„Wie gespalten ist Deutschland?“

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sita
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Re: „Wie gespalten ist Deutschland?“

Beitrag von sita » 15.11.2019, 15:24

Schon wieder werden die Kleinen benutzt.
Sicher verkleiden die Kleinen sich gerne und zwar im Privaten. Dies hier hat mMn einen
komplett anderen Hintergrund, zumal von Erwachsenen gezeigt :mrgreen:

Erzieherverbände laden Transvestiten ein
Die Idee für das Projekt „Olivia macht Schule“ hätten zahlreiche Zuschriften von Lehrern und Erziehern nach der Buchveröffentlichung gegeben. „Lob und Hilferufe aus der ganzen Republik“ seien ein „Aha-Erlebnis“ gewesen. „Wir müssen mehr tun. Denn Toleranz ist etwas, das immer neu definiert, erkämpft und verteidigt werden muß“, mahnte Jones.
„Kampf gegen Homophobie“
Drag-Queens halten Vorträge an Schulen und Kitas
HAMBURG. Die Drag-Queen Olivia Jones und Mitglieder ihrer gleichnamigen Darsteller-Familie haben angekündigt, unter dem Titel „Olivia macht Schule“ Vorträge und Lesungen an Schulen und in Kitas zu halten. Dadurch wollen sie für ein „tolerantes und offenes Miteinander“ werben, betonten die Travestie-Darsteller.
https://jungefreiheit.de/kultur/gesells ... und-kitas/
https://de.wikipedia.org/wiki/Transvestitismus
Laut einer – leider nicht näher referenzierten – amerikanischen Studie liegt der Prozentsatz zwischen zwei und fünf Prozent

Transvestitismus ist laut ICD-10 eine psychische Störung, und wird dort unter dem Code F64.1 (Transvestitismus unter Beibehaltung beider Geschlechtsrollen) aufgeführt.
Transvestitismus wird jedoch nur dann als eine psychische Störung diagnostiziert, wenn die Betroffenen in klinisch bedeutsamer Weise darunter leiden.[1] Zur Diagnose dieser Störung werden hauptsächlich drei Kriterien herangezogen:

Tragen gegengeschlechtlicher Kleidung, um die zeitweilige Erfahrung der Zugehörigkeit zum anderen Geschlecht zu erleben.
Der Kleiderwechsel ist nicht von sexueller Erregung begleitet.

Der Wunsch nach Geschlechtsangleichung bzw. chirurgischer Korrektur besteht nicht.
Liebe Grüße
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EmilyStrange
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Re: „Wie gespalten ist Deutschland?“

Beitrag von EmilyStrange » 15.11.2019, 18:24

An Schulen sehe ich das noch ein. So mancher Pascha dürfte da Schnappatmung kriegen. Die kriegen sich ja schon bei Sexualkunde kaum ein. Wenn denen dann so eine Zweimetertranse auf den Kopf spuckt, sind die bestimmt erstmal ruhig :mrgreen:
In Kindergärten ist das Murks. Was willst du Kleinkindern Toleranz beibringen? Die spielen ganz selbstverständlich und von sich aus miteinander, ohne Vorurteile, weil sie so etwas zum Glück noch nicht kennen.
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sita
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Re: „Wie gespalten ist Deutschland?“

Beitrag von sita » 17.11.2019, 14:23

Kampf gegen rechts und Statistikänderung begann im selben Jahr
Im Jahr 2001 starteten diverse Programme im »Kampf gegen rechts«. Unter anderem CIVITAS. Heute firmiert dieses Programm unter dem Namen »Demokratie leben!« und wirft mittlerweile über 100 Millionen Euro pro Jahr für linke Netzwerke aus dem rot-rot-grünen Milieu ab.

Solche Summen lassen sich deutlich besser rechtfertigen, wenn die Gefahr von rechts besonders groß ist oder zumindest wirkt. Um diesen Eindruck zu bestärken, werden zunächst einmal nur die politisch motivierten Straftaten in die im Verfassungsschutzbericht abgedruckten Tabellen aufgenommen, die als extremistisch eingestuft werden.

