Mein Fall - Beziehung mit einem Kurden

Austausch über gemachte Bezness-Erfahrungen in diesen Ländern

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Re: Mein Fall - Beziehung mit einem Kurden

Beitragvon Anaba » 29.09.2011, 00:03

curious hat geschrieben:Mourina, sprichst Du Englisch? Es gibt eine wirklich tolle "Therapiemethode", die besonders gut geeignet ist, "wenn man schon alles probiert hat" resp. wenn man durch Analysen etc. zwar weiss "wieso", aber nichts dagegen tun kann, obwohl man hochmotiviert ist, etwas zu verändern. Es ist eine völlig simple "Klopfmethode", die mit Meridianen arbeitet und die man auch an sich selber durchführen kann. Am Anfang hilft vielleicht eine gute Therapeutin, die einem das zeigt, aber wenn Du Dich auf der Website einliest, kannst Du auch alles selber machen. Der Gründer der Methode hat alles gratis rausgegeben, man muss also keine Bücher kaufen etc. Der Name der Methode ist "Emotional Freedom Techniques". Schau's Dir mal an, wenn Du magst. Ich hab das Gefühl, es könnte für Dich passen. Liebe Grüsse und viel Glück!

http://www.eftuniverse.com/


Liebe curious,

gut das du diese Methode hier vorstellst.
Frau Dr.Arnhold, unsere Ansprechpartnerin, arbeitet auch mit dieser Methode.
Sie hat es einigen vom Team schon gezeigt :wink: .
Man kann es wirklich leicht selbst machen

Liebe Mourina,

wenn du interessiert bist und Hilfe suchst, kannst du dich an Frau Dr. Arnhold wenden.
Sie wird dir in einem Erstgespräch sagen, ob das für dich infrage kommt.
Hier der Link zu Dr. Arnhold.

http://www.lifecoaching-arnhold.de/seite6.html
Liebe Grüße
Anaba

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Re: Mein Fall - Beziehung mit einem Kurden

Beitragvon Mourina » 29.09.2011, 00:11

Danke !!!

Ich werde mir diese beiden von euch genannten Webseiten anschaun und mich über diese Klopftechnik informieren.

Gute Nacht!
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Re: Mein Fall - Beziehung mit einem Kurden

Beitragvon sternchen73 » 29.09.2011, 09:06

Ich habe gestern auch die Super Nanny angeschaut und ich möchte es mir verbitten, dass ich nochmal mit dieser Mutter verglichen werde. Bei uns herrscht weder Gewalt und Brutaliät. Es gibt keine Handgreiflichkeiten. Und solche Dramen wie beim Zubettgehen habe ich mit meinen Kindern noch nie erlebt, ob mit oder ohne Partner. Wir haben einen ganz normalen Abentritus. Die Kinder dürfen noch ihr Sandmännchen im Fernsehen angucken und danach gehen sie ohne irgendwelche Machtkämpfe ins Bad und machen sich fertig fürs Bett, während ich die Kleine versorge. Danach wird noch ein bisschen gespielt und sie gehen ohne Widerrede brav ins Bett. So wie diese Frau, bin ich noch nie vor meinen Kindern ausgerastet, egal wie schlimm meine eigenen Probleme waren. Und ich muss nochmals betonen, weder meine Kinder noch ich wurden jemals geschlagen und schon gar nicht mit dem Messer bedroht. Ich habe wundervolle, brave Kinder und solche Szenen haben sich bei mir zuhause noch nie abgespielt. Wenn ich auch manchmal psychisch noch so am Ende bin, lasse ich das nicht an den Kindern aus. Mich mit dieser Frau auf eine Ebene zu stellen, finde ich einfach unmöglich. Zumal mich keiner von euch persönlich kennt. Ich bin vielleicht schwach was meinen Partner anbelangt, was aber nicht heisst, dass ich das gegenüber meinen Kindern bin und diese nicht im Griff habe. Das war vorher nicht so und auch jetzt nicht.
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Re: Mein Fall - Beziehung mit einem Kurden

Beitragvon Kiki » 29.09.2011, 09:21

Mourina hat geschrieben:Liebe Kiki,


abgesehen davon, dass ich es persönlich nicht aushalten könnte meinen Mann seelisch und körperlich mit einer anderen Frau zu teilen (ich glaub, ich würde vor Schmerz und Eifersucht zergehen), ist es dann bei euch auch so, dass Euer Mann, wenn er mit seinen Freunden unterwegs ist, dich / euch auch nicht dabei haben will, herrscht bei euch auch diese "Geschlechtertrennung"?

Für mich ist es jetzt um so schwieriger, da mein Freund mich Anfang überall mithingenommen hat, ich war so eine Art Vorzeigeobjekt. Überall hat er mich vorgestellt und strahlte übers ganze Gesicht.
Aber seit halt einige Sachen passiert sind (die Geschichte mit dem andren Mann, dass ich keine Ja-Sagerin bin - auch nicht gegenüber seinen Freunden ...) meidet er es micht mitzunehmen.

