Eheschließung in Deutschland und Tunesien / Vor- und Nachteile / Erfahrungen

Austausch über gemachte Betrugserfahrungen in Deutschland

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Cimmone
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Re: Eheschließung in Deutschland und Tunesien / Vor- und Nachteile / Erfahrungen

Beitrag von Cimmone » 25.06.2019, 20:25

Hallo Sandraaa,

Entschuldige bitte die Frage, aber warum sollte jemand einen Menschen nach Deutschland holen wollen, wenn er selbst gar nicht in Deutschland wohnt?
Und der "schmerzfreieste" Weg dafür ist eine Eheschließung?
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elektrica
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Re: Eheschließung in Deutschland und Tunesien / Vor- und Nachteile / Erfahrungen

Beitrag von elektrica » 25.06.2019, 20:35

Cimmone hat geschrieben:
25.06.2019, 20:25
Hallo Sandraaa,

Entschuldige bitte die Frage, aber warum sollte jemand einen Menschen nach Deutschland holen wollen, wenn er selbst gar nicht in Deutschland wohnt?
Ich habe es so verstanden, dass die fast einzige Möglichkeit, ein Visum für nach D/Europa erhalten, wenn dies in Form eines dort lebenden deutschen/europäischen Ehepartners ist, oder? Da Studentenvisum etc. vermutlich ausfallen, aber dennoch der Wunsch besteht, einen Partner nach D zu holen.

@ Sandraaa - es wäre sicher hilfreich, wenn wir etwas mehr Details kennen würden, um wirklich sinnvoll zu antworten.

leva
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Re: Eheschließung in Deutschland und Tunesien / Vor- und Nachteile / Erfahrungen

Beitrag von leva » 25.06.2019, 21:00

Um einen Ehepartner per Ehe nach D zu holen muss man mMn schon dort wohnen und die entsprechenden Vorraussetzungen erfuellen.
Das ist doch wohl die Vorraussetzung.
Aber warum sollte jemand seinen Ehepartner in ein Land holen,wo er/sie selbst gar nicht wohnt...???

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Re: Eheschließung in Deutschland und Tunesien / Vor- und Nachteile / Erfahrungen

Beitrag von Anaba » 25.06.2019, 21:05

Hallo Sandra,

willkommen im Forum.

Vielleicht solltest du uns erstmal schlau machen, was du mit diesem Beitrag bezweckst.
Bist du selbst betroffen?
Ich kann mir nämlich nicht vorstellen, dass jemand sonst sich für dieses Thema interessiert.
In einem Beznessforum kommen mir deine Fragen ziemlich befremdlich vor.
Vielleicht klärst du uns mal auf?

Übrigens, wenn du eine Rechtsberatung benötigst, solltest du einen Anwalt kontaktieren.
Liebe Grüße
Anaba

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Re: Eheschließung in Deutschland und Tunesien / Vor- und Nachteile / Erfahrungen

Beitrag von leva » 25.06.2019, 21:08

Sollte es sich um eine Gefaelligkeitsehe/Aufenthaltehe handeln faende ich das auch nicht gut.

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Re: Eheschließung in Deutschland und Tunesien / Vor- und Nachteile / Erfahrungen

Beitrag von Sandraaaa » 25.06.2019, 22:01

Nein, nein, da habt ihr mich missverstanden oder ich mich falsch ausgedrückt.
Ich meine, wenn ich in Deutschland lebe und meinen Partner nach Deutschland holen möchte...dann geht das doch nur über die Ehe oder nicht? Warum sonst sollte man einem "Mittelllosen" ein Visa ausstellen, wenn es nicht der familienzusammenführung dient?
Und wenn ich in Frankreich lebe, dass ich den Partner nach Frankreich holen will... Also nicht, dass jeder in einem anderen europäischen Land lebt :wink: Schon zusammen.
Ich dachte, dass ich hier ein paar Antworten zu solchen Fragen bekomme, weil es in diesem Forumsteil um Eheschließung/Ehebetrug geht...was für mich so klingt, dass all die Damen heiraten "mussten" um den Partner herzuholen. Dass rein der Beziehungsstatus nicht ausreicht, dass man heiraten muss. Auf keinen Fall will ich eine Scheinehe oder ähnliches eingehen, das kam falsch rüber. Ich interessiere mich bloß weil ich in anderen Foren nicht so schlau wurde...