Wer den Bundesverfassungsbericht durchliest, muss sich schon durch mit Zahlen und in Klammern gesetzten Erläuterungen quälen, um sich ein komplettes Bild zu machen. Die Tabellen, die alle Ziffern zu Straftaten – scheinbar – übersichtlich darstellen, verschweigen wichtige Zahlen.
In der Kriminalstatistik werden Sachverhalte auf den Kopf gestellt
Linksextremismus wird »schöngerechnet«:
Extremistische Straftaten werden vertuscht

Der Verfassungsschutz weist gerne auf die Zahl extremistischer Straftaten hin. Besonders wenn diese von rechts kommen. Mit etlichen Statistiktricks werden diese im Verhältnis zu linksextremen Straftaten stärker gewichtet und so numerisch aufgeblasen. Die Behörde zum vermeintlichen Schutz der Verfassung ignoriert dabei sogar die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichtes. Eine Änderung in den Erfassungskriterien macht das möglich. Im selben Jahr in Angriff genommen, in dem der »Kampf gegen rechts« in seiner heutigen Form begann.
https://www.deutschland-kurier.org/link ... vertuscht/
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Re: „Wie gespalten ist Deutschland?“

Beitrag von Nilka » 24.11.2019, 10:38


Junge Union gerät wegen Weihnachtsfeier unter Beschuss

Gunnar Schupelius - Mein Ärger

Eine geplante Weihnachtsfeier der Christdemokraten hat für heftige und hasserfüllte Reaktionen im Internet gesorgt.

Die CDU-Nachwuchsorganisation „Junge Union“ (Kreisverband Mitte) hatte für den 29. November um 19 Uhr ins Restaurant Hackendahl (Friedrichstraße 128) eingeladen und diese Einladung auf Facebook bekannt gemacht.

Die Weihnachtsfeier wurde unter das Motto „Schlager gegen links“ gestellt. Das war als Anspielung auf die Konzerte unter dem Titel „Rock gegen rechts“ gemeint, die von linken Gruppen und Parteien seit Jahr und Tag veranstaltet werden.

Zur Begründung schrieb die Junge Union: „Angesichts aufkeimender Sozialismusfantasien, Enteignungsdebatten und Verharmlosungen des Unrechtscharakters der DDR durch den rot-rot-grünen Senat, steht unsere Weihnachtsfeier in diesem Jahr unter dem Motto ‚Schlager gegen links‘!“

Daraufhin brach in den sozialen Medien ein Sturm los, der in Art und Ausmaß Rätsel aufgibt. Auf Facebook, Instagram und Twitter werden die Christdemokraten auf übelste Art und Weise angegriffen und mit Verleumdungen und Unterstellungen überhäuft.

Das liest sich zum Beispiel so: „Ist schon widerlich, wie gerade eine Jugendorganisation sich so dermaßen den blaubraunen Deppen in diesem Land anbiedert. Schämt euch!“

Oder so: „Immerhin ist die Junge Union noch zwei Punkte von den Schlägern gegen links entfernt.“

Oder so: „Gibt‘s für die Ideengeber von der NPD ordentlich Plätze auf der Gästeliste?“

Oder sogar so: „Dieses Jahr wurde ein CDU-Politiker von einem Nazi ermordet, einen Terroranschlag gab es auch, ausgeführt von einem Nazi. Und ihr wettert gegen links?“

Auch Politiker beteiligten sich an der Hatz auf die Weihnachtsfeier. „Wäre ja zu viel verlangt, wenn die Junge Union sich mal nach rechts und den Feinden von der AfD abgegrenzt hätte,“, schrieb der Berliner SPD-Abgeordnete Sven Kohlmeier.

Die „Heute-Show“ (ZDF) machte sich über die Junge Union her, genauso wie der Bundesvorsitzende der SPD-Jugendorganisation (Jusos), Kevin Kühnert. Es wurde öffentlich zur Störung der Weihnachtsfeier aufgerufen, mehr als 3000 Teilnehmer meldeten sich plötzlich über Facebook an. Die JU musste die Veranstaltung verlegen, was wiederum massenhaft mit Spott und Häme im Internet begleitet wurde.

u]Die ganze Szenerie wirkt gespenstisch: Ein humorvoller Protest gegen die Übermacht der linken Parteien in Berlin wird vollkommen humorlos, verbissen, aggressiv und selbstgefällig beantwortet. Mit ihrem Aufruf zur Störung nehmen die Angreifer in Kauf, dass die Weihnachtsfeier tatsächlich ernsthaft im Unfrieden endet.

