Eine Frage zu einer Freundin
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Cimmone
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Re: Eine Frage zu einer Freundin
Das spuckt Google KI aus, wenn man nach Einkommen in Gambia fragt:
Das durchschnittliche Jahreseinkommen in Gambia liegt bei etwa 822 €. Allerdings schwankt das tatsächliche Einkommen stark je nach Beruf und Sektor, wobei einige Quellen von einem monatlichen Durchschnittseinkommen zwischen 100 € und 150 € ausgehen.
Monatliches Einkommen
Gesamt durchschnittlich: Zwischen 100 € und 150 € pro Monat, abhängig von der Quelle und der Berechnungsgrundlage.
Einzelne Beispiele:
Kellner in touristischen Gebieten: ca. 70 € bis 100 € pro Monat
Lehrer in Ausbildung: ca. 35 € pro Monat
Gärtner oder Zimmermädchen in Hotels: ca. 30 € pro Monat
Jahres- und Pro-Kopf-Einkommen
Durchschnittliches Jahreseinkommen: Etwa 822 €.
Pro-Kopf-Einkommen: Rund 850 US-Dollar pro Jahr (entspricht etwa 780 € bei einem Wechselkurs von 1,08 USD/EUR).
https://www.google.com/search?client=ms ... 5&dpr=2.63
Sie schenkt ihm jeden Monat ein halbes Jahreseinkommen.
Das durchschnittliche Jahreseinkommen in Gambia liegt bei etwa 822 €. Allerdings schwankt das tatsächliche Einkommen stark je nach Beruf und Sektor, wobei einige Quellen von einem monatlichen Durchschnittseinkommen zwischen 100 € und 150 € ausgehen.
Monatliches Einkommen
Gesamt durchschnittlich: Zwischen 100 € und 150 € pro Monat, abhängig von der Quelle und der Berechnungsgrundlage.
Einzelne Beispiele:
Kellner in touristischen Gebieten: ca. 70 € bis 100 € pro Monat
Lehrer in Ausbildung: ca. 35 € pro Monat
Gärtner oder Zimmermädchen in Hotels: ca. 30 € pro Monat
Jahres- und Pro-Kopf-Einkommen
Durchschnittliches Jahreseinkommen: Etwa 822 €.
Pro-Kopf-Einkommen: Rund 850 US-Dollar pro Jahr (entspricht etwa 780 € bei einem Wechselkurs von 1,08 USD/EUR).
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gadi
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Re: Eine Frage zu einer Freundin
Es ist schwer zu ertragen, sich das bewusst zu machen. Und selbst wenn man ihr das vorhält, wird sie Rechtfertigungen/Beschönigungen dafür finden (u.a. indem sie sich auf irgendwelche seiner Erklärungen stützt).
Hoffentlich dauert dieser Zustand nicht mehr allzu lange an.
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Bini
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- Registriert: 18.04.2019, 14:11
Re: Eine Frage zu einer Freundin
Liebe Biancamaria,
ich habe ja mit meiner Freundin Ähnliches mitgemacht und den Kontakt schon seit zwei Jahren beendet.
Für mich war das ganze sehr schmerzhaft und es hat gedauert………..
ich bin jetzt damit für mich ganz, denn ich habe mich für mich entschieden, für meine psychische Gesundheit.
Jetzt gerade habe ich (zu Weihnachten) mit meinem Mann beim Kaffee überlegt, wie es meiner Freundin wohl geht.
Ich bin zu dem Resultat gekommen, dass ich es gar nicht wissen will.
Wenn Du einen Rat von mir willst, dann beende diese Freundschaft konsequent. Sie ist schon lange keine wirkliche Freundin mehr, sondern nur noch eine Hülle ihrer selbst.
Es tut sehr weh sich zu trennen und der Schmerz hält lange an. Aber Du rettest damit dich selbst und deine Gesundheit.
ich habe ja mit meiner Freundin Ähnliches mitgemacht und den Kontakt schon seit zwei Jahren beendet.
Für mich war das ganze sehr schmerzhaft und es hat gedauert………..
ich bin jetzt damit für mich ganz, denn ich habe mich für mich entschieden, für meine psychische Gesundheit.
