Warnzeichen-Heiratsverhalten der Orientalen

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Gut aufgeschlüsselt

Beitragvon Amaretta » 15.07.2008, 09:43

Hallo , Lucky ,

Das ist klasse , wie Du Punkt für Punkt verglichen hast ,
toll aufgeschlüsselt .

Hätte ich keine Ahnung von nichts und würde das lesen ,
würde mich das schwer ins zweifeln bringen , und Abstand nehmen lassen .

Dein Beitrag sollte auf jeden Fall einen Sticky bekommen .

LG Amaretta
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Beitragvon Amaretta » 15.07.2008, 09:46

Oh - ich Blindfisch - der Sticky ist schon da - super .
LG Amaretta
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Re: Warnzeichen-Heiratsverhalten der Orientalen

Beitragvon Chemeli » 21.01.2009, 23:18

Habe deinen sehr informativen Beitrag erst heute gelesen.
Viele Dinge waren mir so gar nicht bekannt.
DAS fand ich allerdings belustigend:


Lucky hat geschrieben: Gibt es hier EINE im Forum,
die mindestens 5 Jahre jünger als ihr Partner ist,
Schönheitskönigin ist,
unter 30,
noch jungfrau,
nie alleine gewohnt hat, gereist ist,
einen niedrigeren Bildungsabschluss als ihr Partner hat,
einen Partner hat, der mit ihren Eltern sich auf die Ehe, die finanziellen Sachen geeinigt hat??



Und auch in der arabischen Welt werden solche Exemplare zunehmend rarer, fürchte ich. :wink:
Das Glück ist ein Vogel, der einem ab und zu auf den Kopf scheißt.
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Re: Warnzeichen-Heiratsverhalten der Orientalen

Beitragvon furiosa » 22.01.2009, 15:18

Chemeli hat geschrieben:
Und auch in der arabischen Welt werden solche Exemplare zunehmend rarer, fürchte ich. :wink:


Fürchte ich nicht, hoffe ich :wink:
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Beitragvon Frei » 22.01.2009, 16:33

Liebe Lucky! Ich wünsche dir "good luck" mit deinem liberalen Mann und seine liberale Familie! Dein Beitrag war sehr interessant, da sehr objektiv und kritik! Einen sonnigen Tag!
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Beitragvon Wolf » 25.01.2009, 20:08

Lucky hat geschrieben:Ich denke schon, dass die orientalischen Männer die europäische Frau schon wegen ihrer Bildung schätzen


Dem muß ich, zumindest was Tunesien betrifft, widersprechen.

Von Ausnahmen abgesehen, ist die Bildung der Frau ohne jeden Belang für den Mann, es stehen hier ganz andere Qualitäten im Vordergrund (so platt es klingt, aber ein gutes Couscous zu machen, ist mehr wert, als ein Abitur zu haben). Nicht ohne Belang ist manchmal die Menge an Geld, die die Frau verdient, doch das betrifft dann nicht die "besseren Kreise", sondern die, in denen der Mann gerne auf der Ciuch liegt und im Cafe sitzt nd im übrigen seinen Lebsnunterhalt von der Frau finanziert bekommt (die sich zusätzlich zum Beruf auch noch um Haus und Kinder kümmert, natürlich).

Und sehen wir es auch einmal so: Warum soll die Frau, wenn der Mann gut verdient, 10 Stunden am Tag für 400 oder 500 Dinar arbeiten gehen und dabei ständig Anmache ausgesetzt sein (ja, auch wenn sie verheiratet ist), wenn sie stattdessen zuhause sitzen und ihre Zeit auf Hausarbeit und darauf verwenden kann, "gut auszusehen".
Daß die Fremdgeh-Quote bei Fraun nur gerng unter denen der Männe liegt, ist eine andere Sache (beides dürfte im Mittel über 50% liegen) - eine Frau, die aus dem Haus geht, ist also stets potentieller Fremdgeh-Gefahr ausgesetzt, warum sollte man sich das als Ehemann antun, wenn es nicht ökonimisch unbedingt erforderlich ist?

