Sri Lanka: Leide ich unter dem AMIGA-Syndrom?

Austausch über gemachte Bezness - Erfahrungen in diesem Kontinent

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Re: Sri Lanka: Leide ich unter dem AMIGA-Syndrom?

Beitragvon Efendi II » 28.07.2014, 21:17

Ukasa hat geschrieben:
Zu der Diskussion, die bzgl. Efendis Ausgaben für die Familie seiner Frau geführt wird: es ist doch selbstverständlich, dass man die Familienmitglieder der eigenen oder angeheirateten Familie unterstützt, wenn es für einen möglich ist? Ich sehe in dem Maß kein Bezness. Die beiden sind im Übrigen auch bereits seit Jahrzehnten verheiratet. Da darf man der Nichte oder dem Neffen doch ruhig einmal ein paar Scheinchen zustecken.

Inzwischen hat sich das mit dem "Scheinchen zustecken" etwas umgekehrt. Nun laden uns die inzwischen gut situierten Nichten und Neffen nach Sri Lanka ein, zahlen uns den Flug und organisieren Rundreisen und Hotelaufenthalte, die uns dann selbst keinen Pfennig kosten.
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Re: Sri Lanka: Leide ich unter dem AMIGA-Syndrom?

Beitragvon sita » 28.07.2014, 21:32

Efendi II

Da hätte ich was für Dich:

Was man nehmen will, muss man erst richtig geben. Laotse
Liebe Grüße
sita


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Re: Sri Lanka: Leide ich unter dem AMIGA-Syndrom?

Beitragvon Nilopa » 29.07.2014, 00:18

Hallo Ukasa,

wenn Du Dich noch weitergehend über Konstellationen deutscher Mann-asiatische Frau informieren möchtest,
kann ich Dir folgenden thread empfehlen:
viewtopic.php?f=73&t=8876
oder auch über google gefunden, warum und wie es dabei anscheinend nicht nur aufs Ausnutzen/Betrug/Bezness hinauslaufen könnte:
http://www.samuifinder.com/de/koh-samui ... -thaifrau/
http://www.oxly.de/?p=6097 Der Farang und die Thailänderin

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Re: Sri Lanka: Leide ich unter dem AMIGA-Syndrom?

Beitragvon Nilopa » 29.07.2014, 00:58

Gelöscht!...war doppelt!
Zuletzt geändert von Nilopa am 29.07.2014, 01:03, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Sri Lanka: Leide ich unter dem AMIGA-Syndrom?

Beitragvon Nilopa » 29.07.2014, 01:02

Candy hat geschrieben:
Nilopa hat geschrieben:...Efendi II hat geschrieben:
Wir haben unsere Nichten und Neffen in Sri Lanka während ihrer Ausbildung ebenfalls nach Kräften unterstützt


Ich weiss gar nicht, warum das hervorgehoben werden musst?
Wenn man, wie es bei Effendi wohl der Fall ist, viele Jahre verheiratet ist, dann ist es doch normal,
Neffen und Nichten zu unterstützen, damit sie eine gute Schulausbildung geniessen können.
Zumal hier die Möglichkeit des Organisierens besteht, damit das Geld wirklich an die richtige Stelle (Schule etc.) kommt
und nicht in irgend welche dubiosen und dunkle Kanäle fliesst.

weil Efendi wissen wollte, woher ich das wissen will:
...schließlich lassen auch Männer wie Effendi dann doch so Einiges an Geld und/oder sonstigen materiellen Zuwendungen bei den Herkunftsfamilien.


Woher willst du das wissen ?

Außerdem finde ich es grundsätzlich wichtiger, zu erwähnen, dass es sehr wohl deutsch-asiatisches Bezness gibt,
als dass es auch Ausnahmen gibt. :roll:

Und warum Efendi es so wichtig findet, immer wieder zu betonen, dass es bei ihm doch so anders sei,
und dass er es deswegen(?) und trotzdem überhaupt niemals nie nicht verstehen wird :roll: ,
wie irgendjemand überhaupt jemals freiwillig die Herkunftsfamilie finanzieren mag,
das müsstest Du, Candy, wohl ihn dann doch auch mal (leider?) selber fragen :wink:

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Re: Sri Lanka: Leide ich unter dem AMIGA-Syndrom?

