Zur Geschichte 224

Lest die wahren Bezness-Geschichten auf unserer Webseite und diskutiert in dieser Rubrik darüber mit den betroffenen Frauen. Hier bitte nur über die veröffentlichten Geschichten schreiben und bitte nur ein Thema zu jeder Geschichte eröffnen!

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Re: Zur Geschichte 224

Beitrag von Frei » 01.07.2018, 21:01

Julija hat geschrieben:Liebe frei,

ich verstehe nicht, was du mit Gang Stalking meinst.

Magst du darüber reden und vielleicht mal ein Beispiel nennen?

Auch ist mir unklar, was du mit internationalem Verhalten meinst.
Natürlich ist Bezness meist international. Das liegt in der Natur der Sache.

Wenn ich deinen Beitrag so lese, habe ich zeitweise das Gefühl, dass du Verbindungen siehst, wo real gar keine sind.

In einem älteren Song von Damion Davis heißt es "... solang uns Bänker regieren, gibt es keine Chance auf Frieden... unser Überfluss stillt keinen Durst..." Ich denke, er hat mit diesen Zeilen Recht.

Doch unsere Handlungskompetenzen und -räume sind begrenzt. Das habe ich ja schon mal geschrieben. Ich glaube, dass es für einen Menschen nicht gut ist, sich immer wieder in etwas reinzusteigern, was nicht in der eigenen Macht steht. Das zermürbt und bringt niemanden etwas. Gesunde Skepsis und Vorsicht sind wichtig, sollten aber nicht zum Mantra werden.

Du hast geschrieben, dass deine Mutter euch finanziell unterstützt. Unterstützt sie dich auch in anderer Weise, zum Beispiel aktives Zuhören, mit dir über deine Gedanken sprechen?
liebe Julija,

mit internationalem Verhalten habe ich mich falsch ausgedrückt, ich meinte, das internationale Verbrechen,

und wenn es zum Gang Stalking kommt, kannst du etwas darüber on-line finden, es wäre eine psychologische Misshandlung durch ein bestimmtes Verhalten, das massiv gegen das Opfer ausgeübt wird, und von den Mitgliedern/Mitgliederinnen einer Gruppe [wahrscheinlich einer politischen Gruppe, oder einer religiösen Gruppe, oder einer kulturellen Gruppe], das das Opfer schwer verwirrt, und das ist wahrscheinlich gemeint, das Opfer krank zu machen [sieh psychosomatische Erkrankung aber auch, physische Übergriffe oder Gewalt, die endlich zur psychologischen Erkrankung führt] und zu zerstören,

und Mobbing gehört zu diesem Verhalten [und in Gebiet von Gang Stalking Mobbing ist nur das unkorrekte Verhalten, das gegen das Opfer von Gang Stalking ausgeübt wird, das sich am Arbeitsplatz erscheint],

deswegen hat es mit mächtigen Gruppen zu tun, die wahrscheinlich das Opfer als Feinde betrachten;

von Frieden hast du schon in einem vergangenen Beitrag geschprochen, und es wurde gesagt, dass ''Frieden die Frucht von Gerechtigkeit ist'', und es handelt sich um Balance, Gesundheit,

und ich weiss, was du meinst, mit dem Vorsicht, und ich danke dir sehr, für die Hinweisung, ich werde sie im Herzen bewahren;

mit liebsten Grüssen und innere Liebe-und-äussere Macht für alle lebendigen Wesen.

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Re: Zur Geschichte 224

Beitrag von Frei » 01.07.2018, 21:02

leva hat geschrieben:Liebe Frei,

ich muss leider zugeben ,dass ich bei vielen deiner Beitraege nicht mitkomme,so sehr ich mich auch bemuehe.
Kann es sein,dass du sehr in Esotherik u Religionen verhaftet bist u dort dein Heil u Erklaerungen suchst?

