Bezness und Religion

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Ariadne
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Re: Bezness und Religion

Beitrag von Ariadne » 13.02.2020, 13:44

Ponyhof hat geschrieben:
13.02.2020, 13:30
Nilka hat geschrieben:
13.02.2020, 13:05
Das ist in meinen Augen Kindergartenniveau. "Du hast angefangen", "Nein Du!"
Aber genau das wird die ganze Zeit praktiziert und bringt alle auf die Palme!
Ich habe schon lange keine Worte mehr dafür.
...aber ist das nicht das Ziel von Wathani? :mrgreen: :mrgreen:

Ich meine, er/sie geht auf Zahlen/Fakten doch gar nicht ein, sondern sucht sich einen Nebenkriegsschauplatz, bei dem es irgendwo auf der weiten weiten Welt noch ein Gegenbeispiel zu finden gibt. Den Hauptaussagen hat sie bisher noch nix entgegensetzen können.
:lol: :lol: es ist alles richtig, was du sagtest, Ponyhof. Du hast trotzdem einen Fehler gemacht: du hast dich von Wathani in die Diskussion einwickeln lassen. Denn viele im Forum, inclusive ich, haben sich zurückgezogen und lassen sich von Wathanis Nebenkriegsschauplätze nicht mehr locken. Es hat keinen Sinn. Jede Diskussion artet aus.
Die Liebe ist so unproblematisch wie ein Fahrzeug. Problematisch sind nur die Lenker, die Fahrgäste und die Straße.
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Eclipse
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Re: Bezness und Religion

Beitrag von Eclipse » 13.02.2020, 13:49

Cimmone hat geschrieben:
13.02.2020, 12:53
uns den Islam schmackhaft machen
Die Userinnen dieses Forums, von denen viele erheblich unter Koranern (männlich) gelitten haben, sind hoffentlich immun gegen Relativierungs- und Schönrede-Versuche. Ich verweise ohne weitere Worte gern auf die dicht gebündelten Beiträge/Quellen im Unterforum "Nachrichten, News etc viewforum.php?f=25" , hier besonders auf "Artikel, die sprachlos machen", "Flüchtlinge und Migranten", "Wie gespalten ist Deutschland".

Habe ich doch gerade heute zufällig einen etwas älteren Artikel der FAZ gelesen, deren prägnanteste Passagen ich Euch nicht vorenthalten möchte:

Die umstrittene Frankfurter Kopftuchkonferenz markiert einen Wendepunkt: Sie löst Islamkritik vom Rassismus-Vorwurf und öffnet den Raum für eine freie Debatte.[... :roll: Anmerkung meinerseits, dieser Thread beweist einmal mehr, welche absurden Connections konstruiert werden, nach wie vor und entgegen der verzweifelten Rufe der Vernunft ... ]
Die Leitfrage der Konferenz, ob das Kopftuch Symbol der Würde oder der Unterwerfung unter eine patriarchale Ordnung ist, ist für die wachsende Zahl der Staaten, deren Rechtsordnung von der Scharia geprägt ist, wohl zur negativen Seite hin zu beantworten. In Iran oder Saudi-Arabien etwa reichen die gesetzlichen Strafen für das Abweichen von der Kleiderordnung von der Auspeitschung bis zur Hinrichtung. Alice Schwarzer erinnerte an die iranische Anwältin Nasrin Sotoudeh, die kürzlich zu 33 Jahren Haft und 148 öffentlichen Peitschenhieben verurteilt worden ist, weil sie Frauen gegen den Verhüllungszwang verteidigt hatte.[...]
Dagegen steht das Argument, es handele sich auch in diesen Ländern nur um den Missbrauch der Religion für politische Zwecke. Religion und Politik sind jedoch nicht einfach voneinander zu trennen, wenn die obersten Glaubenshüter über die nationale Rechtsordnung wachen. Der Islam ist sowohl eine rechtlich-politische wie eine religiöse Ordnung. Politischer Zwang schließt zwar nicht aus, das Kopftuch auch in Ländern aus religiösen oder ästhetischen Gründen zu tragen, in denen es gesetzlich geboten ist, klar ist aber auch, dass die prinzipielle Entscheidung, es überhaupt zu tragen, dort nicht freisteht.[...]