Klar sollte ich mich auch etwas anpassen. Du sagst, du würdest deinem Freund nie öffentlich widersprechen.
Aber mir fällt es halt einfach immer wieder schwer...mich zusammenzureissen.
Leider würde er aber auch niemals einen Fehler zugeben, wenn ich ihn allein drauf anspreche, nicht mal wenn ich die Fakten schwarz auf weiß vorlgen kann.


LG
Mourina



Liebe Mourina,
gerade weil du es nicht ertragen könntest, solltest du ihn nicht heiraten! Weil er nach irakischem Recht sogar 3 weitere Frauen heiraten darf, so fern er es sich leisten kann. Dagegen kannst du nichts tun! Dir bliebe in so einem Fall nur die Scheidung und diese ist ja bekanntlich kein Spaziergang!

Wenn mein Mann mit seinen Freunden unterwegs ist, würde ich freiwillig nicht mitgehen - außer bei ein oder zwei davon, die ich gut kenne und die sehr aufgeschlossen sind. Ansonsten habe ich keine Lust, wie ein Wesen aus einer anderen Welt dabei zu stehen und teils fragende, teils ratlose und pikierte Gesichter (der anderen Kurden) um mich zu haben! Nein, danke, das tue ich mir nicht an - so wie er es sich bei meinen kurdischen Freundinnen nicht antun würde!
Wir unternehmen oft alle zusammen Familienausflüge oder er geht mit uns Frauen auch mal allein weg ins Kino oder irgendwo schön essen - allerdings ohne seine Freunde. Das ist bereits mehr als die allermeisten Kurden, die ich kenne, tun würden. 99 Prozent der Männer, die ich kenne, unternehmen niemals etwas mit ihren Frauen und Kindern - nicht mal über die Straße zum Spielplatz würden sie mit gehen!

Dass dein Freund dich am Anfang überall vorgezeigt hat, gibt mir sehr zu denken! Das ist undenkbar für einen kurdischen Mann, der es ernst meint! Ein Kurde zeigt sein neues Auto oder Handy herum, aber NIEMALS seine Frau! Das gehört sich einfach nicht und mit einer Kurdin würde er das nicht tun! Er hat dich damit im Klartext auf das Level einer käuflichen Ware - sprich zu einer Prostituierten - erniedrigt! Tut mir leid, dass ich das so hart schreibe, aber es ist eine Tatsache!

Wach auf! Dieser Mann respektiert dich nicht und wird dich nie respektieren! Sonst würde er sich anders verhalten!

LG Kiki
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Re: Mein Fall - Beziehung mit einem Kurden

Beitragvon Ines » 29.09.2011, 09:31

Liebe Kiki!
Danke für Deinen tollen, wertvollen Beiträge, muss ich immer wieder sagen. Da bekommt man einen recht guten Einblick.

LG Ines
Edel sei der Mensch, hilfreich und gut...
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Re: Mein Fall - Beziehung mit einem Kurden

Beitragvon Anaba » 29.09.2011, 09:46

Ines hat geschrieben:Liebe Kiki!
Danke für Deinen tollen, wertvollen Beiträge, muss ich immer wieder sagen. Da bekommt man einen recht guten Einblick.

LG Ines


Ja, man Kiki wirklich dankbar sein, denn sie zeigt auf, dass es für eine normale, westliche Frau ein Ding der Unmöglichkeit ist, mit einem Kurden zu leben.

Man muss sich das Leben dieser Frauen, die das mitmachen einfach mal vorstellen.
Polygamie, der Mann geht nie mit dir raus, er verbringt die Freizeit meist allein mit seinen Landsleuten, kein Widerspruch wenn andere dabei sind, er bringt sich nicht sich nicht in die Erziehung ein ......und vieles mehr.
Es ist einfach unglaublich, dass sich Frauen finden, die so leben wollen.

Deshalb können wir Kiki dankbar sein, dass sie über diese unsäglichen Zustände berichtet.
Liebe Grüße
Anaba

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Re: Mein Fall - Beziehung mit einem Kurden

Beitragvon Anaba » 29.09.2011, 09:51

Ein Kurde zeigt sein neues Auto oder Handy herum, aber NIEMALS seine Frau! Das gehört sich einfach nicht und mit einer Kurdin würde er das nicht tun! Er hat dich damit im Klartext auf das Level einer käuflichen Ware - sprich zu einer Prostituierten - erniedrigt! Tut mir leid, dass ich das so hart schreibe, aber es ist eine Tatsache!