Die meisten Dinge im Leben geschehen mMn durch Zufall u auch Planung wie bei Bezness.
und liebe Leva,

ja ich glaube, dass die spirituelle Heilung wichtig ist, um besser sich fühlen zu können, und wenn man verärgert wird, verliert man seine/ihre spirituelle Gesundheit, [z. B. man wird missgehandelt und das verhungert sein/ihres spirituelle Leben], und braucht eine Hilfe, sein/ihr spirituelles Leben zu ernähren [hier kommt auch das ganze Geschäft von den Abzockern, von den falschen Therapeuten der Seele:

im Gebiet von internationalem Vebrechen könntet es sein, dass die Abzocker eine massive Misshandlung, sieh Gang Stalking organisieren, um das Opfer zu den falschen Therapeuten zu führen, und sie noch besser betrügen zu können];

mit liebsten Grüssen und innere Liebe-und-äussere Macht für alle lebendigen Wesen.

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Re: Zur Geschichte 224

Beitrag von leva » 01.07.2018, 21:21

Ich wuensche dir,dass du bald innerlich zur Ruhe kommst.
Du hast wohl 2004 deinen Taxifahrer im Urlaub kennengelernt und dann ein Kind von ihm bekommen und schon lange keinen Kontakt mehr.
Wenn du schon schiksalsglaeubig bist,dann danke der Goettin,dass ihr nicht verheiratet wart,er dich nicht bedroht und du ein gesundes Kind hast.
Ich wuensche dir alles Liebe u Gute.Lass los....deine Tochter wird schon von sich aus machen,wenn sie soweit ist.

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Re: Zur Geschichte 224

Beitrag von Frei » 01.07.2018, 21:24

Bemerkung: mit dem Gang Stalking läuft es so, wie es mit dem Mobbing oder, mit dem Bezness läuft; zuerst man versteht, dass es ''etwas damit nicht stimmt'', was man erfahrt, und dann recherchiert man, und endlich findet man heraus, dass es ein ganze Phenomän existiert, das so oder so schon genannt wurde; Gang Stalking ist möglicherweise heute, was andere Arten von Verfolgung in der Vergangenheit waren, und heute sieht man, dass was in der Vergangenheit geschehen ist [z. B. Verfolgung], war etwas kriminelles, und in der Zukunft wird man verstehen, dass was heute sich passiert, etwas kriminelles ist [z. B. Gang Stalking].

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Re: Zur Geschichte 224

Beitrag von leva » 01.07.2018, 21:27

gehe auf keine Anfragen ein,loesche unangenehme Kontakte.
Das wird im forum staendig angeraten,um kein Bezness Opfer zu werden,bzw den Blutsauger abzuschuetteln.

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Re: Zur Geschichte 224

Beitrag von Frei » 01.07.2018, 21:36

liebe Leva, herzlichsten Dank;

wenn nur etwas so einfach wäre, wie es durch die Wörter oder durch eine geschriebene Geschichte zu sein scheint; das Leben ist viel komplexer als es scheinen könnte, z. B. durch eine Erzählung oder eine Beschreibung [z. B. Taxifahrer]; wie weiss was hinter dem Anschein liegt?

Franco Battiato hat einen Film gemacht, und der Titel lautet ''nichts ist wie es scheint'': sehr erklärend,

für Bezness ist es relativ einfach, unangenehme Kontakte zu löschen; wenn es ein Kind verwickelt ist, ist es weniger einfach, und es hängt davon ab, welche Interesse und von wem, dahinter stecken;

liebste Grüsse und innere Liebe-und-äussere Macht für alle Wesen, für ewig.

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Re: Zur Geschichte 224

Beitrag von leva » 01.07.2018, 21:43

Wenn du immernoch darunter so immens leidest,dann waere ggf eine Therapy fuer dich ein Thema.
Du musst ja auch mal wieder neuen Lebensmut u Perspektive fuer dich u Tochter finden.
Deine Tochter ist evtl in einigen Jahren eh weg von zuhause.Hat Freund,Ausbildung/Studium, eigenes Leben.
Die jungen Leute finden meist ihren Weg u wenn du sie wachsen laesst dann ist das doch fuer Mama/Tochter Beziehung foerderlich.Wenn jetzt bald ihre Pubertaet einsetzt ist sie eh in den Gedanken woanders.