Beitragvon Zwoelfe » 29.07.2014, 08:27

[quote="Ukasa"]
Für die erste Zugfahrt hat er sehr umfangreich Proviant eingekauft, den er dann nicht nur mit mir, sondern auch mit unserem Sitznachbarn geteilt hat, obwohl der Sitznachbar mehrfach abgelehnt hatte.
In der ersten Zeit, die sein Geld noch reichte, hat er immer wieder hier und da irgendwelche Kleinigkeiten wie Obst, etwas zu trinken oder Süßigkeiten gekauft. Es gibt einen Schokodrink, den er sehr gerne mag und sich immer holt, wenn sich Gelegenheit dazu bietet. Als sein Geld dann aufgebraucht war, hatte er auf einmal nur noch sehr wenig Hunger und Durst. [b]Anfangs hat er nur sehr wenige von diesen "Zwischendurchsachen" gewollt - nicht einmal seinen heißgeliebten Kakao. Preisverhandlungen für die Unterkunft hat er komplett mir überlassen und keine Anforderungen an die Zimmer gestellt. Bei den Mahlzeiten hat er Gerichte aus dem unteren Preissegment gewählt.[/b] Ich hatte das Gefühl, dass es ihm nicht angehnehm ist, dass das Geld von mir kommt und dass er die Ausgaben, die ich für ihn tätige, so gering wie möglich hält. Er hat deshalb auch mit dem Rauchen aufgehört. Schließlich musste er für die Zigaretten mich nach Geld fragen. Mit der Zeit hat sich das ein bisschen entspannt und er konnte auch wieder Kleinigkeiten zwischendurch annehmen, aber immer im sehr viel geringerem Maß als wenn er selber Geld hatte.
[quote]

Liene Ukasa , vielleicht erwecken Deine Beschreibungen die falschen Vorstellungen in mit - doch für mich hört sich das an , als ob Du ihm (unwissentlich) seine natürliche Bescheidenheit abtrainierst und ihn zu Ansprüchen animierst - die er aus eigener Kraft schlecht bis gar nicht befriedigen kann . Er kann also schon Kleinigkeiten annehmen ... und Du senkst seine Hemmschwelle . Na klar ist es nicht einfach , selbst entweder auch nichts zu naschen oder ihn zusehen zu lassen ... hier eine Beziehung "auf Augenhöhe" zu führen , halte ich für schwierig bis unmöglich .

Vielleicht bleibt es dabei , vielleicht auch nicht . Wenn die Büchse der Pandorra erst mal geöffnet ist , wird es schwer , sie mit ihrem Inhalt wieder zu verschließen . Du leistest meiner Ansicht nach Ansprüche zu stellen und deren Befriedigung Vorschub . Wenn er hierher kommt , werden diese Ansprüche mit großer Wahrscheinlichkeit steigen - und in sechs Wochen kannst Du gar nichts feststellen - das wird für Euch wie ein nicht enden wollender Kindergeburtstag sein .

Bescheiden kommen viele hierher und der Weg zu Bezness - besonders wenn der Betreffende ohne einen solchen Plan herkam - ist dann eher weit , aber die Zeit wird es schon richten .

Übrigens "mein Chinese" kam aus einer wohlhabenden Familie - auch für europäische Verhältnisse . Er war jung und abenteuerlustig , als er her kam und er wollte was erleben . Als es ihm hier nicht gelang , etwas aus sich zu machen , ging er zurück - zum väterlichen Erbe .

Wie vermögend dort eine Familie ist , spielt eine große Rolle - was nicht davor feit , auch von Wohlhabenden gebeznesst zu werden - Gier ist global .

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Re: Sri Lanka: Leide ich unter dem AMIGA-Syndrom?

Beitragvon leva » 29.07.2014, 16:33

Den Beitrag von Zwoelfe finde ich auch gut,zeigt er doch mal wieder die Diskrepanz der unterschiedlichen Wahrnehmungen,zwischen einer Deutsch sozialisierten jungen Frau und einem in aermlichen Verhaeltnissen aufgewachsen SL Mann,fuer den der Sprung als Kellner in ein "einfaches Strandrestaurant" (Aussage der TE) schon ein Meilenstein ist.
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Re: Sri Lanka: Leide ich unter dem AMIGA-Syndrom?

