Zur Geschichte 224

Lest die wahren Bezness-Geschichten auf unserer Webseite und diskutiert in dieser Rubrik darüber mit den betroffenen Frauen. Hier bitte nur über die veröffentlichten Geschichten schreiben und bitte nur ein Thema zu jeder Geschichte eröffnen!

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leva
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Re: Erfahrungen mit Kindern die fragen sich von den Eltern?

Beitrag von leva » 01.07.2018, 12:39

Also wenn der Kindsvater keine Bedrohung darstellt,dann kannst doch mal einen Termin fuer euch 3 vereinbaren.
Wo lebt er denn?
Falls im Ausland muesst ihr halt einen Ort/Land finden,das euch beiden passt.
evtl stehe ich aber total auf'm Schlauch?

Thelmalouis
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Re: Erfahrungen mit Kindern die fragen sich von den Eltern?

Beitrag von Thelmalouis » 01.07.2018, 13:20

leva hat geschrieben:Also wenn der Kindsvater keine Bedrohung darstellt,dann kannst doch mal einen Termin fuer euch 3 vereinbaren.
Wo lebt er denn?
Falls im Ausland muesst ihr halt einen Ort/Land finden,das euch beiden passt.
evtl stehe ich aber total auf'm Schlauch?
Wenn sie schon Angst hat vor einer möglichen Entführung hat, dann sehe ich hier schon eine klare Bedrohung.
Ich würde mich mit dem Kindsvater nicht im Ausland und schon gar nicht in dessen Heimatland treffen, auf gar keinen Fall.
Man muss doch sein Schicksal nicht auch noch herausfordern.
Gruß Thelmalouis

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leva
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Re: Erfahrungen mit Kindern die fragen sich von den Eltern?

Beitrag von leva » 01.07.2018, 13:27

Sie schrieb,die Beziehung sei fuer das Maedchen nicht gefaehrlich,also wiederspruechliche Aussagen.
Frei,evtl erklaerst nochmal?
Aber wenn im Zweifel dann erstmal in D,evtl mit noch jemand anderem dabei.Betreuter Umgang evtl?

Frei
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Re: Zur Geschichte 224

Beitrag von Frei » 01.07.2018, 13:38

Julija hat geschrieben:Du hast absolut Recht, leva.

Ich bin schon relativ viel gereist und meine besten Reisen waren die, wo ich völlig alleine für mich selbst bestimmen konnte, was ich will und was nicht. Logischerweise geht das erst mit Volljährigkeit. Auch hat man dann die Selbstsicherheit und ist gereifter, nimmt bewusster wahr. Ich hoffe, frei überlegt es sich nochmal.
Vor allem kann man bis dahin noch ein bisschen Geld ansparen, was gerade bei Reisen vieles einfacher macht.
in 2007 versuchte man sie zu töten, und ...ein Wunder hat sie gerettet [eine Marienkäfer ist erschienen, die Tochter hat sie gefolgt und das Geschoss ist an den Boden gefallen
Verstehe ich das richtig, dass auf deine ca. zweijährige Tochter geschossen wurde? Mit einer Waffe? Ein versuchter Mord? :shock:
Dass deine Tochter dem entkommen ist, kann man Schicksal nennen oder Glück oder glückliche Fügung.
Leider fehlt mir das Verständnis zu glauben, dass deine Tochter sich bewusst gebückt hat um dem Geschoss zu entgehen oder dass der Marienkäfer erschien ist, um deine Tochter zu bewahren.
Jedenfalls ein furchtbar schreckliches Geschehen!

Es tut mir leid, dass du die Bildungsinstitutionen als hemmend wahrnimmst. Das Gegenteil sollte der Fall sein. Es steht und fällt alles mit den Fachkräften, wie sie ihre Arbeit durchführen und welche Haltung sie haben. Aber auch Eltern(teile) spielen eine große Rolle. Ich versuche immer, sowohl das Kind als Individuum zu sehen, aber auch das jeweilige soziale Umfeld zu betrachten. Wir sind immer geprägt von äußeren und inneren Einflüsse. Das macht Menschsein auch aus. Aber wir sollten uns auch unseren eigenen subjektiven Theorien bewusst sein.
Was dir passiert ist, muss nicht zwangsläufig deiner Tochter passieren.
liebe Leva und Julija,

herzlichsten Dank für eure Meinungen;

