Allah vs. Jesus

zum Thema Bezness

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Ariadne
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Re: Allah vs. Jesus

Beitrag von Ariadne » 19.07.2019, 11:14

Ich finde diese Diskussion geht irgendwie in die falsche Richtung. Mich interessiert absolut nicht, wer, was und warum es getan hat, wenn die Ereignisse hunderte und tausende Jahre zurückliegen.

Wir leben im 21.Jahrhundert und es wäre schön, wenn wir unabhängig von Glauben oder Religion uns benehmen würden, vor allem die Gesetze und die Normen einer demokratischen, freien Gesellschaft akzeptieren und einhalten würden.
Im Moment ist es aber nicht der Fall, der Islam wird immer gefährlicher und unsere Demokratie, die Flüchtlinge und Migranten aus diesem Kulturkreis sind schwer zu integrieren. Die Bereitschaft zur Gewalt ist übermäßig groß, teilweise auch unter den hier geborenen Muslimen.
Man hört immer wieder von Hochzeiten, die in Schlägerei, Verletzungen ausarten, von vermährten Vergewaltigung und Morde an Frauen aus unserer Reihen, egal ob Einheimische oder Geflüchtete, aber nicht nur Frauen. Die Beschneidung von Mädchen und Jungen finde ich persönlich grausam, es wird aber praktiziert. Die Mehrehe ist bei uns verboten, bei den Muslimen wird es geduldet, auch wenn es auf Kosten der Steuerzahler geht. Schauen wir auf Clan-Kriminalität, man hört ständig von libanesischen, kurdischen, syrischen Clans. Drogen, Prostitution sind auch sehr häufig auf dem Plan dieser Gruppe.
Die Afghanen gehören auch unter den aggressivsten Gruppe der Geflüchteten.

Was bringt mir, wenn ich 2000 Jahre zurückblicke, aber mit dieser Realität zurecht kommen muss. Wer kann unten diesen Zuständen an einen friedlichen Islam glauben? Ich auf jeden Fall nicht. Nicht mit meiner Erfahrung in einem orientalischen Land, nicht mit meinem klaren atheistischen Blick auf die Welt - nein, ich kann nicht dran glaube, unabhängig davon, was die Christen vor zig Jahren getan oder nicht getan haben.
Die Liebe ist so unproblematisch wie ein Fahrzeug. Problematisch sind nur die Lenker, die Fahrgäste und die Straße.
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Nilka
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Re: Allah vs. Jesus

Beitrag von Nilka » 19.07.2019, 12:30

Auf den Punkt gebracht, liebe Ariadne :D
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dodo02
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Re: Allah vs. Jesus

Beitrag von dodo02 » 19.07.2019, 12:45

Hallo,

solche Diskussionen finde ich immer interessant 😊
Ich beteilige mich jetzt endlich mal, weil ich denke, ich kann vielleicht ein paar konstruktive Gedanken zum Thema beitragen. Ich sag gleich vorweg, dass ich niemanden persönlich angreifen will & hoffentlich fühlt sich niemand angegriffen. ich fühle mich auch keiner Religion verbunden- vielleicht am ehesten noch dem Christentum, weil so erzogen - & bin auch relativ unpolitisch ( im Sinne von Parteizugehörigkeit o Ä.).
Ich habe nur Interesse daran, den Fokus der Diskussion, und ich finde solche Diskussionen sind wichtig, mal über die Ebene von „ du bist der Böse“- „nein, du bist der Böse“ zu lenken.
Dass heißt nicht, dass ich stattgefundene Gewalttaten oder aktuelle Probleme relativieren will oÄ, sondern dass auch die Ebene HINTER den Geschehnissen, nämlich die der sozialen und politischen Prozesse, die Aufmerksamkeit bekommen soll, die ihr eigentlich gebührt.

Was in den Diskussionen zum Thema religiöser Gewalt oft ( oder eigentlich immer?) zu wenig Beachtung findet, ist, dass neben der ( mehr oder weniger )bewussten Instrumentaliserung und Radikalisierung von Religion zum Erreichen bestimmter politischer Ziele eine andere Ebene die wesentlich wichtigere ist: die der Identitätskonstruktion. Und zwar sowohl die Konstruktion der eigenen, persönlichen Identität als auch die von Gemeinschaft und Gesellschaft.

