Klimawandel- ein sozialistisches Machtprojekt

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Re: Klimawandel- ein sozialistisches Machtprojekt

Beitrag von Cimmone » 05.02.2020, 17:23

Ich bin ja ein großer Fan von Walen und Delfinen...besonders die Wale, so wird gesagt, halten das biologische Gleichgewicht im Wasser, die Bienen tun das an Land. Hab ich mal irgendwo gelesen. Ob es stimmt kann ich nicht sagen, bin keine Expertin.
Aber eine schöne Idee ist das schon.
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Re: Klimawandel- ein sozialistisches Machtprojekt

Beitrag von gadi » 05.02.2020, 18:14

Ich könnte mir vorstellen, dass das stimmt. ;--)
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Nilka
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Re: Klimawandel- ein sozialistisches Machtprojekt

Beitrag von Nilka » 13.02.2020, 09:20

Klimawandel: Professorin fordert Aussterben der Menschheit

Cambridge, Großbritannien. Eine Philosophieprofessorin an der britischen Anglia Ruskin Universität Cambridge hat im Kampf gegen den Klimawandel das Aussterben der Menschheit gefordert. Weiße Männer seien für den Kapitalismus verantwortlich, der die Menschen in ein „Zombietum“ getrieben habe, das die Erde zerstöre.
https://jungefreiheit.de/kultur/gesells ... enschheit/

Aussterben und fertig! Alle Probleme der Erde, der Menscheit und jeden einzelnen gelößt :wink: :P
Sterilisation für die Rettung der Welt

Der amerikanische Autor und Kolumnist Wes Silver hatte im vergangenen Herbst bekannt gegeben, daß er sich einer Sterilisation unterzogen habe. Als Grund gab er den Klimawandel an. Seine Frau und er hätten sich unterhalten, was sie tun könnten, um eine Zukunft zu verhindern, „die schlimmer sein könnte, als alles was wir derzeit fürchten“. Beide seien zu dem Schluß gekommen: „Wir könnten die ganze Sache mit Kindern einfach aufgeben.“

In Deutschland wirbt die Feministin Verena Brunschweiger für den Verzicht auf Kinder. „Es geht um nichts weniger als die Rettung der Welt, zu der jeder beitragen sollte. Schließlich stehen wir kurz vor dem ökologischen Kollaps“, begründete sie ihre Haltung
Tolle Idee , aber bitte für die "Überpotenten", die mit der Vermehrung übertreiben.
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Re: Klimawandel- ein sozialistisches Machtprojekt

Beitrag von karima66 » 13.02.2020, 11:57

Na das ist ja mal eine Idee, klar einfach uns alle ausrotten und dann bleibt die Erde unbevölkert und Ruhe ist.
Hab jetzt nicht gelesen wie alt die Dame ist, aber sowas kann nur jemand verlauten lassen der schon nah dran am eigenen Ende ist, hab ja schon viel Beklopptes in letzter Zeit gelesen, aber das toppt alles.

Es ist ja jedem individuell ueberlassen wie man sich entscheidet, ob und wie viele Kinder, wenn nun aber die Leute aus Laendern der Welt wo eh nur 1-3 Kinder angesagt sind keine mehr bekommen und woanders trotzdem es bei 6-9 bleibt dann aendert das schlicht nichts, jedenfalls bezogen auf die Anzahl nicht und hilft null.
Trotzdem kann ich jeden verstehen der sich heute gegen Kinder entscheidet.
Andererseits wenn meine Großmutter sich im Krieg gegen Kinder entschieden haette dann gaebe es mich heute nicht.
Muss jeder fuer sich alleine entscheiden.

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Re: Klimawandel- ein sozialistisches Machtprojekt

Beitrag von Cimmone » 13.02.2020, 13:00

Interessanter Ansatz auf einem Kontinent (oder der vorgelagerten Insel, auf dem seit Jahrzehnten über Überalterung rumgestöhnt wird.

Sie kann diese Idee ja mal im Nahen Osten und in den verarmten afrikanischen Ländern vortragen.
Ob sie dafür gesteinigt würde?
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EmilyStrange
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Re: Klimawandel- ein sozialistisches Machtprojekt

Beitrag von EmilyStrange » 14.02.2020, 10:59

karima66 hat geschrieben:
13.02.2020, 11:57
Na das ist ja mal eine Idee, klar einfach uns alle ausrotten und dann bleibt die Erde unbevölkert und Ruhe ist.
Hab jetzt nicht gelesen wie alt die Dame ist, aber sowas kann nur jemand verlauten lassen der schon nah dran am eigenen Ende ist, hab ja schon viel Beklopptes in letzter Zeit gelesen, aber das toppt alles.

