Nigeria: Reingelegt

Austausch über gemachte Bezness-Erfahrungen in diesen Ländern

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mariam
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Re: Reingelegt

Beitrag von mariam » 08.06.2010, 21:17

Hallo Valerian

Ich habe gestern viel in deinem Thread gelesen und heute nochmals (aber nicht alles!).

Soweit ich das Juristendeutsch im Bundesurteil verstehe, hast du mit deiner Beschwerde viele formale Punkte nicht erfüllt. Vor allem hast du nicht genug juristisch argumentiert (es wird auf zig Paragraphen hingewiesen). Somit hat das Gericht entschieden - aufgrund formaler Fehler - dass deine Beschwerde nicht berechtigt ist und ist deswegen gar nicht erst auf das Geschäft eingetreten. Das heisst ...
Valerian hat geschrieben:
Man muss sich auch klarmachen, dass es Offizialmaximen bei Gewalt in der Ehe und bei Kindesschutz gibt. Wenn ich also dem Bundesgericht unter Beilage aller Akten mitteile, dass meine Tochter verschleppt und ihr nach einem Unfall mit schwerer Verletzungsfolge die medizinische Hilfe verweigert wurde, hätte das Gericht zumindest den Sachverhalt endgültig klären müssen - eine simple Abweisung der Klage ist nicht anderes als ein schwerer Rechtsbruch und Beihilfe zur Kindesmisshandlung.
... sie haben sich inhaltsbezogen gar nicht mit der Thematik auseinander gesetzt und somit wurde auch kein Sachverhalt geklärt. So frustrierend das für dich aus sein mag - und du sachlich vielleicht sogar Recht haben könntest - so ist das leider nun mal in der Justiz: Damit Richter sich inhaltlich mit der Sache auseinandersetzen, müssen formale Punkte erfüllt sein. Die sind die Eintrittskarte für eine weitergehende Betrachtung: Und in deinem Fall hat diese Eintrittskarte leider gefehlt.

Es wurde dir in diesem Thread sicher 100-te Male empfohlen, dich an einen Anwalt zu wenden und mit diesem den Prozess weiterzuführen. Aufgrund gemachter Erfahrungen kam dies für dich nicht in Frage. Dass das Bundesgericht nun auf deine Beschwerde nicht eingetreten ist, ist die Konsequenz davon. Juristendeutsch ist eine Fachsprache, die nur Experten verstehen. Ausserdem ist die ganze juristische Praxis etwas Verzwicktes: Als Laie hat man da so gut wie keine Chance...
Und ausserdem unterstelle ich dir als Deutscher, dass du zu wenig mit dem schweizerischen juristischen System vertraut bist.
Blume hat geschrieben: Ich fürchte immer noch, Du wirst Dein Ziel so nicht erreichen, ...
Valerian hat geschrieben:Diese Befürchtung habe ich auch - aber mir fällt nichts besseres mehr ein. Eine neuerlich von mir kontaktierte Anwältin, die normalerweise Frauen vertritt, hat sämtliche Akten studiert und eine ziemlich gute Darstellung der Vorgänge in der Vergangenheit abgeliefert. Jetzt vertritt sie die Meinung, dass ich mich im Interesse meiner Tochter der Situation fügen sollte und wir allenfalls einen Vergleich mit meiner Frau (faktisch ihrer Anwältin) aushandeln könnten, der aber auch auf sehr hohe Zahlungen für die Zukunft hinausläuft - ich bin noch am überlegen. Auf eine Überlegung den Fall über die Presse in die breitere Öffentlichkeit zu ziehen, würde sie mit Niederlegung des Mandats reagieren und warnte mich davor, dass ich meine letzten Möglichkeiten verspielen würde. - Ich überlege noch...
Ja, das befürchte ich auch.
Wildes Agieren - wie andere hier schon fest gestellt haben - führt in juristischen Angelegenheiten nicht zum Ziel. Aber das ist genau das, was du machst. Wenn du über all Briefe hinschickst, Anklagen und Beschwerden erhebst, dann läufst du Gefahr, dass man dich nicht mehr Ernst nimmt. Du schiesst über das Ziel hinaus und das ist der Sache nicht dienlich.