Und hier liegt m E auch der Grund dafür, warum dieses Thema immer so emotional aufgeladen diskutiert wird: hier geht es um alles: Um die Identität.
Identität ist aber kein gottgegebenes unveränderliches Ding, sondern ist immer im Fluss, wird stets neu konstruiert, wird angegriffen und verteidigt.
Und vor Allem: zur Konstruktion der eigenen Identität bedarf es „ der Anderen“ , diejenigen, gegenüber denen man sich abgrenzt, diejenigen, die unsere Identität betrachten. Und auch die Anderen bilden ihre Identität immer in Auseinandersetzung MIT UNS.

Bricht man diese generellen Überlegungen jetzt auf die aktuellen gesellschaftspolitischen Probleme im Zusammenhang mit islamistischen Terror/ fundamentalistischer religiöser Gewalt herunter, dann bedeutet das uA:

1) Religion wird zur Identitätskonstruktion verwendet. Religiöser Fundamentalismus entsteht unter Anderem nicht nur weil bestimmte Gesellschaften weniger „ aufgeklärt“ oder weniger „entwickelt“ sind als unsere, sondern eben genau WEIL unsere Gesellschaft so naturwissenschaftlich/ aufgeklärt ist. Der Platz der „aufgeklärten“ Gesellschaft ist halt besetzt.
2. Ich weiß, das ist jetzt vielleicht provokant, und ich will auch ganz bestimmt nicht damit sagen, dass wir dran schuld sind, das sind Prozesse- und sie laufen- auch auf der persönlichen Ebene - weitestgehend unbewusst.
Aber viele „ nicht-westliche“ Gesellschaften oder ehemals kolonialisierte Gesellschaften haben eine Art Minderwertigkeitskomplex, wenn man das so sagen kann. Sie haben erfahren, dass Sie dem „Westen“ auf bestimmten Gebieten nicht das Wasser reichen können (zB Industrie/ Naturwissenschaft etc) also sind diese Gebiete auch nicht zur Konstruktion einer irgendwie positiv gearteten Abgrenzung geeignet, denn würde man sich darüber definieren, hätte man ja stets vor Augen, dass der Andere, gegenüber dem man sich ja abgrenzen möchte, auf diesem Gebiet viel besser ist.
Also sucht man sich etwas, in dem der Andere vermeintlicherweise eben NICHT „gut“ ist- und das wäre dann das Gebiet der Tradition/ Religion usw.
Diese Tendenz wird wiederum verstärkt durch „exotisierende“ Zuschreibungen von außen wie „das Land der 1000 Götter (Indien)“ / „1001 Nacht“ etc... und auch durch die ( seit der Säkularisierung 😊) stattfindende verstärkte religiöse Sinnsuche von Westlern in anderen Kulturen und Religionen.
da greift derselbe Mechanismus wie wenn man einem Kind sagt: „Du bist zwar echt schlecht in Mathe aber malen kannst du ja ganz gut!“ Was wird das Kind wohl werden später? Worauf wird es sein Selbstbewusstsein aufbauen?
Menschen werden nie erwachsen...

3. Die Globalisierung und der damit drohende Untergang der einzelnen kulturellen Identitäten führt zu Ängsten vor Identitätsverlust auf ALLEN Seiten und damit zur Radikalisierung. ( In Richtung Nationalismus/ Fundamentalismus usw- je nach Basis der jeweiligen Identitätskonstruktion.)

Sorry, das ist jetzt sehr lang geworden, aber ich wollte meine Gedanken auch einigermaßen gut erklären .

Ich würde mich sehr über eine Diskussion freuen!

LG

dodo
Es ist wie es ist.

karima66
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Re: Allah vs. Jesus

Beitrag von karima66 » 19.07.2019, 13:04

Leider sind es aber genau diese alten Geschichten, Konflikte die es ermöglichen oder herhalten müssen für das was jetzt passiert.
Immer sind es diese alten Geschichten die neue Kriege entfachen.
Ich hörte letztens von einem alten Mann, dass die Menschen es wohl nicht ertragen können wenn es Ihnen zu gut geht, der Mensch braucht was wofür oder wogegen er kämpfen kann, Feindbilder, Allmachts- oder Überlegenheitsgefühle.
Und immer wiederholt sich Geschichte und immer macht Gier und Manipulation der Massen sei es durch Ideologien oder Religionen alles wieder kaputt was manchmal mühsam verhandelt und geschafft wurde.

Bis vor paar Jahren glaubte ich noch, dass die Mehrheit doch vernünftig genug ist es irgendwie unter Kontrolle zu halten, auszugleichen, zum Besseren zu verändern......glaub der letzte dieser Momente wo es mir so ging war als Obama Präsident wurde.......heute hab ich alle Illusionen verloren und hoffe nur noch unversehrt und in Ruhe zu überleben und das mit viel Humor und durch die Kraft die mir zum Glück Familie und gute Freunde geben.

