Hilfe für Angehörige

Austausch über gemachte Bezness-Erfahrungen in diesem Land

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Re: Hilfe für Angehörige

Beitragvon Maria2017 » 03.02.2018, 16:17

Lieber Michael,

vermutlich muss Deine Frau eine Lektion lernen. Diese Lektion wird sehr bitter sein.
Ich hatte echt das Glück, dass ich relativ früh wieder zurück auf den Boden runter gekommen bin.
Egal was war, mein Mann war mir immer Näher als der Bezzie.

Bei uns in der Gemeinde hat sich gerade ein Ehepaar getrennt. Die Frau hat sich innerhalb
kurzer Zeit komplett verändert (äußerlich und innerlich), für einen syrischen Flüchtling.
Ihrem Mann ging es total schlecht. Nachdem sie ausgezogen ist geht es ihm wieder besser.
Er hat sich mit dem Schicksal abgefunden und geht nun seinen Weg.
Auch diese Frau muss eine Lektion lernen dessen bin ich mir bewusst.

Wenn es Zeit für Dich ist, suche einen neuen Weg für Dich. So bitter es ist. Du hast soviel
Geduld und Rücksicht aufgebracht. Gönne Dir etwas.

Ich bin froh, dass ich diesen - meinen Weg - gewählt habe. Zwischen meinen Mann und mich
kommt nichts mehr. Das habe ich gelernt. Wir waren/sind offen und ehrlich zueinander. Wäre das
nicht gewesen, hätten wir keine Chance gehabt. Er war sehr geduldig. Allerdings mit Deiner Geduld
könnte es nicht einmal mein Mann aufnehmen.

Tja, allerdings habe ich komplett mein Bild für unsere neuen Mitbürger verändert. Ich hoffe
mir nimmt dies niemand übel.

Ich wünsche Dir alles Gute, passe auf Dich auf und trotz allem genieße das Leben. Ich kann
es auch wieder.

Maria
Enttäuschung bedeutet Ende einer Täuschung
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Re: Hilfe für Angehörige

Beitragvon Mic76 » 11.02.2018, 15:03

Es ist ja schon interessant, wie sich manche Fälle gleichen.

Auch bei meiner Ex fand in kürzester Zeit eine krasse Veränderung der Persönlichkeit statt, ich hab sie fast nicht mehr wieder erkannt, obwohl, was heißt "fast", ich hab sie nicht mehr wieder erkannt. Kompletter Wechsel der Persönlichkeit, wie nach einem Reset.

Aber wie ich schon mal schrieb, da ist sicher so was im Spiel wie eine Depression oder eine Psychose.

Was ich auch erschreckend finde, wenn ich die Thematik im Bekannten- oder Kollegenkreis mal anspreche, höre ich erstaunlich oft "Ja, sowas ist bei uns im Bekanntenkreis" auch passiert.

Krass.

Naja, mir geht es inzwischen wieder halbwegs gut, ich fühle mich soweit fit, und größere Risiken und Gefahren sind derzeit am Horizont nicht sichtbar.
Könnte schlimmer sein.

Es freut mich übrigens total für Dich, dass Dein Mann und Du wieder zueinander gefunden habt. Guter Mann. Mit viel Geduld und Verständnis.

LG Michael
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Re: Hilfe für Angehörige

Beitragvon Paulaa » 22.02.2018, 18:55

Hallo,
warum jemand bewundern der sich um seine Frau kümmert und Sorgen macht, was doch Millionen von Frauen auch tun und bei Männern aushalten die sich schlecht behandeln oder auch krank sind, fremdgehen oder sich eine andere Frau suchen....... oder ähnliches.

Seltsam, keine Frau wird dafür dann bewundert. Vielleicht passt das jetzt nicht so richtig. Doch jeder sucht sich auch einen Partner oder Partnerin der irgendetwas mit einem selber zu tun hat. Irgendwelche Anteile stecken in jedem die auch sein Partner hat. Zudem sollte man sich immer selber infrage stellen und schon frühzeitig für die psychische Erkrankung oder Störung des Partners interessieren.

Aus der Ferne hier kann doch keiner genau beurteilen wie diese Beziehung gelaufen ist, das ist nicht böse gemeint, doch vielleicht würde uns die Partnerin etwas ganz anderes erzählen. Ich habe selber lange einen Partner gehabt mit einer Persönlichkeitsstörung. Habe selber eine ADS-Störung und instabile PS. Darum habe ich mir wahrscheinlich auch einen Partner mit Defiziten ausgesucht der zu mir passt vermute ich.

