Neuer Fan des Forums

Austausch über gemachte Bezness-Erfahrungen in diesem Land

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Anaba
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Re: Neuer Fan des Forums

Beitrag von Anaba » 07.01.2011, 12:33

Ich möchte mal einiges korrigieren:
dass in vielen europäischen Kindergärten und Schulen keine Würstchen etc. mehr gegrillt werden, war nie eine Forderung der Moslems! Die Europäer sind es, die "alles richtig machen" möchten!
Liebe Ocean,

diese Aussage stimmt nicht.
Ich kann dir Namen und Anschriften der Kitas geben, in denen erst auf Wunsch der mosl. Eltern kein Schwein mehr gekocht wurde und dann ganz schnell versucht wurde den anderen Eltern die Wurst auszurreden.
Wo es nur gelungen ist das abzuwenden weil andere einige (mutige) Eltern das Theater nicht mitmachten.

Was ich in Elternversammlungen erlebt habe darüber kann ich einen Roman schreiben und immer waren es mosl. Eltern, die einfach gegen alles waren und versuchten ihre Regeln durchzudrücken.
Von wegen "das waren nie die Forderungen der Moslems".

Eins am Rande. In Dänemark mußten Väter eine Elternversammlung verlassen weil die mosl. Mütter nicht mit Männern zusammen in einem Raum sitzen wollten. (Quelle kann ich suchen)
Natürlich sind sie selber schuld sich das bieten zu lassen.
Liebe Grüße
Anaba

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Phoenix
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Re: Neuer Fan des Forums

Beitrag von Phoenix » 07.01.2011, 12:36

Hallo

Vorab - ich kann verstehen, dass sich Tatiana über Beiträge von Moppel und von Heidi aufregt - solche Beiträge sind nun wirklich nicht konstruktiv. Ich habe hingegen nicht den Eindruck, dass Tatiana Elisa oder Bigi angreift. Ich selber kann mit solch krassen Beiträgen nichts anfangen - wähle aber den Weg, mich davon nicht provozieren zu lassen, ignoriere sie. Kann aber auch nachvollziehen, dass das nicht für alle möglich ist.

Liebe Anaba
Tatiana hat Dir eine Frage gestellt, weil Du auch mit einem muslimischen Mann verheiratet ist. Diese Frage, wie ihr denn das lebt, habe ich mir auch schon oft gestellt. Du bist hier in diesem Forum eigentlich mehrheitlich der Ansicht, dass ein Zusammenleben von Muslimen und Christen nicht geht. Wie handhabt ihr denn das? Oder ist es Deine persönliche Erfahrung, dass es eben letztlich (aus Deiner Sicht) nicht geht?

Grundsätzlich bin ich auch der Meinung, dass es mehr als schwierig wird, wenn Kinder in einem frommen Haushalt aufwachsen. Sie haben dann keine Möglichkeit, frei zu wählen. Ich persönlich finde es auch problematisch, wenn in einer Familie gewisse religiöse Vorgaben Gültigkeit haben - denn dann ist ein Kind nie frei, sondern erlebt die Religion teilweise als Druck. Meine persönliche Meinung.

Meine persönliche Meinung ist auch die, dass ein Kind bzw. Mensch durchaus religiöse oder spirituelle Geborgenheit leben kann, ohne dass deshalb einer bestimmten Religion gefolgt werden muss. Meine Mutter war Katholikin, mein Vater reformiert. Eine Eheschliessung aus katholischer Sicht war damals nicht möglich. Meine Mutter ist damals konvertiert und noch heute in der der reformierten Kirche - weil das für sie so stimmt. Mein Vater ist in der Zwischenzeit ausgetreten. Ich selbst auch - aber ich lehne weder die reformierte Kirche ab, noch spüre ich das Bedürfnis, mich in ein anderes religiöses korsett zu zwängen, noch bin ich Atheistin. Ich glaube an Gott - und das ist für mich erheblich. Für mich persönlich nicht erheblich ist, ob Jesus der Messias war oder Gottes Sohn oder ob noch ein Messias kommt. Ich kann persönlich überhaupt nichts anfangen mit der katholischen Kirche und dem katholischen Glauben - das ist mir total fremd. Aber, ich kann das tolerieren - auch wenn ich eine mehr als unschöne Erfahrung in einem Zwangs-Haushalts-Aufenthalt in einem katholischen Kloster gemacht habe (schulisches Obligatorium) und wie viele andere, die ähnlich dachten wie ich, fast durchgedreht bin wegen der dort mehrheitlich gelebten Intoleranz und dem religiösen Fanatismus.Die Situation ist damals fast eskaliert, da war extrem viel Wut unserseits - wir gingen jeden Tag joggen, um nicht gewalttätig gegenüber denjenigen zu werden, die uns frühmorgens mit ihren Liedern weckten, uns vor dem Frühstück missionierten etc. Aber - da war auch eine Nonne, katholisch, gläubig - aber ganz offensichtlich aus tiefstem Herzen heraus. Die haben wir alle richtig geliebt - und sie hat uns nicht missioniert. Mein persönliches Fazit? Soweit Glaube ein innerliches Phänomen ist und niemand missioniert wird, ist ein Zusammenleben und -wirken möglich. Intoleranz und Missionieren hingegen verursachen Widerstand, Wut, Hass und Streit.

