Verheiratet und doch allein

Austausch über gemachte Bezness-Erfahrungen in diesen Ländern

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sedial
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Re: Verheiratet und doch allein

Beitrag von sedial » 08.12.2010, 10:51

@Moppel

Gut zu wissen :roll:

Das ist ein der Thread für alb. Beznesser und da gibt es in der Religion(ausübung) erst mal gravierende Unterschiede:
Wir sind keine Araber
Wir haben 3 versch. Religionen
Und unsere Eltern (wenn sie den Moral achten, was die meisten tun) bringen uns nicht bei, andere Glaubensrichtungen zu belügen.

Bei einigen scheint der Moslem-Hass so übersteigert zu sein, dass man mehr als bereitwillig diese Verquer-Denke übernimmt und was noch schlimmer ist -> in die Welt streut.

Beznesser haben keine Moral, denn sonst wären es nur Moslems
>>>>> d. h. leicht zu erkennen UND ich wäre auch eine :roll: gut zu wissen :roll: dann würde ich nicht arbeiten, wie auch viele Mitmenschen - egal was sie sind oder wo sie leben

Tatiana
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Re: Verheiratet und doch allein

Beitrag von Tatiana » 08.12.2010, 11:02

@Tatiana
Tatiana hat geschrieben:
Elisa, ich meinte die AE dürfte nicht an eine Heirat gebunden sein, sondern an einen Arbeitsvertrag.


Das wird leider ein frommer Wunsch bleiben.


Warum eigentlich???
Ich finde so ziemlich ALLES spricht dafür , die AE an einen Arbeitsvertrag zu koppeln, selbst wenn es nicht um Bezness geht, denn was soll ein Ausländer in Deutschland/Europa, wenn er keine Arbeit hat?
Sich auf H4 verlassen? Ich bekomme langsam so immer mehr den Eindruck, dass diese Misere politisch so gewollt ist und ich wundere mich auch sehr, dass die Forumsmitglieder das nicht befürworten, sondern nur als frommen Wunsch abtun.

LG

Efendi II
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Re: Verheiratet und doch allein

Beitrag von Efendi II » 08.12.2010, 11:24

Moppel hat geschrieben: Effektiv wäre folgendes.
Bsp. bei Heirat
Nicht der Bezzi bekommt die Deutsche Staatsbürgerschaft, sondern Frau verliert die deutsche Staatsbürgerschaft und die Kinder bekommen automatisch die Staatsbürgerschaft des Mannes.
Der Effekt wäre folgender
-Rechtssicherheit, denn es gelten bei einer Scheidung allein die Gesetzte des Herkunftslandes des Mannes
-keine AE für den Bezzi
-Kinder müssen vom Vater versorgt werden, er kann sie nicht bequem bei der Mutter parken und vom deutschen Sozialsystem alimentieren lassen
Wenn Bezzi allein für seine Kinder aufkommen muss, dann wird es weniger davon geben und Frau überlegt sich eine Hochzeit dreimal. Wenn sie dann doch möchte, dann darf sie das in der Wüste sehr gerne tun und gleich dortbleiben.
Für derartige Gesetzsänderungen wird es nie und nimmer eine parlamentarische Mehrheit geben.
Schuld an diesen ganzen Bettnässer-Debakel sind doch in erster Linie die Frauen, die sich darauf einlassen.

Zu bedauern sind lediglich die Kinder, die aus solchen Verbindungen hervorgehen und letztendlich die Gemeinschaft der Steuerzahler, die das Ganze im Endeffekt finanzieren müssen.

.
Habe Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen! (Immanuel Kant)

Tatiana
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Re: Verheiratet und doch allein

Beitrag von Tatiana » 08.12.2010, 11:35

Klar man kann immer sagen, die Frauen sind selbst schuld und man kann infolgedessen alles so lassen wie es , super echt, wozu schreibt ihr denn hier im Forum, nur um zu lästen?.... macht euch darauf gefasst , dass es noch schlimmer wird und das das Ausmass von Bezness immer grösser werden wird, dann könnt ihr nochviel viel mehr lästern , über dumme Frauen und über die bösen Mohammedaner.