Solche Diskussionen wie hier jetzt sind wirklich völlig überflüssig da sie zu keinem Ergebnis kommen können.

Dodo, ich kann deine Zeilen alle unterschreiben......aber ich finde es mittlerweile leider nicht mehr spannend darüber zu reden denn ich halte es nicht mehr für möglich, dass was Positives bei raus kommt, wie sollen sich solche Identitätskrisen auflösen?
Und ja man verteidigt seine Identität gegenüber Anderen, aber warum muss man das, warum kann nicht jeder mit seiner Identität mit anderen zusammenleben ohne sich die Köpfe einzuhauen......
Ich weiß wer ich bin, woher ich komme und wohin ich gehe, ich halte mich an die mir anerzogenen Regeln des menschlichen Zusammenlebens und jeder der dies auch tut ist mir willkommen.
Für alle die ihre Identität noch suchen sollen sie dies bitte leise tun oder einfach mit Rücksicht auf Andere.
Wer das nicht schafft muss Konsequenzen spüren, dafür gibt es Gesetze und Justiz, normalerweise.

Ich bin normalerweise auch immer fürs reden und diskutieren, aber was bringt das, was hat es die letzten Jahre gebracht, wie viele Leute reden sich den Mund fusselig, schreiben Dutzende Bücher, riskieren sogar ihr Leben und.......es passiert nichts.
Geredet wurde die letzten Jahrzehnte, immer über dasselbe.....und es ist nur noch schlimmer geworden.
Ich hab da keine Geduld mehr für......manchmal hier oder auch woanders rauslassen was einen fertig macht tut gut und zu sehen, dass es Menschen gibt denen es wie mir geht, das braucht man, ich, aber verändern tut sich dadurch nichts, man hält es nur besser aus.....

dodo02
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Re: Allah vs. Jesus

Beitrag von dodo02 » 19.07.2019, 13:56

Hallo Karima,

Ja, ich verstehe Dich. Ich möchte auch, dass alle friedlich zusammen leben. Und ich weiß auch nicht, was man bitte tun kann, dass sich Menschen nicht so verhalten wie sie es leider immer wieder tun??

Für mich war es nur sehr wichtig, in dieser Diskussion zu betonen, das was im Einzelnen wie / wo/ auf welche Weise im Koran/ in der Bibel usw. steht ist finde ich nicht das Wichtigste.
Ich denke, man muss sich der Prozesse, die dahinter ablaufen, bewusst werden.
Das ist wie in der Psychotherapie. Dadurch, dass man dort lernt, darauf zu schauen, was man eigentlich den ganzen Tag so denkt & fühlt und sich die inneren Prozesse bewusst macht kann man gewisse negative Gedanken/Gewohnheiten erst durchbrechen.

Mir fehlt dieses Thema auch zu sehr in den Nachrichten/ Medien. Es wird immer nur übertrieben - in egal welche Richtung & sich an einzelnen, teilweise völlig willkürlichen und unwichtigen Details aufgehangen um sich dann Wochen und Monate lang daran abzuarbeiten.
Und dann sind die Journalisten teilweise auch noch völlig uninformiert- und andere Menschen bilden sich dann aufgrund dieses uninformierten Geschreibsels eine Meinung.
Das regt mich auch beim Thema Asyl unglaublich auf.
Es ist wie es ist.

Eclipse
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Re: Allah vs. Jesus

Beitrag von Eclipse » 19.07.2019, 13:59

dodo02 hat geschrieben:
19.07.2019, 12:45

Sorry, das ist jetzt sehr lang geworden, aber ich wollte meine Gedanken auch einigermaßen gut erklären .

Ich würde mich sehr über eine Diskussion freuen!
Entschuldige Dich bitte nicht für seinen Umfang Deines Texts. :) Noch kondensierter lassen sich bestimmte komplexe Zusammenhänge nicht darstellen.

Dass ERNSTHAFT noch auf den viele Jahrhunderte zurück liegenden Kreuzzügen herumgeritten wird, um heutige islamische Hassphänomene zu entschuldigen/ zu rechtfertigen, ist so irre, dass es eigentlich keines Kommentares bedürfte, würden diesem Mythos nicht so viele aufsitzen. Der andere Mythos, noch populärer: Der Imperialismus europäischer Mächte ist schuld daran, dass es in den allermeisten Regionen von Afrika heute drunter und drüber geht.

