Ich helfe einem jungen Syrer, wo ist die Grenze?

Erfahrungen mit Flüchtlingen und Migranten zum Thema Bezness

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Fierrabras
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Re: Ich helfe einem jungen Syrer, wo ist die Grenze?

Beitrag von Fierrabras » 16.02.2017, 21:38

lies mal die Geschichte 316 "Mein Helfersyndrom wurde ausgenutzt". da finden sich einige Parallelen.

und wie hast Du Dich mit seiner Kultur beschäftigt?????????
wenn frau nur ein bißchen über Liebe und Ehe in islamischen Ländern liest, dann findet sich sehr schnell, dass es eine Freundschaft zwischen Frauen und Männern sowie wir sie kennen, dort nicht gibt. Ebenfalls sehr schnell lässt sich finden, dass ein Altersunterschied, in dem die Frau auch nur 1-2 ahre älter ist als der Mann, bereits verpönt ist. und vieles mehr...

happy mind
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Re: Ich helfe einem jungen Syrer, wo ist die Grenze?

Beitrag von happy mind » 17.02.2017, 00:07

Candy hat geschrieben:
leva hat geschrieben:Die Fluechtlinge sind meist gut vernetzt u tauschen ihre info auch aus
Ja, und das geschieht sehr häufig schon in ihrem Herkunftsland.
Sie wissen genau, wie sie hier vorgehen müssen, um schnell und einfach an eine AB zu kommen.
Und dazu erfolgt die Vernetzung über Smartphones allererster Güte.
Mit dieser technischen Bestausstattung tauscht man sich u.a. über geänderte Fluchtrouten usw. aus. Aber auf die Idee zu kommen irgendein Identitätspapierchen wie ID- Card, Führerschein, Geburtsurkunde, schulisches oder berufliches Diplom abzufotografieren kommen die wenigsten.
Tja, warum wohl? :wink:

Ja, die Rede ist hier von einem Syrer. Ist er denn auch einer?

Efendi II
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Re: Ich helfe einem jungen Syrer, wo ist die Grenze?

Beitrag von Efendi II » 17.02.2017, 00:42

happy mind hat geschrieben:Und dazu erfolgt die Vernetzung über Smartphones allererster Güte.
Mit dieser technischen Bestausstattung tauscht man sich u.a. über geänderte Fluchtrouten usw. aus. Aber auf die Idee zu kommen irgendein Identitätspapierchen wie ID- Card, Führerschein, Geburtsurkunde, schulisches oder berufliches Diplom abzufotografieren kommen die wenigsten.
Tja, warum wohl?
Darüber wundere ich mich ebenfalls schon die ganze Zeit.
Auch von der Möglichkeit die wichtigsten Dokumente zu scannen und auf dem Mailkonto zu speichern, haben die noch nie etwas gehört. Aber ansonsten sind sie im Umgang mit dem Internet und den modernen Geräten top fit. Wie mag es nur kommen, dass die mehrheitlich ihre Pässe verlieren, die sich dann in den Toilettenabflüssen oder sonst wo wiederfinden.
Das muss wohl am ungewohnten Wetter in Mitteleuropa liegen - oder was ?

Diese Pass- und Dokumentenverlierer würde ich alle auf einer einsamen Ostseeinsel internieren, die entsprechenden Einrichtungen sind aus DDR-Zeiten dort noch vorhanden.
Vielleicht würde die frische Seeluft das Erinnerungsvermögen über ihre Herkunft und
möglicherweise auch den einen oder anderen verlorengegangenen Pass wieder zurück
bringen.
Habe Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen! (Immanuel Kant)

Atin
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Re: Ich helfe einem jungen Syrer, wo ist die Grenze?

Beitrag von Atin » 17.02.2017, 01:27

https://youtu.be/99PWZR5KZbo

Du bist mein Visum
Tue was richtig ist und wende dann jedem geschmacklosen Kritiker deinen Rücken zu. ( von einem Schriftsteller )

I am not what you want
and you are
just what
I don‘t need

-stacie

Elise01
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Re: Ich helfe einem jungen Syrer, wo ist die Grenze?