Die Schuldirektorin Ingrid König zeichnete ein düsteres Bild des Alltags an ihrer Griesheimer Grundschule, in der Glaubensstreitigkeiten seit vier, fünf Jahren regelmäßig zu unversöhnlich ausgetragenen Konflikten führten. König schloss sich daher emphatisch der Forderung nach einem Kopftuchverbot für Schüler und Minderjährige an, die Necla Kelek im Namen von „Terre des Femmes“ proklamierte.

Eine Kopftuchpflicht gehe nicht eindeutig aus dem Koran hervor. Trotzdem dominiere unter Rechtsgelehrten und im Volksislam weltweit die gegenteilige Auffassung. In der Wissenschaft, so El Omari, beginne sich dagegen eine historisch-kritische Lesart durchzusetzen. Für die Publizistin Khola Maryam Hübsch war das Kopftuch demgegenüber eindeutig eine Glaubensvorschrift, allerdings verzichtete sie auf entsprechende Koran-Belege. Dass der streng säkular argumentierenden Alice Schwarzer, die das Kopftuch als „Flagge des politischen Islam“ bezeichnete, jene spirituellen Quellen für immer verborgen bleiben werden, die Khola Maryam Hübsch antreiben, ist vermutlich richtig. Andererseits ist zu fragen, ob die Entfaltung von Spiritualität schicksalhaft an eine mittelalterliche Rechtsordnung gebunden ist.

Susanne Schröter hat mit großer Widerstandskraft einen Raum geschaffen, in der Meinungen ausgesprochen werden können, die sonst zurückgehalten oder, wie die Konferenz selbst, mit Rassismus-Parolen niedergehalten werden (sollen). Necla Kelek findet beispielsweise akademisch kein Podium mehr. Alice Schwarzer ist Hassfigur der Gender Studies. Auf der Konferenz wurde sie von Khola Maryam Hübsch zum „alten, weißen Mann“ umgegendert [...]
Seit Gender und Queer einen Pakt mit dem Antirassismus geschlossen haben, steht der Kampf gegen realen oder behaupteten Rassismus über allen anderen Zielen. Weil der Islam dabei zum revolutionären Subjekt im Kampf gegen westlichen Kulturimperialismus ausgerufen wurde, wird laut geschwiegen, wenn Frauen in patriarchalen Ordnungen unterdrückt und getötet werden. Noch schlimmer: Wer auf innere Konflikte in islamisch geprägten Staaten hinweist, wird mit der Rassismuskeule verjagt, auch oder gerade wenn er selbst Opfer von Gewalt geworden ist. Die Theorie sieht eben nicht vor, dass aus ihrer bevorzugten Opfergruppe selbst Opfer hervorgehen. Das führt zu einer schier unglaublichen Indifferenz gegenüber allem realen Leid, das theoretischen Vorgaben widerspricht, und gipfelt in Publikationen, die Selbstmordattentate als Ausdruck einer „queeren Zeitlichkeit“ feiern.

Es ist absurd: Frauen, die sich als Feministinnen bezeichnen (was in den Gender Studies nicht mehr durchgängig der Fall ist) halten schützend die Hand darüber, wenn Frauen im Namen einer patriarchalen Ordnung unterdrückt und verfolgt werden.

https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/ ... 91-p3.html

Ponyhof
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Re: Bezness und Religion

Beitrag von Ponyhof » 13.02.2020, 14:19

Dann schlage ich als ökumenische Massnahme eine Sexparty mit genveränderten amerikanischen Christensektenmitgliedern, feministischen Genderohnegliedern und friedlichen Hardcore-Islamisten (Sprenggläubige) vor. P21, und dann haben sich alle gaaaaaaanz doll lieb.

Und 9-10 Monate später wird die Welt von lauter Erleuchteten bevölkert.