Wenn deine neue Anwältin davon abrät an die Medien zu gelangen, dann würde ich das sehr ernst nehmen. Vermutlich läufst du Gefahr dich damit lächerlich zu machen, weil deine vielen Aktionen juristisch eben nicht fundiert waren und somit nicht haltbar sind. Wenn dir wirklich Unrecht getan worden wäre und die Justiz im Irrtum ist, dann haben die wenigsten Anwälte etwas dagegen, mit den Medien zusammen zu arbeiten.
Aber in deinem Fall habe ich den Eindruck, hängt viel vom "Unrecht" mit deinem Unvermögen zusammen, juristisch-formell korrekt vorzugehen.

Ausserdem rate ich dir, nach Deutschland zurück zu gehen. Du bist freiwillig hier: Wir halten dich nicht auf. Und wenn du soviel Ärger in dir hast, dass du über uns Schweizer und unser Land so ausfällig werden musst, wie in den vergangenen Posts, dann bist du hier nicht mehr am richtigen Ort.
Die Schweiz ist ein wunderbares Land. Und die Justiz ist genau geregelt: Wenn man sich nicht daran halten will / kann, nützt es nichts, wenn man nachher wie ein kleines Kind stämpfelt und das ganze Land verunglimpft. Damit bekommst du nicht mehr Recht.

Ich empfehle dir, die vielen Ratschläge, die du hier im Thread bekommen hast, endlich ernst zu nehmen.
Zuletzt geändert von mariam am 08.06.2010, 23:46, insgesamt 1-mal geändert.

Anaba
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Re: Reingelegt

Beitrag von Anaba » 08.06.2010, 21:45

Ausserdem rate ich dir, nach Deutschland zurück zu gehen. Du bist freiwillig hier: Wir halten dich nicht auf.
Ein sehr konstruktiver Vorschlag. :evil:
Liebe Grüße
Anaba

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Am Ende wird sich alles fügen und was jetzt am Boden liegt, wird schließlich lächelnd fliegen...“

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Riguang

Re: Reingelegt

Beitrag von Riguang » 08.06.2010, 21:48

Was wohl Esther80 dazu sagen würde??? :mrgreen:

LG, Riguang

Anaba
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Re: Reingelegt

Beitrag von Anaba » 08.06.2010, 21:57

Riguang hat geschrieben:Was wohl Esther80 dazu sagen würde??? :mrgreen:

LG, Riguang
Liebe Riguang,

du weißt doch das Esther80 nicht mehr unter uns weilt. :mrgreen:
Vielleicht sieht sie aber ab und zu mal rein und liest mit. :shock:
Liebe Grüße
Anaba

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Valerian
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Re: Reingelegt

Beitrag von Valerian » 08.06.2010, 23:00

@mariam

Du bist ja wirklich lustig - halbwisserische Hetze gepaart mit einer "Verschwinde doch" Aufforderung:
mariam hat geschrieben:Ausserdem rate ich dir, nach Deutschland zurück zu gehen. Du bist freiwillig hier: Wir halten dich nicht auf
Dem Vorschlag komme ich in diesem Justizeldorado sofort nach, sobald ich meine Tochter habe - oder erwartest Du, dass ich sie hier im Stich lasse und darüberhinaus in Deutschland aufgrund eines SSchweizer Rechtsbeugeurteils (die Juristen sprechen jetzt immer davon, dass am Anfang etwas schiefgegangen sei - ich nenne das Rechtsbeugung und Prozessmanipulation) auch noch in Grund und Boden gepfändet werde - was für ein xxxxstaat ist das, der soetwas anrichtet und dann noch sagt: geh doch.
mariam hat geschrieben: So frustrierend das für dich aus sein mag - und du sachlich vielleicht sogar Recht haben könntest - so ist das leider nun mal in der Justiz: Damit Richter sich inhaltlich mit der Sache auseinandersetzen, müssen formale Punkte erfüllt sein. Die sind die Eintrittskarte für eine weitergehende Betrachtung: Und in deinem Fall hat diese Eintrittskarte leider gefehlt.
Ich vermute in meinem Fall, dass die Eintrittskarte weibliche Geschlechtsorgane und ein Schweizer Pass wären -
mariam hat geschrieben: Und ausserdem unterstelle ich dir als Deutscher, dass du zu wenig mit dem schweizerischen juristischen System vertraut bist.
Ich habe verstanden, dass es kein Rechtssystem sondern ein System der Begünstigungen ist.
mariam hat geschrieben: claraq: Ich fürchte immer noch, Du wirst Dein Ziel so nicht erreichen, ...
Valerian: Diese Befürchtung habe ich auch ...
Du: Ja, das befürchte ich auch. ...
Zumindest sind wir uns einig :D
mariam hat geschrieben: Wildes Agieren - wie andere hier schon fest gestellt haben - führt in juristischen Angelegenheiten nicht zum Ziel.
Wenn Du den Fall richtig studiert hättest, anstatt die Rausschmeiss-Hetze zu betreiben, dann hättest Du zwischendurch einmal gelesen, dass ein Bundesgerichtsurteil eine formale Vorraussetzung für eine Klage vor dem EUGMR ist - die habe ich geschaffen. Danach habe ich eigentlich nur noch die Verleumdung dieser schrägen Anwältin meiner Gattin verfolgt - immerhin muss sie jetzt 1'000.- CHF zahlen, was eine Juristin ziemlich treffen dürfte.

