Wahre Geschichten in Schwarzafrika

Austausch über gemachte Bezness-Erfahrungen in diesen Ländern

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BabsD
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Re: Wahre Geschichten in Schwarzafrika

Beitrag von BabsD » 13.10.2010, 12:03

Hallo Maria,

ich verstehe. Hier bei uns ändert sich an der Besteuerung nichts, egal ob verheiratet oder nicht. Hast du deinen Mann hier oder in Senegal kennen gelernt? Leider stellen sich viele Afrikaner das Leben hier viel zu einfach vor, auch wenn man versucht, ihnen die Schwierigkeiten zu vermitteln, kommt es oft nicht an.


Hallo brunnenkresse,

ja, ich habe auch einiges von der senegal. Lebenseinstellung hier übernommen und lade mir nicht mehr die ganzen Probleme dieser Welt auf meine Schultern. Das tut echt gut.


Hallo Pamela,

schön, dass ihr gut angekommen seid. Ich würde mich freuen, noch viel über deine Erlebnisse und Erfahrungen zu lesen.


Ich würde gerne noch etwas zu Lügen und Höflichkeit schreiben, wenn ich darf.
Nehmen wir an, ein Europäer kommt in SN in ein Geschäft und möchte Kaffee kaufen. Es gibt keinen. Als Europäer (und NUR als Europäer) fragt man dann natürlich, wann es wieder Kaffee gibt. Der Verkäufer wird lächeln und sagen: 'Morgen'. Am nächsten Tag kommt der Kunde wieder, das gleiche Spiel, kein Kaffee da, der Verkäufer sagt freundlich: 'Morgen'. So geht das ein paar Mal. Irgendwann gibt der Kunde entnervt auf und fragt sich, ob der Verkäufer ihn auf den Arm nehmen will und ist sauer. Klassisches Missverständnis. Wahrscheinlich hat der Verkäufer selber keine Ahnung, wann er wieder Kaffee bekommt. Ein einheimischer Kunde weiß das und fragt deshalb gar nicht! Da der Europäer jedoch fragt, muss der Verkäufer eine Antwort geben. Zu sagen 'weiß ich nicht', wäre in seinen Augen sehr unhöflich. Da er weiß, dass ein 'Morgen' den Kunden freudig stimmt, sagt er es, um ihm eine Freude zu machen. Ursprünglich weiß er gar nicht, dass der Kunde das glaubt und wundert sich in Folge, dass er jeden Tag wieder kommt.

Mit der Zeit wird daraus natürlich Berechnung, interessant, die Euroäer glauben das und kommen tatsächlich täglich wieder, daraus kann man ja ein Geschäft machen und ihnen vielleicht jeden Tag etwas verkaufen.

Und die Betrüger nutzen die europ. 'Eigenart' des Glaubens eiskalt aus, das hat dann überhaupt nichts mehr mit Höflichkeit zu tun, sondern nur mit Vorsatz und Berechnung.

Maria
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Re: Wahre Geschichten in Schwarzafrika

Beitrag von Maria » 13.10.2010, 13:59

genauso wie bei einer Party, wenn ein senegalesischer oder afrikanischer Gast sich verabschiedet, sagt er meistens nicht, daß er geht, es könnte den Gastgeber verletzen, deshalb sagt er: "ich komme wieder", wenn man sieht, daß er geht. Der europäischer Gastgeber wartet dann auf seinen Rückkehr und ist erst recht verärgert, daß er nicht wiederkommt und fühlt sich angelogen. Dabei wollte der Afrikaner nur höflich sein und nicht verletzen. Wie auch mit telefonieren. Bei einem Gespräch, daß zu Ende gehen muss, oder einer Begegnung in der Strasse, bei der der Afrikaner keine Lust oder keine Zeit hat zu reden, sagt er nicht :"ich muss schluss machen, oder ich habe keine Zeit" sondern : "ich rufe dich morgen an". Man wartet am Tag danach auf seinem Anruf, der nicht kommt und fühlt sich ver...scht. Dabei wollte er nur höflich sein und nicht verletzen.
Mit Geld leider machen sie genauso: "Ich bezahle morgen....". Es kommt aber nicht. Da bin ich mir nicht mehr sicher, daß es nur Höflichkeit oder "nicht verletzen wollen" ist!
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brighterstar007

