Zur Geschichte 340

Lest die wahren Bezness-Geschichten auf unserer Webseite und diskutiert in dieser Rubrik darüber mit den betroffenen Frauen. Hier bitte nur über die veröffentlichten Geschichten schreiben und bitte nur ein Thema zu jeder Geschichte eröffnen!

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Evelyne
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Zur Geschichte 340

Beitrag von Evelyne » 19.10.2017, 16:10

Theresas Geschichte fällt aus dem Rahmen, ist unglaublich und erschütternd.
Auch ich war zunächst skeptisch, aber wenn es um Gewalt gegen Kinder geht, kenne ich kein Pardon.
Natürlich habe ich meine journalistische Sorgfaltspflicht nicht vergessen und mir das Gutachten und einige andere Dokumente angesehen, bevor ich mich dazu entschlossen habe, Theresas Geschichte zum jetzigen Zeitpunkt zu veröffentlichen, obwohl sie noch nicht zuende ist. Aber ich möchte darauf aufmerksam machen, wie unsere Behörden teilweise mit Opfern umgehen.
Dass manche Jugendämter und auch Richter immer wieder zuerst dem "armen ausländischen Vater" glauben und die verzweifelte Mutter als "rachsüchtig" und "mitteilungsbedürftig" hinstellen, ist unbegreiflich.
Aber lest selbst ...
Lieben Gruß
Evelyne Kern
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Niemand ist selbst schuld, wenn er Opfer eines Betruges wird. Bezness ist Betrug.

Ariadne
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Re: Zur Geschichte 340

Beitrag von Ariadne » 19.10.2017, 17:56

Liebe Theresa,
es gehört eine Menge Mut dazu, so eine Geschichte niederzuschreiben, aber sehr starke Nerven, um sie zu erleben. Ich hab fast keine Worte mein Mitgefühl auszudrücken. Ich wünsche dir viel, viel Glück, dass endlich das gerechte Urteil ausgesprochen wird.

Was sind das für Menschen? Der Vater ist ein Monster, aber das Jugendamt, die Rechtsanwälte, die Richter!? Es wird immer so eifrig der Artikel aus dem Grundgesetz zitiert: die Würde des Menschen ist unantastbar. Scheinbar gilt es nur für die Neubürger!
Der Schutz der Kinder müsste an der ersten Stelle sein. Ich verstehe, dass das Jugendamt versucht zum Wohle des Kindes den Kontakt zum Kind aufrechtzuerhalten, aber nur wenn das Kind möchte. Dass hier gar keine Rücksicht auf die Wünsche des Kindes genommen wird, kann ich beim besten Willen nicht verstehen.

Ich hoffe, dass ihr Glück mit dem neuen Verfahren habt, ich wünsche es euch aus dem Herzen.

Liebe Grüße
Ariadne
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Re: Zur Geschichte 340

Beitrag von Thelmalouis » 19.10.2017, 18:44

Liebe Theresa,

was du und vorallem dein Sohn mitmachen müssen ist unfassbar.
Mir fehlen die Worte und ehrlich gesagt, bin ich über deine Schildungen, den Missbrauch und über das Unrecht, welches dir und deinem Kind seitens der Behörden widerfährt, geschockt.

Ich wünsche euch beiden sehr, dass du endlich erwirken kannst, dass der Vater sich deinem Kind niemals wieder nähern darf und die Kinderseele zur Ruhe kommén kann.
Gruß Thelmalouis

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beatricchen
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Re: Zur Geschichte 340

