Zukunftsgedanken

zum Thema Bezness

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Wathani
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Re: Zukunftsgedanken

Beitrag von Wathani » 28.09.2018, 10:24

Die Zahlen die man so findet, sind überall ähnlich

https://www.weser-kurier.de/region/nied ... 77126.html

Die auf den hier so beliebten Seiten (pi-news, theeuropean.de, europenews.dk, michael-mannheimer etc. pp. ... schon seltsam, dass NUR und genau all jene Seiten die Zahl aufgreifen, so ganz ohne Quellen) geteilte Zahl von 80% Muslimas kriegt man anhand der Berichte der Frauenhäuser irgendwie nicht zusammen - es ist eine gewaltige Zahl, die in den Raum stellt, 80% der Bewohnerinnen deutscher Frauenhäuser seien Musliminnen (auch wenn die Formulierung Interpretationsspielraum lässt), also ENTWEDER hat man Belege für diese Zahl, oder sie hat eben nicht Hand und Fuß...daher meine Nachfrage
Zum Glück stellt inzwischen die AfD, im Bundestag oder den Landtagen, immer mal wieder solche Anfragen.
Gab es denn hierzu eine Anfrage? Sie stellen ja jede Menge Anfragen in letzter Zeit ... manche muten etwas "seltsam" an...
https://www.zeit.de/politik/deutschland ... rte-kritik
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Re: Zukunftsgedanken

Beitrag von Efendi II » 28.09.2018, 10:30

Wathani hat geschrieben:Die Überzeugung, dass Männer was besseres seien und aufgrund ihrer Überlegenheit das Recht hätten, mit Frauen nach ihrem Gutdünken zu verfahren, ist allen patriarchal geprägten Kulturen zu eigen.
Das mag ja tatsächlich in vielen Gegenden dieser Welt der Fall sein, aber nirgendwo außer in den muslimischen Länder wird es so explizit hervorgehoben, religiös untermauert, im tagtäglichen Leben praktiziert und zieht sich wie ein roter Faden durch alle Gesetze und staatliche Verordnungen.

Die Diskriminierung und Entrechtung der Frauen ist in diesen Ländern gewissermaßen in Stein gemeißelt und wird staatlich vollumfänglich sanktioniert.
Habe Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen! (Immanuel Kant)

Wathani
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Re: Zukunftsgedanken

Beitrag von Wathani » 28.09.2018, 10:35

aber nirgendwo außer in den muslimischen Länder wird es so explizit hervorgehoben, religiös untermauert, im tagtäglichen Leben praktiziert und zieht sich wie ein roter Faden durch alle Gesetze und staatliche Verordnungen.
nein nein, natürlich nicht, mal in Indien...
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Re: Zukunftsgedanken

Beitrag von Efendi II » 28.09.2018, 10:39

Wathani hat geschrieben:Sie stellen ja jede Menge Anfragen in letzter Zeit ... manche muten etwas "seltsam" an...
https://www.zeit.de/politik/deutschland ... rte-kritik
Selbstverständlich mutet diese Frage etwas seltsam an. Wird die Beantwortung doch unweigerlich zu dem Ergebnis führen, dass besonders bei den Muslimen, bedingt durch immer wiederkehrende Verwandtschaftsehen (auf gut deutsch "Inzucht" genannt), der Anteil von körperlich und geistig behinderten Nachkommen besonders hoch ist.

https://www.welt.de/vermischtes/article ... laeft.html
Immer mehr Kinder im Berliner Stadtteil Neukölln kommen mit angeborenen Behinderungen zur Welt. Als Grund wird Inzest vermutet. Die Ehe zwischen Verwandten unter türkischen und arabischen Migranten ist weit verbreitet und ein Tabuthema.
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Re: Zukunftsgedanken

Beitrag von Wathani » 28.09.2018, 10:42

btw
Die Diskriminierung und Entrechtung der Frauen ist in diesen Ländern gewissermaßen in Stein gemeißelt und wird staatlich vollumfänglich sanktioniert.
Siehe Gesetzesänderung in Russland...
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Re: Zukunftsgedanken

Beitrag von Wathani » 28.09.2018, 10:47

Selbstverständlich mutet diese Frage etwas seltsam an. Wird die Beantwortung doch unweigerlich zu dem Ergebnis führen, dass besonders bei den Muslimen, bedingt durch immer wiederkehrende Verwandtschaftsehen (auf gut deutsch "Inzucht" genannt), der Anteil von körperlich und geistig behinderten Nachkommen besonders hoch ist.
Aus dem Artikel:
Bei mehr als 94 Prozent der schwerbehinderten Menschen handele es sich um Deutsche.
Viele Grüße
Wathani