Die Logik, die sich wie ein roter Faden durch die wüsten Beschimpfungen zieht, ist totalitär. Sie lautet: Wer sich gegen links wendet, der ist rechtsextrem und also gefährlich, den darf es eigentlich nicht geben.

So viel Intoleranz ist gefährlich für unsere Stadt.

https://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne ... schuss?amp
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Re: „Wie gespalten ist Deutschland?“

Beitrag von Cimmone » 24.11.2019, 13:57

Einer hat sich doch getraut....Vorsichtige Kritik an die Kanzlerin auf dem CDU - Parteitag......

https://youtu.be/1WcyCy3w3Ok


Hier passt der Beitrag am ehesten
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Re: „Wie gespalten ist Deutschland?“

Beitrag von Nilka » 25.11.2019, 09:46

Weil die Eltern AfD-Anhänger sind: Tagesmütter lehnen einjährigen Jungen ab

Eine ungewöhnliche Absage hat eine Familie in Brandenburg auf der Suche nach einem Betreuungsplatz für ihren ein Jahr alten Sohn bekommen: Statt einer Einladung zu einem Kennenlerngespräch hat die Familie Nimmrich eine Absage per SMS erhalten, berichtet die „Märkische Allgemeine Zeitung“ (MAZ). Darin hieß es, die Tagesmütter täten sich mit Veröffentlichungen der Nimmrichs im Internet schwer. „Wir sind beide politisch anders eingestellt und haben große Bauchschmerzen“, so die Tagesmütter. Die Elternarbeit sei wichtig und komme auch den Kindern stark zugute. Ein Kennenlernen sei daher wenig sinnvoll. „Wir wünschen euch dennoch weiterhin viel Erfolg bei der Suche.“

Die betroffene Familie ist der MAZ zufolge fassungslos. „Es geht doch um die Betreuung des Kindes“, sagt die Mutter Serena Nimmrich. Sie und ihr Mann Peter Nimmrich sind Anhänger der AfD, gehören der Partei aber nach eigenem Bekunden nicht an.

Welche Beiträge die Tagesmütter meinen, lässt sich nicht mehr überprüfen. Serena und Peter Nimmrich haben ihre Facebook-Accounts auf privat gestellt, sie sind nicht mehr öffentlich zugänglich. Das Paar beteuert, keine rassistischen und rechtsextremen Inhalte veröffentlicht zu haben.

Es wurden offenbar mehrere AfD-Beiträge geteilt, außerdem befinden sich AfD-Mitglieder in der Freundesliste.

Die Tagesmütter wollten sich auf „MAZ“-Anfrage nicht zu dem Fall äußern. Sie ließen aber durchblicken, dass sie ihre Nachricht im Nachhinein für einen Fehler halten. Die Nimmrichs fanden inzwischen eine neue Tagesmutter, bei der sie bald ein Vorstellungsgespräch haben.

https://www.rnd.de/politik/weil-die-elt ... utType=amp
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sita
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Re: „Wie gespalten ist Deutschland?“

Beitrag von sita » 29.11.2019, 14:32

Massenproteste gegen AfD-Parteitag in Braunschweig: Linke Randalierer müssen keine Videoüberwachung fürchten

Braunschweig – Vorsätzliche Sabotage des Rechtsstaats, Bahn frei für Straßengewalt und Landfriedensbruch: Bundesweit rufen Linksradikale zu großangelegten Störaktionen gegen den AfD-Bundesparteitag dieses Wochenende in Braunschweig auf – und kündigen ungeniert Straftaten wie Blockaden und gewalttätige Proteste an. Und wie reagiert die Polizei? Indem sie ankündigt, die Kameras der öffentlichen Videoüberwachung während der Proteste stillzulegen.
https://www.journalistenwatch.com/2019/ ... parteitag/

*******
Gewerkschaft warnt vor Gesundheitsrisiko durch Weihnachtsmusik

Ver.di findet- zwischen dem „Kampf gegen rechts“ und den unzähligen Anti-AfD-Demos – noch Zeit, auf ein ganz besonderes Problem hinzuweisen und eine Warnung auszusprechen: Krankmachende Weihnachtslieder.
Ja- es kann einem auf den Geist gehen, wenn man berufsbedingt in der Weihnachtszeit mit einem Weihnachtsklassiker nach dem anderen berieselt wird.

ver.di – Mitglied des weit links stehenden Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), der seine Räumlichkeiten immer wieder gern für Antifa-Kongresse zur Verfügung stellt – behauptet indes, das Weihnachtsmusik nicht nur nervig, sondern gesundheitsgefährdend sein kann. Eine Warnung wurde deshalb von der Gewerkschaft ausgesprochen, berichtet das Magazin fimico.