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Re: Eheschließung in Deutschland und Tunesien / Vor- und Nachteile / Erfahrungen

Beitrag von leva » 25.06.2019, 22:07

Ist das eine echte Beziehung mit deinem Freund,die zur Ehe fuehren soll?
Bist du ggf ein Bezness Opfer?

Erzaehl doch mal mehr,warum du einen mittellosen Mann aus Tunesien heiraten wuerdest?
Wovon wollt ihr leben? Wovon lebt er jetzt?

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Re: Eheschließung in Deutschland und Tunesien / Vor- und Nachteile / Erfahrungen

Beitrag von Cimmone » 25.06.2019, 22:11

Aha.
Und nun erlaube mir eine weitere Frage?
Warum willst Du mit einem Mittellosen zusammen leben?
Spricht er deutsch oder Französisch?
Was könnte er in Europa tun, um nicht die Staatskasse in Anspruch nehmen zu müssen?

Sei sehr vorsichtig mit diesem Ansinnen.
Oben hast Du geschrieben schadensfrei " außer dem emotionalen Schmerz"... Unterschätze den nicht!
Ich wünsche diesen Schmerz niemandem. Den kannst Du nicht kalkulieren....
Schock, Apathie, Depressionen....wenn sich herausstellt, dass Dein Darling Dich nur für Aufenthalt und Lebensunterhalt benutzt hat.
Auch wenn Du jetzt denkst, es könnte so kommen - das macht den Schmerz nachher eher schlimmer.
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Re: Eheschließung in Deutschland und Tunesien / Vor- und Nachteile / Erfahrungen

Beitrag von elektrica » 25.06.2019, 22:34

Sandraaaa hat geschrieben:
25.06.2019, 22:01
Ich meine, wenn ich in Deutschland lebe und meinen Partner nach Deutschland holen möchte...dann geht das doch nur über die Ehe oder nicht? Warum sonst sollte man einem "Mittelllosen" ein Visa ausstellen, wenn es nicht der familienzusammenführung dient?
Gehe ich recht in der Annahme, dass es sich um einen Animateur handelt, oder? Hast Du dich informiert, worauf Du dich da einlassen würdest?

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Re: Eheschließung in Deutschland und Tunesien / Vor- und Nachteile / Erfahrungen

Beitrag von Anaba » 25.06.2019, 23:17

Sandraaaa hat geschrieben:
25.06.2019, 22:01
Nein, nein, da habt ihr mich missverstanden oder ich mich falsch ausgedrückt.
Ich meine, wenn ich in Deutschland lebe und meinen Partner nach Deutschland holen möchte...dann geht das doch nur über die Ehe oder nicht? Warum sonst sollte man einem "Mittelllosen" ein Visa ausstellen, wenn es nicht der familienzusammenführung dient?
Und wenn ich in Frankreich lebe, dass ich den Partner nach Frankreich holen will... Also nicht, dass jeder in einem anderen europäischen Land lebt :wink: Schon zusammen.
Ich dachte, dass ich hier ein paar Antworten zu solchen Fragen bekomme, weil es in diesem Forumsteil um Eheschließung/Ehebetrug geht...was für mich so klingt, dass all die Damen heiraten "mussten" um den Partner herzuholen. Dass rein der Beziehungsstatus nicht ausreicht, dass man heiraten muss. Auf keinen Fall will ich eine Scheinehe oder ähnliches eingehen, das kam falsch rüber. Ich interessiere mich bloß weil ich in anderen Foren nicht so schlau wurde...
Wir werden hier keine Auskünfte geben, wie du am Besten einen (mittellosen) Partner nach Deutschland holen kannst.
Das ist nicht unser Thema.
Wir könnten dir aber schreiben, warum du das besser nicht tun solltest. :wink:
Damit sollten wir dieses Thema beenden.
Liebe Grüße
Anaba