ich weiss, dass allein reisen besser ist, als [besonders] mit einem Kind [Mädchen, Jung], weil die verwickelte Verantwortung vollig anders ist;

wenn es dazu kommt, was meiner Tochter [und mir] erschienen ist, ist es schlimmer als furchtbar und schrecklich, und noch weiss ich nicht, wovon und von wen das stammt,

und heute mir ist ganz klar, dass es mit dem Gang Stalking in Verbindung sein muss, dem ich jetzt unterworfen bin [und seit 2013: nachdem mein Vater plötzlich gestorben ist, oder anders, sieh mögliche Verbindung mit dem Geschoss, oder mit der kriminelle Tat gegen meine Tochter, und mich],

[wenn ihr mich fragt, wer mir hilft, dann wahrscheinlich ''niemand'' ist die Antwort,

und nochmals wiederhole ich, dass das alles scheint mir, mit der so genannten internationalen Verhalten zu tun hat,

in diesem Sinn glaube ich, dass Bezness auch mit dem internationalen Verhalten zu tun hat,

und in allen Fällen kümmern sich die Täter um das Opfer nicht, und wenn das Opfer sie zu erklären versucht, dass sie etwas falsches machen, lächeln sie einfach, oder sie machen sich Lustig über das Opfer],

und direkte und indirekte DROHUNGEN zum Verhalten der Gang Stalkers und Beznesser, und so, gehören,

[ich frage sowhol ''was könnte ein edeles Mensch in einer solchen Umgebung machen oder, nicht machen, um das Leben von allen lebendigen Wesen zu verbessern'',

als auch, ''ist hier die Lebensqualität geworden, so wie sie in einem Beznessland ist''];

und endlich, wenn es mit der heutigen Schulbildung zu tun hat, habe ich reserchiert und verschiedene Autoren gefunden, die gerade das gleiche von der Schulbildung denken, was ich meine:

die sind keine Dummköpfe, dazwischen gibt es Silvano Agosti, Gianfranco Pecoraro, Alejandro Jodorowski,

und ja, es ist schade und schädlich, dass die Seele von den Leuten in diesem Sinn ...um das Leben gebracht oder ermordert wird [schon Sokrates hatte etwas ähnlichen, inzwischen dem Gemeinschaft bemerkte, in dem er lebte];

zu diesem Thema erinnere ich, eine Frage von Jiddu Krishnamurti, der wollte uns helfen, besser nach dem Leben zu denken: ''wahrscheinlich hat die Menschheit Fortschritte in dem technologischen Gebiet gemacht, ist sie äusserlich entwickelt; hat sie auch ähnliche Fortschritte in dem psychologischen Gebiet gemacht, ist sie innerlich entwickelt?'';

mit liebsten Grüssen und innere-äussere Glücklichkeit für alle lebendigen Wesen.

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Re: Zur Geschichte 224

Beitrag von Julija » 01.07.2018, 14:12

Liebe frei,

ich verstehe nicht, was du mit Gang Stalking meinst.

Magst du darüber reden und vielleicht mal ein Beispiel nennen?

Auch ist mir unklar, was du mit internationalem Verhalten meinst.
Natürlich ist Bezness meist international. Das liegt in der Natur der Sache.

Wenn ich deinen Beitrag so lese, habe ich zeitweise das Gefühl, dass du Verbindungen siehst, wo real gar keine sind.

In einem älteren Song von Damion Davis heißt es "... solang uns Bänker regieren, gibt es keine Chance auf Frieden... unser Überfluss stillt keinen Durst..." Ich denke, er hat mit diesen Zeilen Recht.

Doch unsere Handlungskompetenzen und -räume sind begrenzt. Das habe ich ja schon mal geschrieben. Ich glaube, dass es für einen Menschen nicht gut ist, sich immer wieder in etwas reinzusteigern, was nicht in der eigenen Macht steht. Das zermürbt und bringt niemanden etwas. Gesunde Skepsis und Vorsicht sind wichtig, sollten aber nicht zum Mantra werden.

Du hast geschrieben, dass deine Mutter euch finanziell unterstützt. Unterstützt sie dich auch in anderer Weise, zum Beispiel aktives Zuhören, mit dir über deine Gedanken sprechen?

Julija
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Re: Erfahrungen mit Kindern die fragen sich von den Eltern?