Als Europäer (Mann) tritt man auch sogleich in eine große Zahl von fettgefüllten Näpfen, z.B. "wieso hängst Du die Wäsche auf die Leine, sollen die Nachbarn denken, ich könnte das nicht?" "Wieso läßt Du mich alleine ausgehen, liebst Du mich nicht?" "Wieso telefonierst Du mit einer Frau, das gehört sich nicht", "Wieso gehst Du nicht ins Cafe, wenn ich die Wohnung saubermache", etc. etc.
In den meisten Fällen, ist es völlig unmöglich, an diesen eingebrannten Denkweisen etwas zu ändern, im Gegenteil, es führt höchstens zu Diskussionen und ernsthaften bösen Auseinandersetzungen - als europäischer Mann wird man früher oder später viele dieser Dinge hinnehmen (und ehrlich gesagt, es ist ja sogar positiv für den Mann) müssen, schon um den Familienfrieden zu wahren und nicht mehr das "Revier" bzw. die "Haushoheit" der Frau in Frage zu stellen.

Nicht anders verhält es sich umgekehrt - auch die europäische Frau hat, in jedem Falle, wenn sie in Tunesien lebt, kaum eine andere Möglichkeit als die herrschende Denkweise weitgehend zu akzeptieren, soll es nicht immer wieder zu Konflikten kommen. Und selbst bei einem Leben im Ausland, 20,30 und mehr Jahre tiefster Indoktrination, Erziehung und Erfahrungen lassen sich nicht schnell und einfach hinwegwischen, ganz besonders nicht dann, wenn der Mann früher oder später ohnehin wieder in sein Heimatland zurückkehren will - und selbst, wenn er nur zu Besuch dort weilt, und die schöne Männerwelt dort mit seiner eigenen Situation in Europa direkt vergleicht.
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Beitragvon hulla » 25.01.2009, 21:28

wolf

ich stelle für mich fest,

es isch älleweil des gleiche ond überall, oder?

es gibt überall nur den kleinen firniß des überstreichens,

wenn es aber zur sache geht ......


ich finde es immer toll, wie oft geschrieben wird, wie es sein SOLL

und stelle immer wieder fest, wie es IST

und jetzt, wie ändern wir es??? ich denke, wahrscheinlich garnicht

h
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Re: Warnzeichen-Heiratsverhalten der Orientalen

Beitragvon Katzenschmaus » 18.09.2010, 04:08

Alles in allem wiederspricht das all unseren Vorstellungen von Ehe und Liebe.
Und es wiederspricht auch uns als Personen: Gibt es hier EINE im Forum,
die mindestens 5 Jahre jünger als ihr Partner ist,
Schönheitskönigin ist, <. nein, aber gut sehe ich schon aus.
unter 30, --> ja
noch jungfrau, --> ja, aus religiösen Gründen
nie alleine gewohnt hat, gereist ist, --> ja8, bis ich meinen Bezzie traf)
einen niedrigeren Bildungsabschluss als ihr Partner hat, --> Wir haben den gleichen Abschluss. Wobei mein Abi bestimmt etwas schwerer war ;)
einen Partner hat, der mit ihren Eltern sich auf die Ehe, die finanziellen Sachen geeinigt hat?? --> nein.


Aber trotzdem hätte sich meiner vielleicht nach mir eine Muslima geheiratet. Eine "Passehefrau" will ich mit Sicherheit nicht sein........
Katzenschmaus
 

Re: Warnzeichen-Heiratsverhalten der Orientalen

Beitragvon PLANETENTON » 16.12.2010, 00:04

Beitragvon PLANETENTON » 15.12.2010, 00:18


xxxxxxxxxxxxxxxxx

gelöscht - Amely
PLANETENTON
 

Re: Warnzeichen-Heiratsverhalten der Orientalen

Beitragvon Sinaluise » 26.07.2012, 11:33

Lucky hat geschrieben:Alles in allem wiederspricht das all unseren Vorstellungen von Ehe und Liebe.
Und es wiederspricht auch uns als Personen: Gibt es hier EINE im Forum,
die mindestens 5 Jahre jünger als ihr Partner ist,
Schönheitskönigin ist,
unter 30,
noch jungfrau,
nie alleine gewohnt hat, gereist ist,
einen niedrigeren Bildungsabschluss als ihr Partner hat,
einen Partner hat, der mit ihren Eltern sich auf die Ehe, die finanziellen Sachen geeinigt hat??
Nicht?

