Zur Geschichte 199

Lest die wahren Bezness-Geschichten auf unserer Webseite und diskutiert in dieser Rubrik darüber mit den betroffenen Frauen. Hier bitte nur über die veröffentlichten Geschichten schreiben und bitte nur ein Thema zu jeder Geschichte eröffnen!

Moderator: Moderatoren

Evelyne
Forum Administration
Beiträge: 2488
Registriert: 12.03.2008, 06:02
Kontaktdaten:

Zur Geschichte 199

Beitrag von Evelyne » 07.03.2010, 12:40

Hier ist die 199. Geschichte. Mutter und Tochter mußten erleben, wie ein junger Tunesier sie beide an der Nase herumführte, schändlich belog und abzockte. Diese Dreistigkeit überbietet fast alles und ist so eiskalt zugleich..
Die beiden Damen möchten sich hier nicht mehr äußern, lesen aber gerne Eure Kommentare.
Lieben Gruß
Evelyne Kern
presse@1001Geschichte.de
http://www.evelyne-kern.de

Domaininhaberin - Öffentlichkeitsarbeit - Presse
_____________________________
Niemand ist selbst schuld, wenn er Opfer eines Betruges wird. Bezness ist Betrug.

Anaba
Administration
Beiträge: 19673
Registriert: 12.03.2008, 16:36

Re: Zur Geschichte 199

Beitrag von Anaba » 07.03.2010, 12:59

Immer die gleichen Geschichten.
Ich möchte mir besser nicht vorstellen wie das ganze Hotel über die beiden Frauen geredet hat und garantiert alle Bescheid wussten.

Man kann wirklich nur zur Vorsicht raten.
Ganz einfach Finger weg von diesen Männern.
Niemals einem Fremden Geld schicken.
Sie versuchen es und die "Auserwählte" ist die bei der es zuerst klappt und wo das meiste zu holen ist.
Das hört sich jetzt hart an, ist aber Realität.

Eine kleine Geschichte, die gut hierzu passt.
Vor einigen Jahren (ich hatte bis dahin nie von Bezness gehört) waren mein Mann und ich eingeladen.
Der Ehemann (Algerier) war deutlich jünger als seine Frau.
Sie war wirklich nett und sehr um ihn bemüht.
Sie hatte eine 16- jährige Tochter.
Ihr Thema Nr. 1 war ihr erster gemeinsamer Urlaub in seiner Heimat und das Kennenlernen der Famlie dort.
Als wir auf dem Nachhauseweg waren erzählte mir mein Mann, der Typ habe ihm erzählt, dass ihm der Urlaub Kopfschmerzen bereitet weil seine Frau so alt ist.
Aber er habe jetzt eine Lösung gefunden. Er gibt die Tochter als Ehefrau aus und seine Frau als seine Schwiegermutter.
Da keine der Frauen die Sprache versteht ist ginge das.
Liebe Grüße
Anaba

Administratorin
anaba@1001Geschichte.de

Nichts ist schwerer und erfordert mehr Charakter, als sich offen im Gegensatz zu seiner Zeit
zu befinden und laut zu sagen: Nein
Kurt Tucholsky

Hülya

Re: Zur Geschichte 199

Beitrag von Hülya » 07.03.2010, 13:09

Ich bin immer wieder erschüttert, welche Lügen die Betrüger erzählen.

Und wie sie Frauen, sogar Mutter und Tochter gegenseitig ausspielen, betrügen und lügen.


Gerade deshalb müssen wir weiter aufklären.


Ich wünsche Mutter und Tochter für ihre Zukunft alles Gute.

Micky1244
Beiträge: 2997
Registriert: 29.03.2008, 11:55
Wohnort: Hamburg

Re: Zur Geschichte 199

Beitrag von Micky1244 » 07.03.2010, 13:58

Mir tut es vor allem das junge Mädchen Leid,
er hätte nicht der erste Mann in ihrem Leben sein sollen.
Gut, dass der Beznesser noch rechtzeitig aufgeflogen ist,
bevor er sich in Deutschland bei Mutter und Tochter eingenistet hat.
Wie schön, dass Mutter und Tochter jetzt noch enger zusammen halten,
obwohl ich natürlich beiden wünsche, dass sie einen zu ihnen passenden
anständigen Partner finden würden.
Liebe Grüße, Micky


"Lass uns angeln gehen", sagte der Haken zum Wurm.
Isaiah Berlin: Die Freiheit der Wölfe ist der Tod der Lämmer.

