Bezness CUBA?

Austausch über gemachte Bezness-Erfahrungen in diesen Ländern

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Bezness CUBA?

Beitragvon Frei » 04.08.2008, 15:37

Bitte, gibt es jemande, die etwas über Cubaner kennt? Ich habe eine Freundin, die "frisch verliebt" ist, und ich kann sie nicht überzeugen, dass es vielleicht einen "Bezness" ist. Die Familie des Mannes hat sie "wie eine Tochter" willkommen (und die Mutter des Mannes hat der europäischen Frau gesagt, dass der Sohn eine Familie mag, nicht ein Abenteuer), er hat ihr "noch nicht" nach Geld gefragt (aber sie hat ihn Geschänke gemacht!), und dort man "muss heiraten" um zusammen leben zu können (oder die Polizei wird die Paar bestrafen). Der Mann sagt, dass er nicht cubanische Damen mag, weil sie nur an Geld/Pass sich interessieren .... BITTE HILFE! Kann jemande mir etwas sagen, über Beziehungen zwischen europäischen Damen und cubanischen Männern? Für mich diese Beziehung stinkt Beznesses, aber vielleicht bin ich falsch? Danke vielmals. Liebe Grüsse.
Frei
 
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Re: Bezness CUBA?

Beitragvon gringa » 04.08.2008, 17:08

und dort man "muss heiraten" um zusammen leben zu können (oder die Polizei wird die Paar bestrafen). Der Mann sagt, dass er nicht cubanische Damen mag, weil sie nur an Geld/Pass sich interessieren ....

_____________________________________

Liebe Frei,

auf Cuba wird man wie auch in anderen lateinamerikschen Ländern,
nicht betraft, wenn man unverheiratet zusammenlebt.
Ganz im Gegenteil, gerade in einfacheren Schichten lebt man
fröhlich unverheiratet zusammen, Kinder hier, Kinder da.....

Aber cubanische Männer/Frauen versuchen über Heirat mit Europäern
aus dem Land zukommen, also eine Aufenthaltsgenehmigung für
ein europäischens Land (am Liebsten Spanien) zu bekommen.
Geld und Geschenken ist man auch nicht abgeneigt.

Das ist genau so BEZNESS wie in den musl. Ländern, nur fehlt die
bei diesem Bezness die Verachtung der Muslime, den Europäern
gegenüber.

Aber Bezness ist das auch und vom Feinsten.


LG Gringa
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Beitragvon Amaretta » 04.08.2008, 17:44

Hallo , Frei .

Hier eine kleine Geschichtensammlung :

Eine gute Bekannte hatte eine Musik-Agentur.
Ihr Cubano "hing" sehr an ihr - verschaffte sie ihm als Trommler
und Bandleader doch Auftritte.
Zeitgleich mit der Jobverschafferin , die zehn Jahre älter war,
hatte er eine "Pollita"(Hühnchen), die kam auch zur Veranstaltung...
Dame 1 wollte Dame 2 raushaben : Die geht oder keine Jobs mehr.

Ich war gerade Backstage mit den Jungs,da kam er hinterhergeflitzt,
und schubste Dame 1 die Treppe runter , meine Kinder,die weiss Gott genug Mist gesehen hatten ,
mussten mit ansehen , wie die dastand und blutete wie Sau...Zähne ade...

>>> Also , Dame 1 war mehrere Jahre mit ihm verbandelt .
Da liefen allerhand miese Storys . WIE OFT habe ich gesagt , mach Ende , er benutzt dich nur wegen Jobs .
Aber nein - sie klammert . Der Herr hatte sich reingeheiratet , eine offensichtliche Konstellation ,
er jung , chic , sie um einiges älter und sehr rund .
Und suchte nach AE -Erhalt immer Frauen , bei denen irgendwas zu holen war .

Ja,und dann war da noch X.
M.war verheiratet mit einem schönen Tänzer aus Havana.
Ich traf X. im Restaurant"CubaMia" wieder,gut abgefüllt,
20 Kilo mehr als einst , Ringe unter den Augen.
M. schien ihren Kummer regelmäßig in Mojito ertränken zu wollen,
denn:
Ihr schöner Tänzer verschwand termingerecht nach drei Jahren und lebte fortan mit Männern,
was schon immer seiner Vorliebe entsprochen hatte,M. jedoch nie bemerkte,denn er war ein
begnadeter Schauspieler, nicht nur in der Öffentlichkeit,auch des Nachts für "seine" M.