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Re: Zur Geschichte 224

Beitrag von Thelmalouis » 01.07.2018, 21:55

So, ich denke wir verlassen nun den spirituellen Weg wieder.
Jeder soll nach seiner Fasson leben und auch glücklich damit sein.
Aber dies ist ein Forum für Bezness und nicht für Esoterik.

Frei hat viele Hinweise bekommen.
Sie muss nun selbst entscheiden und auch zum Wohle ihres Kindes, was sie daraus macht.
So langsam drehen wir uns nämlich im Kreis und wiederholen uns nur.
Gruß Thelmalouis

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Franconia
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Re: Zur Geschichte 224

Beitrag von Franconia » 01.07.2018, 22:11

Liebe Frei,
ich schreibe dir hier, denn es ist müßig sich in all deinen Threads zu äußern, die sich eigentlich eh immer um das gleiche Thema drehen.

Vorweg eines:
Jeder kann und soll so leben wie er/sie möchte und glücklich ist.

Und jetzt direkt zu dem was mir durch den Kopf geht wenn ich lese was du hier die letzten Tage so geschrieben hast.

Mir tut deine Tochter leid. Auch wegen eurer Geschichte, mehr und vor allem aber weil sie mit einer Mutter aufwachsen muss, die religiös-esoterisch so in ihrer Welt lebt und gefangen ist, das es mMn schon weit über das normale gesunde Mass hinaus geht.

Ich bin sicher du willst nur das Beste für deine Tochter. Aber so wie du schreibst und was du mit ihr planst kommt es mir so vor als drängst du, evtl unbewusst, deiner Tochter ein Leben und eine Ansicht/Gesinnung auf die für dich die ideale Lebensweise sind, von der du aber nicht sicher sein kannst das deine Tochter dies auch so sieht.
Für mich scheint es als hältst du deine Tochter in einem goldenen Käfig, umrahmt von deinem esoterischen und religiösen Wahn (anders kann ich das was du hier in Dauerschleife von dir gibst nicht bezeichnen), gefangen.

Ich weiß nicht wie viel Geld du in deine ganzen Erleuchtungsrituale o.ä. gesteckt hast bzw. steckst, bin mir aber sehr sicher das sich da der eine oder andere Abzocker richtig freut wie du ihm für Erleuchtung und Glückseligkeit dein Geld hinter her wirfst.

Und ich bin mir ziemlich sicher das sich deine Tochter wesentlich mehr freuen würde wenn ihre Mutter das Geld nimmt für einen Mutter-Tochter-Tag mit ganz alltäglichen Dingen und ohne Religion und Esoterik.


Ganz ehrlich Frei, was du mit deinem Leben machst ist das eine und deine Sache, aber so fanatisch wahnhaft wie du hier für mich rüber kommst, sehe ich eine normale und gesunde Entwicklung deiner Tochter für gefährdet bzw. nicht gegeben.
Liebe Grüße
Franconia

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RenaII
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Re: Erfahrungen mit Kindern die fragen sich von den Eltern?

Beitrag von RenaII » 01.07.2018, 23:08

liebe Frei,

manchmal glaube ich, es ist für DICH WICHTIGER; DEINER tochter den Vater näher zu bringen, als für das Kind. Wenn man einem Kinde erklärt, der Vater lebt weit entfernt im Ausland, Papa und Mama haben sich damals kennengelernt und es hat einfach nicht gepaßt, aus verschiedenen Gründen, dann ist es auch einmal endlich gut. Vielleicht möchte deine Tochter, die ja bei dir aufwächst, gar nicht so unbedingt die religiösen Hintergründe und die Kultur eines unbekannten Vaters wissen. Zwinge es ihr doch nicht ständig auf, wenn sie es gar nicht möchte. Sie lebt in unserer Welt und muß damit zurechtkommen. Es war Deine Entscheidung, für den Vater deines Kindes, nicht ihre. Dann war es vorbei und gut.
Man muß dann nicht immer und immer wieder versuchen, den Papa, der sich eigentlich gar nicht interessiert und seine Kultur, ins Spiel zu bringen.