Haram
Beiträge: 2160
Registriert: 31.10.2008, 04:31

Re: Zur Geschichte 199

Beitrag von Haram » 07.03.2010, 14:39

Ich hoffe nur, dass alle Beznesser, Betrüger, Gauner und sonstigen Verbrecher ihre gerechte Strafe bekommen.

Ich glaube an eine ausgleichende Gerechtigkeit,
da ich sie schon oft erfahren habe. :)

Gruss
haram
Die grösste aller Kampfkünste ist Jura

Frei
Beiträge: 2154
Registriert: 27.07.2008, 20:58
Kontaktdaten:

Re: Zur Geschichte 199

Beitrag von Frei » 07.03.2010, 19:13

Liebes Gott. Deutsche unanständige Frau? Die Jungfräuligket von einem Mädchen nehmen, sie und die Mutter abzuzocken, und noch sind sie die unanständige Frau (Schmutzige)? Diese Leute söllten nach der Hölle geschickt werden, wozu sie gehören.

Anderfalls: es wäre schön zu wissen, wovon wurde diesen Jung indoktriniert, sich in einer solchen Weise zu verhalten.

naschkatze
Beiträge: 506
Registriert: 31.03.2008, 11:13
Wohnort: Deutschland

Re: Zur Geschichte 199

Beitrag von naschkatze » 07.03.2010, 19:29

Ich hoffe der Typ steht jetzt auf der schwarzen Liste. Wer wenn nicht so ein A.... gehört da drauf!

Haram
Beiträge: 2160
Registriert: 31.10.2008, 04:31

Re: Zur Geschichte 199

Beitrag von Haram » 07.03.2010, 19:35

@ Frei

Nicht nur " nach " , sondern " in " die Hölle :)


Gruss
haram
Die grösste aller Kampfkünste ist Jura

mariam
Beiträge: 269
Registriert: 09.01.2010, 18:25

Re: Zur Geschichte 199

Beitrag von mariam » 07.03.2010, 20:10

[quote="Kater Karlo"Wir können gar nicht nachvollziehen, welche Grundlage dieses Denken hat. Schauen wir aber in die "Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam, und dort Artikel 22 Abschnitt b), dann lesen wir:

".....gibt jedem Menschen in Einklang mit den Normen der Scharia das Recht auf Selbstjustiz."

Gruß KK[/quote]

Hallo KK

Würde mich noch interessieren aus welcher Quelle du Artikel 22 b zitierst. In meiner Übersetzung steht nichts von Selbstjustiz...

Jakobs_Weg
Beiträge: 2218
Registriert: 29.03.2008, 08:34

Re: Zur Geschichte 199

Beitrag von Jakobs_Weg » 07.03.2010, 21:56

Hier ist der Link noch einmal, zum Anklicken:

:arrow: de.wikipedia.org - Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam
LG, Jakobs_Weg

Nein, nicht alle Orientalen sind Beznesser!

Nefertari1998
Beiträge: 803
Registriert: 05.04.2008, 18:47

Re: Zur Geschichte 199

Beitrag von Nefertari1998 » 08.03.2010, 16:09

Eine unglaubliche Dreistigkeit...

Diese Typen sind sich in Ihrer Vorgehensweise wohl so sicher, dass sie gar nicht damit rechnen, dass die Sache schnell auffliegt...., wie ja bei Mutter und Tochter zu erwarten ist.

Haram, Gerechtigkeit wird ganz sicher einmal gesprochen werden, spätestens beim sogenannten Jüngsten Gericht.
Wie gut, dass dann endlich einmal Recht gesprochen wird!

Herzlich
Nefer

Haram
Beiträge: 2160
Registriert: 31.10.2008, 04:31

Re: Zur Geschichte 199

Beitrag von Haram » 08.03.2010, 17:13

@ Nefertari1998

Ich bin zwar aus der kath. Kirche ausgetreten, glaube aber, dass ich nicht nur einen Schutzengel habe.
Vor allem einen Strassenverkehrsschutzengel. :)

Glaube auch, dass die Gerechtigkeit, früher oder später, immer siegen wird.


Gruss
haram
Die grösste aller Kampfkünste ist Jura

cooncreole
Beiträge: 333
Registriert: 29.03.2008, 21:22

Re: Zur Geschichte 199

Beitrag von cooncreole » 08.03.2010, 20:55

Nefertari1998 hat geschrieben:Gerechtigkeit wird ganz sicher einmal gesprochen werden, spätestens beim sogenannten Jüngsten Gericht.
Wie gut, dass dann endlich einmal Recht gesprochen wird!
Nöööö ned wirklich, denn der grösste Traum eines Beznessers (auch von allen anderen Mohamedanern) ist der Hadj...und schon sind ALLE Sünden vergeben.