Zurück zum Kern Deines Postings:
mariam hat geschrieben: Ausserdem rate ich dir, nach Deutschland zurück zu gehen. Du bist freiwillig hier: Wir halten dich nicht auf. Und wenn du soviel Ärger in dir hast, dass du über uns Schweizer und unser Land so auffällig werden musst, wie in den vergangenen Posts, dann bist du hier nicht mehr am richtigen Ort.
Ich habe einen EU-Pass und die Schweiz ist dem Schengen-Abkommen beigetreten. Ich darf mich hier solange aufhalten, solange ich will. Wenn die SSchweizer mit ihrem deutlich ins faschistoide abgleitenden Ausländerhetze kritische Mitmenschen, wie mich nicht erträgt, empfehle ich den Schweizern mal, den Rassismus faktisch abzuschaffen und nicht nur ein Strafgesetz gegen Rassismus im STGB stehen zu haben. Deutsche als Filz zu bezeichnen (http://www.taz.de/1/debatte/kommentar/a ... antoffeln/), gegen Schwarze zu hetzen (http://www.heise.de/tp/r4/artikel/26/26458/1.html), Menschenrechte mit Füssen zu treten (http://www.fr-online.de/top_news/211525 ... chten.html) und so weiter und so fort....
Ich habe mir nichts zu schulden kommen lassen. Aber eine kleine, völlig unerfahrene, Schweizer Ersatzrichterin hat mit kriminellen Methoden der Rechtsbeugung und Prozessmanipulation Beihilfe zur Misshandlung meiner Tochter und einen sehr schweren Betrug begangen - da reicht ein einfacher vergleichender Blick in Plädoyer-Notizen, Prozessprotokoll und manipuliertes Urteil.

Mal ehrlich, die Schweiz war doch vor dem ersten Weltkrieg ein Land der Auswanderer, in dem man praktisch keine Zukunft hatte. Dann zog man seinen Nutzen aus dem Unglück der kriegsführenden Völker und das im zweiten Weltkrieg gleich nochmal. Seitdem hat die Schweiz versucht mit Methoden, die im privaten Bereich einfach als Betrug und Beihilfe zur organisierten Kriminalität betrachtet würden, den illegal erworbenen Wohlstand zu behalten und zu mehren. Das geht dann soweit, dass ein kleiner Sicherheitsmann "Christoph Meili" (http://de.wikipedia.org/wiki/Christoph_Meili), der einen sehr schweren Milliardenbetrug der UBS aufdeckt, mit den Unterlagen aus dem Land flüchten muss und sich der Vater vor die Presse stellt, um um Entschuldigung zu bitten - für was? - wie krank muss so ein System sein?

