Freundin und Senegalese - beratungsresistent!

Austausch über gemachte Bezness-Erfahrungen in diesen Ländern

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Re: Freundin und Senegalese - beratungsresistent!

Beitragvon caro90 » 07.09.2018, 23:13

Hallo nochmal ihr Lieben.
Danke weiterhin für eure Unterstützung!

An die Zweiflerinnen @Abana und @reallove - Glaubt mir.....ich bin 1. nicht dumm und von vorgestern und 2. lese ich schon seit Monaten auf dieser Seite mit, nicht nur im Forum, auch die veröffentlichten Erfahrungsberichte. Meine Freundin ist DEFINITIV und HUNDERTPROZENTIG auf einen Beznesser reingefallen und ich werde nicht eher ruhen, bis das Kind dort wegkommt!
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Re: Freundin und Senegalese - beratungsresistent!

Beitragvon Anaba » 07.09.2018, 23:32

Gerade wollte ich Einspruch einlegen.
Ich habe doch nie gezweifelt. :shock:
Jetzt sehe ich „Abana“.
Caro, noch mal Glück gehabt. :lol:
Liebe Grüße
Anaba

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Re: Freundin und Senegalese - beratungsresistent!

Beitragvon Abana » 14.09.2018, 11:30

caro90 hat geschrieben:Meine Freundin ist DEFINITIV und HUNDERTPROZENTIG auf einen Beznesser reingefallen und ich werde nicht eher ruhen, bis das Kind dort wegkommt!


Selbst wenn du recht hast: Warum genau willst du jetzt das Kind aus seinem Zuhause, seiner vertrauten Umgebung und den Armen seiner Mutter reißen und zu fremden Leuten in eine fremde Umgebung schicken? Weil der Freund die Mutter (eventuell) nicht wahrhaftig liebt und finanziell von ihr profitiert?
Weißt du eigentlich, was du dem Kind damit antun würdest? Und der Mutter? Diese irrationale, empathielose Denkweise ist es, die mich an der Richtigkeit deines Verdachts und deinem Motiv, deiner angeblich aufrichtigen Sorge, zweifeln lässt.
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Re: Freundin und Senegalese - beratungsresistent!

Beitragvon Anaba » 14.09.2018, 12:50

Abana hat geschrieben:
caro90 hat geschrieben:Meine Freundin ist DEFINITIV und HUNDERTPROZENTIG auf einen Beznesser reingefallen und ich werde nicht eher ruhen, bis das Kind dort wegkommt!


Selbst wenn du recht hast: Warum genau willst du jetzt das Kind aus seinem Zuhause, seiner vertrauten Umgebung und den Armen seiner Mutter reißen und zu fremden Leuten in eine fremde Umgebung schicken? Weil der Freund die Mutter (eventuell) nicht wahrhaftig liebt und finanziell von ihr profitiert?
Weißt du eigentlich, was du dem Kind damit antun würdest? Und der Mutter? Diese irrationale, empathielose Denkweise ist es, die mich an der Richtigkeit deines Verdachts und deinem Motiv, deiner angeblich aufrichtigen Sorge, zweifeln lässt.


Solange es dem Kind gutgeht, wird es auch kaum aus der Familie gerissen werden.
Das ist rechtlich schon mal gar nicht möglich.
Dazu braucht es Gründe und das zurecht.
Liebe Grüße
Anaba

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Re: Freundin und Senegalese - beratungsresistent!

Beitragvon Maus » 14.09.2018, 17:07

Hallo Caro90,

ich selber kenne eine Menge Afro-Deutsche Paare, die eine gute Beziehung führen.
Ich habe auch einige männliche und weibliche Afros mitbekommen, die Deutsche ausnutzen. Aber es gibt auch Deutsche die ausnutzen.

Deine Geschichte kommt mir sehr bekannt vor:

Als eine sehr gute Freundin vor ca. 18 Jahren mit einem Senegalesen ankam freute ich mich erst einmal für sie, dass sie eine Beziehung hat. Als ich dann näheres erfuhr erging es mir wie dir. Von dem Begriff Bezness hatte ich damals keine Ahnung. Sie hatte einen Sohn.

Sie zog mit ihrem Sohn zum Senegalesen und fuhr jeden Tag 100 km zur Arbeit und zurück und hatte immer weniger Zeit für ihre Freundinnen. Das ersparte Geld durch ihre Wohnungsaufgabe floß zum Hausbau nach Senegal.

Als ich sie einmal besuchte stritten wir zum ersten Mal in unserem Leben. Grund waren falsche Aussagen ihres Freundes zu meiner Person. Wir beide sahen uns daraufhin nicht mehr.