Beitrag von Elise01 » 17.02.2017, 09:01

Efendi II hat geschrieben:
Wathani hat geschrieben:
Moppel behauptete Christen wären in den Ländern aus denen die Flüchtlinge kommen, zum Abschuss freigegeben. Dem war im.Fall von Syrien definitiv nicht so.
Richtig, als Assad noch überall die Macht besaß definitiv nicht, aber das musste ja unbedingt geändert werden.

Diese Aussage, bestärkt mich weiter in meiner Meinung, dass hier gezielt Stimmung gemacht wird! Einen Massenmörder auch noch als den Guten & Beschützer hinstellen!

Aral
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Re: Ich helfe einem jungen Syrer, wo ist die Grenze?

Beitrag von Aral » 17.02.2017, 09:59

Elise01 hat geschrieben:
Efendi II hat geschrieben:
Wathani hat geschrieben:
Moppel behauptete Christen wären in den Ländern aus denen die Flüchtlinge kommen, zum Abschuss freigegeben. Dem war im.Fall von Syrien definitiv nicht so.
Richtig, als Assad noch überall die Macht besaß definitiv nicht, aber das musste ja unbedingt geändert werden.

Diese Aussage, bestärkt mich weiter in meiner Meinung, dass hier gezielt Stimmung gemacht wird! Einen Massenmörder auch noch als den Guten & Beschützer hinstellen!
Hallo!!!!
Dieser Beitrag hat mit meiner Geschichte nichts zu tun !
Von unqualifizierten Bemerkungen möchte ich mich distanzieren.

Aral
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Re: Ich helfe einem jungen Syrer, wo ist die Grenze?

Beitrag von Aral » 17.02.2017, 11:13

Fierrabras hat geschrieben:lies mal die Geschichte 316 "Mein Helfersyndrom wurde ausgenutzt". da finden sich einige Parallelen.

und wie hast Du Dich mit seiner Kultur beschäftigt?????????
wenn frau nur ein bißchen über Liebe und Ehe in islamischen Ländern liest, dann findet sich sehr schnell, dass es eine Freundschaft zwischen Frauen und Männern sowie wir sie kennen, dort nicht gibt. Ebenfalls sehr schnell lässt sich finden, dass ein Altersunterschied, in dem die Frau auch nur 1-2 ahre älter ist als der Mann, bereits verpönt ist. und vieles mehr...
Ja du hast recht , das weiß ich alles. Und du schreibst: " Freundschaft zwischen Frauen und Männern sowie wir sie kennen, dort nicht gibt."
Richtig , dort gibt es sie nicht, aber wir sind ja HIER in Deutschland!!!
Ich dachte deshalb das es hier gehen würde!

Aral
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Re: Ich helfe einem jungen Syrer, wo ist die Grenze?

Beitrag von Aral » 17.02.2017, 11:22

[quote="happy mind"]Hallo Aral,

zuerst einmal die Frage: Was bedeutet du hast die "Patenschaft" übernommen?
Wer hat das vermittelt und welche Pflichten sind dir dadurch entstanden?

Du fragst: Wo ist die Grenze?
Die Grenze ist schon lange und bei weitem überschritten. Ich bin mir sicher, dass du das auch selbst weißt.

Unabhängig davon, dass es hier einmal grundsätzlich um das Hilfsangebot ging einem ausländischen Menschen Zugang in unser System zu ermöglichen, hast du dich diesem emotional so weit genähert, dass du dir das Für und Wider einer Affäre vor Augen führst.
Inwieweit mußtest du hier im Vorfeld mit jemandem aus einem anderen Kulturkreis Gespräche über Liebe, Sex usw. führen?
Warum war es schon da schon schwierig Grenzen aufzuzeigen?