Jetzt gerade habe ich (zu Weihnachten) mit meinem Mann beim Kaffee überlegt, wie es meiner Freundin wohl geht.
Ich bin zu dem Resultat gekommen, dass ich es gar nicht wissen will.
Wenn Du einen Rat von mir willst, dann beende diese Freundschaft konsequent. Sie ist schon lange keine wirkliche Freundin mehr, sondern nur noch eine Hülle ihrer selbst.
Es tut sehr weh sich zu trennen und der Schmerz hält lange an. Aber Du rettest damit dich selbst und deine Gesundheit.
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Cimmone
- Beiträge: 5904
- Registriert: 16.11.2018, 07:05
Re: Eine Frage zu einer Freundin
Möglicherweise geht es genau darum. Denn:
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gadi
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Re: Eine Frage zu einer Freundin
Besonders heute denken wir oft an Menschen, von denen wir uns aus irgendwelchen Gründen getrennt haben, weil es "so" nicht mehr ging oder an Menschen, die sich von uns getrennt haben oder die schon verstorben sind.
Für mich persönlich kann ich sagen, dass ich bei denjenigen, von denen ich "ohne böse Absicht ihrerseits" getrennt wurde, schon oft wissen will, wie es ihnen geht. Und dass ich auf jeden Fall hoffe, es geht ihnen gut.



Liebe biankamaria, ich denke, du gehst deinen beschrieben Weg der sehr sinnvollen Trennung (zumindest bis auf Weiteres) von deiner Freundin konsequent. Ich hoffe, das hat dich schon weiter gebracht in deiner Heilung.
Deiner Freundin wünsche ich, dass sie bald aufwacht und es ihr dann wieder besser geht, die Hoffnung stirbt zuletzt.
Für mich persönlich kann ich sagen, dass ich bei denjenigen, von denen ich "ohne böse Absicht ihrerseits" getrennt wurde, schon oft wissen will, wie es ihnen geht. Und dass ich auf jeden Fall hoffe, es geht ihnen gut.



Liebe biankamaria, ich denke, du gehst deinen beschrieben Weg der sehr sinnvollen Trennung (zumindest bis auf Weiteres) von deiner Freundin konsequent. Ich hoffe, das hat dich schon weiter gebracht in deiner Heilung.
Deiner Freundin wünsche ich, dass sie bald aufwacht und es ihr dann wieder besser geht, die Hoffnung stirbt zuletzt.
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biankamaria
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- Registriert: 20.04.2024, 11:26
Re: Eine Frage zu einer Freundin
guten MOrgen meine Lieben, lange her, das ich was geschrieben habe aber es gab auch nichts neues alles war beim alten. Dann rief mich meine Besti vor 3 Tagen weinend an, nach ewiger Funkstille, erzählte mir , er hat ihr gesagt, er heiratet eine andere Frau, weil er will Kinder und auserdem will das seine Familie. Lange Rede kurzer Sinn, sie total am Boden, geweint, usw. Ich habe ihr zugehört, sie getröstet und ihr aber auch gesagt, das ich es ihr so oft gesagt habe, aber egal, ich bin für sie da. Und jetzt kommt der Knaller, sie redet jeden Tag mit ihm, weil sie es nur so verarbeiten kann. Mädels, ich könnte ---------- , ich komme mir so dumm vor, sie wieder in mein Leben gelassen zu haben, wieder besseres Wissen. Ja, Liebeskummer tut weh, ja auch im Alter, aber ich streue doch nicht Salz in die Wunde. Er will sie als zweitfrau behalten usw, nun ist der Ofen bei mir aus. Mir ging es gut ohne das Drama, kaum lasse ich sie weider rein geht es wieder los. Ich frage mich, was ist nur los mit ihr?? Oder besser gesagt, was macht dieser Arsch mit ihr?? Das sie nicht loskommt-Sie sagt, sie will mich nicht anlügen , das sie mit ihm redet, das ist ja nett, aber das nützt nichts mehr. Bin ich zu streng?? Bin ich vieleicht zu hart?? Aber ich kann das nicht verstehen und das ist für mich kein Verhalten das ich tolerieren kann. bitte sagt mir ob ich falsch reagiere. lg
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Cimmone
- Beiträge: 5904
- Registriert: 16.11.2018, 07:05
Re: Eine Frage zu einer Freundin
Liebe biankamaria,
Schön, von Dir zu hören.