A. traf es auch nicht besser.
Sie war schwanger,und E.verweilte lange zu Besuch auf Cuba.
Kurz nach der Geburt des Babys tauchte er(E.) wieder auf,
während der Schwangerschaft erhielt A....zauberhafte Liebesbriefe ,
in denen sie als die wunderbarste Frau und schönste Mutter der Welt bezeichnet wurde.
Nach drei Jahren zog E. mit seinem Lover zusammen.
Baby ...naja , hier im Forum wurde das auch schon AE auf Beinchen genannt .

Y war Tanzlehrerin,unter anderem eine der besten für brasilianische Samba.
Ihr Ex hieß ...(Cuba) und tanzte auch in großen Musicalproduktion mit .
Er hatte eine eigene Tanzschule hier im schönen XXXXXX und in derselben eine ansehnliche Reihe Geliebte.
Nur Y machte das nicht mehr mit . Nach mehreren "Schluss" war von ihrer Seite dann endgültig Schluss.
Er bat um eine nochmalige Aussprache.
IM Raum 2 neben dem Hauptraum ( in der Tanzschule) fand man am Tag danach ihre Leiche,
in einer Tüte - hier bei mir um die Ecke .
Er hat acht Jahre bekommen...Persönlichkeitsstörung.
Besagter Herr soll über die Heirat mit einer Finnin (?) die Füße auf europäischen Boden
bekommen haben . Oder war´s `ne Schwedin ? ...

....................

Die Einstellung der Cubaner zur Treue ist extrem locker ... Ich kenne nur einen einzigen cubanischen Mann ,
der seine Frau nicht zu betrügen scheint .
Die zahlreichen Paare Mann-Cuba Frau -Deutsch , die ich in den letzten Jahren gesehen habe ,
sind zum größten Teil nicht mehr zusammen .
Die Paare Mann-Deutsch Frau-Cuba scheinen im Verhältnis wesentlich haltbarer und ernsthafter zu sein -
die Frauen sagen , sie seien froh , so zuverlässige anständige Männer gefunden zu haben .

Ein Artikel über Cuba :

Blues von der letzten Gelegenheit

VON MICHAEL SCHWELIEN | © DIE ZEIT, 22/2002

Kuba in den Zeiten der Globalisierung: Wie sich eine junge Frau ihr Überleben sichert

Havanna

Wenn sie ausgeht, nimmt sie nur ein kleines, mit verblichenen Pailletten besticktes Portemonnaie mit.
Darin steckt alles, was sie braucht: ihr Personalausweis und ein Kondom. Wenn sie aus der Haustür kommt,
muss sie in der grellen Sonne erst einmal blinzeln. In ihre Wohnung dringt kein Tageslicht.
Die Wohnung ist ein Zimmer in einem der halb verfallenen Häuser in Havanna, die im Laufe der Jahre immer weiter
unterteilt wurden, um immer mehr Menschen hineinzupferchen. Ein dreimal drei Meter großem Raum,
in den eine Zwischendecke aus grobem Holz eingezogen wurde.
Unten in der Ecke neben einem schmierigen Waschbecken steht ein zweiflammiger Gasbrenner.
Dort kocht sie, wäscht sie die Wäsche für ihre Familie. Im Zimmer stehen ein Tisch und drei Drahtstühle,
die irgendwann einmal Bezüge gehabt haben müssen.
Oben auf den Bohlen ist Platz für drei modrige Matratzen. Dort schläft sie, neben der Mutter und dem Bruder.
Sie heißt Gisèleund ist eine jinetera.
Das heißt übersetzt Reiterin, bedeutet nicht Prostituierte, sondern etwas weniger, so viel wie:
Sie weiß eine Gelegenheit zu nutzen. Der Beruf der "Reiterin" ist, wie erst recht die Prostitution, die beim Namen genannt wird,
auf Kuba verboten. Trotzdem streifen Tausende junger Mädchen durch die Straßen von Havanna.
Sie sind auf das Geld der Touristen aus.
Der Tourismus ist zur einzigen nennenswerten Devisenquelle Kubas geworden.
Vor wenigen Jahren war sogar der bloße Besitz von Dollars verboten, ebenso der freie Handel mit Lebensmitteln.
Nun sind Bauernmärkte wieder erlaubt.

Seite 5 :
Dann wagen die Polizisten sich nicht an sie heran. Und die anderen Mädchen bewundern sie. "Chica", rufen sie dann,
"Mädchen, du hast heute das Glückslos gezogen, was?" Ihrer Präferenzen ist sie sich ganz sicher. Möglichst Europäer,
möglichst ältere. "Sie sind so zärtlich, so nett, so großzügig." Am liebsten wäre ihr, es würde einer sie mitnehmen
in eines der fernen Länder, von denen sie kaum Ahnung hat. Und dann natürlich eine Heirat.
Das wäre das ganz große Los.

