aussergewönliches Kind wird zur Schule

Gibt es Probleme in der Erziehung? Droht Kindesentzug oder -entführung? Wie kann man sich davor schützen? Hier könnt Ihr Euch austauschen!

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Frei
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Re: aussergewönliches Kind wird zur Schule

Beitrag von Frei » 13.03.2019, 14:01

Liebe Leva, herzlichsten Dank:

ich verstehe, dass Homschooling gefährlich sein könnte, falls man aus der Gesellschaft sich setzt, und in der Schweiz, und gerade wo ich lebe (italienische Schweiz), ist Homeschooling verboten (aus dem gesagten Grund, glaube ich, oder der Staat ist etwas totalitaristisch?),

aber ich habe mich daran interessiert, und was ich gefunden habe, ist es genau, was ich meine, sieh z. B. www.bildungzuhause.ch in der deutschen oder französischen Schweiz von den dortigen Eltern gegründet, oder www.edupar.org von Erika Di Martino in Italien gegründet;

dort wird klar gesagt, dass man an eine Bildung interessiert ist, die ''die Seele'' (Intelligenz) von den Kindern entwickeln kann,

(es wäre das, was z. B. Rudolf Steiner, sieh Waldorfschule sich für die Kinder wünschte: Waldorfschule existieren und, so wie ich schon gesagt habe, kosten ganz viel; tatsächlich sind dort die Kinder und die einege Fähigkeiten mehr geschätzt, sieh die eigene Inteligenz und ''Seele'', als in der publischen Schule),

und es ist gemeint, die Menschen in der Gesellschaft integriert werden zu lassen ( aber sie söllten keine Roboter werden, die alles gehorchen, was z. B. der Staat oder eine Institution zu denen sagt, dass sie machen müssen, sieh Politik, Religion, sonstiges;

es ist tatsächlich Zeit, nachdenkliche Menschen auf der Welt zu haben, und wahrscheinlich gibt es eine ''neue Menschen'', die geboren wurden, sieh Indigo Kinder und sonstiges, und auch, hochbegabte Kinder, www.hochbegabt.ch );

ich glaube, dass das Kämpfen gegen Bezness etwas klug ist, und nur nachdenkliche Menschen könnten das Problem finden und zu dem Publikum es erklären,

das ist eine Art von Aktivismus (das heisst: Probleme entdecken, und als bahnbrechende Menschen es anzuzeigen, und dagegen kämpfen und sich für Menschenrechte und Menschenpflichte engagieren;

leider gefällt es wenig zu dem Staat oder zu bestimmten Organisationen, und auch zur Mehrheit der Bevölkerung, die das Nachdenken wenig schätzen, und lieber blauäugig leben,

was auch viele Ungerechtigkeiten dazu bringt, aber sie wollen sich darum nicht kümmern);

mir wäre einfacher, mein Kind zur publischen Schule gehen lassen, aber es wurde endlich schwer geistig zerstört, sodass ich es nicht mehr ertragen kann.

Ich wünsche allen lebendigen Wesen innere und äussere Glücklichkeit.

Frei
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Re: aussergewönliches Kind wird zur Schule

Beitrag von Frei » 13.03.2019, 14:02

Liebe Brightstar, liebsten Dank! Du bist so süss; innere und äussere Glücklichkeit für dich und für alle lebendigen Wesen

leva
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Re: aussergewönliches Kind wird zur Schule

Beitrag von leva » 13.03.2019, 14:21

Liebe Frei,

was heisst denn,dein Kind wurde "schwer geistig zerstoert"?
Gibt es da eine Diagnose/Krankschreibung von Arzt,bzw Psychiater/in?
Dein Kind nimmt nicht mehr am Untericht teil?

Ist sie zZ in medizinisch/therapeutischer Behandlung um ggf in einer anderen Schule wieder neu einzusteigen?

Die "Seele" wird mMn in den wenigsten Schulen per Untericht betrachtet.
Das ist doch eher Privatsache,wie die Familie oder andere nahestehenden Menschen das Kind zu musischen,kuenstlerischen ,kreativen Beschaeftigungen und Wissen anregen u Talente ggf foerdern durch privaten Musik,Sport,,Kunst , u/o aehnlichem Untericht.

