Eine normale binationale Beziehung?

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Re: Eine normale binationale Beziehung?

Beitragvon nordicgirl » 14.01.2018, 21:05

Hallo zusammen,

vielen Dank für die Tipps. Meine Geschichte liegt nun mal schon ein paar Monate zurück und ich bin halt erst jetzt dazu in der Lage, da ich psychisch ein totales Wrack war, sie stückweise zu erzählen, sodass ich die Tipps aktuell nicht mehr einsetzen muss. Zum Glück habe ich hier immer fleißig mitgelesen und wusste, dass ich eventuell mit allem rechnen muss.
So war mein ursprünglicher Plan gewesen, dass er seine Sachen abholt, wenn zwei männliche Zeugen anwesend sind. Zudem hatte ich ein sehr detailliertes Übergabeprotokoll angefertigt, was er gegenzeichnen sollte. Nicht, dass er am Ende behaupten würde, ich hätte ihm etwas gestohlen. Wie gesagt ist mein Ex damals am besagten Termin nicht gekommen, sondern drohte mit Gericht.

Wenn es rechtlich sicher gewesen wäre, hätte ich am liebsten seine Sache vor seiner Haustür abgeladen und vor seinen Augen angezündet (Rachegedanken tun auch mal gut :wink: ). Das habe ich natürlich nicht getan. Ich war gerade noch am überlegen, wieich seine Sachen an ihn los werden könnte, als er ein paar Tage nach dem geplatztem Termin bei mir anrief und sagte, er sei in der Nähe und er wolle nun seine wichtigsten Sachen abholen. Eigentlich wollte ich das nicht, da psychisch sehr fertig war und ich mit ihm auch nicht mehr alleine sein wollte. Irgendwie hat er mich am Telefon dann doch rumbekommen, sodass ich zusagte. Zum Glück war ich geistesgegenwärtig genug die Nachbarin dazu zu holen. Er hat ganz schön blöd geguckt als zwei Frauen ihm die Haustür öffneten. Die wichtigsten Sachen hat er dann tatsächlich eingepackt und anstandslos das Übergabeprotokoll unterzeichnet, indem die Sachen abharkt waren, die er dann mitgenommen hat. Die Nachbarin hat als Zeugin das Dokument ebenfalls unterzeichnet. Als ich ihn fragte, wann er die restlichen Sachen und Möbel abholt, meinte er, dass er sich innerhalb einer Woche per Email meldetet und mir Termine vorschlägt. Im August hätte er Urlaub und sei nicht da, irgendwann davor würde er es organisieren. Ich wünschte ihm daraufhin eine schöne Urlaub in Marokko. Er beteuerte vor mir, dass er nicht nach Marokko fahre. Mal wieder eine dreiste Lüge direkt in mein Gesicht.

In der darauffolgenden Woche meldete er sich natürlich nicht.
Gleichzeitig wollte ich die Sachen bis zum geplanten und geplatzten Hochzeitstermin im September 2017 los sein.
So platzte mir endgültig der Kragen und ich wandte mich an einen Anwalt.

Hier werde ich dann weiter erzählen. Mir fällt es immer noch sehr schwer über die ganze Geschichte zu sprechen. Einerseits denke ich, es war doch gar nicht so schlimm, was da passiert ist und es gibt viel schlimmere Dinge, die passieren. Ich habe überreagiert (Diese Meinung hat er ja von mir). Andererseits bin ich tief in mir sehr verletzt und kann das gar nicht so wahrhaben,was da passiert ist, weil es doch halt schlimm genug war, und mein Vertrauen missbraucht worden ist.
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Re: Eine normale binationale Beziehung?

Beitragvon Gioia » 15.01.2018, 14:07

Franconia hat geschrieben:Ich habe meinem Ex damals durch meinen Anwalt mitteilen lassen wann er seine Sachen zu holen hat und ebenso, dass alles von ihm in den Sperrmüll wandert wenn er (oder jemand aus seinem Dunstkreis mit schriftlicher Vollmacht von ihm) die Sachen zum genannten Termin nicht abholt.
Letztendlich ist sein Kram dann wirklich auf dem Sperrmüll gelandet.
Ich weiß noch was das damals für eine Befreiung und durchaus auch Genugtuung war. :lol:
Mein Ex kam auch nie wieder auf seine Sachen zu sprechen :wink:


Genau so habe ich es auch gemacht. Da er ebenfalls keine Zeit hatte die Sachen zu holen, hat er mir eine Bestätigung ausstellen müssen, dass er auf diese verzichtet.