Re: Wahre Geschichten in Schwarzafrika

Beitrag von brighterstar007 » 13.10.2010, 14:10

Ihr Lieben,

ihr solltet die Prahlerei der ghanaischen Jungen, die über social networks Leute - meist liebesdedürftige Europäerinnen - manipulieren,
sehr ernst nehmen.
Sobald sie ein Foto von jemandem haben, können Voodoopriester viel damit anfangen.
Wer weiß, ob nicht die meisten von uns durch ebensoche oder ähnliche Machenschaften (insbesondere Nord-und Schwarzafrika)beeinflusst
wurden.
Viele Frauen haben sich doch im Nachhinein über die plötzliche heftige Verliebtheit/ Geldgaben gewundert und haben ihr Verhalten als
mehr oder weniger ungewöhnlich empfunden.

Liebe Grüße

Brighterstar

Maria
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Re: Wahre Geschichten in Schwarzafrika

Beitrag von Maria » 13.10.2010, 15:32

Es wurde bei mir auch Voodoo parktiziert. Als ich mein senegalesischer Freund in Dakar besuchte, nachdem ich ihn nach Senegal zurückgeschickt hatte - er war hier schon 4 Jahre lang illegaler Asylbewerber - hatte ich gar nicht vor, ihn zu heiraten. Dort hat man mich aber willenlos nach 2 Wochen zum Bürgeramt begleitet und ich fühlte mich wie ein geopferter Schaf als ich Ja vor dem Beamten sagte. Man bekommt irgendetwas mit dem Essen vermischt, ein Voodoo Mann muss unser Vorname und Nachnahme wissen und noch weitere Details und so kann man uns scheinbar beeinflussen.
Einmal -als mein zukünftiger Bezzi-Mann auf sein Visum wartete und ich sollte dafür beim Ausländeramt betteln - hatte man mir eine Pulver per Post geschickt. Ich sollte sie unter meine Matratze legen. Ich weigerte mich, weil ich u.a. schon nicht mehr wollte, daß er wiederkommt. Ich schaffte es jedoch nicht, die Pulver wegzuwerfen und gab sie einer Freundin (die mit Afrikanern nichts zu tun hat), mit der Bitte sie für mich irgendwo aufzubewahren. Sie versteckete sie in einer Schublade ihres Schlafzimmers und vergaß die Pulver. Ab dem Tag konnte meine Freundin, die sonst wie ein Murmeltier schläft, kein Auge mehr zumachen. Nach einer Woche schlaflosen quälenden Nächte fiel ihr ein, daß sie ab dem Tag der Pulvergabe nicht mehr schlafen konnte und gab mir die Pulver zurück...
Das Ende der Geschichte.....er ist doch zurückgekommen.
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Arabella
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Re: Wahre Geschichten in Schwarzafrika

Beitrag von Arabella » 13.10.2010, 15:34

Liebe Brighterstar,
da wundere ich mich doch, wie eine Frau, die so Gottesgläubig ist auf die Idee kommt, dass diese Macht funktionieren könnte.
Voodoo arbeitet doch haupsächlich durch Glaubensbereitschaft, Gehirnwäsche und Zestörung des eigenen Willens durch Manipulationen.

Jemand der gar nicht weiss dass er mit Voodoo ( an Hand Fotos) heimlich bearbeitet wird, wird sich deshalb auch nicht weiter beeinflussen lassen durch Voodoo.
Daran glauben zwar die ghanaischen Jungens, aber Wirkung hat das nicht wirklich!
Die plötzliche heftige Verliebtheit kommt eher durch die Komplimente und wahnsinnige Aufmerksamkeit, die die Frauen erhalten gekoppelt mit einem klassischem Helfersyndrom werden sie so die idealen Opfer!

Aber ich glaubte früher auch an diese Voodoo- Macht, mittlerweile habe ich mich davon befreit, trage auch kein Schutzamulett mehr und so gehts mir doch viel besser :D
LG Arabella
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Arabella
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Re: Wahre Geschichten in Schwarzafrika

Beitrag von Arabella » 13.10.2010, 15:40

Liebe Maria,
Drogen ins Essen mischen ist sicherlich wirksam, allerdings die Pulvergeschichte....naja reine Glaubenssache.
Lasst euch doch euren Willen nicht nehmen und glaubt an diese Dinge nicht!
Kartenleser und Hellseher arbeiten doch auch mit solchen Tricks und Manipulationen!

