Eine indische Geschichte

Austausch über gemachte Bezness-Erfahrungen in diesen Ländern

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Re: Eine indische Geschichte

Beitragvon coralia » 13.05.2016, 22:58

leva, jetzt musst du aufpassen, dass du dich nicht lächerlich machst. Ich muss dir weder beweisen, dass ich das Ausmaß von bezness verstehe, noch dass ich in der Lage bin, relevante Beiträge zu schreiben. lass gut sein, wir beide kommen nicht auf einen Nenner.

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Re: Eine indische Geschichte

Beitragvon leva » 13.05.2016, 23:11

coralia hat geschrieben:leva, jetzt musst du aufpassen, dass du dich nicht lächerlich machst. Ich muss dir weder beweisen, dass ich das Ausmaß von bezness verstehe, noch dass ich in der Lage bin, relevante Beiträge zu schreiben. lass gut sein, wir beide kommen nicht auf einen Nenner.

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Ich/meine Geschwister waren Betroffene durch meine Mutter u als Einwanderin in ein non eu Land habe ich meine Erfahrungen ,was es beinhaltet in einen andern Kontitnent auszuwandern,dort zu leben u zu arbeiten,Kinder grosszuziehen,ihnen das College zu bezahlen.
Das machen auch x Inder /Pakistanis/Chinesen hier .Abseits von Beznss aber auf Grundlage von Ausbildung/Arbeitsvisum.Die Optionen gibt es fuer D auch.
Wenn ein Land alle Moeglichkeiten der Befindlickeit respektiert, ist das die USA,aber das hat nix mit mit dem Einwanderungsstatus zu tun.
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Re: Eine indische Geschichte

Beitragvon luna2000 » 14.05.2016, 01:16

Wenn jemand in einem Anti-Bezness-Forum seine Geschichte präsentiert, und dann alle Bezness-relevanten Fragen nicht beantwortet, dann ist er Fake-verdächtig. Das hat nichts mit Ton und Musik und Umgangston zu tun.
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Re: Eine indische Geschichte

Beitragvon Ponyhof » 14.05.2016, 10:01

@coralia:

Ich hab schon auf Seite 3 in meinem Beitrag darauf hingewiesen, dass ich 1. Hypersensibilität nicht als das Thema des Threads ansehe und es 2. ungünstig finde, dass ÜBER die TE geredet wird und nicht MIT ihr.

Da sind wir beide also einer Meinung. :wink:

Im gleichen Beitrag habe ich mich -in meinem Augen recht freundlich- auch mit direkten Fragen an die TE gewandt. Als keine Antworten mehr kamen, habe ich das Schreiben in diesem Thread eingestellt (und eben NICHT "sensationslüstern gehetzt"), aber noch passiv mitgelesen (wie du an meiner Antwort jetzt erkennen kannst).

Ich sehe Deinen Vorwurf mir gegenüber daher nicht als gerechtfertigt an.

Ich teile aber deine Meinung, dass dieser Thread aus dem Ruder gelaufen ist. Meiner Meinung ist das durchaus einer ungünstigen Dynamik zwischen den Usern geschuldet, andererseits kann es eben auch sehr leicht unbeabsichtigt passieren, dass sich Dinge hochschaukeln. Vor allem, wenn statt konkreten Antworten, welche für die Bewertung des Falles wichtig sind (z.B. Aufenthaltsstatus) eine rosarote, unrealistische Zukunft gemalt wird und jegliche Einwände mit "Quantenphysik, alles ist veränderbar" ausser Kraft gesetzt werden. Das kann sich dann eben hochschaukeln, wenn "die Richtigen zusammenkommen".

Daher: Du hast eine andere Art zu Schreiben, und vielleicht ist es gerade Dir dann möglich, in einem solchen Fall korrigierend und sachlich einzugreifen. Globalkritik an "solche User wie...." führt leicht zu Missverständnissen, weil "diese" User in verschiedenen Threads verschieden schreiben, und es sowohl gelungene als auch misslungene Beiträge gibt. Jeder hat seine Art zu schreiben, und sich jeder versucht, sich hier einzubringen- mal mehr, mal weniger erfolgreich.
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Re: Eine indische Geschichte

Beitragvon Efendi II » 14.05.2016, 11:01

luna2000 hat geschrieben:Wenn jemand in einem Anti-Bezness-Forum seine Geschichte präsentiert, und dann alle Bezness-relevanten Fragen nicht beantwortet, dann ist er Fake-verdächtig. Das hat nichts mit Ton und Musik und Umgangston zu tun.

Ponyhof hat geschrieben:...und es 2. ungünstig finde, dass ÜBER die TE geredet wird und nicht MIT ihr.

Das liegt doch an der TS selbst, wenn sie sich nicht äußert und auch die Antworten zu den gestellten Fragen verweigert, dann liegt eine derartige Annahme schon sehr nahe.
Habe Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen! (Immanuel Kant)
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Re: Eine indische Geschichte

