Überforderte Kommunen- Flüchtlngsstrom

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Candy
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Re: Überforderte Kommunen- Flüchtlngsstrom

Beitrag von Candy » 08.07.2014, 16:32

Als ich den Beitrag am Sonntagabend sah, wurde ich wirklich sehr wütend.
Ich fragte mich nämlich, WAS berechtigt solche Menschen überhaupt Ansprüche an ein Land zu stellen, das ihnen Hilfe, in Form von Obdach, Essen, Krankenversicherung, Taschengeld etc. alles für sie selbst absolut kostenfrei zur Verfügung stellt.
Ist in ihrem Gehirn ausgelöscht, WO sie herkommen?

Sie müssen froh sein, dass sie überhaupt in Europa (hier Dtschl.) auf Kosten der Steuerzahler aufgenommen werden.
Ziemlich zum Schluss der Reportage wurde auch deutlich, wie gut aufgeklärt diese Flüchtlinge sind, was die Behördengänge und Erwartungen an Geldern betrifft. Ein behördlich Angestellter äusserte ja seine immer wiederkehrende Verwunderung, wenn sie in Gruppen von 30 Leuten und mehr zu ihm kämen und über alles, was ihnen wohl zusteht, so gut bescheid wissen.
Liebe Grüsse
Candy
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Wer alles glaubt hat aufgehört zu denken (v.R.J.-M.)

sita
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Re: Überforderte Kommunen- Flüchtlngsstrom

Beitrag von sita » 08.07.2014, 16:35

Efendi hat geschrieben:

Wer spricht denn da nun die Unwahrheit ? Die Kommunen oder die Medien.
Anaba hat geschrieben:

Bei der Europawahl konnte man klar erkennen, dass die Bevölkerung sehr wohl an Änderungen interessiert ist.
Erstens werden wir ja vorne und hinten belogen,

zweitens mal eine ehrliche Aussage eines Politikers , in dem Fall Seehofers:

http://www.youtube.com/watch?v=_AYcGDCZ4zs
(wiederhole mich zwar, muß jedoch hier sein)
Liebe Grüße
sita

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Franconia
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Re: Überforderte Kommunen- Flüchtlngsstrom

Beitrag von Franconia » 08.07.2014, 16:40

Candy hat geschrieben:Ziemlich zum Schluss der Reportage wurde auch deutlich, wie gut aufgeklärt diese Flüchtlinge sind, was die Behördengänge und Erwartungen an Geldern betrifft.
Die wissen sehr genau was ihnen zusteht und wo und wie sie es bekommen.
Betrifft übrigens nicht nur Flüchtlinge sondern auch die Habibis vieler verliebter Frauen, auch die wissen sehr genau bescheid, meist besser als die betroffenen Frauen selbst.
Wenn die Guten nicht kämpfen, werden die Schlechten siegen. (Platon)

macleod
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Re: Überforderte Kommunen- Flüchtlngsstrom

Beitrag von macleod » 08.07.2014, 16:43

Bei dem Videobeitrag kann einen nur das Grausen packen.

Das Gebäude, das dort vorsätzlich und fahrlässig heruntergewohnt wird, gehört in Wirklichkeit den Bürgern, die mit ihren Steuern den Bau finanziert haben.
Diese Menschen wollen etwas. Nein, nicht von der Regierung oder der Politik. Vergeßt niemals, daß sie von den normalen Menschen auf der Straße, von Erna und Karl Normalverbraucher etwas wollen. (Die Politiker sind unsere Angestellten, wir zahlen deren üppige Gehälter, das wird viel zu wenig bewußt gemacht)
Denn wenn mehr zu verköstigen sind, dann muß die Suppe gestreckt werden, sprich die Einwohner müssen Abstriche hinnehmen.

Also sind die "Flüchtlinge" Bittsteller. Und jemand der um etwas bittet, tritt anders auf. Weiß der Himmel woher diese Arroganz kommt, einfach zu fordern und von Kampf zu reden, ohne jemals an ein winziges Danke zu denken.

