Ein richtig guter Schutz vor Bezness!!!

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Re: Ein richtig guter Schutz vor Bezness!!!

Beitragvon No Name » 12.12.2014, 23:07

locki59 hat geschrieben:wenn ich dich richtig verstehe, sollte jeder mann psychologe sein, das umfeld seines partners
analysieren und seine frau behandelt als sei sie umweltgestört

Das tut man innerhalb derselben Gesellschaft doch ebenso, nur braucht man das da nicht aktiv zu machen, sondern greift automatisch auf den umfangreichen Erfahrungsschatz aus seinem eigenen Lebens zurück. Du weißt nämlich intuitiv, welche Handlungen und welche Gedanken zu welcher sozialen und Bildungs-Schicht passen, ohne Dir das bewußt zu machen; bei Personen aus einem anderen Kulturraum funktioniert dies jedoch nicht bzw. führt zu grandiosen Fehlverständnissen.

locki59 hat geschrieben:ich dachte eigentlich immer, dass die liebe und zuneigung zählt, dass man entweder gemeinsamkeit
findet, die eine partnerschaft zementieren oder eben zerstört, weil es mittel- und langfristig nicht passt.

Da hast Du eben falsch gedacht - so einfach ist es. Das kann nämlich nur dann klappen, wenn BEIDE aus derselben Gesellschaft stammen und also auch beide dieselben Werte und Ziele haben. Ansonsten nämlich erblickst Du auf dem Tisch einen Apfel und der andere eine Zitrone, inklusive aller Vorstellungen und Gefühle, die für jeden damit verbunden sind. Noch einmal: es gibt keine universellen Werte, keine universelle Moral, keine universelle Idealvorstellung, auch wenn wir uns das im Westen, und hierhin gehört der Begriff "gutmenschlich", das so romantisch vorstellen. :)

locki59 hat geschrieben:was machen, wenn eine schwarze frau nach dt will weil sie aids hat, dir aber nichts sagt.
sich mehreren männern an den hals hängt um ihr ziel zu erreichen, aber dir nichts sagt.
so ist es denn dann die unterschiedliche kultur, was ich nicht verstand oder eher betrug, dem ich erlag?

Ehrlich, realistisch, gesagt - es ist unterschiedliche Kultur, denn mit diesem Verhalten muß man in bestimmten Ländern absolut rechnen und alle etwaigen Verdachtsmomente ausschließen, das kann durchaus so weit gehen, mit dem anderen erst einmal zum Arzt zu gehen und wichtige Dinge prüfen zu lassen (Infektionen, organische Erkrankungen, etc.). Das mag sich zwar wie ein Autokauf anhören, doch da ist es üblich, obwohl man mit einem Auto selten den Rest seines Lebens und 10 und mehr Stunden pro Tag verbringen will.

Das gilt übrigens auch und besonders dann, wenn man jemand eine(n) aus einem fremden Land ehelicht, denn bei dem Partner handelt es sich dabei sicher nicht um einen völlig "normalen" Vertreter der Bevölkerung (besonders, was bestimmte Länder angeht). Anders, als in vielen westlichen Staaten, gilt im Rest der Welt beim Kontakt mit anderen Personen zudem "verdächtig, bis die Unschuld erwiesen ist" - und man sollte nicht den Fehler machen, das Verhalten gegenüber Touristen als Normalität mißzuverstehen. Deshalb sollte man sich schon eine längere Zeit im Lande aufhalten und mit und unter Einheimischen leben. Nach einigen Monaten beginnt man dann, hinter die Kulissen der Gesellschaft zu blicken und Norm und Abweichung zu erkennen.

Ist übrigens ganz egal, ob man Mann oder Frau ist - denn das gehört zur Basis-Übung für Beziehungen zwischen Kulturen. Wer dies nicht will, und das steht ja jedem anheim ... nun, der darf sich meines Erachtens dann zumindest nicht wundern, wenn er genau in eines der Löcher fällt, die man dadurch hätte ausschließen können.
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Re: Ein richtig guter Schutz vor Bezness!!!

Beitragvon Sinaluise » 12.12.2014, 23:18

locki59 hat geschrieben:ich dachte eigentlich immer, dass die liebe und zuneigung zählt, dass man entweder gemeinsamkeit
findet, die eine partnerschaft zementieren oder eben zerstört, weil es mittel- und langfristig nicht passt.


Ja!

Der Punkt ist eben - jeder reagiert nach seinen althergebrachten kulturellen Gegebenheiten, nach seiner Prägung.

