Artikel, die sprachlos machen 2

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Re: Artikel, die sprachlos machen 2

Beitrag von Nilka » 02.07.2020, 22:23

Ariadne hat geschrieben:
02.07.2020, 20:23
Hoffentlich findet die Türkei in Einvernehmen mit Rumänien, Bulgarien Georgien, Russland und Ukraine einen geeigneten Namen für das Schwarze Meer. :lol:
:lol: :lol: :lol:
Sehr dunkles Meer vielleicht...
Aber mit der Zeit wird "sehr dunkel" auch rassistisch werden :roll:
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Re: Artikel, die sprachlos machen 2

Beitrag von elsa » 03.07.2020, 10:25

Nilka hat geschrieben:
02.07.2020, 10:08
:lol: :lol: :lol:
Wenn sie einen "Verdunkeler" an den markt bringen würden, würde vielleicht das Gleichgewicht wiederhegestellt :mrgreen:
L‘Oréal verzichtet auf das Wort „Aufheller“ bei Hautprodukten

Im Zuge der Black-Lives-Matter-Bewegung geraten auch Kosmetikkonzerne unter Zugzwang: L‘Oréal verkündete nun, Hautcremes nicht mehr mit einer „Haut aufhellenden“ Wirkung zu bewerben oder gleich ganz aus dem Sortiment zu nehmen.
https://www.welt.de/icon/article2105819 ... ukten.html
Nilka, das nennt sich "Selbstbräuner". Gibbet schon!

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Re: Artikel, die sprachlos machen 2

Beitrag von Fierrabras » 03.07.2020, 11:28

also, ich finde, wer sich absichtlich mit Corona infiziert, bei dem sollte die Krankenkasse nicht zahlen. Hoffentlich gibt es solches Verhalten nicht auch in D.
https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitge ... g-covid-19

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Re: Artikel, die sprachlos machen 2

Beitrag von Nilka » 03.07.2020, 11:31

elsa hat geschrieben:
03.07.2020, 10:25
Nilka hat geschrieben:
02.07.2020, 10:08
:lol: :lol: :lol:
Wenn sie einen "Verdunkeler" an den markt bringen würden, würde vielleicht das Gleichgewicht wiederhegestellt :mrgreen:
L‘Oréal verzichtet auf das Wort „Aufheller“ bei Hautprodukten

Im Zuge der Black-Lives-Matter-Bewegung geraten auch Kosmetikkonzerne unter Zugzwang: L‘Oréal verkündete nun, Hautcremes nicht mehr mit einer „Haut aufhellenden“ Wirkung zu bewerben oder gleich ganz aus dem Sortiment zu nehmen.
https://www.welt.de/icon/article2105819 ... ukten.html
Nilka, das nennt sich "Selbstbräuner". Gibbet schon!
LG elsa
:lol: :lol: :lol:
Danke elsa, das habe ich total vergessen, weil ich das nicht benutze!
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Re: Artikel, die sprachlos machen 2

Beitrag von Nilka » 04.07.2020, 08:57

Tugendprotzerische Angepaßtheit

Der Kampf gegen den Rassismus nimmt immer rasanter Fahrt auf und wird tagtäglich verrückter. Daß das, was da so alles „rassistisch“ sein und deshalb bekämpft werden soll, mit tatsächlicher Diskriminierung in etwa so viel zu tun hat wie Horst Seehofer mit einem Fels in der Brandung, ist wenig verwunderlich. Von Boris T. Kaiser.
...
Die Simpsons setzten noch einen drauf

Und es geht immer noch eine Spur bekloppter. Die Macher der Zeichentrickserie „Die Simpsons“ haben in den vergangenen Tagen angekündigt, daß sie nicht-weiße Charaktere in Zukunft nicht mehr von weißen Sprechern synchronisieren lassen wollen. Die Entscheidung wäre an sich schon ziemlich dämlich, bei einem Cartoon, dessen Figuren zu etwa 90 Prozent gelbe Haut haben, spiegelt sie aber eine geradezu epische Dummheit wider. Künftig soll es bei den Simpsons zumindest in der Synchronisationskabine also eine klare Rassentrennung geben.
https://jungefreiheit.de/debatte/kommen ... passtheit/
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Re: Artikel, die sprachlos machen 2