Bürgerkrieg wird bis jetzt zwar anders definiert, aber wenn man sich ansieht, wie viele Normalbürger pro Jahr an Leib, Leben, Vermögen und Eigentum geschädigt werden, dann kommen wir gewiß auf Zahlen, die eines veritablen Bürgerkrieges würdig sind. Und wenn Staat und Polizei bereits die Hoheit verloren hat, was ist das denn dann?

Seit Anfang des Jahres sind 66.000 Afrikaner in Italien angestrandet (weit mehr als im ganzen letzten Jahr), so viele Fußballmannschaften gibts in ganz Europa nicht.
LG, macleod


Der Geldbeutel des Kranken verlängert seine Heilung (schottisches Sprichwort)

sita
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Re: Überforderte Kommunen- Flüchtlngsstrom

Beitrag von sita » 08.07.2014, 16:46

Candy hat geschrieben:Als ich den Beitrag am Sonntagabend sah, wurde ich wirklich sehr wütend.
Ich fragte mich nämlich, WAS berechtigt solche Menschen überhaupt Ansprüche an ein Land zu stellen, das ihnen Hilfe, in Form von Obdach, Essen, Krankenversicherung, Taschengeld etc. alles für sie selbst absolut kostenfrei zur Verfügung stellt.
Ist in ihrem Gehirn ausgelöscht, WO sie herkommen?

Sie müssen froh sein, dass sie überhaupt in Europa (hier Dtschl.) auf Kosten der Steuerzahler aufgenommen werden.
Ziemlich zum Schluss der Reportage wurde auch deutlich, wie gut aufgeklärt diese Flüchtlinge sind, was die Behördengänge und Erwartungen an Geldern betrifft. Ein behördlich Angestellter äusserte ja seine immer wiederkehrende Verwunderung, wenn sie in Gruppen von 30 Leuten und mehr zu ihm kämen und über alles, was ihnen wohl zusteht, so gut bescheid wissen.
Liebe Candy,
Es wird ja gezielt herbeigeführt, daß Wut und Hass gesät wird.
Denn käme es zur Revolution (was ich nicht hoffe, jedoch langsam befürchte),
wäre schon ein Ziel der wirklichen Entscheidungsträger (ganz gewiss nicht unsere Politiker) erreicht.
Du siehst, auch wenn man es nicht glauben will, es ist ein abgekartetes Spiel, leider.
Liebe Grüße
sita

Der größte Feind des Menschen ist die Unwissenheit.
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Franconia
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Re: Überforderte Kommunen- Flüchtlngsstrom

Beitrag von Franconia » 08.07.2014, 16:47

Candy hat geschrieben:Als ich den Beitrag am Sonntagabend sah, wurde ich wirklich sehr wütend.
Ich fragte mich nämlich, WAS berechtigt solche Menschen überhaupt Ansprüche an ein Land zu stellen, das ihnen Hilfe, in Form von Obdach, Essen, Krankenversicherung, Taschengeld etc. alles für sie selbst absolut kostenfrei zur Verfügung stellt.
Ist in ihrem Gehirn ausgelöscht, WO sie herkommen?
was sehr auffällig ist, sind die Länder aus denen die Menschen kommen die hier unseriöse Forderungen stellen oder versuchen den Staat zu erpressen. Mehrheitlich stammen die nämlich aus sogenannten sicheren Staaten und wissen ganz genau, sie haben keinen Asylgrund und ihr Antrag wird abgelehnt.
Wenn die Guten nicht kämpfen, werden die Schlechten siegen. (Platon)

kleeblatt
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Re: Überforderte Kommunen- Flüchtlngsstrom