Irgendwie kann man sich jedoch des Eindrucks nicht erwehren, dass die linken Gewerkschaftsgenossen auf breiter Front gegen tradierte Werte ankämpfen was das Zeug hält. Nach den Weihnachtsmärkten und den rot-blühenden Weihnachtsternen geht es nun den Weihnachtsliedern an den Kragen.
https://www.journalistenwatch.com/2019/ ... chtsmusik/
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sita
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Re: „Wie gespalten ist Deutschland?“

Beitrag von sita » 03.12.2019, 09:21

Also doch: Bundesregierung wusste schon 2015 von den katastrophalen Auswirkungen der Flüchtlingspolitik
2. Dezember 2019
Berlin – Nach und nach kommt die Wahrheit ans Licht, wie dreist und gewissenlos sich die Bundeskanzlerin mit ihrem wahnwitzigen Alleingang in der Flüchtlingspolitik nicht nur über das europäische Ausland, sondern auch Warnungen des engsten politischen Umfelds hinweggesetzt hat: Bereits im Oktober 2015 warnte der damalige Innenminister de Maiziere in einem Brief an die EU vor den Gefahren der unkontrollierten Masseneinwanderung.

Wie die „Welt“ nun dokumentierte, war sich de Maiziere (und damit seine Kanzlerin) damals sehr wohl im Bilde, was sich an den Grenzen abspielte; er und Merkel wussten um den hunderttausendfachen Bruch geltenden Asylrechts und europäischer Bestimmungen. An Migrationskomissar Dimitris Avramopoulos schrieb de Maiziere bereits am 13. Oktober 2015 vertraulich über den „immensen und ungebremsten Zustrom über die Schengen-Außengrenze und die in der Folge chaotischen und sich jeder Steuerung entziehenden illegalen Migrationsströme innerhalb des Schengenraums“. Deutschland sei „nach wie vor wie kein anderer Mitgliedstaat der Europäischen Union Zielstaat eines beispiellosen, ungesteuerten und unkontrollierten Zustroms pass- und visapflichtiger Drittstaatsangehöriger, die in Deutschland um Asyl nachsuchen.“ Parallel ersuchte der Minister um Erlaubnis zur Wiedereinführung der Grenzen zu Österreich.

Damit nicht genug: Es war den deutschen Sicherheitsbehörden schon damals, in diesem frühen Stadium klar, dass zusammen mit wenigen realen Schutzsuchenden und einer Vielzahl an Wirtschaftsmigranten auch jede Menge Kriminelle und Gefährder ins Land strömten: Der Minister erklärte gegenüber Brüssel vertraulich, die deutschen Sicherheitsbehörden erhielten „laufend Hinweise auf Personen, die in Verbindung zu militanten Gruppen in Krisengebieten gestanden oder für diese gekämpft haben“. Auch wenn noch noch keine belastbaren Erkenntnisse vorlägen, dass dschihadistische Gruppierungen die Flüchtlingsströme „zielgerichtet zur Infiltration Deutschlands“ genutzt hätten, sei davon auszugehen.

https://www.journalistenwatch.com/2019/ ... wirkungen/

Welt-Artikel hinter Bezahlschranke...
Sehr gute Kommentare....
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Re: „Wie gespalten ist Deutschland?“

Beitrag von sita » 03.12.2019, 11:43

Kommentare:
Berufsverbot für Beamte, also auch Juristen und Staatsanwälte mit klaren Verstand, also sogenannten "Rechtsextremisten". Der Grund dafür ist klar: Das Unrechtsregime bereitet sich auf die forensische Aufarbeitung der millionenfachen Rechtsbrüche vor. Dafür kann man natürlich keinen Richter brauchen, der nach geltenden Recht urteilt.
***
Das sind die wahren Nazimethoden
***
In der ersten deutschen Diktatur waren Ärzte, Tierärzte, Apotheker und Juristen von den Berufsverboten betroffen. Jetzt sind es Angestellte der Behörden.
Das Merkelregime versucht offensichtlich direkte Parallelen zu seinem dunklen Vorbild zu verschleiern. Vom Ergebnis her ist es jedoch das selbe.
Berufsverbot für AfD-Mitglieder rückt näher
Während sich immer mehr Islamisten und Linksradikale auch durch die Institutionen schleichen, um Einfluss zu gewinnen, richtet die Politik weiterhin beide Augen nach rechts:

