Heiratsschwindelei in der salafistischen Szene

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steckchen
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Heiratsschwindelei in der salafistischen Szene

Beitrag von steckchen » 09.11.2012, 10:47

Diesen Artikel fand ich heute früh in der Zeitung:
http://www.welt.de/politik/deutschland/ ... cksen.html
Wie Salafisten auf Facebook Frauen austricksen

Salafistische Heiratsschwindler machen sich im Internet zunehmend an alleinstehende Frauen heran, warnt der Prediger Hassan Dabbagh. Er arbeitet nun an einem öffentlichen Pranger für die Betrüger.

Heiratsschwindler vermutet man ja überall, aber nun wirklich nicht in der Salafistenszene. Weit gefehlt. Der Prediger Hassan Dabbagh warnt nun "seine Brüder und Schwestern" vor diesen Männern – ganz öffentlich, in einem Video auf YouTube. Die Masche sei immer die gleiche: Männer aus der salafistischen Szene kontaktieren salafistische Frauen auf Facebook unter einem falschen Namen.

Sie geben zunächst vor, sich über allgemeine Themen und ihre Religion austauschen zu wollen. Nach einigen Wochen fragen sie die Frauen, ob sie verheiratet seien. Sie empfehlen den ledigen Frauen einen "guten Bruder" für eine islamische Heirat. Bei diesem "Bruder" handelt es sich allerdings um sie selbst.

Nachdem sie die Frauen unter ihrem richtigen Namen kontaktiert haben, kommt es zu einer islamischen Eheschließung. Allerdings wird diese Ehe geheim gehalten, da die Heiratsschwindler bereits verheiratet sind. Nach kurzen Zeit werden die Frauen aber sitzen gelassen.

Heiratsschwindler öffentlich an den Pranger

Prediger Dabbagh will das nicht länger hinnehmen: Er fordert alle betroffenen Frauen auf – unter denen sich auch konvertierte Muslimas befinden sollen –, ihm per E-Mail ihre Geschichte mit allen Einzelheiten und vor allem mit den Namen der Personen zu schicken.

Dabbagh will alle Namen der Heiratsschwindler öffentlich verkünden, um die Frauen vor ihnen zu warnen, "egal, wer die Person ist". In einem zweiten Video wiederholt Dabbagh seine Warnung und berichtet, dass er viele Reaktionen von Frauen und Männern erhalten habe. Namen von Heiratsschwindlern nannte der Prediger allerdings nicht. Man solle aus den Vorfällen lernen.

Dabbagh warnt auch die Männer: "Such dir eine Frau, die Allah fürchtet. Die Frau, die heute mit dir chattet, chattet auch mit zehn anderen."

Salafistische Männer können Mehrehen eingehen, aber sie müssen das Einverständnis ihrer Frau(en) einholen. Dabbagh ist Vorsitzender der islamischen Al-Rahman-Moschee in Leipzig. Der Verfassungsschutz Sachsen stuft das salafistische Gedankengut der Al-Rahman-Moschee teilweise als demokratiefeindlich ein
Selbst, wenn in vielen Fällen kein Geld von Seiten der Frauen an die Männer geflossen sein dürfte, so ist es doch Bezness, denn der Sex mit den Frauen hatte für die Männer doch einen geldwerten Vorteil, wie der Steuerfachmann sagen würde, denn für eine ordentliche Frau muß man ja wohl im islamischen Raum eine Prunkhochzeit und ordentlich Mitgift hinlegen. Daß diese Heiratsschwindler das getan haben, bezweifle ich stark. Hier wird ganz offensichtlich die mangelnde soziale Geborgenheit von Konvertitinnen, die Entdeckerlust von geborenen Muslimas, die die virtuelle Freiheit des Internet ganz ohne Vormund (Mahram) betreten, ausgenutzt. Und was der Prediger zum Schluß despektierlich über die Frauen gesagt hat, daß sie mit zehn anderen chatten würde, zeigt wiede einmal die Doppelstandards in der islamischen Welt, denn die moralische Entrüstung über Frauen ist hier wohl größer, da so ein Verhalten von muslimischen Frauen die Grundsäule des Islam, daß die Frau nämlich immer unter Schutz und keusch sein soll, gehörig ins Wanken bringt. Um diesem Verfall der Sitten entgegenzuwirken, müssen sich die muslimischen Theologen nun ganz neue Regeln einfallen lassen, um ihre heile Welt zu retten und die muslimische Frau wieder "unter Schutz und Verschluß" zu bringen. Nichtsdestotrotz wird durch diese Bemerkung Dabbaghs die Mitschuld der Frauen an ihrem Schicksal postuliert.

