Hat es einfach nicht gepasst oder steckt mehr dahinter?

Tauschen Sie sich mit den anderen Mitgliedern über Ihre eigenen Erfahrungen über Beziehungen und Ehe mit einem orientalischen Mann aus.

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gadi
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Re: Hat es einfach nicht gepasst oder steckt mehr dahinter?

Beitrag von gadi » 31.05.2019, 17:46

naschkatze hat geschrieben:
31.05.2019, 12:28
Auch wenn das hier niemand lesen will: Ich finde es immer wieder traurig oder eher erschreckend, wie wenig sich Frauen, die beabsichtigen, einen Ausländer zu heiraten oder bereits mit ihm verheiratet sind, im Ausländerrecht auskennen. Wenigsten die einfachsten Grundlagen sollte man da doch kennen. Viele kennen nicht mal den Paß oder den Aufenthaltsstatus ihres Auserwählten und unter welchen Bedingungen dieser erteilt wurde. Sanna z.B. kennt offenbar nicht den Unterschied zwischen einem Visum und einer AE/NE (für ein Visum hat ihr Mann sie nie gebraucht, das braucht er nur zur Einreise nach D und er war bereits in D, als sie ihn kennenlernte). Das sind doch aber elementare Dinge, die ich von meinem Gegenüber wissen muss, wenn ich mich auf ihn einlasse....
Abgesehen davon, dass ein Visum auch eine Aufenthaltserlaubnis darstellen kann, kann es Sanna eigentlich egal sein, ob sie nun für den Erhalt eines Visums oder einer Aufenthaltserlaubnis miss-/gebraucht wurde.

Dem unbenommen ist natürlich ratsam, sich so gut es geht über das Ausländerrecht zu informieren, da gebe ich dir sehr recht, Naschkatze. Noch wichtiger aber erscheint es mir, sich über die Kultur und die Gesetze des Herkunftslandes zu informieren.
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Atin
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Re: Hat es einfach nicht gepasst oder steckt mehr dahinter?

Beitrag von Atin » 31.05.2019, 17:56

Danach fing er endlich ein Gespräch an über die Schieflage unserer Ehe (meiner Meinung nach ja schon länger), das wir den Streit in den Griff bekommen müssten bzw. ich meine Wut und seine Gefühle etwas nachgelassen hätten. Auf seine Anteile an den Problemen ging er nicht ein. Mich traf das so hart das ich es nicht in der Wohnung aushielt und in meiner Wut und Verletztheit von Trennung sprach und raus lief, was er dann ernst nahm und er gab uns dann keine Chance mehr, obwohl er noch Stunden vorher sagte er will sich aufkeinenfall trennen.
Er hat versucht dich zu erpressen und abzuchecken wie weit er mit dir noch gehen kann.

Ihr habt es ja beide schon gemerkt das es eigentlich Aus ist.

Also inwiefern bist du noch manipulierbar und verbiegbar.

Ein echt mieser Typus.

Den eürd ich mir sofort vom Leib halten.

Sein Studium sicht dahin und interessiert ihn nur um an die Scheine zu kommen, am besten möglichst schnell und unkompliziert.
Einen Fehler zuzugeben, ist ein Statusverlust. Männer geben eher richtig viel Kohle für ein Versöhnungsgeschenk aus, als einen Fehler einzuräumen
Richtig Wichtig?

Und als Frau machst du natürlich Fehler
Nichtjungfrau, Nichmoslemin, Nicht-mit-halb-Marokko-Versippte
Unser beider Wunsch waren ja weniger eskalierende Streitereien bzw. er ging ja nur auf meine Wut ein (schob die Schuld v.a. auf mich). Ich wäre definitiv bereit gewesen daran zu arbeiten, hätte auch Paarberatung o.ä. gemacht.
Wie eben erwähnt. Zusätzlich verstehe ich nicht an was du genau arbeiten willst. An den Problemen eurer Ehe? Die hat er schon längst aufgegeben.

Irgendwann muss jeder mal zu Erkenntnis kommen des es vorbei ist.
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Efendi II
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Re: Hat es einfach nicht gepasst oder steckt mehr dahinter?