Ich persönlich lebe, seit fast 20 Jahren, mit einem geschiedenen Mann zusammen. Er hat eine Tochter, die mich akzeptiert, weil der leibliche Papa und die Mama nicht zusammen leben konnten, wir zwei Hübschen aber hervorragend gemeinsam klar kommen. Mein Sohn, aus verwitweter Ehe ist ebenfalls happy mit meinem "neuen" ( alten ) Partner. Beide "Kinder", inzwischen längst erwachsen, finden die Situation absolut o.k. und müssen nicht ständig nach leiblicher Mama und Papa fragen. Im Gegenteil, sie sind froh, daß wir zwei unseren Alltag managen und sie nicht in IHREM Altag nerven. Sie sagen: "gottseidank habt ihr euch und macht euer Ding."
Warte, bis deine Tochter älter wird, dann kann sie doch fragen.

liebe herzlich Grüße von Rena

chui
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Re: Erfahrungen mit Kindern die fragen sich von den Eltern?

Beitrag von chui » 02.07.2018, 06:14

Liebe Frei

Meiner Meinung nach solltest du dich mit deiner Tochter zusammensetzen und ihr deine Befuerchtungen erklaeren . So wie du schreibst liebt sie dich sehr und hat auch Verstaendnis fuer andere . Sie wird auch dich verstehen , wenn du ihr erklaerst : Momentan ist der Zeitpunkt nicht der richtige fuer ein Treffen im Land ihres Vaters .
Mit Religion und Kultur kann sie sich immer noch beschaeftigen wenn sie aelter ist . Es waere besser wenn sie deutsch lernen wuerde , denn ihr lebt doch in Deutschland . oder ist das ein Irrtum von mir ?

LG chui
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Frei
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Re: Zur Geschichte 224

Beitrag von Frei » 02.07.2018, 07:51

leva hat geschrieben:Wenn du immernoch darunter so immens leidest,dann waere ggf eine Therapy fuer dich ein Thema.
Du musst ja auch mal wieder neuen Lebensmut u Perspektive fuer dich u Tochter finden.
Deine Tochter ist evtl in einigen Jahren eh weg von zuhause.Hat Freund,Ausbildung/Studium, eigenes Leben.
Die jungen Leute finden meist ihren Weg u wenn du sie wachsen laesst dann ist das doch fuer Mama/Tochter Beziehung foerderlich.Wenn jetzt bald ihre Pubertaet einsetzt ist sie eh in den Gedanken woanders.
liebe Leva, herzlichsten Dank für deine Gedanken darauf, und für deine Meinungen danach;

ich würde auf jeden Fall wiederhole, dass das Leben viel komplexer ist, als es scheinen kann, und besonders, würde ich erinnern, dass wir keine Maschinen sind, die ohne eigene Besonderheiten laufen, so ist es mit unserem individuellen Leben, und in der heutigen Welt soll man sich verschiedene Fragen darüber stellen, wie es unser Leben von draussen geführt, oder manipuliert, wird;

selbstverständlich ist es gut, eine Blume frei wachsen lassen, [das wäre echtes Leben!], so wie es gut ist, ein Mensch frei atmen lassen [das wäre echtes Leben!] <- ohne etwas anders darüber zu sagen, siehst du wo das Gefahr liegt [*];

sonst, verstehe ich was du meinst,und wer weiss, wie alt bin ich und, wie alt bist du und, wieviel habe ich und hast du durch das Leben erfahren, und welche Lehren habe ich und hast du gesammelt;

mit liebsten Grüssen und innere-äussere Glücklichkeit für alle lebendigen Wesen.

[*] wer hat Interesse, die Blume zu zerstören oder auszubeuten; wer die Luft freiwillig oder unbewusst verschmutzt, nimmt den Menschen das Leben

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Re: Erfahrungen mit Kindern die fragen sich von den Eltern?

