Eine indische Geschichte

Austausch über gemachte Bezness-Erfahrungen in diesen Ländern

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happy mind
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Re: Eine indische Geschichte

Beitrag von happy mind » 11.05.2016, 21:19

Pipadelle schreibt ja, dass ihm Familie und Traditionen egal sind. Ihrer Meinung nach sind das lediglich Vorurteile, die wir hier als "normal" schildern.

Pipadelle,

was sagt denn der Vater deiner Tochter zu den Winteraufenthalten in Indien? Gibt es Kontakt?

leva
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Re: Eine indische Geschichte

Beitrag von leva » 11.05.2016, 21:23

happy mind hat geschrieben:Pipadelle schreibt ja, dass ihm Familie und Traditionen egal sind. Ihrer Meinung nach sind das lediglich Vorurteile, die wir hier als "normal" schildern.

Pipadelle,

was sagt denn der Vater deiner Tochter zu den Winteraufenthalten in Indien? Gibt es Kontakt?
Dem (aeltesten)? Sohn einer Brahmanenfamilie ist das bestimmt nicht egal.Wenn er da keine Familienbande fuehlt laesst das ja auch tief blicken.Sowas geht gar nicht.....

Man kann ja auf verschiedenen Kontinenten leben u trotzdem seine Familienbeziehungen pflegen.Machen doch x Paare in bina Ehen.

Nilka
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Re: Eine indische Geschichte

Beitrag von Nilka » 11.05.2016, 22:56

Fierrabras hat geschrieben:bisher untergegangene Aussage der TE: "Im Übrigen kann man alles schaffen. Ich beschäftige mich mit Quantenphysik und positivem Denken. Alles ist möglich, alles veränderbar."

ich glaube, das alles ist ein Troll-Beitrag.


Quantenphysik hobbymäßsig und im spirituellem Sinne :?: , quasi um das positive Denken, dass alles möglich ist, alles verändbar- auch in dieser neuen Beziehung, zu untermauern, um optimistisch in die Zukunft blicken zu können :wink:
LG ♥ Nilka
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Re: Eine indische Geschichte

Beitrag von Grampusgriseus » 12.05.2016, 06:11

Ich meinte auch nicht, dass sie zweimal "amtlich" heiraten, sondern lediglich die Feierlichkeiten dort quasi "nachholen", da die TA das möchte, weil sie es schön findet, dort zu heiraten.
Das geht hier zumindest durchaus, das man beispielsweise die kirchliche Trauung deutlich später nachholt. Meine Eltern hatten immer zwei Hochzeitstage, was mich schon als Kind immer völlig irritiert hat und dazu führte, dass ich mir KEINEN von beiden merken konnte :lol:
Mal abgesehen davon, dass man seine privaten Feierlichkeiten ja sowie nachholen kann, wann man will. Zumindest in Deutschland. Beispielsweise weil man erst noch ein wenig sparen muss oder so...
Aber in Indien geht das wahrschenlich tatsächlich nicht, da hast Du sicher recht, Efendi.

lg Grampusgriseus

Efendi II
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Re: Eine indische Geschichte

Beitrag von Efendi II » 12.05.2016, 09:44

Grampusgriseus hat geschrieben:Aber in Indien geht das wahrschenlich tatsächlich nicht, da hast Du sicher recht,
Natürlich kann man irgendwelche rituelle Hochzeitszeremonien so häufig praktizieren wie man will. Rein rechtlich sind sie völlig ohne Belang. Als Eheschließung würde ich sie auch deshalb nicht bezeichnen, weil sie das schlichtweg nicht sind.
Habe Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen! (Immanuel Kant)

einhorn
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Re: Eine indische Geschichte

Beitrag von einhorn » 12.05.2016, 22:43

[quote="Pipadelle"
]Im Übrigen kann man alles schaffen. Ich beschäftige mich mit Quantenphysik und positivem Denken. Alles ist möglich, alles veränderbar.
[/quote]

Hierzu fällt mir der Film "The Bleep" ein . Zweiter Teil "Down The Rabbit Whole".
Ist auf Youtube zu finden. Ist nicht für jeden was. Ist so eine Betrachtung vom Großen Ganzen aus über das Verhältnis von Wissenschaft Religion und Spiritualität.

Jedenfalls wurden dort Experimente wissenschaftlicher Art vorgestellt , wo man versucht hat zu messen , ob durch geistige Aktivitäten eine Beinflussung der Realität erfolgen kann.