Beitragvon Tonopah » 29.07.2014, 18:10

Ukasa hat geschrieben:Es würde den Rahmen sprengen, wenn ich hier alles aufführe, was zeigt, dass mein Geld nicht der Auslöser dafür war, dass wir zusammen gekommen sind. Nur so viel in Kurzfassung: Wie bereits erwähnt, wird ihm in Punkto Geld sehr viel Vertrauen entgegengebracht. Fängt er irgendwo an, ist es selbstverstädnlich, dass er (wenn nicht der Manager) die Kasse übernimmt und das Trinkgeld unter den Angestellten aufteilt.
An dem Tag, an dem er seinen Job verloren hat, hat er sich Geld aus dem Restaurant genommen. Aber nur genau so viel, wie ihm zustand. Das Trinkgeld hat er aufgeteilt und aus der Kasse hat er den Lohn genommen, wie er noch kriegen sollte. Er hätte auch einfach mehr nehmen können, das hätte keine direkte Konsequenz gehabt.

Social Network Accounts kann er zigfach haben und Dir nur die erwünschten Passwörter geben.


Könnte. Ist aber eher unwahrscheinlich.

Nicht dass ich so berechnendes Verhalten entschuldigen möchte, ich möchte nur dass du dich in ihn hineinversetzt.


Das kann ich sehr gut. Ich kann mich sogar so gut hineinversetzen, dass ich mir auch noch ein anderes Szenario vorstellen kann. Er findet mich tatäschlich so dufte, wie er mir vermittelt, aber das kommt durch die Exotik, die ich für ihn ausstrahle und die Möglichkeiten, die ich ihm bieten kann. Er spielt mir die Gefühle vielleicht nicht vor, aber wenn sie nicht auf meinen inneren Werten, sondern meinen äußeren Faktoren (weiße Haut, europäische Herkunft, Wohlstand) beruhen, dann verfliegen sie so schnell, wie das Besondere zum Alltag wird.


Also für mich ist das das volle Amiga Syndrom. Nur weil er in einigen Sachen ehrlich ist (zum Beispiel um Dir zu zeigen was für ein toller ehrlicher Typ er doch ist - man weiss ja dass Europäerinnen das toll finden! - hat ja geklappt) heisst das doch nicht dass er Dich nicht auszunutzen gedenkt. Ein Dieb klaut ja auch nicht den ganzen Tag rund um die Uhr Sachen, ein Lügner lügt auch nicht 24 h am Stück.

Warum genau ist es unwahrscheinlich dass er 10 verschiedene FB-Accounts hat? (oder auf anderen Plattformen die du vielleicht gar nicht kennst?) Wie willst Du das wissen?

Und nein, ich glaube nicht dass du dich in ihn hineinversetzen kannst. Das wirst du nie. Man kann sich ja schon in Europa kaum wirklich in einen anderen Menschen hineinversetzen, weil wir alle zu verschieden sind, genetisch, und auch von der Prägung her. Ich denke alle Userinnen, die einen Partner aus diesem Kulturkreis haben/hatten, werden dir bestätigen dass Menschen aus solchen Kulturen komplett anders denken als wir, andere Dinge wichtig finden, andere Dinge attraktiv und erstrebenswert finden, andere Wege betreiten um etwas zu erreichen, auch Wege die uns hier erstaunen und schockieren.

Ich würde sagen, Deine Exotik interessiert ihn weniger, auch wenn er sie vielleicht gern "mitnimmt" - eher, genau wie Du sagst, die finanziellen Möglichkeiten die Du ihm bietest. Aber entgegen Deiner Annahme wird dieser Reiz für ihn ganz und gar nicht verfliegen (sofern Du nicht das Fenster öffnest und Dein gesamtes Geld ins Meer wirfst).

Deine Gefühle lassen einfach nicht zu ihn realistisch zu sehen, was soll man da machen - nichts. Du siehst ausschliesslich das, was Dir als Hinweis erscheint dass er ein Guter ist, dass er sich in Dich verliebt hat, übersiehst aber dabei dass es dort so einfach nicht läuft. Eine Verbindung die nur auf Gefühlen aufbaut, oder auf Attraktivität und erotischer Anziehungskraft (wir sahen uns an und da war alles klar, wir wurden ein Paar) ist nun mal etwas typisch Europäisches und erscheint in anderen Kulturen sinnlos und lächerlich. Dort sucht man die Partner nach handfesten, sagen wir mal praktischen Gesichtspunkten aus und genau das hat er getan.

Nur dass das nicht auf Augenhöhe geschieht weil Du etwas ganz anderes darin siehst und investierst.
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Re: Sri Lanka: Leide ich unter dem AMIGA-Syndrom?