Beitrag von kleeblatt » 08.07.2014, 16:53

Franconia hat geschrieben:
Candy hat geschrieben:Als ich den Beitrag am Sonntagabend sah, wurde ich wirklich sehr wütend.
Ich fragte mich nämlich, WAS berechtigt solche Menschen überhaupt Ansprüche an ein Land zu stellen, das ihnen Hilfe, in Form von Obdach, Essen, Krankenversicherung, Taschengeld etc. alles für sie selbst absolut kostenfrei zur Verfügung stellt.
Ist in ihrem Gehirn ausgelöscht, WO sie herkommen?
was sehr auffällig ist, sind die Länder aus denen die Menschen kommen die hier unseriöse Forderungen stellen oder versuchen den Staat zu erpressen. Mehrheitlich stammen die nämlich aus sogenannten sicheren Staaten und wissen ganz genau, sie haben keinen Asylgrund und ihr Antrag wird abgelehnt.
woher sollen sie denn wissen, wo sie herkommen? wenn sie doch ihre pässe verloren haben?
liebe grüße, kleeblatt

Candy
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Re: Überforderte Kommunen- Flüchtlngsstrom

Beitrag von Candy » 08.07.2014, 17:01

sita hat geschrieben:
Liebe Candy,
Es wird ja geziehlt herbeigeführt, daß Wut und Hass gesäht wird.
Denn käme es zur Revolution (was ich nicht hoffe, jedoch langsam befürchte),
wäre schon ein Ziel erreicht der wirklichen Entscheidungsträger (ganz gewiss nicht unsere Politiker)
Du siehst, auch wenn man es nicht glauben will, es ist ein abgekartetes Spiel, leider.
Liebe Sita,
ich finde es aber sehr wichtig, dass nicht nur immer alles unter dem Deckmantel des Schweigens gehüllt wird und schön geredet.
Menschen, die in solchen Flüchtingsunterkünften arbeiten oder sich anderweitig mit der Problematik befassen, wissen schon längst, wo der Hase begraben liegt.
Wir hören so dann und wann mal ein paar Zahlen, wie viele Flüchtlinge wieder in Lampedusa angekommen sind, doch das meistens nur in Verbindung mit der Meldung, dass ein Boot gekentert ist und viele Tote zu beklagen sind.
Wie viele Flüchtlinge es aber tatsächlich tagtäglich ans europäische Land schaffen und wie es mit ihnen weitergeht,
davon wird doch kaum etwas berichtet.
Italien hat jedenfalls vor wenigen Tagen deutlich und mit harten Worten den Druck auf de EU erhöht. Wird nicht binnen kürzester Zeit etwas unternommen, um den Flüchtlingsstrom zu stoppen, nimmt Italien keine Flüchtlinge mehr auf, sondern schickt sie am gleichen Tag wo sie ankommen weiter nach Dtschl. Frankreich etc.
Liebe Grüsse
Candy
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kleeblatt
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Re: Überforderte Kommunen- Flüchtlngsstrom

Beitrag von kleeblatt » 08.07.2014, 17:30

ich frage mich wirklich, warum sie noch hier sind, und nicht wirklich abgeschoben werden? :roll:

http://www.nordbayern.de/region/nuernbe ... -1.3752469
liebe grüße, kleeblatt

Micky1244
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Re: Überforderte Kommunen- Flüchtlngsstrom

Beitrag von Micky1244 » 08.07.2014, 17:49

Wohin können wir dann eigentlich noch flüchten, wenn es hier immer unerträglicher wird ?
Liebe Grüße, Micky


"Lass uns angeln gehen", sagte der Haken zum Wurm.
Isaiah Berlin: Die Freiheit der Wölfe ist der Tod der Lämmer.

Efendi II
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Re: Überforderte Kommunen- Flüchtlngsstrom

Beitrag von Efendi II » 08.07.2014, 17:50

Candy hat geschrieben:Wird nicht binnen kürzester Zeit etwas unternommen, um den Flüchtlingsstrom zu stoppen, nimmt Italien keine Flüchtlinge mehr auf, sondern schickt sie am gleichen Tag wo sie ankommen weiter nach Dtschl. Frankreich etc.
Warum nicht dorthin, wo sie hergekommen sind ?