Beitrag von beatricchen » 19.10.2017, 19:23

Evelyne hat geschrieben:Theresas Geschichte fällt aus dem Rahmen, ist unglaublich und erschütternd.
Auch ich war zunächst skeptisch, aber wenn es um Gewalt gegen Kinder geht, kenne ich kein Pardon.
Natürlich habe ich meine journalistische Sorgfaltspflicht nicht vergessen und mir das Gutachten und einige andere Dokumente angesehen, bevor ich mich dazu entschlossen habe, Theresas Geschichte zum jetzigen Zeitpunkt zu veröffentlichen, obwohl sie noch nicht zuende ist. Aber ich möchte darauf aufmerksam machen, wie unsere Behörden teilweise mit Opfern umgehen.
Dass manche Jugendämter und auch Richter immer wieder zuerst dem "armen ausländischen Vater" glauben und die verzweifelte Mutter als "rachsüchtig" und "mitteilungsbedürftig" hinstellen, ist unbegreiflich.
Aber lest selbst ...
Unser Staat steht diesen arabischen Leuten hilflos gegenüber. Sie sind viele, sie sind gerissen uns sie sind skrupellos. Theresia muß im Endeffekt noch Schlimmeres befürchten, als das was sie ohnehin schon erlitten hat.

Die effektive Begleitung durch die Behörden scheint offenbar nicht möglich. Im Grunde braucht Theresia einen bodyguard. Ich schließe sie in mein Gebet mit ein.

Was ich mich immer wieder frage, ist, wie es diese Typen schaffen unser Vertrauen in diesem Maße zu erlangen?

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Re: Zur Geschichte 340

Beitrag von Nilka » 19.10.2017, 19:59

Es ist einfach unglaublich, wie alle Akteure, die über das Wohl des Kindes richten, ahnungslos sind und den unguten Schauspielern ALLES glauben.
Sie sollen für alle Schäden, die durch ihre Naivität und Ignoranz entstanden sind, haften und mit empfindlichen Strafen bedacht sein! Schmerzensgeld obendrauf!
LG ♥ Nilka
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Toleranz wird zum Verbrechen, wenn sie dem Bösen gilt. Thomas Mann

nessaja
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Re: Zur Geschichte 340

Beitrag von nessaja » 20.10.2017, 15:38

Liebe Theresa,

es gibt ja hier auf der Seite viele schlimme Geschichten, aber Deine ist mehr als grausam. Beim Lesen eben hat es nur weh getan, Tränen liefen.
Wie können Behörden bzw. Gerichte so ignorant sein? Ein Kind erfindet so etwas nicht.

Ich wünsche Dir und Deinem Kleinen alles erdenklich Gute und dass Euch endlich geholfen wird.

Es tut mir sehr leid, nicht mehr tun zu können, als Dich hier zu unterstützen.

Fühlt Euch umarmt

LG
Christel
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Re: Zur Geschichte 340

Beitrag von Pure » 20.10.2017, 20:31

Ich habe die Geschichte gestern Abend durchgelesen und dachte bei einigen Abschnitten echt so etwas kann doch gar nicht wahr sein. Wie krank muss eine Person sein, dass man diese Grausamkeiten seinem Kind antut :evil:
Und wie blind und verblendet sind einige Richter, Betreuer und Soz. Mitarbeiter, das macht einem betroffen und nachdenklich.

Theresa ich wünsche dir und deinem Sohn viel Kraft.

Delphi69
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Re: Zur Geschichte 340

Beitrag von Delphi69 » 20.10.2017, 20:52

Liebe Theresa,

Deine "Geschichte" wühlt mich zutiefst auf.
Ich wünsche Dir und Deinem Sohn von ganzem Herzen Kraft und vor allem Zuversicht...
Es ist unfassbar, dass das unvorstellbare Leiden Deines Kindes dermaßen ignoriert wird.
Bitte sehe es mir nach, falls ich es überlesen habe, aber der sexuelle Missbrauch Deines Kindes lässt sich doch sicher medizinisch beweisen? Das muss doch auch den ignorantesten Richter überzeugen...