Beitrag von Julija » 01.07.2018, 14:21

Frei hat geschrieben:
hat man Erfahrungen mit Kindern, die den anderen Elternteil getroffen haben?
Ja, ich habe damit Erfahrungen als Kind/Jugendliche.

Meine Mutter sagte mal in einer lockeren Runde, dass sie meinen Vater nur geheiratet habe um nach Deutschland zu kommen.
Ich weiß nicht, inwieweit diese Aussage richtig ist. Hoffe aber, dass beide Liebe verbunden hat.

Meine Eltern sind tot. Daher werde ich das nicht herausfinden können.

Aber dieser Satz hat sich in mir eingebrandt und ich werde ihn nie vergessen.

Ich würde meinem Kind es niemals zumuten wollen, zu erfahren, dass es nur ein Papier-Kind ist. Wenn das Kind älter ist und Zusammenhänge begreifen kann, dann kann man sich vorsichtig der wahren Begebenheit annähern, so ca. in den letzten Zügen oder nach der Pubertät.
Ich hatte im Kindergarten mal zwei Papier-Kinder. Das war für alle Beteiligten, außer den Vätern, der reinste Horror!

leva
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Re: Zur Geschichte 224

Beitrag von leva » 01.07.2018, 14:26

Liebe Frei,

ich muss leider zugeben ,dass ich bei vielen deiner Beitraege nicht mitkomme,so sehr ich mich auch bemuehe.
Kann es sein,dass du sehr in Esotherik u Religionen verhaftet bist u dort dein Heil u Erklaerungen suchst?

Die meisten Dinge im Leben geschehen mMn durch Zufall u auch Planung wie bei Bezness.

Anaba
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Re: Erfahrungen mit Kindern die fragen sich von den Eltern?

Beitrag von Anaba » 01.07.2018, 15:59

Thelmalouis hat geschrieben:
leva hat geschrieben:Also wenn der Kindsvater keine Bedrohung darstellt,dann kannst doch mal einen Termin fuer euch 3 vereinbaren.
Wo lebt er denn?
Falls im Ausland muesst ihr halt einen Ort/Land finden,das euch beiden passt.
evtl stehe ich aber total auf'm Schlauch?
Wenn sie schon Angst hat vor einer möglichen Entführung hat, dann sehe ich hier schon eine klare Bedrohung.
Ich würde mich mit dem Kindsvater nicht im Ausland und schon gar nicht in dessen Heimatland treffen, auf gar keinen Fall.
Man muss doch sein Schicksal nicht auch noch herausfordern.
Dem kann ich mich nur anschließen.

Liebe Frei, du erkundigst dich nach der Gefahr einer Entführung.
Das heißt doch, du sorgst dich, dass etwas passieren könnte.
Warum jetzt ein Risiko eingehen und den Vater in seinem Land treffen.
Hast du überhaupt Kontakt zu ihm? Möchte er das auch?
Warum willst du das gerade jetzt?
Wenn deine Tochter etwas älter ist, kann sie ihren Vater immer noch kennenlernen,
wenn sie das möchte.
So ein Treffen kann auch eine große Enttäuschung für deine Tochter werden.
Was, wenn er gar nicht zu einem Treffen bereit ist?
Jetzt wo sie deine Geschichte lesen will, weiß sie doch mehr über ihren Vater.
Meiner Meinung nach solltest du mit einem Treffen noch warten bis deine Tochter älter ist.
Liebe Grüße
Anaba

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anaba@1001Geschichte.de

Nichts ist schwerer und erfordert mehr Charakter, als sich offen im Gegensatz zu seiner Zeit
zu befinden und laut zu sagen: Nein
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Re: Erfahrungen mit Kindern die fragen sich von den Eltern?

Beitrag von Nilka » 01.07.2018, 16:12

Das ist sehr gute Idee , liebe Frei.
Die Zeit ist nich reif. Es ist viel zu früh.
LG ♥ Nilka
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Toleranz wird zum Verbrechen, wenn sie dem Bösen gilt. Thomas Mann

Frei
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Re: Erfahrungen mit Kindern die fragen sich von den Eltern?