Deinem Mann gegenüber finde ich es grenzüberschreitend die Probleme des Syrers mit in euer Privatleben, in deine Gedanken beim Einschlafen und Aufwachen, mitzunehmen äußerst unfair. Hat er dir nicht aktiv den Rücken gestärkt deiner Patenschaft gerecht zu werden und sich dabei auch noch selbst eingebracht?
Wie empfindest du selbst dein Verhalten ihm gegenüber?

Der Syrer wurde hier freundlichst als Gast aufgenommen. Dein Mann und du ebnet ihm den Weg in ein neues Leben in Freiheit und sozialer Sicherheit. Und er dankt es indem er dir zu nahe tritt, obwohl er weiss, dass du eine verheiratete Frau bist und zudem noch deinen Mann kennengelernt hat?
Ob er sich nun in seiner Ausdrucksweise damit vertut nicht zu wissen, dass Liebesbekundungen Sympathiebekundungen sein sollten, Fakt ist: Herzen zu verschicken ist absolut daneben. Sein Verhalten ist respektlos.

Ich wünsche dir das Empfinden dafür Solidarität deinem Mann gegenüber zu entwickeln.
Wenn dir das gelungen ist weißt du selbst wie du die weitere Situation zu händeln hast.

Lieben Gruß, happy mind[/

Hallo mind,
ich glaube du hast mit allem was du geschrieben hast recht!!!!!
Ich weiß ja auch vom Kopf her wie es weitergeht...
Und ich weiß selber nicht warum es so schwer ist!
Sonst hätte ich hier auch nicht schreiben brauchen , aber zu lesen das es anderen ähnlich geht , hilft schon sehr!
Und die ganzen Meinungen zu lesen hilft ebenfalls!
Liebe Grüße

Aral
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Re: Ich helfe einem jungen Syrer, wo ist die Grenze?

Beitrag von Aral » 17.02.2017, 11:25

Anaba hat geschrieben:Hallo Aral,

willkommen auch von mir.
Meine Meinung zu dem Thema kennst du.
Sie deckt sich mit der meiner Vorschreiber.

Du bewegst dich auf dünnem Eis und gefährdest deine Ehe, wenn du dich nicht zurückziehst.
Wie MojaMala bereits schreibt, handelt der junge Mann übergriffig.
Herzchen und Liebesbeteuerungen gehen gar nicht.
In seiner Heimat wäre das unmöglich, einer verheirateten Frau so gegenüberzutreten.
Es ist respektlos und deinem Mann gegenüber sehr unfair.
Auf keinen Fall solltest du ihn weiterhin allein treffen.
Zieh dich zurück und setze ihm klare Grenzen.
Täglicher Kontakt ist unnötig. Treffen nur zu dritt, mit deinem Mann.
Nur so kommst du da unbeschadet raus.
Danke für die klaren Worte!!!
Liebe Grüße

karima66
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Re: Ich helfe einem jungen Syrer, wo ist die Grenze?

Beitrag von karima66 » 17.02.2017, 11:41

Es wurde ja schon alles geschrieben, @Anaba und andere User haben dir zum nachdenken genug gegeben, aber zu einer Aussage von dir möchte ich noch antworten.
Warum denkst du ein Mensch ändert seine Sozialisation in dem Moment wo er in ein anderes Land, andere Kultur kommt?
Das Gegenteil ist normalerweise, zumindest in der ersten Zeit fern der Heimat, der Fall, man fühlt sich allem Vertrauten noch näher, weil in der neuen Umgebung alles fremd.
Ich war in meiner Tunesienzeit deutscher als ich es hier jemals bin.
Und man legt doch nicht alles Erlernte, seine Identität ab wenn man eine Grenze überschreitet.
Also wenn er Freundschaft zwischen Männern und Frauen nicht kennt, weil es diese in seiner Kultur/Religion nicht gibt, er nicht weiß bzw. erlebt hat, dass das möglich ist, warum sollte er es denn hier plötzlich für normal und gewöhnlich halten und es verstehen?
Du wirfst doch deine elementären Verhaltensweisen, über Jahre verinnerlicht, auch nicht einfach über Bord.
Das ist eines der großen Probleme, dass viele Leute hier denken alle Flüchtlinge sind nun hier und dann verhalten sie sich und denken sie wie wir.