Und wenn es so wäre, wollen wir uns das wirklich antun, bei so einem Eheverständnis???

lucky


Hallo, liebe lucky,

der Thread hat zwar ein bisschen Staub angesetzt, aber ich habe ihn erst jetzt entdeckt.
Danke für Deine Mühe, die Du Dir gemacht hast. Es war sehr interessant.

Genau deswegen antworte ich auch.

Die Fragen, die Du gestellt hast und die ich zitiere, habe ich noch live erlebt.Mitten in Deutschland. Vor 55 Jahren. Damals war ich knapp 5.

Und sogar noch Jahre später mussten meine Eltern sich merkwürdige Bemerkungen anhören, weil ich - als Mädchen - eine höhere Schule besuchte: "Wozu die Mühe? Sie heiratet ja doch!!!!" 85 % der Mädchen durften kein anderes Schulsystem als die Hauptschule kennenlernen.
Auch der damals typische Frauenberuf - Schneiderin, Friseuse - diente mehr dem Pro-Forma als dem Gelderwerb. Der Gelderwerb war ohnehin nur solange wichtig, bis sich die hübsche Jungfrau den hart arbeitenden Jüngling gekrallt hatte und per Schwangerschaft in die Ehe bugsierte. Eine sogenannte "Muss-Ehe" - früher gang und gäbe!

Auch er hatte älter zu sein...klar, er musste ja die zukünftige Familie ernähren. Ein Jüngerer konnte gar nicht in Frage kommen.
Zufall ist die Maske des Schicksals, wenn es inkognito bleiben will
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Re: Warnzeichen-Heiratsverhalten der Orientalen

Beitragvon Elisa » 26.07.2012, 12:25

Sinaluise, also ich bin fast 60, habe das also erlebt, war aber nicht überall so, denn die meisten meiner Schulkameradinnen haben einen Beruf und arbeiten sogar heute noch.

Aber es gab es.

Und selbst bei der Generation meiner Mutter haben Frauen einen Beruf ergriffen, sogar studiert und auch gearbeitet.

Wievielen Eltern ist heute die Ausbildung ihrer Kinder nicht wichtig ? Das ist nämlich der Punkt. Und stell dir mal vor, die Eltern müssten wie damals für eine Ausbildung bezahlen ? Das Resultat kannst Du Dir denken.

Und auch in diesen Ländern gibt es Eltern, die sich für eine Ausbildung ihrer Kinder abmühen.

LG Elisa
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Re: Warnzeichen-Heiratsverhalten der Orientalen

Beitragvon Sinaluise » 26.07.2012, 14:03

Liebe Elisa,

danke für Dein Posting!

Du bist in einer aufgeschlossenen Familie aufgewachsen, wie ich das so lese.
Ich auch, zum Glück. Oder: in einer etwas Bessergestellten. Denn die Schule - zumindest die Bücher - kosteten Geld. Die Schule evtl. auch, ich weiss es nicht mehr. Der Begriff "Schulgeld" sagt mir aber etwas. Durch Auslandsaufenthalte.

Ich kann es gerade nicht fassen, wenn ich an Deutschland im Jahr 1957 zurückdenke. Scheidung? Undenkbar!!!!
Die Schwester meines Mannes hatte sich mit 13 Jahren an den einzigen Knaben im Dorf herangemacht, der ein Auto besass.
Mit 15 war sie schwanger und heiratete. Sicher ist sicher! Beruf? Fehlanzeige!

Wenn ich jetzt Luckys Beiträge über das Heiratsverhalten der Orientalen damit vergleiche....puuuuhhhh....ist das fast noch harmlos!
Bis 30 verheiratet? Neeeeeeeeee! Wer mit 17 "keinen abgekriegt" hatte, konnte sicher sein, als "alte Jungfer" zu enden, die "nicht schön genug" gewesen ist!