Wenn man die Insassen des ersten Bootes umgehend wieder zurück transportiert und die Schiffsführer ordentlich abgeurteilt hätte, dann hätte es keine weiteren Boote gegeben.
Habe Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen! (Immanuel Kant)

sita
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Re: Überforderte Kommunen- Flüchtlngsstrom

Beitrag von sita » 08.07.2014, 18:09

Liebe Candy
Candy schrieb:

Liebe Sita,
ich finde es aber sehr wichtig, dass nicht nur immer alles unter dem Deckmantel des Schweigens gehüllt wird und schön geredet.
Menschen, die in solchen Flüchtingsunterkünften arbeiten oder sich anderweitig mit der Problematik befassen, wissen schon längst, wo der Hase begraben liegt.
Wir hören so dann und wann mal ein paar Zahlen, wie viele Flüchtlinge wieder in Lampedusa angekommen sind, doch das meistens nur in Verbindung mit der Meldung, dass ein Boot gekentert ist und viele Tote zu beklagen sind.
Wie viele Flüchtlinge es aber tatsächlich tagtäglich ans europäische Land schaffen und wie es mit ihnen weitergeht,
davon wird doch kaum etwas berichtet.
Italien hat jedenfalls vor wenigen Tagen deutlich und mit harten Worten den Druck auf de EU erhöht. Wird nicht binnen kürzester Zeit etwas unternommen, um den Flüchtlingsstrom zu stoppen, nimmt Italien keine Flüchtlinge mehr auf, sondern schickt sie am gleichen Tag wo sie ankommen weiter nach Dtschl. Frankreich etc.
Liebe Candy

Genau mein Beweggrund. Der deutsche Michel wurde ja regelrecht zum Duckmäusertum erzogen.
Es ist und wird noch in Zukunft eine ganz schwierige Problematik sein, ich weiß auch nicht wie es zu einer humanen Lösung kommen könnte.
Beobachten und wahrnehmen tue ich jedenfalls, daß hier gewaltig was nicht stimmt, denn es betrifft uns ja schließlich alle,da global.

Deswegen ist es ja so wichtig, endlich den Mund aufzutun und es regelrecht rauszuschreien. Glaube mir, ich habe ebenfalls sehr oft einen solchen Hals, daß ich kaum noch Nachrichten schaue.
Wenn man doch wenigsten sagen könnte: Ich engagiere mich in einer Bewegung/Partei usw. die die Interessen ihres Volkes wirklich vertritt, aber wo sind die? Weit und breit nicht zu finden,
da so mit scheffeln in ihre eigene Tasche beschäftigt. Möchte nicht pauschalisieren, es gibt mit Sicherheit Einzelne, die sich jedoch leider auch Ihrer Hoheit beugen müssen.
Unsere angebliche Demokratie ist lachhaft. Was habe ich dafür gekämpft in meinen Anfängen, bis ich das Ganze endlich durchschaut hatte.

Diese Flüchtlinge (davon gezielt Kriminelle, von Kriminellen geschickt die sehr wohl juristisch informiert wurden, nur von wem?)Immer wieder diese Fragen stellen! Die armen Unwissenden tun mir jedoch leid, weil sie keine Perspektive in ihrer Heimat haben,
wo tatsächlich angeleierter und von außen gewollter Krieg herscht.(Konnte es auch lange Zeit nicht glauben)
Die Rüstungsindustrie muss ja brummen. Da kommt es doch nicht auf Menschenleben an. Es ist zum Heulen, einfach nur grausam.
Wir sollten doch für unsere Kinder, die es heute nicht leicht haben verantwortlich denken und nicht so kurz, daran muß ich an mir auch schwer arbeiten!

Bei den Bezzis war es zu Beginn der Wahrnehmung ihrer Kriminalität doch ebenso, bis erkannt wurde (nicht in jedem Fall, jedoch sehr sehr oft), daß es mafiöse Strukturen sind in denen die sich befinden.