Hier den ganzen Artikel lesen : http://www.zeit.de/2002/22/Blues_von_de ... eit?page=1

Ich weiss nicht , wie es zur Zeit gehandhabt wird , aber eine Zeitlang wurden Frauen , die mit Ausländern umherzogen ,
aufgegriffen und eingesperrt . Castro versuchte so , die überhand nehmende Prostitution in den Griff zu bekommen .

Im übrigen träumen viele Cubaner und Cubanerinnen davon , einen Ausländer zu heiraten und fortzukommen .
Nach draussen heiraten .

Frei , warne Deine Freundin .

Un bacio da Amaretta :P
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Beitragvon gringa » 04.08.2008, 17:56

Hi Amaretta,

das nenne ich Geschichten aus dem wahren Leben.

Du hast es genau auf den Punkt gebracht.

Treue ???? Was ist das ????
Kinderchen mit der Ehefrau und noch einige wie sie so nett
sagen " en la calle"


Läuft anders ab als in muslimischen Ländern, aber auch Bezness
vom Feinsten, da gibt es nicht dran zu rütteln.



LG Gringa
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Beitragvon Frei » 04.08.2008, 19:48

Liebe Gringa und Amaretta, danke vielmals. Es ist so schwierig mit ihr zu sprechen. Sie ist in diesen Mann so verliebt. Und sie glaubt, dass er mit ihr "ernst" ist. Es ist so komisch für mich zu sehen, wie ich selbst gewesen bin, nur for 4 oder 3 Jahre. Ich werde sie zeigen, was ihr geschrieben hat. Danke vielmals! Herzliche Grüsse und alles Liebe!
Frei
 
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Beitragvon Amaretta » 04.08.2008, 20:08

Ciao , Frei ,

Conosco molta gente da cuba che sono venuti qui ad Amburgo .
La maggioranza e divorziato gia ...
L´unico Cubano con chi ho contatto ancora , è un amico che ho gia 15 anni :
Mio insegnante di salsa e sua moglie tedesca .
Lui non aveva bisogno di sposarsi per venire qui , sua proffessione come rappresentante de la cultura cubana in tutto il mondo lo ha sempre permesso viaggiare con il cojunto folclorico nacional di Habana .

sono occupata scrivere un articolo del giornale "Stern" che racconta de la mentalitat cubana / latina negli affari d `amore ... :idea: :shock:
Questo articolo non si trova nel internet , lo devo mettere lettera per lettera nel Pc , per questo ho bisogno un po di tempo , due o tre gioni ancora.

Der Artikel ist natürlich in Deutsch , aber ich finde dein Deutsch prima !
Saluti da Amaretta
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Beitragvon Frei » 05.08.2008, 13:29

Liebe Amaretta ... du bist so süss! Danke vielmals! Es wäre schön, wenn wir deinen Artikel lesen könnten. Aber ich möchte nicht, dass du dich stressiert (wircklich!). Ich habe die Verbindung zu dieser Seite meiner Freundin geschickt. Ich hoffe, dass sie alles lesen wird. Ich umarme dich. Ti abbraccio, dolce Amaretta!
Frei
 
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So liebt die Welt - CUBA

Beitragvon Amaretta » 05.08.2008, 17:29

Hallo , das ist der erste Teil .
Es sind noch einige Seiten zum abtippen übrig . Also werden jeweils ein paar Tage vergehen bis zum nächsten Teil .
Viel Spaß :twisted: :shock: :wink: beim Lesen .

LG Amaretta

-----------

SO LIEBT DIE WELT

Stern - Serie Teil 7 CUBA ( Stern Nr. 32 , August 2007)

Sex ist das beliebteste Gesellschaftsspiel auf der Insel . Seit der Revolution können die Cubaner ihre Leidenschaft sorglos ausleben .
Nach fünfzig Jahren Sozialismus fehlt es an vielem , nur nicht an Liebe und Lebensfreude .

Das Brautkleid von Odette Robaina Sanchez ist auf das Bett ihrer Großmutter drapiert wie ein Kunstwerk .
Der aufgefächerte Rock bedeckt fast die ganze Matratze . Aus der Mitte der Rüschen erwächst das Oberteil , stolz ragt die Korsage nach oben .
Die goldfarbenen Schuhe , der Haarreif , das Bukett sowie das seidene Kissen mit den Ringen sind am Fußende arrangiert .
Davor sitzt die Braut , der ein Stylist mit flinken Fingern die schwarzen Haare zu Locken dreht und zu einer Hochfrisur türmt .
Mal stürzt ein Fotograf zu ihr in das Schlafzimmer des schmalen Häuschens an der Calle Salud im Zentrum Havannas , dann ein Kameramann .
Jede Veränderung wird für die Ewigkeit festgehalten .