Wenn Du von Liebe sprichst, meinst Du Liebe, wie wir sie hier verstehen. Ein Partner aus einer anderen Kultur könnte etwas völlig anderes darunter verstehen - nämlich Versorgung. Kannst Du hier in unzähligen wahren Geschichten nachlesen. Versorgung, finanzielle Freiheit, um den (manchmal) einheimischen Partner heiraten zu können, oder Ähnliches. In vielen Geschichten nehmen vornehmlich junge Männer den Umweg über eine Partnerin/Kind in DE in Kauf, um dadurch das Geld für die Frau aufzutreiben, die sie wirklich heiraten müssen/wollen bzw. die Familie versorgen oder nach DE holen - may be, unter Druck der Familie, may be, weil es schon immer so war und man so handelt oder weil sie es so wollen, oder, oder...

Immer wieder wird hier darauf hingewiesen, wie die Sozialisation in den Ländern gelagert ist, um die es hier hauptsächlich geht.

Und ich möchte aus eigenem Erleben hinzufügen - wo Menschen um ihr tägliches nacktes Überleben zu kämpfen haben,wird Liebe nichts weiter als ein Hirngespinst sein, eine geistige Verirrung, die vorbeigeht. Niemand, wirklich niemand, würde darauf eine Beziehung gründen, weil das einem glatten Selbstmord gleichkäme und dem Mord an der Familie. Liebe ist gleichbedeutend mit Überleben - und das wird durch Geld gesichert.

Und deswegen wird hier ständig gewarnt, hingewiesen, Augen geöffnet, versucht, gemacht, getan. Natürlich gibt es Liebe - die stellt sich mit Glück irgendwann ein - als Zubrot. In etwa so, wie Du bei gesunder Ernährung ein gutes Körpergewicht erhältst, ohne auf Gewichtsverlust aus gewesen zu sein.

Zuerst kommt die Absicherung des eigenen Überlebens und das der Sippe! Das ist erste Bürgerpflicht. Liebe ist ein Luxusproblem von Leuten, die keine haben, in den Augen mancher anderen Nationalitäten.

Deswegen ist es so sehr, sehr schwer und bedeutet enorme Anpassung, wenn zwei völlig unterschiedliche Kulturen aufeinandertreffen. Und Aufklärung, Interesse, Recherche :mrgreen: überaus wichtig.
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Re: Ein richtig guter Schutz vor Bezness!!!

Beitragvon No Name » 12.12.2014, 23:19

Franconia hat geschrieben:Geh zu deiner Schwiegerfamilie, schau dir an wie sie leben, wie sie miteinander umgehen (aber nicht nur für eine Tasse Kaffee sondern für längere Zeit), lerne die Freunde deiner Frau kennen, etc. Du wirst einiges von dem sehen, was deine Frau zu dem Menschen gemacht hat der sie ist, du siehst welche Werte der Familie wichtig sind etc.
Da braucht es keine große Recherche sondern nur Interesse und Offenheit dem anderen gegenüber, denn selbst wenn alle schauspielern um den Goldfisch am Haken (dich) nicht zu verlieren, du siehst auf alle Fälle Dinge, die dir einen Eindruck von deiner Frau verschaffen, den du mit Desinteresse nie bekommst.

Hmm - da gehe ich mit Dir nicht ganz konform. Ja, wenn es sich um jemanden aus derselben Kultur handelt, doch nein, wenn hier ein großer Abstand besteht, denn dann weißt Du immer noch nicht, ob diese Familie nun gesellschaftskonform oder sozusagen "asozial" ist und ob die Werte des Partners mit der Familie übereinstimmen (denke ich z.B. an meine eigene Jugend und die Erwachsenenzeit zurück, die ich im Kreise der Familie verbracht habe, dann wäre man da zu falschen Schlüssen gekommen). Wichtiger ist hier m.E. herauszufinden, welche Weltanschauung jemand vertritt und abzuschätzen, ob sich diese mit der in der Zielgesellschaft vertragen wird - oder ob die Person bereit ist, das bisherige Leben über den Haufen zu werfen und sozusagen "ganz neu" zu beginnen. Das setzt natürlich viele Gespräche und Test-Situationen voraus. Wie ich es schon im Vergleich mit dem Autokauf schrieb - man muß tief unters Blech schauen und auch bereit sein, vom "Kauf" zurückzutreten (und das gilt sicher auch beiderseits).
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Re: Ein richtig guter Schutz vor Bezness!!!