Natürlich wird es niemals so radikale Gesetzesänderungen geben, wie Moppel es vorschlägt... das ist Slapstick pur! Aber der einfache Vorschlag die AE von eine Eheschliessung zu entkoppeln wird komplett ignoriert! Was wollt ihr eigentlich?
LG

Lippi
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Re: Verheiratet und doch allein

Beitrag von Lippi » 08.12.2010, 11:42

Hallo Hexe

Nachdem hier ständig nur über Fatwa und Co diskutiert wird, möchte ich doch gern einmal persönlich das Wort an Dich richten :D

Ich finde es sehr konsequent und mutig wie schnell du reagiert hast als du letztendlich doch erfahren musstes, das du nur Mittel zum Zweck warst und gegen eine junge Moslimin ausgetauscht werden solltest. Es zeigt von großer Zivilcourage, wie du die AB informierst und dir nicht die Butter vom Brot nehmen lässt :wink:

Hut ab, meinen Glückwunsch

Wenn nur jede Frau so konsequent Handeln würde, wäre die Leine der Beznesser schon ziemlich gekürzt worden

ich wünsche dir viel Glück für die Zukunft und starke Nerven .
Auch wenn du ganz tapfer die Sache angeganen bist, bleiben die Narben auf der Seele

Alles Gute für Dich :wink:

LG Lippi
Ich wollte lieben,
ich wollte geliebt werden.
Also verliebte ich mich
Mit anderen Worten:
Ich machte mich zum Narren

Hexe
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Re: Verheiratet und doch allein

Beitrag von Hexe » 08.12.2010, 12:36

@ Moppel & Lippi
Danke, ich denke meine Nerven sind stark genug.
Hab Gott sei Dank gute Freunde, die mir den Rücken stärken.

@Noor
Klar sind wir selbst Schuld an unserer Misere. Das habe ich nie bestritten. Solch eine Dummheit passiert mir auch nie wieder. Ich werde die Suppe auch allein wieder auslöffeln. Ich habe bis jetzt keine staatliche Hilfe in Anspruch genommen und werde es auch nicht. Für meine Dummheit muss ich schließlich selbst bezahlen. Wenn allerdings Kinder im Spiel sind, sehe ich die Sache allerdings anders.

@Tatiana
Die Idee ist richtig. Das wird ja schließlich in anderen Ländern auch nicht anders gehandhabt. Dazu müsste man allerdings erst mal mit dem Asylgesetz anfangen und es grundsätzlich überarbeiten. Doch dass das passiert wird bei der Regierung wohl Utopie bleiben.

Moppel
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Re: Verheiratet und doch allein

Beitrag von Moppel » 10.12.2010, 10:12

Hallo
Tatiana hat geschrieben:Klar man kann immer sagen, die Frauen sind selbst schuld und man kann infolgedessen alles so lassen wie es , super echt, wozu schreibt ihr denn hier im Forum, nur um zu lästen?.... macht euch darauf gefasst , dass es noch schlimmer wird und das das Ausmass von Bezness immer grösser werden wird, dann könnt ihr nochviel viel mehr lästern , über dumme Frauen und über die bösen Mohammedaner.
Sorry Madam, aber es ist eine simple TATSACHE das Frau sich den Partner aussucht. Denn im Gegensatz zu sehr vielen muslimischen Ländern hat Frau hier die freie Wahl, und damit auch die Chance gründlich daneben zu greifen.
Früher suchten sich Frauen/Familien derselben ihre Partner sehr gründlich aus. Heute ist Deutschland voll von Selbstverwirklicherinnen die im puren Egotrip durch die Landschaft geistern und sich nicht zu blöd sind zu plärren wenn sie die Realität einholt.
Hier ist ihnen keiner gut genug, da reichen die Forderungen ins Unendliche, aber aus dem Urlaub, da werden die billigsten Typen angeschleppt. Frau kann sich das deshalb leisten, weil sie vom Sozialstaat bedingungslos unterstützt wird und solange das so ist, ist sie ein Teil des Problems und nicht der Lösung.
Natürlich wird es niemals so radikale Gesetzesänderungen geben, wie Moppel es vorschlägt... das ist Slapstick pur!
Warum soll mein Vorschlag Slapstick sein? Er zielt darauf ab die Bezzis für ihre Kinder mit in die Verantwortung zu nehmen, was ist daran falsch?
Ich für meinen Teil habe keinen Bock mehr darauf das jeder billige Hinz und Kunz es problemlos gebacken bekommt seine Kinder ohne mit der Wimper zu zucken dem Steuerzahler aufs Auge zu drücken.
Was mit meinem Vorschlag natürlich nicht mehr klappt ist folgendes.
Frau fährt in den Urlaub, lässt sich schwängern, gibt bei der Geburt an "Vater unbekannt" und lässt sich dieses Kind dann noch vom Steuerzahler alimentieren und der Vater ist schön aussen vor. Mir sind nicht wenige Damen begegnet die exakt dieses getan haben.
Aber der einfache Vorschlag die AE von eine Eheschliessung zu entkoppeln wird komplett ignoriert! Was wollt ihr eigentlich?
LG
Weil er witzlos ist. Wenn Frau bei Heirat automatisch die Bsp. deutsche Staatsbürgerschaft verliert, dann darf er weiter in seinem Heimatland arbeiten und Frau ihm dort helfen.
Die beiden dürfen dann im Heimatland des Gatten ihrer Liebe Ausdruck verleihen, die frage nach der AE stellt sich somit erst gar nicht.