Beitrag von Anaba » 02.07.2018, 07:53

RenaII hat geschrieben:liebe Frei,

manchmal glaube ich, es ist für DICH WICHTIGER; DEINER tochter den Vater näher zu bringen, als für das Kind. Wenn man einem Kinde erklärt, der Vater lebt weit entfernt im Ausland, Papa und Mama haben sich damals kennengelernt und es hat einfach nicht gepaßt, aus verschiedenen Gründen, dann ist es auch einmal endlich gut. Vielleicht möchte deine Tochter, die ja bei dir aufwächst, gar nicht so unbedingt die religiösen Hintergründe und die Kultur eines unbekannten Vaters wissen. Zwinge es ihr doch nicht ständig auf, wenn sie es gar nicht möchte. Sie lebt in unserer Welt und muß damit zurechtkommen. Es war Deine Entscheidung, für den Vater deines Kindes, nicht ihre. Dann war es vorbei und gut.
Man muß dann nicht immer und immer wieder versuchen, den Papa, der sich eigentlich gar nicht interessiert und seine Kultur, ins Spiel zu bringen.

Ich persönlich lebe, seit fast 20 Jahren, mit einem geschiedenen Mann zusammen. Er hat eine Tochter, die mich akzeptiert, weil der leibliche Papa und die Mama nicht zusammen leben konnten, wir zwei Hübschen aber hervorragend gemeinsam klar kommen. Mein Sohn, aus verwitweter Ehe ist ebenfalls happy mit meinem "neuen" ( alten ) Partner. Beide "Kinder", inzwischen längst erwachsen, finden die Situation absolut o.k. und müssen nicht ständig nach leiblicher Mama und Papa fragen. Im Gegenteil, sie sind froh, daß wir zwei unseren Alltag managen und sie nicht in IHREM Altag nerven. Sie sagen: "gottseidank habt ihr euch und macht euer Ding."
Warte, bis deine Tochter älter wird, dann kann sie doch fragen.

liebe herzlich Grüße von Rena
Liebe Frei,
Renas Beitrag und auch der von Chui, bringen es auf den Punkt.
Warte einfach ab.
Dieses Treffen kann auch in einigen Jahren stattfinden, wenn deine Tochter es möchte.
Vor allem muss auch der Vater dazu bereit sein. So sieht es ja im Moment nicht gerade aus.
Warum willst du deine Tochter jetzt, ohne Not, damit belasten?
Denn ja, ich halte das alles für eine Belastung.
Es handelt sich um eine Elfjährige.
Das Treffen mit dem unbekannten Vater, Kurse, Besuche heiliger Stätten....all das kann für sie zu viel sein.
Ich muss dir das ehrlich schreiben, bei allem Bemühen um Verständnis für dich.
Vor Jahren habe ich dir schon mal geschrieben, dass du m.M.n. den Fokus immer noch zu viel auf den Erzeuger deiner Tochter und seine Kultur richtest.
Diesen Mann solltest du abhaken und nur wenn deine Tochter es eines Tages wirklich selbst möchte, kannst du ihr das näher bringen.
Freue dich über dein gesundes, kleines Mädchen, lass sie Kind sein, aber überfordere sie nicht.
Es mag hart klingen, aber genau diesen Eindruck macht es auf mich.
Der Alltag als Alleinerziehende ist so schon nicht leicht, warum machst du es euch noch schwerer?
Du weißt, dass wir dir nur das Beste wünschen, aber dazu gehören auch mal offene Worte.
Denke darüber nach, genieße die Zeit mit deiner Kleinen.
Meine Kinder sind inzwischen alle erwachsen, aber wenn ich an ihre Kindheit zurückdenke, war das auch für mich die
schönste Zeit in meinem Leben.
Lass es bei dir auch so sein.
Alles Liebe
Liebe Grüße
Anaba

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zu befinden und laut zu sagen: Nein
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Re: Zur Geschichte 224

Beitrag von Frei » 02.07.2018, 08:03

Thelmalouis hat geschrieben:So, ich denke wir verlassen nun den spirituellen Weg wieder.
Jeder soll nach seiner Fasson leben und auch glücklich damit sein.
Aber dies ist ein Forum für Bezness und nicht für Esoterik.