Hinterher ist dann fast alles eingetroffen, weil man sich beeinflussen hat lassen, man hat z. Bsp. einen Mann kennengelernt, weil man wieder raus gegangen ist,,,,sicherlich auch absolut möglich ohnen einen solchen Rat einer Hellseherin!

Solche Dinge beeinflussen mein Leben jedenfalls nicht mehr und ich bin froh mich aus diesen Manipulationssspielchen befreit zu haben!
LG Arabella
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Maria
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Re: Wahre Geschichten in Schwarzafrika

Beitrag von Maria » 13.10.2010, 16:08

Eine Hellseherin in Köln hat mich aber einmal super beeindruckt.

Alles was sie mir sagte über Vergangenheit und nahe Zukunft (bis 1 Jahr) stimmte. Ihre Voraussagen nach 3-4 Jahren stimmten aber nicht.
Ihre Aussagen über die Vergangenheit und Gegenwart waren keine vagen Aussagen sondern sehr Präzise Fakten die sie auf normale Wege absolut nicht wissen konnte.
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Re: Wahre Geschichten in Schwarzafrika

Beitrag von Arabella » 13.10.2010, 16:20

Hallo Maria,
das habe ich auch schon einmal erlebt.
Das sind Menschen die viel Erfahrung und Schulung haben und meist Punkte ansprechen , die fast jeder Mensch mal durchlebt hat, oder dich geschickt einzuschätzen wusste.
Gäbe es wirklich wahre Hellseherei....wären viele Dinge auf der Welt keine Probleme mehr.
LG Arabella
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Arabella
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Re: Wahre Geschichten in Schwarzafrika

Beitrag von Arabella » 13.10.2010, 16:30

Liebe brunnenkresse,
eine durchaus gelungene These, die du da aufstellst.
soweit habe ich gar nicht gedacht.

Es ist schlimm, dass sich selbst die gläubigsten Christen in diesen Ländern so manipulieren lassen.
Selbst diejenigen, die nicht zu Voodoo- Priestern laufen haben gehörigen Respekt davor und machen weite Bögen um solche Dinge!

Vielleicht sollten Touristen in solchen Ländern immer eine kleine Voodoo- Puppe( zum Beispiel als Kette) tragen, einfach um Angst zu schüren und so unbelästigt den Urlaub zu geniessen :D :roll:
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Maria
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Re: Wahre Geschichten in Schwarzafrika

Beitrag von Maria » 13.10.2010, 16:42

Selbst bin ich auch sehr skeptisch und ich weiss auch daß Manipulation die Hauptrolle spielt. Bei meiner Hellseherin aus Köln, war es aber etwas ganz anderes und nicht
meist Punkte ansprechen , die fast jeder Mensch mal durchlebt hat
.

Sie wusste Sachen, die ich selbst und die Betroffene noch nicht wusste z:B. daß meine Schwester sehr krank war. In dem Moment, als sie das sagte, waren meine beiden jüngeren Schwester anscheinend kerngesund. 1 Jahr später wurde bei der Jüngsten Brustkrebs diagnostitziert, der laut Ärzte schon seit einem Jahr "lauerte". Woher wusste sie, daß ich überhaupt Schwester hatte? War das auf mein Gesicht geschrieben? Als ich sie wegen Termin anrief, hatte sie nicht mal nach meinem Namen gefragt.
Ausserdem hatte sie mir eine genaue Beschreibung von meinem Sen. Bezzi gemacht. Als sie mich empfing sagte sie sofort: "Es gibt ein Mann in ihrem Leben aber vergessen Sie ihn, er hat eine andere Frau im Kopf". Ich ahnte schon, daß er fremd ging. Er lebte aber gerade in dieser Zeit eine intensive Beziehung mit einer anderen Frau. Das habe ich erst später festgestellt. Ausserdem wusste sie, daß er "Alkoholprobleme hatte" und "daß er mehrmals Autos zu Schrott gefahren hatte, daß die andere Frau jünger war als ich und auf ihn hochguckte" und auch daß es nicht das erste Mal war, daß er fremdging. Alles stimmte.
Auch über die Krankheit meines Sohnes wusste sie ganz genau. Woher wusste sie, daß ich einen Sohn hatte, und über seine Krankheit?
Es waren noch mehr Wahrheiten.
Das war unglaublich. Mir liefen die Tränen, weil sie so in meinem Leben sehen konnte.
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Arabella
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Re: Wahre Geschichten in Schwarzafrika

Beitrag von Arabella » 13.10.2010, 16:59

Liebe Maria,
ja sehr berührend, ich kann dich durchaus verstehen!
Schwingungen gibts bestimmt und es gibt wohl Menschen die diese erspüren können und die richtigen Dinge auch benennen können.