Auf der bevorstehenden Innenministerkonferenz in Lübeck soll ein konsequentes Vorgehen gegen Extremisten im öffentlichen Dienst vereinbart werden. Es solle geprüft werden, inwiefern bei auffälligen Personen „diziplinarrechtliche Konsequenzen bis zur Entziehung des Beamtenstatus ermöglicht werden können“, heißt es in einer Beschlussvorlage, über die die „taz“ (Dienstagsausgabe) berichtet. Zudem soll eine Zentralstelle zur „Aufklärung rechtsextremistischer Umtriebe im öffentlichen Dienst beim Bundesamt für Verfassungsschutz auf- und ausgebaut werden“.
https://www.journalistenwatch.com/2019/ ... itglieder/
Liebe Grüße
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Re: „Wie gespalten ist Deutschland?“

Beitrag von sita » 06.12.2019, 07:36

Die Sehnsucht nach Gerechtigkeit, lesenswert...
Dass Deutschland auseinander driftet, das wäre ein zu schwacher Ausdruck. Deutschland wird auseinander gerissen. Solange in Deutschland die, die das Land auseinanderreißen, mit Journalistenpreisen behangen und mit Posten versorgt werden, und solange die, welche die Ungerechtigkeit beenden und die Ordnung wieder herstellen wollen, geschmäht und geächtet werden, so lange wird das Reißen weitergehen – bis nichts mehr da ist, das auseinanderzureißen sich noch lohnt.


Erfrieren oder beschenkt werden
In Rostock erfriert ein Flaschensammler – derweil beschenken Politiker ihre Leute mit Gratis-Tanken – und wir sollen NOCH mehr Milliarden in den Schlund des Brüsseler Molochs werfen. Das Land »driftet« nicht auseinander, das Land wird auseinander GERISSEN!
https://dushanwegner.com/geschenke-aber ... fuer-alle/
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Re: „Wie gespalten ist Deutschland?“

Beitrag von sita » 11.12.2019, 05:08

„Das Totschweigen der Probleme führt in die Katastrophe“

Strafverteidiger und Feuerwehrmann Frank Hannig spricht Klartext und ist selbst schwer getroffen von den Ereignissen in Augsburg.
Wann haben wir endlich den Mut, die Probleme ehrlich zu benennen? Das Totschweigen führt in die Katastrophe. 5:15 min

http://www.politikversagen.net/das-tots ... atastrophe
Liebe Grüße
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Nilka
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Re: „Wie gespalten ist Deutschland?“

Beitrag von Nilka » 12.12.2019, 08:31

„Antifa“ schändet Kranz für ermordeten Feuerwehrmann
Petr Bystron, Bundestagsabgeordneter der AfD, wollte am Montag Abend in Augsburg einen Kranz für den getöteten Feuerwehrmann niederlegen. Es wurde ein einziger Spießrutenlauf. Der Platz, auf dem ein 17-jähriger Türke mit deutschem Pass den Feuerwehrmann totschlug, war längst in Antifa-Hand.
http://www.pi-news.net/2019/12/augsburg ... rwehrmann/
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karima66
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Re: „Wie gespalten ist Deutschland?“

Beitrag von karima66 » 12.12.2019, 13:27

Nach dem Lesen der letzten Beiträge, vor allem nach dem anhören der Worte des Feuerwehrmannes und Strafverteidigers, den ich dafür bewundere, dass er in seiner Position sich endlich Trauer zu reden, aber auch dem letzten Beitrag von Nilka bin ich der Meinung, dass es zu spät ist, zu spät auch wenn immer mehr Einzelne jetzt reden, zu spät, weil die veränderten Strukturen schon zu fest sind, es niemals genug Polizisten, Richter u.ä. geben wird um das umzusetzen was er im Video anspricht, weil es gar nicht genug Gefängnisse gibt, weil die Politik niemals zulassen wird, dass rigoros gehandelt, auch abgeschoben u.ä. wird.

Ich denke es wird noch schlimmer werden und sich nur noch durch regelrechte Kriege ändern lassen, wenn es dann soweit ist, dass auch die normalen Menschen mit Gewalt reagieren werden, so wie es vorher war wird es nicht mehr, das wird sich nicht umsetzen lassen wieder zu schaffen, dafür ist schon zu viel passiert und wurde zu lange gewartet.....

