Gedanken

zum Thema Bezness

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Re: Gedanken

Beitragvon gadi » 03.11.2016, 11:34

chui hat geschrieben:
Strauss hat geschrieben:
chui hat geschrieben:Anwaelte finden immer einen Weg ihre Klienten vor einem Hoechststrafmass zu schuetzen .

Nicht Anwälte sprechen Recht in Deutschland, sondern Richter. Ein Anwalt trägt im Rechtsdiskurs lediglich stellvertretend für einen Täter oder ein Opfer vor, das ist sein Beruf. (...)


Ich meinte damit dass ein Anwalt immer darauf hinarbeitet , dass durch seine Verteidigung seinem Mandanten das moeglichst niedrigste Strafausmass aufgebrummt wird oder ein Freispruch .

LG chui


@chui: Das haben alle Leser auch genauso verstanden, außer jemand will falsch verstehen.

Strauss hat geschrieben: Nicht Anwälte sprechen Recht in Deutschland, sondern Richter. Ein Anwalt trägt im Rechtsdiskurs lediglich stellvertretend für einen Täter oder ein Opfer vor, das ist sein Beruf.


dito.

Strauss hat geschrieben: Ich bin übrigens schon einige Male dem Anraten meines Anwaltes nicht gefolgt - und bin dabei in den meisten Fällen auch besser gefahren, ein Anwalt ist insofern kein Wunder-, sondern nur ein Hilfsmittel (und bei bestimmten Verfahren im übrigen verpflichtend) -


Falls dies zutrifft...Glück gehabt :wink:

Strauss hat geschrieben: und er nimmt in den meisten Fällen sogar freiwillig nur die Klienten an, für die er eine Erfolgschance sieht.


Das ist nicht so.
Beiträge von Usern (zwei oder drei) auf meiner Ignorierliste kann ich nicht lesen. Ich bitte dies beim Diskussionsverlauf zu berücksichtigen.
Sei vorsichtig, wenn du eine Frau zum Weinen bringst, weil ALLAH ihre Tränen zählt. Schabab Al-Mumineen
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Re: Gedanken

Beitragvon chui » 12.01.2018, 07:16

Eine fiktive Kurzgeschichte

Die Sklaven der Bereicherer
Otto Normalverbraucher arbeitet hart um mit seiner Familie ueber die Runden zu kommen . Mama Normalverbraucher arbeitet mit damit sie ihren beiden gemeinsamen Kindern eine Zukunft ermoeglichen koennen . Fuer ein Studium reichts nicht aber fuer einen Beruf .
Otto Normalverbraucher kann mit seinen Ersparnissen und einem Kredit fuer ihn und seine Familie ein kleines Haeuschen bauen . An dem Kredit zahlt er , mittlerweile im 60zigsten Lebensjahr angekommen , noch immer zurueck . Trotz harter Arbeit seitens Mama und Otto Normalverbraucher reicht es vorne und hinten fuer nichts . Von Luxus keine Spur es reicht geradeso zum Ueberleben .
Nun wird ihr Leben auf den Kopf gestellt . Eine Horde von Kriegs - und Wirtschaftsfluechtlingen kommt teils legal und illegal ins Land . Die familaere Situation aendert sich rapide , Angst vor den Fremden ist alltaeglich .
Die Tochter verliebt sich in einen "Jugendlichen" aus einem anderen Land , nimmt seine Religion an , heiratet bekommt eine Tochter . Der "Jugendliche" Ehemann verbietet ihr die ausserhaeusliche Arbeit , zu Hause zu bleiben fuer das Kind und sein Wohl zu sorgen ist von nun an ihre Pflicht . Versteht sie dies nicht soll sie im Koran nachlesen welche Pflichten sie als seine Frau nun zu erfuellen hat . Der Staat sorgt fuer die frischgebackene Familie da der stolze Mann sich fuer niedrige Arbeit nicht qualifiziert fuehlt .
Der Sohn gewinnt unter den Neuankoemmlingen Freunde landet mit der Zeit als Drogenabhaengiger mit seinen neuen Freunden auf der Strasse . Vermeidet jeden Kontakt zu seiner Familie und lebt von gelegentlichen Diebstaehlen die er fuer weiteren Drogenkonsum verwendet .
Spaetestens jetzt fragt sich Otto Normalverbraucher was er in seinem Leben falsch gemacht hat . Wieso er jeden Pfennig umdrehen muss und als hart arbeitender mit seinem Steuergeld dazu beitragen muss , dass andere gemuetlich zu Hause auf der Couch sitzen und auf seine Kosten leben duerfen .
Warum der Kontakt zu seiner Tochter vom Schwiegersohn eingeschraenkt wurde nur weil erwaehnt wurde , dass man seine Familie nur ernaehren kann wenn man arbeitet . Warum seine Tochter in einen Stoffsack gehuellt durch die Strassen geht so das er bei einer der zufaelligen Begegnungen sie nicht einmal mehr erkennen kann .
Wieso der Sohn auf der Strasse lebt und sein Leben ruiniert hat weil er dachte Freunde gefunden zu haben die nichts dafuer koennen , dass sie die falsche Hautfarbe haben .
Warum er ein Leben lang geschuftet hat und nun zusehen muss wie alles den Bach runtergeht . Was will er machen wenn ihm wie so vielen seiner Arbeitskollegen die Arbeitslosigkeit droht . Wird er sein kleines Haeuschen behalten koennen oder geht auch das den Bach runter . Was wird wenn er das Pensionsalter erreicht , falls er es ueberhaupt erreicht , wird auch ihn als alter Mann dasselbe Schicksal drohen wie seinem Sohn . Wird er wie soviele andere auf der Strasse als Obdachloser enden .
Wurde er und seine Frau als Sklaven missbraucht um den Anderen ein Leben in seinem ehemals friedlichen Land zu ermoeglichen oder gehoeren sie doch nicht zu den Gutmenschen die offen und tolerant zu anderen waren .

LG chui
Wer denkt , ist nicht wuetend .
Theodor Wilhelm Adorno
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Re: Gedanken

Beitragvon Lizzie » 13.01.2018, 00:55

Noch etwas zu Aras Bacho
Das hat offensichtlich ein Deutscher geschrieben! Kein Araber drueckt sich so aus.
Die halten uns wohl fuer bloeder als sie selber sind!!
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Re: Gedanken

Beitragvon Atin » 13.01.2018, 15:28

Lizzie hat geschrieben:Noch etwas zu Aras Bacho
Das hat offensichtlich ein Deutscher geschrieben! Kein Araber drueckt sich so aus.
Die halten uns wohl fuer bloeder als sie selber sind!!


Das erinnert mich an die kranken Ergüsse des meinereiner.

Als er angezeigt wurde wollte er einen Brief an den Richter schreiben.
(Btw... das sollte man besser nicht tun :!: :wink: )
Den musste ich also aufsetzten und habe aus seinem Kauderwelsch, welches ich teilweise nicht einmal verstanden habe, das Ding also verfasst und selbst die Autokorrektur hatte noch bessere Ideen, weil er sich überhaupt nicht ausdrücken/ artikulieren konnte. :twisted: :lol:

Das war son Bull**it.
Tue was richtig ist und wende dann jedem geschmacklosen Kritiker deinen Rücken zu. ( von einem Schriftsteller )

I am not what you want
and you are
just what
I don‘t need

-stacie
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