Beitrag von Frei » 01.07.2018, 16:54

liebe Leva, ThelmaLouis, herzlichsten Dank für eure Mühe und Erzählungen und Fragen:

von dem Vater habe ich nichts mehr gehört, aber ich habe das Gefühl, dass es gibt Menschen hier, die die ägyptische Gemeinschaft leicht kontaktieren kann, und so zu sagen, ihm etwas von uns bekanntmachen lassen, ohnedass, z. B. ich etwas davon wissen kann

[es läuft so wie es im Ausland läuft: alles wissen von jemandem, z. B. einem Touristen, der fast nichts von denen weiss],

weil ich Leute in der Vergangenheit kontaktiert habe, die aus dem Ausland stammen [etwas steht in meiner 224 Geschichte, etwas anders wurde vielleicht von Anaba erratet, sieh ''Geschichte 224'', Beitrag von 20:40, 27.6.2018 ''warum sollte sie solche Kurse besuchen?'': tatsächlich hatte ich sie Kontakte mit Leuten aus dem Ausland gehabt],

und im Allgemeinen wurde es bekannt [auch zur Schule wurde bekanntgemacht], dass die Tochter von einer bestimmten binationalen Beziehung stammt [also: es wurde bekanntgemacht, von welchen Ländern die Eltern stammen],

und dazwischen gibt es wahrscheinlich Menschen, die genug stolz auf ihre Herkunft sind, die würden gern etwas für ihres ursprüngliche Land, oder für ihre ursprüngliche Gemeinschaft machen, was auch in anderen Ländern als kriminell betrachtet wird [und diese Menschen leben, als Migranten, im Ausland],

ohne einfach, die Empfindlichkeit des edlen Opfer verletzen kann [das ist eine Art von Bezness, vom Betrug],

und ich ignoriere ob es fürs Mädchen gefährlich ist, oder ungefährlich ist, so wie jede Entführung ist, und selbstverständlich jede Entführung traumatisiert das Opfer, und das Kind auch, was schlecht ist,

unabhängig davon, in welcher Art die Enführung, die Trennung von der Mutter, organisiert wird [Lüge, Gewalt, geistige Manipulation, und so weiter und so fort];

innere-äussere Glücklichkeit für alle lebendigen Wesen, für ewig.

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Re: Erfahrungen mit Kindern die fragen sich von den Eltern?

Beitrag von leva » 01.07.2018, 17:01

Wenn du mit dem Vater deiner Tochter gar keinen Kontakt hat,wird das schon seine Gruende haben.
Wenn deine Tochter mal aelter ist kann sie den Kontakt selbststaendig suchen u sehen,wie es dann so ist u ihre eigene4n Entscheidungen treffen.

Ich wuerde da gar nix ueber irgendwelche anderen Leute in die Wege leiten.

Frei
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Re: Erfahrungen mit Kindern die fragen sich von den Eltern?

Beitrag von Frei » 01.07.2018, 17:18

Julija hat geschrieben:
Frei hat geschrieben:
hat man Erfahrungen mit Kindern, die den anderen Elternteil getroffen haben?
Ja, ich habe damit Erfahrungen als Kind/Jugendliche.

Meine Mutter sagte mal in einer lockeren Runde, dass sie meinen Vater nur geheiratet habe um nach Deutschland zu kommen.
Ich weiß nicht, inwieweit diese Aussage richtig ist. Hoffe aber, dass beide Liebe verbunden hat.

Meine Eltern sind tot. Daher werde ich das nicht herausfinden können.

Aber dieser Satz hat sich in mir eingebrandt und ich werde ihn nie vergessen.

Ich würde meinem Kind es niemals zumuten wollen, zu erfahren, dass es nur ein Papier-Kind ist. Wenn das Kind älter ist und Zusammenhänge begreifen kann, dann kann man sich vorsichtig der wahren Begebenheit annähern, so ca. in den letzten Zügen oder nach der Pubertät.
Ich hatte im Kindergarten mal zwei Papier-Kinder. Das war für alle Beteiligten, außer den Vätern, der reinste Horror!
liebe Julija, herzlichsten Dank für deinen sehr empfindlichen Beitrag, und ich verstehe gut, was du meinst, weil ich gerade sehen kann, wie das Kind empfindlich ist [das bedeutet: wie empfindlich sind wir, als wir Kinder sind],

und wieviel kümmert sich ein Kind um die Wörter, die aus der Mund der Mutter stammen und besonders, um alles, was mit seiner/ihrer Familie zu tun hat [man vielleicht versteht oder spürt, dass die Familie tief mit ihnselbst oder sieselbst zu tun hat: wenn man die Familie beleidigt, dann fühlt sich das Kind auch beleidigt],

und in diesem Sinn haben die meisten Erwachsene vergessen, was es bedeutet, ein Kind zu sein,