Hier muss ich widersprechen. Ich kenne durchaus kurdische Familien, wo das nicht ist.
Der beste Freund meinen Sohnes, aus Kindergartentagen bis heute, ist Kurde. Seine Mutter arbeitet als Sozialarbeiterin, die ganze Familie ist voll integriert.
Sie wird sicher nicht auf dieses von dir genannte Levekl erniedrigt, wenn sie rausgeht und ihr Leben lebt.
Wenn ihr Mann eine zweite Frau heiraten wollte, würde sie laut lachen und ihn zum Teufel jagen und sie ist Kurdin.
Es gibt durchaus auch kurdische Familien, allerdings mit einem gewissen Bildungsstand, die hier ein für uns "nomales" Leben leben.
Liebe Grüße
Anaba

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Re: Mein Fall - Beziehung mit einem Kurden

Beitragvon Kiki » 29.09.2011, 10:06

Anaba hat geschrieben:
Ein Kurde zeigt sein neues Auto oder Handy herum, aber NIEMALS seine Frau! Das gehört sich einfach nicht und mit einer Kurdin würde er das nicht tun! Er hat dich damit im Klartext auf das Level einer käuflichen Ware - sprich zu einer Prostituierten - erniedrigt! Tut mir leid, dass ich das so hart schreibe, aber es ist eine Tatsache!


Hier muss ich widersprechen. Ich kenne durchaus kurdische Familien, wo das nicht ist.
Der beste Freund meinen Sohnes, aus Kindergartentagen bis heute, ist Kurde. Seine Mutter arbeitet als Sozialarbeiterin, die ganze Familie ist voll integriert.
Sie wird sicher nicht auf dieses von dir genannte Levekl erniedrigt, wenn sie rausgeht und ihr Leben lebt.
Wenn ihr Mann eine zweite Frau heiraten wollte, würde sie laut lachen und ihn zum Teufel jagen und sie ist Kurdin.
Es gibt durchaus auch kurdische Familien, allerdings mit einem gewissen Bildungsstand, die hier ein für uns "nomales" Leben leben.


Liebe Anaba,
rausgehen und ihr Leben leben ist okay bei liberalen kurdischen Familien. Aber darum geht es nicht: Mourina schreibt, dass ihr Freund sie am Anfang der Beziehung regelrecht seinen Freunden vorgeführt hat im Sinne von "Seht her: Das ist meine Freundin!" Und das tun kurdische Männer normalerweise nicht, weil es sich nicht gehört in ihrer Kultur!

Nach dem was Mourina über ihren Freund schreibt, ist eigentlich auszuschließen, dass er in die Kategorie voll integrierter, liberaler Kurde mit einem gewissen Bildungsstand gehört! Solche Kurden verhalten sich nicht so wie er und dass sie sich in Discos herumprügeln, ist auch sehr unwahrscheinlich!

LG Kiki
Wir sind nicht auf der Welt, um so zu sein, wie andere uns haben möchten.
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Re: Mein Fall - Beziehung mit einem Kurden

Beitragvon Anaba » 29.09.2011, 10:18

Ich bin vielleicht schwach was meinen Partner anbelangt, was aber nicht heisst, dass ich das gegenüber meinen Kindern bin und diese nicht im Griff habe


HAllo sternchen73,
wer sagt denn du hast deine Kinder nicht im Griff (was für eine Redewendung :roll: ) ?
Das glaube ich sofort.
Dafür sorgt schon dein Mann mit seinen Erziehungsmethoden.
Liebe Grüße
Anaba

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Re: Mein Fall - Beziehung mit einem Kurden

Beitragvon morena » 29.09.2011, 10:34

Hallo, sternchen

hast Du denn einmal über unsere Beiträge nachgedacht,welche auf Dich eingingen und Deine Problematik beleuchten.
Du weichst aus,auf einen Nebenschauplatz und fühlst Dich als Mutter angegriffen,dabei warst nicht Du gemeint,Du fühlst
Dich aber angegriffen. Warum ? Ist hier die Frage.

Und was bedeutet,die Kinder im Griff zu haben.Dieser Mann hat Dich im Griff und versucht es bei den Kindern.
Dies ist ein negativ besetzter Begriff.
Ich hoffe sehr,dass Du Deine Kinder weitgehend schützen kannst vor diesem Mann,wenn es Dir selbst schon nicht gelingt und Du bei der geringsten
Berührung im Bett umkippst und alles von vorne beginnt.

Sternchen so löst man nicht ein solches Drama.Denk einmal darüber nach,was diese Kinder für ein Vaterbild und Familienbild haben,durch Dich.
Tu etwas für Eure bessere Zukunft.

Viele Grüße,Morena
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Re: Mein Fall - Beziehung mit einem Kurden

Beitragvon clarag » 29.09.2011, 10:51

Sternchen, ich habe jetzt nur die eine Passage rausgesucht:

Ich habe ihm klargemacht, das lasse ich mir nicht gefallen und daraufhin gab sich wieder ein Wort das andere und er redete wieder vom Ausziehen. Das ging so ungefähr 2 Tage, dass er mich behandelt hat wie Luft und Abschaum. Ich habe dann dasselbe getan. Ich versuchte, mir nicht anmerken zu lassen, wie weh mir das tut und weinte vor allem nicht, als er sagte, ab Montag sei er weg. Im Gegenteil, ich hab nur gesagt: JA, JA!!" Ich richtete Abends die Brotzeiten für meine Kinder zur Schule, habe aber für ihn nichts gemacht und ging dann wortlos ins Bett.