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Re: Eheschließung in Deutschland und Tunesien / Vor- und Nachteile / Erfahrungen

Beitrag von naschkatze » 26.06.2019, 00:39

Wenn die Ehe einer Deutschen in D gelebt werde soll dann besser hier heiraten (im Ausland zu heiraten wie ich auch ist allerdings auch nicht so problematisch wenn die Ehe sauber nach Ortsrecht geschlossen wurde gilt die auch hier). Und hier auch scheiden lassen. Ist sicher teurer als in Tunesien, aber für die Frau in D rechtsicherer. Der Partner, in dessen Land die ausländische Scheidung erst anerkannt werden muss, hat immer den grßeren Trouble. Meine Scheidung war 2015 in D und mein Ex-Mann gilt in seiner Heimat (nein, nicht in Tunesien) bis heute als verheiratet weil er die Scheidung nicht anerkannt bekommt. Endlose Gerichtstermine und Anwaltskosten. Übersetzungskosten. Beglaubigungskosten. Glücklicherweise nicht mehr mein Problem :D .

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Re: Eheschließung in Deutschland und Tunesien / Vor- und Nachteile / Erfahrungen

Beitrag von Sandraaaa » 26.06.2019, 06:51

Hallo Naschkatze,
vielen Dank für deinen Betrag! =) Nach solchen Aussagen und Erfahrungen hatte ich gesucht.
Soll er lieber die Rennerei haben statt du :D

Efendi II
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Re: Eheschließung in Deutschland und Tunesien / Vor- und Nachteile / Erfahrungen

Beitrag von Efendi II » 26.06.2019, 10:02

Sandraaaa hat geschrieben:
25.06.2019, 20:16
Aber wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein Tunesier/Tunesierin ein Visa erhält, wenn der Ehepartner nicht in Deutschland etc. wohnt?
Die Aufenthaltserlaubnis nach §28 (Eheführung mit einem Deutschen) kann er
nur dann bekommen, wenn ein gemeinsamer Wohnort in Deutschland besteht
und die Ehe tatsächlich geführt wird.
Mal abgesehen von welchen, die hier vllt studieren wollen und richtig
gut deutsch sprechen. Ohne Ehe ist es doch fast unmöglich den Partner hierher zu bekommen, oder?
Selbstverständlich gibt es auch etliche andere Mittel und Wege eine Aufenthaltserlaubnis für Deutschland zu erhalten, wenn die Gründe dazu nachvollziehbar dargelegt werden können. Heiraten ist nur eine Möglichkeit von vielen anderen.

Als Scheinehe wird eine formal gültige Ehe bezeichnet, deren Zweck nicht die Bildung einer ehelichen Beistands- und Lebensgemeinschaft ist (für Deutschland definiert in § 1353 BGB), sondern die ausschließlich geschlossen wird, damit einer der Partner, beide oder Dritte einen rechtlichen Vorteil aus der Eheschließung ziehen. Im Bereich des Ausländerrechts spricht man von einer Scheinehe (unter politischen Aktivisten auch von Schutzehe),wenn die Eheschließung allein den Zweck verfolgt, dem ausländischen Ehepartner ein Aufenthaltsrecht zu verschaffen bzw. eine Ausreisepflicht auszusetzen.
Das Eingehen einer Scheinehe steht in Deutschland nicht unter Strafe. Erst wenn wegen der Ehe ein Aufenthaltstitel beantragt wird und somit über den Bestand einer ehelichen Lebensgemeinschaft getäuscht wird, kann eine Strafbarkeit gem. § 95 Abs. 2 Nr. 2 AufenthG in Frage kommen. Strafbar macht sich dabei auch der deutsche Ehegatte, der die Führung einer ehelichen Lebensgemeinschaft gegenüber der Ausländerbehörde bestätigt. Für die Strafbarkeit ist es ohne Belang, ob die Scheinehe gegen Bezahlung eingegangen und nach außen als gelebte Ehe dargestellt wurde oder die Handlungen aus anderen, nicht-monetären Motiven erfolgten. Weiterhin ist es für die Verwirklichung des Straftatbestandes unerheblich, ob tatsächlich auf Grund der unrichtigen Angaben ein Aufenthaltstitel erlangt wurde oder nicht.
Habe Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen! (Immanuel Kant)