Na, wär das ne Idee? :mrgreen:
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Re: Bezness und Religion

Beitrag von Ponyhof » 13.02.2020, 14:23

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Re: Bezness und Religion

Beitrag von Thelmalouis » 13.02.2020, 15:14

Ariadne hat geschrieben:
13.02.2020, 13:44
es ist alles richtig, was du sagtest, Ponyhof. Du hast trotzdem einen Fehler gemacht: du hast dich von Wathani in die Diskussion einwickeln lassen. Denn viele im Forum, inclusive ich, haben sich zurückgezogen und lassen sich von Wathanis Nebenkriegsschauplätze nicht mehr locken. Es hat keinen Sinn. Jede Diskussion artet aus
Dem schließe ich mich an.
Ponyhof, du kannst dich noch so sehr anstrengen, dieser Frau gehen die Nebenkriegsschauplätze einfach nicht aus.
Ich bewundere dich für deine (noch) Geduld.
Bis jetzt hast du Nerven, so dick wie Eisenbahnschienen.
Die brauchst du auch. :wink:
Gruß Thelmalouis

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Re: Bezness und Religion

Beitrag von Thelmalouis » 13.02.2020, 15:19

Nachtrag:
Aber Ponyhof, du bist ein intelligenter Mann und weißt, wie du da wieder raus kommst.

Und, wir lassen dich auch nicht im Stich. 8)
Gruß Thelmalouis

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stolz19
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Re: Bezness und Religion

Beitrag von stolz19 » 13.02.2020, 15:53

Ponyhof hat geschrieben:
13.02.2020, 14:19
Dann schlage ich als ökumenische Massnahme eine Sexparty mit genveränderten amerikanischen Christensektenmitgliedern, feministischen Genderohnegliedern und friedlichen Hardcore-Islamisten (Sprenggläubige) vor. P21, und dann haben sich alle gaaaaaaanz doll lieb.

Und 9-10 Monate später wird die Welt von lauter Erleuchteten bevölkert.

Na, wär das ne Idee? :mrgreen:
:lol: :lol: :lol:
Danke ponyhof......Ich halte mich hier ganz bewusst raus, lese aber interessiert und auch ein wenig amüsiert mit. Danke ponyhof für deine Beiträge! Alle sehr treffend.

mit "erleuchtenden" Grüßen
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Re: Bezness und Religion

Beitrag von leva » 13.02.2020, 17:28

Ponyhof schrieb:

Das Problem des bi-religiösen Zusammenlebens haben wir hier noch gar nicht erörtert, aber das sollte vielleicht in einen Extra-Strang... Kein unbeteiligter Leser, der sich diesbezüglich informieren will, möchte sich durch eine Argumentation über genetisch kranke amerikanische Sektenmitglieder wühlen.... :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:


Die betreiben auch kein Bezness,sondern bleiben unter sich^^

Also wenn man hier etwas mitnimmt dann,dass es schwerfaellt fuer den zur Schau gestellen Islam der Beznessbetrueger irgendeine Symphatie zu finden.
Mir tut jede Frau leid,die dann auch noch konvertiert ,anhand des regligionsbegruendeten Betrugs und List.

Ponyhof
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Re: Bezness und Religion

Beitrag von Ponyhof » 14.02.2020, 11:39

Ich für meinen Teil finde auch den zur Schau gestellten Islam anderer Gruppen unsympathisch. Eigentlich finde ich jede zur Schau gestellte Religion unsympathisch, aber so richtig herablassend sind mir bisher bloss Mohammedaner gekommen. Auch nicht alle. Aber die, die mir um Kaftan, Zauselbart und Häkelmütze über den Weg laufen, wirken oft psychisch gestört. Und die Protzposer mit Goldkettchen, teilweise völlig verfettet und mit Schleiertrulla im Schlepptau empfinde ich auch nicht gerade als Sympathieträger (aber ich glaube, darum geht es denen auch gar nicht!).

Der Vollständigigkeit halber sei es gesagt: Auch die menopausierenden evangelischen Eine-Welt-Walküren mit den „Nie-wieder-Sex-ausser“-Kurzhaarfrisuren in fröhlichem Steingrau, behängt wie ein Zirkuspferd mit Schmuck, der wahlweise aus Fimo, grossen Plastikscheiben oder Fairtrade-Holzperlen kombiniert mit einem im Volkshochschulkurs talentfrei selbstbepinselten Seidentuch besteht, sind mir ausgesprochen unsympathisch. Ich ihnen auch, bin ja kein Flüchtling.