Aber ich kann Dir sagen, nachdem man mein Auto zerkratzt hat (4'600.- CHF Schaden) und es mir geht, wie der Deutschen Moderatorin Katrin Wilde (http://www.20min.ch/news/zuerich/story/27985290, http://www.20min.ch/news/zuerich/story/27985290, http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/ ... 75912.html) werde ich irgendwann die Schweiz verlassen - aber eben nicht ohne meine Tochter!
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flense
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Re: Reingelegt

Beitrag von flense » 08.06.2010, 23:12

mariam hat's gesagt, stämpfelen nützt vor Gericht wenig. Und wenn nun alle Schweizer als Rassisten beschimpft werden, weil man ihm jetzt rät doch wieder nach Deutschland zurückzugehen, bevor er auch noch den Beobachter vergeblich bemüht, damit kann ich leben :roll:

Valerian
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Re: Reingelegt

Beitrag von Valerian » 08.06.2010, 23:21

Für die Deutschen Leser dieser Deutschen Seite (ich vermute, dass sich das Forum trotzdem auch international orientiert - warum auch nicht):
Der Beobachter ist ein Presseorgan in der Schweiz, dass dem Springer-Verlag angehört und z.B. diesen interessanten Artikel über die Anwältin meiner Frau veröffentlicht hat:
http://www.beobachter.ch/justiz-behoerd ... eiem-fuss/
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Riguang

Re: Reingelegt

Beitrag von Riguang » 08.06.2010, 23:24

Valerian,
hast Du regelmässigen Kontakt zu Deiner Tochter?

(Sorry, ich will jetzt hier keinen Wirbel machen, aber meiner Meinung nach ist mariam auch Esther80 und somit ein Fake eines Fakes, also braucht man das ganze eh nicht ernst nehmen.)

LG, R.

P.S. Liebe Anaba,
wer einmal bei 1001Geschichte.de war, kann sich dem nicht mehr entziehen.... :wink:

Riguang

Re: Reingelegt

Beitrag von Riguang » 08.06.2010, 23:32

Amely hat geschrieben:Liebe Riguang,
wir kennen unsere Pappenheimer :D
DAS BERUHIGT MICH! :D

LG, R.

flense
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Re: Reingelegt

Beitrag von flense » 08.06.2010, 23:36

check ich jetzt nicht, aber ist auch schon spät :roll:

Valerian
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Re: Reingelegt

Beitrag von Valerian » 08.06.2010, 23:37

Riguang hat geschrieben: hast Du regelmässigen Kontakt zu Deiner Tochter?
Ja - ich habe sie laut Gerichtsbeschluss jedes 2te Wochenende. Sie hängt an mir und will immer bei Papi bleiben - deshalb hänge ich auch so an ihr. Wenn es anders wäre, hätte ich mich vielleicht schon verkrümelt. Dass die Kleine an mir hängt, merkt natürlich auch meine Frau bei jeder Übergabe. Und das, was interessant ist, trifft sie auch ein bischen. Leider nützt der Wunsch meiner Tochter in dem Alter von 3,5 Jahren nichts - bevor sie gehört wird, muss sie eingeschult sein. Damit nimmt das Drama seinen Lauf ... für meine Tochter gehts hier darum, als Migrationshalbweise mit geringer Schulbildung oder in so genannten geregelten Verhältnissen mit guter Ausbildung und eigentlich besten Chancen aufzuwachsen.

Übrigens - ich wollte hier keinesfalls die Schweiz insgesamt oder alle Schweizer beschimpfen - viele von Euch sind gute Freunde von mir. Aber wenn man so ein System installiert und basisdemokratisch am Leben hält, muss man mit sachlicher Kritik umgehen können. Es gibt auch die vielen schönen Seiten der Schweiz, wie das schöne Land mit seinen Seeen und Bergen, guten Käse, Natur pur, viele interessante Menschen und ausserordentlich viele Dinge, die man hier erleben kann.
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Riguang

Re: Reingelegt

Beitrag von Riguang » 09.06.2010, 00:00

Valerian hat geschrieben:Ja - ich habe sie laut Gerichtsbeschluss jedes 2te Wochenende. Sie hängt an mir und will immer bei Papi bleiben - deshalb hänge ich auch so an ihr. Wenn es anders wäre, hätte ich mich vielleicht schon verkrümelt. Dass die Kleine an mir hängt, merkt natürlich auch meine Frau bei jeder Übergabe. Und das, was interessant ist, trifft sie auch ein bischen. Leider nützt der Wunsch meiner Tochter in dem Alter von 3,5 Jahren nichts - bevor sie gehört wird, muss sie eingeschult sein. Damit nimmt das Drama seinen Lauf ... für meine Tochter gehts hier darum, als Migrationshalbweise mit geringer Schulbildung oder in so genannten geregelten Verhältnissen mit guter Ausbildung und eigentlich besten Chancen aufzuwachsen.