Eine erfahrene Meditationsgruppe hat versucht durch geistige Konzentration die Wahrscheinlichkeit des Eintretens bestimmter
Ereignisse zu beinflussen, was gelang. Aber nur im im Bruchteil von Prozenten.

Für den Falls das Du daran glaubst, würde ich das für sehr gefährlich halten. Immerhin haben die Inder ja eine Jahrtausendealte Geschichte der Meditationserfahrungen.

Man stelle sich vor, die ganze Familie setzt sich zusammen um meditativ für Sohnematzel die Ereignisse positiv zu beeinflussen, in dem Sinne das dieser eine AE für Deutschland bekommt.

da hast Du doch mit Deinen schwachen deutschen Gehirnströmen die A**** karte gezogen.

Fierrabras
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Re: Eine indische Geschichte

Beitrag von Fierrabras » 13.05.2016, 07:16

@Einhorn: der war gut!!! ich kichere schon das ganze Frühstück vor mich hin über die schwachen deutschen Gehirnströme...

coralia
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Re: Eine indische Geschichte

Beitrag von coralia » 13.05.2016, 12:23

Pipadelle, ich vermute, du wirst schnell die Lust verlieren, hier zu schreiben, so du denn überhaupt Interesse an echtem Austausch hast. Ich persönlich vermute eher, dass du ein bisschen aufwiegeln wolltest, ich glaube nämlich ehrlich gesagt nicht, dass deine Geschichte so stimmt, wie du sie hier geschrieben hast.vielleicht hast du ein bisschen was ausgeschmückt. Aber selbst wenn ich mit meiner Einschätzung falsch liege, wirst du dich sicher bald wieder zurückziehen, weil sich die üblichen forenteilnehmer mal wieder wie die Geier auf eine neue Geschichte stürzen, die Details zerpflücken und sich anmaßen, über dich als neue Teilnehmerin statt mit dir zu sprechen. Das hat sich hier in letzter Zeit irgendwie so eingebürgert, was ich extrem schade finde, weil in diesem Forum früher ein ganz anderer Ton herrschte. Früher konnte man sich hier austauschen, heute wird verlangt, dass die Leute, die hier über ihre Anliegen sprechen wollen, sich rechtfertigen und möglichst viele Details erzählen, die dann wiederum auf ihren Wahrheitsgehalt untersucht und zerpflückt werden, so als hätte dieses Forum bzw. einige der User irgendeinen ermittlungsauftrag oder einen Anspruch auf die Vorlage von Informationen. Ich finde das extrem anmaßend und richtig unangenehm. Wenn ich meine bezness Geschichte heute erleben würde, würde ich sie hier nicht mehr posten, weil es mir nicht helfen würde, mich mit Usern wie Leva, fierrabas, ponyhof oder efendi auszutauschen, die nur darauf zu warten scheinen, dass hier jemand die nächste Schwäche offenbart, über die man dann herfallen und sich lustig machen kann oder die sich zumindest mit erhobenem Zeigefinger hinstellen und belehren. Richtig richtig schade, was hier in letzter Zeit passiert...

Coralia

Fierrabras
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Re: Eine indische Geschichte

Beitrag von Fierrabras » 13.05.2016, 13:24

meiner Ansicht nach ist der ganze Beitrag ein Fake und hat nichts mit Bezness zu tun. und verar.... lasse ich mich nicht gern.

leva
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Re: Eine indische Geschichte

Beitrag von leva » 13.05.2016, 20:05

Die Erfragung u Nachfrage ueber den Einwanderungsstatus u Kenntnisse ueber den kulturellen Hintergrund eines Neueinwandereres ist mMn absolut legitim u hier doch auch in x Unterforen usus.

Ich finde es auch besser,wenn die TE sich dazu aussern wuerde.Aber tut sie es nicht,wird es Gruende haben u die haben bestimmt nicht mit postings in einem forum zu tun,in dem anonym gepostet wird.Dass mal Tacheles geredet wird ,muss zu ertragen sein.

Kuscheln geht in anderen Foren evtl besser.
Hier geht es darum ,die Bezness Gefahr durch Aufklaerung abzuwenden u da zaehlen erstmal Fakten,um sich ein Bild zu machen,abseits aller Befindlichkeiten.