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Re: Eheschließung in Deutschland und Tunesien / Vor- und Nachteile / Erfahrungen

Beitrag von Cimmone » 26.06.2019, 10:14

Anaba hat geschrieben:
25.06.2019, 23:17

Wir werden hier keine Auskünfte geben, wie du am Besten einen (mittellosen) Partner nach Deutschland holen kannst.
Das ist nicht unser Thema.
Wir könnten dir aber schreiben, warum du das besser nicht tun solltest. :wink:
Damit sollten wir dieses Thema beenden
.

Der Einfach- sowie Klarheit halber kopiere ich nochmal Anabas Beitrag.
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Re: Eheschließung in Deutschland und Tunesien / Vor- und Nachteile / Erfahrungen

Beitrag von Justicia » 26.06.2019, 13:04

Ich will nochmal etwas zur unromantischen Heirat ergänzen:

Genauso habe ich das gemacht.

Ich habe ausgerechnet, welche finanziellen Erleichterungen wir durch eine Heirat bekommen (Steuerklassenwechsel, Freibeträge, Krankenkasse, Versicherungen).
Dann habe ich ausgerechnet, was die Heirat an sich kostet inkl. Make Up, Haare, Stylist usw. (das war bei uns sehr niedrig, weil nur zu zweit). In einer binationalen Ehe kommen dann noch sämtliche Kosten für Papiere und Übersetzungen dazu. In D waren es Änderungen in Ausweise, Zeugnisse, unfassbar viel Papierkram, aber es kam am Ende nochmal so viel zusammen wie die Gebühren der Trauung.

Dann habe ich berechnet, was die günstigste Varinate einer Scheidung kostet mit der Prognose unseres "Kapitals/Verdienst/Rentenpunkte". Wenn wir nicht streiten würden, wenn wir nur einen Anwalt brauchen, nach normalen Vergütungssatz.

Am Ende haben wir festgestellt, dass wir etwa X Jahre verheiratet bleiben müssen, damit es kein finanzielles Minusgeschäft ist. Und als wir uns sicher waren, das zu erreichen, haben wir geheiratet.

Das würde ich absolut jeden, wirklich jeden raten das zu machen und richtig darüber nachzudenken.

Bei binationalen Ehen kommen dann noch dazu:
- komplette finanzielle Unterstützung des Partners (egal, was er behauptet! Rechnet das mit ein!!!)
- Flüge, Familiegeschenke, regelmäßige Unterstützung der Heimat-Familie
- Papiere
- Scheidung
- nachehelicher Unterhalt

Wenn man dann die Zahl sieht und das vergleicht mit den vorgespielten "Glücksjahren" muss jedem klar werden, dass das da nur einer gewinnen wird.

Das hat absolut rein gar nichts mit fehlender Lieber oder Zweifel zu tun. Sicherheit ist eines der wichtigsten Bausteine in partnerschaftlichen Beziehungen und dazu gehört eben auch die Auseinandersetzung mit den finanziellen Möglichkeiten und Unmöglichkeiten. Allein das ist in orientalischen Beziehungen ja verpöhnt.

Am Ende bleibt dann nur eines übrig. Sich für einen Partner entscheiden, mit dem man das Paarleben im Alltag auch ohne Trauschein ausreichend erfahren kann. Alles andere ist Suizid der eigenen Seele (und des Kontos).

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Re: Eheschließung in Deutschland und Tunesien / Vor- und Nachteile / Erfahrungen

Beitrag von leva » 26.06.2019, 13:17

Liebe Julija,

das ist ja alles schoen und gut.
Aber eine Ehe im vorraus zu berechnen geht gar nicht.
Die Anfangskosten sind zwar klar,aber was dann passiert weiss niemand.
Es koennen Schulden angehaeuft werden,Schiksalschlaege passieren,Betruegereien etc.