Es ist ja jedem individuell ueberlassen wie man sich entscheidet, ob und wie viele Kinder, wenn nun aber die Leute aus Laendern der Welt wo eh nur 1-3 Kinder angesagt sind keine mehr bekommen und woanders trotzdem es bei 6-9 bleibt dann aendert das schlicht nichts, jedenfalls bezogen auf die Anzahl nicht und hilft null.
Trotzdem kann ich jeden verstehen der sich heute gegen Kinder entscheidet.
Andererseits wenn meine Großmutter sich im Krieg gegen Kinder entschieden haette dann gaebe es mich heute nicht.
Muss jeder fuer sich alleine entscheiden.
Nö, Junge Mädels haben solche Hirnflatulenzen auch drauf
https://der-kleine-akif.de/2017/11/07/e ... -die-welt/

Persönlich finde ich ja, dass Akif Pirincci das Wort für Geschlechtsverkehr allzu inflationär verwendet, aber im Grunde kann ich nahezu jeden Artikel aus seinem Block so unterschreiben.
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Re: Klimawandel- ein sozialistisches Machtprojekt

Beitrag von Nilka » 14.02.2020, 11:14

Diesen Artikel und alle Kommentare werde ich mir, als Dessert, in Ruhe durchlesen :)
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Re: Klimawandel- ein sozialistisches Machtprojekt

Beitrag von Nilka » 17.02.2020, 09:32

In allen Lüften hallt es wie Geschrei

Kein normaler Mensch will freiwillig den Sozialismus. Also muß er durch die ökologische Hintertür hereinkommen. Das aber geht nur, wenn permanent eine mächtige Drohkulisse aufgebaut und den Menschen täglich gesagt wird: Bald ist die Menschheit und unser Planet und überhaupt alles mausetot.
https://jungefreiheit.de/debatte/kommen ... -geschrei/
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Re: Klimawandel- ein sozialistisches Machtprojekt

Beitrag von Nilka » 17.02.2020, 09:33


"Kinder zu bekommen, finde ich unmoralisch": Studentin will keinen Nachwuchs wegen Klima

Melbourne, Australien. Weil sie unter sogenannter "Klima-Angst" leidet, will Alice Trumble keine Familie gründen. Die Studentin aus Melbourne erklärte bei einer Podiumsdiskussion, dass sie Kinder aus Umweltgründen nicht rechtfertigen könne - auch, wenn sie eigentlich gerne Nachwuchs hätte.
https://m.focus.de/familie/eltern/leide ... 53372.html
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Efendi II
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Re: Klimawandel- ein sozialistisches Machtprojekt

Beitrag von Efendi II » 17.02.2020, 09:59

Nilka hat geschrieben:
17.02.2020, 09:33

"Kinder zu bekommen, finde ich unmoralisch": Studentin will keinen Nachwuchs wegen Klima
Das sollte sie mal den Bewohnern Afrikas erklären, deren Bevölkerung
aller 14 Tage um eine Million wächst und die sich ohne Hilfe anderer
Staaten selbst nicht ernähren können.
Zuletzt geändert von Efendi II am 17.02.2020, 10:04, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Klimawandel- ein sozialistisches Machtprojekt

Beitrag von Nilka » 17.02.2020, 10:03

Ich bin der gleichen Meinung.
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Re: Klimawandel- ein sozialistisches Machtprojekt

Beitrag von Nilka » 17.02.2020, 10:10

Bundesamt plant Notfallkochbuch für den Blackout
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BKK) will Bürgern ein „Notfallkochbuch“ für Zeiten ohne funktionierenden Strom an die Hand geben. Es soll Rezepte enthalten, die man ohne elektrische Küchengeräte und auch ohne Leitungswasser in die Tat umsetzen kann.
https://www.general-anzeiger-bonn.de/ra ... output=amp

Ach, du Schreck! Beim Kerzenlicht und fehlendem Internet &co wird die schädliche Vermehrung gesteigert!!! :wink: :mrgreen:
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EmilyStrange
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Re: Klimawandel- ein sozialistisches Machtprojekt

Beitrag von EmilyStrange » 17.02.2020, 10:38

Nilka hat geschrieben:
17.02.2020, 10:10
Bundesamt plant Notfallkochbuch für den Blackout
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BKK) will Bürgern ein „Notfallkochbuch“ für Zeiten ohne funktionierenden Strom an die Hand geben. Es soll Rezepte enthalten, die man ohne elektrische Küchengeräte und auch ohne Leitungswasser in die Tat umsetzen kann.
https://www.general-anzeiger-bonn.de/ra ... output=amp

Ach, du Schreck! Beim Kerzenlicht und fehlendem Internet &co wird die schädliche Vermehrung gesteigert!!! :wink: :mrgreen:
Während der großen Kulturrevolution in China und im Zuge der Ein-Kind-Politik sind Schergen durch Städte und Dörfer gezogen und haben junge Frauen, die nicht willens waren, sich dem verordneten Ein-Kind-Diktat zu beugen, zwangssterilisieren lassen.