Alles erdenklich Gute für Dich und Deinen Sohn,
eine fassungslose Delphi69

Evelyne
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Re: Zur Geschichte 340

Beitrag von Evelyne » 26.10.2017, 13:19

Meine Lieben,
ich soll Euch herzlich von Theresa grüßen. Sie bedankt sich schon mal für die Anteilnahme.
Morgen kommt es zu einer erneuten richterlichen Anhörung und danach wird sie sich selbst hier äußern können.
Lieben Gruß
Evelyne Kern
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Re: Zur Geschichte 340

Beitrag von gadi » 26.10.2017, 14:49

Danke @Evelyne für die Info.
Alles gute für morgen @Theresa, wir denken an dich!
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brighterstar007

Re: Zur Geschichte 340

Beitrag von brighterstar007 » 27.10.2017, 18:35

Liebe Theresa,

ich weiß aus Erfahrung, wie man mit "Opfern" /Überlebenden umgeht. Deine Geschichte ist erschütternd und ich vermute, dass die Leute an Schlüsselstellen (Justiz, Stadt)
bedroht oder geschmiert werden.
Hut ab, wieviel du versuchst, um deinem Kleinen zu helfen. Unser gemeinsames Kind wollte vor Jahren auch nicht für eine Woche zu Papa in den Ferien und hat geweint.
Er hat mir aber nichts Konkretes gesagt und ich dachte, es sei gut für ihn, wenn er zumindest AB und Zu Kontakt zu Ex hat und so ist er hingefahren.
Ex war gemein und hat mir seine aktuelle Adresse (und vieles mehr) nicht mitgeteilt, sodass ich es nach wenigen Tagen mit der Angst bekam und die Polizei eingeschaltet habe,
somit konnte ich wenigstens kurz mit meinem kid am handy sprechen und es ging gut aus.

Alles Liebe für euch.

Brighterstar

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Brighterstar, ich habe deinen letzten Abschnitt gelöscht.
Es ist schön für dich, wenn du Halt im Glauben findest aber auch deine reine private Angelegenheit.
Wir möchten uns jedoch hier im Forum davon distanzieren, weil wir nicht wissen, wie der einzelne Betroffene dazu steht.
Daher bitten wir dich, dies künftig in deinen Beiträgen zu berücksichtigen.

Danke.

Gruß Thelmalouis

Theresa20
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Re: Zur Geschichte 340

Beitrag von Theresa20 » 28.10.2017, 15:43

Evelyne hat geschrieben:Theresas Geschichte fällt aus dem Rahmen, ist unglaublich und erschütternd.
Auch ich war zunächst skeptisch, aber wenn es um Gewalt gegen Kinder geht, kenne ich kein Pardon.
Natürlich habe ich meine journalistische Sorgfaltspflicht nicht vergessen und mir das Gutachten und einige andere Dokumente angesehen, bevor ich mich dazu entschlossen habe, Theresas Geschichte zum jetzigen Zeitpunkt zu veröffentlichen, obwohl sie noch nicht zuende ist. Aber ich möchte darauf aufmerksam machen, wie unsere Behörden teilweise mit Opfern umgehen.
Dass manche Jugendämter und auch Richter immer wieder zuerst dem "armen ausländischen Vater" glauben und die verzweifelte Mutter als "rachsüchtig" und "mitteilungsbedürftig" hinstellen, ist unbegreiflich.
Aber lest selbst ...
Liebe Evelyne,
ich danken Ihnen von Herzen, das Sie sich so für uns einsetzen. Das ist nicht selbstverständlich!
Für mich ist es wichtig, das Frauen im Vorfeld etwas besser hinschauen, bevor man sich in eine Beziehung gibt.
Ist ein Kind im Spiel, das so unter einem Menschen leiden ist das ganze noch etwas schlimmer als das ganze Geld um das man betrogen wurde.
Danke Frau Kern
Theresa20

Theresa20
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Re: Zur Geschichte 340

Beitrag von Theresa20 » 28.10.2017, 15:49

Ariadne hat geschrieben:Liebe Theresa,
es gehört eine Menge Mut dazu, so eine Geschichte niederzuschreiben, aber sehr starke Nerven, um sie zu erleben. Ich hab fast keine Worte mein Mitgefühl auszudrücken. Ich wünsche dir viel, viel Glück, dass endlich das gerechte Urteil ausgesprochen wird.