Ich habe lange überlegt. Ich kannte damals keine einzige berufstätige Frau. So unglaublich es auch klingt.

Später hörte ich dann, dass im Osten Deutschland die Ärztin den Maurer heiraten durfte. Wahnsinn! Denn so, wie ich es im Westen erlebte, war es ausgeschlossen, dass die Frau bildungsmässig höher angesiedelt war als der Mann. Auch eines der zahllosen Tabus!

Dies ist nun zwar alles etwas off topic, aber vielleicht ist es ja für die ein oder andere UserIn mal ganz interessant zu lesen, wie es früher so teilweise in D war. Ich muss gerade schmunzeln, wenn ich daran denke, dass eine Reise ins heutige Ostanatolien sicherlich vom moralischen Dednken her gar nicht fremd für mich wäre....
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Re: Warnzeichen-Heiratsverhalten der Orientalen

Beitragvon Sayde » 26.07.2012, 14:29

Liebe Lucky,

1001 Punkte für deinen Beitrag!

Vielleicht öffnet er der ein oder anderen Frau hier im Forum die Augen. Ich stimme dir in fast allen Punkten auch voll und ganz zu. Nur bei zwei Punkten in deinen Ausführungen bin ich nicht so ganz bei dir:

Orientalen können sich durchaus auch in eine ältere Frau verlieben. Weil, in erster Linie sind sie mal auch (nur) Männer. Und ich finde, eine Frau mit Anfang 40 oder älter kann durchaus auch noch mit weiblichen Reizen locken!
Hallo?

Aber: Und da bin ich jetzt wieder bei dir - heiraten werden sie die orientalische Jungfrau! Auch wenn sie dafür die "große Liebe opfern" müssen!

Orientalen stehen natürlich auch nicht auf fettleibige Frauen. Auch klar! Aber: unbedingt ganz schlank muss sie auch nicht sein. Ich habe mir oft arabisches Fernsehen angeschaut - die Schauspielerinnen da sind alle extrem geschminkt und haben durchaus auch sehr weibliche Rundungen. Bei uns würde so eine niemals eine Rolle bekommen ... Hab' ich oft so gedacht, wenn ich mir die Serien da angeschaut habe!
Ach ja, und ich kann noch eine Story aus Marokko zum Besten geben: Viele junge Frauen mit wenig Po stopfen sich Babywindeln hinten in die Hose. Damit ihr Po runder und draller aussschaut! Gesehen und erlebt!

Ich bin übrigens auch mit einem sehr offenen und gebildeten Mann aus einem orientalischen Kulturkreis "verpartnert"!
Ich bin sehr glücklich mit ihm - er schätzt die "starke Frau" an seiner Seite - aber gerade hier scheiden sich oft die Geister...
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Re: Warnzeichen-Heiratsverhalten der Orientalen

Beitragvon Anaba » 26.07.2012, 17:47

Orientalen können sich durchaus auch in eine ältere Frau verlieben. Weil, in erster Linie sind sie mal auch (nur) Männer. Und ich finde, eine Frau mit Anfang 40 oder älter kann durchaus auch noch mit weiblichen Reizen locken!
Hallo?


Genau das reden die Männer den Frauen das ein. Was sollten sie auch sonst sagen, wenn Fragen aufkommen ?
In diesem Kulturkreis sind solche Verbindungen unmöglich.
In ihrer Heimat würden sie eine ältere Frau für sich niemals in betracht ziehen.
Liebe Grüße
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Re: Warnzeichen-Heiratsverhalten der Orientalen

Beitragvon look_forward » 29.07.2012, 12:38

In diesem Kulturkreis sind solche Verbindungen unmöglich.
In ihrer Heimat würden sie eine ältere Frau für sich niemals in betracht ziehen.