@Effendi II
Ich weiss das es für meinen Vorschlag niemals eine Zustimmung geben wird.

Gruss
Rene

Tatiana
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Re: Verheiratet und doch allein

Beitrag von Tatiana » 10.12.2010, 10:42

Ich für meinen Teil habe keinen Bock mehr darauf das jeder billige Hinz und Kunz es problemlos gebacken bekommt seine Kinder ohne mit der Wimper zu zucken dem Steuerzahler aufs Auge zu drücken.

Na also ! Meine Rede!

Was spricht dann dagegen die AE von einer Heirat zu entkoppeln??????? Ehrlich gesagt, verstehe ich überhaupt nicht, warum das in einem Forum gegen Bezness keine Zustimmung findet!!!! Das Problem Bezness wäre weitesgehend gelöst, kein Steurzahler müsste sich ärgern und keine Frau hier im Forum über ihr Leid klagen!

WAS WOLLT IHR EIGENTLICH ????? Warum tritt das Forum nicht geschlossen dafür ein? Oder wäre das langweilig, weil man dann keine Geschichten mehr lesen könnte?

LG


LG

Efendi II
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Re: Verheiratet und doch allein

Beitrag von Efendi II » 10.12.2010, 11:23

Moppel hat geschrieben: Ich für meinen Teil habe keinen Bock mehr darauf das jeder billige Hinz und Kunz es problemlos gebacken bekommt seine Kinder ohne mit der Wimper zu zucken dem Steuerzahler aufs Auge zu drücken.
Was mit meinem Vorschlag natürlich nicht mehr klappt ist folgendes.
Frau fährt in den Urlaub, lässt sich schwängern, gibt bei der Geburt an "Vater unbekannt" und lässt sich dieses Kind dann noch vom Steuerzahler alimentieren und der Vater ist schön aussen vor. Mir sind nicht wenige Damen begegnet die exakt dieses getan haben.
Wie sagte doch der türkische Regierungschef Sulaysman Demirel zum Bundeskanzler Schmidt:
"Wir produzieren die Kinder und Ihr werdet sie aufnehmen !"

.
Habe Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen! (Immanuel Kant)

Amely
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Re: Verheiratet und doch allein

Beitrag von Amely » 10.12.2010, 12:58

Tatiana hat geschrieben:
Was spricht dann dagegen die AE von einer Heirat zu entkoppeln??????? Ehrlich gesagt, verstehe ich überhaupt nicht, warum das in einem Forum gegen Bezness keine Zustimmung findet!!!! Das Problem Bezness wäre weitesgehend gelöst, kein Steurzahler müsste sich ärgern und keine Frau hier im Forum über ihr Leid klagen!

WAS WOLLT IHR EIGENTLICH ????? Warum tritt das Forum nicht geschlossen dafür ein? Oder wäre das langweilig, weil man dann keine Geschichten mehr lesen könnte?
Nichts spricht dagegen sondern alles dafür !!
Diese Forderung hast weder du noch Efendi erfunden, sondern das wird seit Jahren hier immer wieder diskutiert.
Aber so lange die Gesetze so sind wie sie sind, bleibt erst mal nur, die Frauen vor Bezness und vor den Folgen zu warnen.
Die Behörden, die Politik, muss ja erst mal die Tatsache Bezness akzeptieren und als Problem erkennen.
Davon sind wir leider noch weit entfernt.
Unsere Petition, die wir vor Jahren schon beim Bundestag eingereicht haben, verlief ergebnislos.
Auf unserer Infobroschüre weisen wir ausdrücklich auf den volkswirtschaftlichen Schaden durch Bezness hin.
Also langweilig wird uns auch in Zukunft nicht - und wenn es keine "Geschichten" mehr gibt, haben wir unser Ziel ja erreicht.
Liebe Grüße Amely

Tatiana
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Re: Verheiratet und doch allein

Beitrag von Tatiana » 10.12.2010, 13:11

Amely hat geschrieben:
Tatiana hat geschrieben:
Was spricht dann dagegen die AE von einer Heirat zu entkoppeln??????? Ehrlich gesagt, verstehe ich überhaupt nicht, warum das in einem Forum gegen Bezness keine Zustimmung findet!!!! Das Problem Bezness wäre weitesgehend gelöst, kein Steurzahler müsste sich ärgern und keine Frau hier im Forum über ihr Leid klagen!