Grüsse
cooncreole
Scheidung – das Gute vom Bösen trennen <--hab ich von romance...danke :-)

Haram
Beiträge: 2160
Registriert: 31.10.2008, 04:31

Re: Zur Geschichte 199

Beitrag von Haram » 08.03.2010, 22:34

Ich bin mir sicher, dass es etwas Höheres und Mächtigeres gibt, als alle Religionen zusammen.


Gruss
haram
Die grösste aller Kampfkünste ist Jura

cooncreole
Beiträge: 333
Registriert: 29.03.2008, 21:22

Re: Zur Geschichte 199

Beitrag von cooncreole » 08.03.2010, 23:00

Daran glaube und halte ich mich, lieber Haram
Scheidung – das Gute vom Bösen trennen <--hab ich von romance...danke :-)

Nefertari1998
Beiträge: 803
Registriert: 05.04.2008, 18:47

Re: Zur Geschichte 199

Beitrag von Nefertari1998 » 09.03.2010, 15:23

Hi Cocreole,

na ja, in spätestens 30-70 Jahren (weiß nicht, wie alt du bist...), weißt du dann genauer Bescheid, wie die Sache mit dem jüngsten Gericht ausgeht....

Nefer :D :wink:

Nefertari1998
Beiträge: 803
Registriert: 05.04.2008, 18:47

Re: Zur Geschichte 199

Beitrag von Nefertari1998 » 09.03.2010, 15:26

[quote="Haram"]@ Nefertari1998

Ich bin zwar aus der kath. Kirche ausgetreten, glaube aber, dass ich nicht nur einen Schutzengel habe.
Vor allem einen Strassenverkehrsschutzengel. :)

haram[/quote]





Liebe, Haram,....Hmm ?????,
von Schutzengeln schrieb ich erst mal nichts... :?: :?:

Denke, du bist wohl bei der Provinzial ( siehe: Straßenschutzengel) versichert...?? :lol:

Nefer

Micky1244
Beiträge: 2997
Registriert: 29.03.2008, 11:55
Wohnort: Hamburg

Re: Zur Geschichte 199

Beitrag von Micky1244 » 09.03.2010, 15:54

Jetzt dürft ihr gern mal wieder zum Thema zurückkommen und euch zur Geschichte 199 äußern.
Liebe Grüße, Micky


"Lass uns angeln gehen", sagte der Haken zum Wurm.
Isaiah Berlin: Die Freiheit der Wölfe ist der Tod der Lämmer.

brighterstar007

Re: Zur Geschichte 199

Beitrag von brighterstar007 » 11.03.2010, 17:53

Ihr Lieben,

hinterher weiß man/frau es besser...
Es tut mir insbesondere für das Mädchen leid - eine perfide -
vom Täter gewollte- Verstrickung ,damit er sich an beiden bedienen kann. Wenn es herauskommt,ist die
Scham/Wut/ Enttäuschung bestimmt riesig, besonders bei der Tochter.

Bestimmte Kriminelle haben die Mitleidsmasche geradezu "gepachtet" - bei einem Beispiel wurde so
ein unschuldiges Kind in die Höhle des Löwen gelockt - insbesondere bei Frauen/jungen Mädchen
appellieren sie so an den "Mutterinstinkt" , um ihre Ziele zu erreichen (Sex, finanzielle Vorteile, AE).

Liebe Grüße

Brighterstar

Anaba
Administration
Beiträge: 19673
Registriert: 12.03.2008, 16:36

Re: Zur Geschichte 199

Beitrag von Anaba » 11.03.2010, 21:25

Aber natürlich ist dann am Ende das Land schuld ...Zitat: "nie wieder Tunesien"
Liebe Nadja,

natürlich ist nicht das Land schuld, sondern dieser Mann.
Es ist für mich aber nachvollziehbar wenn frau nach diesen Erfahrungen solche Aussage trifft und auch Tunesien nicht mehr besuchen möchte.
Liebe Grüße
Anaba

Administratorin
anaba@1001Geschichte.de

Nichts ist schwerer und erfordert mehr Charakter, als sich offen im Gegensatz zu seiner Zeit
zu befinden und laut zu sagen: Nein
Kurt Tucholsky

Antworten