Diese "wie Luft behandeln" ist ebenfalls Gewalt, wenn auch keine physische. Und das tut Dir weh.

Auch dieses Verhalten erleben Deine Kinder mit, und es wird in ihrem Sozialverhalten Spuren hinterlassen und prägt einmal ihr Verhalten in einer eigenen Partnerschaft.
clarag
 

Re: Mein Fall - Beziehung mit einem Kurden

Beitragvon Katrina » 29.09.2011, 10:58

Liebe Mourina,

Du schreibst, dass Du trotz mehrerer Therapien zwar weißt, warum Du Dich über Deine Beziehungen definierst und nicht alleine sein kannst. Dann haben die Therapien ihr Ziel erreicht; jetzt bist du dran.

Du musst doch in einem ewigen Zwiespalt leben aus "ich weiß, dass ich gerade einen Fehler mache, das geht nicht gut" und "ich tu's trotzdem" leben. Bist Du damit zufrieden? Findest Du das nicht inkonsequent? Stellst Du Dich nicht selbst in Frage? Willst Du überhaupt etwas ändern, oder hast Du Dich für das bequeme Nichst-ändern und gegen Dein besseres Wissen entschieden? Dann darfst Du allerdings nicht jammern.

Ich habe auch wegen persönlicher Probleme eine mehrjährige Therapie hinter. Nachdem sich mein Blickwinkel geändert hatte, konnte ich nach und nach auch meine Denk- und Verhaltensweisen ändern. Das ging allerdings nicht automatisch, sondern ich musste das anfangs bewusst steuern, bewusst etwas Neues zulassen. Es war und ist teilweise noch immer Schwerstarbeit, aber es lohnt sich. (Allerdings glaube ich, dass jetzt meine Therapeutin therapiebedürftig ist, weil ich mich so schwergetan habe!)

Dann schreibst Du noch, dass Dein "Freund" Dich nicht mehr zu seinen Bekannten mitnimmt, weil Du keine Ja-Sagerin bist, und dass Du dich wohl mehr anpassen musst. Findest Du das wirklich? Glaubst du wirklich, eine Beziehung funktioniert, wenn ein Partner sich seine Meinung abgewöhnt? Gilt nicht für eine Beziehung auf Augenhöhe: Kompromisse - ja, einseitige Anpassung (auch Unterordnung genannt) - nein? Weißt Du, je mehr ich von Dir lese, desto stärker wird mein Eindruck, dass Du Dir unbedingt eine beziehungsfreie Zeit verordnen und natürlich auch einhalten solltest. Bevor Du einen neuen Mann kennenlernst, solltest Du erstmal Dich kennen.

Entschuldige bitte, wenn all das etwas hart klingt, aber wer ganz fest schläft, muss eben etwas fester wachgerüttelt werden!

LG, Katrina
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Re: Mein Fall - Beziehung mit einem Kurden

Beitragvon steckchen » 29.09.2011, 11:49

sternchen73 hat geschrieben:Hallo steckchen,

also ich muss mal was klarstellen. Von meinen 4 Kindern ist nur das letzte unser gemeinsames (Tochter). Meine anderen Kinder kommen recht gut mit ihm klar. Das Problem ist nur, er möchte bei allem was sie tun, die Regeln aufstellen. Ihm passt es nicht, wenn meine Kinder sich öfter wie einmal die Woche mit Freunden treffen wollen. Er will auch bestimmen, wann die Kinder rausdürfen und wenn nicht. Er meint dann immer, wenn ich will, dass er diese Kinder gleich behandelt wie sein eigenes, müsse ich dies akzeptieren. Er ist der Mann im Haus und er habe das Sagen.

Hallo Sternchen, weiter oben schriebst Du:
Sternchen73 hat geschrieben:bei mir ist das eine ziemlich komplizierte Geschichte. Ein ständiges Auf und Ab. Ich bin mir nicht sicher, ob er mich richtig liebt. da er finanziell eher auf meine Kostn lebt und mich auch sonst nicht besonders respektvoll behandelt.
Wenn er finanziell auf Deine Kosten lebt, dann heißt das ja wohl, daß er das Kindergeld Deiner vier Kinder mit verprassen kann, die gar nicht von ihm sind, die er aber als Belohnung für sein Schmarotzertum noch gängeln und bevormunden darf. Mir stehen gerade echt die Haare zu Berge. Bild