Frei hat viele Hinweise bekommen.
Sie muss nun selbst entscheiden und auch zum Wohle ihres Kindes, was sie daraus macht.
So langsam drehen wir uns nämlich im Kreis und wiederholen uns nur.
liebe ThelmaLouis, herzlichsten Dank; Bezness ist Betrug und Betrug hat mit dem organisierten Verbrechen zu tun, und es gibt selbstverständlich verschiedene Arten davon, es sich äussert, aber normalerweise und für jede Art, sind die Methoden ähnliche, und da ist es für manche Menschen etwas furchtbares, sich damit auseinandersetzen, in diesem Sinn kommt AUCH eine spirituelle Hilfe oder Untestützung in Frage, das heisst, geistlich von der einen oder der anderen schweren Erfahung heilen zu können, oder solche schwere Erfahrung überwinden zu können;

liebsten Grüssen, und innere-äussere Glücklichkeit.

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Re: Zur Geschichte 224

Beitrag von Frei » 02.07.2018, 08:16

Franconia hat geschrieben:Liebe Frei,
ich schreibe dir hier, denn es ist müßig sich in all deinen Threads zu äußern, die sich eigentlich eh immer um das gleiche Thema drehen.

Vorweg eines:
Jeder kann und soll so leben wie er/sie möchte und glücklich ist.

Und jetzt direkt zu dem was mir durch den Kopf geht wenn ich lese was du hier die letzten Tage so geschrieben hast.

Mir tut deine Tochter leid. Auch wegen eurer Geschichte, mehr und vor allem aber weil sie mit einer Mutter aufwachsen muss, die religiös-esoterisch so in ihrer Welt lebt und gefangen ist, das es mMn schon weit über das normale gesunde Mass hinaus geht.

Ich bin sicher du willst nur das Beste für deine Tochter. Aber so wie du schreibst und was du mit ihr planst kommt es mir so vor als drängst du, evtl unbewusst, deiner Tochter ein Leben und eine Ansicht/Gesinnung auf die für dich die ideale Lebensweise sind, von der du aber nicht sicher sein kannst das deine Tochter dies auch so sieht.
Für mich scheint es als hältst du deine Tochter in einem goldenen Käfig, umrahmt von deinem esoterischen und religiösen Wahn (anders kann ich das was du hier in Dauerschleife von dir gibst nicht bezeichnen), gefangen.

Ich weiß nicht wie viel Geld du in deine ganzen Erleuchtungsrituale o.ä. gesteckt hast bzw. steckst, bin mir aber sehr sicher das sich da der eine oder andere Abzocker richtig freut wie du ihm für Erleuchtung und Glückseligkeit dein Geld hinter her wirfst.

Und ich bin mir ziemlich sicher das sich deine Tochter wesentlich mehr freuen würde wenn ihre Mutter das Geld nimmt für einen Mutter-Tochter-Tag mit ganz alltäglichen Dingen und ohne Religion und Esoterik.


Ganz ehrlich Frei, was du mit deinem Leben machst ist das eine und deine Sache, aber so fanatisch wahnhaft wie du hier für mich rüber kommst, sehe ich eine normale und gesunde Entwicklung deiner Tochter für gefährdet bzw. nicht gegeben.

liebe Franconia, herzlichsten Dank für deinen Beitrag;

ja, Geld habe ich investiert in eigener Bildung und auch, mit verschiedenen gebildeten und intelligenten Leuten, damit ich intelligent auseinandersetzen konnte, und das hat natürlich etwas gewogen [sieh finanzieller Zustand];

ich verstehe deinen Sichtpunkt, und würde auch sagen, dass man ein andere Mensch kaum urteilen kann, ohnedass man direkt spürt, was das andere Mensch spürt,

und in diesem Sinn gibt es einen schönen Video on-line von einer Rede von Jiddu Krishnamurti, und der Titel ist ''wer bist du'' [wurde eine Frage zu ihm gestellt], ''who am I'' in Englisch ,

und ich verstehe wie du mich siehst, viel zu empfindlich und weniger materialistisch, als es gewünscht wäre;

mit liebsten Grüssen und ein schönes Leben für alle lebendigen Wesen.

Frei
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Re: Erfahrungen mit Kindern die fragen sich von den Eltern?