Ich denke, es funktioniert dann in einer Ehe, bei welcher Eltern unterschiedliche religiöse Ansichten haben, wenn beide (!) aus dem Herzen heraus glauben, nicht eine vordergründige Frömmigkeit leben, wenn nicht Riten und Rituale Sinn bzw. Ausdruck der Religion sind, sondern ein damit verbundener innerer Weg. Und da bin ich mir sicher, dass das für Muslime eben so möglich ist für Christen. Wenn jemand mehr oder weniger "strenggläubig" lebt, dann ist eine Ehe mit einem völlig anderen religiösen Hintergrund wohl eher schwierig - ich persönlich könnte weder eine Ehe leben mit einem "strenggläubigen" Muslim noch mit einem "strenggläubigen" Katholiken, der seinen Weg eben v.a. äusserlich lebt, auf andere übertragen will statt innerlich. In einem solchen Fall wird es so sein, dass unterschiedliche religiöse Ansichten inkompatibel sind oder dass ein Ehegatte den Glauben des anders annimmt. Wie das bei meinen Eltern der Fall gewesen ist, weil die Zeiten damals noch anders waren und eine gemischte Ehe nicht möglich. Meiner Mutter fiel das leichter, mein Vater hätte niemals den katholischen Glauben angenommen. Und ich persönlich bin noch einen Schritt weiter gegangen, ich fühle weder eine Verbindung zu der einen oder anderen Religion, weiss, dass die christliche Religion Europa geprägt hat, nehme an, was für mich stimmt, lasse bleiben, was nicht stimmt, fühle mich durchaus religiös-spirituell geborgen und aufgehoben. Und - ich treffe sehr viele Menschen, die genau so leben und denken wie ich. Christen, Muslime. Eine meiner Freundinnen ist auch in einer solche gemischt muslimisch-christlichen Ehe - das ergibt überhaupt keine Probleme. Die Tochter besucht den Schwimmunterricht und betreibt Kampfsport - übrigens jeweils begleitet durch den ebenfalls kampfsportbegeisterten Vater. Aber - beide Eltern sehen die Religion relativ gelassen, sind gläubig, aber nicht fromm, leben Religiosität innerlich und nicht äusserlich, missionieren nicht. Sogar die Beschneidung war mal Thema - die Mutter hätte damit leben können. Und - es hat keine Beschneidung stattgefunden. Mein persönliches Fazit? Soweit Ehegatten nicht strenggläubig sind und von den andern erwarten, den gleichen Weg zu gehen, dann sind unterschiedliche religiöse Hintergründe kein Problem und bringen Kinder aus einer solchen Ehe auch nicht in eine schwierige Situation.

Immer wieder stelle ich fest, dass die Wahrnehmung in Deutschland offenbar eine andere ist als in der Schweiz. Das mag damit zusammen hängen, dass eine Mehrheit der in Deutschland eingewanderten Muslime türkischer Abstammung sind - und wohl davon mehrheitlich eher vom Land stammend als aus urbanen Verhältnissen. In der Schweiz ist die Mehrheit der Muslime albanischer Abstammung - offenbar ist es da anders, weniger strenggläubig, weniger fromm. Ich verstehe oft die Beiträge im Forum nicht - aber es mag sein, dass es für einige der Userinnen hier eine andere Realität ist, in der sie leben, eine solche, in der sie damit konfrontiert sind, mit vielen türkisch-stämmigen Muslimen zusammen zu leben, dass eine Ghettoisierung stattfindet und die Realitäten wirklich so sind, auch so, dass in Kindergärten kein Schweinefleisch angeboten wird. In der CH gibt es das nicht. Deshalb gehe ich davon aus, dass die Problem v.a. dann auftauchen, wenn eine Ghettoisierung stattfindet, die dann wiederum dem Einzelnen weniger Möglichkeiten gibt, einen eigenständigen Weg zu gehen, weil er praktisch in einer lokal als Mehrheit erscheinenden Minderheit lebt. Mein persönliches Fazit? Wo fehlendes Aufeinanderzugehen (beidseits!) da ist, da findet Ausgrenzen statt, da bilden sich Ghettos, da wird ein Zusammenleben schwierig.