Wenn er wieder mal solche Obermackersprüche abläßt, von wegen, er wäre der Herr im Hause, dann könntest Du ihm ja sagen, daß das nur gelten würde, wenn er euch vollumfänglich finanziell versorgen würde. Da er das nicht kann, darf er Dir und den Kindern gar nichts vorschreiben. Dem würde ich was husten. Also ich bin mir nicht so sicher, ob Deine Kinder wirklich so gut mit ihm klarkommen. Sicherlich sind sie artig, um Dich nicht zu verletzen. Sind bei Deinen älteren Kindern auch Mädchen dabei? Da wäre ich auch vorsichtig an Deiner Stelle. Es wäre nicht das erste Mal, daß ein orientalischer Stiefvater sich an den Töchtern seiner Frau auch sexuell vergeht, die er sowieso nicht respektiert. Und meist fängt es mit einer Dominanz an, die sich nach und nach ins Unerträgliche steigert. Und ist der erste Widerstand ersteinmal gebrochen, dann geht die Tyrannei erst richtig los. Was glaubst Du denn, welchen Stellenwert Du bei ihm als Mutter von drei fremden Kindern hast, die ihn auch noch finanziell aushält. Er lacht über Dich und er achtet Dich kein bisschen.

Sternchen hat geschrieben:Daraus entstand auch wieder unser letzter Streit. Er wollte, dass die Kinder beim schönsten Wetter nachmittags in der Wohnung verbringen, weil sie Vormittags schon mal eine Stunden draussen gespielt haben. Ich habe mich natürlich dagegen gesträubt. Das geht einfach nicht, man kann Kinder nicht in der Wohnung einsperren. Ich weiss nicht, wie die ticken. Ist das bei denen wirklich so, dass da die Kinder ständig nur in der Wohnung sind und am Rockzipfel der Mutter hängen. Kinder müssen raus, sie müssen spielen können, sie brauchen frische Luft, das geht einfach gar nicht. Und das will er nicht akzeptieren. Ich habe ihm klargemacht, das lasse ich mir nicht gefallen und daraufhin gab sich wieder ein Wort das andere und er redete wieder vom Ausziehen. Das ging so ungefähr 2 Tage, dass er mich behandelt hat wie Luft und Abschaum. Ich habe dann dasselbe getan. Ich versuchte, mir nicht anmerken zu lassen, wie weh mir das tut und weinte vor allem nicht, als er sagte, ab Montag sei er weg. Im Gegenteil, ich hab nur gesagt: JA, JA!!" Ich richtete Abends die Brotzeiten für meine Kinder zur Schule, habe aber für ihn nichts gemacht und ging dann wortlos ins Bett. Es dauerte dann nur 10 Minuten bis er dann auch ins Bett kam. Dann tippte er mir auf die Schulter und sagte:" Komm doch her". Na, ja, was dann folgte, könnt ihr euch ja denken. Ich bin so doof. Jetzt tut er wieder so, als wäre alles in Ordnung, ohne dass darüber geredet wurde. Das ist das schlimme, kein Streit wird ausgesprochen. Meine Zweifel bleiben immer und beim nächsten Mal wieder das gleiche Spiel. Er will wieder ausziehen, dann bockt er wieder 2 Tage und dann kommt er wieder an. Manchmal denke ich, der ist nicht ganz normal im Kopf und irgendwie psychisch krank.
Er wußte doch genau, wie er Dich wieder weichklopft. Nein, Kiki hat ganz recht. Er ist nicht psychisch krank, es ist diese ganze kurdisch-orientalische Kultur, die Männern schon mit der Muttermilch einimpft, wie man Frau bricht und gefügig macht.

Sternchen73 hat geschrieben:Ach ja, kennengelernt habe ich ihn damals in einer Singel-Börse im Internet. Ist ja auch oft kein gutes Zeichen. Da kann man auf so viele Lügen hereinfallen. Und ich denke, gerade solche Männer suchen sich hier gezielt Frauen aus, bei denen sie leichtes Spiel haben.
Ein normaler Kurde würde nie eine Single-Börse in Anspruch nehmen, um eine Partnerin fürs Leben zu finden. Höchstens für kostenlosen Sex oder dafür, sich finanziell von Frauen aushalten zu lassen und sie dann für ihre Opfer mit gelegentlichen verbalen und sexuellen Streicheleinheiten zu belohnen. Weil sie ja so lieb, bescheiden und anpassungsfähig sind. :twisted:

Sternchen73 hat geschrieben:Ja und dieser Psychologe, bei dem ich vor kurzem war, sagte mir die Sache genau richtig auf den Punkt. Er sagt, ich muss mir selber erst wieder etwas wert sein. Ich könne diesen Mann nicht ändern, ich kann nur mich selber ändern. Entweder erreiche ich damit, dass er irgendwann merkt, so geht es nicht und versucht sich ein wenig anzupassen, oder er wird gehen. Beides sei dann aber für mich positiv. So wie ich es jetzt mache, gehe ich kaputt. Ich finde das alles gut und recht, was diese Menschen einem erzählen, aber die Umsetzung ist so schwierig. Vielleicht war das schon mal ein kleiner Schritt, indem ich beim letzten Streit einfach so tat, als mache es mir nichts aus. Keine Ahnung.