Beitrag von Efendi II » 31.05.2019, 21:05

naschkatze hat geschrieben:
31.05.2019, 12:28
Auch wenn das hier niemand lesen will: Ich finde es immer wieder traurig oder eher erschreckend, wie wenig sich Frauen, die beabsichtigen, einen Ausländer zu heiraten oder bereits mit ihm verheiratet sind, im Ausländerrecht auskennen. Wenigsten die einfachsten Grundlagen sollte man da doch kennen. Viele kennen nicht mal den Paß oder den Aufenthaltsstatus ihres Auserwählten und unter welchen Bedingungen dieser erteilt wurde. Sanna z.B. kennt offenbar nicht den Unterschied zwischen einem Visum und einer AE/NE (für ein Visum hat ihr Mann sie nie gebraucht, das braucht er nur zur Einreise nach D und er war bereits in D, als sie ihn kennenlernte). Das sind doch aber elementare Dinge, die ich von meinem Gegenüber wissen muss, wenn ich mich auf ihn einlasse....
Danke! Genau so sehe ich das auch.
Als es feststand, dass wir heiraten wollten und meine Frau nach Deutschland
kommen sollte, habe ich mir eine Gesetzessammlung (Internet gab es damals
noch nicht) zum Ausländerrecht gekauft und intensiv durchgeackert, damit wir
die Rechtsvorschriften genau beachten und Fehler vermeiden konnten. Im Laufe
der Zeit hat sich das als äußerst sinnvoll erwiesen, weil ich die entsprechenden Erfordernisse und Regeln genau kannte und mir niemand bei dieser Thematik ein
X für ein U vormachen konnte.

Auch bei der Ausländerbehörde arbeiten mit mitunter Personen aus anderen
Abteilungen der Stadtverwaltung, die mit der aktuellen Gesetzeslage nicht
unbedingt vertraut sind und falsche Auskünfte geben oder sogar unrichtige
Entscheidungen treffen.
gadi hat geschrieben:
31.05.2019, 17:46
Abgesehen davon, dass ein Visum auch eine Aufenthaltserlaubnis darstellen kann,
kann es Sanna eigentlich egal sein, ob sie nun für den Erhalt eines Visums
oder einer Aufenthaltserlaubnis miss-/gebraucht wurde.
Nein, eben nicht, auch wenn dieser Begriff im englischen Sprachraum eventuell
synonym Verwendung finden. Wenn es denn deutschen Rechtsraum betrifft, sollte
man schon die richtigen Termini verwenden, weil es sonst zu Missdeutungen oder
falschen Entscheidungen führen kann.

Ein Visum (Singular) oder Visa (Plural) können grundsätzlich nur von
den deutschen Vertretungen (Botschaften, Konsulaten) im Ausland erteilt werden
und gelten nur für die Einreise und eine begrenzte Aufenthaltsdauer von maximal
90 Tagen.

Die Aufenthaltserlaubnis wird hingegen für längere Aufenthalte erforderlich
und kann nur von der örtlichen Ausländerbehörde erteilt werden. Das setzt allerdings voraus, dass man mit dem richtigen Visum eingereist ist.

Es erschrickt mich auch immer wieder, wenn die Ehepartner von Ausländern
nicht das geringste Interesse zeigen und absolut keine Ahnung haben, über
welchen Aufenthaltsstatus ihr Ehepartner, Freund oder Bekannter verfügt.

Es ließen sich häufig auftretende Diskrepanzen oder Missverständnisse vermeiden,
wenn man sich bei Kontakten zu Ausländern etwas genauer über den jeweiligen
Rechtsstatus informieren würde. Das Internet hält dafür in einigen Foren recht
umfassende Informationen bereit und liefert kompetente Beratungen.
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Sanna
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Re: Hat es einfach nicht gepasst oder steckt mehr dahinter?

Beitrag von Sanna » 31.05.2019, 21:31

Um das mal aufzuklären...habe beim schreiben unüberlegt einfach das Wort Visum benutzt und weiß, dass ein Visum etwas anderes ist. Ich habe mich aber damit auseinander gesetzt. Er hatte eine Fiktionsbescheinigung und hat diese zunächst nach der Heirat auch wieder bekommen, bis wir dann den gemeinsamen Wohnsitz hatten. Dann kam die AE für 3 Jahre und dann eben die Einbürgerung.

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Re: Hat es einfach nicht gepasst oder steckt mehr dahinter?