MojaMala
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Re: Ich helfe einem jungen Syrer, wo ist die Grenze?

Beitrag von MojaMala » 17.02.2017, 13:36

Aral hat geschrieben:Ja du hast recht , das weiß ich alles. Und du schreibst: " Freundschaft zwischen Frauen und Männern sowie wir sie kennen, dort nicht gibt."
Richtig , dort gibt es sie nicht, aber wir sind ja HIER in Deutschland!!!
Ich dachte deshalb das es hier gehen würde!
Aber er hat doch bereits in dem Moment als die Herzchen und Annäherungsversuche kamen die Grenze überschritten, und damit eine unbeschwerte, freundschaftliche Beziehung komplett unmöglich gemacht. Du bist seit so vielen Jahren verheiratet, und das nicht ohne Grund. Vielleicht solltest du mal in dich gehen, und dann deinem Mann gegenüber etwas Loyalität zeigen und den Syrer in seine Schranken weisen! Ich an deiner Stelle würde den Kontakt abbrechen, denn da ist jetzt eh der Wurm drin.

happy mind
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Re: Ich helfe einem jungen Syrer, wo ist die Grenze?

Beitrag von happy mind » 17.02.2017, 15:21

Aral hat geschrieben:
Hallo mind,
ich glaube du hast mit allem was du geschrieben hast recht!!!!!
Ich weiß ja auch vom Kopf her wie es weitergeht...
Und ich weiß selber nicht warum es so schwer ist!
Sonst hätte ich hier auch nicht schreiben brauchen , aber zu lesen das es anderen ähnlich geht , hilft schon sehr!
Und die ganzen Meinungen zu lesen hilft ebenfalls!
Liebe Grüße
Hallo Aral,

deine Zeilen zeigen mir eindeutig: Du hast dich verliebt. Der junge Syrer scheint dir den Kopf verdreht zu haben.
Nur halte dir bitte vor Augen, er behandelt dich respektlos, deinen Mann ebenso. Er merkt, dass du ihm sehr zugeneigt bist und nutzt es für seine Zwecke aus.

Für dich und deine Ehe bleibt dir nur ein einziger Schritt, kratz die Kurve, mach dich vom Acker und stell den Kontakt rigoros ein.
Das wäre vernünftig, alles andere dumm.

Lieben Gruß, happy mind

Aral
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Re: Ich helfe einem jungen Syrer, wo ist die Grenze?

Beitrag von Aral » 17.02.2017, 16:08

karima66 hat geschrieben:Es wurde ja schon alles geschrieben, @Anaba und andere User haben dir zum nachdenken genug gegeben, aber zu einer Aussage von dir möchte ich noch antworten.
Warum denkst du ein Mensch ändert seine Sozialisation in dem Moment wo er in ein anderes Land, andere Kultur kommt?
Das Gegenteil ist normalerweise, zumindest in der ersten Zeit fern der Heimat, der Fall, man fühlt sich allem Vertrauten noch näher, weil in der neuen Umgebung alles fremd.
Ich war in meiner Tunesienzeit deutscher als ich es hier jemals bin.
Und man legt doch nicht alles Erlernte, seine Identität ab wenn man eine Grenze überschreitet.
Also wenn er Freundschaft zwischen Männern und Frauen nicht kennt, weil es diese in seiner Kultur/Religion nicht gibt, er nicht weiß bzw. erlebt hat, dass das möglich ist, warum sollte er es denn hier plötzlich für normal und gewöhnlich halten und es verstehen?
Du wirfst doch deine elementären Verhaltensweisen, über Jahre verinnerlicht, auch nicht einfach über Bord.
Das ist eines der großen Probleme, dass viele Leute hier denken alle Flüchtlinge sind nun hier und dann verhalten sie sich und denken sie wie wir.
Ja du hast recht, ich habe falsch gedacht und vieles falsch gemacht!
Vielen Dank für dein Geschriebenes, es hat mir wirklich etwas klargemacht!!! Er kann es ja nur so sehen und verstehen wie er es anerzogen bekommen hat und wie er es immer bisher erlebt hat.