LG, Gioia
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Re: Eine normale binationale Beziehung?

Beitragvon nordicgirl » 16.01.2018, 22:39

Hallo ihr Lieben,
Eigentlich wollte ich Stück für Stück meine Geschichte erzählen.
Zwar dachte ich, sie sei abgeschlossen.
Aber er gibt keine Ruhe. Zuerst kamen Weihnachten und Silvester SMS von ihm. Darüber hatte ich mich schon sehr gewundert. Zumindest hatte ich seine Nummer gelöscht. Nun kam die Tage ein Brief von ihm. Er möchte nachträglich noch Geld. Wenn ich weiß, wie es vorüber ist, werde ich berichten.
Bin gerade auf 180 und werde mir die nächsten Schritte gut überlegen. Mehr werde ich erstmal nicht sagen, da ich befürchte, dass er mitliest.
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Re: Eine normale binationale Beziehung?

Beitragvon Defne » 17.01.2018, 13:49

Hallo nordicgirl,
also ich hab noch mal nachgelesen. Dein Exfreund hat meiner Meinung nach gar keinen Grund von Dir Geld zu wollen.
Die damalige Forderung ins Grundbuch der Wohnung eingetragen zu werden ohne etwas dazu beigetragen zu haben ist eine Frechheit, er kann ja mal erst selbst was erarbeiten und dann eine Wohnung kaufen. Falls es um die Renovierung der Wohnung geht ist das sicher nicht mehr als Du zum täglichen Leben mehr beigetragen hast wie z.B. Autokosten.
Mach das mal ganz in Ruhe und Gott sei Dank hast Du ja gute Freunde mit denen Du das besprechen kannst. Schade dass Du Dich jetzt mit diesen Dingen beschäftigen mußt obwohl Du noch in der Erholungsphase von diesem Streß bist. Im Prinzip hättest Du Anspruch auf ein hohes Schmerzensgeld.
Ich würde erst mal die Forderung ablehnen und dann muß er sich ggf. wenn er das nicht akzeptiert einen Rechtsanwalt nehmen.
Du solltest dann die Zeit, welche Du mit der Hochzeitsvorbereitung beschäftigt warst, berechnen.
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Re: Eine normale binationale Beziehung?

Beitragvon Efendi II » 17.01.2018, 17:59

Defne hat geschrieben:also ich hab noch mal nachgelesen. Dein Exfreund hat meiner Meinung nach gar keinen Grund von Dir Geld zu wollen.
Ich würde erst mal die Forderung ablehnen und dann muß er sich ggf. wenn er das nicht akzeptiert einen Rechtsanwalt nehmen.

Wenn Du der Meinung bist, dass seine (Geld-)Forderungen ungerechtfertigt sind, dann solltest Du überhaupt nichts tun. Soll er doch seine Forderungen einklagen und erst wenn eine Klage vorliegt musst Du reagieren. Dann bleibt Dir immer noch genügend Zeit einen Anwalt zu konsultieren, um ggf. mit einer Gegenklage zu antworten.
Habe Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen! (Immanuel Kant)
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Re: Eine normale binationale Beziehung?

Beitragvon nordicgirl » 18.01.2018, 16:53

Hallo zusammen,
ich hoffe es geht euch allen gut, während draußen Orkan "Friederike" tobt.

Mittlerweile habe ich mich etwas erholt und gewisse Gegenmaßnahmen gegen ihn ergriffen. Ich sage nur "schlafende Katzen" sollte man nicht wecken.