Übrigens - ich wollte hier keinesfalls die Schweiz insgesamt oder alle Schweizer beschimpfen - viele von Euch sind gute Freunde von mir. Aber wenn man so ein System installiert und basisdemokratisch am Leben hält, muss man mit sachlicher Kritik umgehen können. Es gibt auch die vielen schönen Seiten der Schweiz, wie das schöne Land mit seinen Seeen und Bergen, guten Käse, Natur pur, viele interessante Menschen und ausserordentlich viele Dinge, die man hier erleben kann.
Das freut mich sehr für Dich, für Euch!
Auch wenn vielleicht noch ein langer und steiniger Weg vor Euch liegt, wenn Deine Ex sich weiterhin so querstellt, so weiß Deine kleine Maus, daß Papa immer da ist, und wenn sie alt genug ist, wirst Du es ihr erklären können, warum das alles so und nicht anders lief.
Das Wichtigste ist, daß sie weiß, daß Du sie liebst, das ist ein Fundament auf dem sie bauen kann, und das einem Kind Sicherheit gibt.

Ich wünsche Dir weiterhin viel Kraft und Geduld, das Ganze durchzustehen!

LG, Riguang

Chika

Re: Reingelegt

Beitrag von Chika » 09.06.2010, 07:07

Blume hat geschrieben:Valerian, ich glaube Dir, Du hast aus Deiner Sicht alles dem Gericht vorgetragen, was notwendig war.
Nur die Hürde werden in der Schweiz auch so hoch sein wie hier in D. Da reicht normalerweise die Vorlage von Unterlagen mit einem Inhaltsverzeichnis oder die Auflistung, was ich will (sehe mir nach, wenn ich Deinen Sachvortrag vor Gericht mal so zusammenfasse), nicht aus.
Der Gründe, die eine andere Entscheidung herbeiführen sollen, müssen in einer bestimmten Form - und die wird es auch in der Schweiz geben - vorgetragen werden.

Lieber Valerian

So wie es hier geschrieben wurde, wurde wohl auf Deine Beschwerde aufgrund von formalen Manki nicht eingetreten, das soll Dir absolut nicht verübelt werden, als Laie ist es sicherlich sehr schwierig, ein "formal genügendes" Dossier beim BVG einzureichen. Ich persönlich würde wirklich mit dem besagten Anwalt Kontakt aufnehmen. Dass er "Starallüren" hat (telephonischen Vorkontakt ablehnt), ist allgemein bekannt. Aber seine Erfolgsquote spricht klar für ihn, ganz ehrlich!

Ich wünsch Dir ganz viel Glück, lg
C

Valerian
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Re: Reingelegt

Beitrag von Valerian » 09.06.2010, 09:22

Ich glaube, dass es wenig Sinn macht noch einen weiteren Anwalt hier in der Schweiz zu beschäftigen und zu bezahlen. Wie geschrieben, habe ich doch noch eine unabhängige Anwältin hinzugezogen. Die sagt eben ganz klar, dass aufgrund der Vorgeschichte (im ersten Verfahren "etwas schief gelaufen" und danach ein aus Behördensicht sinnloses zweites Verfahren bis zum Bundesgericht und jetzt EUGMR) hier in der Schweiz kaum noch etwas auszurichten ist. Ich denke noch über Alternativen nach, zumal ich sowieso aufgrund meiner jetzigen Wohnsituation umziehen muss. -
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Valerian
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Re: Reingelegt