Gerade noch hat ihr Großvater Santiago letzte Hand an die dreistöckige Hochzeitstorte gelegt , die einer Krone nachempfunden ist ,
"wie einst von Christian Dior für das britische Königshaus kreirt . Auch ein Chauffeur ist bereits mit dem Hochzeitswagen vorgefahren ,
einem weinroten Chevrolet - Cabrio , Bel Air , 1955 .
bereit , um die achtzehnjährige Braut vor den Traualtar zu steuern . Hinaus aus der Calle salud , an der einmal das herrschaftliche Haus
eines spanischen Grafen stand , in dessen dicht bewucherten Ruinen nun an die zwölf Familien in Holzverschlägen Reifen flicken ,
Fleisch und Pflanzen verkaufen . Hinein in ein neues Leben als Ehefrau des 24-jährigen Automechanikers Alberto Aruca Melendez ,
besiegelt mit dem Jawort und dem Wusch der Standesbeamtin Miosotis Suarez :
"Es möge fürs ganze Leben gelten . "

Dieser Schlusssatz gehört als Standard zu ihrer persönlichen Ausgestaltung der Beurkundungszeremonie .
" Es heisst zwar , die Cubaner wechseln die ehepartner wie die Kleider " , sagt die 31-jährige .
"Aber jeder , der hierher zum Heiraten kommt , kommt mit der Illusion , mit dem Partner zusammenzubleiben .
Selbst die , die sich am nächsten Tag schon wieder scheiden lassen . "

Rein statistisch scheint der Traum vom ewigen Eheglück kaum irgendwo auf der Welt so schwer zu verwirklichen wie in Cuba .
Das Land hat die höchste Scheidungsrate Lateinamerikas und eine der höchsten der Welt .
60 Prozent der Ehen werden geschieden . Dabei sind hier ohnehin weniger als die Hälfte der Paare mit Trauschein verbunden .
Die meisten lebe in wilder Ehe und bezeichnen sich als verheiratet , wenn sie gerademal 14 Tage zusammen sind .
Deren Trennungen tauchen nicht auf in der Statistik der Republik Cuba , in der Fremdgehen Volkssport ist .

Das Castro glanzvolle Hochzeitszeremomien für alle möglich machte , trug stark zum Erfolg der Revolution bei.
Aber die Ehe als Lebenskonzept hat sich nie durchgesetzt . In vorrevolutionären Zeiten , als die Heirat den Reicheren vorbehalten war ,
hat der katholische Klerus die Augen fest davor verschlossen , dass sich die Männer Zweit - und Drittfrauen hielten .
Heute wird dies vom afrocubanischen Glauben noch befeuert . Und von einem Machismo ,
der so fest in der Staatsideologie zementiert ist wie der Sozialismus .

" Die Männer hier sind schamlose Weiberhelden " , sagt die frischvermählte Braut . "Man muß sehr vorsichtig mit ihnen sein " .
Drei Jahre hat sie sich mit der Heirat Zeit gelassen , obwohl sie sich in ihren Alberto auf den ersten Blick verknallt hatte .
Damals , als er ihr als Tanzpartner für die Feier ihres 15. Geburtstages vorgestellt wurde .
Der Tag , der in Cuba ein Mädchen zur heiratsfähigen Frau macht , bereit zur Verwirklichung der Illusion vom großen Glück .
Eltern von Mädchen sparen vom Tag der Geburt an für diese Party , die auch im Fall von Odette Robaina so groß begangen wurde
wie nun die Hochzeit , die mit umgerechnet 2000 Dollar das Fünffache eines regulären Jahresgehaltes verschlingt .

Damals hatte sie sofort Schmetterlinge im Bauch . Aber erst nach vier Monaten erlaubte sie den ersten Kuss .
Ein ganzes Jahr ließ sie ihn anschliessend warten , bis sie sich zum ersten Beischlaf hingab .
Jetzt war sie sich sicher , dass ihr Alberto ganz anders war als beispielsweise sein bester Freund , der schon während der Flitterwochen
ein Verhältnis angefangen hat . Sie war sechzehn und noch Jungfrau . "Es war unvergesslich" , sagt sie . Ihrer Großmutter Gladys ,
bei der sie aufwuchs , seit ihr eigener Vater die Mutter sitzen ließ , als sie ein Jahr alt war , ist sie unendlich dankbar .
Die hatte in zahlreichen Gesprächen immer wieder zur Vorsicht gemahnt :
"Träume von der großen Liebe , aber bedenke : die Realität mit diesen Männern ist sehr brutal " .