Beitrag von Nilka » 04.07.2020, 09:01

Kathedrale in England installiert Bild mit schwarzem Jesus

Hertfordshire, England. Die St.-Albans-Kathedrale installiert ein Gemälde vom Letzten Abendmahl, das Jesus als schwarzen Mann darstellt. Der Erzbischof von Canterbury hatte die Kirche von England zuvor gebeten, die Darstellung von Christi als weißer Mann generell zu überdenken.
https://www.maennersache.de/letztes-abe ... 29353.html
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Re: Artikel, die sprachlos machen 2

Beitrag von gadi » 04.07.2020, 09:08

Nilka hat geschrieben:
04.07.2020, 09:01
Kathedrale in England installiert Bild mit schwarzem Jesus

Hertfordshire, England. Die St.-Albans-Kathedrale installiert ein Gemälde vom Letzten Abendmahl, das Jesus als schwarzen Mann darstellt. Der Erzbischof von Canterbury hatte die Kirche von England zuvor gebeten, die Darstellung von Christi als weißer Mann generell zu überdenken.
https://www.maennersache.de/letztes-abe ... 29353.html
Wir brauchen dann aber auch z.B. asiatisch aussehende Darstellungen von Jesus. Und auch als "diversen" Menschen.
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Re: Artikel, die sprachlos machen 2

Beitrag von Fierrabras » 04.07.2020, 09:28

Eigentlich müsste dann auch der beliebte Vorname Moritz verboten werden, denn der hat den gleichen Ursprung...wird das auch noch kommen?https://www.tagesspiegel.de/berlin/nach ... 74908.html

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Re: Artikel, die sprachlos machen 2

Beitrag von Cimmone » 04.07.2020, 10:01

Moderne Sklaverei und Woke-Heuchelei

https://de.gatestoneinstitute.org/16184 ... -sklaverei

Allein in Großbritannien leben schätzungsweise 136.000 Menschen in moderner Sklaverei. Sklaverei in Großbritannien findet in Form von Zwangsarbeit sowie häuslicher und sexueller Ausbeutung statt. Albaner und Vietnamesen gehören zu den Gruppen, die die Mehrheit der Sklaven ausmachen. — Globaler Sklaverei-Index, 2018.

Derzeit gibt es in Afrika schätzungsweise 9,2 Millionen schwarze Sklaven. Sklaverei umfasst dem Index zufolge Zwangsarbeit, erzwungene sexuelle Ausbeutung und Zwangsheirat. — Globaler Sklaverei-Index, 2018.

Nach Angaben der Internationalen Arbeitsorganisation der Vereinten Nationen (ILO) befinden sich heute mehr als dreimal so viele Menschen in Zwangsarbeit, wie während der 350-jährigen Dauer des transatlantischen Sklavenhandels gefangen genommen und verkauft wurden" — Time Magazine 14. März 2019.

Die moderne Sklaverei bringt kriminellen Netzwerken geschätzte 150 Milliarden Dollar pro Jahr ein, etwas weniger als Drogenschmuggel und Waffenhandel.

"Die G-20-Länder importieren jedes Jahr Produkte im Wert von etwa 354 Milliarden Dollar, bei denen die Gefahr besteht, dass sie durch moderne Sklaverei hergestellt werden." — Globaler Sklaverei-Index, 2018.

Eine malische Sklavin, Raichatou, erzählte dem Guardian 2013, dass sie im Alter von sieben Jahren Sklavin wurde, als ihre Mutter, ebenfalls eine Sklavin, starb. "Mein Vater konnte nur hilflos zusehen, wie der Herr meiner Mutter kam, um mich und meine Brüder zu holen", sagte sie. Sie arbeitete fast 20 Jahre lang ohne Bezahlung als Dienerin für die Familie und wurde gezwungen, eine Ehe mit einem anderen Sklaven einzugehen, den sie nicht kannte, damit sie ihren Herrn mit weiteren Sklaven versorgen konnte.
.
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.
BLM und die vielen Führungskräfte von Unternehmen, Universitätsprofessoren, Medien-, Sport- und Kulturpersönlichkeiten, die vor der Bewegung die Knie beugen, scheinen von den Schicksalen von Menschen wie Aichetou völlig unbekümmert zu sein. Wahrscheinlich haben sie noch nie von ihren zahlreichen Leidensgenossen gehört. Es handelt sich offenbar um schwarze Leben, die niemandem etwas bedeuten – außer den mutigen Menschen, die in den örtlichen Anti-Sklaverei-Organisationen arbeiten.