Ich hatte eine Kartenlegerin, die hat mir ebenfalls ganz viele Dinge aus der Vergangenheit erzählte, die sie nicht wissen konnte. Sie wusste auch, dass ich abgezockt wurde von meinem Exmann und und und. Damals war ich ebenfalls gerührt.

Auch von mir hatte sie keinen Namen, keine Adresse, nichts. Nach mehrmaligen kontaktieren wurde sie mir aber immer suspekter, 'Ihre Zukunftsprognosen und Gegenwahrtserzählungen stimmten immer weniger..............
Lebensberater können oftmals auch schon aus ihrer Praxiserfahrung Probleme am/im Menschen und Umfeld erkennen, bevor dieser spricht.
Erkrankungen im Verwandten Bereich werden sehr gerne genannt, da bei einem meist irgendetwas auftritt.
Hätte die Erkrankung bei deinem Sohn nicht gestimmt, dann hätte sie es umgewandelt in seelische Dinge die da in ihm wohnen etc.
Bei allem was nicht stimmte habe ich immer kontra gegeben und sie hat es geschickt verstanden es glaubwürdig umzuwandeln....so dass ich schliesslich dachte Recht hat sie.
Aber es ist jedem seine eigene Sache zu glauben oder nicht, nur wenn man glaubt, sollte man nicht ausser Acht lassen, dass die Zukunft indirekt in einem manipuliert wurde!

LG Arabella
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Maria
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Re: Wahre Geschichten in Schwarzafrika

Beitrag von Maria » 13.10.2010, 17:08

Ich glaube, die Wahrsager hier müssen sehr schlau bzw. begabt sein, weil die Europäer eher skeptisch sind. In Afrika sind sie weniger zutreffend und geschult, weil die Leute sehr abergläubig sind. Nur Respekt vor ihrer schwarzen Magie sollte man schon haben!
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brighterstar007

Re: Wahre Geschichten in Schwarzafrika

Beitrag von brighterstar007 » 13.10.2010, 22:01

Liebe Arabella,

ich glaube nicht an Voodoo, weiß nur von meinem afrikanischen Ex, der sich auch als überzeugter Christ ausgab, dass er als insider
diese dunklen Mächte anscheinend fürchtet/ als real ansieht.
Auch habe ich einiges darüber gelesen, z.B. dass die Mister Dunkel über Fotos die Seele des Opfers beschwören, lähmen, beeinflussen.

Ich habe immer darüber gelacht und mich gewundert, weshalb Ex über meine Erfahrungen erschüttert war - es aber nicht an mich heran gelassen.

Wenn wir viele der Bezness-Opfer befragen, werden sie sagen, dass sie sich ihr Verhalten (im Nachhinein oder wenn ein Prozess der Heilung
stattgefunden hat) in KEINER Weise erklären können - warum ???

Liebe Grüße

Brighterstar

P.S. satan freut sich am meisten, wenn gläubige Christen ihn unterschätzen - ähnlich, wie ein gewöhnlicher Krimineller : ihm ist es auch lieber, wenn
das potentielle Opfer keinerlei Verdacht schöpft, sondern glaubt, er sei wirklich ein Handwerker, der einen Schaden in der Wohnung beheben soll -
in Wirklichkeit aber Geld und Wertsachen stiehlt.

Maria
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Re: Wahre Geschichten in Schwarzafrika

Beitrag von Maria » 13.10.2010, 23:27

[quote weshalb Ex über meine Erfahrungen erschüttert war ][/quote]

Über welche Erfahrung sprichst du Brighterstar?
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luna2000
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Re: Wahre Geschichten in Schwarzafrika

Beitrag von luna2000 » 14.10.2010, 03:59

Wir wissen daß doch alle schon seit mehr als 20 Jahre

http://www.youtube.com/watch?v=8hhjwrAa ... hhjwrAaT0A

Arabella
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Re: Wahre Geschichten in Schwarzafrika

Beitrag von Arabella » 14.10.2010, 08:32

Liebe Brighterstar,
wenn man logisch darüber nachdenkt, kann kein Mensch über ein Foto eines anderen Menschen die Seele beschwören, lähmen oder beeinflussen!
Das ist ein Stück Papier, mit dem Abbild des Körpers. Die Seele wohnt in einem, nicht in einem Foto!