Wobei ich keineswegs etwas gegen alle menopausierenden Damen -auch mit Figur von Format- habe! Da gibt es ausgesprochen elegante und gebildete Damen von Welt, mit deren messerscharfen Verstand und Lebenserfahrung jede verbale Kommunikation eine vergnügliche intellektuelle Herausforderung bietet.
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Re: Bezness und Religion

Beitrag von karima66 » 14.02.2020, 12:15

Na da bin ich ja beruhigt, Ponyhof :), aber ich weiß genau welche Frauen du meinst.....bei mir heißen sie Kirchenelsen.
Man muss auch mal laestern duerfen.....

Ich mag jegliche Zurschaustellung nicht, Jeder der meint das zu müssen dem mangelt es an gesundem Selbstbewusstsein, das schließt fuer mich oft auch Homosexuelle mit ein.
Komischerweise betrifft es aber generell mehr Maenner als Frauen, meine Wahrnehmung.

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Re: Bezness und Religion

Beitrag von gadi » 14.02.2020, 12:31

Ponyhof hat geschrieben:
14.02.2020, 11:39
Wobei ich keineswegs etwas gegen alle menopausierenden Damen -auch mit Figur von Format- habe! Da gibt es ausgesprochen elegante und gebildete Damen von Welt, mit deren messerscharfen Verstand und Lebenserfahrung jede verbale Kommunikation eine vergnügliche intellektuelle Herausforderung bietet.

Hier das männliche Pendant für die verbale Kommnikation, neulich bei unserer 1,2,3 schöne Dinge Sammlung: :lol:

viewtopic.php?f=76&t=7587&p=394037#p394037
von gadi 12.02.2020, 09:38

https://www.youtube.com/watch?v=IR70kIJsdbQ

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Re: Bezness und Religion

Beitrag von Ponyhof » 14.02.2020, 12:35

Ich weiss nicht, ob das mit Männern und Frauen so stimmt... bei Homosexuellen gebe ich Dir recht. Das hat aber vielleicht auch etwas damit zutun, dass bei Frauen ehedem „männertypisches“ Verhalten teilweise gewünscht ist, bzw. schon „normal“. Es ist völlig normal, dass Frauen Hosen tragen und sich nicht schminken- aber ein Mann, der einen Rock trägt und/oder sich schminkt fällt auf und wird vielleicht als provokant wahrgenommen. Auch ist eine etwas dominantere, burschikose „Art“ bei Frauen ok und wird nicht gleich mit Lesbentum in Verbindung gebracht (weil auch viele Nichtlesben burschikos sind!), während weiblich angehauchte Körpersprache eines Homosexuellen als „tuntig“ und diagnostisch wahrgenommen wird. Sprich: Manch ein Homosexueller fällt ungewollt auf.

Und klar, dann gibt es noch die Latex-Fraktion des CSD.

Bei religiösen Menschen sehe ich das eher so, dass die Frauen mehr auffallen. Das Kopftuch ist einfach ein sehr sichtbares Zeichen, während die Kaftanträger zahlenmässig doch deutlich weniger sind. Bei den Kirchentanten ist es eher die zur Schau gestellte latent aggressive Gutmenschenattitüde, aber da fallen mir wirklich weniger ebenso radikalisierte Männer auf. Vielleicht gibt es in diesen Kreisen tatsächlich mehr Frauen ?
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Re: Bezness und Religion

Beitrag von karima66 » 14.02.2020, 13:04

Ja, da stimme ich dir doch zu, Ponyhof.
Stimmt in Kirchenkreisen sind es eher Frauen, auch bei den muslimischen Kreisen, wobei das ja auch mit dem Patriarchat zu tun hat.
Bei Homosexuellen, auch wenn klar weiblich gekleidete Maenner eher auffallen als umgekehrt, so meinte ich eher die von dir sogenannte Latexfraktion u.a.......
Man muss seinen eigenen Lebensentwurf nicht immer oeffentlich verteidigen.