Beides ist ahistorisch und falsch. Trotzdem wird es immer wieder vorgebetet. :cry:

Warum? Weil es so einfach ist, die Schuld bei sich selbst zu suchen (genau so einfach, wenn auch nicht ganz so primitiv, wie die Schuld nur bei anderen zu suchen). Dann hat man nämlich eine tolle Erklärung für das Absurde, das Unerklärliche. Gerade für uns Deutsche ist es wonnig, die ganze Schuld und die ganze Verantwortung auf uns zu nehmen, das sind wir gewöhnt und nach diesem einfachen, fest installierten Muster konnten wir als Nation unsere eigene Vergangenheit abhaken (im Fall des 2. Weltkrieg stimmt es zufällig sogar - definitiv deutsche Alleinschuld, ohne Wenn und Aber - und das ist der bei weitem unverdaute Albdruck, der nach wie vor auf uns lastet und vieles Unerklärliche erklärt und für vieles Irre instrumentalisiert wird).

Rekurs zu nehmen auf Kreuzzüge und Imperialismus aber ist nicht nur falsch, sondern letztlich pervertierte (ins Gegenteil verkehrte) Allmachtsphantasien. Die Länder der Dritten Welt sind so dermaßen minderwertig, dass sie noch nicht einmal ihr eigenes Desaster selbst auf die Reihe bekommen haben. Eine sublimierte Form des Rassismus. :wink:


Solche Diskussionen sind für Kultur- und Gesellschaftswissenschaftler interessant (als Historiker reihe ich mich ein in diese Riege!), aber jenseits des persönlichen Forschervergnügens wie so Vieles leider völlig obsolet. Niemand will die (aus gutem Grund mageren :wink: ) Ergebnisse solcher Forschungen auch nur zur Kenntnis nehmen, denn die Konsequenzen daraus möchte man sowieso nicht ziehen.

Akassia
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Re: Allah vs. Jesus

Beitrag von Akassia » 19.07.2019, 14:24

Danke, dodo, für Deinen Beitrag zum Thema Identitätskonstruktion. Gut geschrieben, sehr erhellend.

Evelyne
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Re: Allah vs. Jesus

Beitrag von Evelyne » 19.07.2019, 14:32

dodo02 schrieb:
Ja, ich verstehe Dich. Ich möchte auch, dass alle friedlich zusammen leben. Und ich weiß auch nicht, was man bitte tun kann, dass sich Menschen nicht so verhalten wie sie es leider immer wieder tun??
Die Lösung wäre ganz einfach, wenn die Menschheit sich endlich mal entscheiden würde, was wichtig im Leben ist. Religion gehört ganz sicher nicht dazu.

Bereits vor vielen Jahren gab ich (ich bin durch und durch Humanistin) und dazu stehe ich, meine Meinung öffentlich dazu ab und die hat sich bis heute nicht geändert:

"Nicht eine zerstörte Umwelt, die Überbevölkerung oder die Gefahren einer atomaren, biologischen oder chemischen Zerstörung wird dereinst dem Planeten Erde den Garaus machen, sondern der indoktrinierte, gleichsam so unterschiedliche Glauben des Menschen an die imaginären Gottheiten und die versprochenen, ganz absurden Jenseitserwartungen der Religionen. Die zerstörerische Kraft, die den Religionen innewohnt, die einzig wahre und allein seligmachende Glaubensgemeinschaft zu sein, schafft den Nährboden für unausweichliche Konflikte ganz unterschiedlicher Völkerschaften. Ihre religiösen und vor allem politischen Führer leisten dem religiösen Wahnsinn entweder aus reinem Opportunismus, religiöser Verklärtheit oder aus Unwissenheit den Vorschub, damit verängstigte, meist schlecht oder oberflächlich informierte Menschen, den Religionen auch weiterhin wie Schafe dem Hirten folgen. Es ist an der Zeit, dass ein allein humanistisch geprägtes Weltbild die Religionen in die Schranken weist oder was noch besser wäre, ersetzt.“

Und diese Meinung teilen mittlerweile viele, viele Menschen rund um den Planeten.
Lieben Gruß
Evelyne Kern
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Re: Allah vs. Jesus

Beitrag von karima66 » 19.07.2019, 14:36

Dodo, das ist ,wie in der Psychotherapie auch, immer verbunden mit Willen, nur wenn man etwas wirklich ändern will dann funktioniert es auch.

Journalismus nimmt groteske Züge an, die Hausärztin meines Vaters wurde belagert von Reportern einer kleinen Regionalzeitung, sie sollte eine Diagnose stellen ob Merkels Zittern, als sie sagte ob die noch ganz knusper sind, da wunderten die sich ernsthaft warum sie das nicht tut, genau wie die 16 Ärzte nicht die vorher schon gefragt wurden.......hat man noch Worte.....