Wenn Ihr Eure Augen nicht braucht, um zu sehen, werdet Ihr Sie brauchen, um zu weinen.
Jean-Paul Sartre
Liebe Grüße
sita

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Zwoelfe
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Re: Überforderte Kommunen- Flüchtlngsstrom

Beitrag von Zwoelfe » 08.07.2014, 18:12

Candy hat geschrieben:
sita hat geschrieben:
Liebe Candy,
Es wird ja geziehlt herbeigeführt, daß Wut und Hass gesäht wird.
Denn käme es zur Revolution (was ich nicht hoffe, jedoch langsam befürchte),
wäre schon ein Ziel erreicht der wirklichen Entscheidungsträger (ganz gewiss nicht unsere Politiker)
Du siehst, auch wenn man es nicht glauben will, es ist ein abgekartetes Spiel, leider.
Ihr Lieben , über diese Schiene kann abgeschafft werden , was hier ein Dorn im Auge ist , nämlich die umfassende Sozialversicherung . Da man für deutsche Staatsbürger so nicht einfach die Handhabe hat , ihnen die Sozialversichrung zu nehmen und es auch nicht den "geflüchteten Flüchtlingen" einfach vorenthalten kann , wird so lange der Zugang forciert , bis "der Staat" so pleite ist , das er schlicht niemanden mehr bezahlen kann .

Gleichzeitig nehmen die "gatet communities" zu - mit Mauer drumrum und Wachschutz . Dort lebt eine Minderheit so gut bewacht , das keiner rein kommt . Und dann hat man eben Hubschrauber - Auto ist eh bäh - und bewegt sich damit fort . Die heutige Mittelschicht samt Unterschicht lebt dann zusammen mit diesen geflüchteten Flüchtlingen in Gebieten , die je nach Nützlichkeit für "den Staat" mehr oder weniger Slums sind .

Man sollte sich mal diese Rentenkürzungen ansehen , das die Witwenrente gestrichen werden soll , immer mehr Zuzahlungen zu wasauchimmer , den Einsatz des Militärs im Inneren sowie die Beschaffung von Drohnen ... man müßte viele Steinchen zusammen tragen , um das Bild eines Bürgerkriegs Mensch gegen Staatsmaschine( Drohne) glaubhaft darstellen zu können . Und warum nur wird grade jetzt darüber nachgedacht , Sterbehilfe zu legalisieren ?

Einerseitseits wäre ja genug Geld da für "geflüchtete Flüchtlinge" und anderen Bedürftigen , wenn es nicht im BER , Elbphilharmonie , Stuttgart 21 , Bankenrettung und .. und .. und .. versenkt würde .

Andereseits war es bis vor ein paar (ich glaube weniger als fünf) Jahren inAustralien auch nicht anders - bis die Kosten schlicht zu hoch wurden und es keine Arbeit in so einem High - Tecland für funktionale Analphabeten gibt . Dasselbe könnte hier auch passieren , es wird an den Grenzen hochgerüstet . Und das "die" nicht aufzuhalten sind , ist Blödsinn . Natürlich kann man von zivilisierten Europäern nicht verlangen , auf "geflüchtete Flüchtlinge" zu schießen .. hatte ich schon Drohnen erwähnt ? Ob sich wer traut , den "Schießbefehl" zu geben oder ob andere Maßnahmen ersonnen werden , um sie von hier fern zu halten ... wenn man am anderen Ende des Mittelmeeres Lager einrichtet und die Nußschalen vernichtet ... Fakt ist , das dieses Problem kein deutsches ist , sondern auch ein europäisches und somit weder in Berlin - soll vielleicht auch nur eine abschreckende Wirkung haben - noch in der Bundesrepublik gelöst werden kann . Vielleicht kommen noch 1 oder 2 Millionen , dann wird man was ausbaldowert haben , was uns immer noch als Gutmenschen da stehen läßt und trotzdem den weiteren Zugang verhindert . Auch Politiker möchten weiterhin bequem leben ...