Wir haben in Zürich ein Quartier, in welchem beispielsweise Kebabs "halal" angeboten werden, da gibt es keine Alternative - aber nicht etwas deshalb, weil es ein mulimisches, sondern ein orthodox-jüdisches Quartier ist und damit die Nachfrage von dieser Seite her kommt. Das Quartier besteht schon lange - und es mag etwas eigentümlich sein, die hohen Hüte und Bärte mit Locken zu sehen, Kinder in Anzügen, Frauen mit Perücken. Aber - irgendwie funktioniert das Zusammenleben, auch wenn klar ist, dass damit das Zusammenleben in der Oeffentlichkeit gemeint ist; auch hier wäre ein engeres Zusammenleben im privaten Bereich oder als Familie ausgeschlossen.

Um nochmals auf die eingangs erwähnten Beiträge zurück zu kommen: Wo radikale, ausgrenzende, andere abwertende Muslime auf ebenso radikale, abwertende Christen oder andere treffen, sind Konflikte unvermeidbar. Wo jemand schreibt, wie Heidi es tut, ruft so in den Wald, dass jemand wie Tatiana fast unweigerlich auch so zurück ruft. Auf diese Weise werden wir es tatsächlich niemals schaffen, in Frieden miteinander zu leben.

Phoenix
Niemand kann euch etwas zeigen, was euch nicht schon nahezu klar geworden ist.
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Re: Neuer Fan des Forums

Beitrag von Anaba » 07.01.2011, 12:38

Anaba, wo habe ich geschrieben, dass ein muslimischer Vater seine Kinder nicht zum Gottesdienst gehen laesst, ich schriebn, er wird es nicht zulassen, dass sie getauft werden. Ich habe auch nicht geschrieben, das muslme in Spanien immer zum Gottesdienst gehen, tun wir ja auch nicht.
Tatiana, wenn du mich schon zitierst, dann richtig.
Von "immer" habe ich nichts geschrieben. Sondern von problemlos.

Hier zur Erinnerung :wink:
weil bei dir wie immer alles völlig anders ist und nach deiner Aussage die Moslems in Spanien ohne Probleme die Kirche besuchen.
Liebe Grüße
Anaba

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Re: Neuer Fan des Forums

Beitrag von Anaba » 07.01.2011, 12:41

Tatiana hat Dir eine Frage gestellt, weil Du auch mit einem muslimischen Mann verheiratet ist. Diese Frage, wie ihr denn das lebt, habe ich mir auch schon oft gestellt. Du bist hier in diesem Forum eigentlich mehrheitlich der Ansicht, dass ein Zusammenleben von Muslimen und Christen nicht geht. Wie handhabt ihr denn das? Oder ist es Deine persönliche Erfahrung, dass es eben letztlich (aus Deiner Sicht) nicht geht?
Deine Frage kann ich gern beantworten.
Man kann sehr gut mit einem Moslem leben wenn er nicht praktiziert. :wink:
Anders könnte ich das nicht.
Liebe Grüße
Anaba

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Re: Neuer Fan des Forums

Beitrag von Imene » 07.01.2011, 12:42

So ein Theater sollten die Kindergärten und Schulen nicht mitmachen. Solange der Kindergarten dem muslimischen Kind eine Alternative zu Schwein anbieten kann, ( oder dem vegetarischen, veganen, jüdischen ect) ist das ja wohl absolut ausreichend. Und wenn eine muslimische Mutter nicht mit einem Vater in einem Raum sein möchte, dann soll sie eben nicht auf Elternversammlungen gehen. Mit diesen dämlichen Forderungen von raqdikalisierten europäischen Muslimen werden alle Muslime zu dummen, intoleranten Menschen gemacht. Dabei gehen in vielen muslimsichen Ländern Jungen und Mädchen in gemischten Unterricht und Sportunterricht, niemand fragt nach Gelatine in Gummibärchen und wenn mal etwas nicht halal ist, dann sagt man eben bismillah. In der Diaspora geht das dann nicht mehr?
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Re: Neuer Fan des Forums