Lg Sternchen
Mann, Du hast Kinder. Was brauchst Du so einen Mann. Kannst Du Dich nicht zuallererst als Mutter definieren und erst dann als Ehefrau? Stell Dir doch mal die Frage: Was würde schlimmstenfalls passieren, wenn Du ihn rausschmeißt? Wie wäre das Alleinsein? Wirklich so schlimm? Ich denke, Du hast mit den Kindern genug um die Ohren, als daß Du auf so ein großes fünftes Kind angewiesen wärst.

LG
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(Madame de Rosemonde im Film: Gefährliche Liebschaften (Regie: Stephen Frears) 1988
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Re: Mein Fall - Beziehung mit einem Kurden

Beitragvon sternchen73 » 29.09.2011, 13:12

Ja, ich habe noch eine Tochter. Aber das mit dem Kindesmißbrauch ist doch schon etwas weit hergeholt. In wie vielen deutschen Familien spielt sich sowas ab. Wie oft hört man von Vätern, die sogar ihre eigenen Töchter jahrelang mißbrauchen oder jahrelang in einen Keller sperren und sogar Kinder mit ihnen zeugen. Also ich denke mal, da gibt es bei uns durchaus mehr, wie in orientalischen Ländern. Mein Freund hat auch schon davon erzählt, dass so einer bei denen gar nicht überleben würde. Er würde auf offener Straße aufgehängt. Und das findet er gut so. Nicht wie bei uns, wenn sie nach ein paar Jahren wieder auf freien Fuß kommen und zu Wiederholungstätern werden.

Die Redewendung "im Griff haben" war vielleicht ein bißchen falsch gewählt. Ich wollte damit nur sagen, dass ich mit meinen Kindern noch nie mit solchen Problemen konfrontiert wurde, wie es z.B. im Fernseh gezeigt wird. Klar, haben wir auch mal unsere Diskussionen, gerade bei meinem Großen pupertierenden, wäre ja sonst nicht normal. Aber ansonsten kam ich mit meinen Kindern immer gut zurecht und das schon lange vor meinem Freund. Das hat also nichts mit ihm zu tun. Natürlich will er sich ständig einmischen, was das Rausgehen der Kinder anbelangt. Damit will er aber nur wieder mir eins reinwürgen, ich sei eine schlechte Mutter, wenn ich die Kinder alleine losziehen lasse (zu Freunden, auf den Spielplatz). Wenn ich z.B. mit rausgehe, hält er sich raus. Bei denen ist das anscheinend so, dass die Kinder ständig nur um die Mutter herumtanzen und keinen Schritt alleine vor die Tür dürfen. Ich würde das ganze noch verstehen, wenn man in der Stadt lebt, aber hier auf dem Dorf ist es ganz normal, dass Kinder allein zu Kindern gehen und sich auch mal alleine im Garten aufhalten.

Außerdem sieht er die Kinder eh nicht oft. Vormittags ist er arbeiten. Wenn sie dann von der Schule kommen, werden Hausaufgaben gemacht und er liegt in der Zeit schon wieder auf dem Sofa und schläft. Er steht meist auch erst wieder gegen 8 Uhr abends auf, wenn die Kinder im Bett sind. Wenn er dann Spätschicht hat, sind die Kinder vormittags in der Schule. Wir tragen auch unsere Streitigkeiten nicht vor den Kindern aus. Wie viele Kinder müssen erleben, wie die Mutter vom eigenen Vater geschlagen wird. Und ich denke, auch in einer normalen Familie gibt es Streitigkeiten, die man niemals ganz vor den Kindern verheimlichen kann. Ich will damit nur sagen, meine Kinder sind weder psychisch gestört noch sonst was. Es sind ganz normale, fröhliche, liebe Kinder.
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Re: Mein Fall - Beziehung mit einem Kurden

Beitragvon morena » 29.09.2011, 13:27

[quote][/quote][quote="sternchen73"]Ja, ich habe noch eine Tochter. Aber das mit dem Kindesmißbrauch ist doch schon etwas weit hergeholt. In wie vielen deutschen Familien spielt sich sowas ab. Wie oft hört man von Vätern, die sogar ihre eigenen Töchter jahrelang mißbrauchen oder jahrelang in einen Keller sperren und sogar Kinder mit ihnen zeugen. Also ich denke mal, da gibt es bei uns durchaus mehr, wie in orientalischen Ländern. Mein Freund hat auch schon davon erzählt, dass so einer bei denen gar nicht überleben würde. Er würde auf offener Straße aufgehängt. Und das findet er gut so. Nicht wie bei uns, wenn sie nach ein paar Jahren wieder auf freien Fuß kommen und zu Wiederholungstätern werden.