Ich werde nicht ganz schlau aus deinem Anliegen.
Was ist deine Angst?
Dass dein Kind unwiederbringlich "gestoert" ist?
Das muss doch gar nicht so sein.
Therapy und ein Eingliedern in das Alltagsleben ist doch bestimmt noch moeglich.

Julija
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Re: aussergewönliches Kind wird zur Schule

Beitrag von Julija » 13.03.2019, 14:43

Liebe Leva,

in Deutschland ist home schooling grundsätzlich nicht erlaubt.
Es gibt aber in ganz ganz wenigen Fällen eine Ausnahme, die vom jeweiligen Schulamt erteilt werden kann. Das kenne ich allerdings nur aus der Theorie.

Es gibt aber eine recht große Bewegung, in der Freies Lernen oder sogar home schooling praktiziert werden. Eltern ziehen dann in grenznahe Gebiete außerhalb Deutschlands. In Frankreich ist z. B. home schooling erlaubt, aber wie du es auch beschrieben hast, sind gewisse Lerninhalte und Prüfungen staatlich organisiert.

Ich sehe es ähnlich wie Effendi, dass das Schulsystem krankt. Das hat aber weniger mit den Schülern zu tun, sondern eher mit deren Elternhaus, fehlender Förderung, schlecht ausgebildeten oder überlasteten Lehrern, marode Schulgebäude, schlechte Ausstattung, überfüllte Klassen, vielfältige Sozialisierungen. Ein großes Problem ist auch der Anspruchsgedanke, den einige so haben. Lehrer sind halt keine Bedienstete der Eltern. Meine Lehrer-Freunde haben alle eine Berufs-Rechtschutz, weil sie alle schon mit dem berühmten Gang zum Anwalt bedroht wurden - selbst in der Grundschule.
Zu meiner Zeit wäre das undenkbar gewesen, in allen sozialen Schichten.
Dann gibt es noch diese Eltern (damit meine ich aber nicht Frei), die fest davon überzeugt ist, dass ihr Kind hochintelligent ist oder hypersensibel. Doch wenn man das Kind alltäglich im Gruppengeschehen beobachtet, weiß man, dass es weder das eine noch das andere ist, sondern einfach keine Erziehung genießt. Jedoch wird pädagogischen Fachkräften ihre Kompetenz abgesprochen und ein Kinderarzt, der das Kind zu den U-Untersuchungen mal ne halbe Stunde sieht, entscheidet dann, dass alles okay ist. Waren glücklicherweise Einzelfälle während meiner Arbeit, aber das gab es auch. Da ist dann der Crash in der Grundschule schon vorprogrammiert.

Wie das mit Frei und ihrer Tochter läuft kann ich gar nicht bewerten. Allgemein denke ich, dass ein Kind niemals die Erziehung und Bildungsangebote seiner Eltern bzw. wie ja hier der Mutter abschütteln kann. Die Tochter ist nun mal beeinflusst von zwei unterschiedlichen Richtungen, einmal von Frei und dann erlebt sie das Gegenteil dieses Lebenskonzeptes in der Schule. Hinzu kommt ihr aktuelles altersbedingtes bio-chemisches Chaos. Das ist schwer zu händeln. Keine Ahnung, wie man das gut gestalten kann.

Liebe Karima,
ich stimme dir mit jedem Satz zu.
Wer überbehütet wird und schon als Kind zum Opfer gemacht hats später schwerer, sorry, meine Erfahrung.
Ich sehe keinen Grund für dein "Sorry" :wink: Wenn ein Kind immer wieder hört "Du bist anders, du bist anders, du bist anders", dann fühlt sich das Kind auch anders. Es kann ja sein, dass es durchaus begründet ist und das Kind anders ist (jeder Mensch ist ja irgendwie anders), aber wie soll das Kind dann selbst seine Erfahrung machen ohne den Schnellschluss zu ziehen und zu denken "Ahh, weil ich anders bin". Hier werden dann schon wichtige Erfahrungen vorweg genommen. Ob das jetzt bei Frei und ihrer Tochter auch so ist, wissen wir nicht. Es hat für mich auf den ersten Blick den Anschein.
Im Moment ist es ja eher Trend "Beziehung statt Erziehung" oder "Begleitung statt Förderung". Obwohl ich genau dazu ausgebildet bin, muss ich leider sagen, dass der Grundgedanke ganz nett ist, aber in unserer Gesellschaft voller Hierachien und Leistungsnormen funktioniert das leider nicht.