Beitrag von gadi » 31.05.2019, 21:43

Efendi II hat geschrieben:
31.05.2019, 21:05
gadi hat geschrieben:
31.05.2019, 17:46
Abgesehen davon, dass ein Visum auch eine Aufenthaltserlaubnis darstellen kann,
kann es Sanna eigentlich egal sein, ob sie nun für den Erhalt eines Visums
oder einer Aufenthaltserlaubnis miss-/gebraucht wurde.
Nein, eben nicht, auch wenn dieser Begriff im englischen Sprachraum eventuell
synonym Verwendung finden. Wenn es denn deutschen Rechtsraum betrifft, sollte
man schon die richtigen Termini verwenden, weil es sonst zu Missdeutungen oder
falschen Entscheidungen führen kann.
Doch, Efendi, das darfst du mir ruhig glauben. Ein Visum kann eine Aufenthaltserlaubnis darstellen, gerade im deutschen Rechtsraum.
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Re: Hat es einfach nicht gepasst oder steckt mehr dahinter?

Beitrag von gadi » 31.05.2019, 22:23

Sanna hat geschrieben:
31.05.2019, 21:31
Um das mal aufzuklären...habe beim schreiben unüberlegt einfach das Wort Visum benutzt und weiß, dass ein Visum etwas anderes ist. Ich habe mich aber damit auseinander gesetzt. Er hatte eine Fiktionsbescheinigung und hat diese zunächst nach der Heirat auch wieder bekommen, bis wir dann den gemeinsamen Wohnsitz hatten. Dann kam die AE für 3 Jahre und dann eben die Einbürgerung.
Sanna, jeder wusste, was und wie du es meinst bzgl. "Visum". Alles gut!
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Re: Hat es einfach nicht gepasst oder steckt mehr dahinter?

Beitrag von Efendi II » 01.06.2019, 02:15

gadi hat geschrieben:
31.05.2019, 21:43
Doch, Efendi, das darfst du mir ruhig glauben.
Ein Visum kann eine Aufenthaltserlaubnis darstellen, gerade im deutschen Rechtsraum.
Natürlich erlaubt ein Visum den Aufenthalt, aber nur für maximal 90 Tage.
Innerhalb dieses Zeitraums muss der Antrag für die Aufenthaltserlaubnis bei
der Ausländerbehörde gestellt werden.

https://heimatkunde.boell.de/2014/11/18 ... en-und-wie
Die Erteilung eines Visums für einen langfristigen Aufenthalt nimmt eine lange Bearbeitungszeit in Anspruch und ist in der Regel mit einem hohen bürokratischen Aufwand verbunden. Der Grund hierfür ist, dass die Auslandsvertretung - in der Regel in Verbindung mit der Ausländerbehörde des zukünftigen Wohnortes in Deutschland - für die Erteilung des Visums prüfen muss, ob die Antragsteller_innen anschließend eine Aufenthaltserlaubnis in Deutschland erteilt werden kann. Die Prüfung über die Erteilung der Aufenthaltserlaubnis wird deshalb auf das Visumsverfahren vorverlagert.

Die Visa werden anschließend zwar normalerweise nur für drei Monate erteilt. Die Visainhaber können aber während dieser Zeit nach Deutschland einreisen, sich hier anmelden und erhalten reibungslos eine Aufenthaltserlaubnis für den weiteren Aufenthalt.
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Re: Hat es einfach nicht gepasst oder steckt mehr dahinter?

Beitrag von Efendi II » 01.06.2019, 08:56

Efendi II hat geschrieben:
01.06.2019, 02:15
gadi hat geschrieben:
31.05.2019, 21:43
Doch, Efendi, das darfst du mir ruhig glauben.
Ein Visum kann eine Aufenthaltserlaubnis darstellen, gerade im deutschen Rechtsraum.
Natürlich erlaubt ein Visum den Aufenthalt, aber nur für maximal 90 Tage.
Innerhalb dieses Zeitraums muss der Antrag für die Aufenthaltserlaubnis bei
der Ausländerbehörde gestellt werden.
Möglicherweise meinst Du aber auch das sogenannte "unechte Jahresvisum",
welches für einen längeren Zeitraum, für ein oder sogar mehrere Jahre ausgestellt
werden kann?

Allerdings kann man sich auch mit einem solchen Visum, nur bis zu 90 Tage
innerhalb eines Halbjahres im Schengenraum aufhalten.
Für längere Aufenthalte (am Stück) ist immer eine Aufenthaltserlaubnis erforderlich.