Hallo, sternchen


da bist Du aber einem Bären aufgesessen,dass dies bei uns öfter vorkommt,als in orientalischen Ländern.Dies wird unwissenden Frauen oft von ihren Partnern
erzählt und sie wollen es glauben.
Fakt ist,dass bei uns solche Fälle an die Öffentlichkeit gelangen früher oder später und dort unter dem Mantel der Verschwiegenheit belassen wird,wie so viele andere
Missstände auch.
Und wie schön,dass Dein Freund es gut findet,dass "so einer"auf offenen Straße aufgehängt wird.Diese Einstellung lässt auf vieles schließen und Du scheinst
seine Denkweise noch zu bewundern.Diese Einstellung macht ihn auch nicht zu einem Partner werden,der Dir gut tut und den Kindern.

Immer wieder verteidigt Du diesen Mann,was ist es also,was Du willst ?

Viele Grüße,Morena
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Re: Mein Fall - Beziehung mit einem Kurden

Beitragvon Anaba » 29.09.2011, 13:32

Ich will damit nur sagen, meine Kinder sind weder psychisch gestört noch sonst was. Es sind ganz normale, fröhliche, liebe Kinder


Wir sollten über deine Kinder hier nicht weiter diskutieren.
Wenn du nämlich, wie vermutet, "Andrea 73" bist, dann geht es z.B. deinem ältesten Sohn sehr schlecht.
Denn dein Freund spricht seit langer Zeit kein Wort mit ihm und beachtet ihn eiskalt überhaupt nicht.

Es wäre es fair von dir, hier klar zu schreiben wer du bist und warum du dich hier unter einem anderem Namen angemeldet hast.

Aber das mit dem Kindesmißbrauch ist doch schon etwas weit hergeholt. In wie vielen deutschen Familien spielt sich sowas ab. Wie oft hört man von Vätern, die sogar ihre eigenen Töchter jahrelang mißbrauchen oder jahrelang in einen Keller sperren und sogar Kinder mit ihnen zeugen. Also ich denke mal, da gibt es bei uns durchaus mehr, wie in orientalischen Ländern. Mein Freund hat auch schon davon erzählt, dass so einer bei denen gar nicht überleben würde. Er würde auf offener Straße aufgehängt. Und das findet er gut so. Nicht wie bei uns, wenn sie nach ein paar Jahren wieder auf freien Fuß kommen und zu Wiederholungstätern werden.


Das Ammenmärchen, in mosl. Ländern würde es keinen Mißbrauch geben, hört man zwar immer wieder, es stimmt aber nicht.
Dort wird nur nicht darüber geredet und es sind letztendlich die Mädchen selber schuld, was auch der Grund ist, warum geschwiegen wird.
Was sagt dein Freund denn dazu, dass in einigen mosl. Ländern 8jährige Mädchen verheiratet werden ?
Oder zu den kleinen Hausklavinnen in Golfstaaten ?

Du solltest nicht alles glauben was dein Freund sagt, sondern dich mal selbst informieren.
Liebe Grüße
Anaba

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Re: Mein Fall - Beziehung mit einem Kurden

Beitragvon steckchen » 29.09.2011, 13:32

sternchen73 hat geschrieben:Ja, ich habe noch eine Tochter. Aber das mit dem Kindesmißbrauch ist doch schon etwas weit hergeholt. In wie vielen deutschen Familien spielt sich sowas ab. Wie oft hört man von Vätern, die sogar ihre eigenen Töchter jahrelang mißbrauchen oder jahrelang in einen Keller sperren und sogar Kinder mit ihnen zeugen. Also ich denke mal, da gibt es bei uns durchaus mehr, wie in orientalischen Ländern. Mein Freund hat auch schon davon erzählt, dass so einer bei denen gar nicht überleben würde. Er würde auf offener Straße aufgehängt. Und das findet er gut so. Nicht wie bei uns, wenn sie nach ein paar Jahren wieder auf freien Fuß kommen und zu Wiederholungstätern werden.
Ja, da rümpfen sie gerne in Deutschland drüber ihre Nasen, die feinen muslimischen Herren, die hier die Frauen abzocken. Dabei verschweigen sie aber gerne, daß bei ihnen in ihren Ländern das Thema zumeist totgeschwiegen wird, während hier bei uns offen darüber berichtet werden kann. Weißt Du, daß die Türkei das Land ist, wo am meisten nach Kinderpornographie gegoogelt wird? Und weißt Du auch, daß es dort unten völlig normal ist, neunjährige Mädchen zu verheiraten, wenn diese denn ihre Periode haben? Manche Mädchen werden auch schon vor diesem Datum verheiratet, weil es eben familienpolitisch so gewollt ist (zwei befreundete Familien wollen ihre Bande festigen). Der (zumeist) junge Mann wird dann zwar angehalten, mit dem Sex solange zu warten, bis das Mädchen das erste Mal ihre Periode bekommen hat, aber daran hält sich so gut wie keiner, ist erst einmal geheiratet worden. Warum man solche Kinderheiraten vollzieht? Damit das Mädchen nicht unter schlechten Einfluß gerät, wie z.B. der Prediger Yussuf al-Qaradawi schreibt :twisted: . Erst neulich war in der Zeitung zu lesen, daß irgendwo in Hinteranatolien eine 12jährige verheiratet werden sollte. Sie hatte mit neuen rosaroten Schuhen in der Schule geprahlt, die ihr Brautgeschenk sein sollten. Der Lehrer hat diese Hochzeit gottseidank verhindert. Soviel dazu, daß es sowas im Orient angeblich nicht gibt. Dieser Heuchler, mir wird nur schlecht.