Liebe Frei,

schön, dass du mal wieder schreibst. Möchtest du mit deinen Thread, so wie es jetzt passiert, eine Diskussion anschieben oder geht es dir eher um Mitteilung?

Für deine Tochter und für dich wünsche ich dir alles Gute.

edit:
Die letzten Beiträge wurden verfasst bevor ich diesen abgeschickt habe.
Ich hatte ursprünglich noch ein bisschen etwas zu alternativen Schulen geschrieben, aber dann leider gelöscht.
In meiner Heimatstadt werden die Gebühren für die Waldorfschule und für eine Freie Schule nach dem Einkommen berechnet. Es werden auch Kinder aufgenommen, deren Eltern keine Beiträge leisten, aber wo klar ist, dass diese Schulform für das Kind sehr passend ist. Wie das in der Schweiz geregelt ist, weiß ich nicht. Aber vielleicht kannst du einfach mal anfragen und möglichst sachlich schildern, weshalb deine Tochter unbedingt diese Art der Pädagogik bevorzugt? Ohne Vorwürfe, sondern eher beschreibend, zum Beispiel "Meine Tochter bildet sich so und so und das ist in der derzeitigen Schule nicht möglich". Vielleicht noch ein persönliches Schreiben von deiner Tochter.
Persönlich habe ich übrigens einiges an der Waldrofpädagogik zu kritisieren, aber das heißt ja nicht, dass es eine schlechte Pädagogik ist oder nicht zu anderen passen kann.

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Re: aussergewönliches Kind wird zur Schule

Beitrag von Nilka » 13.03.2019, 15:00

Anaba hat geschrieben:
13.03.2019, 10:40
Es gehört Mut dazu in einem Forum zu schreiben, das nicht in der eigenen Sprache ist.
Hier schreiben Viele, die deutsch als Muttersprache nicht genossen haben :idea: :wink:
LG ♥ Nilka
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Re: aussergewönliches Kind wird zur Schule

Beitrag von leva » 13.03.2019, 15:02

Im teenager Alter wollen die meisten Kinder sowieso etwas anderes....
Anders in dem Sinn,dass es sich grundsaetzlich von dem vorgelebten Leben der Erwachsenen unterscheiden soll.
Ich halte diese Phase fuer normal,leider aber nervig und nach ein paar Jahren renkt es sich meist wieder ein.

Frei: du musst uU hinnehmen u akzeptieren,dass deine Tochter sich ganz anders entwickelt ,als du dir das wuenscht. :idea:
Wie das mit Frei und ihrer Tochter läuft kann ich gar nicht bewerten. Allgemein denke ich, dass ein Kind niemals die Erziehung und Bildungsangebote seiner Eltern bzw. wie ja hier der Mutter abschütteln kann. Die Tochter ist nun mal beeinflusst von zwei unterschiedlichen Richtungen, einmal von Frei und dann erlebt sie das Gegenteil dieses Lebenskonzeptes in der Schule. Hinzu kommt ihr aktuelles altersbedingtes bio-chemisches Chaos. Das ist schwer zu händeln. Keine Ahnung, wie man das gut gestalten kann.
Julija:So sehe ich das auch. :wink:
Aber ich bin ueberzeugt dass ein "weltlicher",oeffentlicher Schulunterricht/Schulbesuch eher Vorbereitung fuer das diverse,teils gnadenlose Leben im Alltag vorbereitet,als das Aufwachsen/Lernen in einer organisierten Schutzzone.