Mit Giften und pflanzlichen Mitteln arbeiten, Gehirnwäsche, das sind alles Dinge die funktionieren wirklich, aber Fotobeeinflussungen, niemals!

Satan, gibt es den deiner Ansicht nach? Wohnt das Böse nicht in uns selbst, entscheidet nicht unser Charakter wie böse wir sind?
Hast du schon mal Satan gesehen, mit ihm geredet, dass du weisst, dass er sich freut wenn er unterschätzt wird?

Ich denke wir sollten niemals die guten und die schlechten Kräfte unterschätzen, die in uns wohnen und durch schlechte/gute Beeinflussung geweckt werden können.
Wir sind alle unsere eigenen Herren und sollten lernen uns nicht beeinflussen zu lassen, die schlechten Wege zu gehen!

LG Arabella
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Maria
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Re: Wahre Geschichten in Schwarzafrika

Beitrag von Maria » 14.10.2010, 09:39

In einigen Menschen habe ich JA Satan gesehen. Ich glaube Gestalten wie Hitler, Goebels, Himmler usw...waren Abbildungen bzw. Anhänger von Satan.
Wie die Nacht das Fehlen an Licht ist, ist das Übel das Fehlen an Gutem (Einstein). Beide leben nebeneinander in dieser Welt und wir sollten immer mehr zum Licht und zum Guten tendieren, damit wir keinen Platz in uns für das Übel zurücklassen. Warum haben wie diesen üblen Bezzi-Gestalten an uns rangelassen? Was wir "Gut" meinten: helfen, Verständnis und Willkommen für fremde Kulturen usw... war das nicht eher die dunklen Seiten in uns? Angst (vor Einsamkeit), Defizite (an Selbstwertgefühl, an Vernunft), Verlust unserer christlichen Werte, Fehlen (an Selbstliebe und folglich an Liebe für Menschen aus unserem eigenen Kulturkreis) usw....
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brighterstar007

Re: Wahre Geschichten in Schwarzafrika

Beitrag von brighterstar007 » 14.10.2010, 15:10

Ihr Lieben,

ich gebe euch recht, dass Gutes wie Böses in uns wohnt.

Wer an Gott /Jesus/den Heiligen Geist glaubt, glaubt auch an den Widersacher (Mister darkness), in
dem Sinn, dass er auf Erden, wie wir täglich erleben, sehr viel Macht hat. Dies steht schon in der Bibel und selbst Jesus hat dies anerkannt.

ALLERDINGS ist für Christen GOTT die Richtschnur. Sie versuchen in der Kraft des Geistes also, wenn sie denn eng mit ihrem Schöpfer verbunden sind, das
Böse mit dem Guten zu überwinden. Es ist ein Kampf und eine immer neue Entscheidung, die auch zugunsten von Mister darkness ausfallen kann.

In einer Kriminalstatistik wurde innerhalb einer Islam-Diskussion darauf aufmerksam gemacht, dass 73 % aller tiefgläubigen evangelischen Freikirchler
ihre Kinder schlagen - was mich geschockt hat. Dies sei ein weitaus höheres Gewaltpotential, als bei Muslimen.

Es gibt also fast NICHTS Schlimmeres, als im Namen Gottes Böses zu tun, da sich dadurch viele abwenden bzw. sich gar nicht mit Gottes Liebe für uns befassen wollen/können.

Liebe Grüße

Brighterstar

P.S. Echte Christen sind also quasi auf Erden eine Art unsichtbares Schlachtfeld, auf dem das Gute hoffentlich möglichst oft über das Böse siegt und somit
Gottes Geist zur Heilung wirken kann.