Eine Userin hatte hier mal eine Geschichte eingestellt, da wurde ein Cousin aus der Türkei hergeholt, weil der Ehemann einer deutschen Frau hier das so wollte. Der Cousin schenkte der Tochter der deutschen Frau ein hübsches Kleid und fiel noch in derselben Nacht über sie her. Sie war erst 10 Jahre alt, hatte ein gebrochenes Becken und natürlich noch viele andere Schmerzen. Ich an Deiner Stelle würde lieber zu viel als zu wenig vorsichtig sein. Wie gesagt, die Daumenschrauben werden erst langsam angezogen, so daß Du es gar nicht so schnell checkst und denkst, oh, das sind Bagatellen. Aber der Bagatellen werden immer mehr. Und irgendwann kommt das dicke Ende.

LG
Steckchen
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(Madame de Rosemonde im Film: Gefährliche Liebschaften (Regie: Stephen Frears) 1988
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Re: Mein Fall - Beziehung mit einem Kurden

Beitragvon sternchen73 » 29.09.2011, 14:15

Ja, auf dieses Thema habe ich ihn schon öfter angesprochen, was die Verheiratung dieser jungen Mädchen anbelangt. Dazu äußerte er sich nur so, dies seien Einzelfälle und deswegen soll man nicht wieder den ganzen Islam schlechtmachen. So wie es bei uns auch Einzelfälle wären, wenn jemand Kinder mißbraucht. Wir hatten deswegen auch schon den größten Streit, weil ich sowas einfach nur widerlich finde. Er meint dann wieder, das sei immer noch besser, als die ganzen Vergewaltigungen bei uns. Usw. usw.

Er redet immer alles schön, wenn es um seine (für mich so kranke) Kultur geht. Er macht alles nieder, wie es in Deutschland ist (Gesetze, usw.) und bei ihm ist alles so gut. Da stoße ich absolut auf Granit. Nein, ich werde dann als Faschist bezeichnet.
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Re: Mein Fall - Beziehung mit einem Kurden

Beitragvon morena » 29.09.2011, 14:24

sternchen73 hat geschrieben:Ja, auf dieses Thema habe ich ihn schon öfter angesprochen, was die Verheiratung dieser jungen Mädchen anbelangt. Dazu äußerte er sich nur so, dies seien Einzelfälle und deswegen soll man nicht wieder den ganzen Islam schlechtmachen. So wie es bei uns auch Einzelfälle wären, wenn jemand Kinder mißbraucht. Wir hatten deswegen auch schon den größten Streit, weil ich sowas einfach nur widerlich finde. Er meint dann wieder, das sei immer noch besser, als die ganzen Vergewaltigungen bei uns. Usw. usw.

Er redet immer alles schön, wenn es um seine (für mich so kranke) Kultur geht. Er macht alles nieder, wie es in Deutschland ist (Gesetze, usw.) und bei ihm ist alles so gut. Da stoße ich absolut auf Granit. Nein, ich werde dann als Faschist bezeichnet.

Hallo, sternchen

und was sagt dir dies nun alles,dass er sich so verhält und so ist wie er ist,mit dieser Einstellung.Und auch diese stereotype Aussage,dass man den ganzen
Islam schlecht machen will,zeigt doch nur,dass er gar nicht diskutieren kann und keine Ahnung von nichts hat.

Wichtig wäre doch,was daraus für Dich für eine Schlussfolgerung entsteht und Du endlich handelst.Man kann doch nicht über solche Sachen streiten,
das gehört überhaupt nicht in den Alltag einer Familie und zeigt doch nur,dass nichts aber auch gar nichts kompatibel ist.
Mit Streit macht man doch nichts passend,denn es geht ja nicht um Gemeinsamkeiten,über die Unstimmigkeiten herrschen,sondern ganz massiv
um unwahre Behauptungen,die er nicht anders kennt und er auch nicht in der Lage ist,dies zu ändern.

Dann liegt es doch an Dir,etwas zu ändern.

Viele grüße,Morena
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Re: Mein Fall - Beziehung mit einem Kurden

Beitragvon morena » 29.09.2011, 14:28

Hallo, sternchen

Du gehst nicht darauf ein,ob Du andrea 73 bist und reagierst nicht auf die meisten Beiträge,immer nur auf die Nebenschauplätze.
Wir haben verstanden,wie dieser Mann tickt.Die Frage ist, DU AUCH ?



Viele grüße,Morena
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