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Re: Allah vs. Jesus

Beitrag von dodo02 » 19.07.2019, 15:59

Hallo Eclipse,

danke für die Perspektive der Historikerin 😊
Ich habe Ethnologie & Religionswissenschaften studiert. Ich finde, dass die Abwertung der Geisteswissenschaften in unserer Gesellschaft mit Schuld an einigen der heutigen Probleme ist. Die Ethnologen diskutieren die Globalisierung schon seit bestimmt 40 Jahren- aber halt in ihrem Elfenbeinturm . Es gibt nicht genug Gelder & niemand nimmt ernst, was sie so von sich geben. In welcher Talkrunde zu religiösem Fanatismus etc. sieht man Religionswissenschaftler oder Ethnologen? Richtig... was man sieht ist ein Haufen sogenannter selbsternannter „Experten“ , höchstens noch ein paar Politikwissenschaftler....
Aber um eine Sache zu verstehen zählen nicht nur die Fakten, es ist z.B. genau so wichtig, zu hinterfragen, aus welcher Perspektive man die Fakten betrachtet & anzuerkennen, dass es verschiedene Perspektiven auf ein und die selbe Sache gibt.
Die Philosophie ist wohl heutzutage die unterbewertetste aller Wissenschaften.. dabei finde ich sie so wichtig.
Wir hatten es ja hier von der Aufklärung. Genau, die Aufklärung hat alles verändert- weil sie die Art und Weise zu denken verändert hat.


Hallo Evelyne,

Ich stimme Dir vollkommen zu. Und genau deswegen finde ich, muss über diese Dinge mehr aber auch anders geredet werden. Damit auch der normale Mensch sich eben nicht so einfach von religiösen Fanatikern instrumentalisieren lässt, muss auch der normale Mensch besser über solche Dinge informiert werden. Der ganze Diskurs müsste anders geführt werden, aber das wird vmtl nie passieren, weil die Menschheit einfach viel zu ignorant ist. Völlig irrsinnig finde ich, dass man sich jetzt unglaublich viele Gedanken darüber macht, dass sich die Erde um 1 Grad erwärmt während sich die Menschen immer noch die Köpfe einschlagen! Ich bin nicht gegen Umweltschutz, aber ich finde, was die Menschheit sich immer noch gegenseitig antut, zeigt, auf welcher Entwicklungsstufe wir uns immer noch befinden... da ist diese Vorstellung des „Retten der Umwelt“ einfach...Hybris?
Es ist wie es ist.

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Re: Allah vs. Jesus

Beitrag von Akassia » 19.07.2019, 16:22

Hallo dodo,

sehr wohltuend, das alles zu lesen. Ich habe Politikwissenschaft, Sinologie und Geschichte studiert. Dann weiß man zwar immer noch nicht alles, interessiert sich aber für die Hintergründe der Geschehnisse und informiert sich entsprechend. Wir sind zwar ein hoch entwickelter Industriestaat, aber trotzdem fehlt es vielen Menschen an Bildung. Ich denke, es mangelt nicht an Angeboten: Schulen, Volkshochschulen, Bibliotheken, Fernsehen, Radio, alles da..... Es mangelt vielen Menschen an Wissenshunger. So viele Eltern geben sich nicht die Mühe, ihren Kindern diesen Wissenshunger zu vermitteln und sie mit geistiger Nahrung zu füttern. Ganz traurig finde ich das.

Lösungsvorschläge habe ich soweit keine, wollte nur meine Gedanken beisteuern und mich für Deine Beiträge bedanken.

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Re: Allah vs. Jesus

Beitrag von karima66 » 19.07.2019, 16:46

Auch wenn ich natürlich nicht wiedersprechen kann was religiösen Fanatismus oder politisieren von Religionen betrifft, Missbrauch jeglicher Schriften ist nicht tragbar, so finde ich jemandem seinen Glauben absprechen zu wollen genau so verwerflich wie missionieren.
So lange ich Religion privat lebe und mich prioritär an die Gesetze des Staates halte, meinen Mitmenschen achte und in Ruhe lasse so lange ist es völlig legitim auch religiös zu sein.
Für mich ist mein Glaube genauso wichtig wie andere Dinge in meinem Leben, ich geh damit nicht hausieren, möchte mir aber nicht sagen lassen müssen, dass es nicht wichtig ist für die Menschen, was mir wichtig ist beurteile ich selbst.
Wenn man genug Bildung hat, hinterfragt und sich wissbegierig Zusammenhänge erschließt, realistisch bleibt, dann kann man auch religiös sein trotzdem, das schließt sich nicht aus.
Allein ihr Glaube hat meiner Großmutter die Kraft gegeben Krieg, Flucht alleine mit Kleinkind und jahrelange Gefangenschaft ihres Mannes zu ertragen und durchzustehen.