Was sind das für Menschen? Der Vater ist ein Monster, aber das Jugendamt, die Rechtsanwälte, die Richter!? Es wird immer so eifrig der Artikel aus dem Grundgesetz zitiert: die Würde des Menschen ist unantastbar. Scheinbar gilt es nur für die Neubürger!
Der Schutz der Kinder müsste an der ersten Stelle sein. Ich verstehe, dass das Jugendamt versucht zum Wohle des Kindes den Kontakt zum Kind aufrechtzuerhalten, aber nur wenn das Kind möchte. Dass hier gar keine Rücksicht auf die Wünsche des Kindes genommen wird, kann ich beim besten Willen nicht verstehen.

Ich hoffe, dass ihr Glück mit dem neuen Verfahren habt, ich wünsche es euch aus dem Herzen.

Liebe Grüße
Ariadne
Liebe Ariadne, ich Danke Ihnen sehr für die Anteilnahme. Man kann es nicht in Worte fassen, was wir die letzten Jahre mitmachen mussten. Ich bin trotzdem optimistisch, das noch Gut ausgeht! Liebe Grüße Theresa20

Theresa20
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Re: Zur Geschichte 340

Beitrag von Theresa20 » 28.10.2017, 16:20

Thelmalouis hat geschrieben:Liebe Theresa,

was du und vorallem dein Sohn mitmachen müssen ist unfassbar.
Mir fehlen die Worte und ehrlich gesagt, bin ich über deine Schildungen, den Missbrauch und über das Unrecht, welches dir und deinem Kind seitens der Behörden widerfährt, geschockt.

Ich wünsche euch beiden sehr, dass du endlich erwirken kannst, dass der Vater sich deinem Kind niemals wieder nähern darf und die Kinderseele zur Ruhe kommén kann.
Liebe Themalouise, das wünsche ich meinem Kind auch, das er endlich zur Ruhe kommt, das er das geschehene verarbeiten kann.
Lieber Gruß Theresa20

Theresa20
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Re: Zur Geschichte 340

Beitrag von Theresa20 » 28.10.2017, 16:27

Nilka hat geschrieben:Es ist einfach unglaublich, wie alle Akteure, die über das Wohl des Kindes richten, ahnungslos sind und den unguten Schauspielern ALLES glauben.
Sie sollen für alle Schäden, die durch ihre Naivität und Ignoranz entstanden sind, haften und mit empfindlichen Strafen bedacht sein! Schmerzensgeld obendrauf!
Liebe Nilka,
da haben Sie recht, das Schmerzensgeld oder etwas vom Opferschutz wäre uns eine große Hilfe, da wir schon etwa 20000€ gebraucht haben. Aber wer gibt einem was zurück?
Bis jetzt niemand....Ich selber kann ja schlecht für uns was starten. Ich habe immer noch etwa 3000€ die ich die Nächten Wochen zahlen muss, wie weiß ich noch nicht.. aber für mein Kind verkaufe ich lieber mein Auto

Theresa20
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Re: Zur Geschichte 340

Beitrag von Theresa20 » 28.10.2017, 16:46

beatricchen hat geschrieben:
Evelyne hat geschrieben:Theresas Geschichte fällt aus dem Rahmen, ist unglaublich und erschütternd.
Auch ich war zunächst skeptisch, aber wenn es um Gewalt gegen Kinder geht, kenne ich kein Pardon.
Natürlich habe ich meine journalistische Sorgfaltspflicht nicht vergessen und mir das Gutachten und einige andere Dokumente angesehen, bevor ich mich dazu entschlossen habe, Theresas Geschichte zum jetzigen Zeitpunkt zu veröffentlichen, obwohl sie noch nicht zuende ist. Aber ich möchte darauf aufmerksam machen, wie unsere Behörden teilweise mit Opfern umgehen.
Dass manche Jugendämter und auch Richter immer wieder zuerst dem "armen ausländischen Vater" glauben und die verzweifelte Mutter als "rachsüchtig" und "mitteilungsbedürftig" hinstellen, ist unbegreiflich.
Aber lest selbst ...
Unser Staat steht diesen arabischen Leuten hilflos gegenüber. Sie sind viele, sie sind gerissen uns sie sind skrupellos. Theresia muß im Endeffekt noch Schlimmeres befürchten, als das was sie ohnehin schon erlitten hat.