Allerdings ist hier doch eine gewisse Neubewertung von Schuld und Opferstatus zu erkennen, denn auch gestandene Theologen wie al-Dabbagh müssen sich die Frage stellen, wie keusche muslimische Jungfrauen an einen ordentlichen Mann kommen sollen, wenn kein Vater oder Bruder da ist, der einen ordentlichen Mann für sie aussuchen kann, da beide Verwandten ungläubig und desinteressiert an solch einer Kuppelei sind.

LG
Steckchen
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(Madame de Rosemonde im Film: Gefährliche Liebschaften (Regie: Stephen Frears) 1988

Jakobs_Weg
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Re: Heiratsschwindelei in der salafistischen Szene

Beitrag von Jakobs_Weg » 09.11.2012, 11:07

Danke, liebe Steckchen, für das Einstellen dieses Artikels!
Dabbagh warnt auch die Männer: "Such dir eine Frau, die Allah fürchtet. Die Frau, die heute mit dir chattet, chattet auch mit zehn anderen."
Und ich nehme dieses Zitat zum Anlass, zugleich auch Frauen und Mädchen zu warnen:

"Der Mann, der heute mit dir chattet, chattet auch mit zehn anderen."
LG, Jakobs_Weg

Nein, nicht alle Orientalen sind Beznesser!

Moppel
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Re: Heiratsschwindelei in der salafistischen Szene

Beitrag von Moppel » 09.11.2012, 11:28

Ich verbuche die "Warnung" unter Heuchelei.
Es ist ein Grundprinzip des Islam viele Kinder zu haben. Und da die Religion über den Mann/Vater vererbt wird, ist es nur logisch das er eben so viele Frauen wie nur irgend möglich damit beglückt.
Das "wie" spielt dabei keine Rolle.
Wenn er sich ausgetobt hat, dann verpasst er sich in der Moschee einen neuen Namen, läßt die heimische reine Jungfrau nachkommen und gibt dann das Musterbeispiel für einen gottesfürchtigen Muslim mit beeindruckender Bilanz.
-mehrere Kinder
-ungläubige Frau/en mit muslimischen Kindern beglückt
-eventuell noch zur Konvertierung überredet
-muslimische Kinder als krönenden Abschluß
War will er mehr?
Btw. Die Typen stehen bei europäischen Frauen nicht selten hoch im Kurs.
Sarkastischer Gruß
Moppel

Anaba
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Salafistische Heiratsschwindler auf Facebook

Beitrag von Anaba » 09.11.2012, 21:02

Salafistische Heiratsschwindler tricksen Frauen auf Facebook aus.

http://www.welt.de/politik/deutschland/ ... cksen.html
Liebe Grüße
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prinzess
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Re: Salafistische Heiratsschwindler auf Facebook

Beitrag von prinzess » 10.11.2012, 00:33

Das wäre etwas Black sheep... Vielleicht ließt sie es noch...
Hoffnung stirbt zuletzt ...

Lieben Gruss

Anaba
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Re: Salafistische Heiratsschwindler auf Facebook

Beitrag von Anaba » 10.11.2012, 09:53

prinzess hat geschrieben:Das wäre etwas Black sheep... Vielleicht ließt sie es noch...
Hoffnung stirbt zuletzt ...