Ein kleiner Rückblick:
Ich habe dann tatsächlich einen Anwalt eingeschaltet, als er sich nicht darum kümmerte, seine Sachen abzuholen.
Dieser hat dann ein Schreiben verfasst. Daraufhin konnte sich mein Ex sehr schnell melden und vertauschte die Tatsachen.
Im Schriftverkehr mit dem Anwalt kam dann raus, dass er doch tatsächlich im August 2017 in Marokko seinen Urlaub verbrachte.
So ein LÜGNER!

Dummerweise wollte mein Ex dann unbedingt die Sachen an unserem geplanten Hochzeitstag im September abholen. Seine Sachen lagerten mittlerweile in der Garage.
Ich stimmte dem zu, hatte ich an diesem Tag sehr viele Zeugen im Haus. Denn ich hatte mir gedacht an diesem Datum trotzdem mit Freunden und Familie zu feiern, einerseits als Dankeschön für die Unterstützung durch die schwere Zeit und andererseits als Neuanfang.
Tatsächlich klingelte er an diesem Datum überaus pünktlich und staunte nicht schlecht, als meine beste Freundin ihm die Tür öffnete. (Die beiden hatten sich immer sehr gemocht ;-) )Sie war beim Klingeln sofort losgestürmt, als es klingelte :D Der Rest meiner Freunde folgte ihr. So war ich die letze an der Tür, die ihn begrüßte. Er hat dann seine Sachen aus der Garage geholt, während wir alle dabeistanden und zusahen. Das muss sehr hart für den 'armen' Mann gewesen. (Vorsicht Ironie) Das Übergabeprotokoll hat mein Ex auch anstandslos unterzeichnet und verschwand für Monate aus meinem Leben ( leider ist er mit seinen lächerlichen Forderungen zurück).

Den jetzigen Sturm werde ich hoffentlich auch überleben. Das Schlimmste habe ich überstanden und ich bin jeden Tag dankbar, dass ich ihn nicht geheiratet habe.
Stattdessen habe ich einen tollen Mann kennen gelernt und lerne nun, wie unkompliziert und entspannt eine Beziehung sein kann.
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Re: Eine normale binationale Beziehung?

Beitragvon Thelmalouis » 18.01.2018, 17:17

nordicgirl hat geschrieben:Den jetzigen Sturm werde ich hoffentlich auch überleben. Das Schlimmste habe ich überstanden und ich bin jeden Tag dankbar, dass ich ihn nicht geheiratet habe.
Stattdessen habe ich einen tollen Mann kennen gelernt und lerne nun, wie unkompliziert und entspannt eine Beziehung sein kann.


Liebe Nordicgirl,

das freut mich sehr für dich, dass du jemanden kennengelernt hast.
Ich wünsche dir für deine neue Liebe und die Zukunft alles Gute.

Und diesen bescheuerten Zwergenaufstand, den dein Ex veranstaltet, überstehst du auch, wie du richtig erkannt hast.
Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass er überhaupt irgendwelche Ansprüche groß geltend machen kann.
Wie gesagt, das läuft unter Zwergenaufstand.
Da muss ich jetzt ganz spontan ans Rumpelstilzchen denken. :lol:
Gruß Thelmalouis

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Re: Eine normale binationale Beziehung?

Beitragvon Liberty » 18.01.2018, 19:38

nordicgirl hat geschrieben:Stattdessen habe ich einen tollen Mann kennen gelernt und lerne nun, wie unkompliziert und entspannt eine Beziehung sein kann.


Ein wichtiger Satz!!!!! Genauso ist es....UNKOMPLIZIERT UND ENTSPANNT!!!!!
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Re: Eine normale binationale Beziehung?

Beitragvon Grampusgriseus » 19.01.2018, 05:58

:lol: :lol: :lol: :lol: :lol:
Hahaha! Wofür will der denn Geld? Dafür, dass er Du die Hochzeit ohne ihn gefeiert hast (was ich übrigens für eine sehr gute Idee halte)?