Für mich zerstören Geldgier und Macht haben wollen über Andere die Welt.
Und männliches Machogehabe, nichts Anderes ist es was Trump, Erdogan u.a. antreibt zu all diesen Spielchen.....

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Re: Allah vs. Jesus

Beitrag von leva » 19.07.2019, 17:04

Man kann in der Religion Diskussion auch bis Adam und Eva zurueckkehren...

Die Erbsuende durch die Frau. :roll:

Mensch Adam,hattest einfach "NEIN" gesagt und alles paletti...^^

Irgendeine/r Schuldige/r wird immer gesucht!!

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Re: Allah vs. Jesus

Beitrag von dodo02 » 19.07.2019, 17:11

Hallo Akassia,

vielen Dank für Dein Lob, es freut mich, wenn Dir mein Beitrag was gebracht hat. Ich wollte schon lange was zu Religion schreiben , wird hier ja oft thematisiert, aber ich hatte nicht genug Zeit bzw hab mich nicht getraut.
Ja, zum Thema Bildung- ich finde es wird teilweise nicht genug Wert gelegt auf Bildung, aber es ist auch oft so, dass darauf schon Wert gelegt wird, aber nur in dem Sinne, dass sie einen Nutzen haben soll - für die Gesellschaft, um einen guten Job zu finden etc.
Und natürlich ist es in gewisser Weise auch Luxus Exotenfächer zu studieren, aber auf der anderen Seite wird eben auch unterbewertet, welchen Wert auch diese Fächer haben können finde ich für die Weiterentwicklung der Gesellschaft.
Mein Großer ist 16 und geht aufs Gymnasium und es geht da irgendwie nur drum, einen möglichst guten Abschluss zu machen um dann möglichst gute Jobchancen zu haben- gar nicht um die Inhalte. Das ist finde ich nicht Sinn der Sache.
Was auch gar nicht gefördert wird ist kreatives Denken, Dinge in Frage zu stellen..
Es ist wie es ist.

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Re: Allah vs. Jesus

Beitrag von Laura Marie » 19.07.2019, 18:15

karima66 hat geschrieben:
19.07.2019, 16:46
Auch wenn ich natürlich nicht wiedersprechen kann was religiösen Fanatismus oder politisieren von Religionen betrifft, Missbrauch jeglicher Schriften ist nicht tragbar, so finde ich jemandem seinen Glauben absprechen zu wollen genau so verwerflich wie missionieren.
So lange ich Religion privat lebe und mich prioritär an die Gesetze des Staates halte, meinen Mitmenschen achte und in Ruhe lasse so lange ist es völlig legitim auch religiös zu sein.
Für mich ist mein Glaube genauso wichtig wie andere Dinge in meinem Leben, ich geh damit nicht hausieren, möchte mir aber nicht sagen lassen müssen, dass es nicht wichtig ist für die Menschen, was mir wichtig ist beurteile ich selbst.
Wenn man genug Bildung hat, hinterfragt und sich wissbegierig Zusammenhänge erschließt, realistisch bleibt, dann kann man auch religiös sein trotzdem, das schließt sich nicht aus.
Allein ihr Glaube hat meiner Großmutter die Kraft gegeben Krieg, Flucht alleine mit Kleinkind und jahrelange Gefangenschaft ihres Mannes zu ertragen und durchzustehen.

Für mich zerstören Geldgier und Macht haben wollen über Andere die Welt.
Und männliches Machogehabe, nichts Anderes ist es was Trump, Erdogan u.a. antreibt zu all diesen Spielchen.....
Liebe Karima,

vielen Dank für Deinen Post, habe nur ganz flüchtig gestern reingeschaut und heute und gehofft, dass Du was schreibst. Ich stimme vollkommen zu!
Mein christlicher Glaube ist mir so kostbar.

Freiheit ist immer die Freiheit des anders Denkenden. :D Immer.

