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Tipps & Tricks wie es mir nicht passiert

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desertrose
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Beitrag von desertrose » 22.04.2008, 11:23

Ashakiran hat geschrieben:Hallo,

ich wollte auch einmal ein paar Kleinigkeiten zur Diskussion beitragen.

1. @Desertrose:

Ich finde gar nicht, dass man zwangsläufig kompetenter über Bezness urteilen kann, wenn man selbst betroffen ist ,und ich sehe es wie Coralia, dass die Gefahr für Allgemeinerungen bei vielen ex-betroffenen Frauen ungleich höher ist als bei solchen, die damit nie direkt zu tun hatten.

Ich arbeite jetzt schon eine ganze Weile in einem Frauenhaus und erlebe dadurch zum Beispiel den Auswahlprozess von Mitarbeiterinnen mit und es ist keineswegs so, dass Frauen, die selbst Opfer von häuslicher Gewalt waren, als die besseren Advocats angesehen werden - eher im Gegenteil werden diese Frauen in den Interviews und bei den Schulungen noch etwas stärker unter die Lupe genommen als nicht-Betroffene, weil die Gefahr der Retraumatisierung zum Beispiel gegeben ist und weil sie oft viel größere Schwierigkeiten mit der notwendigen Abgrenzung haben (deshalb dürfen sie auch erst mitarbeiten, wenn ihre eigenen Erlebnisse mindestens ein Jahr zurück liegen).

Wenn der oder die Betreffende über ein Mindestmaß an Empathie verfügt, kann ein Nicht-Opfer ein ebenso guter Ratgeber sein wie ein Opfer - und wie gesagt oft sicher ein objektiverer (dafür müsste man im Fall Bezness nämlich eigentlich jeden Fall individuell betrachten und die Nationalität des Protagonisten erst einmal ausblenden und das fehlt mir bei manchen Beiträgen).



A.
liebe Ashakiran,

das sehen wir halt beide anders :wink: ist ja nicht schlimm.

die tationalität ist wohl schwer auszublenden, sie hat doch direkt damit zu tun, siehst du hier geschichten die mit spanier, italiener, chinesen, deutsche, schweden, australier oder amerikaner zu tun haben?

ich meinte auch das, das verständniss anders von betroffenen ist als von nicht betroffenen warum man reingefallen ist.
Liebe grüße Desertrose
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desertrose
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Beitrag von desertrose » 22.04.2008, 11:31

Elisa hat geschrieben:
man sollte sich diesen Mann vorstellen in 10 in 20 Jahren etc.

Und für jüngere Frauen muss sich unbedingt die Frage stellen: Will ich diesen Mann als Vater meines Kindes.

Bei dieser Frage würden sich viele Beznesser - Beziehungen bereits erübrigen.



Liebe Grüsse Elisa
liebe elisa,

bei mir war das, der grund warum ich ihn geheiratet habe und win kind mit ihm gezeugt habe, die meisten beznesser, zeigen ja ihre wahre gesichter erst danach, mache erst jahre später, sprechen wir hier nicht von beznessern :?: :?: :?:
Liebe grüße Desertrose
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desertrose
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Beitrag von desertrose » 22.04.2008, 11:31

Ashakiran hat geschrieben:Hallo,

ich wollte auch einmal ein paar Kleinigkeiten zur Diskussion beitragen.

1. @Desertrose:

Ich finde gar nicht, dass man zwangsläufig kompetenter über Bezness urteilen kann, wenn man selbst betroffen ist ,und ich sehe es wie Coralia, dass die Gefahr für Allgemeinerungen bei vielen ex-betroffenen Frauen ungleich höher ist als bei solchen, die damit nie direkt zu tun hatten.

Ich arbeite jetzt schon eine ganze Weile in einem Frauenhaus und erlebe dadurch zum Beispiel den Auswahlprozess von Mitarbeiterinnen mit und es ist keineswegs so, dass Frauen, die selbst Opfer von häuslicher Gewalt waren, als die besseren Advocats angesehen werden - eher im Gegenteil werden diese Frauen in den Interviews und bei den Schulungen noch etwas stärker unter die Lupe genommen als nicht-Betroffene, weil die Gefahr der Retraumatisierung zum Beispiel gegeben ist und weil sie oft viel größere Schwierigkeiten mit der notwendigen Abgrenzung haben (deshalb dürfen sie auch erst mitarbeiten, wenn ihre eigenen Erlebnisse mindestens ein Jahr zurück liegen).

Wenn der oder die Betreffende über ein Mindestmaß an Empathie verfügt, kann ein Nicht-Opfer ein ebenso guter Ratgeber sein wie ein Opfer - und wie gesagt oft sicher ein objektiverer (dafür müsste man im Fall Bezness nämlich eigentlich jeden Fall individuell betrachten und die Nationalität des Protagonisten erst einmal ausblenden und das fehlt mir bei manchen Beiträgen).



A.
liebe Ashakiran,

das sehen wir halt beide anders :wink: ist ja nicht schlimm.

die tationalität ist wohl schwer auszublenden, sie hat doch direkt damit zu tun, siehst du hier geschichten die mit spanier, italiener, chinesen, deutsche, schweden, australier oder amerikaner zu tun haben?

ich meinte auch das, das verständniss anders von betroffenen ist als von nicht betroffenen warum man reingefallen ist.
Liebe grüße Desertrose
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steckchen
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Gleich und Gleich

Beitrag von steckchen » 17.08.2008, 21:46

desertrose hat geschrieben:liebe seunfunmi,

da es eher unwarscheinlicher ist, sich nicht zu verlieben, gehe ich zur alten methode unserer vorfahren.
nur einen aus den eigenen land, aigener religion und eingem status :lol: :lol:
sicher ist sicher, die waren früher garnicht so dumm :wink:
Das ist gar nicht genug zu wiederholen.