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Re: Zukunftsgedanken

Beitrag von Julija » 28.09.2018, 10:50

Es gibt noch eine weitere Herausforderung für Betroffene und Angestellte. Es gibt immer die Angst von der eigenen Landsfrau verraten zu werden.
Es ist schon vorgekommen, dass sich Frauen aus der Mannesfamilie in Frauenhäuser "eingeschlichen" haben, um den Wohnort der Geflohenen weiterzugeben. Ebenso gilt das für Frauen, die sich entscheiden zurück zu gehen (das sind nicht wenige!) und dann über andere Namen und Orte zu berichten. Auch Bedrohungen gerichtet an Sozialarbeiterinnen/-pädagoginnen sind keine Seltenheit, weshalb Telefonnummern regelmäßig gewechselt werden müssen. Der Wechsel der Angestellten ist viel höher als in anderen pädagogischen Bereichen. Wirklich alt wird kaum noch einer in diesem Berufsbereich. Der Verdienst (ca. 4000 € brutto im Monat) scheint im ersten Moment zwar okay, aber dafür wird dir weit mehr abverlangt als in anderen Bereichen. Eben die genannten Bedrohungen, dazu kommen Sprachbarrieren, Kulturverständnisse, Schicht- und Bereitschaftsdienst, viel zu wenig Fortbildungen, häufig überforderte Träger. Das Handlungsfeld erfordert zudem sozial- und strafrechtliche Kenntnisse, in Psychologie, Soziologie usw. Man muss von allem etwas sein und vor allem frustrationstolerant und absolut stabil. Anders ist das nicht zu schaffen.

Am schlimmsten finde ich aber die Angst, mit der alle umgehen müssen. Fehlende Loyalität/Solidarität aufgrund der Sozialisationsprozesse. Da ist es dann fast schon egal, ob 80 Prozent der geflüchteten Frauen muslimisch sind oder 20 Prozent. Eine einzige ist ausreichend um einen ganzen sozialpädagogischen Apparat zu sprengen.
Übrigens sind es in dem Landkreis, in dem ich lebe, unter 50 Prozent, die nicht-deutscher Herkunft sind und langfristig Schutz suchen. Das habe ich gestern extra erfragt. Es wird aber davon ausgegangen, dass der Bedarf sehr viel höher ist, aber das Angebot nicht bekannt genug oder nicht anerkannt ist. Letzteres finde ich sogar verständlich, wenn man bedenkt, dass ich als Frau, vielleicht sogar noch mit den Kindern, den Mann verlasse und kurze Zeit später lauert er mir auf, weil er mich gefunden hat. Dann hilft auch keine Umverlegung (die ohnehin schon wegen der Kostenfrage schwer zu bewerkstelligen ist).

Da wird mal wieder ins eigene Fleisch geschnitten, wie so oft in dieser Gesellschaft.

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Re: Zukunftsgedanken

Beitrag von Anaba » 28.09.2018, 10:55

https://www.journalistenwatch.com/2017/ ... berfuellt/

Dieser Artikel bestätigt meine Aussage, dass man den Hintergrund der Frauen möglichst verschweigt.
Würde ja auch nicht in die schöne, neue, bunte Welt passen.


Die rund 360 Frauenhäuser in Deutschland, die Platz für rund 6.800 Frauen und deren Kinder bieten, seien heillos überfüllt, berichtet die Frankfurter Rundschau.

Im FR-Artikel kommt die Geschäftsführerin der „Frauenhauskoordinierung“ der Verbände, Heike Herold, zu Wort. Diese beklagt, dass die Kapazitäten der Frauenhäuser nicht mehr ausreichen würden und in vielen Einrichtungen praktisch ein Aufnahmestopp herrsche. Mit keinem Wort jedoch erwähnt Herold, wer den Großteil der Insassen der Frauenhäuser stellt.


Wathani, es geht hier, um Frauenhäuser in Deutschland, nicht um die Verhältnisse in Russland oder Indien.

Zum Schluss noch eins.
Egal, ob die Zahlen 40% oder 80% betragen, man muss immer auch den Anteil der Muslimas an der Gesamtbevölkerung beachten.
Da ist nun mal die Belegung mit Muslimas in den Fauenhäusern weit über gesamtdeutschem Durchschnitt.

Damit ist für mich diese Haarspalterei zu diesem Thema erledigt.