"Die meisten Ehen zerbrechen nach der Geburt des ersten Kindes , wenn sich die Männer vernachlässigt fühlen " ,
sagt Padre Francisco de la Vega vom Erzbistum Havanna . " Für die meisten Cubaner sind Liebe und Sex ein und dasselbe .
Das Einzige , was sie verbindet , ist das Bett . " Der 72-jährige verschränkt die Finger beider Hände und löst sie wieder .
" Wenn es sexuell passt , ist es die perfekte Liebe . Wenn das sexuelle Interesse des Mannes erlahmt , ist es vorbei . "
Spätestens dann fängt die Jagd nach der neuen perfekten Liebe an .

Im Büro , in der Nachbarschaft , mitten auf der Strasse . Wie Toreros drehen sich die Männer nach den Frauen um , lassen Pfiffe
und lockere Sprüche folgen , die in den USA Klagen wegen sexueller Belästigung zur Folge hätten .
Hier zaubern sie meist ein Lächeln auf das Gesicht der Begehrten . Selbst Frauen wie der Autorin und Frauenrechtlerin Sonnia Moro
gefällt dieser alte andalusische Brauch , den man Piropo nennt . "Wenn du keine Piropos mehr hörst , dann weisst du , das du alt wirst ",
sagt die 67-jährige . Sie bedauert nur , das die Anmache immer vulgärer wird .
" Wenn du so kochst , wie du aussiehst , würde ich sogar das Angebrannte essen ", lautet ein Spruch von früher .
Heute heisst es eher : "Ich werde von Deiner Papaya träumen " . Papaya heisst umgangssprachlich Vagina .

Zielführend ist ieses urbane Ritual trotzdem noch , selbst auf dem Standesamt . Es kommt vor , dass frisch Vermählte mit der Zukünftigen
eines anderen so heftig flirten , dass der Trauung eine Prügelei folgt . Cubaner hätten den Eintrag im Guiness-Buch der Rekorde
für die kürzeste Ehe sicher , wenn es diesen Titel denn gäbe . Scheidung ist kein Problem , kostet drei Dollar , das war`s dann .
Das Problem , das man Besitz aufteilen muss , kennt in Kuba so gut wie keiner . So sind 70 % der cubanischen Kinder Scheidungskinder .
"Und sie ahmen das sexuelle Verhalten ihrer Eltern nach " , sagt Padre Francisco . "Es ist einfacher , eine Stecknadel im Heuhaufen zu finden
als ein cubanisches Mädchen mit 16 , das noch Jungfrau ist ."

Das ist so seit Beginn der Revolution , als die meisten Jugendlichen den Sozialismus paukten , abkommandiert in Internate ,
isoliert von der Zivilisation . Mit der Unbeschwertheit der Jugend entdeckten sie im Zeichen der neuen Freiheit das andere Geschlecht .
Irgendwo in den Orangenhainen , ungestört von nörgelnden Eltern , frei von Konventionen .
Amaretta
 
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Beitragvon Frei » 06.08.2008, 12:53

Ab jetzt: danke!!! Sehr guter Job!
Frei
 
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Beitragvon Frei » 08.08.2008, 14:00

Liebe Amaretta ... die Frau, die in den Cubaner verliebt ist, ist einfach wütend mit mir geworden. Und sie will mit ihm leben. (...). :roll:
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Beitragvon Amaretta » 08.08.2008, 16:58

Liebe Frei ,

hier sind zwei Fragebögen :

CiB e.V.- Fragebogen zur bi- nationalen Beziehung Nr. 1
http://www.1001geschichte.de/phpBB2/vie ... php?t=1044

CiB e.V. - Fragebogen Nr. 2
http://www.1001geschichte.de/phpBB2/vie ... fragebogen

Du könntest diese Fragen ausdrucken und mit der Dame durchlesen und besprechen .
Oder sie kann sich die Fragen allein durchlesen .

Es ist wirklich schwierig : Die Cubaner , die Leute , die Familien sind sehr fröhliche und vielen großen Existenzsorgen zum Trotz
positiv denkende , lebenslustige , feiernde , tanzende Menschen .

Sie sind oft mitreissend lebenslustig , machen aus nichts einen schönen Abend , wenn nur ein paar nette Leute sich zusammenfinden .
Diese Art zu (über)leben und immer weiter zu laufen , egal was passiert ,
macht sie sehr anziehend . Sie nehmen den Gast auf und nehmen ihn überall mit hin , sind stolz auf ihre Musik und Tanz
und zeigen einem alles , sind stolz auf den ausländischen Freund und zeigen ihn/sie herum , aber das ist alles nur hier ,
heute , oberflächlich ,morgen schon vergessen . Überschwänglich , temperamentvoll , charmant -
aber kurzlebig und nicht ernst zu nehmen .
Wer es zu ernst nimmt , wird enttäuscht . Komplimente machen ist wie ein Nationalsport .
Es gehört dazu , jede bekommt welche . Wer nicht weiss , wie das gemeint ist und das es einfach Teil der Lebensart ist ,
wird womöglich süchtig danach :wink: .