[dann gibt es z. B. Antoine de saint Exupéry, der versucht den Erwachsenen zu erinnern, was es bedeutet, ein Kind zu sein, was es bedeutungsvoll ist und auch, wertvoll ist];

mit liebsten Grüssen und virtuell umarme ich dich,

und glaub mir, deine Mutter meinte es nicht, was du in diesem Moment spüren könntest: es gibt so vielen Gründen warum, zwei Leute sich heiraten, und ein Pass zu kriegen einfach bedeutet, in einem anderen Land leben zu können, und wenn es zur Liebe kommt, dann ist auch gut, dass man in einen anderen Land eingeladen wird, und selbstverständlich, wenn Frau und Mann streiten, und es wurde unbewusst gemacht, ''alle mögliche Gründe um den anderen Teil zu verletzen scheinen gut zu sein'', weil Frau/Man eine eigene vergangene Verletzung zu heilen versucht, durch die Verletzung einem anderen Teil,

und gedade ist die Tochter hier gekommen und hat sich darin interessiert, was ich schrieb, und sagte ''ist es traurig?'' [sie hat mein Gesicht gesehen] und ''ja'', und habe ihr die Geschichte von dir erzählt und sie sagt

''ja, das ist traurig und ich verstehe dass das Kind sich verletzt gefühlt hat, aber es muss dann wissen, dass alle Leute jetzt ihn lieben, und auch seine ganze Familie, unabhängig davon der Migration, und wenn möglich wäre es gut, wenn das Kind über positive Dinge sich konzentrieren könnte: das wünsche ich ihn'',

und diese Nachricht von einem Mädchen und 100% aus dem Herzen, war für dich;

mit liebsten Grüssen und ein schönes Leben für dich und für alle lebendigen Wesen, und innere-äussere Glücklichkeit, innere Liebe-und-äussere Macht.

Frei
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Re: Erfahrungen mit Kindern die fragen sich von den Eltern?

Beitrag von Frei » 01.07.2018, 17:22

liebe Anaba, Nika, und Leva, herzlichsten Dank für euren wertvollen Sichtpunkt, den ich sehr schätze; mit liebsten Grüssen und innere Liebe-und-äussere Macht für alle lebendigen Wesen und, innere-äussere Glücklichkeit, für ewig.

leva
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Re: Erfahrungen mit Kindern die fragen sich von den Eltern?

Beitrag von leva » 01.07.2018, 17:27

Liebe Frei,
du musst doch deine kleine Tochter nicht in diesem forum lesen lassen.Das ist deine Privatsache.
Das ist doch ueberhaupt nix fuer ihre Altersstufe.
Fuehre sie ganz langsam an die Kultur ihres Vaters heran.Kindgerecht.Mit Buechern,ggf Museeumsbesuch....Aepypten interessiert Kinder oft.Aber keine Beziehungsprobleme/Politik/Religionsverwicklungen.....laaaaaaaaaaaangsam......es laeuft doch nicht weg.

Frei
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Re: Erfahrungen mit Kindern die fragen sich von den Eltern?

Beitrag von Frei » 01.07.2018, 18:13

leva hat geschrieben:Liebe Frei,
du musst doch deine kleine Tochter nicht in diesem forum lesen lassen.Das ist deine Privatsache.
Das ist doch ueberhaupt nix fuer ihre Altersstufe.
Fuehre sie ganz langsam an die Kultur ihres Vaters heran.Kindgerecht.Mit Buechern,ggf Museeumsbesuch....Aepypten interessiert Kinder oft.Aber keine Beziehungsprobleme/Politik/Religionsverwicklungen.....laaaaaaaaaaaangsam......es laeuft doch nicht weg.
liebe Leva, herzlichsten Dank;

es ist das erste Mal, das sie hier gekommen ist, und sie versteht Deutsch nicht und, von diesem Foren weiss sie nichts, und sie hat mein Gesicht gesehen und danach gefragt, und habe einfach die Geschichte vom Kind Julija erzählt, und ich habe ihr gefragt, was konnte ich, wurde sie, zu diesem Kind sagen, und das ist alles, was geschehen ist: das war ein Zufall, und wahrscheinlich ein glücklicher Zufall;

von Ägypten hat die Tochter ganz viel gewusst, und hat sicherlich sich dafür interessiert, und wurde auch ermutigt, davon zu wissen,

aber heute weiss ich, dass Land und Menschen unterschiedlich sind, und besonders, Nationalität und Menschheit unterschiedlich sind; ein menschilche Wesen zu werden ist auch mehr wichtig, als ein [Nationalität, oder Familienname] zu werden,

und darüber sieh z.B. die Arbeit von Silvano Agosti und Alejandro Jodoworski;

innere-äussere Glücklichkeit.

