Mit einem Beitrag von 28. November, um 13:00 (ungefähr), habe ih die Verbindung zu manchen Organisationen gegeben.
Liebe Amely,
Ich verstehe diese Bemerkung ... ich habe auch eine eigene Meinung, ich weiß was ich will....
im Zusammenhang mit ... nicht aus Liebe geheiratet... nicht so ganz.
Ich verstehe sie sehr gut. Die ganze unterdrückte Glaübligerinnen "wissen schon, was sie wollen".
Auf jeden Fall, bleiben sie tatsächlich unter ihren Familien gedrückt.
Es handelt sich um eine riesige Täuschung:
es ist wie im Fall "ich musste nach Jordanien, mein Vater wollte so, Schwachsinn aber okay".
"Okay" ist das tatsächlich nicht: es "okay" finden ist eine Täuschung, um die eigene ... psychologische Integrität zu retten.
Es wäre zu ... schmerzvoll das wahrzunehmen, was ihr Vater tatsächlich gemacht hat, das heisst: er hat seine "Ehre" gerettet.
Nicht die Interesse der Tochter geschützt.
Aber das ist ein normaler Zustand von vielen Mächen/Frauen, die aus bestimmen Kulturkreisen stammen.
Ich glaube, dass Serap Cileli ein Buch darüber geschireben hat: "Wir sind eure Töchter, nicht eure Ehre".
Sehr beleuchtend.
Das Problem ist viel komplexer, als das von einer "normalen" (westlichen) Scheidung.
Sowhol am konkreten Niveau, als auch am psichologischen/sozialen.
Schönen (Advents)Abend, und herzlichste Grüsse.
D