Beitrag von Valerian » 15.06.2010, 02:17

Guten Abend zusammen,

morgen früh muss ich zum Betreibungsamt, um meine Finanzen offenzulegen. Da einerseits drei (!)
Forderungen von meiner super geldgierigen Nigerianischen Schxxxxx über insgesamt ca. 16'000.- CHF
und eine noch nicht beim Betreibungsamt gelandete Forderung über ca. 10'000.- CHF offen sind (letztere richtet sich eigentlich an sie und mich; nur hat das Bezirksgericht freundlicherweise die Verrechnung untersagt und zuerst eine gerichtliche Beurkundung darüber gefordert :D :D :D ) wird die Aktion wohl die Pfändung wesentlicher Gegenstände meines täglichen Lebens hinauslaufen. Ich hoffe, dass der Computer, von dem ich gerade schreibe verschont bleibt. Mein Auto wird man mir wohl wegnehmen, da mein eigentlich grosszügiges Gehalt bei den laufenden Unterhaltsleistungen, 5'500.- CHF pro Monat (für eine schwerkriminelle Nigerianische Unterhaltsxxxxx) plus 50% von dem möglichen jährlichen Bonus, nicht mehr ausreicht, um die Zahllasten zu decken. Wenn ich aber beim verbliebenen Lebensstandard als Untermieter in einer 3 x 4 qm Zelle ohne Auto und ohne Aussicht auf eine vernünftige Zukunft, jedoch in der Gewissheit, dass meine Tochter durch korrupt kriminelle Schweizer Behörden zum Migrationsfall degradiert wird, kein Bein mehr auf den Boden bekomme und noch krank werde - vielen Dank Schweiz - wird es als letzten Akt meinerseits einen ziemlich offenen Brief an die Schweizerin des Jahres Frau Widmer-Schlumpf geben, die Vorsitzende des EJPD ( <- das ist die Schweizer Vereinigung von Justiz und Polizei) - den poste ich hier dann auch noch.

Moritudi te salutant
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Shanah.ch
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Re: Reingelegt

Beitrag von Shanah.ch » 15.06.2010, 07:11

Hallo Valerian
Der Beteibungsbeamte wird dich aufs Existenzminimum setzen, das ist erst mal alles. Benötigst du dein Auto zum Ausüben deiner Arbeit, wird es dir belassen. Bei dieser Schuldensumme ist auch keiner an deinem Laptop interessiert, ausser die hast mehrere zu Hause rumstehen. Für dich momentan vielleicht sogar Glück, denn mehr als bis zum Existensminimum musst du nicht bezahlen. Möglicherweise sogar die Chance, das Missverhältnis zwischen Unterhalt und Einkommen aufzudecken. Das Problem ist natürlich, dass wenn du mal in der Schuldenspirale des BA angekommen bist, hat das noch andere Konsequenzen, wegen negativem Betreibungsauszug, den du benötigst beim Wohnungssuchen, Leasing, Abzahlungsverträgen, evt. Bewerben... Würde auch einen Besuch bei der Schuldenberatung ins Auge fassen! Aber nicht zu lange warten und verzetteln!
Ich bin nicht
-blöd, weil ich frage, wenn ich etwas nicht verstehen
-unverschämt, weil ich schreiben, was ich denke
-arrogant, weil ich manche Leute nicht mag
-ignorant, weil mir manches egal ist.
-respektlos, obwohl ich vielem gerne auf den Grund gehe

altintas
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Re: Reingelegt

Beitrag von altintas » 15.06.2010, 07:58

Hallo Valerian

Ich verstehe deine Sorge um deine kleine Tochter, vor allem deine Gedanken zum Thema lerntechnische Entwicklung und schulische Chancen. Wenn du sie jedes zweite Wochenende bei dir hast, wieso entwickelst du nicht einfach für diese Zeit eine Art spielerische, individuelle Förderung für sie, um sie in dieser zugegeben geringen Zeitspanne ein wenig zu fördern? Bereits für ihr Alter existieren doch entsprechende Lehrmaterialien und da du offenbar derjenige Elternteil mit dem schulischen Weitblick und dem relevanten Bilungsniveau bist liegt es an dir, dem Kind das notwendige Rüstzeug mitzugeben, damit sie in ihrer geistigen Entwicklung nicht stagniert. Natürlich ist das mühsamer als einfach nur auf den Spielplatz zu gehen aber wenn dir bereits jetzt dieses Thema Sorgen bereitet und du klar erkennst dass die Mutter zu einer Förderung nicht in der Lage sein wird bist du meiner Meinung nach in der Pflicht. Und gerade wenn sie an dir hängt wie du sagst und gerne Zeit mit dir verbringt wird sie auch deine Bemühungen, ihr etwas beizubringen schätzen, wenn du es altersangemessen und sehr spielerisch gestaltest. Versuche, ein wenig davon aufzufangen, was die Mutter anscheinend leider verpasst oder verpassen wird und zue das Bestmögliche für die Lernentwicklung deines Kindes.