Man braucht doch nur zu lesen, hören, sehen in den Medien, es redet niemand mehr von der neuen Gewalt, es werden Themen beackert die vielleicht wichtig wären wenn die Gesellschaft, das Land noch so wären wie früher, aber angesichts der Sicherheitssituation im Land so gänzlich nebensächlich......es wird so getan als wäre nichts.....alles beim Alten.....totgeschwiegen und ich sehe nicht, dass da irgendwo ein Fitzelchen Bewusstsein da ist für das was alles passiert, für eine Umkehr......

Um mir dadurch aber nicht die Weihnachtstage verderben zu lassen und mal zur Ruhe zu kommen werde ich versuchen mal zwei Wochen weniger Infos an mich ranzulassen, ich denke nach einem Jahr wo man jeden Tag darüber nachdachte, es einen kaputt macht und die Emotionen Wellen geschlagen haben, sind zwei Wochen Ruhe legitim......
In den anderen Themen lese ich aber weiter und bin aktiv und ich danke Allen die sich hier in diesen Threads unermüdlich die Mühe machen wertvolle Links mitzuteilen , wenigstens fühlt man sich hier nicht so alleine mit allem und verstanden.

EmilyStrange
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Re: „Wie gespalten ist Deutschland?“

Beitrag von EmilyStrange » 13.12.2019, 08:39

vermutlich müssen wir uns einfach damit abfinden, dass die letzten Jahrzehnte von relativer Ruhe, Frieden und Wohlstand eine Ausnahmeerscheinung waren.

Der Mensch ist scheinbar nicht dafür gemacht, dauerhaft in Frieden und Wohlstand zu leben.

Wenn es dem Esel zu wohl wird, geht er aufs Eis tanzen

Für sich selbst und seine Angehörigen kann man nur schauen, nicht selbst unter die Räder zu geraten

Deprimierende Aussichten, in der Tat, aber es bringt nichts, sich über etwas zu grämen, auf das man keinen Einfluss hat. Das vergällt einem nur die kostbaren Jahre, die man hier auf Erden hat
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Re: „Wie gespalten ist Deutschland?“

Beitrag von mara » 13.12.2019, 11:43

karima66 hat geschrieben:
12.12.2019, 13:27
Man braucht doch nur zu lesen, hören, sehen in den Medien, es redet niemand mehr von der neuen Gewalt, es werden Themen beackert die vielleicht wichtig wären wenn die Gesellschaft, das Land noch so wären wie früher, aber angesichts der Sicherheitssituation im Land so gänzlich nebensächlich......es wird so getan als wäre nichts.....alles beim Alten.....totgeschwiegen und ich sehe nicht, dass da irgendwo ein Fitzelchen Bewusstsein da ist für das was alles passiert, für eine Umkehr......
Dem stimme ich nicht zu. Ich habe in den letzten Jahren häufiger Reportagen und Berichte gesehen im Fernsehen, die Jugendgewalt und auch Gewalt in der Gesellschaft, Gewalt gegenüber Polizei, Sanitätern und Feuerwehr, häusliche Gewalt, Gewalt gegenüber Kindern etc. gesehen. Auch Diskussionsrunden.
Wie so oft, wird das nicht berücksichtigt, so lange es einen nicht selbst betrifft. Betroffenheit entsteht oft erst, wenn es "neben der Haustür" stattfindet. Und viele stehen auch mehr oder weniger hilflos solchen Situationen gegenüber.

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Re: „Wie gespalten ist Deutschland?“

Beitrag von Efendi II » 13.12.2019, 11:58

mara hat geschrieben:
13.12.2019, 11:43
Dem stimme ich nicht zu. Ich habe in den letzten Jahren häufiger Reportagen und Berichte gesehen im Fernsehen, die Jugendgewalt und auch Gewalt in der Gesellschaft, Gewalt gegenüber Polizei, Sanitätern und Feuerwehr, häusliche Gewalt, Gewalt gegenüber Kindern etc. gesehen. Auch Diskussionsrunden.
Was nützt das ganze Gelabere in den Fernsehdiskussionen, wenn man nur die
Symptome bejammert und nicht bereit ist konsequenter gegen die Ursachen
vorzugehen und entsprechende, wirksame Schritte zu vollziehen.
Habe Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen! (Immanuel Kant)