WAS WOLLT IHR EIGENTLICH ????? Warum tritt das Forum nicht geschlossen dafür ein? Oder wäre das langweilig, weil man dann keine Geschichten mehr lesen könnte?
Nichts spricht dagegen sondern alles dafür !!
Diese Forderung hast weder du noch Efendi erfunden, sondern das wird seit Jahren hier immer wieder diskutiert.
Aber so lange die Gesetze so sind wie sie sind, bleibt erst mal nur, die Frauen vor Bezness und vor den Folgen zu warnen.
Die Behörden, die Politik, muss ja erst mal die Tatsache Bezness akzeptieren und als Problem erkennen.
Davon sind wir leider noch weit entfernt.
Unsere Petition, die wir vor Jahren schon beim Bundestag eingereicht haben, verlief ergebnislos.
Auf unserer Infobroschüre weisen wir ausdrücklich auf den volkswirtschaftlichen Schaden durch Bezness hin.
Also langweilig wird uns auch in Zukunft nicht - und wenn es keine "Geschichten" mehr gibt, haben wir unser Ziel ja erreicht.

Danke Amely!!
Warum verlieg eure Petition ergebnislos? Habt ihr eine Antwort bekommen?

LG

Amely
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Re: Verheiratet und doch allein

Beitrag von Amely » 10.12.2010, 13:23

Tatiana hat geschrieben: Warum verlieg eure Petition ergebnislos? Habt ihr eine Antwort bekommen?
Die genaue Begründung der Ablehnung bzw. ob überhaupt eine Begründung erfolgte,
habe ich nicht mehr genau präsent. Dazu kann Evelyne sicher mehr sagen.
Liebe Grüße Amely

Canim
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Re: Verheiratet und doch allein

Beitrag von Canim » 10.12.2010, 13:47

Efendi II hat geschrieben:
Zu bedauern sind lediglich die Kinder, die aus solchen Verbindungen hervorgehen und letztendlich die Gemeinschaft der Steuerzahler, die das Ganze im Endeffekt finanzieren müssen.

.
Nicht alles finanziert der Steuerzahler, ich bin immer berufstätig gewesen, habe mein Kind aus einer binat. Beziehung allein finanziert, das einzige, was gezahlt wurde bzw. gezahlt wird, ist Kindergeld und 6 Jahre Unterhaltsvorschuss, das war's.

Bitte nicht alle Frauen in einen Topf werfen.

Und mein Kind freut sich seines Daseins ,hat keine Defizite, und auch keine Nachteile.

Gruß
Canim
Gemeinsam sind wir stark!

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Re: Verheiratet und doch allein

Beitrag von Imene » 10.12.2010, 13:53

Chika hat geschrieben:
Micky1244 hat geschrieben:Er ist da einfach beratungsresistent. Ich hatte das alles vor einiger Zeit schon einmal versucht. Soll er halt weiter wie Karl May schreiben.

:wink:
Einfach überlesen. Es bringt ja tatsächlich nichts - und bei PI finden sich ja genug Argumente, warum man doch Mohamedaner sagen sollte, weil ja alles andere aufoktruiert sei.
"Dass so viel Ungezogenheit gut durch die Welt kommt, daran ist die Wohlerzogenheit schuld "
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Re: Verheiratet und doch allein