Läuft das aber tatsächlich aus dem Ruder , dann lebt der Schwarzafrikaner nicht im Slum der dortigen Metropolen , sondern eben in einem deutschen - mit der gleichen Chance da raus zu kommen wie in seiner Heimat . Hier hat er keine Familie und sehr oft weder Frau noch Kinder - zurück kann er aus Scham nicht . einen Aufstieg durch Arbeit wird es nicht geben - für sehr viele wird Europa/Deutschland ein Griff ins Klo sein ... und kommt mir nicht mit Familienzusammenführung , Das wird es für den einen oder anderen auch geben , falls er eine Aufenthaltsgenehmigung bekommt - falls . Alle unsere Gesetze sind nicht in Stein gemeißelt und das Reservoir an heiratwilligen/ kindbereiten weißen Frauen nicht unerschöpflich.

Und das die so laut sind und Forderungen stellen ... "der Schwarzafrikaner" kann nur laut . "Der Japaner" spricht leise und verbeugt ständig , "der Chinese" lächelt ständig und "der Schwarzafrikaner" brüllt und fuchtelt - leise und bescheiden kennt man da nicht . Das ist bunt , Leute .

Natürlich ist das hier nur ein ganz grober , überspitzter Anriß , denn selbstverständlich wird alles ganz anders kommen - oder doch nicht ? grübelz

Und jetzt noch einen kleiner Blutdruckerhöher für Efendi und natürlich auch für Dich , lieber Moppel . Im Eingangsthread gibt es das Video , das mit diesen Refugeesmärschen beginnt . Ein schwarzer Mann trötet : we will stay , we will fight - und schon drängt sich das Gesicht einer deutschen Frau in die Kamera : Refugees welcome ... und er trompetet brav nach : Refugees welcome ... während sie schon mal seine Schulter "abtastet" ...

Refugees welcome ... in ihrem Bett vielleicht , aber auch in ihren Leben ? Nicht , das sie später meint , soviel Refugee hätte sie gar nicht bestellt ...

Ich sehe das neue Unterforum schon schon vor mir : Bezness Asyl .

Zwoelfe
Love all , trust a few and do wrong to none ...

... ich hab`mal gehört , der ist von Shakespeare - oder isses der Glückskeksspruch vom Chinamann nebenan ?

sita
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Re: Überforderte Kommunen- Flüchtlngsstrom

Beitrag von sita » 08.07.2014, 18:32

Micky fragte:
Wohin können wir dann eigentlich noch flüchten, wenn es hier immer unerträglicher wird ?
Liebe Micky, das frage ich mich ebenfalls schon lange. Vielleicht haben wir hier ja eine Antwort:



Cohn-Bendit, Daniel
Daniel Cohn-Bendit, ehem. Bündnis90/Die Grünen, von Kindern gerne im Intimbereich berührt – hier ein Video aus dem Jahr 1982 – damals WG-Freund von Joschka Fischer, heute im EU-Parlament unter anderem als Kriegsbefürworter madierend, sinngemäß:

„Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen …
… wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.”

Quelle: http://archive.org/details/DanielCohn-BenditQuotes

und:

Sieglinde Frieß, Bündnis90/Die Grünen vor dem Parlament im Bundestag, laut Druckausgabe der FAZ vom 06.09.1989:
„Das Beste wäre für Europa, wenn Frankreich bis an die Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.“
Quelle: DER SPIEGEL 8/1990


Wenn wir nicht endlich wachwerden, können wir zwar hier wohnen bleiben, es wird jedoch nicht mehr unser Heimatland sein.
Liebe Grüße
sita

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macleod
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Re: Überforderte Kommunen- Flüchtlngsstrom