Nach 10 Jahren traf ich sie durch Zufall wieder und sie fragte ob ich mit ihr einen Cafe trinken gehe. So kam es, dass ich neben ihr saß, aber sie war ein ganzer anderer Mensch. Sie redete kaum, hatte gut 30 kg zugenommen und erzählte, sie hätte von dem Senegalesen nun eine Tohter.

Wir bleiben in Kontakt und ich erfuhr, dass er sie nach Strich und Faden betrog und den Jungen und die Tochter schlug. Das Geld für den Hausbau wäre nicht in den Hausbau in Senegal gegangen, sondern an seine Frau dort, was sie aber auch erst nach vielen Jahren zufällig erfuhr.

Ich half ihr, sich von ihm zu trennen. Da bei der Trennung das jugendamt eingeschlatet wurde, zwecks Unterhaltszahlungen, erfuhr meine Freundin, dass ihre Tochter noch 7!!!! Geschwister hat. Alle in den Jahren gezeugt, in denen sie mit dem Mann zusammen war. Im Senegal sind übrigens auch noch 3 Geschwister bekannt.

Inzwischen kommt sie ganz gut zurecht und blüht wieder auf, aber ihre Kinder sind durch die jahrelangen Strapazen in der Kindheit noch immer stark angeschlagen, verhaltensauffällig und machen eine Therapie nach der anderen.

Das Geld, welches sie mit nach Senegal investiert hatte, könnte sie nun gut gebrauchen, aber wird nicht einen Cent davon wiedersehen.

Ich hoffe die Geschichte deiner Freundin geht besser aus!
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Re: Freundin und Senegalese - beratungsresistent!

Beitragvon Ponyhof » 15.09.2018, 00:37

Abana hat geschrieben:
caro90 hat geschrieben:Meine Freundin ist DEFINITIV und HUNDERTPROZENTIG auf einen Beznesser reingefallen und ich werde nicht eher ruhen, bis das Kind dort wegkommt!


Selbst wenn du recht hast: Warum genau willst du jetzt das Kind aus seinem Zuhause, seiner vertrauten Umgebung und den Armen seiner Mutter reißen und zu fremden Leuten in eine fremde Umgebung schicken? Weil der Freund die Mutter (eventuell) nicht wahrhaftig liebt und finanziell von ihr profitiert?
Weißt du eigentlich, was du dem Kind damit antun würdest? Und der Mutter? Diese irrationale, empathielose Denkweise ist es, die mich an der Richtigkeit deines Verdachts und deinem Motiv, deiner angeblich aufrichtigen Sorge, zweifeln lässt.


Es handelt sich nicht um „wildfremde Leute“, sondern um den VATER des Kindes, zu welchem -so habe ich es verstanden- das Kind REGELMÄSSIG KONTAKT HAT. Und dass sich dieser ebenfalls Sorgen um sein Kind macht, spricht doch in meinen Augen sehr für ihn und seine Liebe zu seinem Kind. Die Mutter kann doch weiterhin auch Kontakt zu ihrem Kind haben. Nur warum darf der Vater, der genauso Elternteil ist wie die Mutter, nicht die Pflege seines Kindes übernehmen?

Erst recht in so einem Fall, wo Bezness im Raum steht, und man sich um Mutter und Kind grosse Sorgen machen muss. Die Mutter kann man augenblicks nicht retten, aber das Kind zumindest vorerst aus der Schusslinie bringen ist doch sehr vernünftig. Der Kontakt kann doch weiter bestehen. Ob und wie das gehandhabt werden kann, entscheidet das Jugendamt bzw. Familiengericht.

Die Threaderöffnerin hat meiner Meinung nach richtig gehandelt.
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Re: Freundin und Senegalese - beratungsresistent!

Beitragvon Ariadne » 15.09.2018, 06:56

@Ponyhof
das waren auch meine Gedanken, nach einem missglückten Senden mit dem Handy habe ich aufgegeben. Danke Ponyhof, das ist auf den Punkt genau beschrieben.

Ich würde den neuen Usern einen Vorschlag machen: Bitte alle Beiträge in einem Thread und genauer lesen, bevor falsche Beschuldigungen im Raum stehen. Die Threadöffnerin hat in einem Beitrag klar gesagt, dass der Vater des Kindes für sein Sorgerecht kämpft.
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Re: Freundin und Senegalese - beratungsresistent!

Beitragvon Ariadne » 15.09.2018, 09:07

Und noch eine Ergänzung: egal wie fremdenfreundlich man ist, man lässt sein Kind nicht gerne in einer Wohngemeinschaft mit einem völlig fremden Mann wohnen. Selbst die Mutter kennt ihn seit ein paar Wochen. Ob seine Identität geklärt ist, weiß ich nicht, aber was kann man schon von einem Fremden wissen, er kann erzählen, was er will. So ein blindes Vertrauen ist nicht gesund.
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Re: Freundin und Senegalese - beratungsresistent!