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Re: aussergewönliches Kind wird zur Schule

Beitrag von gadi » 13.03.2019, 15:13

Nilka hat geschrieben:
13.03.2019, 15:00
Anaba hat geschrieben:
13.03.2019, 10:40
Es gehört Mut dazu in einem Forum zu schreiben, das nicht in der eigenen Sprache ist.
Hier schreiben Viele, die deutsch als Muttersprache nicht genossen haben :idea: :wink:
Stimmt. Manche schreiben besser, als so manche Muttersprachler.
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Re: aussergewönliches Kind wird zur Schule

Beitrag von Anaba » 13.03.2019, 17:53

karima66 hat geschrieben:
13.03.2019, 08:03
Das halte ich für sehr abwegig, jemand muss einfach gestrickt sein um mit dem Leben besser zurecht zu kommen, robuster zu sein, was für eine Beleidigung für Menschen die ihr Leben trotz Steinen im Weg meistern, sich aus Krisen rausarbeiten und optimistisch bleiben, diese können durchaus auch sehr sensibel sein.
Niemand kommt als Sensibelchen zur Welt, Elternhaus und Gesellschaft prägen, vor allem das Zuhause, wer ein stabiles Fundament mitbekommt und Halt in der Familie hat und Freunde kommt auch durch schwierige Zeiten durch.
Wer überbehütet wird und schon als Kind zum Opfer gemacht hats später schwerer, sorry, meine Erfahrung.
Liebe Karima,

Daumen hoch für deinen Beitrag.
Ich stimme dir voll und ganz zu.
Liebe Grüße
Anaba

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Re: aussergewönliches Kind wird zur Schule

Beitrag von Anissa » 13.03.2019, 21:47

Liebe Frei!
Ich glaube, es stärkt ein Kind nicht, wenn man es als "geistig zerstört" betrachtet.
Wenn Kindet in die Pubertät kommen, können sie sehr seltsam werden, und sich auch später wieder gut weiterentwickeln.
Das ist eine sehr harte Zeit für beide Seiten.

Versuche, dich trotzdem mit ihren (wenn auch wenig spürbaren und vielleicht im Augenblick nur in der Erinnerung existierenden) gesunden und schönen Anteilen zu verbinden, dann wirst du diese auch stärken.
Viel Kraft und alles Liebe!

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Re: aussergewönliches Kind wird zur Schule

Beitrag von Frei » 14.03.2019, 13:11

leva hat geschrieben:
13.03.2019, 14:21
"schwer geistig zerstoert"?
Gibt es da eine Diagnose/Krankschreibung von Arzt,bzw Psychiater/in?
nein, das ist was ich persönlich beobachtet habe, und es hängt von der emotionalen Manipulation ab (die ich verwicklicht habe); est is ein Ergebniss

Frei
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Re: aussergewönliches Kind wird zur Schule

Beitrag von Frei » 14.03.2019, 13:30

Julija hat geschrieben:
13.03.2019, 14:43

Dann gibt es noch diese Eltern (damit meine ich aber nicht Frei), die fest davon überzeugt ist, dass ihr Kind hochintelligent ist oder hypersensibel.

Wie das mit Frei und ihrer Tochter läuft kann ich gar nicht bewerten. Allgemein denke ich, dass ein Kind niemals die Erziehung und Bildungsangebote seiner Eltern bzw. wie ja hier der Mutter abschütteln kann. Die Tochter ist nun mal beeinflusst von zwei unterschiedlichen Richtungen, einmal von Frei und dann erlebt sie das Gegenteil dieses Lebenskonzeptes in der Schule. Hinzu kommt ihr aktuelles altersbedingtes bio-chemisches Chaos. Das ist schwer zu händeln. Keine Ahnung, wie man das gut gestalten kann.

Hier werden dann schon wichtige Erfahrungen vorweg genommen. Ob das jetzt bei Frei und ihrer Tochter auch so ist, wissen wir nicht. Es hat für mich auf den ersten Blick den Anschein.

schön, dass du mal wieder schreibst. Möchtest du mit deinen Thread, so wie es jetzt passiert, eine Diskussion anschieben oder geht es dir eher um Mitteilung?