Ich hatte mal einen Stalker "am Hals". Der wollte auch ständig "noch irgendein Geld" von mir, alte "Geschenke" zurück und was weiß ich. Die "Begründungen" dafür, warum ich ihm angeblich noch was schulden solle, wurden immer abstruser. Dennoch erfüllten sie ihren (vermutlichen) Zweck: mich zu erschrecken und mir den Tag zu versauen. Ich denke, der "Sinn" der Sache war damals außerdem, dass es zu einem weitern Treffen kommen sollte. Und egal, was für einen Unsinn er schrieb, ich war dennoch jedes Mal in Alarmbereitschaft. Der Spuk endete erst, als ich mir dann doch eine neue Telefonnummer zulegte.
Und was mir auch geholfen hat: unbedingt so vielen Freunden/Familienmitgliedern, etc. wie möglich von den haarsträubenden Forderungen erzählen! Umso schneller und deutlicher wird einem klar, wie absurd das Ganze ist!

liebe Grüße
Grampusgriseus
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Re: Eine normale binationale Beziehung?

Beitragvon Agadirbleu » 19.01.2018, 10:50

@ Nordicgirl,

Tatsächlich klingelte er an diesem Datum überaus pünktlich und staunte nicht schlecht, als meine beste Freundin ihm die Tür öffnete. (Die beiden hatten sich immer sehr gemocht ;-) )Sie war beim Klingeln sofort losgestürmt, als es klingelte :D Der Rest meiner Freunde folgte ihr. So war ich die letze an der Tür, die ihn begrüßte. Er hat dann seine Sachen aus der Garage geholt, während wir alle dabeistanden und zusahen. Das muss sehr hart für den 'armen' Mann gewesen. (Vorsicht Ironie)


Ich finde es herrlich wie du mit Freunden deinen ursprünglichen "Festtag" zelebriert hast. Damit hat dein EX sicherlich nicht gerechnet sondern wohl eher damit, dass du ihn in Tränen aufgelöst empfängst. Die meisten marokkanischen Männer überschätzen sich total und meinen sie seien die "Lichtgestalt" für die Frauen, vorallem für Europäerinnen.
Bezeichnend ist auch seine Lüge anzugeben er sei nicht in MA gewesen. Wahrscheinlich wurde dort schon die Verlobung gefeiert und der Hochzeitstag festgelegt. Vll will er deshalb vollkommen unbegründet von dir noch Geld, weil Madame so hohe Anforderungen stellt.
Und das können die Damen sehr gut. Einem guten marokk. Bekannten, der in D wirklich seit Jahren gut etabliert ist, wollte einer Heirat mit ihm und Zuzug von MA nach D nur zustimmen, wenn sie ihr eigenes Auto, ein Dienstmädchen und eine sehr grosse Wohnung geboten bekäme.

Vll will der EX mit seiner ungerechtfertigten Geldforderung dich auch nur drangsalieren, das können die Typen auch sehr gut!
Einfach nicht darauf eingehen, ins Leere laufen lassen, klagen lassen, wie auch schon andere geraten haben. Basta.

Ich freue mich für dich, dass du einen lieben Menschen gefunden hast und jetzt eine unkomplizierte Beziehung pflegst.
Wie heisst ein Sprichwort: kein Nachteil ohne Vorteil. :D

Alles Gute wünsche ich Dir!
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Re: Eine normale binationale Beziehung?

Beitragvon Karlotta » 19.01.2018, 13:55

Hallo Nordicgirl, vielleicht wollte er Dich am "Hochzeitstag" zurück gewinnen, sehr gut geplant von ihm. Dass Du und Deine Freunde ihm so kräftig in die Suppe spucken, hat er sicherlich nicht erwartet. Die Geldforderungen erscheinen ihm nun als Möglichkeit, weiterhin mit Dir Kontakt zu haben.
Ich freue mich "einen Ast" ab über die voran gegangene "Konfrontation". Wünsche Dir alles Gute mit Deiner neuen Freundschaft.
Karlotta
Wer will, sucht Wege. Wer nicht will, sucht Gründe
Optimismus ist nichts anderes als ein Mangel an Information. Heiner Müller
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Re: Eine normale binationale Beziehung?

Beitragvon nordicgirl » 22.01.2018, 14:47

Hallo zusammen,

vielen Dank für die aufbauenden Posts nach meinem letzten Post :-)

Ob er mich tatsächlich an diesem besagten Tag 'zurückgewinnen' wollte, wie Karlotta mutmaßt, kann ich gar nicht so beantworten. Während der Beziehung hat er kaum um mich gekämpft, obwohl ich ihn ein paar Mal angezählt hatte. Zu meinem Glück hatte ich schließlich die Kraft, mich zu trennen.