Frei
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Re: Erfahrungen mit Kindern die fragen sich von den Eltern?

Beitrag von Frei » 01.07.2018, 18:17

und liebe Julija,

über die Väter gibt es ein Buch für Kinder, das heisst ''Milly e Molly e i tanti Papà'' oder ''Milly and Molly and different Dads'', und auf Italienisch gibt es auch ein Buchlein mit bestimmten Übungen [z. B. für eine ganze Klasse von Kindern],

die die Kindern zu annehmen helfen, dass es Familien auf verschiedenen Arten gibt, und jede Familie ist unterschiedlich von einer anderen Familie, und alle Leute sind sowhol ähnlich als auch unterschiedlich;

das hilft sowhol jedem Kind, als auch den anderen jeden Unterschied zu verstehen und anzunehmen;

mit liebsten Grüssen und innere Liebe-und-äussere Macht für dich, uns, alle lebendigen Wesen, für ewig.

Frei
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Re: Erfahrungen mit Kindern die fragen sich von den Eltern?

Beitrag von Frei » 01.07.2018, 18:28

Frei hat geschrieben:liebe Leva, ThelmaLouis, herzlichsten Dank für eure Mühe und Erzählungen und Fragen:

von dem Vater habe ich nichts mehr gehört, aber ich habe das Gefühl, dass es gibt Menschen hier, die die ägyptische Gemeinschaft leicht kontaktieren kann, und so zu sagen, ihm etwas von uns bekanntmachen lassen, ohnedass, z. B. ich etwas davon wissen kann

[es läuft so wie es im Ausland läuft: alles wissen von jemandem, z. B. einem Touristen, der fast nichts von denen weiss],

weil ich Leute in der Vergangenheit kontaktiert habe, die aus dem Ausland stammen [etwas steht in meiner 224 Geschichte, etwas anders wurde vielleicht von Anaba erratet, sieh ''Geschichte 224'', Beitrag von 20:40, 27.6.2018 ''warum sollte sie solche Kurse besuchen?'': tatsächlich hatte ich sie Kontakte mit Leuten aus dem Ausland gehabt],

und im Allgemeinen wurde es bekannt [auch zur Schule wurde bekanntgemacht], dass die Tochter von einer bestimmten binationalen Beziehung stammt [also: es wurde bekanntgemacht, von welchen Ländern die Eltern stammen],

und dazwischen gibt es wahrscheinlich Menschen, die genug stolz auf ihre Herkunft sind, die würden gern etwas für ihres ursprüngliche Land, oder für ihre ursprüngliche Gemeinschaft machen, was auch in anderen Ländern als kriminell betrachtet wird [und diese Menschen leben, als Migranten, im Ausland],

ohne einfach, die Empfindlichkeit des edlen Opfer verletzen kann [das ist eine Art von Bezness, vom Betrug],

und ich ignoriere ob es fürs Mädchen gefährlich ist, oder ungefährlich ist, so wie jede Entführung ist, und selbstverständlich jede Entführung traumatisiert das Opfer, und das Kind auch, was schlecht ist,

unabhängig davon, in welcher Art die Enführung, die Trennung von der Mutter, organisiert wird [Lüge, Gewalt, geistige Manipulation, und so weiter und so fort];

innere-äussere Glücklichkeit für alle lebendigen Wesen, für ewig.
es gibt auch Menschen, die einfach gierig sind, und wegen eigenen Interessen, die Kinder von den anderen nehmen möchten:

doch;

sei jedes lebendige Wesen innerlich gut-und-äusserlich mächtig.

Atin
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Re: Erfahrungen mit Kindern die fragen sich von den Eltern?