Beitragvon Fierrabras » 14.05.2016, 11:24

"High sensitiv people ist ein Begriff der Menschen beschreibt deren Sinne beschreibt die sehr ausgeprägt sind wodurch oft auch eine Überforderung mit alltäglichen Dingen einhergeht. Bedeutet emotionale Schwankungen in vielen Bereichen meist ist man dadurch seinem persönlichen Umfeld nicht gewachsen, extremst nah am Wasser gebaut. Anforderungen an meinen Partner wie Stärke zu zeigen, jede Form von großem gesellschaftlichen Druck führt bei Betroffenen schnell zu Depressionen. Meist kommen sich die Betroffenen ein Leben lang unverstanden vor. "

ok, teils war es reine Neugierde von mir, da ich diesen Begriff noch nie gehört hatte, aber sehr wohl Patienten/innen mit emotionalen Teilleistungsstörungen behandele (dazu gehört zB die Affektinkontinenz, ich habe eine Pat., die ständig zu weinen beginnt, obwohl sie sich nicht traurig fühlt und die Gespräche um nicht belastende Themen gehen, was ihr furchtbar peinlich ist, und sie verständlicherweise Probleme hat, neue Leute kennenzulernen). habe dann im PubMed mal gesucht. bin auch offengetsanden nicht sicher, ob viele dieser Leute nicht kognitive oder emotionale Teilleistungsstörungen haben, die man auch behandeln könnte.
aber "Teilleistungsstörungen" klingt natürlich uncool, während "hochsensibel" so etwas adelndes hat...
aber bereits in der von der TE gegebenen Information steht etwas von Depressionen, was sehr wohl in mein Fachgebiet fällt...

ja, und dann haben mich die Antworten bzw. die ausgelassenen Antworten irritiert, so dass ich etwas sarkastisch reagiert habe, auch weil ich glaube, dass das alles ein Fake war.
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Re: Eine indische Geschichte

Beitragvon Anaba » 14.05.2016, 13:04

Keiner von euch muss sich hier rechtfertigen.
Die TE wurde nicht beleidigt.
Die Reaktionen der User haben in erster Line mit ihren Beiträgen und den ausbleibenden Antworten zu tun.
Liebe Grüße
Anaba

Administratorin
anaba@1001Geschichte.de

".....vielleicht wird alles vielleichter"
Anaba
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Re: Eine indische Geschichte

Beitragvon Wende » 23.05.2016, 14:51

Danke, Anaba, so ist es.

Die TE hat sich wahrscheinlich positives Feedback erhofft. Nun kamen aber Fragen, auf die sie keine Antwort hatte oder nicht geben will.
Wenn sie meint, dass sie sich mit ihrem Freund einigeln kann, weil beide gleich ticken [hochsensibel], dann hat sie sich gewaltig geschnitten.
Dieses leicht Fluffige, dass alles passieren kann und Quantenphysik im Blümchentopf hätte sie wohl gerne. Allerdings funktioniert das nun mal auf Dauer nicht. Vielleicht jenseits der Ardennen, wenn man Kräuterchen aus dem Wald sammelt und Tiere erlegt. Scheint mir hier aber nicht der Fall zu sein. Sieht nicht nach Aussteigerpaar aus, sondern eher eine Minizelle mit einem Hauch von Ego-Duktus im Großstadtmilieu: Wir beide sind stark und schaffen das zusammen - ohne Gnade. Wer nicht für uns ist, ist gegen uns.

Ich muss auch noch mal auf ihre erschreckende Aussage zurückkommen, dass sie das Kastensystem nicht versteht oder ihr das egal ist. Wer davon keine Ahnung hat hat einfach keine Ahnung. Sich darauf auszuruhen, dass man ja so super miteinander klar kommt setzt dem Ding noch die Krone auf. Unwissenheit bis zum geht nicht mehr. Man muss sich doch erstmal mit dem Land und den dortigen Begebenheiten beschätigen bevor man nur noch mit rosaroten Brillen durch die Gegend wandert.

Die TE ist kein Fake, also denke ich jetzt mal. Ihr wurden einfach zu viele Fragen gestellt, die sie nicht beantworten kann oder will. Wenn sie nicht mehr reden will, dann tun es eben andere User. Ob ihr das passt oder nicht interessiert nicht. Es muss darauf hingewiesen werden, dass das alles nicht so dufte ist, wie von der TE beschrieben!
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Re: Eine indische Geschichte

Beitragvon Uniongirl » 25.05.2016, 11:29

Ich weiss nicht, ob die TE den Beitrag von Nicole B. mit ihrem indischen Prinzen im Fernesehen verfolgt hat. Ich glaube 2009 oder 2010 war es.
Ich war noch ziemlich lange nach ihrer "Traumhochzeit" mit ihr in Kontakt. Doch 2014 brach er auf einmal ab und alle Fotos von der ach so prunkvollen
indischen Hochzeit und ihrem Prinzen waren verschwunden.
Nur er macht sich im Netz wie ein Gockel breit und postet alles was er macht und trifft und und und.......

Soviel zu den ehrlichen indischen Grossstadtjungs.

Und so ist es in Asien ueberall. Sie sind zauberhaft und charmant und wortgewand JA.

Aber das hat System - und sie haben Zeit, irgendeine wird den Haken schon schlucken......

Wir leben seit 12Wochen in Jakarta ( erst mal 3 Jahre) und wir erleben hier auch das Gegenstueck. Alternde Maennlein gehen mit halbwuechsigen
bildhuebschen Maedels Hand in Hand (brrrrrrr). Die Kerle bilden sich echt ein, dass sie geliebt werden. Aber dass es nur um die Versorgung der
riesengrossen Familie geht wollen sie nicht glauben....


Ich will damit nur aufzeigen, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass diese Beziehung laengere Zeit auf Ehrlichkeit seinerseits aufgebaut bleibt.
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Re: Eine indische Geschichte

Beitragvon Evelyne » 25.05.2016, 12:32

Willkommen im Forum, liebe Uniongirl.
Wir wünschen Dir einen guten Austausch.
Lieben Gruß
Evelyne Kern
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Bezness verstößt gegen die Menschenrechte!
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