Liebe Grüße

Laura Marie
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Re: Allah vs. Jesus

Beitrag von Laura Marie » 20.07.2019, 13:49

Akassia hat geschrieben:
19.07.2019, 16:22
Hallo dodo,

sehr wohltuend, das alles zu lesen. ...
Liebe dodo, dem schließe ich mich an. Lösungsvorschläge, die die ganze Welt befrieden, habe ich auch nicht. Ich finde aber auch, dass es im Leben NICHT nur darauf ankommt, ein gutes Zeugnis zu haben um Karriere zu machen. Das sollte Mittel zum Zweck sein um sich selbst ein gutes Leben gestalten zu können UND AUCH um sich in der näheren Umgebung, oder aber wie weit die Kraft, das Wissen, das Feuer reicht, sich im größeren Rahmen zum Wohle einer größeren Gruppe von Menschen einzubringen. Letztlich halte ich es auch für enorm langweilig nur um die Befriedigung der eigenen Bedürfnisse zu kreisen.
@karimas Einstellung, jetzt nicht mehr reden zu wollen, ist für mich auch nachvollziehbar, ich merke aber, dass das nicht meins ist.

Vielen lieben Dank für Deinen Beitrag, dodo!

Liebe Grüße

Laura Marie
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Re: Allah vs. Jesus

Beitrag von gadi » 20.07.2019, 15:50

Eine "Religion", die eigentlich keine Religion wäre, sondern eine Ideologie deren Kern, deren innerstes Wesen darin bestünde, zu "siegen", zu "erobern", zu morden, zu strafen, zu foltern. Eine "Religion" die zugleich weltliches Gesetz wäre und das Gesetz wäre Religion.
Eine "Religion" deren Wesen, deren innerster Kern gerade gegen Gleichberechtigung der Geschlechter, Meinungsfreiheit, Humanismus, Religionsfreiheit, Vielfalt gerichtet wäre.
Eine "Religion" die jegliche Aufklärung, auch und gerade heute noch, verbieten, unmöglich machen würde. Die eine Abkehr von dieser "Religion" mit dem Tode bestrafen würde. Deren oberste Vertreter Todesurteile gegen Menschen verhängten, die diese "Religion" verlassen haben?
Gelten für so eine "Religion" auch Sätze wie "Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden?"
Wenn die Nazis wieder kämen und ihre Ideologie als "Religion" propagieren würden, gälte dann auch "Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden (und entsprechend des Andershandelnden)"?
Wenn jemand die Ideologie des Nationalsozialismus kritisieren würde, würde man demjenigen dann auch vorwerfen, er "spreche jemand jemandes Glauben ab"?
Wenn jemand mit der erhobener Waffe vor einem stünde, weil seine "Religion" ihm genau das so befehlen/erlauben würde, würden des Opfers letzte Worte lauten sollen "Ich bin zwar nicht deiner Meinung, aber ich gebe mein Leben dafür, dass du sie haben kannst"?
Wenn es eine "Religion" gäbe, die keines "Politisierens" oder "Missbrauchens" bedürfte, weil sie selbst nämlich "Politik" und weltliches Gesetz darstellte und weil die als "Missbraucher" propagierten Täter nichts anderes machen würden, als genau auszuführen, was die "Religion" befielt?
Wenn es Staaten gäbe, deren Menschen noch vor einigen Jahren die Einstellung gehabt hätten "Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden" und/oder "solange sich jeder an unsere Gesetze hält" und deshalb neue Menschen mit einer "neuen Religion" willkommen geheißen hätten, aber nun unter den allerschlimmsten nur denkbaren Umständen in ihrem "ehemaligen" Land unterdrückt würden, sollten sie nochmals so handeln, wenn sie die Uhr zurückdrehen könnten?

Was ich auch denke ist, gäbe es keine Religionen mehr, dann würden sich die Menschen andere "Religionen" oder Ideologien suchen, vielleicht die "Klimareligion" oder die "Buntheitsreligion", verschiedene Sekten würden wieder zu mehr Stärke/Anhängerschaft finden, neue würden entstehen. Menschen brauchen eine Krücke zum Festhalten (der Humanismus ist die beste davon, finde ich).

Wann würden wir einen "Andersdenkenden/-handelnden" stoppen, wenn er in unser Leben eingreift? Es ist eine Frage der Definition von Grenzen. Wo sind unsere Grenzen der Toleranz? Dort wo der andere unsere "Freiheit" einschränkt? Die "Freiheit zu viel" die sich die eine Seite herausnimmt ist gleichzeitig die Einschränkung der Freiheit des anderen. Sobald jemand im Namen einer "Religion" übergriffig wird muss man sich Gedanken machen ob hier die "Religionsfreiheit" noch das Wichtigste ist.