Ich koennte mir vorstellen,dass die TE einem Beznesser auf den Leim gegangen ist.
Aber dazu aussert sie sich nicht.
Allein aber das sie in diesem forum schreibt,zeigt mir dass sie Zweifel hat,ob ihr Freund aus ehrlichen Absichten heiraten will.Was soll den ein mitteloser Tunesier in Deutschland bloss machen?

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Re: Eheschließung in Deutschland und Tunesien / Vor- und Nachteile / Erfahrungen

Beitrag von gadi » 26.06.2019, 13:22

Cimmone hat geschrieben:
26.06.2019, 10:14
Anaba hat geschrieben:
25.06.2019, 23:17

Wir werden hier keine Auskünfte geben, wie du am Besten einen (mittellosen) Partner nach Deutschland holen kannst.
Das ist nicht unser Thema.
Wir könnten dir aber schreiben, warum du das besser nicht tun solltest. :wink:
Damit sollten wir dieses Thema beenden
.

Der Einfach- sowie Klarheit halber kopiere ich nochmal Anabas Beitrag.
Und nochmal.
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من عاشر قوما اربعین یوما یا صار منھمیا رحل عنھم - Wer 40 Tage bei einem Volke weilt, wird einer von ihnen oder wandert weiter.

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Re: Eheschließung in Deutschland und Tunesien / Vor- und Nachteile / Erfahrungen

Beitrag von Sandraaaa » 26.06.2019, 14:06

Meine Lieben,

dann werde ich das Thema zu einem Ende führen, aber vorher noch etwas aufklären, da in meine Ursprungsfrage viel reininterpretiert wurde...

1. Ja, ich habe einen tunesischen Freund (mein 1. tunesischer Freund).
2. Nein, er hat mich nicht gefragt, ob ich ihn heiraten möchte.
3. Ich würde jetzt auch nicht heiraten wollen.
4. Nein, ich war noch nie ein Bezness-Opfer.
5. Nein, ich bin weder kriminell, noch möchte ich eine Scheinehe in Angriff nehmen.
6. "Mittellos" ist in meinen Augen eigentlich fast jeder, der in Tunesien wohnt, weil niemand dort auch nur annähernd das Geld verdient, was wir Europäer jeden Monat zur Verfügung haben. Was heißen soll: es handelt sich nicht um einen steinreichen Geschäftsmann, es geht aber auch nicht um einen Obdachlosen :lol: Eben 0815 Tunesier.

Ich wollte einfach nur wissen, ob man sich absichern kann oder "alles verliert", sobald man so jemanden heiratet - wenn er denn so jemand ist! Ob es eben Vor- oder Nachteile gibt, je nachdem wo die Ehe geschlossen wird.
Aus einem ganz einfachen Grund: seeeehr viele Frauen heiraten ihren Liebsten schon nach kurzer Zeit ohne sich richtig zu kennen und wundern sich dann, dass sie am Ende ohne Geld und ohne Liebe dastehen. Und um nicht so ein Schicksal zu haben, wie scheinbar 99,99% der Frauen im Forum es hatten, wollte ich Erfahrungen/Tipps erhalten, wie es bei euch war, was man besser machen kann - falls denn eines Tages eine Hochzeit anstehen sollte. Das war alles :wink:
Zuletzt geändert von Sandraaaa am 26.06.2019, 14:09, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Eheschließung in Deutschland und Tunesien / Vor- und Nachteile / Erfahrungen

Beitrag von Cimmone » 26.06.2019, 14:09

Ist denn jetzt Deine Frage beantwortet?
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Re: Eheschließung in Deutschland und Tunesien / Vor- und Nachteile / Erfahrungen

Beitrag von Sandraaaa » 26.06.2019, 14:12

Zwei oder drei hilfreiche Beiträge gab es tatsächlich, ja....aber da so eine Art der Fragen scheinbar nicht gewünscht ist, ist es wohl das Klügste, sich nicht weiter dazu zu äußern. Wurde von zu vielen falsch aufgefasst (leider) :(

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