Beitragvon naschkatze » 31.07.2014, 13:42

Ukasa hat geschrieben: - er hat die gesamte Zeit mein Foto als Hintergrund auf seinem Telefon.
- Mit positiven Einfluss meine ich, dass er mit dem Rauchen aufgehört hat, keinen Arrak mehr trinkt und kaum noch auf Partys geht.


Das ist nichts Besonderes. Kenne ich auch. Und er hat nicht nur mit dem Rauchen sondern auch mit dem Kiffen aufgehört, richtig?

Wenn er hier ist behandle ihn (nicht nur) wie einen Gast, den man verwöhnt. Zeige ihm den Alltag, den Streß hier. Wenn möglich die Kälte. Eigentlich sollte jeder Partner aus einem südlichen Land nur vor oder nach Weihnachten herkommen. Am Besten im November oder Januar / Februar (nicht Weihnachten selber, die Weihnachtsmärkte usw. sind ja nun wieder schön). Wir müssen uns die Hälfte unseres Lebens mit kalten Füßen, festen Schuhen und dicken Jacken, Heizungswärme, Matsch und Dunkelheit rumärgern - das kennen die Jungs aus dem Süden gar nicht. Wenn er hier mit Dir leben will sollte er vorher wissen worauf er sich einlässt. Gerade in den Ländern rund um den Äquator rennen die Jungs doch das ganze Jahr über in ihren Flipflops durch die Gegend. Das allein ist eine Riesenumstellung, plötzlich so einen Haufen Sachen anziehen zu müssen.

Welchen Job könnte er hier ausüben, wie und wo kann er Freunde finden, was würde er den ganzen Tag tun solange er noch keinen Job hat, wie bewegt er sich hier fort (Fahrrad, Bus, Auto...), wie und wo lernt er am Schnellsten deutsch ...Das lässt sich in 6 Wochen nicht alles und nicht endgültig rausfinden. Aber fangt damit an. Wenn ihr wirklich eine gemeinsame Zukunft plant und die in D sein soll, dann beschäftigt Euch mit diesen Themen. Kann er sich wirklich vorstellen, hier zu leben? Was will er hier tun? Kann er seine Familie zurücklassen? Reicht es ihm, wenn überhaupt seine Familie einmal im Jahr zu sehen? Kannst Du es Dir vorstellen, jeden möglichen Urlaub in seiner Heimat zu verbringen? Wird er Geld (regelmäßig) nach Hause schicken? Wie soll die Zukunft aussehen? Wenigstens theoretisch setzt euch mit den ganzen Punkten auseinander. (Dass die Praxis dann eh wieder anders aussieht (und meist nicht besser) ist ja wieder ein ganz anderes Thema.)
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Re: Sri Lanka: Leide ich unter dem AMIGA-Syndrom?

Beitragvon leva » 31.07.2014, 15:18

Guter Beitrag.Sehr konkret werden da die Lebensverhaeltnisse in D beschrieben.
Und ob so ein Mann dann im tristen,grauen D Lebens/Arbeitsalltag zurechtkommen kann -/will ist abzuwarten.
Kein Ausgleich am Strand/Familie/ewiger Sonnenschein......
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Re: Sri Lanka: Leide ich unter dem AMIGA-Syndrom?

Beitragvon Efendi II » 31.07.2014, 16:03

Nilopa hat geschrieben:
Und warum Efendi es so wichtig findet, immer wieder zu betonen, dass es bei ihm doch so anders sei...

Vielleicht bin ich auch vom AMIGA-Syndrom befallen, das ist doch kein Exklusiv-Privileg der Frauen.
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Re: Sri Lanka: Leide ich unter dem AMIGA-Syndrom?

Beitragvon Ukasa » 31.07.2014, 17:52

Zwoelfe hat geschrieben:Liene Ukasa , vielleicht erwecken Deine Beschreibungen die falschen Vorstellungen in mit - doch für mich hört sich das an , als ob Du ihm (unwissentlich) seine natürliche Bescheidenheit abtrainierst und ihn zu Ansprüchen animierst - die er aus eigener Kraft schlecht bis gar nicht befriedigen kann . Er kann also schon Kleinigkeiten annehmen ... und Du senkst seine Hemmschwelle . Na klar ist es nicht einfach , selbst entweder auch nichts zu naschen oder ihn zusehen zu lassen ... hier eine Beziehung "auf Augenhöhe" zu führen , halte ich für schwierig bis unmöglich .