Beitrag von morena » 07.01.2011, 12:45

Hallo, tatiana

ich habe geschrieben,Du stellst es so dar, als ob es ein Märchen wäre und nicht,Du lebst in einem Märchen.
Und das bezog sich darauf, dass bei Dir alles so einfach und wunderbar passt und es überhaupt keine Probleme zu geben scheint.
Und zwar ist der Islam auf auf Bibel und Thora aufgebaut, aber die Unterschiede und Auswirkungen auf das tägliche Leben sind gewaltig.
Und die Scharia gibt es aUch nur im islam.
und hier waren bestimmt die meisten nicht mit Radikalen Moslems verheiratet, was willst Du mit dieser Aussage denn sagen.
Wir machen und nur alle Gedanken über die Auswirkungen auf unsere Kinder, wenn ständig Forderungen von Muslimen gestellt werden.
Menschen, die hier still ihren Glauben leben,sind nicht die,um die es hier geht.Und dennoch wird der muslimische Partner immer verlangen oder
meistens, dass sein Glaube oberste Priorität hat.In Spanien haben die Muslime jedenfalls nicht die Möglichkeit ständig Forderungen zu stellen.
Viele Grüsse, Morena

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Re: Neuer Fan des Forums

Beitrag von Anaba » 07.01.2011, 12:46

In der Diaspora geht das dann nicht mehr?
Warum auch immer, es sieht so aus. Leider.
Liebe Grüße
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Re: Neuer Fan des Forums

Beitrag von Tatiana » 07.01.2011, 12:48

Ich verstehe nicht, das man sich immer so uber Muslime und ihren Forderungen empoert und gleichzeitig solchen Forderungen nachgibt. Das passt nicht zusammen. Vielleicht solltet ihr euch ueber die Schulen und Kindergarten aufregen, die solche neuen Gesetze wie Schweinefleischverbot und getrennte Raeume erlassen.

Danke Phoenix, fuer deinen Beitrag!

Imene, ich sehe das genau so.

LG

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Re: Neuer Fan des Forums

Beitrag von Imene » 07.01.2011, 12:50

Anaba hat geschrieben:
In der Diaspora geht das dann nicht mehr?
Warum auch immer, es sieht so aus. Leider.
Kommt darauf an. Ich kenne ja genügend Muslime, bei denen das durchaus möglich ist, allerdings meistens Akademiker oder Familien, die schon seit Generationen in Deutschland sind.
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Tatiana
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Re: Neuer Fan des Forums

Beitrag von Tatiana » 07.01.2011, 12:54

In Spanien haben die Muslime jedenfalls nicht die Möglichkeit ständig Forderungen zu stellen.


Nein, und das ist auch richtig so!

Es ist hier auch schwer , Veraenderungen zu erwirken, da muss an sich schon sehr fuer einsetzen.
Ich ware lange im Elternbeirat und habe nie auf Versammlungen gefehlt. Muslime, weder maennlich noch weiblich haben noch nie bei irgendeiner Versammlung gesehen, geschweige denn von Forderungen gehoert. Deswegen wundert es mich, dass sie in Deutschland so aktiv zu sein scheinen, zumal die Kinder von Kindergarten und Kitas doch meistens ferngehalten werden.


LG

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Re: Neuer Fan des Forums

Beitrag von morena » 07.01.2011, 13:15

Hallo, tatiana

nein die muslimischen Kinder werden nicht von Kitas fern gehalten. Nicht in der Grossstadt.Im Gegenteil.
Die Kinder sind in der Mehrzahl vertreten in einigen. Und das ist für die Integration auch wichtig. Auch sind die Eltern,
Väter, da sie meist besser Deutsch sprechen, als die Mütter, im Elternbeirat der Schulen vertreten.
Und da geht es dann unter anderem auch um Schwimm-und Sportunterricht, das Essen und vieles andere.
Bei den muslimischen Eltern, die gebildet sind und sehr gut deutsch sprechen gibt es auch ein konstruktives mitarbeiten,welches
erwünscht ist. Die Anderen sind das Problem und machen die Probleme.
Viele Grüsse, Morena

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Re: Neuer Fan des Forums

Beitrag von Tatiana » 07.01.2011, 13:37

Bigi hat geschrieben:
Ich verstehe nicht, das man sich immer so uber Muslime und ihren Forderungen empoert und gleichzeitig solchen Forderungen nachgibt. Das passt nicht zusammen. Vielleicht solltet ihr euch ueber die Schulen und Kindergarten aufregen, die solche neuen Gesetze wie Schweinefleischverbot und getrennte Raeume erlassen.
Und ich verstehe nicht, das gerade diese Aussagen, gravierend auffällig, von Frauen kommen (christl. Herkunft) welche mit einem Moslem verheiratet bzw. liiert sind..
DAS passt mMn NICHT zusammen..!