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Re: Eine indische Geschichte

Beitrag von coralia » 13.05.2016, 21:03

Ach komm leva, du nutzt das Forum doch wie einen Autounfall, an dem du dich ergötzt. Als wenn es dir um helfen gehen würde.... :x

Coralia

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Re: Eine indische Geschichte

Beitrag von Anaba » 13.05.2016, 21:27

coralia hat geschrieben:Ach komm leva, du nutzt das Forum doch wie einen Autounfall, an dem du dich ergötzt. Als wenn es dir um helfen gehen würde.... :x

Coralia

Das ist nun doch sehr unfair.
Vielleicht kommt das bei dir so an, aber ich halte das für eine Unterstellung.

Deine Anmerkungen zu diesem Thread kann ich nicht nachvollziehen.
Du bemängelst u.a., dass die User zu intensiv nachfragen.
Ich bin der Meinung, dass es in diesem Thread einfach zu viele Ungereimheiten gibt, die man schon hinterfragen sollte.
Für Mitleser machen eine Beiträge der TE den Eindruck, alles ist ganz leicht.
Ich lerne in einem Forum einen Mann aus Indien kennen, liege mit ihm auf einer Wellenlänge und schwupps kann er nach Deutschland, problemlos arbeiten.
Da stellt schon die Frage, wie ist er hierher gekommen?
Wie hat er ein Visum bekommen, mit dem er sich selbständig machen konnte?
All diese Fragen wurden mehrmals gestellt und nicht beantwortet.
Aber gerade das ist doch wichtig.
In diesem Thread gibt es einige Ungereimtheiten, nach denen zu recht gefragt wurde.
Das sich die TE nicht mehr meldet, sagt doch alles.
Deshalb finde ich deine Kritik etwas ungerecht.
Zumindest was diesen Thread betrifft.
Liebe Grüße
Anaba

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zu befinden und laut zu sagen: Nein
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coralia
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Re: Eine indische Geschichte

Beitrag von coralia » 13.05.2016, 21:33

Was diesen Thread betrifft, magst du recht haben, Anaba, das an der Geschichte etwas nicht stimmt, glaube ich ja auch. Der Ton, der mich so stört, zieht sich aber mittlerweile wie ein roter Faden durchs Forum, und es sind immer dieselben, die sich hier zur Inquisition aufschwingen. Stört mich einfach und musste ich mal sagen.

Coralia

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Re: Eine indische Geschichte

Beitrag von Franconia » 13.05.2016, 21:35

Kommt bitte alle mal wieder runter, keinem ist und wird geholfen wenn ihr euch gegenseitig runter macht.

Es ist durchaus legitim und auch hier Usus nachzufragen und um mehr Infos zu bitte. Und gerade was den Aufenthaltsstatus betrifft ist die Nachfrage mMn berechtigt und hat nichts mit grenzenloser Neugier, Besserwisserei oder sonst was zu tun.
Wie bitte soll man sich von einem User und seiner Geschichte ein Bild machen wenn man nur ein paar Brocken hingeworfen bekommt, vor allem wenn diese Brocken alles in den schönsten rosaroten Farben malen.
Das man da skeptisch ist, ob dies alles so sein kann ist mMn natürlich und auch, dass man dann um weitere Infos bittet.
Und das Spekulationen aufkommen wenn auf Fragen so gar nicht (oder nur rudimentär) eingegangen wird, sollte klar sein.


Ich frage bewusst nicht nach, aber mich würde z. B. interessieren wie man es jobtechnisch und finanziell hin bekommt mal hier und mal in Indien zu leben oder wie ein Kind mit diesem Wechsel der Kulturen umgeht und klar kommt (und das einfach aus Interesse und ohne irgendwelche sonstigen Hintergedanken/Vorwürfe).
Oder wie stellt man sich das weitere Leben/die weitere Beziehung vor, wenn das Kind schulpflichtig ist, denn dann ist es nichts mehr mit mal hier ein paar Monate und dann wieder ein paar Monate in Indien.

Und ja, genau wie viele hier, interessiert mich die AE vom Freund, wie sie es regeln wenn sie mal hier und mal dort leben und mit welcher AE er her gekommen ist. Auch wenn wir hier ein Forum gegen Bezness sind, so ist es doch auch wichtig zu erfahren wie dieses "es war ganz einfach mit den Behörden" genau ausgesehen hat (nicht für uns, aber evtl. für Mitleser, die sich da ggf. ganz falsche Vorstellungen von einfach machen).
Liebe Grüße
Franconia

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Re: Eine indische Geschichte

Beitrag von Franconia » 13.05.2016, 21:47

coralia hat geschrieben:Was diesen Thread betrifft, magst du recht haben, Anaba, das an der Geschichte etwas nicht stimmt, glaube ich ja auch. Der Ton, der mich so stört, zieht sich aber mittlerweile wie ein roter Faden durchs Forum, und es sind immer dieselben, die sich hier zur Inquisition aufschwingen. Stört mich einfach und musste ich mal sagen.