U.a. deshalb finde ich es wichtig und richtig, dass er erlaubt sein muss, "Religionen" zu kritisieren. Spätestens zu dem Zeitpunkt in dem sie beginnen, übergriffig zu werden. Kein Mensch kann etwas dafür, dass er in irgendeine Religion hineingeboren wurde. Aber, in manchen Religionen mehr, in manchen weniger, sind die Menschen gefangen. Deshalb soll man nicht pauschal alle Menschen einer "Religion" kritisieren dürfen, wohl aber die "Religion" an sich.
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Re: Allah vs. Jesus

Beitrag von Eclipse » 21.07.2019, 11:20

gadi hat geschrieben:
20.07.2019, 15:50
Was ich auch denke ist, gäbe es keine Religionen mehr, dann würden sich die Menschen andere "Religionen" oder Ideologien suchen, vielleicht die "Klimareligion" oder die "Buntheitsreligion", verschiedene Sekten würden wieder zu mehr Stärke/Anhängerschaft finden, neue würden entstehen. Menschen brauchen eine Krücke zum Festhalten (der Humanismus ist die beste davon, finde ich).
Auch diejenigen, die nicht "suchen", bekämen eine aufgedrückt, bei Bedarf auch mit Gewalt.

Bei allen umfassenden Gedanken- und Kausalkonstrukten geht es, sobald letztere irgendwelche Organisationen bilden, um Macht bzw. um Herrschaftsstrukturen.

Wer hat den richtigen Allmächtigen, wer hat den direkteren Draht zum Allmächtigen, wer hat die richtige Auslegung der MEL-Werke, wer hat die richtige Wirtschaftstheorie - wer hat, ganz allgemein formuliert, "die Wahrheit".

Die Mitglieder der jeweiligen Ingroup sind die "Guten", die der Outgroup sind die "Gegner" oder, wenn´s ins Konzept passt, "Feinde". Dafür werden selbstverständlich auch mehr oder weniger sinnvolle Erklärungen kostenlos mitgeliefert.* Besonders niedrigschwellig: Die Mitglieder der Outgroup beten einen anderen Gott an. Den falschen, natürlich. Oder den richtigen, aber auf die falsche Art und Weise.

So ist die Welt schön strukturiert und die durchschnittsungebildeten Angehörigen der räuberischen Gattung Mensch müssen sich keen Kopp machen, kompliziert hin- und herzudifferenzieren oder gar zu einer eigenen Einschätzung kommen. Das würde Hirn- und Zeitkapazitäten binden und wäre mit Anstrengung verbunden. Mühe und Anstrengung scheut jedes Säugetier, und so ist auch das Säugetier Mensch darauf erpicht, möglichst wenig eigene Ressourcen zu verbrauchen, um den Weg zwischen Geburt und Tod so angenehm ("nett" PLUS "anstrengungsarm") wie möglich zu fristen.


* Ob das Konstrukt sich Religion nennt, Ideologie oder "Wahrheit", ist dabei völlig unwichtig. In instrumentalisierter Form wirken sie alle analog und werden aufgrund dessen zu Synonymen. "Religion" hat nichts mit dem persönlichen Glauben zu tun, und Ideologie nichts mit der individuellen Erkenntnis. Nur eines steht fest: "Die Wahrheit" gibt es nicht. Wahrheit ist immer nur individuell oder braucht einen neutralen definitorischen Bezugsrahmen (wie in der Mathematik).



P.S. Nein, ich bin kein Nihilist, im Gegenteil. :lol:

gadi
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Re: Allah vs. Jesus

Beitrag von gadi » 21.07.2019, 11:33

Dem stimme ich grundsätzlich zu.
Wobei natürlich die eine Ideologie/Religion/...oder wie auch immer man es bezeichnen mag, strenger / übergriffiger ist als die andere (zwischen manchen liegen in dieser Hinsicht Welten) auf die eigenen "Mitglieder" und auch auf Menschen außerhalb dieses Kreises.
Hier ist es wichtig für manche dieser Kreise, sich gegen den Übergriff anderer Kreise wehren zu dürfen z.B. in Form von Kritik, in Form von Verteidigung seiner moralischen Grenzen/Ideale/Werte. Falls diese Kreise überleben wollen natürlich und sich nicht einem anderen Kreis unterwerfen.
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Re: Allah vs. Jesus

Beitrag von gadi » 21.07.2019, 11:42

Selbst die Mathematik lebt aus Definitionen, Eclipse. Sie musste erst einmal festgelegt werden. Ob sich Ausserirdische mit uns auf "unsere Mathematik" einigen könnten? :wink:
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