Gruß, Bigi

Bigi, was passt da nicht zusammen?

Sindbad
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Re: Neuer Fan des Forums

Beitrag von Sindbad » 07.01.2011, 14:01

Hallo Bigi,
Du bist doch Christin, oder?
Was hat das mit Ihrer persönlichen Meinung zu tun?

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Re: Neuer Fan des Forums

Beitrag von Tatiana » 07.01.2011, 14:03

Ich schlage mich nicht vehement auf die Seite des musl. Mannes, ich versuche nur die Dinge differenzierter zu betrachten. Ich kann wirklich nicht versthen, weshalb man absurden Forderungen nachgibt (Maenner gehen in einen anderen Raum, Schweinefleisch wird fuer alle verboten) , und man sich nach Veraenderungen ueber die Muslime aufregt, anstatt ueber die, die die Gesetze veraendert haben (Schule , Kindergarten).

Was hat das damit zu tun, ob ich Christin bin?
LG

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Re: Neuer Fan des Forums

Beitrag von Tatiana » 07.01.2011, 14:16

Ach so du meinst ich habe keine persoenliche Meinung? Sorry, aber auf diesem Nieveau diskutiere ich nicht mit dir.

Uebrigens, ja ich bin Christin, aber wenn meine Eltern Muslime gewesen waeren , waere ich jetzt Muslima, wenn meine Eltern Juden gewesen waeren Juedin, wenn meine Eltern Buddhisten gewesen waeren Buddhistin.
Ich vermute mal DU , Biggi, wirst nicht verstehen, was ich meine.

LG

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Re: Neuer Fan des Forums

Beitrag von Sindbad » 07.01.2011, 14:20

Hallo Bigi,
Hat sie denn eine??
Wie kommst du darauf das dem nicht so ist?
Aus persönlicher Erfahrung?

Wieso wirst du beleidigend, kannst du das nicht anders oder was hat dir denn bei deiner christlichen Erziehung gefehlt?

Eine eigene Meinung?

Sindbad
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Re: Neuer Fan des Forums

Beitrag von morena » 07.01.2011, 14:30

Hallo, Melanie Assisi

wie geht es Dir ? Gibt es schon etwas Neues in Deiner Angelegenheit. Ich hoffe, sehr, dass Du und Deine Freundin,
zusammen etwas machen könnt, wie Ihr es Euch vorstellt.
Und ich hoffe, dass Du weiterhin ein neuer Fan des Forums bleibst.
Alles Gute für Dich und Deine Kinder, dass Euer Leben nicht so problembehaftet ist.
Viele Grüsse, Morena

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Re: Neuer Fan des Forums

Beitrag von Tatiana » 07.01.2011, 14:41

Bigi, ich moechte auf diesem Niveau nicht diskutieren und ich finde es eine Frechheit, mir zu unterstellen, dass ich hier die Meinung meines Mannes vertrete, nur weil ich eine andere habe als der Mainstream hier. Was fuer eine Meinung haben denn deiner Meinung nach Ocean oder Phoenix?
Hast du denn eine eigene Meinung?

Es ist vielleicht falsch von Hass zu sprechen, die Bezeichnung negative Grundhaltung waere sicher geeigneter.
Ich frage es nochmal : wie kommt es , dass sich Frauen mit einer so negativen Grundhaltung dem Islam gegenueber irgendwann in ihrem Leben auf einen Muslim einlassen?

LG
Zuletzt geändert von Tatiana am 07.01.2011, 14:45, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Neuer Fan des Forums

Beitrag von Tatiana » 07.01.2011, 14:47

Alles was ich hier schreibe, ist meine Meinung, oder glaubst du mein Mann sitzt neben mir und sagt mir was ich schreiben soll :mrgreen: Aber du kannst dir mit einem sicher sein: ich schreibe nicht ALLES was ich denke, ich halte mich bewusst zurueck.

LG

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Re: Neuer Fan des Forums

Beitrag von Sindbad » 07.01.2011, 15:01

Hallo Bigi,

hatte dich missverstanden, nichts für ungut.

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