Liebe Grüsse,
altintas

Valerian
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Re: Reingelegt

Beitrag von Valerian » 06.07.2010, 09:28

Shanah.ch hat geschrieben: Der Beteibungsbeamte wird dich aufs Existenzminimum setzen, das ist erst mal alles. Benötigst du dein Auto zum Ausüben deiner Arbeit, wird es dir belassen. Bei dieser Schuldensumme ist auch keiner an deinem Laptop interessiert, ausser die hast mehrere zu Hause rumstehen. Für dich momentan vielleicht sogar Glück, denn mehr als bis zum Existensminimum musst du nicht bezahlen. Möglicherweise sogar die Chance, das Missverhältnis zwischen Unterhalt und Einkommen aufzudecken. Das Problem ist natürlich, dass wenn du mal in der Schuldenspirale des BA angekommen bist, hat das noch andere Konsequenzen, wegen negativem Betreibungsauszug, den du benötigst beim Wohnungssuchen, Leasing, Abzahlungsverträgen, evt. Bewerben... Würde auch einen Besuch bei der Schuldenberatung ins Auge fassen! Aber nicht zu lange warten und verzetteln!
Vielen Dank für die Schuldenberatung - was nützt eine Beratung, wenn ich praktisch keine Ausgaben habe ausser meinen notwendigen täglichen Lebenserhalt.

Die neue Anwältin hat genau das gebracht, was ich schon vorausgesehen habe - Kosten und sonst nichts. Mittlerweile will sie 5'000.- CHF haben, was sie im wesentlichen mit dem Studium der umfangreichen Akten begründet. Dafür hatte sie zwar keinen Auftrag, aber darauf kommt es jetzt auch nicht mehr an. Schlimmer noch ist eigentlich die Tatsache, dass sie ständig die Fakten verdreht - ich habe schon fast den Eindruck, dass sie eine Schwermetallvergiftung hat. Jedenfalls hat sie mich keinen Millimeter weitergebracht. Der einzige Rat, den sie hatte, war, dass ich doch die Schweiz verlassen solle, um die Scheidung in Deutschland einzureichen - geht aber nicht wegen FamFG §122 Abs.1 (http://dejure.org/gesetze/FamFG/122.html) - damit ist die örtliche Zuständigkeit wieder in Zürich.

Ich bin am überlegen mich endgültig krankschreiben zu lassen und dieses Justizeldorado hinter mir zu lassen - dann können die Schweizer die auferlegten Schulden aus ihren Sozialkassen bezahlen. Jedenfalls sehe ich langsam keinen Sinn mehr in dem, was ich hier noch mache. Viel besser wäre es, alle erreichbaren Menschenrechtsvereine, nochmal mit Kopien der wichtigsten Unterlagen anzuschreiben, und den ganzen Dreck in einem Buch über die spezielle Situation in der Schweiz zu verarbeiten.

Arabella
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Re: Reingelegt

Beitrag von Arabella » 06.07.2010, 17:30

Lieber Valerian,
deine Idee liest sich gar nicht schlecht, in Anbetracht dessen was du alles erlebt hast.
Wahrscheinlich wäre dies der einfachste Weg.
Da du ja wirklich krank bist und auch ausgepowert, wäre es sogar verständlich.

Ich wünsche dir wirklich alles Gute Arabella
Ganz gleich wie beschwerlich das Gestern war-
du kannst im Heute stets neu beginnen !

Haram
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Registriert: 31.10.2008, 04:31

Re: Reingelegt

Beitrag von Haram » 06.07.2010, 17:59

@ Valerian
schrieb u. a. :...... dass ich doch die Schweiz verlassen solle.

Das hätte ich schon viel ,viel früher getan.
Die Konsequenzen wären mir schxxxxegal.

Gruss
haram
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