Liebe Zwoelfe, als ich meinen Text geschrieben habe, dachte ich mir schon, dass bestimmt die von dir fett markierten Passagen Anstoss zu Diskussion bieten würden. Ich fand die Entwicklung im finanziellen Bereich sehr interessant zu beobachten und auch sehr wichtig. Er wird immer weniger Geld haben als ich, egal ob er hier als Putzmann, Kellner oder Verkäufer arbeitet. Das ist etwas mit dem er klarkommen muss und bzgl. dessen wir beide ein Arrangement finden müssen. Dazu gehört dann auch, dass er Geld von mir anzunehmen lernen muss. Das hat er in der Zeit getan, die ich mit ihm verbracht habe. Seine Bescheidenheit hat er dadurch nicht verloren. Wir konsumieren mehr, wenn das Geld von ihm kommt als wenn es von mir kommt. Bislang konnte ich auch nicht feststellen, dass seine Erwartungen oder seine Forderungen gestiegen sind.
Aber verstehe mich nicht falsch: ich sehe das ebenfalls als einen schwierigen Punkt.

Wie vermögend dort eine Familie ist , spielt eine große Rolle - was nicht davor feit , auch von Wohlhabenden gebeznesst zu werden - Gier ist global .


Das ist ein guter Punkt. Gier ist auch in Sri Lanka mehr als genug vorhanden.

Warum genau ist es unwahrscheinlich dass er 10 verschiedene FB-Accounts hat? (oder auf anderen Plattformen die du vielleicht gar nicht kennst?) Wie willst Du das wissen?

Liebe(r?) Tonopah, ich weiß es natürlich nicht. Ich halte es aufgrund der Tatsache, dass er in Punkte Internet nicht besonders affin ist, für unwahrscheinlich. Bei seinem (mir bekannten) Facebook-Account kann ich sehen, dass er darüber mit seinen Freunden kommuniziert. Ich halte Zweit- und drittaccounts auch für unwahrscheinlich, weil er die sozialen Netzwerke über sein Telefon über entsprechende Apps managt. Diese Apps und die eingespeicherten Informationen hätte er natürlich löschen können bevor ich komme, aber das finde ich auch eher unwahrscheinlich. Dass er die diversen Accounts über Freunde managt, halte ich auch für unwahrscheinlich. Was ich mir vorstellen könnte - und wohl auch das wahrscheinlichste bei möglicher Mehrgleisigkeit - ist Whatsapp. Das hat er. Da kann er ganz leicht Kontakte pflegen ohne dass ich es mitkriege.

Und nein, ich glaube nicht dass du dich in ihn hineinversetzen kannst. Das wirst du nie. Man kann sich ja schon in Europa kaum wirklich in einen anderen Menschen hineinversetzen, weil wir alle zu verschieden sind, genetisch, und auch von der Prägung her. Ich denke alle Userinnen, die einen Partner aus diesem Kulturkreis haben/hatten, werden dir bestätigen dass Menschen aus solchen Kulturen komplett anders denken als wir, andere Dinge wichtig finden, andere Dinge attraktiv und erstrebenswert finden, andere Wege betreiten um etwas zu erreichen, auch Wege die uns hier erstaunen und schockieren.

Ich finde es ehrlich gesagt, vermessen von dir zu glauben, dass du weißt, zu was ich in der Lage bin und zu was nicht. Von meinem Lebenslauf weißt du nicht viel. Woher willst du wissen, wie ich sozialisiert wurde, wo ich gelebt habe, mit wem ich mein Leben verbracht habe und verbringe? Anscheinend kannst du dich aber in die Lage - zumindest ein bisschen - hineinversetzen? sonst hättest du das Szenario in deinem vorherigen Post nicht so schön beschreiben können. Was gibt dir denn die Expertise dafür?

Deine Gefühle lassen einfach nicht zu ihn realistisch zu sehen, was soll man da machen - nichts. Du siehst ausschliesslich das, was Dir als Hinweis erscheint dass er ein Guter ist,

dann scheinst du meine Postings nicht richtig gelesen zu haben.
dass er sich in Dich verliebt hat, übersiehst aber dabei dass es dort so einfach nicht läuft. Eine Verbindung die nur auf Gefühlen aufbaut, oder auf Attraktivität und erotischer Anziehungskraft (wir sahen uns an und da war alles klar, wir wurden ein Paar) ist nun mal etwas typisch Europäisches und erscheint in anderen Kulturen sinnlos und lächerlich. Dort sucht man die Partner nach handfesten, sagen wir mal praktischen Gesichtspunkten aus und genau das hat er getan.