Coralia
dazu nur eins...

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Liebe Grüße
Franconia

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Re: Eine indische Geschichte

Beitrag von einhorn » 13.05.2016, 21:51

coralia hat geschrieben:Was diesen Thread betrifft, magst du recht haben, Anaba, das an der Geschichte etwas nicht stimmt, glaube ich ja auch. Der Ton, der mich so stört, zieht sich aber mittlerweile wie ein roter Faden durchs Forum, und es sind immer dieselben, die sich hier zur Inquisition aufschwingen. Stört mich einfach und musste ich mal sagen.

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Liebe Coralia

Ich glaube Du führst hier einen Stellvertreterkrieg.
Jeder Versicherungsvertreter würde mit total nettem Ton Dich zu einem Abschluß bewegen. Die Wahrheit schmerzt einfach manchmal. Aber ist es Liebe jemanden vor dem Schmerz zu bewahren und in sein Unheil rennen zu lassen?

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Re: Eine indische Geschichte

Beitrag von coralia » 13.05.2016, 22:04

Dass man solche Fragen stellt, stört mich nicht, franconia, es geht mir um den Ton. Hier wird sich neuerdings über neue User lustig gemacht, es werden ironische Beiträge geschrieben, es werden aussagen auf den Prüfstand gestellt, Recherchen im Pub.med angestellt, die belegen sollen, dass es sich bei hochsensibilität nicht um eine klinische Diagnose handelt (hatte die TE das behauptet, wozu denn dieser Aufwand, macht es einen solchen Spaß, andere an den Pranger zustellen?), und vor allem unterhalten sich diese besagten User im Thread der jeweils neuen User über die neue Person, so als wäre sie gar nicht anwesend. Das finde ich unhöflich und klatschtantenhaft.

Wenn ich als neuer User heute hier ins Forum käme, würde ich mich hier nicht öffnen. Ich hätte Angst, dass man mir das Wort im Mund verdreht, dass meine Geschichte durch den Kakao gezogen wird und dass man mir nicht glaubt oder mich bloßstellt.

ich bin froh, dass meine Geschichte schon lange zurückliegt. Mir wurde damals hier im Forum sehr geholfen, und da war sicher auch nicht immer Friede Freude Eierkuchen, ganz im Gegenteil, wir hatten hier auch Auseinandersetzungen und Unstimmigkeiten.

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Re: Eine indische Geschichte

Beitrag von leva » 13.05.2016, 22:25

coralia hat geschrieben:Ach komm leva, du nutzt das Forum doch wie einen Autounfall, an dem du dich ergötzt. Als wenn es dir um helfen gehen würde.... :x

Coralia
Ueber dich muss ich mich jetzt mal wundern....

Ich war selbst Betroffene durch die Erfahrungen meiner Mutter,durch die wir als Kinder zu leiden hatten.
Da gibt es nix schoen zu reden!Lass persoenliche Anweurfe sein,ich weiss wovon ich rede...... :!:

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Re: Eine indische Geschichte

Beitrag von leva » 13.05.2016, 22:35

Es ist,wie ueberall im Leben.man muss erstmal selbst davon betroffen sein ,um das Ausmass zu verstehen.Vorher ist alles Theorie und ggf Gelaber.Bist selbst betroffen stellt sich alles anders dar.

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Re: Eine indische Geschichte

Beitrag von leva » 13.05.2016, 22:43

coralia hat geschrieben:Was diesen Thread betrifft, magst du recht haben, Anaba, das an der Geschichte etwas nicht stimmt, glaube ich ja auch. Der Ton, der mich so stört, zieht sich aber mittlerweile wie ein roter Faden durchs Forum, und es sind immer dieselben, die sich hier zur Inquisition aufschwingen. Stört mich einfach und musste ich mal sagen.

Coralia
Das hast mehrfach gepostet.Wie waere es denn mal mit einem konstruktiven posting zur Situation der TE von dir ?Meckern kann man ja immer,aber relevante Beitraege zum Thema bleiben oft aus.

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