Beitrag von Imene » 10.12.2010, 13:59

Moppel hat geschrieben:Hallo


@Tatiana
Tatiana hat geschrieben:Elisa, ich meinte die AE dürfte nicht an eine Heirat gebunden sein, sondern an einen Arbeitsvertrag.
Das wird leider ein frommer Wunsch bleiben.
Dass AE / Visum noch immer ausschliesslich durch Heirat erlangt werden können, obwohl der Regierung bekannt ist, dass Scheinehen und vor allem Bezness weit verbreitet sind, ist ein meiner Meinung nach ein Skandal. Wir können hier auf die Bezzies schimpfen so viel wir wollen, wir können auch darauf hinweisen, dass Bezness existiert... aber Hand aufs Herz: die Typen handeln unmoralisch, aber sie tun nichts Illegales! Das Gesetz schreibt vor, dass sie heiraten müssen, um in Europa zu leben, also heiraten sie.... sie tun damit nichts Illegales, sondern nur das was das Gesetz vorschreibt.
Was wollt ihr also tun, ewig auf verliebte, beratungsresistente Frauen einreden und auf die bösen Männer schimpfen oder eine wirkliche Veränderung erreichen?
LG
Effektiv wäre folgendes.
Bsp. bei Heirat
Nicht der Bezzi bekommt die Deutsche Staatsbürgerschaft, sondern Frau verliert die deutsche Staatsbürgerschaft und die Kinder bekommen automatisch die Staatsbürgerschaft des Mannes.
Der Effekt wäre folgender
-Rechtssicherheit, denn es gelten bei einer Scheidung allein die Gesetzte des Herkunftslandes des Mannes
-keine AE für den Bezzi
-Kinder müssen vom Vater versorgt werden, er kann sie nicht bequem bei der Mutter parken und vom deutschen Sozialsystem alimentieren lassen
Wenn Bezzi allein für seine Kinder aufkommen muss, dann wird es weniger davon geben und Frau überlegt sich eine Hochzeit dreimal. Wenn sie dann doch möchte, dann darf sie das in der Wüste sehr gerne tun und gleich dortbleiben.


Gruss
Rene
Da schreiben wir uns dann einfach mal ein neues Grundgesetz, dann klappt es auch mit der Aberkennung der deutschen Staatsbürgerschaft und anschließender Staatenlosigkeit wegen Vermählung mit nichtdeutschem Erbgut.
"Dass so viel Ungezogenheit gut durch die Welt kommt, daran ist die Wohlerzogenheit schuld "
Marie v. Ebner-Eschenbach

mariam
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Re: Verheiratet und doch allein

Beitrag von mariam » 10.12.2010, 15:17

Imene hat geschrieben:Da schreiben wir uns dann einfach mal ein neues Grundgesetz, dann klappt es auch mit der Aberkennung der deutschen Staatsbürgerschaft und anschließender Staatenlosigkeit wegen Vermählung mit nichtdeutschem Erbgut.
Liebe Imene

Ich sehe das auch so. Da wir ja in der westlichen Welt extrem für die Freiheiten der Frau gekämpft haben und somit für die Gleichberechtigung der Geschlechter, sollen die werten deutschen Herren bei Heirat mit einer Nicht-Deutschen die deutsche Staatsbürgerschaft verlieren und können dann mit ihrer Geliebten zusammen in deren Land unter der Sonne die gemeinsame Liebe pflegen.
Weisst du wie herrlich? Da können sich die Deutschen gleich die ganze Arbeit und Mühe sparen, die eine "Ausländer raus" Initiative mit sich bringt. Weil es ja kaum mehr Ausländer gibt. Dann ist man endlich nur noch unter Gleichgesinnten und das Leben wird schön.

Herzliche Grüsse
Mariam

Nilopa
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Re: Verheiratet und doch allein

Beitrag von Nilopa » 10.12.2010, 17:56

Schuld an diesen ganzen Bettnässer-Debakel sind doch in erster Linie die Frauen, die sich darauf einlassen.
efendi, na wie praktisch, daß Du ein Mann bist und damit anscheinend unschuldig :? :evil:

:wink: 8) Nilopa
»Your rights matter because you never know when you're going to need them.« – Edward Snowden-

Phoenix
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Re: Verheiratet und doch allein

Beitrag von Phoenix » 10.12.2010, 19:44

mariam hat geschrieben:
Imene hat geschrieben:Da schreiben wir uns dann einfach mal ein neues Grundgesetz, dann klappt es auch mit der Aberkennung der deutschen Staatsbürgerschaft und anschließender Staatenlosigkeit wegen Vermählung mit nichtdeutschem Erbgut.
Liebe Imene

Ich sehe das auch so. Da wir ja in der westlichen Welt extrem für die Freiheiten der Frau gekämpft haben und somit für die Gleichberechtigung der Geschlechter, sollen die werten deutschen Herren bei Heirat mit einer Nicht-Deutschen die deutsche Staatsbürgerschaft verlieren und können dann mit ihrer Geliebten zusammen in deren Land unter der Sonne die gemeinsame Liebe pflegen.
Weisst du wie herrlich? Da können sich die Deutschen gleich die ganze Arbeit und Mühe sparen, die eine "Ausländer raus" Initiative mit sich bringt. Weil es ja kaum mehr Ausländer gibt. Dann ist man endlich nur noch unter Gleichgesinnten und das Leben wird schön.