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Re: „Wie gespalten ist Deutschland?“

Beitrag von gadi » 13.12.2019, 12:01

mara hat geschrieben:
13.12.2019, 11:43
Dem stimme ich nicht zu. Ich habe in den letzten Jahren häufiger Reportagen und Berichte gesehen im Fernsehen, die Jugendgewalt und auch Gewalt in der Gesellschaft, Gewalt gegenüber Polizei, Sanitätern und Feuerwehr, häusliche Gewalt, Gewalt gegenüber Kindern etc. gesehen. Auch Diskussionsrunden.
Die Hauptursache für all die Probleme darf nach wie vor nicht benannt werden.
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karima66
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Re: „Wie gespalten ist Deutschland?“

Beitrag von karima66 » 13.12.2019, 12:42

Emily, du hast so recht.....

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Re: „Wie gespalten ist Deutschland?“

Beitrag von Nilka » 14.12.2019, 10:00

Die prä-revolutionäre Herrschaft Angela Merkels

Eine prä-revolutionäre Regierung hingegen ist eine staatliche Herrschaft, die ihre Legitimitätsbasis verlassen hat, aber im Gegensatz zur revolutionären Regierung nicht zum offenen Totalitarismus übergegangen ist. Ihre Projekte sind zwar megaloman und zum Scheitern verurteilt, führen aber nicht zu Massenvernichtung wie die Projekte der echten Revolutionäre. Genau in diesem Stadium befindet sich unsere Regierung.

Die Trägheit der Massen in der Post-Demokratie

Viele Kritiker unserer prä-revolutionären Regierung (manche nennen das Phänomen auch Post-Demokratie) fragen sich, warum die Opposition nicht schneller an die Macht kommt, wenn die Legitimität ja offensichtlich Tag für Tag abnimmt. Doch das ist gut erklärbar.

Wenn sich einmal ein Legitimitätsprinzip etabliert hat, mit dem die Massen gut leben können, richten sich die Menschen darauf ein. Denn die Mehrheit möchte gern im Einklang mit dem Herrschaftssystem leben, unter dem sie sich befindet. Durch die Akzeptanz von Autorität erfährt der Mensch Anerkennung – Heinrich Popitz nennt das autoritative Macht. Es ist angenehm, in einem Herrschaftssystem zu leben, das man akzeptieren kann – nur so ist ein angstarmes Leben möglich, die Angstquellen sind dann rein privat, der Staat macht einem keine Angst. Die Akzeptanz legitimer Herrschaft wird in allen Institutionen gepflegt und tradiert – in Familien, Kindergärten, Schulen, Jungendzentren, Kirchen, Universitäten, in den Ämtern und Behörden und am Arbeitsplatz. So war es auch in den Zeiten legitimer monarchischer Herrschaft, wie beispielsweise im deutschen Kaiserreich ab 1871. Für uns alle war es ein Segen, dass seit den 1950er Jahren in Westeuropa eine stabile Phase demokratischer Legitimität begann. Nun war es – anders als unter der revolutionären Diktatur Hitlers – wieder möglich, sich der Herrschaft guten Gewissens zu beugen und sein Leben in Ruhe zu führen.

Nur ungern möchten wir uns eingestehen, dass die Legitimität heute schwindet und wir wieder Angst vor dem Staat haben müssen, gerne möchten wir an der Illusion eines segensreichen, legitimen Staates festhalten. Dies erklärt, warum die Menschen in Westdeutschland nur zu einem geringen Teil in die Opposition zur Regierung gehen. Sie haben alle den größten Teil ihres Lebens in einer legitimen Demokratie gelebt und tun sich schwer damit, sich klar zu machen, wie schlimm die Lage bereits ist – zumal viele noch auf einem guten Wohlstandsniveau leben. Die Ostdeutschen hingegen haben das Leben im illegitimen, revolutionären Staat noch im kollektiven Kurzzeitgedächtnis – 30 Jahre sind noch in dessen Intervall, es hält etwa zwei Generationen. Ihr Sinn für illegitimes, prä-revolutionäres staatliches Handeln und die Gefährdung des eigenen Lebens im revolutionären Staat ist aus leidvoller Erfahrung gut ausgebildet. Daher spüren sie ganz genau, dass wir in einem prä-revolutionären Staat mit großem Legitimitätsdefizit leben, und sie beginnen sich zu wehren.