Allen ein schönes Wochenende.
Liebe Grüße
Anaba

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Re: Zukunftsgedanken

Beitrag von Anaba » 28.09.2018, 10:56

Wathani hat geschrieben:
Selbstverständlich mutet diese Frage etwas seltsam an. Wird die Beantwortung doch unweigerlich zu dem Ergebnis führen, dass besonders bei den Muslimen, bedingt durch immer wiederkehrende Verwandtschaftsehen (auf gut deutsch "Inzucht" genannt), der Anteil von körperlich und geistig behinderten Nachkommen besonders hoch ist.
Aus dem Artikel:
Bei mehr als 94 Prozent der schwerbehinderten Menschen handele es sich um Deutsche.
Bei dem Anteil an Gesamtbevölkerung völlig normal.
Oder?
Liebe Grüße
Anaba

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Re: Zukunftsgedanken

Beitrag von Atin » 28.09.2018, 10:56

Efendi II hat geschrieben:Muslimas stürmen deutsche Frauenhäuser
Bundesweit gibt es über 350 Frauenhäuser, sowie mindestens 41 Schutz- bzw. Zufluchtswohnungen. Die Bewohnerinnen dieser Schutzeinrichtungen haben stellenweise grauenhafteste Martyrien hinter sich. Die größte Gruppe der Schutzsuchenden: muslimische Migrantinnen, die bis zu 80 Prozent der Einrichtungen bewohnen.
https://marbec14.wordpress.com/2016/06/ ... enhaeuser/
Das sind auch Leute die wir hier gar nicht brauchen.

Ich sagte ja bereits: Frau Merkel hat immer noch nicht kapiert das sie die falschen Leute anzieht.

Die Frage lautet: Wen wollen wir hier haben?
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Re: Zukunftsgedanken

Beitrag von Atin » 28.09.2018, 11:03

Am schlimmsten finde ich aber die Angst, mit der alle umgehen müssen. Fehlende Loyalität/Solidarität aufgrund der Sozialisationsprozesse. Da ist es dann fast schon egal, ob 80 Prozent der geflüchteten Frauen muslimisch sind oder 20 Prozent. Eine einzige ist ausreichend um einen ganzen sozialpädagogischen Apparat zu sprengen.
Fehlende Loyalität fand ich stets unter muslimischen Frauen vor und deswegen wird es bspzw die arrangierte Ehe immer geben, weil, wenn jemand sich soetwas antut (und von dem auch noch Kinder bekommt) und dann mit ansehen muss wie eine andere den Mann "ihrer Träume" heiratet , treibt so Manche "in den Wahnsinn".

Klar, bei der hiesigen Gesellschaftsordnung. Nicht verwunderlich.

Das Komische an dem Ganzen ist auch das die immer wirklich immer den Männern petzen. Das ist natürlich extrem hintef**** aber auch echt typisch! Wie die Lemminge halt.
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Re: Zukunftsgedanken

Beitrag von EmilyStrange » 28.09.2018, 14:04

Atin hat geschrieben:
Am schlimmsten finde ich aber die Angst, mit der alle umgehen müssen. Fehlende Loyalität/Solidarität aufgrund der Sozialisationsprozesse. Da ist es dann fast schon egal, ob 80 Prozent der geflüchteten Frauen muslimisch sind oder 20 Prozent. Eine einzige ist ausreichend um einen ganzen sozialpädagogischen Apparat zu sprengen.
Fehlende Loyalität fand ich stets unter muslimischen Frauen vor und deswegen wird es bspzw die arrangierte Ehe immer geben, weil, wenn jemand sich soetwas antut (und von dem auch noch Kinder bekommt) und dann mit ansehen muss wie eine andere den Mann "ihrer Träume" heiratet , treibt so Manche "in den Wahnsinn".

Klar, bei der hiesigen Gesellschaftsordnung. Nicht verwunderlich.

Das Komische an dem Ganzen ist auch das die immer wirklich immer den Männern petzen. Das ist natürlich extrem hintef**** aber auch echt typisch! Wie die Lemminge halt.
Leider nur konsequentes Befolgen der Umma-Regeln - der einzelne ist nichts, die Gemeinschaft alles.
Deswegen bist du als Einzelner Mensch auch vogelfrei, das schlimmste, was passieren kann ist, von der Familie ausgestoßen zu werden. Nicht weil die tolle nestwärme fehlt, sondern etwas ganz Elemetareres:

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Re: Zukunftsgedanken

Beitrag von Atin » 28.09.2018, 18:44

Na perfekt. Passt schon. Hauptsache alles Friede-Freude-Eierkuchen und die Fassade stimmt.
Interessant sind auch die vielen unglücklichen mittelalten türkischen Frauen mit ihren Ganzkörperschmerzen. Psychische Erkrankungen sind offensichtlich stark stigmatisiert, aber Schmerz scheint akzeptiert zu werden. Blöderweise sprechen diese Frauen fast kein deutsch und türkische Psychologen/innen gibt es viel zu wenige (und wenn, dann wollen die oft ihre Landsleute nicht behandeln...bzw kein türkisch sprechen, sondern nur deutsch.). Viele dieser Frauen sind auch benzodiazepinabhängig, was von den Hausärzten verschrieben und von den Patientinnen oft verschwiegen wird.
Oh ja das kenne ich auch von algerischen Damen im mittleren Alterer.
Bsp eine Frau hat ihre Sorgen mitgeteilt (und das tun die immer) um dann ihre Medikamente zu zeigen.Ich konnte die Schachteln gar nicht mehr zählen so gruselig war das. Außerdem macht sie alles alleine dort und hat noch Söhne (welch ein Fluch). Einer davon 40jährig, unverheiratet und ja was hat er gerade getan... genau...geschlafen. Es war auch noch ein kleines Mädchen anwesend. Na toll, also da schuftet die Alte für mehrere Männer in einem Einfamiliehaus plus Grundstück, bekommt ab und zu Unterstützung von der Schwiegertochter. Das ist doch mehr funktionieren als leben. Das ist doch echt nicht mehr normal.

Und überhaupt hat eine Frau in ALG meist den Haushalt am Hals plus Mann, Brüder und haste nicht gesehen. Echt blöd wenn Großelektronik nicht nur nicht funktioniert sondern gar nicht erst vorhanden ist. :twisted:
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Re: Zukunftsgedanken

Beitrag von Anaba » 28.09.2018, 19:48

Eine algerische Frau beurteilt einen Arzt danach, was er verschreibt.
Bekommt sie nicht mindestens eine Tüte voll mit Medikamenten, taugt er nichts.
Fast alle, die ich kenne schlucken Tabletten, um mit ihrem Leben fertig zu werden.
Das kann Atin mir sicher bestätigen.
Liebe Grüße
Anaba

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Re: Zukunftsgedanken

Beitrag von Efendi II » 28.09.2018, 19:55

Wathani hat geschrieben:
Bei mehr als 94 Prozent der schwerbehinderten Menschen handele es sich um Deutsche.
Da sich die Erhebung auf Deutschland bezog, ist das eigentlich nicht weiter verwunderlich. Zudem handelt es sich wohl auch um Personen, die nicht unbedingt von Geburt an behindert waren und sich ihre Behinderung erst in späteren Jahren durch Unfälle oder Krankheiten zugezogen haben. Das aber die Behinderung von Neugeborenen in muslimischen Familien wesentlich häufiger auftreten als in deutschen Familien ist ein Faktum und war schon häufig Thema auf verschiedenen Ärzteforen.
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Re: Zukunftsgedanken

Beitrag von Efendi II » 28.09.2018, 20:05

Nachtrag zu meinen letzten Beitrag:
http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte ... l-2004.pdf
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Re: Zukunftsgedanken

Beitrag von Nilka » 28.09.2018, 21:09

Diese unerfreuliche Lektüre werde ich mir bestimmt antun, weil ich mehr darüber wissen mochte.
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Re: Zukunftsgedanken

Beitrag von Efendi II » 28.09.2018, 22:48

Efendi II hat geschrieben: Das die Behinderung von Neugeborenen in muslimischen Familien wesentlich häufiger auftreten als in deutschen Familien ist ein Faktum und war schon häufig Thema auf verschiedenen Ärzteforen.
http://www.taz.de/!5111122/
Am weitesten verbreitet sind Verwandtenehen im Nahen Osten, in Ländern, in denen der Islam praktiziert wird. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des australischen Centre for Comparative Genomics.

Mehr als die Hälfte der Ehen wird dort innerhalb einer Familie geschlossen. Warum die Tochter einem Fremden geben, wenn diese doch in der Familie bleiben kann? Tabu sind nicht die Beziehungen, tabu sind die daraus eventuell entstehenden Folgen. Ein Genetiker, der nicht namentlich genannt werden will, sagt zynisch: "Oman ist ein Paradies für uns Humangenetiker. Die heiraten dort alle untereinander, es gibt die verrücktesten Krankheiten".
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Re: Zukunftsgedanken

Beitrag von Atin » 29.09.2018, 10:10

Das schrieb ich ja auch mal hier im Forum aber dann wurde ich abgemahnt. Das ich diskriminieren würde :lol:

Muss wohl ein Humangenetiker sein um sowas zu sagen
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Re: Zukunftsgedanken

Beitrag von Atin » 29.09.2018, 10:13

Anaba hat geschrieben: Das kann Atin mir sicher bestätigen.
Ja leider.

Sie tun aber nichts dagegen.

Und selbst in D...

Anstatt zu versuchen sich einzuleben und das beste draus zu machen sind die in Deutschland immer noch so und bleiben gleich.

Es ist so seltsam.

Hier bezahlt die Krankenkasse fast alles, manchmal sind nicht mal Verwandte hier und stalken. Es ist also der weg zum Psychologen um einiges leichter. Und selbst die eigene Meinung kann jeder haben ganz zu schweigen von dem umfangreichen Bildungsangebot.
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