Habe jedoch frühzeitig einiges unternommen wie Eheberatung und Paarberatung usw. Zusätzlich habe ich mich über diese Störung informiert und einiges darüber erfahren und es ist einfach so, es kann und wird nie eine halbwegs normale Beziehung geben. Anfangs hatte ich Schuldgefühle, diese habe ich nun nicht mehr, das ist schonmal was, trotzdem wir nicht mehr zusammen sind treffen wir uns ab und zu.

Was ich mir überlegt habe beim Lesen dieser Seiten, kann es möglich sein, das Männer die eine unglückliche Beziehung haben sich eher eine Freundin zulegen und dadurch ihr Sexualleben oder was ihnen sonst fehlt ausgleichen. Die Frauen - vor allem die Kinder zu betreuen haben und oft nicht mehr soviel Lust auf Sex -
sind vielleicht sogar unbewußt froh oder merken es gar nicht.

Zusätzlich gibt es für Männer die Möglichkeit zu Prostituierten zu gehen oder ähnliches. Diese Möglichkeit haben Frauen jedoch nicht und wenn sie sich einen Liebhaber zulegen, dann sind diese Frauen die Schlampen oder anderes, die Männer hingegen werden nur als Schürzenjäger tituliert oder ich habe schon gehört, das ist eben ein Mann der braucht das. Oft haben Männer ja auch mehr Gelegenheit durch ihre Arbeit oder wenn sie auf Firmenreisen sind oder ähnliches mal hier und da zu einer Frau zu gehen. Dies ist für die Frauen nicht so einfach, vor allem für die ältere Generation. Nun stelle ich mir vor, wenn den Frauen irgendwas bei ihren Männern fehlt ob berechtigt oder nicht, dann suchen sie nach einem anderen Mann und das finden sie dann oft bei ausländischen Männern wie ich mir das vorstelle.

Diese nutzen diese Frauen dann aus, würde es vielleicht für Frauen genauso die Möglichkeiten geben in ein Bordell zu gehen oder sich einfach mal irgendwo einen Callboy zu bestellen, vielleicht wäre das dann ganz anders. Frauen neigen wahrscheinlich auch eher dazu wenn sie mit einem Mann Sex haben auch nur diesen einen zu wollen und sich zu binden.

Jetzt weiß ich gar nicht mehr genau was ich schreiben wollte, doch ich frage mich beim Lesen dieses Forums warum soviele Frauen so bereitwillig auf Männer reinfallen und noch für diese bezahlen. Das ist mir wirklich rätselhaft. Allerdings kommt mir dann wieder in den Sinn, wenn Männer fremdgehen und ihre Geliebten bezahlen oder sich ausnehmen lassen, das stellt keiner in Frage. Bei Männern ist es ja meist so, das sie auch mehr Geld haben oder mehr verdienen.

Wenn Männer sich ausländische Frauen kommen lassen und diese heiraten, was ist das dann, für mich ist das sich Menschen kaufen und das finde ich ganz erbärmlich.

Frauen lassen sich dann ausnehmen von Männern die verstehen ihnen zu geben was sie sonst nicht bekommen, doch Männer holen sich das doch auch von Prostituierten oder von den ausländischen Frauen die sie hierher nach Deutschland holen. Irgendwie ist das doch was ähnliches.

Also nicht böse sein, doch wenn du deine Frau als verwirrt und krank bezeichnest, finde ich es etwas diskriminierend. Du hättest dann ja schon vorher überlegen müssen warum du mit der Frau zusammen bist und dich informieren über ihre Erkrankung. Jeder hat doch irgendwelche Macken und wenn es nur die Co-Abhängigkeit ist.

Alles gute für dich und hoffe das die Sache gut ausgeht.

Gruß Paula
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Re: Hilfe für Angehörige

Beitragvon Thelmalouis » 22.02.2018, 22:18

Hallo Paula,

Mic, ist in dieses Forum gekommen und hat nach Hilfe gesucht.
Diese hat er auch bekommen.
Er hat seine Sichtweise beschrieben.
Diese ihm vorzuwerfen ist nicht in Ordnung.
Sicher ist die seiner Frau anders.
Aber wir kennen diese nun mal nicht.
Dennoch versuchen wir über den Tellerrand hinauszuschauen und auch die andere Seite zu betrachten, wie z.B. die seiner Frau.
In erster Linie steht aber der Ratsuchende im Vordergrund.
Gruß Thelmalouis

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Re: Hilfe für Angehörige

Beitragvon Ariadne » 23.02.2018, 09:03

Paulaa hat geschrieben:Hallo,
warum jemand bewundern der sich um seine Frau kümmert und Sorgen macht, was doch Millionen von Frauen auch tun und bei Männern aushalten die sich schlecht behandeln oder auch krank sind, fremdgehen oder sich eine andere Frau suchen....... oder ähnliches.
Seltsam, keine Frau wird dafür dann bewundert......