die Gebühren für die Waldorfschule und für eine Freie Schule nach dem Einkommen berechnet.
Liebe Julia,
besten Dank für deinen Beitrag; schon hatten wir miteinander diskutiert, und unsere Sichtpunkte sind unterschiedlich; Psychologie und alles, was mit Gesudheit zu tun hat, ist meine Interesse und auch beobachte ich die menschliche Beziehungen im Gebiet Wirtschafts und im sozialen Gebiet; ich glaube auch, dass die gegenwärtige Gesellschaft (so wie andere Authoren in der Vergangenheit bemerkt haben: wahrscheinlich ein altes Problem) lieber indoktrinierte Menschen grosswerden lassen möchtet, als unabhängige, nachdenkliche Menschen (intelligente Menschen); wir alle werden vollig intelligent auf diese Welt gestellt, dann stört Indoktrinierung den menchlichen Geist, und auch die Misshandlung der intelligenten Menschen stört sie (so wie in der Vergangenheit: lieber werden sie lieber ins Gefängnis gestellt, als sie frei ausdrücken zu lassen; wenn sie zu keine starke Gruppe gehören, sind sie ungeschützt); ich habe deswegen (nicht nur, sondern auch) meine Tochter beobachtet und gesehen, wie sie gestört wurde (schon hatte ich es wegen die Schulmethode bemerkt, endlich musste ich erfahren, dass sie emotional missgehandelt wird), und jetzt brauche ich für sie eine dringende Hilfe; die emotionale Misshandlung könntet im Gebiet Gang Stalkings ausgeübt geworden sein, und in diesem Sinn bleiben wir vollig ungeschützt, oder es könntet damit zu tun haben, dass die Tochter eine Mischling ist, und aus (so zu sagen) kulturellen, politischen, religiösen Grunden missgehandelt; hier ist ''mein Leben danach'' und das ist warum, habe ich es hier erzählt (und ich erwarte auch kein Verständnis von Leuten, die keine Interesse etwas solches zu verstehen haben).

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Re: aussergewönliches Kind wird zur Schule

Beitrag von Frei » 14.03.2019, 13:32

Nilka hat geschrieben:
13.03.2019, 15:00

Viele, die deutsch als Muttersprache nicht genossen haben :idea: :wink:
ist es vielleicht nicht gewünscht, dass gebeznesste Menschen aus fremden Ländern hier schreiben und die eigene Geschichte erzählen; wenn es so ist, es wäre gut es bekanntmachen zu lassen (die fremde Geschichte söllten gelöscht werden, und auch die ganzen beigelegten Beiträge: denke ich)

Frei
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Re: aussergewönliches Kind wird zur Schule

Beitrag von Frei » 14.03.2019, 13:40

leva hat geschrieben:
13.03.2019, 15:02
Im teenager Alter wollen die meisten Kinder sowieso etwas anderes....
Frei: du musst uU hinnehmen u akzeptieren,dass deine Tochter sich ganz anders entwickelt ,als du dir das wuenscht. :idea:
seit dem Kindergarden leidet sie, aber es war für mich unmöglich, mich bei z.B. der Waldorfschule zu melden, und ''Teenage'' spielt hier eine andere Rolle; die emotionale Misshandlung und/oder Gang Stalking dann, verursachen sie ein andere Problem

Frei
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Re: aussergewönliches Kind wird zur Schule

Beitrag von Frei » 14.03.2019, 13:50

Anaba hat geschrieben:
13.03.2019, 17:53
karima66 hat geschrieben:
13.03.2019, 08:03
Wer überbehütet wird und schon als Kind zum Opfer gemacht hats später schwerer, sorry, meine Erfahrung.
ich verstehe (und finde immer Anaba weise), aber hier handelt es sich um emotionale Manipulation, die im menschlichen Gebiet schlecht ist (sonst warum söllten wir hier von Bezness sprechen: es handelt sich um eine emotionale Manipulation), und wenn es zur Unterrichtsmethode kommt, glaube ich, dass eine Diskussion über die multiplen Intelligenzen nötig wäre (und heutzutage ist die Schule noch immer an eine bestimmte Intelligenz interessiert: aussergewönliche Schüler/-innen werden missverstanden, untergeschätzt, und auch, unterernhärt; das führt zu unglückliche Ergebnisse)

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Re: aussergewönliches Kind wird zur Schule

Beitrag von Frei » 14.03.2019, 13:51

Anissa hat geschrieben:
13.03.2019, 21:47
Liebe Frei!
Ich glaube, es stärkt ein Kind nicht, wenn man es als "geistig zerstört" betrachtet.
Wenn Kindet in die Pubertät kommen, können sie sehr seltsam werden, und sich auch später wieder gut weiterentwickeln.
Das ist eine sehr harte Zeit für beide Seiten.