Beitrag von Atin » 01.07.2018, 19:09

[auch zur Schule wurde bekanntgemacht], dass die Tochter von einer bestimmten binationalen Beziehung stammt [also: es wurde bekanntgemacht, von welchen Ländern die Eltern stammen],
Nagut. da hat also die Schule den Stein des Anstoß gegeben und nun will das Mädchen mehr über ihre Herkunft wissen. Das kann sie doch auch je nach Alter erfahren.

Es gibt übrigens auch für Kinder Rechte

siehe hier:

https://www.bmz.de/de/themen/kinderrech ... index.html

Recht auf Gleichbehandlung
Recht auf Gesundheit
Recht auf Bildung
Recht auf Spiel und Freizeit
Recht auf freie Meinungsäußerung und Beteiligung
Recht auf gewaltfreie Erziehung
Recht auf Schutz im Krieg und auf der Flucht
Recht auf Schutz vor wirtschaftlicher und sexueller Ausbeutung
Recht auf elterliche Fürsorge
Recht auf besondere Fürsorge und Förderung bei Behinderung


Das alles und noch viel mehr steht ihr zu und wer ihr das nicht gibt hat nMn sein "Anrecht" auf Kontakt verwirkt.
Tue was richtig ist und wende dann jedem geschmacklosen Kritiker deinen Rücken zu. ( von einem Schriftsteller )

I am not what you want
and you are
just what
I don‘t need

-stacie

Frei
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Re: Erfahrungen mit Kindern die fragen sich von den Eltern?

Beitrag von Frei » 01.07.2018, 20:05

Atin hat geschrieben:
[auch zur Schule wurde bekanntgemacht], dass die Tochter von einer bestimmten binationalen Beziehung stammt [also: es wurde bekanntgemacht, von welchen Ländern die Eltern stammen],
Nagut. da hat also die Schule den Stein des Anstoß gegeben und nun will das Mädchen mehr über ihre Herkunft wissen. Das kann sie doch auch je nach Alter erfahren.

Es gibt übrigens auch für Kinder Rechte

siehe hier:

https://www.bmz.de/de/themen/kinderrech ... index.html

Recht auf Gleichbehandlung
Recht auf Gesundheit
Recht auf Bildung
Recht auf Spiel und Freizeit
Recht auf freie Meinungsäußerung und Beteiligung
Recht auf gewaltfreie Erziehung
Recht auf Schutz im Krieg und auf der Flucht
Recht auf Schutz vor wirtschaftlicher und sexueller Ausbeutung
Recht auf elterliche Fürsorge
Recht auf besondere Fürsorge und Förderung bei Behinderung


Das alles und noch viel mehr steht ihr zu und wer ihr das nicht gibt hat nMn sein "Anrecht" auf Kontakt verwirkt.
liebe Atin, herzlichsten Dank für deinen hilfreichen Beitrag:

im Fall von einem Entführungsrisko, gäbe es andere Rechte des Kindes, die gesichert söllten, z. B. ''Recht auf Schutz vor der Trennung von der leiblichen Mutter, und vor Etführung'', und ''Recht auf Schutz vor politischer Ausbeutung'', und ''Recht auf Schutz vor Betrug''

was heisst, dass es für Erwachsene die Pflicht gäbe, ''Intelligenz zu etnwickeln'',

und in diesem Sinn, muss man wissen, dass es verschiedene Arten von Intelligenz gibt, und besser, dass Intelligenz etwas das ''von drinnen'' kommt, und Sokrates hat etwas darüber erklärt, die eine ''Unterricht von drinnen'' ist, die den Mesnchen aus der Seele spricht [so wie es ''die goldene Regel von Ethik'' ist];

innere-äussere Glücklichkeit für alle lebendigen Wesen, für ewig.

leva
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Re: Erfahrungen mit Kindern die fragen sich von den Eltern?

Beitrag von leva » 01.07.2018, 20:44

Liebe Frei,

nimm es mir nicht uebel ,was ich jetzt sage.
MMn ist dein philosophieren hier total fehl am Platz.Das hilft dir u deiner Tochter im rl nur begrenzt weiter.
Lass die Tochter erwachsen werden,dann wird sie selbst mit deiner Hilfe ihrem Vater/seiner Kuyl;tur nachforschen.
Was ich nicht weiss,wo lebst du denn u was ist dein religioser Hintergrund? Evtl magst das sagen? Habe deine Geschichte nochmal gelesen ,es scheint als kommst aus der CH.

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