Lieben Gruss
Die Männer, um die es hier geht, leben in Deutschland.
Sie sind oft verheiratet und suchen die mosl.Frauen.
Die heiraten sie in der Moschee und nach kurzer Zeit, wird die Dame wieder abgeschoben.
Es geht hier nur um Sex.
Eine ganz andere Geschiche als die von Black sheep.
Liebe Grüße
Anaba

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Re: Salafistische Heiratsschwindler auf Facebook

Beitrag von steckchen » 10.11.2012, 14:42

Hallo Anaba,

schau mal weiter unten in der Rubrik. Da habe ich schon einen Thread dazu eröffnet:)
http://forum.1001geschichte.de/viewtopi ... =25&t=7913
Vielleicht könnte man die Beiträge dazu dorthin verschieben?

LG
Steckchen
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Re: Heiratsschwindelei in der salafistischen Szene

Beitrag von steckchen » 10.11.2012, 14:50


Prediger Dabbagh will das nicht länger hinnehmen: Er fordert alle betroffenen Frauen auf – unter denen sich auch konvertierte Muslimas befinden sollen –, ihm per E-Mail ihre Geschichte mit allen Einzelheiten und vor allem mit den Namen der Personen zu schicken.

Dabbagh will alle Namen der Heiratsschwindler öffentlich verkünden, um die Frauen vor ihnen zu warnen, "egal, wer die Person ist". In einem zweiten Video wiederholt Dabbagh seine Warnung und berichtet, dass er viele Reaktionen von Frauen und Männern erhalten habe. Namen von Heiratsschwindlern nannte der Prediger allerdings nicht. Man solle aus den Vorfällen lernen.
Was interessant ist, daß es jetzt wohl auch bei Herrn ad-Dabbagh eine Schwarze Liste ähnlich der unsrigen im Forum gibt. Ob er denn die Namen wirklich irgendwann veröffentlichen wird? Darf er ja eigentlich nicht, ebensowenig wie wir.

Ob es bald auch ein neues Forum wie unseres unter muslimischer Ägide geben wird? Bedarf scheint es ja zu geben.
Dabbagh warnt auch die Männer: "Such dir eine Frau, die Allah fürchtet. Die Frau, die heute mit dir chattet, chattet auch mit zehn anderen."
Das heißt im Klartext: Chatten an sich ist schon anrüchig - zumindest für Frauen, die Gott fürchten. :mrgreen:

LG
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Re: Salafistische Heiratsschwindler auf Facebook

Beitrag von Anaba » 10.11.2012, 15:23

Mach ich.
Das habe ich völlig übersehen. :shock:
Liebe Grüße
Anaba

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Re: Salafistische Heiratsschwindler auf Facebook

Beitrag von Liesel » 12.11.2012, 23:19

Anaba hat geschrieben:
prinzess hat geschrieben:Das wäre etwas Black sheep... Vielleicht ließt sie es noch...
Hoffnung stirbt zuletzt ...

Lieben Gruss
Die Männer, um die es hier geht, leben in Deutschland.
Sie sind oft verheiratet und suchen die mosl.Frauen.
Die heiraten sie in der Moschee und nach kurzer Zeit, wird die Dame wieder abgeschoben.
Es geht hier nur um Sex.
Eine ganz andere Geschiche als die von Black sheep.
Ist die Moschee - Heirat dann sone Art moralische Fick - Garantie, sonst könnten sie doch ganz normal zu einer Prostituierten gehen.

steckchen
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Re: Salafistische Heiratsschwindler auf Facebook

Beitrag von steckchen » 01.01.2013, 03:11

Liesel hat geschrieben:
Anaba hat geschrieben:
prinzess hat geschrieben:Das wäre etwas Black sheep... Vielleicht ließt sie es noch...
Hoffnung stirbt zuletzt ...

Lieben Gruss
Die Männer, um die es hier geht, leben in Deutschland.
Sie sind oft verheiratet und suchen die mosl.Frauen.
Die heiraten sie in der Moschee und nach kurzer Zeit, wird die Dame wieder abgeschoben.
Es geht hier nur um Sex.
Eine ganz andere Geschiche als die von Black sheep.
Ist die Moschee - Heirat dann sone Art moralische Fick - Garantie, sonst könnten sie doch ganz normal zu einer Prostituierten gehen.
Ja, ist sie - und zu einer Prostituierten geht man außerdem noch. :lol:

LG
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brighterstar007

Re: Heiratsschwindelei in der salafistischen Szene

Beitrag von brighterstar007 » 01.01.2013, 22:58

Ihr Lieben,

den Sinn von dieser speziellen Art verstehe ich dennoch nicht. Haben sie nicht mit einerFrau und
gemeinsamen kids genug zu tun, besonders, wenn sie auch in einer Moschee aktiv sind.....?