In dieser Pauschalität trifft deine Aussage leider nicht zu. Auch ganz unabhängig von meinem Singhaya habe ich zahlreiche Konstellationen erlebt, in denen sich die Kinder gegen die Wünsche der Eltern entschieden haben, wo die Kaste und Klasse vielleicht nicht optimal gepasst haben, wo die Frau studiert hat und der Mann nicht, wo die Frau erfolgreich bei einer NGO arbeitet und der Mann häufig Jobs wechselt, etc. In der Stadt wird schon lange nicht mehr nach rein handfesten Gesichtspunkten gewählt. In meiner Generation finden - sofern wir uns nicht tief im Busch bewegen - zahlreiche Liebesheiraten statt. Es gibt genügend Paare, die in Nacht- und Nebelaktionen heiraten, weil die Familie sonst dagegen wäre.
Mein Singhaya kommt aus einer sehr ungewöhnlichen Familienkonstellation, wo sich die Mutter vom Vater der Kinder losgesagt und entgegen vorherrschender Normen ihre Kinder alleine großgezogen hat. Sie hat sich selber von restriktiven Gender-Vorstellungen emanzipiert. Das hat sie auch an ihren Sohn weitergegeben. Ist das jetzt wieder AMIGA?

naschkatze hat geschrieben:Das ist nichts Besonderes. Kenne ich auch. Und er hat nicht nur mit dem Rauchen sondern auch mit dem Kiffen aufgehört, richtig?

Falsch.

Liebe naschkatze, vielen Dank für deinen sehr konkreten Beitrag, in dem du sehr wichtige Punkte angesprochen hast.
Natürlich hätte ich ihn auch gerne im Winter hier, aber das ist leider nicht machbar. Im europäischen Winter ist dort Hauptsaison. Ich will ihm auch Stress, Diskriminierung und die nicht so schönen Dingen hier zeigen. Ich weiß nur noch nicht so recht wie...?
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Re: Sri Lanka: Leide ich unter dem AMIGA-Syndrom?

Beitragvon Tonopah » 31.07.2014, 18:21

Ukasa hat geschrieben:
dass er sich in Dich verliebt hat, übersiehst aber dabei dass es dort so einfach nicht läuft. Eine Verbindung die nur auf Gefühlen aufbaut, oder auf Attraktivität und erotischer Anziehungskraft (wir sahen uns an und da war alles klar, wir wurden ein Paar) ist nun mal etwas typisch Europäisches und erscheint in anderen Kulturen sinnlos und lächerlich. Dort sucht man die Partner nach handfesten, sagen wir mal praktischen Gesichtspunkten aus und genau das hat er getan.


In dieser Pauschalität trifft deine Aussage leider nicht zu. Auch ganz unabhängig von meinem Singhaya habe ich zahlreiche Konstellationen erlebt, in denen sich die Kinder gegen die Wünsche der Eltern entschieden haben, wo die Kaste und Klasse vielleicht nicht optimal gepasst haben, wo die Frau studiert hat und der Mann nicht, wo die Frau erfolgreich bei einer NGO arbeitet und der Mann häufig Jobs wechselt, etc. In der Stadt wird schon lange nicht mehr nach rein handfesten Gesichtspunkten gewählt. In meiner Generation finden - sofern wir uns nicht tief im Busch bewegen - zahlreiche Liebesheiraten statt. Es gibt genügend Paare, die in Nacht- und Nebelaktionen heiraten, weil die Familie sonst dagegen wäre.
Mein Singhaya kommt aus einer sehr ungewöhnlichen Familienkonstellation, wo sich die Mutter vom Vater der Kinder losgesagt und entgegen vorherrschender Normen ihre Kinder alleine großgezogen hat. Sie hat sich selber von restriktiven Gender-Vorstellungen emanzipiert. Das hat sie auch an ihren Sohn weitergegeben. Ist das jetzt wieder AMIGA?



Wieviele Paare sind es konkret, die du persönlich kennst, die per Nacht - und Nebelaktion gegen die Wünsche der Eltern geheiratet haben, also nicht nur vom Hörensagen? Es ist für mich zudem ein Unterschied ob zwei Menschen aus dem gleichen Land, mit der gleichen Prägung /Kultur einander unbedingt "wollen" oder dein Singhaya dich, als Europäerin.
Ausnahmen gibt es doch fast immer. Was Du da versuchst, das ist so wie wenn man in einer Großstadt zu einem der 500 Hütchenspieler geht und hofft dass GENAU DIESER ein ehrlicher ist. Natürlich hoffst Du dass er anders ist, ist doch klar.
Ich kann gut verstehen dass Du Dich auf eine Verteidigungsstellung zurückziehst.
Eigentlich ist ja auch alles gesagt.
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Re: Sri Lanka: Leide ich unter dem AMIGA-Syndrom?