Versuche, dich trotzdem mit ihren (wenn auch wenig spürbaren und vielleicht im Augenblick nur in der Erinnerung existierenden) gesunden und schönen Anteilen zu verbinden, dann wirst du diese auch stärken.
Viel Kraft und alles Liebe!
Liebe Anissa, herzlichsten Dank

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Re: aussergewönliches Kind wird zur Schule

Beitrag von Nilka » 14.03.2019, 14:06

Frei hat geschrieben:
14.03.2019, 13:32
Nilka hat geschrieben:
13.03.2019, 15:00

Viele, die deutsch als Muttersprache nicht genossen haben :idea: :wink:
ist es vielleicht nicht gewünscht, dass gebeznesste Menschen aus fremden Ländern hier schreiben und die eigene Geschichte erzählen; wenn es so ist, es wäre gut es bekanntmachen zu lassen (die fremde Geschichte söllten gelöscht werden, und auch die ganzen beigelegten Beiträge: denke ich)
Wie kommst du darauf Frei :shock:
Die neue Userin wurde unterrichtet, dass unter uns nicht nur geburtige Deutsche weilen :D
Nichts mehr und nichts weniger. Wem soll das nicht passen?
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Re: aussergewönliches Kind wird zur Schule

Beitrag von leva » 14.03.2019, 14:11

Frei hat geschrieben:
14.03.2019, 13:11
leva hat geschrieben:
13.03.2019, 14:21
"schwer geistig zerstoert"?
Gibt es da eine Diagnose/Krankschreibung von Arzt,bzw Psychiater/in?
nein, das ist was ich persönlich beobachtet habe, und es hängt von der emotionalen Manipulation ab (die ich verwicklicht habe); est is ein Ergebniss
Also ,du haelst deine Tochter fuer "schwer geistig zerstoert"?

Ich rate dir dringend den Rat und Einschaetzung von Fachleuten in Anspruch zu nehmen.

Sie muss ja irgendwie wieder fuer das weitere Leben fitgemacht werden,falls sie wirklich auffaellige Symptome hat.

Dieses Vorgehen raten wir im Forum ja auch Frauen,die durch ihre Bezness Erfahrung koerperliche und psychische Probleme haben.
Du musst jetzt also taetig werden fuer dein Kind und dich.
Ich denke erstmal muss sie soweit stabil werden,damit ein Schulbesuch wieder moeglich ist.

Ich wuensche euch dafuer viel Glueck,Kraft und Zuversicht.

Julija
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Re: aussergewönliches Kind wird zur Schule

Beitrag von Julija » 14.03.2019, 15:18

Liebe Leva,

ich verstehe es so, dass "schwer geistig zerstört" eine Umschreibung ist von ungefähr so "Meine Tochter hat Erfahrungen machen müssen, die sie negativ geprägt bis hin zu traumatisiert haben".

Weil wir ja gar nicht wissen, was Frei unter "Geist" versteht. Ich kann mir aber vorstellen, dass die Bedeutung von "Geist" für Frei eine ganz andere Bedeutung hat als meine zum Beispiel.

Sie erlebt, wie die Seele der Tochter kontinuierlich verletzt wird. Wenn es die Tochter ebenso wahrnimmt - oder auch, wenn sie die Beschreibung ihrer Mutter übernimmt - ist auf jeden Fall Handlungsbedarf gegeben.

Wenn ich mir vorstelle, ich würde so einen Beitrag über mich lesen, von meiner Mutter verfasst, wäre ich wahrscheinlich ziemlich sauer gewesen in dem Alter. Aber das ist wohl auch eine Typsache. Ich hätte mich eher nicht als "außergewöhnlich" bezeichnen lassen, nur weil bestimmte Grunddaten anders sind.
Das ist insofern interessant, als dass meine Mutter ebenfalls alleinerziehend und Ausländerin war. Ich war die gesamte Grundschulzeit die einzige Schülerin mit einer ausländischen Mutter. Wenn es Thema war, habe ich das entweder nicht mitbekommen oder nicht ernst genommen.