Beitrag von Frei » 02.07.2018, 08:20

RenaII hat geschrieben:liebe Frei,

manchmal glaube ich, es ist für DICH WICHTIGER; DEINER tochter den Vater näher zu bringen, als für das Kind. Wenn man einem Kinde erklärt, der Vater lebt weit entfernt im Ausland, Papa und Mama haben sich damals kennengelernt und es hat einfach nicht gepaßt, aus verschiedenen Gründen, dann ist es auch einmal endlich gut. Vielleicht möchte deine Tochter, die ja bei dir aufwächst, gar nicht so unbedingt die religiösen Hintergründe und die Kultur eines unbekannten Vaters wissen. Zwinge es ihr doch nicht ständig auf, wenn sie es gar nicht möchte. Sie lebt in unserer Welt und muß damit zurechtkommen. Es war Deine Entscheidung, für den Vater deines Kindes, nicht ihre. Dann war es vorbei und gut.
Man muß dann nicht immer und immer wieder versuchen, den Papa, der sich eigentlich gar nicht interessiert und seine Kultur, ins Spiel zu bringen.

Ich persönlich lebe, seit fast 20 Jahren, mit einem geschiedenen Mann zusammen. Er hat eine Tochter, die mich akzeptiert, weil der leibliche Papa und die Mama nicht zusammen leben konnten, wir zwei Hübschen aber hervorragend gemeinsam klar kommen. Mein Sohn, aus verwitweter Ehe ist ebenfalls happy mit meinem "neuen" ( alten ) Partner. Beide "Kinder", inzwischen längst erwachsen, finden die Situation absolut o.k. und müssen nicht ständig nach leiblicher Mama und Papa fragen. Im Gegenteil, sie sind froh, daß wir zwei unseren Alltag managen und sie nicht in IHREM Altag nerven. Sie sagen: "gottseidank habt ihr euch und macht euer Ding."
Warte, bis deine Tochter älter wird, dann kann sie doch fragen.

liebe herzlich Grüße von Rena
herzlichsten Dank, ein toller Beitrag; mit liebsten Grüssen und ein schönes Leben für dich, euch und alle Leuten, und lebendige Wesen.

Frei
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Re: Erfahrungen mit Kindern die fragen sich von den Eltern?

Beitrag von Frei » 02.07.2018, 08:22

chui hat geschrieben:Liebe Frei

Meiner Meinung nach solltest du dich mit deiner Tochter zusammensetzen und ihr deine Befuerchtungen erklaeren . So wie du schreibst liebt sie dich sehr und hat auch Verstaendnis fuer andere . Sie wird auch dich verstehen , wenn du ihr erklaerst : Momentan ist der Zeitpunkt nicht der richtige fuer ein Treffen im Land ihres Vaters .
Mit Religion und Kultur kann sie sich immer noch beschaeftigen wenn sie aelter ist . Es waere besser wenn sie deutsch lernen wuerde , denn ihr lebt doch in Deutschland . oder ist das ein Irrtum von mir ?

LG chui
liebe Chui, herzlichsten Dank für deinen tollen Beitrag, und wir leben in Europa, aber nicht in Deutschland; mit liebsten Grüssen und ein schönes Leben.

Frei
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Re: Erfahrungen mit Kindern die fragen sich von den Eltern?

Beitrag von Frei » 02.07.2018, 08:27

Anaba hat geschrieben:
RenaII hat geschrieben:liebe Frei,

manchmal glaube ich, es ist für DICH WICHTIGER; DEINER tochter den Vater näher zu bringen, als für das Kind. Wenn man einem Kinde erklärt, der Vater lebt weit entfernt im Ausland, Papa und Mama haben sich damals kennengelernt und es hat einfach nicht gepaßt, aus verschiedenen Gründen, dann ist es auch einmal endlich gut. Vielleicht möchte deine Tochter, die ja bei dir aufwächst, gar nicht so unbedingt die religiösen Hintergründe und die Kultur eines unbekannten Vaters wissen. Zwinge es ihr doch nicht ständig auf, wenn sie es gar nicht möchte. Sie lebt in unserer Welt und muß damit zurechtkommen. Es war Deine Entscheidung, für den Vater deines Kindes, nicht ihre. Dann war es vorbei und gut.
Man muß dann nicht immer und immer wieder versuchen, den Papa, der sich eigentlich gar nicht interessiert und seine Kultur, ins Spiel zu bringen.