Wie kommen wir da raus?

Wie kann eine prä-revolutionäre Herrschaft beendet werden? Entweder, indem sie in eine revolutionäre Unordnung übergeht oder den Weg zurück in die legitime Ordnung findet.


Derzeit sind die Chancen noch gut, dass wir zur legitimen Ordnung zurückkehren, indem die Wähler an der Urne für Parteien stimmen, die versprechen, die legitime Ordnung zu restaurieren. Die Restauration in Frankreich ab 1814 ist dafür ein ganz gutes Beispiel. Denn Frankreich war 1814 zur demokratischen Legitimität noch nicht bereit, die Rückkehr zur modifizierten monarchischen Legitimität verschaffte dem Land nach 25 Jahren Revolutionschaos und ständigem Leben in Angst und Krieg endlich Ruhe. Allerdings lag die Überwindung des monarchischen Legitimitätsparadigmas in der Luft und erfolgte dann schließlich auch 1870 – während wir heute keine Alternative zur nationalstaatlich-demokratischen Legitimität haben, auf die wir hinarbeiten können. Deren Restauration ist also der einzig mögliche Weg zur Wiederherstellung von Legitimität.

Die schlechtere Alternative wäre der Übergang zu einer wahrhaft revolutionären Regierung, wie sich dies Teile der Grünen, die SED-Nachfolger und wohl auch die in weiten Teilen ihrer sozialdemokratischen Werte beraubte SPD zu wünschen scheinen. Doch wird dies nur mit viel Gewalt möglich sein, denn wenn es zur Wirtschaftskrise kommt und die Westdeutschen ihren Scheinwohlstand verlieren, werden auch sie Parteien wählen, die eine Restauration des demokratischen Nationalstaats versprechen. In vielen europäischen Staaten hat dieser Prozess schon begonnen. In Dänemark beispielsweise haben dies inzwischen auch traditionelle Parteien wie die Sozialdemokraten erkannt und gewinnen wieder Wahlen, indem sie für die Verteidigung des souveränen demokratischen Rechtsstaats und die Grenzen der Solidargemeinschaft zur Bewahrung des Sozialstaats eintreten. Nur wir Deutschen marschieren prä-revolutionär weiter auf dem pseudoliberalen, post-demokratischen und post-nationalstaatlichen Irrweg, als wären wir ideologieabhängig.

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mara
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Re: „Wie gespalten ist Deutschland?“

Beitrag von mara » 14.12.2019, 16:25

Efendi II hat geschrieben:
13.12.2019, 11:58
mara hat geschrieben:
13.12.2019, 11:43
Dem stimme ich nicht zu. Ich habe in den letzten Jahren häufiger Reportagen und Berichte gesehen im Fernsehen, die Jugendgewalt und auch Gewalt in der Gesellschaft, Gewalt gegenüber Polizei, Sanitätern und Feuerwehr, häusliche Gewalt, Gewalt gegenüber Kindern etc. gesehen. Auch Diskussionsrunden.
Was nützt das ganze Gelabere in den Fernsehdiskussionen, wenn man nur die
Symptome bejammert und nicht bereit ist konsequenter gegen die Ursachen
vorzugehen und entsprechende, wirksame Schritte zu vollziehen.
Mein Kommentar bezog sich auf: Das solche Themen nicht in den Medien "beackert" werden!!!!
Ich bin dabei noch nicht auf das eingegengen ob dem Taten folgen oder was die Ursachen sind bzw. sein könnten.
Auf alle Fälle gab es eine erhöhte Gewaltbereitschaft in unserer Gesellschaft auch schon vor der Flüchtlingskrise und für mich macht es keinen Unterschied, ob da ein z.B. türkischstämmiger Knirps eine Erzieherin nicht akzeptiert, weil sie eine Frau ist oder ob ein deutsches Kind jammernd zu Papa läuft und er es dann der "Tussi" Mal so richtig zeigen möchte.
"Bildungsnahe" Familien versuchen es dann mittels Anwalt doch noch ihren Sprösslingen gegen die Schule z.B. einen halbwegs akzeptablen Abschluss zu erklagen oder eine Fünf weg zu klagen.
M.E. geht es hier um "Verteilungskämpfe" und das schon länger. Flüchtlinge und Migranten, Arbeitslosigkeit, Konjunkturschwächeln verschärfen das Problem natürlich noch immens.

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