Beitrag von macleod » 08.07.2014, 18:51

Zwoelfe hat geschrieben: Und jetzt noch einen kleiner Blutdruckerhöher für Efendi und natürlich auch für Dich , lieber Moppel . Im Eingangsthread gibt es das Video , das mit diesen Refugeesmärschen beginnt . Ein schwarzer Mann trötet : we will stay , we will fight - und schon drängt sich das Gesicht einer deutschen Frau in die Kamera : Refugees welcome ... und er trompetet brav nach : Refugees welcome ... während sie schon mal seine Schulter "abtastet" ...
Das ist mir auch ganz besonders ungut aufgefallen :evil:
Sowas liegt unter anderem auch daran, daß diese Bettnutzer (eher Bettwanzen) als wesentlich vertrauenswürdiger, edler, besser als der Normaldeutsche propagiert werden. Man sehe sich nur in den Darbietungen der Flimmerkiste um, wie die Rollenverteilung gehandhabt wird.
Und den Antirassismusheiligenschein gibts für solche Madames gratis dazu, der ist heutzutage sowas wie die moralische Platinkreditkarte und befähigt die Inhaberin, als ethische Instanz über die anderen zu urteilen.

Daß die Afrikaner nach erlangtem Nutzen ihren eigenen Rassismus ausleben, indem sie auf die weiße Dame inklusive eventuellem Nachwuchs kacksen und sich eine von ihnen nehmen (als richtige Frau und Familienmutter), ist für die Betroffenen immer wieder total unvorstellbar. :roll:
LG, macleod


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Efendi II
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Re: Überforderte Kommunen- Flüchtlngsstrom

Beitrag von Efendi II » 08.07.2014, 19:10

sita hat geschrieben:Wenn man doch wenigsten sagen könnte: Ich engagiere mich in einer Bewegung/Partei usw. die die Interessen ihres Volkes wirklich vertritt, aber wo sind die? Weit und breit nicht zu finden,
Doch, die gibt es, allerdings wird sie umgehend als rechts, rechtsextrem diffamiert und ist somit nicht wählbar für denjenigen, der nicht als Nazi gelten will.
Habe Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen! (Immanuel Kant)

Rubinrot
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Re: Überforderte Kommunen- Flüchtlngsstrom

Beitrag von Rubinrot » 15.09.2014, 14:26

Fundstelle:

http://www.sueddeutsche.de/bayern/asylb ... -1.2128443

5000 Seelendorf im Oberallgäu betreut um die 20 Asylbewerber! (schon wieder Männer in der Blüte ihrer Manneskraft)
Gruss
Sage nicht immer was Du weißt, aber wisse immer was du sagst!

Efendi II
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Re: Überforderte Kommunen- Flüchtlngsstrom