Also : in Ferien fahren , ja , auch etwas mitbringen wie Medikamente , Schuhe , Kleidung , Alltagsbedarf wie Nähgarn ,
Nadeln , Schampoo , eine feine Seife , Schreibwaren , Klebeband etc.
Es gibt auf Cuba einiges zu kaufen - gegen Dollar und sehr teuer. Die meisten Cubaner ,
die nicht in der Tourismusbranche arbeiten , haben aber nur Pesos .

Wer von hier nach Cuba reist , hat meist den Koffer voll mit so kleinen Dingen ,
hauptsächlich Medizin , und viele wollen etwas mitgeben . Man kann nichts mit der Post senden -
die Angestellten machen die Päckchen auf . Mir ist auch schon etwas verloren gegangen .
Es waren Gott sei dank nur kleine Sachen wie Eiskugelbeutel etc.

Man sollte es dann bei den Ferien lassen , eine schöne , lustige , interessante Zeit geniessen
und wenn man helfen möchte , dann wie beschrieben .
Man kann die Kontakte pflegen , ist sicher herzlich willkommen , aber nicht an "Liebe" glauben
und heiraten und hierher holen .

Ein Bekannter erzählte , er habe mit seiner Freundin privat gewohnt , keine Pauschalreise ,
und für zwei Dollar täglich extra bekamen sie von der cubanischen Mama täglich alle Essen .
Er sagte , so ein Quatsch , warum von dem Geld nicht für die ganze Familie essen kochen -
ab da saßen sie mit der Familie zusammen am Tisch , und haben viel mehr erlebt , waren eingebunden .
Von dem Geld wurden locker 8 Leute satt ...

Ein Cubaner erzählte mir , oft hätten sie gerade mal einen Teller Reis mit nix pro Tag gehabt .Und auch mal nur - nix .
Verhungern tut aber keiner .
Ja , sie sind arm . Und manche nutzen jede Möglichkeit , fortzukommen .
Und Liebe ? - das ist nur ein Spiel . Heiraten ist auch nur ein Spiel - warum soll der Mann nicht die Frau heiraten ,
herkommen , spielen , bis er die AE hat , und dann mit anderen spielen gehen . :idea: :?: :!:
Er kann ja auch schon während der Ehe mit anderen spielen , falls ihm langweilig wird ...


Liebe Grüße , Amaretta

PS . Der nächste Teil des Artikels dauert noch ein Wenig .
Amaretta
 
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Beitragvon sunshinegirl » 08.08.2008, 22:04

hallo frei,

ich finde es prima, dass du die augen aufhältst für deine freundin, weil sie es gerade selbst nicht kann. ihre reaktion ist zu erwarten gewesen. ich habe das 2x selbst erlebt und es dann aufgegeben, was dazu zu sagen. ich war fast "abgeschrieben", schlussendlich blieb ich meinen bekannten länger erhalten als die herren...

zu cuba kann ich nicht viel sagen, ich war dort nur mal im urlaub. wohl aber zu einer nachbarinsel, und die nimmt sich nicht viel bzw. das verhalten der menschen nicht. lediglich sind die chancen "rauszukommen" auf "normalem" weg oder sich vor ort etwas zu schaffen auf cuba wohl noch geringer, dank des dort herrschenden systems. auf anderen inseln gibt es zumindest mehr möglichkeiten, freiheiten etc. wenn auch oft auch dort das nötige $$$ fehlt und dankend von europa oder nordamerika genommen wird - sei es durch wiederkehrende urlauber oder aber durch bereits dort ansässige familie. letztere finanziert einen großteil des lebens auf der insel mit.

es ist keinem zu verdenken, den wohlstand, der tgl präsentiert wird durch die scharen von urlauebrn, auch gern haben zu wollen. sicher würde unsereins ähnliche ambitionen haben. fraglich ist eben nur der weg, dieses ziel zu erreichen.

vorsicht kann in cuba sicher auch nicht schaden. auch wenn es nach "vida suave" - locker flockig leicht - aussieht, so ist doch einiges kalkül...

dennoch, ausnahmen gibt es. ich selbst kenne einige - wenige - deutsch-latino-beziehungen, die über jahre funktionieren. sicher mit höhen & tiefen, aber ohne "niños en la calle" und ohne "mujeriegos"...

alles gute.
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Beitragvon Frei » 09.08.2008, 07:59