Damit hat dein EX sicherlich nicht gerechnet sondern wohl eher damit, dass du ihn in Tränen aufgelöst empfängst. Die meisten marokkanischen Männer überschätzen sich total und meinen sie seien die "Lichtgestalt" für die Frauen, vorallem für Europäerinnen.
Bezeichnend ist auch seine Lüge anzugeben er sei nicht in MA gewesen. Wahrscheinlich wurde dort schon die Verlobung gefeiert und der Hochzeitstag festgelegt. Vll will er deshalb vollkommen unbegründet von dir noch Geld, weil Madame so hohe Anforderungen stellt.


Ich gehe davon aus, dass er mich an diesem Tag am Boden sehen wollte. Tja sein Pech, dass dem nicht so war. ;-)
Aus einer gesicherten Quelle weiß ich, dass er kurz nach der Trennung schon auf Frauensuche gegangen ist. Sollte er tatsächlich eine Neue haben, dann wünsche ich ihr viel Spaß :-) Es würde auf jeden Fall seine Geldforderungen erklären.

Wahrscheinlich will er mich einfach nur mit seinen jetzigen Geldforderungen drangsalieren, damit ich den 'tollen Mann' auch ja nicht vergesse. Sehr armselig das Ganze.

Ins Leere laufen lassen möchte ich das Ganze nicht. Ansonsten kommt er alle paar Monaten mit etwas Neuem. Deshalb habe ich auch Gegenmaßnahmen ergriffen.

Euch allen einen schönen Tag noch
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Re: Eine normale binationale Beziehung?

Beitragvon gadi » 22.01.2018, 15:03

Liebe nordicgirl,

dein Thread hier ist genau der richtige Seelenbalsam für Montag :wink: . Einfach stark und klasse, wie du das alles bewältigt hast.
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Re: Eine normale binationale Beziehung?

Beitragvon nordicgirl » 02.02.2018, 13:54

Hallo ihr Lieben,

wollte nur mal zurückmelden, dass das Ganze in einem Rosenkrieg nun ausartet. Das geht anscheinend auch, wenn man nicht verheiratet war ;-)
Da kommt jetzt eine harte Zeit auf mich zu, die mich viel Kraft kosten wird.
Aber mir ist total bewusst, wie das Ganze geendet hätte, wenn es zur Eheschließung gekommen wäre: nämlich in einer viel schlimmeren Katastrophe.
Wenn ich kann, werde ich konkreteres berichten.

ein schönes Wochenende euch allen
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Re: Eine normale binationale Beziehung?

Beitragvon Nilka » 02.02.2018, 14:15

Dir auch schönes Wochenende nordicgirl :D
Halte dich tapfer!
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Re: Eine normale binationale Beziehung?

Beitragvon Atin » 02.02.2018, 14:31

Alles Gute weiterhin und einen langen Atem :?
Tue was richtig ist und wende dann jedem geschmacklosen Kritiker deinen Rücken zu. ( von einem Schriftsteller )

I am not what you want
and you are
just what
I don‘t need

-stacie
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Re: Eine normale binationale Beziehung?

Beitragvon karima66 » 02.02.2018, 15:05

Schaffst du, viel Kraft!

Denk immer dran jetzt ist es nur eine kurze Periode, wie viel schlimmer wäre es geworden wenn du ihn geheiratet hättest.
So hat er doch gar nichts in der Hand.
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Re: Eine normale binationale Beziehung?

Beitragvon mountkenia » 04.02.2018, 23:03

gadi hat geschrieben:Liebe nordicgirl,

dein Thread hier ist genau der richtige Seelenbalsam für Montag :wink: . Einfach stark und klasse, wie du das alles bewältigt hast.

wirklich toll, welchen Weg du eingeschlagen hast,genieße deine neue Beziehung und lass Altes hinter dir. Du hast schon gewonnen, indem du diesen Mann abserviert hast, :lol: lg
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