Beitrag von Efendi II » 15.09.2014, 18:52

Strauss hat geschrieben:Wer seinen Paß z.B. wegwirft, den kann man nicht abschieben, weil man ja nicht weiß, wo er eigentlich herkommt - doch man kann ihn eben auch nicht einfach aus dem Land hinausbefördern, egal wohin, denn dies verstieße gegen Übereinkommen (im Zweifelsfall die UN-Charta).
Nein, das kann man natürlich nicht.
Aber man kann/könnte ihn auf einer einsamen Alm, einer unbewohnten Ost- oder Nordseeinsel oder sonst wo in einer gottverlassenen Gegend unterbringen, wo die gesunde Berg-, See- oder Landluft sein Erinnerungsvermögen wahrscheinlich eher zurückbringt, als in der Community mit seinen Brothers in einer Großstadt, die zudem noch andere lukrative Einkommensmöglichkeiten eröffnet, die in den von mir erwähnten Regionen wohl kaum gegeben sind.
Dass die Länder, die in Frage kommen, und in denen man nachforschen könnte, nicht kooperativ sind, ist eine zweite Sache, natürlich freuen sich die, wenn weniger Arbeitslose oder Regimekritiker im Land sind, warum sollen sie sich dann bemühen, anderen Ländern zu helfen, die Leute zurückzuschicken?
Wahrscheinlich wäre es mit ihrer Freude bald vorbei, wenn Deutschland sämtliche Entwicklungshilfen und andere Zuwendungen sperren würde und könnte sie zu einem Umdenken veranlassen.
Und es gibt noch eine dritte Spielart, nämlich die, daß ein Land einem Flugzeug, das einen "Zurückgeschobenen" an Bord hat, einfach keine Landeerlaubnis erteilt, so daß es damit mittelbar die Rückschiebung verhindert.
Auch dass könnte man mit geeigneten Maßnahmen verhindern und diese Staaten zur Kooperation veranlassen.
Die öffentliche Meinung ist ein anderer Punkt. Wenn in der internationalen Presse steht, daß das Land xy Menschen mittelbar dadurch getötet hat, daß es sie in Seenot zurückließ (unterbliebene Hilfe bei Seenot verstößt zudem gegen internationale Vereinbarungen, das ist u.a. ein Grund, weshalb Bootsflüchtlinge ihr Boot dann seeuntauglich machen, sobald ein potentielles Rettungsschiff in Sicht kommt), oder daß potentielle Flüchtlinge (die es von sich selbst behaupten, deren Behauptung aber noch nicht überprüft wurde = Asylsuchende) in unwürdigen Bedingungen hausen läßt, dann macht sich das überhaupt nicht gut.
Natürlich muss man einen jeden aus Seenot retten, aber wer hindert die Retter daran, die Geretteten umgehend ins Herkunftsland zurück zu transportieren.
Bislang ist mir auch nicht bekannt geworden, dass man einen dieser Kapitäne oder Schiffsführer wegen ihrer Schleppertätigkeit vor Gericht gestellt oder gar bestraft hätte.
Soviel menschenwürdiger wird ihre Behausung im Heimatland sicher auch nicht gewesen sein.
Kommt es dann gar noch Protestaktionen, in deren Verlauf womöglich noch jemand stirbt, oder in anderen Ländern, dann ist das ein großes Problem. Denn dann sagt dieses Land beispielsweise "kümmert Euch darum, daß bei Euch alles klappt, dann braucht bei uns niemand gegen Euch zu protestieren".
Diese "Protestanten" würde ich die Pflicht nehmen und von ihnen einen Beweis für ihre Gutmenschlichkeit abverlangen, indem sie einen oder mehrere dieser Flüchtlinge auf ihre Kosten bei sich aufnehmen. Was glaubt ihr wie schnell es dann mit ihrer Gutmenschlichkeit vorbei ist. Es ist eben doch wesentlich einfacher, das Geld anderer Leute auszugeben als das eigene.
Habe Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen! (Immanuel Kant)

Dalama
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Re: Überforderte Kommunen- Flüchtlngsstrom

Beitrag von Dalama » 15.09.2014, 19:40

Zwoelfe hat geschrieben:... Im Eingangsthread gibt es das Video , das mit diesen Refugeesmärschen beginnt . Ein schwarzer Mann trötet : we will stay , we will fight - und schon drängt sich das Gesicht einer deutschen Frau in die Kamera : Refugees welcome ... und er trompetet brav nach : Refugees welcome ... während sie schon mal seine Schulter "abtastet" ...

Refugees welcome ... in ihrem Bett vielleicht , aber auch in ihren Leben ? Nicht , das sie später meint , soviel Refugee hätte sie gar nicht bestellt ...
Doch, kann ich mir bei ihr schon gut vorstellen, zumindest für 3 Jahre. :|

Später bei Verkündung der "Einigung" (sinngemäß zitiert):

Wir haben versucht, eine gute Lösung zu finden ... Die Politiker sind verwirrt, die Polizei ist verwirrt. :|

Das scheint in gewissen Kreisen die Standardhaltung zu sein, wenn nicht alles wunschgemäß läuft. Die Ehefrau/Partnerin wird ja dann auch schon mal gern als nicht ganz richtig im Kopf tituliert, wenn sie eine eigene Meinung hat. :roll:

Liesel
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Re: Überforderte Kommunen- Flüchtlngsstrom

Beitrag von Liesel » 21.09.2014, 10:27

Spiegel - Tv nochmal zum Thema....

ab Minute 20 ca...

http://rtl-now.rtl.de/spiegel-tv/thema- ... 1&season=0

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