Beitragvon Sinaluise » 12.12.2014, 23:31

Strauss hat geschrieben:
locki59 hat geschrieben:wenn ich dich richtig verstehe, sollte jeder mann psychologe sein, das umfeld seines partners
analysieren und seine frau behandelt als sei sie umweltgestört

Das tut man innerhalb derselben Gesellschaft doch ebenso, nur braucht man das da nicht aktiv zu machen, sondern greift automatisch auf den umfangreichen Erfahrungsschatz aus seinem eigenen Lebens zurück. Du weißt nämlich intuitiv, welche Handlungen und welche Gedanken zu welcher sozialen und Bildungs-Schicht passen, ohne Dir das bewußt zu machen; bei Personen aus einem anderen Kulturraum funktioniert dies jedoch nicht bzw. führt zu grandiosen Fehlverständnissen.

locki59 hat geschrieben:ich dachte eigentlich immer, dass die liebe und zuneigung zählt, dass man entweder gemeinsamkeit
findet, die eine partnerschaft zementieren oder eben zerstört, weil es mittel- und langfristig nicht passt.

Da hast Du eben falsch gedacht - so einfach ist es. Das kann nämlich nur dann klappen, wenn BEIDE aus derselben Gesellschaft stammen und also auch beide dieselben Werte und Ziele haben. Ansonsten nämlich erblickst Du auf dem Tisch einen Apfel und der andere eine Zitrone, inklusive aller Vorstellungen und Gefühle, die für jeden damit verbunden sind. Noch einmal: es gibt keine universellen Werte, keine universelle Moral, keine universelle Idealvorstellung, auch wenn wir uns das im Westen, und hierhin gehört der Begriff "gutmenschlich", das so romantisch vorstellen. :)

locki59 hat geschrieben:was machen, wenn eine schwarze frau nach dt will weil sie aids hat, dir aber nichts sagt.
sich mehreren männern an den hals hängt um ihr ziel zu erreichen, aber dir nichts sagt.
so ist es denn dann die unterschiedliche kultur, was ich nicht verstand oder eher betrug, dem ich erlag?

Ehrlich, realistisch, gesagt - es ist unterschiedliche Kultur, denn mit diesem Verhalten muß man in bestimmten Ländern absolut rechnen und alle etwaigen Verdachtsmomente ausschließen, das kann durchaus so weit gehen, mit dem anderen erst einmal zum Arzt zu gehen und wichtige Dinge prüfen zu lassen (Infektionen, organische Erkrankungen, etc.). Das mag sich zwar wie ein Autokauf anhören, doch da ist es üblich, obwohl man mit einem Auto selten den Rest seines Lebens und 10 und mehr Stunden pro Tag verbringen will.

Das gilt übrigens auch und besonders dann, wenn man jemand eine(n) aus einem fremden Land ehelicht, denn bei dem Partner handelt es sich dabei sicher nicht um einen völlig "normalen" Vertreter der Bevölkerung (besonders, was bestimmte Länder angeht). Anders, als in vielen westlichen Staaten, gilt im Rest der Welt beim Kontakt mit anderen Personen zudem "verdächtig, bis die Unschuld erwiesen ist" - und man sollte nicht den Fehler machen, das Verhalten gegenüber Touristen als Normalität mißzuverstehen. Deshalb sollte man sich schon eine längere Zeit im Lande aufhalten und mit und unter Einheimischen leben. Nach einigen Monaten beginnt man dann, hinter die Kulissen der Gesellschaft zu blicken und Norm und Abweichung zu erkennen.

Ist übrigens ganz egal, ob man Mann oder Frau ist - denn das gehört zur Basis-Übung für Beziehungen zwischen Kulturen. Wer dies nicht will, und das steht ja jedem anheim ... nun, der darf sich meines Erachtens dann zumindest nicht wundern, wenn er genau in eines der Löcher fällt, die man dadurch hätte ausschließen können.


Danke, Strauss! Du hast es mit Deinen Worten ausgedrückt, ich habs mit meinen versucht! Ich unterschreibe hier jedes Wort!
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Re: Ein richtig guter Schutz vor Bezness!!!

Beitragvon Franconia » 12.12.2014, 23:52

Strauss hat geschrieben:
Franconia hat geschrieben:Geh zu deiner Schwiegerfamilie, schau dir an wie sie leben, wie sie miteinander umgehen (aber nicht nur für eine Tasse Kaffee sondern für längere Zeit), lerne die Freunde deiner Frau kennen, etc. Du wirst einiges von dem sehen, was deine Frau zu dem Menschen gemacht hat der sie ist, du siehst welche Werte der Familie wichtig sind etc.
Da braucht es keine große Recherche sondern nur Interesse und Offenheit dem anderen gegenüber, denn selbst wenn alle schauspielern um den Goldfisch am Haken (dich) nicht zu verlieren, du siehst auf alle Fälle Dinge, die dir einen Eindruck von deiner Frau verschaffen, den du mit Desinteresse nie bekommst.