Letztens saß ich mit einigen Mädels im Gemeindekeller beim Spanischkurs, da ging für ein paar Sekunden (!) das Licht mehreremale aus - schreckgeweitete Augen, ängstliches "wasistdasdennjetzt" - ich: wir werden uns vermutlich darauf einstellen müssen, dass das öfter mal in den nächsten Jahren passiert

Allgemeines Verwundern "wiemeinstndas?" Icke: nuja, bei der derzeitigen Energiepolitik -abschalten funktionierender Techniken bei gleichzeitigem Verlassen auf Wind-Sonne-Wetter-Anlagen ist das abzusehen

Achso - naja, hmhm...ja - wie war nochmal die nächste Lektion?

:mrgreen: Ich Spaltpilz - ich kanns einfach nicht lassen.

Aber mal ehrlich, wenn bei so minimalen Kurzschlüssen schon manchen Panik im Gesicht geschrieen steht, will ich nicht wissen, was los ist, wenn der Strom mal mehrere Stunden oder Tage weg bleibt.
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Realistin
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Re: Klimawandel- ein sozialistisches Machtprojekt

Beitrag von Realistin » 18.02.2020, 11:41

Nilka hat geschrieben:
13.02.2020, 09:20
Klimawandel: Professorin fordert Aussterben der Menschheit

Cambridge, Großbritannien. Eine Philosophieprofessorin an der britischen Anglia Ruskin Universität Cambridge hat im Kampf gegen den Klimawandel das Aussterben der Menschheit gefordert. Weiße Männer seien für den Kapitalismus verantwortlich, der die Menschen in ein „Zombietum“ getrieben habe, das die Erde zerstöre.
Man kann es mit seinen Aussagen auch übertreiben...

Aber die Bevölkerungsexplosion ist ein echtes Problem, vor dem im letzten Jahr der Innenminister von Indien sein eigenes Land gewarnt hat. China hatte vor Jahren darauf vorübergehender Weise mit der "Ein Kind Ehe" reagiert.
Die Produktion von Nahrungsmitteln ist auf natürliche Weise heute schon nicht mehr machbar ( Massentierhaltung, Überdüngung der Böden z.B. in Spanien, Genmanipulation der Nutzpflanzen) und der Wasserbedarf für Tiere, Planzen und für Menschen ist begrenzt. Das neue Gold der Zukunft wird Trinkwasser sein.
Wir sind einfach schon heute viel zu viele und die Bevölkerungsverdopplung wird in immer kürzeren Zeitabständen erfolgen.
Leider sind bei der "Globalisierung" immer nur die Handels- und Finanzmärkte gemeint. Ansonsten schaut niemand über den eigenen Tellerrand...
Schöne Worte sind nicht immer wahr und wahre Worte sind nicht immer schön.

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Re: Klimawandel- ein sozialistisches Machtprojekt

Beitrag von karima66 » 18.02.2020, 13:38

Stromausfall ist ja noch harmlos, Emily, aber ja viele sind voellig verstöret wenn ihre perfekte Wohlfuehlwelt nicht mehr funktioniert, sie halten alles fuer selbstverständlich.......das werden noch so Einige ziemlich unsanft aufwachen und in Panik geraten wenn sie aus ihrem Wolkenkuckucksheim fallen....

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Re: Klimawandel- ein sozialistisches Machtprojekt

Beitrag von gadi » 19.02.2020, 09:58

Keine Willkommens-Kultur für Klimaleugner

Zwei Aussagen deutscher Politikerinnen haben in den letzten Tagen deutlich gemacht, dass sie sich in einer absurden Klimarettungsspirale bewegen. Die von niemandem gewählte EU-Kommissionspräsidentin, Ursula von der Leyen, will alle Waren, die in anderen Staaten hergestellt werden und nicht den europäischen CO2-Regelungen entsprechen, mit Strafzöllen belegen. Das wird spannend.