Die Verlängerung eines Visums ist nicht möglich. Nur in besonderen Fällen wie
Reiseunfähigkeit (Krankheit, Unfall) oder z.B. Streik bei den Fluggesellschaften,
wird das Visum durch die Ausländerbehörde verlängert.

Bei der Einreise mit einem Nationalen Visum, welches für längerfristige
Aufenthalte erteilt wird und zum Erhalt einer Aufenthaltserlaubnis bei Drittstaatlern unerlässlich ist (z.. bei Eheschließung, Familienzusammenführung,
Arbeitsaufnahme, Studium etc.) kann es u.U. zu Verzögerung bei der Erstellung
der eAT-Karte kommen. In solchen Fällen tritt die Fiktion ein, das Visum behält
weiterhin seine Gültigkeit. Auf Wunsch stellt die Ausländerbehörde dazu eine
Fiktionsbescheinigung aus.

Voraussetzung dafür ist allerdings, dass die Aufenthaltserlaubnis
innerhalb der 90 Tage der Visumsgültigkeit beantragt wurde. Es sei denn, die
Ausländerbehörde hat einen späteren Zeitpunkt terminiert, was leider derzeit
wegen starken Arbeitsanfall öfters vorkommen kann.
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Re: Hat es einfach nicht gepasst oder steckt mehr dahinter?

Beitrag von gadi » 01.06.2019, 09:35

Efendi, Wesen eines Visums (und zwar ausdrücklich auch im deutschen Rechtsraum) ist grundsätzlich nicht nur die Erlaubnis zum Grenzübertritt (Einreise/Ausreise) und Transit, sondern auch die Erlaubnis zum Aufenthalt.
Und wenn jemand (das warst ursprünglich nicht du) in einer Diskussion beiträgt, dass ein Visum etwas ganz anderes sei als eine AE, dann kann ich das einfach nicht so stehen lassen. Noch dazu, wenn diese falsche Behauptung auch noch mit dem belehrenden Hinweis daherkommt, man solle sich besser über rechtliche Grundlagen informieren. Noch dazu, wenn jeder Leser weiß, wie Sanna es gemeint hat.

Nur ganz kurz: Es gibt verschiedene Arten von Aufenthaltsvisa. Ich dachte an kein "spezielles Visum".
Du erwähnst z.B. ganz richtig das "nationale Visum": Auch dieses kann z.B. für ein Jahr ausgestellt werden, einjähriger Aufenthalt ohne Unterbrechung und ohne, dass irgendwelche weitere Schritte / irgendwelche sonstige "AE" erforderlich sind.

Du schreibst auch von Visum (Einzahl) und Visa (Plural). Das ist grundsätzlich richtig und ich schreibe es auch immer so. Im Sprachgebrauch bei den zuständigen Behörden sagt man jedoch auch (in der Einzahl) "ein Visa".

Aber ich denke, wir sprengen nun Sannas Thread.
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Re: Hat es einfach nicht gepasst oder steckt mehr dahinter?

Beitrag von Efendi II » 01.06.2019, 13:24

gadi hat geschrieben:
01.06.2019, 09:35
Efendi, Wesen eines Visums (und zwar ausdrücklich auch im deutschen Rechtsraum) ist grundsätzlich nicht nur die Erlaubnis zum Grenzübertritt (Einreise/Ausreise) und Transit, sondern auch die Erlaubnis zum Aufenthalt.
Für die im Visum festgelegte Gültigkeitsdauer. Die Auslandsvertretungen der Schengenstaaten stellen Visa mit einer Gültigkeitsdauer von maximal 90 Tagen aus.
Aber vielleicht machst Du Dir mal die Mühe und liest den "Schengener Visakodex"
und die entsprechenden Durchführungsbestimmungen.
Aber behaupte oder glaube nur weiter, was Du willst, ich werde mich nicht
weiter dazu äußern.
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Re: Hat es einfach nicht gepasst oder steckt mehr dahinter?

Beitrag von gadi » 01.06.2019, 14:00

Efendi, deine Unterstellungen machen deine Ausführungen auch nicht wahrer. Ich "glaube und behaupte" nicht, ich weiß es einfach. Und selbst, wenn du, wie nicht, mit den "90 Tagen" recht hättest, so würde es sich trotzdem um eine AE handeln, und darum ging es in der Diskussion.
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