Hmm - da gehe ich mit Dir nicht ganz konform. Ja, wenn es sich um jemanden aus derselben Kultur handelt, doch nein, wenn hier ein großer Abstand besteht, denn dann weißt Du immer noch nicht, ob diese Familie nun gesellschaftskonform oder sozusagen "asozial" ist und ob die Werte des Partners mit der Familie übereinstimmen (denke ich z.B. an meine eigene Jugend und die Erwachsenenzeit zurück, die ich im Kreise der Familie verbracht habe, dann wäre man da zu falschen Schlüssen gekommen). Wichtiger ist hier m.E. herauszufinden, welche Weltanschauung jemand vertritt und abzuschätzen, ob sich diese mit der in der Zielgesellschaft vertragen wird - oder ob die Person bereit ist, das bisherige Leben über den Haufen zu werfen und sozusagen "ganz neu" zu beginnen. Das setzt natürlich viele Gespräche und Test-Situationen voraus. Wie ich es schon im Vergleich mit dem Autokauf schrieb - man muß tief unters Blech schauen und auch bereit sein, vom "Kauf" zurückzutreten (und das gilt sicher auch beiderseits).

Natürlich weiß man bei/mit einem Besuch nicht ob die Familie der "Norm" entspricht, aber man bekommt zumindest mal einen Eindruck und weiß aus welchem "Stall" der Partner kommt. Gar kein Interesse an der Herkunft des Partners, an seiner Familie, zu haben oder diese nicht mal zu kennen ist doch noch schlimmer. Das ist dann Vogel Strauss Politik - Kopf in den Sand dann seh ich nichts (vor allem nicht das Elend auf das ich mich möglicherweise einlasse).

Viele Gespräche und Test-Situationen sind sicher auch hilfreich, aber woher weiß ich ob mein Partner meint was er sagt oder mir nur nach dem Mund redet bzw. scheitern tiefe ernsthafte Gespräche auch oft an der Sprachlosigkeit - keine gemeinsame Sprache die beide gut genug können um solche elementaren Dinge zu besprechen.
Und Test-Situationen...
Im Urlaub lässt sich nicht viel testen und ein Zusammenleben für länger ist i.d.R. ohne Heirat nicht möglich.


Ein User, sich weiß nicht mehr wer, hat mal gesagt, Frauen prüfen, überlegen, wägen ab, sind wählerisch, etc wenn sie ein paar Schuhe kaufen, aber wenn es um ihren (zukünftigen) Mann und/oder Vater ihrer Kinder geht lassen sie oftmals jede Vorsicht außen vor.

Daher finde ich deinen Vergleich mit dem Autokauf auch so passend für Männer, denn Autos sind für viele Männer die Schuhe der Frauen :wink:
Liebe Grüße
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Re: Ein richtig guter Schutz vor Bezness!!!

Beitragvon Ariadne » 16.12.2014, 15:29

NightsideOfEden hat geschrieben:Pech gehabt, wenn man auf einen Heiratsschwindler reingefallen ist? Hm, ist das nicht etwas hart formuliert? Immerhin wurde man doch belogen, betrogen etc..


ich habe im Thread schon erklärt, dass ich es nicht ironisch gemeint habe, sondern die Bedeutung des im Duden befindlicher Bedeutung meinem Ausdruck zugeordnet habe: Pech = Missgeschick, Schicksalsschlag, Unglück. Und das ist es, was die Frauen betrifft: Schicksalsschlag, Unglück. Man kann es anders nicht bezeichnen, ich kann an der Situation keine positive oder milde Seite finden, auch wenn es "hart" klingt.
Die Liebe ist so unproblematisch wie ein Fahrzeug. Problematisch sind nur die Lenker, die Fahrgäste und die Straße.
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Re: Ein richtig guter Schutz vor Bezness!!!

Beitragvon Lizzie » 16.12.2014, 17:34

Hallo zusammen!