Liebe Dolcetta (...) und "Sonnenstrahl": danke vielmals! Es war so interessant. Ich wünsche mir, dass ich solche Dinge bevor gelesen hätte. Möglicherweise hatte ich meine "Beziehung" (Bezness-ziehung) zur Zeit beendet. Ich habe die Fragebogen zur Frau geschickt. Mit ihr die Frage zusammen lesen, wurde es unmöglich sein: "ich weiss was du daran denkst! Aber ich habe meine Entscheidung genommen!" -sagt sie mir-. Ich verstehe sie: sie ist in der Sprache verliebt (Spanish), sie war/ist in "Che" Guevara verliebt, sie schätzt die cubanische Revolution (ich wurde sagen: ein Fall von "rosaroten" Brillen?), und SIE IST 34 JAHRE ALT, UND SIE MÖCHTE "IHR LEBEN" HABEN, "IHRE EIGENE FAMILIE" HABEN. Sie hat Wünsche, die sie "verblinden" (die sie blind machen). (Sie ist ein schönes Mädchen, sie ist schon heiratet gewesen -Mann 15 Jahre alter als sie, mit 2 eigene Töchter von erster Ehe-, sie hat seine eigene Arbeit, und sie ist sehr stolz dafür, und sehr gut in seiner Arbeit, sie ist finanziell unabhängig und sie hat einen guten Lohn. ... Sie vermisst Liebe ... das ist was ich daran denke. Und das ist ein Wunsch, den sie erfüllen WILL. [Ich kenne den Fall: ich auch war total "verblindet" -meine "Liebe" machte mich total blind-, und auch ganz taub. Aber jetzt weiss ich, dass SEHEN und HÖREN sehr wichtig ist!!!]. Was sie über ihn mir erzählt hat, macht mich denken, dass er ganz schlau ist. Aber vielleicht, ist er ein Engel (das ist, was sie denkt). (...). Sehen mal was wird mit dem Fragebogen sein .... HERZLICHE Grüsse! Ich umarme euch.
Frei
 
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Beitragvon Frei » 09.08.2008, 14:53

Bücher, die ich gelesen (zu Spät!) habe, und die mir "geholfen" haben:

"Who am I?", by International Children Peace Council (Fragen, die uns helfen, uns selber besser kennenlernen ...);

"The parfumed garden", by Sheikh AlNafzawi: es ist ganz anders als die "1001 Nächte". Spricht über Sexualität, und unsere rosarote Brille über die "orientalische" Kultur, verschwinden (und wir öffen unsere Augen).

[Darüber habe ich nichts auf Deutsch gefunden ...].

Danke CiB e. V. für deine wricklich kostbare Arbeit!!!
Frei
 
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Beitragvon Frei » 17.08.2008, 18:53

""""Entwicklung"""":

a) die Dame möchtet, dass ihre Freunden und Freundinnen ihr cubanische Liebe willkommen (sie möchtet diesen Jung zur Schweiz einladen).

b) sie ist überzeugt, dass er "ihr Mann" sei. Das klingelt sehr ernst. Die Beziehung scheint ihr sehr ernst.

c) er bekommt nicht die e-mails, die sie ihm schickt. Sie bekommt nicht die e-mails, dass der Jung sagt, er ihr schickt. Die Dame vertraust ihn: sicherlich, denkt sie, löscht jemand (eine Frau) die e-mails, die sie ihm schickt.

e) die Dame will ihn zur Schweiz einladen: aber sie denkt nicht daran, dass er die Sprache von hier spricht! Sie denkt nicht, dass er hier -überhaupt- sehr traurig sein wird. [Auf jeden Fall, ist sie bereit zu sagen, dass er traurig wird, weil ihre Freunden und Freundinnen ihn nicht herzlich willkommen haben].

f) :roll:
Frei
 
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Beitragvon Frei » 20.08.2008, 12:52

f) Die Dame hat schon für ihn hier alles organisiert: sie hat alle mögliche Ämte besucht (Integrations, Arbeits, ...), sie weiss schon, was er hier machen wird, wenn er das machen wird, warum er es machen wird [darüber, weiss er nocht nichts]. Sie hat sich auch um seiner beanschpruchende Arbeit gekümmert.

g) Sie hat auch gelitten, weil es sehr schwierig ist, mit seinem Cubaner zu kommunizieren.

ABSCHLUSS:

1) die Dame hat nochmals gezeigt, dass sie eine "manager" Dame ist. Und der Mann ist ein Arbeitnehmer Cubas: diese Unterschied Kapazitäts ist etwas, das es in Bezness Fälle gibt.

2) Die Dame sich um alles kümmert, weil er "der arme" um zu helfen nichts machen kann: diese Situation oft gehört zur Bezness Fälle.