Beitragvon Ponyhof » 15.09.2018, 10:39

..und da ist es egal, ob der neue Lebensgefährte aus dem Senegal, der Antarktis oder Mönchengladbach kommt. Als verantwortungsvoller Vater oder verantwortungsvolle Mutter würde ich immer hellhörig werden, wenn mein Kind ein neues Stiefelternteil bekommen soll. Da muss ich IMMER hinschauen, wer als dritte Person Gewalt über mein Kind bekommt. Und delbstverständlich will ich denjenigen vorher kennenlernen und würde dann ebenso intervenieren, wenn ich Bedenken hätte.

Und diese Bedenken sind bei jedem nahezu Unbekannten, der Hoppla-Hopp einzieht, berechtigt. Der Rest kommt on Top.

Und ja, gemeinsames Sorgerecht bedeutet auch gemeinsame Sorgepflicht! Und GEMEINSAME Entscheidung über die Erziehung und Pflege und Aufenthalt des Kindes. Da kann doch nicht einfach ein Partner meinem Kind einen Wildfremden vor die Nase setzen, ohne dass der Kindsaufenthalt und die Zukunft/Erziehungskompetenzen neu besprochen werden. Rein rechtlich geht das vielkeicht, aber im Sinne des Kindes ist das ganz sicher nicht. Wenn ich als Vater gegenüber dem neuen Partner im Sinne meines Kindes Bedenken hätte, würde ich auch intervenieren. Die Mutter mag ihr Leben ruinieren wie sie will, aber eben nicht das GEMEINSAME Kind gefährden.

Wenn nämlich was passiert, wird -zu Recht!- gefragt, wo denn der leibliche Vater war und warum er nicht eingegriffen hat. Es ist in einer solchen Konstellation eben nicht nur die Privatsache der Mutter, wem sie dem gemeinsamen Kind als „Stiefvater“ vor die Nase setzt bzw. wen sie alles unter welchen Umständen in ihrem Haushalt beherbergt.
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Re: Freundin und Senegalese - beratungsresistent!

Beitragvon gadi » 15.09.2018, 16:14

Abana hat geschrieben:
caro90 hat geschrieben:Meine Freundin ist DEFINITIV und HUNDERTPROZENTIG auf einen Beznesser reingefallen und ich werde nicht eher ruhen, bis das Kind dort wegkommt!


Selbst wenn du recht hast: Warum genau willst du jetzt das Kind aus seinem Zuhause, seiner vertrauten Umgebung und den Armen seiner Mutter reißen und zu fremden Leuten in eine fremde Umgebung schicken? Weil der Freund die Mutter (eventuell) nicht wahrhaftig liebt und finanziell von ihr profitiert?
Weißt du eigentlich, was du dem Kind damit antun würdest? Und der Mutter? Diese irrationale, empathielose Denkweise ist es, die mich an der Richtigkeit deines Verdachts und deinem Motiv, deiner angeblich aufrichtigen Sorge, zweifeln lässt.


Ich darf mich Ariadnes und Ponyhofs Beiträgen anschließen. Der Vater des Kindes ist kaum "fremde Leute". Und was genau ist jetzt vorteilhaft für ein Kind daran, mit einem ("selbst wenn du recht hast") kriminellen Beznesser und seinen Freunden zusammen zu wohnen? Falls hier jemand "empathielos und irrational" denkt, dann ganz sicher nicht Caro.
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Re: Freundin und Senegalese - beratungsresistent!

Beitragvon caro90 » 15.09.2018, 20:32

Abana hat geschrieben:
caro90 hat geschrieben:
Meine Freundin ist DEFINITIV und HUNDERTPROZENTIG auf einen Beznesser reingefallen und ich werde nicht eher ruhen, bis das Kind dort wegkommt!


Selbst wenn du recht hast: Warum genau willst du jetzt das Kind aus seinem Zuhause, seiner vertrauten Umgebung und den Armen seiner Mutter reißen und zu fremden Leuten in eine fremde Umgebung schicken? Weil der Freund die Mutter (eventuell) nicht wahrhaftig liebt und finanziell von ihr profitiert?
Weißt du eigentlich, was du dem Kind damit antun würdest? Und der Mutter? Diese irrationale, empathielose Denkweise ist es, die mich an der Richtigkeit deines Verdachts und deinem Motiv, deiner angeblich aufrichtigen Sorge, zweifeln lässt.