Herzliche Grüsse
Mariam
Oh, dieser Petition schliesse ich mich an, auch für die CH. Denn ich kenne wesentlich mehr Beispiele, bei welchen ein CH-Mann eine Frau aus Lateinamerika, Asien o.a. herholt und sie dann den Steuerzahlern (mit oder ohne Kinder) an die Backe klebt, weil sie eben doch nicht so kuscht wie vorgestellt, als dass ich Fälle von männlichen Beznessern kenne. Und dann wird die nächste importiert und behalten, solange sie kuscht.

Also wenn schon, dann Rechtsgleichheit! :wink:
Niemand kann euch etwas zeigen, was euch nicht schon nahezu klar geworden ist.
(Khalil Gibran)

Moppel
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Re: Verheiratet und doch allein

Beitrag von Moppel » 11.12.2010, 10:24

Hallo
Imene hat geschrieben:.....

Da schreiben wir uns dann einfach mal ein neues Grundgesetz, dann klappt es auch mit der Aberkennung der deutschen Staatsbürgerschaft und anschließender Staatenlosigkeit wegen Vermählung mit nichtdeutschem Erbgut.
Du hast meinen Post noch nicht einmal ansatzweise begriffen.
Es geht hier nicht darum zu verhindern das nichtdeutsches Erbgut eingeschleppt wird, sondern darum den Kindern eine rechtliche Grundlage zu geben. Es dient explizit dazu zu verhindern das Halbwüchsige anfangen ihre (in der Regel) Väter zu suchen. Es ist in meinen Augen nicht akzeptabel das der Bezzi Frau hier als Brutkasten missbraucht um sich eine AE zu verschaffen und es ist auch nicht zu tolerieren das Frau ins Ausland fährt, sich dort schwängern lässt. In beiden Fällen zahlt der Steuerzahler und dieses ist nicht einzusehen. Den höchsten Preis für diese Ego Trips zahlen die Kinder denen ein Elternteil fehlt.
Btw. Die Heirats/Familienpolitik der meisten islamischen Länder ist völkisch und die Türken zBsp. haben mit der Ausbürgerung von ihnen missliebigen Bürgern keinerlei Probleme.
Gruss
Rene

Imene
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Re: Verheiratet und doch allein

Beitrag von Imene » 13.12.2010, 11:08

Moppel hat geschrieben:Hallo
Imene hat geschrieben:.....

Da schreiben wir uns dann einfach mal ein neues Grundgesetz, dann klappt es auch mit der Aberkennung der deutschen Staatsbürgerschaft und anschließender Staatenlosigkeit wegen Vermählung mit nichtdeutschem Erbgut.
Du hast meinen Post noch nicht einmal ansatzweise begriffen.
Es geht hier nicht darum zu verhindern das nichtdeutsches Erbgut eingeschleppt wird, sondern darum den Kindern eine rechtliche Grundlage zu geben. Es dient explizit dazu zu verhindern das Halbwüchsige anfangen ihre (in der Regel) Väter zu suchen. Es ist in meinen Augen nicht akzeptabel das der Bezzi Frau hier als Brutkasten missbraucht um sich eine AE zu verschaffen und es ist auch nicht zu tolerieren das Frau ins Ausland fährt, sich dort schwängern lässt. In beiden Fällen zahlt der Steuerzahler und dieses ist nicht einzusehen. Den höchsten Preis für diese Ego Trips zahlen die Kinder denen ein Elternteil fehlt.
Btw. Die Heirats/Familienpolitik der meisten islamischen Länder ist völkisch und die Türken zBsp. haben mit der Ausbürgerung von ihnen missliebigen Bürgern keinerlei Probleme.
Gruss
Rene
Stimmt, manchmal bin ich einfach etwas dümmlich. Dennoch habe ich nur zusammengefasst, was Du geschrieben hast: Frauen, die nichtdeutsche Männer heiraten (Bezzis) oder sich von Ihnen schwängern lassen, sollte die Staatsbürgerschaft aberkannt werden. Frgae mich nur, warum nu ein islamisches Land ausnahmsweise mal als leuchtendes Beispiel dient, wo doch ansonsten Demokratie und Menschenwürde so hochgehalten werden.
"Dass so viel Ungezogenheit gut durch die Welt kommt, daran ist die Wohlerzogenheit schuld "
Marie v. Ebner-Eschenbach

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