Geduldetes "Bezness"?

Wir reden hier über die Unterschiede. Was ist Bezness und wer betreibt "Sextourismus" - Was sind die Folgen?

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flense
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Re: Geduldetes "Bezness"?

Beitrag von flense » 13.01.2011, 01:21

Wieso soll es solche Frauen nicht geben?
Manche Frau landet dort mit Habibi und ihr wird nichts anderes übrig bleiben als seine Regeln zu akzeptieren. Er ist dort der Chef, da wird sie nichts zu melden haben.
Ob diese Frauen es tolerieren oder sogar forcieren um in diesen Ländern zu überleben ? Siehe Frau Insel, ihr Verhalten ist ja auch kaum nachvollziehbar. Und die Damen, welche nur sporadisch vor Ort sind, wissen oft auch, dass es noch andere gibt...
Es gibt nichts, was es nicht gibt :roll:

Elisa
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Re: Geduldetes "Bezness"?

Beitrag von Elisa » 13.01.2011, 08:38

Ja es gibt sie, sie vermitteln sogar. Warum, weil sie meist nicht mehr zurück können und abhängig sind.
Viele von ihnen sind irgendwie auch psychisch am Ende.
Sunway kann sicherlich jeden Tag solche beoabachten.

Sie werden den neuen Opfern auch noch die Liebe des Mannes bestätigen.

LG Elisa

Canim
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Re: Geduldetes "Bezness"?

Beitrag von Canim » 13.01.2011, 11:18

Da sind oft nicht nur Ehefrauen im Spiel, sondern die ganze Familie spielt mit. Da ist die dt. Frau oft wie ein sechser im Lotto und Ehefrauen werden als Schwestern dargestellt und dann wird fröhlich fleißig von allen abgezockt.

Gruß
Canim
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Elisa
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Re: Geduldetes "Bezness"?

Beitrag von Elisa » 13.01.2011, 20:36

Ja Sunwalk, ich hatte mal Kontakt mit so jemand. Dann hat mir jemand geschrieben, dass sie in Kairo im Krankenhaus ist. Dann war alles tot, ich vermute mal, sie auch.

Und oft sind dann noch Kinder im Spiel, auch bei den Russinnen, die dann noch weniger chancen haben, weil ihnen von zuhause niemand helfen kann. Pass weg etc., Prositution, usw. usw. Da gibt es ganz grausame Dinge.

Manche Kinder werden, wenn sie Glück haben und in Deutschland sich jemand um sie bemüht, von den deutschen Behörden dort rausgeholt. Kinder, die mißbraucht wurden, die für ihr ganzes Leben lang gezeichnet sind.

Und Frau harrt bis zum Ende aus.

Die Deutsche, die dort umgebracht und in der Wüste verscharrt wurde, wurde ja nur dank ihres Vaters gefunden. Ich möchte nicht wissen, wieviele überhaupt verschwinden, und niemand fragt nach ihnen, weil sie mit ihren Familien in Deutschland oder Russland oder oder keinen Kontakt mehr hatten.

Carmila, es ist alles möglich, Familien empfangen aufs herzlichste alle 14 Tage eine andere Schwiegertochter. Frau finanziert die Schwester oder Bruder und die angeblichen Nichten und Neffen, und es sind seine Kinder.

LG Elisa

Canim
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Re: Geduldetes "Bezness"?

Beitrag von Canim » 14.01.2011, 15:55

Wenn du als Frau z. B. in der Türkei dort mit einem Mann zusammen lebst und kaum noch Kontakte nach D hast, ist es nicht ungefährlich ,sich aufzulehnen. Und manche Männer sind ungeheuer manipulativ und setzen dich psychisch so unter Druck, dass du gar nicht anders kannst, als entweder mitzumachen oder dich nicht einzumischen.
Das darf man auf keinen Fall unterschätzen, im Ernstfall hilft einem nämlich dort niemand.

Gruß
Canim
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Feuerfisch
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Re: Geduldetes "Bezness"?

Beitrag von Feuerfisch » 26.01.2012, 09:29

Ja klar gibt es sie, die (auch europäische/russiche) Frauen die dort mitmachen und davon leben.

In Bezug auf reinen Bezness habe ich eine solche noch nicht kennengelernt, aber beim Sextourismus (gib mir 300 (oder auch mehr, kenne die aktuellen Kurse nicht) Euro und ich kümmere mich die ganze Woche nur um Dich) sind sie häufig anzutreffen. Da wissen sie ganz genau das ihr Mann sich vor den Hotels wochenweise anbietet und unternehmen nichts dagegen.

Irgendwie ein komischer Rattenschwanz.
Ägyptische Frau sitzt auf dem Dorf und weiss von europäischer Frau. Die wiederrum lebt mit ihm zusammen in einem Touriort und weiss davon, das Mann sich als Dauerhure vor den Hotels mit Touristinnen verdingt.


Mir sagte mal eine dieser Frauen, das es zwar nicht schön für sie ist, aber immer noch besser er wird für ne Woche "gemietet", als wenn er probiert über Liebe ans Geld zu kommen.

Und auch diese Art von Tourismus nimmt in Ägypten leider immer mehr zu, bis vor wenigen Jahren kannte ich sie eigentlich nur von Kenia, aber das scheint sich mittlerweile ausgebreitet zu haben.

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