Stattdessen debattieren BLM und ihre Speichellecker endlos darüber, die Namen von Straßen und Universitäten zu ändern und Statuen zu entfernen, was alles nicht mehr ist als ein kindliches Tugendsignal ("Wir sind besser"). Sie verschwenden Zeit damit, darüber zu debattieren, ob Menschen, die nie selbst Sklaven waren, Reparationen von Menschen erhalten sollten, die nie einen Sklaven besessen haben.

Sich auf dieses ganze Getue einzulassen und dabei die erschütternden 40 Millionen aktuellen Opfer tatsächlicher Sklaverei zu ignorieren, stellt nicht nur die unermesslichen Tiefen von Woke-Heuchelei dar, sondern stellt eine extreme Beleidigung für diejenigen dar, die schweigend unter ihrer Sklaverei leiden, während sie langsam am körperlichen, sexuellen und emotionalen Missbrauch sterben, den sie erdulden müssen. Wenn irgendetwas "beleidigend" ist, dann ist es das.
"Im übrigen gilt ja hier derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht." Kurt Tucholsky

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Re: Artikel, die sprachlos machen 2

Beitrag von Nilka » 06.07.2020, 09:03

Auf dem Weg zur Staats-Presse

Die Bundesregierung will zukünftig mit über 260 Millionen Euro Zeitungen und Zeitschriften fördern. Die Absicht ist klar: Zur regierungstreuen Berichterstattung soll ermuntert werden. Zu den Hauptbegünstigten gehören Zeitungen im Besitz der SPD. Von Roland Tichy.
...
Die Gelder aus dem Bundeshaushalt dienen also der Überlebenshilfe. Die bisherigen „Vertriebshilfen“ waren nur der Türöffner, jetzt geht’s richtig los. Die Beträge dürften jährlich erhöht werden, so ähnlich wie die Rundfunkgebühren, die ebenfalls ständig steigen.

Damit wäre der Einstieg in die staatliche Dauer-Subventionierung von Tageszeitungen vollbracht. ARD und ZDF werden bekanntlich durch Zwangsgebühren finanziert, die von jedem Haushalt aufzubringen sind, unabhängig ob er die Programme nutzt. Mit der geplanten Subventionierung der Zeitungsverlage wird dieses Prinzip, Medien über die Finanzierung staatsfreundlich zu führen, auch auf die privatwirtschaftlichen Verlage übertragen.
...
https://www.tichyseinblick.de/daili-es- ... ts-presse/
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Re: Artikel, die sprachlos machen 2

Beitrag von Nilka » 06.07.2020, 09:22

Wutbrief eines Ex-Polizisten

Berlin-Neukölln. Bei jedem zweiten, dritten Einsatz wurde er als „Nazi“, „Deutscher Hund“, „Faschist“, „Rassist“, „Ausländerfeind“ beschimpft. Er musste miterleben, wie zwei seiner Kollegen von Libanesen und Türken erschossen wurden. Ein pensionierter Polizist macht sich über Rassismus-Vorwürfe gegen die Polizei Luft. Von Karlheinz Gaertner.
...
Da dies offenbar noch nicht ausreicht, wurde nun im Rahmen des „Antidiskriminierungsgesetzes“ die sogenannte „Beweislastumkehr“ eingeführt. Die Polizisten müssen beweisen, dass sie Bürger nicht rassistisch behandelt haben.

Das Land Berlin soll für den Schadensersatz aufkommen. Wenn nur ein Zehntel dieser Menschen, die mich im Einsatz als Rassist bezeichneten, solch eine Anzeige gemacht hätten, dann wäre ich aus dem Schreiben und Begründen nicht mehr herausgekommen. Die Polizei wird unter Generalverdacht gestellt.
„All cops are berufsunfähig“: Was wäre los, wenn Polizisten so redeten?