Nach heutigen Maßstäben dürften damit nur noch wenige Länder Waren nach Europa exportieren. Die neuen asiatischen Riesen wie China, Indien, Indonesien, aber auch Australien, Brasilien und die USA müssten mit Strafzöllen rechnen. Da dies kaum ohne Gegenwehr abgeht, könnte die EU schnell zu einem Handelszwerg wegschrumpfen. Abgesehen davon, dass erst noch geklärt werden muss, ob einige Osteuropäer da mitmachen und ob Atomkraftwerke auch als umweltfeindlich eingestuft werden.

Bedenklicher aber noch als diese populistische Luftnummer von Frau von der Leyen ist die Rede der Kanzlerin Angela Merkel beim Treffen der Milliardäre und Millionäre in Davos. Vor diesem „erlesenen Kreis“ der Weltentscheider, die mit 1.500 Privatjets angeflogen kamen, um moralisch hochschwebend dem staunenden Volk zu erklären, wie es seinen Lebensstil einschränken muss, damit sie selbst weiterleben können wie bisher, rechnete die deutsche Regierungschefin mit den „Klimaleugnern“ ab. Von denen gehe eine große Gefahr aus, weil sie jeden Dialog verweigern.
https://www.achgut.com/artikel/keine_wi ... iamleugner
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Re: Klimawandel- ein sozialistisches Machtprojekt

Beitrag von gadi » 19.02.2020, 09:59

Ein Jahr nach dem Blackout in Berlin-Köpenick

Heute jährt sich ein Ereignis, das uns in ähnlicher Form in den nächsten Jahren – als Nebenwirkung der Energiewende – aller Voraussicht nach häufiger begegnen wird. Am frühen Nachmittag des 19. Februar 2019 beschädigen Brückenarbeiten in Berlin-Köpenick eine Hauptstromleitung. Erst kurz vor 22 Uhr des folgenden Tages, nach mehr als 31 Stunden, fließt der Strom wieder. Bis dahin sind 32.000 Haushalte, 2.000 Gewerbetreibende und die DRK-Kliniken ohne Strom. Sofort nach dem Ausfall springt im Krankenhaus automatisch das Notstromaggregat an, das allerdings nur den Betrieb für die essenziellen Systeme aufrechterhalten kann. Wie das Leben so spielt, fällt es nach mehreren kurzen Aussetzern bereits nach gut sieben Stunden komplett aus – trotz korrekt durchgeführter Wartungen – und wird durch ein externes THW-Notstromaggregat ersetzt.

In Deutschland müssen die Krankenhäuser für ihr Notstromaggregat einen Dieselvorrat für mindestens 24 Stunden vorhalten. Kann bis dahin kein weiterer Kraftstoff geliefert werden, wird es zappenduster. Ob im Ernstfall wirklich rechtzeitig ein Tankwagen am Krankenhaus eintrifft, dürfte wesentlich vom räumlichen Ausmaß des Blackouts abhängen. Aber auch eine funktionierende Notstromversorgung hat meist nicht die erwartete Schutzfunktion. Erst während des Ernstfalls wird den Beteiligten klar, was alles nicht mehr funktioniert.
https://www.achgut.com/artikel/ein_jahr ... _koepenick
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Re: Klimawandel- ein sozialistisches Machtprojekt

Beitrag von Nilka » 20.02.2020, 10:31

Das Zittern der Claqueure

Merkels „Große Transformation“ nimmt Gestalt an. Während allerlei Wenden vorangetrieben werden, um das Land zu de-industrialisieren, halten die künftig Gelackmeierten fein stille. Weder Gewerkschaften noch Industrievertreter mucken gegen die galoppierende Morgenthauisierung auf. Von Wolfgang Röhl.
https://www.achgut.com/artikel/das_zitt ... _claqueure
Kommentare:

