alles erzählt. Das würde einer eventuellen versoehnung natürlich schaden.
All das weiß meine aktuelle Affäre auch, hab ganz klar gesagt, was ich will bzw nich will. Er sagt OK, er hätte auch keine Erwartungen an mich.
Aber ich trau dem Frieden nicht. Hab hier auf der Seite schon einiges gelesen und auch von Bekannten viel negatives gehört. Deswegen würde ich um Erfahrungsberichte bitten oder Tipps von leuten die ähnliches erlebt haben.
Gruß, Lara. :wink:
was um Himmels Willen soll er durch diese vorgabe von dir denken? Dein anderer Freund findet das ggf auch nicht so lustig,wenn du parallel jemand anderen hast......
die sexuelle Selbstbsetimmung der Frau in den arabischen kulturern kommt nicht vor.
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Re: Akzeptieren Araber Schlussmachen?

Beitragvon Ponyhof » 31.05.2018, 19:06

Naja, was ihr "Freund" von ihr denkt ist glaube ich das geringste Problem. Der wird ihr nichts antun, ausser sich vielleicht überlegen, ob er das unter "Fremdgehen" oder "offene Beziehung" laufen lässt, vielleicht ist er ja selber auch kein Kind von Traurigkeit. Und wie sie schrieb, ist es ein "Hin-und-Her", das kann ich also alles nicht beurteilen und sehe -ausser eben Beziehungsstress- da keine grosse Gefahr. Das klären die schon alleine.

Aber was der "Syrer" von ihr denkt wissen wir alle, und haben es ja lang und breit beschrieben...

Also, was Du machst und durch wie viele Betten Du steigst, Larali, bleibt ganz allein Dir überlassen. Da kann jede(r) selber entscheiden, wievielen er/sie sich zur Verfügung stellt oder wieviele er/sie sich "nimmt", je nach persönlicher Perspektive. Für Deinen Ruf bist Du selber verantwortlich, aber leider entscheiden Deine Mitmenschen, welche Perspektive (" sich zur Verfügung gestellt" oder "sich nehmen") sie Dir gegenüber einnehmen.

Und bei arabisch sozialisierten Männern ist die Perspektive klar, und weicht deutlich von der "sexuell selbstbestimmten Frau" ab. Da bist du nur eine "kostenlose Nutte", die "es nötig hat" und sich (jedem) zur Verfügung stellt, und entsprechend behandelt werden kann. Und entsprechend kann die Reaktion ausfallen. Ich würde an deiner Stelle ganz schnell die Biege machen, und Dich nicht mehr mit dem "Syrer" treffen, und auch nicht mit irgendwelchen Freunden, Mitbewohnern oder Landsleuten von ihm. Du kannst Dir sicher sein, dass Du und deine "Qualitäten" dort ALLEN schon im Detail "bekannt" sind.

Also bitte auch nicht sowas wie "letzte Aussprache" oder Ähnliches. Ein von ihm organisierter "Gang-Bang" mit seinen Freunden "zum Abschied" wäre da noch die harmlose Variante. Das wäre dann in etwa das, was ER und seine Kumpels unter "Spass haben" verstehen könnten - und da Du dich ja "eh jedem zur Verfügung stellst" haben die da auch gar kein schlechtes Gewissen. Im Gegenteil, du bist ja "nur eine Frau", und "hast es so gewollt".
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Re: Akzeptieren Araber Schlussmachen?

Beitragvon Biggi0001 » 20.06.2018, 17:59

Und schlimmer noch (auch wenn das wohl kaum interessiert), Du bestätigst damit das Bild, das viele der muslimischen Einwanderer von deutschen Frauen haben: Allesamt Schlampen und Nutten.
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Re: Akzeptieren Araber Schlussmachen?

Beitragvon Anaba » 20.06.2018, 18:45

Hallo Bigi,

herzlich willkommen im Forum 1001 Geschichte.
Das Team wünscht dir einen guten Ausrausch.
Liebe Grüße
Anaba

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Nichts ist schwerer und erfordert mehr Charakter, als sich offen im Gegensatz zu seiner Zeit
zu befinden und laut zu sagen: Nein
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