FRAGE ÜBER DIE DAME (DIE MÖGLICHERWEISE DAS OPFER EINES BEZNESSERS WIRD):

1) warum (viele) heutige gebildete Damen, einen ungebildeten Mann wählen?

2) warum (viele) heutige unabhänginge Damen, ein "Kind" (um sich zu kümmern) und nicht einen Mann (der um sie sich kümmert) wählen?

FRAGE ÜBER DER MANN (DER MÖGLICHERWEISE EIN BEZNESSER IST):

1) warum ungebildete Männer, gebildete Damen wählen?

2) warum ein Mann -der um seine Mutter, Schwester, und so weiter- sich kümmern muss, eine undabhängige Dame wählt?
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Beitragvon Canim » 20.08.2008, 13:06

Ganz einfach, liebe Frei,
weil der Macho, der er ist, sich da um nichts zu kümmern braucht, das macht ja dann die Dame für ihn. Außerdem verfügen gebildete Frauen in der Regel über mehr Geld, auch das ist doch nicht schlecht, oder?

Und er kümmert sich vielleicht um Oma und Mutter, aber springen tun die für ihr Latino-Arab-was-weiß-ich-Söhnchen doch auch alle, oder?

LG
Canim
Gemeinsam sind wir stark!
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Beitragvon Frei » 20.08.2008, 14:14

Ja Canim. Das alles ist eine Mischung zwischen "altmodischer" Mentalität (die Frau ist dort um der Mann zu dienen. Oder: der Mann ist der wichtige Mensch der Familie. ...) und "neuzeiter" Mentalität (wann eine Frau wie einen Mann gelten SÖLLTET), wann die Kapazität einer Frau geschätzt SÖLLTEN, wie die Kapazität eines Mannes. VIELLEICHT WIR DAMEN SIND EIN WENIG VERWIRRT? WIR WISSEN NICHT MEHR, WELCHE ROLLE IST UNSERE ROLLE (IM LEBEN)? Und der Mann einfach unserer Verwirrungs profitiert? [Ist es möglich?]. WELCHER IST, DER WERT EINER DAME? (WELCHER IST, DER WERT EINES MANNES?). [Das lustigste (?) ist, dass ich glaubte, dass die Damen profitierten der Männer .... Ich habe sehr hart "entdeckt", dass so es nicht ist]. Liebe Grüsse.
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Beitragvon javiera » 22.08.2008, 18:15

Hallo alle zusammen! :)
Also was versteht man unter einer "gebildeten Frau" und einem
"ungebildeten Mann"?
Ich möchte dazu sagen, ich habe kein Abitur und auch beruflich
keine höhere Position.
Aber bin ich deswegen ungebildet?
Naja, das ist höchstwahrscheinlich Ansichtssache.
Sehr oft lese ich hier mit und finde oft die Bemerkung: Was willst du
mit diesem Kellner....?
Bitte nicht falsch verstehen! Aber ich arbeite nun seit fast 12 Jahren in der
Tourismusbranche und habe sehr viel gekellnert, weil´s nun mal zum Job dazugehört! (ganz besonders in der Ausbildung)
Okay, das war vielleicht etwas off-topic, aber ich wollte es mal loswerden!
Ganz abgesehen von Bezznessern und deren Absichten! :wink:

Tja und im Zuge meiner beruflichen Tätigkeit, habe ich einige Zeit in der
Dominikanischen Republik gelebt.
Ich war auch ca. 2 Jahre mit einem Dominikaner zusammen.
Im Nachhinein , weiß ich daß er kein Bezzi war, aber
ich weiß wie das "Zusammensein" mit einem Latino ist.
Meistens ist es so, daß sie von einer Frau sowas wie die totale
Hingabe fordern, aber selber nur das machen, was ihnen gerade in
den Kram passt oder was SIE für richtig befinden.
Sie sind sehr feurig und leidenschaftlich und mal eben von einem Tag auf den anderen eiskalt und abweisend.
Sie wechseln ihre Frauen aus, ohne mit der Wimper zu zucken.
Ich kenne kaum Dominkaner, die ein Familienleben führen,
so wie wir es kennen.
Die Geschichte mit dem Kubaner schreit doch danach, das sowas
nicht funktionieren kann!!
Besser jetzt beenden, wo sich der Herzschmerz noch in Grenzen hält!!
Lg, Javiera
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Beitragvon javiera » 22.08.2008, 18:21

:oops: oh, sorry, das hatte ich vergessen.......
wollte vorher noch sagen, nur der Beruf oder die
Position muß noch lange nichts
über die tatsächliche Bildung aussagen.....
javiera
 
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