Beitragvon Zwoelfe » 01.08.2014, 08:25

Ukasa hat geschrieben:Ich will ihm auch Stress, Diskriminierung und die nicht so schönen Dingen hier zeigen. Ich weiß nur noch nicht so recht wie...?


Liebe Ukase , da könnte ich Dir behilflich sein ...

Da ich nicht weiß , wo Ihr die Zeit verbringen werdet - ob Dorf , kleine Stadt oder Großstadt - schlage ich vor , ihn in die nächste Großstadt mitzunehmen . Fahre mit ihm in den öffentlichen Verkehrsmitteln nur zur Berufsverkehrzeit unter der Voraussetzung , zu einer bestimmten Uhrzeit irgendwo ankommen zu müssen ... sehr geeignet sind mehrgliedrige Systeme mit umsteigen von S/Ubahn zu Bussen . Zeige ihn , wie eine Fahrkarte am Automaten gezogen wird und welche Tarife wann am günstigsten sind . Lasse ihn ab einem gewissen Zeitpunkt die Fahrkarten alleine lösen und alleine die Verkehrsmittel nutzen ... setz`ihn sozusagen in "Timbuktu" aus und lass`ihn alleine nach "New York" finden . In der letzten Woche muß er zu einem von Dir ausgessuchten "Imbiß" fahren , der schwierig zu erreichen ist , um dort seine Bewerbung entweder in den Briefkasten zu werfen oder persönlich abzugeben . Bleib bloß in seiner Nähe (ungesehen) .

Wie , soviel Stress , Diskriminierung und unschöne Dinge hattest Du gar nicht bestellt ?

Und wie komme ich zu diesem glorreichen Einfall ?

Vielleicht hast Du es schon mitgekriegt : Ich habe richtig Multi - Kulti gelebt . Ob Ghana , Nigeria oder Indien : je kleiner das Dorf , aus dem sie stammen , je größer die Schwierigkeiten mit den Verkehrsmitteln . Für ein eigenständiges Leben hier ist es aber unabdingbar , das zu können . Sonst hast Du ständige Fahrbereitschaft ...

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Re: Sri Lanka: Leide ich unter dem AMIGA-Syndrom?

Beitragvon Efendi II » 01.08.2014, 09:34

Ukasa hat geschrieben:Mein Singhaya kommt aus einer sehr ungewöhnlichen Familienkonstellation, wo sich die Mutter vom Vater der Kinder losgesagt und entgegen vorherrschender Normen ihre Kinder alleine großgezogen hat. Sie hat sich selber von restriktiven Gender-Vorstellungen emanzipiert.

Diese Konstellation ist in Sri Lanka keineswegs un- oder außergewöhnlich, sondern sehr häufig anzutreffen. Meistens sind es allerdings die Männer, die sich von ihren Familien verabschieden und die Versorgung der Kinder den Frauen überlassen.

Hier in Deutschland sind mir, in der Konstellation SL-Mann/D-Frau, kaum Paare bekannt geworden, welche den Zeitraum bis zum Erhalt des eigenständigen Aufenthaltsrechts oder bis zur Einbürgerung des srilankischen Partners, längerfristig überlebt haben.

Nach der Scheidung sind diese Männer mit stabilen Aufenthaltsstatus in Deutschland/Europa dann bei den heiratswilligen Damen in Sri Lanka sehr gefragt. Da werden von den Brauteltern schon erhebliche Mitgift-Beträge (in bar oder in Form von Immobilien) zur Verfügung gestellt, um der Tochter das Tor nach Europa zu öffnen. Das ist dann ein weiteres Bezness, was schon so manchen armen Beachboy zu einigen Wohlstand verholfen hat.

In Sri Lanka ist es (immer noch) üblich, dass die Eltern der Braut an den Bräutigam oder seine Familie Dawry (Mitgift) zahlen, da wechseln erhebliche Summen oder Sachwerte den/die Besitzer. Bei den europäischen Frauen geschieht das in Form der Aufenthaltserlaubnis/Eintrittskarte in/nach Europa.
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Re: Sri Lanka: Leide ich unter dem AMIGA-Syndrom?