@xxx: Erst dachte ich, Sie spinnen, Rupert, und haben keine Ahnung von Wirtschaft. Aber beim nochmaligen Durchlesen Ihres Kommentars wurde mir klar: Ihr beschriebenes Szenario ist durchdacht und alles andere als unrealistisch. Wobei es z.B. mit dem Kapitalabfluß noch etwas schneller kommen könnte: Wenn die nächste Bankenkrise in der „Südschiene“ kommt oder das nächste Land aus der EU austritt, könnten die Kreditlinien innerhalb des EU-„Stabilitätsmechanismus“ ganz real getestet werden und das Kapital in Europa auch knapp werden ohne daß die USA und China es abziehen. Kann noch Jahre dauern, aber der Euro hat fertig. Zuviel Schrott in den Bilanzen der EZB. Und wovor mir wirklich graust, sind die ganzen Klassenkämpfer von der Vereinigten Deutschen Linksfront. Der ökonomische Sachverstand von Merkel, Laschet & Konsorten paßt auf eine Briefmarke, aber das Thema Wirtschaft ist ihnen im Grunde egal. Sie verpulvern einfach sinnlos Milliarden. Die Kühnerts und Habecks hingegen sind menschen- und leistungsfeindlich Sozialisten alter Schule. Sie meinen es ernst mit der systematischen Zerstörung der Industrie und der Enteignung aller, die mehr verdienen als sie selbst. Und ich befürchte genau wie Sie, xxx, Zwangshypotheken auf Immobilien. Ähnliches gab es nach dem Krieg („Lastenausgleich“), aber da war Hoffnung und Luft nach oben. Heute ist nur noch Klima, Sozialismus, Gender und ein Meer an Dummheit.
***
Irgendwann wird es auch der allerletzte Vollidiot und Schmock in diesem Reststaat begreifen: das ganze Problem ist und bleibt die von leitenden Angestellten geführte Mehrheit der Konzerne und vorallem DAX - Unternehmen. Diese sind bei der politischen Willensdurchsetzung grundsätzlich mit Ton angeben. Sie stellen allerdings NICHT die Mehrheit der Arbeitsplätze in Deutschland. Und sie schaffen auch nicht die Mehrzahl der Arbeitsplätze. Boykott der Waren scheint eine sinnhafte Option.
***
Den meisten der sogenannten, deutschen “Industrieführern” ist doch die deutsche Industrie schei….egal. Nicht nur, dass die Masse der deutschen DAX - Konzerne keine deutschen Mehrheitsbesitzer mehr haben, auch die wirtschaftlichen Aktivitäten dieser Konzerne finden oft mit Schwerpunkt bereits außerhalb Deutschlands statt. Für ihr Einkommen und die Boni ist Wertschöpfung in Deutschland nicht mehr erforderlich. Man will sich aber immer noch das Label “Made in Germany” sichern. Hier in Deutschland wird nur noch versucht, so viel Subventionen, die ja freigebig verteilt werden, abzugreifen wie möglich. Die wirtschaftliche Entwicklung geht zu Lasten der Kleinen und Mittelständigen Unternehmen, das ist diesen selbstherrlichen Industrieführen aber völlig egal.
***
Wer Grüne wählt, hat für die Umwelt Genüge getan und kann mit gutem Gewissen fossile Treibstoffe verbrunzen. Die Bonzen können sich absetzen, wenn in Europa wieder einmal in Schutt und Asche gelegt wird - und es werden wieder einmal alle “sehr überrascht” sein.
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Re: Klimawandel- ein sozialistisches Machtprojekt

Beitrag von EmilyStrange » 20.02.2020, 12:53

karima66 hat geschrieben:
18.02.2020, 13:38
Stromausfall ist ja noch harmlos, Emily, aber ja viele sind voellig verstöret wenn ihre perfekte Wohlfuehlwelt nicht mehr funktioniert, sie halten alles fuer selbstverständlich.......das werden noch so Einige ziemlich unsanft aufwachen und in Panik geraten wenn sie aus ihrem Wolkenkuckucksheim fallen....
ganz ehrlich? darauf hoffe ich extremst.
Ich hoffe, dass ex einen Riesenrabatz gibt, wenn mal für ein paar Stunden nix mehr geht und wenn die ganzen Ökohanseln dann mal erleben, wie das so ist, ohne fließend Wasser, ohne Saft fürs Iphone oder den Laptop

Wenn die ersten raus aus den Wohnungen in den Wald ka...en gehen müssen, weil die Spülung nicht mehr funzt, oder falls im Hochsommer binnen Stunden das ganze schöne Biogemüse für die Tonne ist, weil es verdirbt und man dann halt essen muss, was grad da ist - wenn was da ist - dann hat diese ganze Ökoromantisiererei hoffentlich erstmal ein Ende.
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Re: Klimawandel- ein sozialistisches Machtprojekt

Beitrag von karima66 » 20.02.2020, 13:39

Schoen beschrieben, dann sind wir ja schon zwei die das hoffen, zum Glück sind wir ja erfinderisch.
Nicht dass ich mir mein Alter so vorgestellt haette, aber so what, hab in der DDR und Tunesien spartanisch gelebt, komme auch jetzt mit wenig aus, das macht mir die geringste Angst......

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