Locki59 hat geschrieben:ich dachte eigentlich immer, dass die liebe und zuneigung zählt, dass man entweder gemeinsamkeit
findet, die eine partnerschaft zementieren oder eben zerstört, weil es mittel- und langfristig nicht passt.


zu Liebe und Zuneigung gehört aber auch dass ich mich dafür interessiere wo mein Partner herkommt, für seine Kultur und seine Sprache und für das Land das seine Heimat ist.Denn durch all dies ist er geworden was er ist.
Wenn man sich dafür nicht interessiert, wird man vieles niemals verstehen, aber das will er ja offensichtlich gar nicht. Locki steht auf schöne junge schwarze Haut, interessiert ihn eigentlich sonst noch etwas?
Wenn 59 sein Alter ist, dann soll er sich doch bitte einmal fragen, aus welchem Grund ihn ein hübsches, junges , schwarzes Mädchen lieben soll? Würde ihn denn ein junges , hübsches . deutsches Mädchen aus guten Verhältnissen lieben?
Nebenbei gesagt,habt ihr schon einmal etwas von einem armen alten Mann gehört der ein junges attraktives Mädchen geheiratet hat??
Man muss doch realistisch sein!
Wenn ihr Vater reich wäre, würde sie sicher nicht im Internet nach ältlichen Europäern Ausschau halten, sondern einen jungen Kenianer nehmen der zu ihr passt.
Ich habe kenianische Freunde und habe so manches dieser Mädchen kennengelernt die nichts sehnlicher wollen als der Armut zu entfliehen in der sie gefangen sind. Und ich hatte viel Muße die Europäer zu beobachten die wie Locki auf schwarze Haut stehen.
Da gab es einen ganz grundlegenden Unterschied zwischen älteren Europäerinnen und jungen Kenianern und dem Gegenstück, Älterer Europäer junges kenianisches Mädchen.
Die Frauen haben ihre Partner meist sehr liebevoll behandelt, sie ins Hotel mitgenommen, auf Safari usw., da gab es einen gewissen Respekt.
Wogegen die Männer die jungen Frauen immer fühlen liessen das sie das Sagen haben, dass sie bestimmen wo es lang geht. Manchmal dachte ich, wenn einer das in Deutschland mit einem Mädchen macht, schüttet sie ihm den smoothie ins Gesicht und geht.
Die glauben sie können alles konsumieren, weil sie Geld haben, hat eines dieser Mädchen einmal zu mir gesagt, und uns auch.
Auch glauben viele Leute hier dass sie doch froh und glücklich sein muss weil sie dann hier im reichen Deutschland leben kann. Das ist aber in den seltensten Fällen so. Sie fühlen sich einsam , vermissen ihre afrikanische Großfamilie und haben oft schreckliches Heimweh. Und es kommt dann auch noch vor (selbst erlebt und gesehen) dass der Ehemann nicht will dass sie Deutsch lernt und sie praktisch isoliert.
Vielleicht ist Locki ein Fetischist. Er liebt die schwarze Haut aber nicht die Person die drin steckt mit all ihren Stärken und Schwächen.
Hat Locki übrigens schon einmal daran gedacht, dass es in Kenia eine 32%ige Aids-Rate gibt?

Lizzie
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Re: Ein richtig guter Schutz vor Bezness!!!

Beitragvon sita » 16.12.2014, 19:20

Liebe Lizzie
Lizzie schrieb:
Hat Locki übrigens schon einmal daran gedacht, dass es in Kenia eine 32%ige Aids-Rate gibt?

Vielleicht hattest Du es überlesen:
locki59 schrieb:
kurz nach unserer hochzeit wurde sie sehr krank und musste ins krankenhaus.
dort stellten sie AIDS fest.
ihr immunsystem war bereits sehr angeschlagen. musste sich also lange zuvor angesteckt haben.
als die ärztin ihr das mitteilte, fiel so fast vom stuhl.
heute weiss ich, es war gespielt, sie kannte ihren AIDS status, aber sagte nie etwas zu mir.
gott sei dank hat sie mich nicht angesteckt. hab mindestens 3 tests gemacht.
Liebe Grüße
sita


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Re: Ein richtig guter Schutz vor Bezness!!!

Beitragvon fanny12 » 16.12.2014, 21:30

Mein letzter Beitrag sollte eigentlich eine Antwort zum Thema "Bezness Schwarzafrika" sein: locki59!

Sorry, kann mein Beitrag vielleicht rüber kopiert werden?

Bin leider immer noch ein wenig ungeübt!

Fanny12
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Re: Ein richtig guter Schutz vor Bezness!!!

Beitragvon Amely » 16.12.2014, 22:16

hallo Fanny 12,

ich habe deinen Beitrag wunschgemäß verschoben.
Liebe Grüße
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