Da passt es in die politische Landschaft, dass in der „taz“ unter dem Titel „All cops are berufsunfähig“ das Resümee gezogen wird, dass Polizeibeamte am besten auf der Mülldeponie aufgehoben seien: "auf der Halde, wo sie wirklich nur von Abfall umgeben sind. Unter ihresgleichen fühlen sie sich bestimmt auch selber am wohlsten". Die Erregung über diesen nachträglich als Satire gekennzeichneten Artikel hielt sich bei den Regierungsparteien in Berlin und in den Medien in Grenzen.

Interessant wäre es zu wissen, was passiert, wenn ein Polizeibeamter nur ansatzweise diese Wortwahl in Bezug auf Menschen benutzen würde. Ich bin mir sicher, dass es in dieser Polizeibehörde keinen gibt, der die innere Einstellung hegt, Menschen auf den Müll zu werfen.

Ich habe meinen Beruf nicht als Job, sondern als Berufung gesehen und muss leider das Fazit ziehen, dass ich den Beruf des Polizeibeamten heute nicht mehr ergreifen würde.

https://www.tagesspiegel.de/berlin/wutb ... 66874.html
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Re: Artikel, die sprachlos machen 2

Beitrag von Fierrabras » 06.07.2020, 11:39

Ach, wie schön, wenn wir alle doch schon vorher wissen, was diese Studie zeigen wird. https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitge ... t-seehofer

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Re: Artikel, die sprachlos machen 2

Beitrag von Fierrabras » 06.07.2020, 11:55

Ich kann mir schon vorstellen, dass ein am Görlitzer Park wohnhafter unbescholtener "Farbiger" (darf man diese Wort noch benutzen?) genervt reagiert, wenn er wiederholt von der Polizei in der Nähe des Parks kontrolliert wird unter den Annahme, er sei auch ein Dealer.
Aber sollten deswegen die Dealer nicht mehr kontrolliert werden? (ok, bei der Flugsicherheit wird es so gemacht, da werden alle gleichermaßen kontrolliert mit Schuhe aus, Gürtel ab etc, egal ob biodeutsche Oma oder junger Nordafrikaner, aber wie sollte denn das in den Alltag umgesetzt werden?)

ähnlich ist es hier: natürlich ist es für junge Männer mit Migrationshintergrund schmerzhaft, wenn sie nicht in die Clubs reingelassen werden. Aber jeder Clubbetreiber weiss, dass der Laden den Bach runtergeht, wenn sich die Frauen unwohl fühlen und nicht mehr kommen. Und genau das passiert, wenn dort Männerhorden in der Überzahl sind.
Warum macht man es nicht zur Regel, dass nur Männer in Frauenbegleitung reingelassen werden im Verhältnis 1:1? Dann müssten die migrantischen Jungspunde halt ihre Schwestern mitbringen, dann würden sie herein gelassen.
Dieses Argument würden sie vielleicht sogar verstehen?
https://www.zeit.de/gesellschaft/2019-0 ... iminierung

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Re: Artikel, die sprachlos machen 2

Beitrag von Nilka » 06.07.2020, 13:02

Schwester mitnehmen?
Never ever - die ist doch keine Hure!
Solche Lokalitäten aufzusuchen, wäre ein Grund für die Familie, sie abzustechen.
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Re: Artikel, die sprachlos machen 2

Beitrag von Fierrabras » 06.07.2020, 14:47

tja, warum dann immer dieses ewige Gejaule über rassistische Diskriminierung? Sollten die Disco- oder Clubbetreiber halt zur Regel machen, dass Männer nur in Frauenbegleitung kommen dürfen und auch Deutsche ohne Begleiterinnen abweisen, dann liesse sich das Problem vielleicht löseb.

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Re: Artikel, die sprachlos machen 2

Beitrag von Anaba » 06.07.2020, 20:36

Ein Afghane, der seit 21 Jahren geduldet war, weil sein Asylantrag abgelehnt wurde, vergewaltigt eine 83 jährige alte Dame und verletzt sie schwer.
Wie Recherchen der BILD ans Licht brachten, wurde der Asylantrag von Hamid A. bereits vor 21 Jahren (!), am 29. April 1999, abgelehnt. Er ist immer noch hier, weil die zuständige Ausländerbehörde in Chemnitz damals eine Duldung ausgesprochen und diese 12-mal (in Worten: zwölfmal) verlängert hatte. Die letzte Duldung lief im November 2019 aus. Damit stellt sich die Frage, warum ist er immer noch hier und erhielt dadurch die Gelegenheit, im Januar 2020 die hochbetagte Seniorin zu vergewaltigen?