Die effektive Begleitung durch die Behörden scheint offenbar nicht möglich. Im Grunde braucht Theresia einen bodyguard. Ich schließe sie in mein Gebet mit ein.

Was ich mich immer wieder frage, ist, wie es diese Typen schaffen unser Vertrauen in diesem Maße zu erlangen?
Hallo, ich verstehe das man da skeptisch ist, es ist so unfassbar was da passiert ist, das alle weg geschaut haben, das man die Welt nicht mehr versteht. Ob wir noch schlimmeres befürchten können, da wage ich noch gar nicht dran zu denken. So lange der Täter denkt es wird Ihm weiter geglaubt wird er ruhig sein!
Wir haben schon Angst vor Entführung und Gewalt. Ich hatte deswegen schon mal ein Dedektiv beauftragt. Gebracht hat er nichts nur 3500€ kassiert.... Es ist ein riesen Geschäft mit der Angst der Menschen
Danke Theresa20

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Re: Zur Geschichte 340

Beitrag von Theresa20 » 28.10.2017, 16:54

nessaja hat geschrieben:Liebe Theresa,

es gibt ja hier auf der Seite viele schlimme Geschichten, aber Deine ist mehr als grausam. Beim Lesen eben hat es nur weh getan, Tränen liefen.
Wie können Behörden bzw. Gerichte so ignorant sein? Ein Kind erfindet so etwas nicht.

Ich wünsche Dir und Deinem Kleinen alles erdenklich Gute und dass Euch endlich geholfen wird.

Es tut mir sehr leid, nicht mehr tun zu können, als Dich hier zu unterstützen.

Fühlt Euch umarmt

LG
Christel
Liebe Christel,es ist schon hilfreich zu wissen, das Menschen an uns denken. Ich habe keine Tränen mehr und muss auch stark sein für mein Kind, denn wenn er mich weinen sieht, bekommt er noch mehr hass auf den Täter und weint mit. Das hab ich ein paar mal gehabt, das möchte ich nicht mehr. Liebe Grüße Theresa20

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Re: Zur Geschichte 340

Beitrag von Theresa20 » 28.10.2017, 16:56

gadi hat geschrieben:Danke @Evelyne für die Info.
Alles gute für morgen @Theresa, wir denken an dich!
Danke euch! Ich kann dazu noch nichts sagen, ich Bitte um euer Verständniss! Theresa20

Nilka
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Re: Zur Geschichte 340

Beitrag von Nilka » 28.10.2017, 16:58

Liebe Theresa,

herzlich willkommen! Schön, dass du den Weg ins Forum gefunden hast :D

Hoffentlich hilft dir der Austausch hier die schlimme Zeit zu überstehen.
Es hilft, wenn man weiß, dass man nicht alleine mit seinen Sorgen,
seiner Wut und seiner Verzweiflung ist.

Übrigens, wir duzen uns hier alle.
LG ♥ Nilka
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Re: Zur Geschichte 340

Beitrag von Theresa20 » 28.10.2017, 17:15

Nilka hat geschrieben:Liebe Theresa,

herzlich willkommen! Schön, dass du den Weg ins Forum gefunden hast :D

Hoffentlich hilft dir der Austausch hier die schlimme Zeit zu überstehen.
Es hilft, wenn man weiß, dass man nicht alleine mit seinen Sorgen,
seiner Wut und seiner Verzweiflung ist.

Übrigens, wir duzen uns hier alle.
Hallo, ok dann schreibe ich das nächste mal DU

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