Zusätzlich gibt es für Männer die Möglichkeit zu Prostituierten zu gehen oder ähnliches. Diese Möglichkeit haben Frauen jedoch nicht und wenn sie sich einen Liebhaber zulegen, dann sind diese Frauen die Schlampen oder anderes, die Männer hingegen werden nur als Schürzenjäger tituliert oder ich habe schon gehört, das ist eben ein Mann der braucht das.....

Jetzt weiß ich gar nicht mehr genau was ich schreiben wollte, doch ich frage mich beim Lesen dieses Forums warum soviele Frauen so bereitwillig auf Männer reinfallen und noch für diese bezahlen......

Also nicht böse sein, doch wenn du deine Frau als verwirrt und krank bezeichnest, finde ich es etwas diskriminierend. Du hättest dann ja schon vorher überlegen müssen warum du mit der Frau zusammen bist und dich informieren über ihre Erkrankung. Jeder hat doch irgendwelche Macken und wenn es nur die Co-Abhängigkeit ist.

Alles gute für dich und hoffe das die Sache gut ausgeht.

Gruß Paula

Du hattest Glück, Paula, dass Thelmalouis die Antwort vor mir verfasst hat, sonst wäre meine Antwort auf deinen unsachgemäßen Beitrag hier viel schärfer ausgefallen. Aber so wie du in deinem Beitrag selber sagst „Jetzt weiß ich gar nicht mehr genau was ich schreiben wollte„ - glaube ich auch, dass du eigentlich nicht wusstest, was du sagen wolltest. Deshalb halte ich mich hier zurück.
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Re: Hilfe für Angehörige

Beitragvon Mic76 » 23.02.2018, 12:02

Hallo Paula,

ich bin nicht mehr oft hier im Forum, versuche etwas Abstand zu gewinnen, aber Deinen Post hatte ich über eine E-Mail-Notification doch mitbekommen.

Ist nicht bös gemeint, aber auch nach dreimaligem Lesen ist mir noch nicht ganz klar, was Du mir / uns damit sagen wolltest, sorry.

Zwischen den Zeilen lese ich allerdings raus, dass ein ehemaliger Partner dir mal übel zugesetzt haben muss (Thema Betrug, Fremdgehen, Bordellbesuche, Mail-Order-Brides usw.).
Ist nur eine Mutmaßung meinerseits, ich kann auch falsch liegen.

Ich glaube aber, so schlimm das womöglich gewesen ist, dass es mit dem Thema dieses Threads nicht viel zu tun hat, bzw. nur auf einer sehr verallgemeinernden oder spekulativen Ebene.
Meine Selbsteinschätzung ist, dass ich nicht zu der Gruppe von Männern gehöre, deren negative Merkmale Du beschreibst.

Wie Thelmalouis schon gesagt hat, ich bin hier ins Forum gekommen, um Hilfe zu bekommen. Diese Hilfe hab ich bekommen, danke noch mal dafür an alle.

Bitte nicht falsch verstehen, ich hab nichts übel genommen von dem, was Du geschrieben hast, und nichts in meiner Antwort ist böse gemeint.

Ich wünsche Dir auch alles Gute :-)

LG Michael
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Re: Hilfe für Angehörige

Beitragvon Ponyhof » 23.02.2018, 12:46

Paulaa,

wie wäre es, wenn Du Deinen eigenen Thread eröffnest, und dort diskutieren wir dann alles, was Dich bewegt. Hier irgendwelche Ferndiagnosen zu starten oder zu mutmassen, dass Ratsuchende ja irgendwie selber schuld sind weil sie sich den falschen Partner gesucht haben ist nicht hilfteich und steht Dir nicht -und keinem hier- zu.

Ironie an: Ich bin mir sicher, die Sicht der Beznesser auf ihre Beziehung stellt auch auch ganz anders dar. Sollte man die doch auch erst mal befragen. Ironie aus.

Danke Mic, dass Du auf dies Ungeheuerlichkeiten so souverän reagiert hast.
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Re: Hilfe für Angehörige

Beitragvon Birgit1 » 23.02.2018, 17:14

Hallo Paula.
Auch ich habe mich beim Lesen deines Kommentares gerade gefragt, was will sie eigentlich. Völlig daneben und am Thema vorbei.
Mir kommt es so vor, dass Du selbst große Probleme hast. Vielleicht solltest du besser dazu etwas schreiben. Denn mit dem was Mic gerade durchlebt hat dein Kommentar nichts zu tun.
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Re: Hilfe für Angehörige

Beitragvon karima66 » 23.02.2018, 18:27

Mir geht es wie Ariadne, schon bei den anderen Beiträgen von Paula musste ich mich zurück halten nicht zu antworten, aber was auch immer ich geantwortet hätte, nein.....was soll man da auch antworten ohne ihr "auf den Schlips zu treten".
Hier las ich und dachte, nee, das hat der Mic nicht verdient....bin jetzt wo ich zum antworten komme froh, dass schon Einige geantwortet haben, die Antwort von Mic hat meinen größten Respekt, wenn er nach einem solchen Text so versöhnlich reagieren kann dann will ich mal ganz still sein und ich belasse es dabei nicht wirklich auf die Zeilen von Paula einzugehen.