Komischerweise haben Ausländer einen viel größeren Freibrief für Normabweichungen, was Beziehungen angeht, als deutsche Frauen das bei deutschen Männern durchgehen lassen würden. Im bekannten Buch "Das Uschi-Prinzip" heißt es: "Benimm dich wie eine Königin, dann wirst du auch als solche behandelt werden." Und die Beznesser verhalten sich genauso: "Ich bin der König und du akzeptierst das." Natürlich erst dann, wenn er die Umworbene zuvor wie eine Prinzessin behandelt hat, bevor er sich abrupt wandelt. Sie wird stets danach hungern und alles dafür tun, daß alles wird wie früher, aber das Früher kommt nie mehr zurück.

Außerdem ist es ja schon irgendwie seltsam, daß sich Araber oder andere Orientalen immer in den Tourismusländern in deutsche Frauen verlieben oder aber in Deutschland als Asylanten, wenn sie keinen Aufenthalt für Deutschland haben oder arm sind. Hier in Berlin gibt es weißgott genug Araber und Türken, die auch gebildet und wohlhabend sind. Und von denen hat mich noch nie einer angesprochen oder überfreundlich angemacht. Nicht, daß ich häßlich wäre, aber ich glaube, die meisten wollen schon lieber eine Frau gleicher Nationalität heiraten und mit diesem Wissen wäre ich dann auch vorsichtig, wenn dann plötzlich so ein heißer Anbahnungsversuch vorkommt. Leute, die unverhältnismäßig früh in einer Beziehung viel Aktivität entfalten, haben meist ein konkretes Ziel, das es zu erreichen gilt. Meist haben diese Leute aber auch keine Geduld und dann entlarven sie sich meist zu früh und dann ist es gut für die Frauen, wenn sie die Beznesser erst gehörig zappeln ließen.
Die Liebe vernachlässigt diejenigen am meisten, die ihrer am meisten bedürfen.
(Madame de Rosemonde im Film: Gefährliche Liebschaften (Regie: Stephen Frears) 1988

sad
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Re: Gleich und Gleich

Beitrag von sad » 18.08.2008, 14:59

steckchen hat geschrieben:
desertrose hat geschrieben:liebe seunfunmi,

da es eher unwarscheinlicher ist, sich nicht zu verlieben, gehe ich zur alten methode unserer vorfahren.
nur einen aus den eigenen land, aigener religion und eingem status :lol: :lol:
sicher ist sicher, die waren früher garnicht so dumm :wink:
Das ist gar nicht genug zu wiederholen.

Komischerweise haben Ausländer einen viel größeren Freibrief für Normabweichungen, was Beziehungen angeht, als deutsche Frauen das bei deutschen Männern durchgehen lassen würden. Im bekannten Buch "Das Uschi-Prinzip" heißt es: "Benimm dich wie eine Königin, dann wirst du auch als solche behandelt werden." Und die Beznesser verhalten sich genauso: "Ich bin der König und du akzeptierst das." Natürlich erst dann, wenn er die Umworbene zuvor wie eine Prinzessin behandelt hat, bevor er sich abrupt wandelt. Sie wird stets danach hungern und alles dafür tun, daß alles wird wie früher, aber das Früher kommt nie mehr zurück.

Außerdem ist es ja schon irgendwie seltsam, daß sich Araber oder andere Orientalen immer in den Tourismusländern in deutsche Frauen verlieben oder aber in Deutschland als Asylanten, wenn sie keinen Aufenthalt für Deutschland haben oder arm sind. Hier in Berlin gibt es weißgott genug Araber und Türken, die auch gebildet und wohlhabend sind. Und von denen hat mich noch nie einer angesprochen oder überfreundlich angemacht. Nicht, daß ich häßlich wäre, aber ich glaube, die meisten wollen schon lieber eine Frau gleicher Nationalität heiraten und mit diesem Wissen wäre ich dann auch vorsichtig, wenn dann plötzlich so ein heißer Anbahnungsversuch vorkommt. Leute, die unverhältnismäßig früh in einer Beziehung viel Aktivität entfalten, haben meist ein konkretes Ziel, das es zu erreichen gilt. Meist haben diese Leute aber auch keine Geduld und dann entlarven sie sich meist zu früh und dann ist es gut für die Frauen, wenn sie die Beznesser erst gehörig zappeln ließen.

Wahre Worte !!
Mein Ex hat mich auch wie eine Prinzessin behandelt, ist mit mir durch die Wohnung getanzt, hat Lieder für mich gesungen, ich war seine "Giuglia", sein Schatzi dass er endlich gefunden hat.....
Was glaubt ihr wie ich geschaut hab als er nach der Hochzeit mit seinem Visum wieder einreisen durfte und ich mich so gefreut hatte dass wir endlich in unsere Ehe starten können, als er nach zwei Wochen zu mir sagte warum ich ihm eigentlich kein Taschengeld gebe (Arbeit hatte er schon), und dann kam der Satz: "Du bist meine Frau du hast auf mich zu schauen!"
Aus wars mit der "Giulia" (Abwandlung von "Romeo e Giulietta") + ein paar Monate später hatte er dann auf einmal keine Ahnung mehr von Romantik.

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