Ist es so, dass sie möglichst viele islamische Nachfahren mit einer oder mehreren Frauen zeugen
wollen, damit sich ihre Religion überall ausbreitet ? Wenn sie im Westen leben, besteht immerhin
die potentielle Gefahr, dass der Nachwuchs sich ganz anders orientiert.

Liebe Grüße

Brighterstar

Bocanda
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Re: Heiratsschwindelei in der salafistischen Szene

Beitrag von Bocanda » 01.01.2013, 23:05

Ja, ist sie - und zu einer Prostituierten geht man außerdem noch. :lol:

LG
Steckchen
aber, aber, das würde ja Geld kosten...das machen sie nicht, wenn doch auch umsonst geht.
den Sinn von dieser speziellen Art verstehe ich dennoch nicht. Haben sie nicht mit einerFrau und
gemeinsamen kids genug zu tun, besonders, wenn sie auch in einer Moschee aktiv sind.....?
Das mit den Kindern überlassen sie den Frauen, da haben sie nichts mit am Hut.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich die Kinder anders orientieren. Moslems, die hier bereits in 2. oder 3. Generation
hier leben orientieren sich auch nicht um.

Liebe Grüße
Bocanda
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Bocanda



Der klügste Trick des Teufels ist, uns davon zu überzeugen, dass es ihn nicht gibt (Baudelaire)

steckchen
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Re: Heiratsschwindelei in der salafistischen Szene

Beitrag von steckchen » 03.01.2013, 15:13

brighterstar007 hat geschrieben: Ist es so, dass sie möglichst viele islamische Nachfahren mit einer oder mehreren Frauen zeugen
wollen, damit sich ihre Religion überall ausbreitet ? Wenn sie im Westen leben, besteht immerhin
die potentielle Gefahr, dass der Nachwuchs sich ganz anders orientiert.

Liebe Grüße

Brighterstar
Hallo,

ich denke, diese Leute sind gar nicht unbedingt Salafisten, sondern sie treiben sich in diesen Foren herum, weil da genügend konvertierte deutsche Frauen sind (die trifft diese Heiratsschwindelei ja vor allem), die von ihrem ersten muslimischen Mann bitter enttäuscht sind und dann verzweifelt nach einem neuen besseren Muslim suchen, damit sie ja nicht umsonst konvertiert sind. Als Suchende in diesen Internetforen versuchen sie, den Nachteilen, als Muslima allein zu sein, zu entgehen, um später doch noch die Vorteile einer verheirateten, kinderhabenden muslimischen Frau genießen können.

Aber diesen muslimischen, nicht notwendigerweise salafistischen Heiratsschwindlern sind die Kinder, die aus diesen Beziehungen entstehen, vermutlich schxxxegal, genauso wie ihnen die Frauen egal sind, die sie als Muslima sowieso nicht ernstnehmen, weil sie sich ja im Klaren darüber sind, wie diese Konvertierung zustandegekommen ist, durch ein männliches Geschlechtsteil nämlich. Diesen Männern geht es nur um Sex, ohne daß die Gefahr besteht, daß die Verwandschaft der Frau sich bitter rächen wird.

LG
Steckchen
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Nebelwolke
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Re: Heiratsschwindelei in der salafistischen Szene

Beitrag von Nebelwolke » 03.01.2013, 16:21

Meine Güte, das ist ja mal wieder sowas von zum Ko...en! :twisted:

Und dann wieder dieses "Die FRAU, die mit Dir chattet, blabla..."

Aber MÄNNER!!! Die dürfen mal wieder ALLES! Wie immer bei solchen ....!!!! :twisted:

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