Beitragvon Ukasa » 06.08.2014, 21:15

@Tonopah: Konkret kenne ich zwei Paare, die heimlich geheiratet haben. Das fanden die Familien natürlich nicht so prickelnd. Aber sobald dann der erste Nachwuchs kommt, ist die Welt wieder in Ordnung. Vom Hörensagen sind es ein paar mehr. Dass sich gewisse Strukturen verändern und z.B. in vielen Teilen der Insel Kastenzugehörigkeiten rapide an Bedeutung verlieren, ist kein Geheimnis. Das wirkt sich natürlich auch auf Heiratspraktiken aus.

@Zwoelfe: Danke für deinen Tipp. Ich werde gucken, wie sich das umsetzen lässt. Ein großer Supermarkt wäre auch eine gute Möglichkeiten, um zu sehen, wo seine Grenzen liegen und wie er so zurecht kommt. In sechs Wochen kann er ja einige Dinge mal alleine probieren.

@Efendi: Na eben. Es sind die Männer, die die Familien verlassen, weil sich die Frauen noch lange nicht scheiden lassen, "nur" weil der Mann trinkt, aggressiv ist oder auf der faulen Haut liegt. Im Falle meines Freundes war es die Mutter, die den Mann vor die Tür gesetzt hat (wenn ich den Erzählungen jetzt einfach mal Glauben schenke) und die sich nicht von ihm beeindrucken lässt, wenn er manchmal aus heiterem Himmel mit Forderungen vor der Tür steht. Genauso wie sie meinem Freund die Ohren langzieht, wenn er auf dumme Gedanken kommt. Ungewöhnlich ist auch, dass sie z.B. bei handwerklichen Dingen hilft, wo sonst auch nur Männer anzutreffen sind. Nungut, aber es geht hier ja nicht um seine Mutter, sondern um ihn und den anstehenden Aufenthalt in Deutschland.
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Re: Sri Lanka: Leide ich unter dem AMIGA-Syndrom?

Beitragvon cinnamon » 17.08.2014, 12:04

hallo ukasa,

vielleicht können wir uns ja privat austauschen, ich selbst bin seit knapp zwei jahren mit einem srilanker verheiratet, der für mich nach deutschland gezogen ist, und kann dir gern ein wenig von uns erzählen. ich kenne auch andere frauen, die mit srilankern zusammen oder verheiratet sind und seit jahren zusammen... und auch welche, bei denen so eine verbindung komplett in die hose ging, von beiden seiten.

wenn die admins es erlauben, würde ich dir gern eine mail mit meinem kontakt schicken - facebook oder email.

viele grüße

cinnamon
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Re: Sri Lanka: Leide ich unter dem AMIGA-Syndrom?

Beitragvon sita » 17.08.2014, 13:22

Liebe cinnamon

Herzlich Willkommen im Forum 1001Geschichte,
das gesamte Team wünscht Dir einen informativen und guten Austausch.

Sehe, Ihr beide habt Euer Mail-Konto in eurem persönlichen Bereich freigegeben.
Dort könnt ihr Euch auch persönlich austauschen, wenn Ihr das möchtet.
Liebe Grüße
sita


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Re: Sri Lanka: Leide ich unter dem AMIGA-Syndrom?

Beitragvon Anaba » 17.08.2014, 14:29

cinnamon hat geschrieben:hallo ukasa,

vielleicht können wir uns ja privat austauschen, ich selbst bin seit knapp zwei jahren mit einem srilanker verheiratet, der für mich nach deutschland gezogen ist, und kann dir gern ein wenig von uns erzählen. ich kenne auch andere frauen, die mit srilankern zusammen oder verheiratet sind und seit jahren zusammen... und auch welche, bei denen so eine verbindung komplett in die hose ging, von beiden seiten.

wenn die admins es erlauben, würde ich dir gern eine mail mit meinem kontakt schicken - facebook oder email.

viele grüße

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Re: Sri Lanka: Leide ich unter dem AMIGA-Syndrom?

Beitragvon cinnamon » 18.08.2014, 11:15

danke schön für die aufnahme und für das willkommen.

ich habe den "mail versenden" button aktiviert, wenn ich jedoch eine nachricht an einen user im forum schreibe, kommt die meldung, ich sei nicht berechtigt, nachrichten zu versenden oder zu lesen... eine kopie der nachricht habe ich allerdings auf meinen email-account erhalten...

habe ich etwas übersehen?

danke schön und viele grüße

cinnamon
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