Maria
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Re: Wahre Geschichten in Schwarzafrika

Beitrag von Maria » 14.10.2010, 15:22

Da wo Jesus Christus uns NUR das Gute, das Licht, die Liebe gezeigt hat, haben sich die Kirchen und die Religionen aller Richtungen oft in das Böse verirrt. Das kommt davon, daß Menschen sie benutzt und interpretiert haben, oft um die eigene Machtgier zu befriedigen. Und der Mensch ist von beiden Kräften bewohnt: das Gute und das Übel, Ying und Yang.
Man sollte sich in Jesus Christus Lehre zurückbesinnen und Religionen und Kirchen den Wert geben, den sie haben: MENSCHLICHE Konstrukte, mit vielen vielen Fehlern und Irrtümer behaftet.
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Re: Wahre Geschichten in Schwarzafrika

Beitrag von sonnenblume2008 » 14.10.2010, 15:33

BabsD hat geschrieben:
Ich würde gerne noch etwas zu Lügen und Höflichkeit schreiben, wenn ich darf.
Nehmen wir an, ein Europäer kommt in SN in ein Geschäft und möchte Kaffee kaufen. Es gibt keinen. Als Europäer (und NUR als Europäer) fragt man dann natürlich, wann es wieder Kaffee gibt. Der Verkäufer wird lächeln und sagen: 'Morgen'. Am nächsten Tag kommt der Kunde wieder, das gleiche Spiel, kein Kaffee da, der Verkäufer sagt freundlich: 'Morgen'. So geht das ein paar Mal. Irgendwann gibt der Kunde entnervt auf und fragt sich, ob der Verkäufer ihn auf den Arm nehmen will und ist sauer. Klassisches Missverständnis. Wahrscheinlich hat der Verkäufer selber keine Ahnung, wann er wieder Kaffee bekommt. Ein einheimischer Kunde weiß das und fragt deshalb gar nicht! Da der Europäer jedoch fragt, muss der Verkäufer eine Antwort geben. Zu sagen 'weiß ich nicht', wäre in seinen Augen sehr unhöflich. Da er weiß, dass ein 'Morgen' den Kunden freudig stimmt, sagt er es, um ihm eine Freude zu machen. Ursprünglich weiß er gar nicht, dass der Kunde das glaubt und wundert sich in Folge, dass er jeden Tag wieder kommt.

Mit der Zeit wird daraus natürlich Berechnung, interessant, die Euroäer glauben das und kommen tatsächlich täglich wieder, daraus kann man ja ein Geschäft machen und ihnen vielleicht jeden Tag etwas verkaufen.

Und die Betrüger nutzen die europ. 'Eigenart' des Glaubens eiskalt aus, das hat dann überhaupt nichts mehr mit Höflichkeit zu tun, sondern nur mit Vorsatz und Berechnung.
Stimmt. Solche Dinge kommen ständig vor und sind ganz normal. In Nigeria war ich immer etwas gestresst. Diverse Leute kamen kurz reinschauen und wollten dann später oder am Abend wieder kommen. Wir waren dann aber woanders am Abend und ich fand es unhöflich, dass wir dann nicht zu Hause sein würden, wenn doch so viele Leute später wiederkommen wollten, extra für uns... :lol:

Bei Anmachen von Westafrikanern habe ich von Bezzi gelernt, wenn man nicht beschimpft oder als unanständige Frau bezeichnet werden will, weil man klar sagt, man will nichts von den Typen, dass sie sehr sehr gern akzeptieren, ihre Nummer zu geben oder man sagt einfach "I'm busy now but I'll see you later" wann auch immer...

Er akzeptiert das und es ist dann anscheinend kein schlechtes Benehmen, wenn man dann später einfach nicht auftaucht und auch nie bei ihm anruft. Hab ich ein paar Mal ausprobiert, als ich noch mit Bezzi zusammen war und nicht immer mit mehreren bestimmten, aber doch wohl zu freundlichen "Nein" "kämpfen" und mich dann doch beleidigen lassen wollte - und es hat jedes Mal funktioniert.

Doch mach ich das heute nicht mehr. Die Beschimpfungen sind mir lieber und lassen mich kalt, denn ich weiss sie gelten ihnen selbst, nicht mir. Ich mag nicht mehr freundlich und höflich sein zu Leuten, die selbst aufdringlich und respektlos sind!

Grüsse
Sonnenblume

P.S.: Hab ich erwähnt, dass ich, seit ich diese neue Einstellung hab, KEIN EINZIGES MAL mehr angebaggert wurde von einem Schwarzafrikaner, zuvor jedoch DIE GANZE ZEIT! :wink:
"You can't regain your innocence, but you can retain your sweetness."
Von einer Freundin

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