Dabei wusste die Ausländerbehörde ganz genau, was für ein faules Ei sich die Bundesrepublik Deutschland mit Hamid A. eingefangen hat: Sage und schreibe 25 Einträge finden sich in seiner Strafakte, darunter Körperverletzung, Diebstahl und im Jahr 2016 zwei Jahre Haft wegen

http://www.pi-news.net/2020/07/seit-21- ... -jaehrige/
Liebe Grüße
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Re: Artikel, die sprachlos machen 2

Beitrag von Cimmone » 06.07.2020, 22:15

Es ist mir unbegreiflich. Wieder und wieder und wieder. Und nochmal.
"Im übrigen gilt ja hier derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht." Kurt Tucholsky

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Re: Artikel, die sprachlos machen 2

Beitrag von Efendi II » 07.07.2020, 00:39

Er ist immer noch hier, weil die zuständige Ausländerbehörde in Chemnitz damals eine Duldung ausgesprochen und diese 12-mal (in Worten: zwölfmal) verlängert hatte. Die letzte Duldung lief im November 2019 aus. Damit stellt sich die Frage, warum ist er immer noch hier...
Nun seid doch nicht so hart mit dem armen Mann.

Was kann er dafür, dass er seinen Pass "verloren" hat und nicht weiß wo das
afghanische Konsulat seinen Sitz hat, um sich einen neuen ausstellen zu lassen?

Schließlich ist kein Mensch illegal und wir können auf keine Fachkraft verzichten.

Fragt mal bei einem Vertreter der GRÜN-ROTEN nach, die können Euch das genau
erklären und denkt bei der nächsten Wahl darüber nach, wem Ihr Eure Stimme gebt.
Habe Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen! (Immanuel Kant)

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Re: Artikel, die sprachlos machen 2

Beitrag von Atin » 07.07.2020, 01:52

Fierrabras hat geschrieben:
06.07.2020, 14:47
tja, warum dann immer dieses ewige Gejaule über rassistische Diskriminierung? Sollten die Disco- oder Clubbetreiber halt zur Regel machen, dass Männer nur in Frauenbegleitung kommen dürfen und auch Deutsche ohne Begleiterinnen abweisen, dann liesse sich das Problem vielleicht löseb.
Sicher. Von unserem Verständnis her...

A b e r ein Algerier würde sie nur höchstens auf eine Hochzeit gehen lassen.

Nicht umsonst beschreiben viele User das Leben als Frau in der orientalischen Welt als eintönig und langweilig. Eingeschränkt mit Überwachung durch und durch.
Wissen ist Macht.

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Re: Artikel, die sprachlos machen 2

Beitrag von Anaba » 07.07.2020, 08:36

Atin hat geschrieben:
07.07.2020, 01:52
Fierrabras hat geschrieben:
06.07.2020, 14:47
tja, warum dann immer dieses ewige Gejaule über rassistische Diskriminierung? Sollten die Disco- oder Clubbetreiber halt zur Regel machen, dass Männer nur in Frauenbegleitung kommen dürfen und auch Deutsche ohne Begleiterinnen abweisen, dann liesse sich das Problem vielleicht löseb.
Sicher. Von unserem Verständnis her...

A b e r ein Algerier würde sie nur höchstens auf eine Hochzeit gehen lassen.

Nicht umsonst beschreiben viele User das Leben als Frau in der orientalischen Welt als eintönig und langweilig. Eingeschränkt mit Überwachung durch und durch.
Das ist am Thema vorbei.
Hier ging es ja darum, dass es rassistisch ist, wenn Migranten, vor Clubs oder Diskotheken abgewiesen werden.
Nicht darum, wie eintönig das Leben vieler Frauen in bestimmten Kulturen ist.
Liebe Grüße
Anaba

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