Liebe Frei,
Danke für deine persönliche Begrüßung. Ja, wir hatten/haben Meinungsverschiedenheiten, aber ich denke, dass das völlig normal ist. Meinem Eindruck nach denkst du manchmal etwas exklusiv: die einen haben eine Seele, die anderen nicht; die einen sind intelligent, die anderen nicht; die einen sind indoktriniert, die anderen sind selbst denkend; die einen sind sensibel, die anderen sind Jeans.
Das finde ich etwas schwierig, weil ich daran glaube, dass eine Persönlichkeit im Laufe des Lebens eine Entwicklung durchläuft. Gerade in der Pubertät, dann bei Frauen nochmal in den 20ern oft bemerkt (bei Männern etwas später), dann kommt in der Regel die Arbeit, die noch mal sehr prägend ist. Wertevorstellungen und Ideale werden abgeglichen und ggf. angepasst.
Mit 13 habe ich auch gedacht, dass mit 30 das Leben quasi vorbei ist. Dass ich dann ein Häuschen mit Apfelbaum, Ehemann und Kind will. Jetzt muss ich über diese Vorstellung lachen. Das wird bei deiner Tochter wahrscheinlich auch passieren, vielleicht in anderer Form. Dich haben mit 13 sicherlich auch noch andere Gedanken umtrieben als deine jetzigen.

Geht deine Tochter denn aktuell zur Schule? Wie willst du das mit der Schulpflicht regeln, wenn du keine andere, bessere Schule findest? Was möchte deine Tochter denn?

Atin
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Re: aussergewönliches Kind wird zur Schule

Beitrag von Atin » 14.03.2019, 15:25

Frei hat geschrieben:
14.03.2019, 13:40
leva hat geschrieben:
13.03.2019, 15:02
Im teenager Alter wollen die meisten Kinder sowieso etwas anderes....
Frei: du musst uU hinnehmen u akzeptieren,dass deine Tochter sich ganz anders entwickelt ,als du dir das wuenscht. :idea:
seit dem Kindergarden leidet sie, aber es war für mich unmöglich, mich bei z.B. der Waldorfschule zu melden, und ''Teenage'' spielt hier eine andere Rolle; die emotionale Misshandlung und/oder Gang Stalking dann, verursachen sie ein andere Problem
(Hatte mal nachgefragt und...) Bei uns werden nur "aggressive" Kinder an der Waldorfschule angenommen. Falls deine Tochter wirklich (wie du sagtest) Schaden genommen hat wäre das bestimmt keine Option, oder?
Psychologie und alles, was mit Gesudheit zu tun hat, ist meine Interesse
Ehm okay... ein Fachmann-frau wäre aber nun wirklich besser geeignet.

Hast du Beispiele für deine Eindrücke (Tochter wird gemobbt).?


Gruß
Wissen ist Macht.

Frei
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Re: aussergewönliches Kind wird zur Schule

Beitrag von Frei » 15.03.2019, 17:12

Liebe alle,

herzlichen Dank für die Beiträge;

als geistig gestört meine ich, alles was mit dem Gedanken zu tun hat, und ja, es hat mit dem medizinischen Gebiet zu tun (falls man oder Frau etwas mich beleidigen, das ist sein/ihr Problem), und fremde Erklärungen (darüber, was ich geschireben habe) von Menschen, die möglicherweise keine Schätzung mir gegenüber haben, sind meinem Problem und dem Problem meiner Tochter fremd; die Waldorf Schule wäre auf Anthroposophie basiert, also wär die Unterrichtmethode etwas anders, als das in der publischen Schule (und für viele Kinder, mehr fähig; die publische Unterrichten und die dortige Umgebung machen besondere Kinder nervös, aggressiv);

die Beispiele von emotionaler Misshandlung werden zu denen mitgeteilt, die sich damit auskennen (die Verbindung zwischen emotionaler Manipulation und Gedanken ist im medizinischen Gebiet bekannt); Gang Stalking bleibt eine konkrete Realität, darunter bestimmte Leute heutzutage gedrückt werden (es ist gemeint, sie zu zerstören: so wie manchmal Bezness augeübt wird).

Liebste Grüsse (aus der Schweiz: lieben Dank Nika für die Unterstützung), und innere und äussere Glücklichkeit für alle Leute und lebendigen Wesen.

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