Ich persönlich lebe, seit fast 20 Jahren, mit einem geschiedenen Mann zusammen. Er hat eine Tochter, die mich akzeptiert, weil der leibliche Papa und die Mama nicht zusammen leben konnten, wir zwei Hübschen aber hervorragend gemeinsam klar kommen. Mein Sohn, aus verwitweter Ehe ist ebenfalls happy mit meinem "neuen" ( alten ) Partner. Beide "Kinder", inzwischen längst erwachsen, finden die Situation absolut o.k. und müssen nicht ständig nach leiblicher Mama und Papa fragen. Im Gegenteil, sie sind froh, daß wir zwei unseren Alltag managen und sie nicht in IHREM Altag nerven. Sie sagen: "gottseidank habt ihr euch und macht euer Ding."
Warte, bis deine Tochter älter wird, dann kann sie doch fragen.

liebe herzlich Grüße von Rena
Liebe Frei,
Renas Beitrag und auch der von Chui, bringen es auf den Punkt.
Warte einfach ab.
Dieses Treffen kann auch in einigen Jahren stattfinden, wenn deine Tochter es möchte.
Vor allem muss auch der Vater dazu bereit sein. So sieht es ja im Moment nicht gerade aus.
Warum willst du deine Tochter jetzt, ohne Not, damit belasten?
Denn ja, ich halte das alles für eine Belastung.
Es handelt sich um eine Elfjährige.
Das Treffen mit dem unbekannten Vater, Kurse, Besuche heiliger Stätten....all das kann für sie zu viel sein.
Ich muss dir das ehrlich schreiben, bei allem Bemühen um Verständnis für dich.
Vor Jahren habe ich dir schon mal geschrieben, dass du m.M.n. den Fokus immer noch zu viel auf den Erzeuger deiner Tochter und seine Kultur richtest.
Diesen Mann solltest du abhaken und nur wenn deine Tochter es eines Tages wirklich selbst möchte, kannst du ihr das näher bringen.
Freue dich über dein gesundes, kleines Mädchen, lass sie Kind sein, aber überfordere sie nicht.
Es mag hart klingen, aber genau diesen Eindruck macht es auf mich.
Der Alltag als Alleinerziehende ist so schon nicht leicht, warum machst du es euch noch schwerer?
Du weißt, dass wir dir nur das Beste wünschen, aber dazu gehören auch mal offene Worte.
Denke darüber nach, genieße die Zeit mit deiner Kleinen.
Meine Kinder sind inzwischen alle erwachsen, aber wenn ich an ihre Kindheit zurückdenke, war das auch für mich die
schönste Zeit in meinem Leben.
Lass es bei dir auch so sein.
Alles Liebe
liebe Anaba, herzlichsten Dank, deine Wörter [Gedanken, Gefühle] sind so viel berührend [*]; herzlichsten Dank, wircklich, von mir und von der, meiner Tochter; alles Liebe-und-Macht für dich und deine Familie,und für alle Menschen und lebendige Wesen; innere-äussere Glücklichkeit, für ewig.

[*] ich spüre deine geistige Präsenz, und die heilt [es hat mit Energien und deswegen, mit Spiritualität zu tun]

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Re: Zur Geschichte 224

Beitrag von chui » 02.07.2018, 08:41

Mal hier mal dort , Bitte Frei bleibe in einem Thread man weis gar nicht wo jetzt weiterzuschreiben .
Ich lass es hiermit .

LG chui
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Re: Erfahrungen mit Kindern die fragen sich von den Eltern?

Beitrag von Anaba » 02.07.2018, 09:03

Liebe Frei,

ich schließe mich Chui an, man kommt völlig durcheinander mit den verschiedenen Threads.
Ich werde beide zusammenführen, dann kann an einer Stelle geantwortet werden.
Letztendlich geht es ja um ein Thema.
Liebe Grüße
Anaba

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