Wie nun schon einige andere hier richtiggestellt haben - das Kind wäre beim leiblichen Vater untergebracht. Sinnerfassend lesen ist wohl nicht so deines, Abana? So langsam glaube ich, du bist die Bewährungshelferin des Beznessers, so vehement, wie du ihn hier verteidigst und mich und meine ehrlichen Sorgen infrage stellst.

An alle anderen, die mich hier verteidigen: DANKE!

@Maus: Diese Geschichte hört sich wirklich furchtbar an. Wäre sie nicht schon so alt, hätte ich sogar den Verdacht, es handele sich hier um denselben Typen. Ich muss auch leider sagen, so oder so ähnlich sehe ich leider auch die "Liebes" bzw Beznessgeschichte meiner Freundin ausgehen...
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Re: Freundin und Senegalese - beratungsresistent!

Beitragvon caro90 » 15.09.2018, 20:36

Achja:
Und ja, gemeinsames Sorgerecht bedeutet auch gemeinsame Sorgepflicht! Und GEMEINSAME Entscheidung über die Erziehung und Pflege und Aufenthalt des Kindes. Da kann doch nicht einfach ein Partner meinem Kind einen Wildfremden vor die Nase setzen, ohne dass der Kindsaufenthalt und die Zukunft/Erziehungskompetenzen neu besprochen werden. Rein rechtlich geht das vielkeicht, aber im Sinne des Kindes ist das ganz sicher nicht. Wenn ich als Vater gegenüber dem neuen Partner im Sinne meines Kindes Bedenken hätte, würde ich auch intervenieren. Die Mutter mag ihr Leben ruinieren wie sie will, aber eben nicht das GEMEINSAME Kind gefährden.


Genauso ist es! Und es geht meines Wissens nach auch rein rechtlich nicht, dass sich die Lebensumstände eines Kindes derart ändern, ohne, dass beim anderen Elternteil zumindest um Erlaubnis gefragt wird! Was die Kindesmutter verabsäumt hat! Und ua. darum kämpft der Vater nun um das alleinige Sorgerecht, wobei ich ihn unterstütze, denn ich sehe da nichts Falsches daran, im Gegenteil! Das geschieht alles zum Wohle des Kindes!
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Re: Freundin und Senegalese - beratungsresistent!

Beitragvon dodo02 » 16.09.2018, 13:08

Liebe Caro90,
Ich hatte auch eine ähnliche Geschichte wie deine Freundin, kannst du auch hier nachlesen. Ich finde es super, dass du etwas tust- bei mir hat sich niemand eingemischt, das war genau falsch, da man als Betroffene in dem Moment nicht klar sieht. Der Vater meines Ersten Kindes war leider verstorben, wäre er noch am Leben gewesen hätte er sicherlich irgendwie interveniert. Mein Sohn war zwar nicht direkt betroffen, aber er hätte seinem Vater bestimmt so einiges erzählt.
Ihr gleich das Sorgerecht entziehen zu wollen ist zwar harter Tobak, aber es ist andererseits ein gutes Signal- an beide- deine Freundin und ihren Senegalesen- dass da noch jemand ein Auge auf die Situation hat. Vielleicht führt es dazu, dass deine Freundin sich wieder vermehrt auf ihr Kind konzentriert und sich nicht so von ihrem Typen vereinnahmen lässt- vielleicht führt das dann zu ein bisschen Abstand und sie macht sich mehr Gedanken.
Es gibt zwar sicherlich auch ehrliche Beziehungen zwischen Westafrikanern und Deutschen- ich habe allerdings so viele ausnützerische gesehen- einfach zu viele haben diese Masche drauf um an Aufenthalt/ Geld zu kommen.
LG
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Re: Freundin und Senegalese - beratungsresistent!

Beitragvon Ponyhof » 17.09.2018, 07:24

Ob das Sorgerecht letztendlich wirklich entzogen wird, ist ja noch nicht klar und auch erstmal nicht wahrscheinlich. Da muss -leider- immer erst etwas passieren, denn die Mütter gelten oft als „Heilige“, während man dem Vater nix zutraut. Das ist für mich Sexismus pur, aber oft leider so.

Dennoch kann dieser ganze Prozess ein „Schuss vor den Bug“ sein. Hoffentlich kann sich die Mutter freiwillig dazu entscheiden, dass das Kind beim Vater wohnt, und die Besuchsregelung umgekehrt gilt. Das gemeinsame Sorgerecht kann ja trotzdem gelten, auch wenn der primäre Aufenthalt beim Vater ist. Das Kind „stört“ doch das „junge Liebesglück“. :twisted: :mrgreen:
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