Um mal wieder eine Kurve zum Bezness zu schlagen, ein Beznesser schlüpft in jede Rolle die individuell gewünscht wird, das zu erkennen und passend und ueberzeugend anzubringen wuerde mir im Normalfall fast Bewunderung entlocken, im Falle von Bezness natürlich nicht.

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Re: Bezness und Religion

Beitrag von gadi » 14.02.2020, 13:12

Das mit der "Kurve zum Bezness" ist eine gute Idee. Vielleicht können wir ja ab jetzt wieder beim Thema bleiben.
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Re: Bezness und Religion

Beitrag von Cimmone » 14.02.2020, 13:20

gadi hat geschrieben:
14.02.2020, 13:12
Das mit der "Kurve zum Bezness" ist eine gute Idee. Vielleicht können wir ja ab jetzt wieder beim Thema bleiben.
Nicht nur vielleicht. Bitte.
"Im übrigen gilt ja hier derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht." Kurt Tucholsky

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Re: Bezness und Religion

Beitrag von Anaba » 14.02.2020, 13:20

Der Vollständigigkeit halber sei es gesagt: Auch die menopausierenden evangelischen Eine-Welt-Walküren mit den „Nie-wieder-Sex-ausser“-Kurzhaarfrisuren in fröhlichem Steingrau, behängt wie ein Zirkuspferd mit Schmuck, der wahlweise aus Fimo, grossen Plastikscheiben oder Fairtrade-Holzperlen kombiniert mit einem im Volkshochschulkurs talentfrei selbstbepinselten Seidentuch besteht, sind mir ausgesprochen unsympathisch. Ich ihnen auch, bin ja kein Flüchtling.
Du bist ein sehr guter Beobachter.😂😂😂
Vielleicht solltest du ein Buch schreiben?
Bei der Zustimmung und den Komplimenten,
läuft das sicher. :wink:
Wir sind deine ersten Fans.
Liebe Grüße
Anaba

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zu befinden und laut zu sagen: Nein
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Re: Bezness und Religion

Beitrag von Thelmalouis » 14.02.2020, 13:58

Anaba hat geschrieben:
14.02.2020, 13:20
Vielleicht solltest du ein Buch schreiben?
Anaba hat geschrieben:
14.02.2020, 13:20
Wir sind deine ersten Fans.
Aber bitte unbedingt das Pseudonym beibehalten, damit wir dich auch ja gleich wiedererkennen. :lol:
Gruß Thelmalouis

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Re: Bezness und Religion

Beitrag von gadi » 14.02.2020, 13:59

Das braucht er ohnehin, sonst ist das gleich wieder "Rassismus". Wegen dem "ausser". :lol:
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Re: Bezness und Religion

Beitrag von gadi » 14.02.2020, 14:02

Cimmone hat geschrieben:
14.02.2020, 13:20
gadi hat geschrieben:
14.02.2020, 13:12
Das mit der "Kurve zum Bezness" ist eine gute Idee. Vielleicht können wir ja ab jetzt wieder beim Thema bleiben.
Nicht nur vielleicht. Bitte.
Spätestens ab 16:00 Uhr dann, ok? :lol:
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Eclipse
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Re: Bezness und Religion

Beitrag von Eclipse » 14.02.2020, 14:11

gadi hat geschrieben:
14.02.2020, 13:12
Das mit der "Kurve zum Bezness" ist eine gute Idee. Vielleicht können wir ja ab jetzt wieder beim Thema bleiben.
Danke.

Die grundsätzliche Verachtung von "Ungläubigen", der Hass und der Neid auf Europäer und insbesondere pathologischer Frauenhass sind jedenfalls "Denk"muster, die vom Islam stark gefördert werden.

Mir ist übrigens egal, was oder wie der "wahre" Islam ist, Frag 10 Koraner und Du bekommst nicht nur 10 Antworten zu hören, sondern wahrscheinlich auch eine Prügelei/Messerstecherei zu sehen.

Was soll das für eine "Religion" sein, die Hass, Gewalt und Unterdrückung verherrlicht und ausagiert. Ich halte das für eine toxische Ideologie wie Faschismus und Kommunismus.

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