Ich unterstütze den Gedanken eines eigenen Threads für Paula.
Bin auch der Meinung, dass sie Hilfe braucht.
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Re: Hilfe für Angehörige

Beitragvon mountkenia » 23.02.2018, 23:46

Mic76 hat geschrieben:Hallo Paula,

ich bin nicht mehr oft hier im Forum, versuche etwas Abstand zu gewinnen, aber Deinen Post hatte ich über eine E-Mail-Notification doch mitbekommen.

Ist nicht bös gemeint, aber auch nach dreimaligem Lesen ist mir noch nicht ganz klar, was Du mir / uns damit sagen wolltest, sorry.

Zwischen den Zeilen lese ich allerdings raus, dass ein ehemaliger Partner dir mal übel zugesetzt haben muss (Thema Betrug, Fremdgehen, Bordellbesuche, Mail-Order-Brides usw.).
Ist nur eine Mutmaßung meinerseits, ich kann auch falsch liegen.

Ich glaube aber, so schlimm das womöglich gewesen ist, dass es mit dem Thema dieses Threads nicht viel zu tun hat, bzw. nur auf einer sehr verallgemeinernden oder spekulativen Ebene.
Meine Selbsteinschätzung ist, dass ich nicht zu der Gruppe von Männern gehöre, deren negative Merkmale Du beschreibst.

Wie Thelmalouis schon gesagt hat, ich bin hier ins Forum gekommen, um Hilfe zu bekommen. Diese Hilfe hab ich bekommen, danke noch mal dafür an alle.

Bitte nicht falsch verstehen, ich hab nichts übel genommen von dem, was Du geschrieben hast, und nichts in meiner Antwort ist böse gemeint.

Ich wünsche Dir auch alles Gute :-)

LG Michael

Hallo Mic,
wow,wie die anderen schon erwähnten--tolle über den Dingen stehende Reaktion auf Paulas"seltsamen" Kommentar,fast könnte man dich um deinen Großmut beneiden,ich wäre explodiert.Vorbildhaft--und dies stell ich mit 59Jahren fest!
Bin auch der Meinung, dass Paula Hilfe nötig hat, muss ihr einiges Negative in der Partnerwelt widerfahren sein,--wie den meisten hier,inklusive mir.Trotzdem ist es nicht zu akzetieren, dass man dann so konfuse Rundumschläge verteilt,die Männer der Gattung Mic sicher nicht betreffen.
Paula,ich meine auch, du solltest einen Thread öffnen,vielleicht kommt da einiges Hilfreiche für dich.
lg Viktoria :P
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Re: Hilfe für Angehörige

Beitragvon Mic76 » 24.02.2018, 12:04

Früher war ich impulsiver, aber ich hab gelernt, dass es manchmal besser ist, nicht gleich das erste, was einem in den Sinn kommt, zu schreiben, sondern erstmal ein wenig zu warten. Don't write angry ;-)

Und ja, ich geb zu, direkt nach dem Lesen von Paulas Beitrag war ich auch kurz etwas angefressen, aber nach mehrmaligem Lesen und etwas "cool down time" ging es dann.

Ich kann, wie gesagt, nur spekulieren, ob Paula seitens der Männerwelt was schlimmes passiert ist, aber den Eindruck hab ich schon.

@Paula: Schreib es ruhig hier, niemand beißt ;-)

LG Michael
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Re: Hilfe für Angehörige

Beitragvon Thelmalouis » 24.02.2018, 13:31

Mic76 hat geschrieben:Ich kann, wie gesagt, nur spekulieren, ob Paula seitens der Männerwelt was schlimmes passiert ist, aber den Eindruck hab ich schon.

@Paula: Schreib es ruhig hier, niemand beißt

Aber bitte in einem separaten Thread, zur besseren Übersicht.
Dem kann ich mich nur anschließen.
Gruß Thelmalouis

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Re: Hilfe für Angehörige

Beitragvon gadi » 24.02.2018, 14:27

Dies auch, Paula, damit wir heraussehen können ob und ggfs. was deine Geschichte (wenn auch nur teilweise) mit Bezness zu tun hat bzw. was das die Strategien/Verhalten des Mannes/der Männer in deiner Geschichte mit Bezness zu tun haben.
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