Das stimmt so nicht. Der Bruder meines Mannes (ledig, in sehr gehobener Stellung) hat sich in eine 10 Jahre ältere, geschiede Ägypterin mit 3 Kindern verliebt. Anfangs sicherlich nicht zum Wohlgefallen seiner Eltern. Nun sind sie verlobt, ob es hält, weiß niemand. Er ist kein Einzelfall, aber auch nicht die Regel.
Es erfordert mehr Mut, seine Absichten zu ändern, als an Ihnen festzuhalten.
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Re: Warnzeichen-Heiratsverhalten der Orientalen

Beitragvon Anaba » 29.07.2012, 15:08

Meine Erfahrungen sind da ganz anders. In vielen Jahren habe ich nicht ein Paar kennengelernt, bei dem der Mann älter ist.
Wenn die Frau allerdings Europäerin ist, dann ist ja sowieso alles egal, Alter, Familienstand, Kinder, da geht alles.

Vielleicht ist es bei sehr modernen Familien, die in der Großstadt leben anders, aber bei einer traditionellen mosl. Familie geht das garnicht. Da werden schon wenige Jahre, ja Monate, Altersunterschied zu einem Problem.

Wenn ich hier lese, die Braut ist älter als die Schwiegermutter und trotzdem sind alle hell begeistert über diese Verbindung, dann kann ich mich nur wundern. Das würde niemals bei einer einheimischen Frau akzeptiert.
Wenn es sich aber um eine Europäerin handelt, die dem Sohn die Möglichkeit bietet, sein Land in Richtung Europa zu verlassen, gibt es keine Probleme. :roll:
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Re: Warnzeichen-Heiratsverhalten der Orientalen

Beitragvon look_forward » 29.07.2012, 15:42

Anaba,

ich würde es gar nicht mal als sehr modern auslegen, vielmehr findet in den Großstädten z.T. auch ein Umdenken statt. Viele junge Ägypter wenden sich bereits der Familie ab, um sich durchzusetzen. Die Begeisterung hält sich allerdings auch für eine ältere Frau in Grenzen, jedoch möchte man auch sein eigenes Kind glücklich sehen.
Allerdings bin ich mit Dir auch einer Meinung, daß man als "ältere" nicht gerade mit offenen Armen empfangen wird und schon gar nicht als Europäerin. Da braucht es schon ein einen starken Charater und Entgegenkommen aller Beteiligten, wenn kein Bezzness im Spiel ist.
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Re: Warnzeichen-Heiratsverhalten der Orientalen

Beitragvon Dagmar » 06.08.2012, 09:25

Das Thema wurde geteilt. Die Diskussion über die Stellung der Frau in muslimischen Ländern ist hier zu finden:

viewtopic.php?f=76&t=7706
Dagmar
 

Re: Warnzeichen-Heiratsverhalten der Orientalen

Beitragvon Tekky » 20.09.2012, 17:09

Ich denke, man kann das Heiratsverhalten nicht immer pauschalisieren, dennoch sollte man Vorsicht walten lassen. Ich denke, es gibt schon eine Dinge, die man beachten sollte, um auch keinen Fehler zu machen. Grundsätzlich sollte man sich genug Zeit lassen, bevor man heiratet.
Tekky
 

Re: Warnzeichen-Heiratsverhalten der Orientalen

Beitragvon Ammit » 11.04.2013, 09:46

Aus Lucky Eingangszitat: Alles in allem wiederspricht das all unseren Vorstellungen von Ehe und Liebe.
Und es wiederspricht auch uns als Personen: Gibt es hier EINE im Forum,
die mindestens 5 Jahre jünger als ihr Partner ist,
Schönheitskönigin ist,
unter 30,
noch jungfrau,
nie alleine gewohnt hat, gereist ist,
einen niedrigeren Bildungsabschluss als ihr Partner hat,
einen Partner hat, der mit ihren Eltern sich auf die Ehe, die finanziellen Sachen geeinigt hat??
Nicht?


Auch wenn dein Beitrag wirklich aufschlussreich ist und gerade die Gegenüberstellung vieles zeigt, frage ich mich doch, die du als bereits verheiratete und damit sicherlich nicht mehr Jungfrau, älter als 25, mehr gereiste und studierte Frau dann von einer glücklichen Ehe sprechen kannst, die nach deinen eigenen Maßstäben dann nicht Bezness sein soll? Ich glaube von deinen o.g. Punkten erfüllst du nicht einen oder?
„Am meisten fühlt man sich von Wahrheiten getroffen, die man sich selbst verheimlichen wollte.“
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