Aral
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Re: Ich helfe einem jungen Syrer, wo ist die Grenze?

Beitrag von Aral » 17.02.2017, 16:58

Vielen Dank nochmals an alle, dafür das ihr euch Zeit genommen habt und mir geschrieben habt!
Es hat mir sehr sehr geholfen , ich werde noch ein paar Mal hin und her lesen!
Irgendwann werde ich euch schreiben wie es weitergegangen ist!
Ich bin sehr froh dieses Forum und diese Plattform gefunden zu haben!
Sehr gut das es sie gibt!!
Viele Grüße an Alle!
Aral

NGal
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Re: Ich helfe einem jungen Syrer, wo ist die Grenze?

Beitrag von NGal » 17.02.2017, 20:18

Efendi II hat geschrieben: Diese Pass- und Dokumentenverlierer würde ich alle auf einer einsamen Ostseeinsel internieren, die entsprechenden Einrichtungen sind aus DDR-Zeiten dort noch vorhanden.
Vielleicht würde die frische Seeluft das Erinnerungsvermögen über ihre Herkunft und
möglicherweise auch den einen oder anderen verlorengegangenen Pass wieder zurück
bringen.
[/quote]

Efendi, LOL. Das ist ja so gemein.. :wink: :lol:

RenaII
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Re: Ich helfe einem jungen Syrer, wo ist die Grenze?

Beitrag von RenaII » 17.02.2017, 21:42

hallo Aral,

ich bin seit vielen Jahren ehrenamtlich tätig. Niemand, wirklich niemand, würde es wagen, mir Herzchen o.ä. zu schicken. Ich lege größten Wert darauf, mit Respekt behandelt zu werden. Das mache ich sehr direkt deutlich, es klappt vorzüglich.

Wo ist dein Problem?

happy mind
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Re: Ich helfe einem jungen Syrer, wo ist die Grenze?

Beitrag von happy mind » 17.02.2017, 22:07

NGal hat geschrieben:
Efendi II hat geschrieben: Diese Pass- und Dokumentenverlierer würde ich alle auf einer einsamen Ostseeinsel internieren, die entsprechenden Einrichtungen sind aus DDR-Zeiten dort noch vorhanden.
Vielleicht würde die frische Seeluft das Erinnerungsvermögen über ihre Herkunft und
möglicherweise auch den einen oder anderen verlorengegangenen Pass wieder zurück
bringen.
Efendi, LOL. Das ist ja so gemein.. :wink: :lol:[/quote]

Hallo NGal,

ich bin da fälschlicherweise in das Zitat von Efendi "hineingerutscht".

Lieben Gruß, happy mind

NGal
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Re: Ich helfe einem jungen Syrer, wo ist die Grenze?

Beitrag von NGal » 17.02.2017, 22:13

Sorry, happy mind! Habe's erst jetzt gemerkt. Ich werde's versuchen, wieder zu korrigieren.. :oops:

Edit: Konnte aber nicht mehr. Noch mal tausendmal Entschuldigung, da habe ich nicht aufgepasst.. obwohl schon in mehreren Foren mitgeschrieben. Man sollte immer 'double check' machen..

Anaba
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Re: Ich helfe einem jungen Syrer, wo ist die Grenze?

Beitrag von Anaba » 17.02.2017, 22:40

Ich habe es geändert.
Zufrieden, meine Damen? :wink:
Liebe Grüße
Anaba

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anaba@1001Geschichte.de

Nichts ist schwerer und erfordert mehr Charakter, als sich offen im Gegensatz zu seiner Zeit
zu befinden und laut zu sagen: Nein
Kurt Tucholsky

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Re: Ich helfe einem jungen Syrer, wo ist die Grenze?

Beitrag von happy mind » 17.02.2017, 23:27

@ NGal,

kein Problem, kann passieren.

@ Anaba,

ja, zufrieden :) Danke, Anaba

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