Man redet ja auch nicht täglich mit dem Straßenräuber, der einem die Handtasche geklaut hat, um das Erlebnis zu verarbeiten. Was also erhofft sie sich davon?
Das Drama der anderen, egal wem, nutzt Dir nichts. Im Gegenteil. Lass Dich da nicht weiter mit reinziehen. Du kannst nichts für sie tun.
Ich finde nicht, dass Du zu streng oder zu hart bist. Du achtest auf Deine Grenzen, schaust, wie geht es mir und ziehst Deine Konsequenzen.
Bleib dabei und steh zu Dir. Du machst das richtig.
Liebe Grüße
Schön, von Dir zu hören.
Das ist natürlich reine Illusion. Sie redet jeden Tag mit ihm, weil sie die Realität nicht akzeptieren kann.biankamaria hat geschrieben: ↑15.05.2026, 05:37sie redet jeden Tag mit ihm, weil sie es nur so verarbeiten kann
Man redet ja auch nicht täglich mit dem Straßenräuber, der einem die Handtasche geklaut hat, um das Erlebnis zu verarbeiten. Was also erhofft sie sich davon?
Sehr gnädig von ihm.
Dumm nicht, verurteile Dich nicht, weil Du sie magst, Eure ehemalige Freundschaft auf diesem Weg noch in Ehren hältst.biankamaria hat geschrieben: ↑15.05.2026, 05:37ich komme mir so dumm vor, sie wieder in mein Leben gelassen zu haben, wieder besseres Wissen.
Das sollte Dein Richtwert sein. Womit oder ohne was geht es Dir gut?biankamaria hat geschrieben: ↑15.05.2026, 05:37Mir ging es gut ohne das Drama, kaum lasse ich sie weider rein geht es wieder los.
Das Drama der anderen, egal wem, nutzt Dir nichts. Im Gegenteil. Lass Dich da nicht weiter mit reinziehen. Du kannst nichts für sie tun.
Ich finde nicht, dass Du zu streng oder zu hart bist. Du achtest auf Deine Grenzen, schaust, wie geht es mir und ziehst Deine Konsequenzen.
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gadi
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Re: Eine Frage zu einer Freundin
Liebe biancamaria,
wie schön, dass du deine Freundin immer noch deine Besti nennst.
Was soll man sagen...dieser Beznesser kann machen was er will, wie widerwärtig es auch ist, deine Freundin wird es dennoch stets akzeptieren bzw. Entschuldigungen für sein Verhalten finden und auch dafür, dass sie sich nicht trennen kann. Bestes Beispiel ist die Ausrede/Ausflucht, sie brauche den Kontakt zu ihm zur "Verarbeitung". Natürlich nicht. Eine Droge richtet ja auch widerwärtige Schäden an der Seele und am Körper der Betroffenen an, und dennoch können diese (lange, viel zu lange) nicht ohne.
Sieh die Situation als weiteren "Zwischenstand", als weitere Möglichkeit, die du ihr geschenkt hast (gut so und das brauchst du m. E. auch nicht zu bereuen) und lass deine Besti dann bis auf Weiteres wieder los. Wenn du kannst: Erkläre es ihr kurz und höflich, aber hart in der Sache. Anscheinend geht es nicht anders...mit dir und deiner Besti.
Alle guten Wünsche. 🤍
wie schön, dass du deine Freundin immer noch deine Besti nennst.
Was soll man sagen...dieser Beznesser kann machen was er will, wie widerwärtig es auch ist, deine Freundin wird es dennoch stets akzeptieren bzw. Entschuldigungen für sein Verhalten finden und auch dafür, dass sie sich nicht trennen kann. Bestes Beispiel ist die Ausrede/Ausflucht, sie brauche den Kontakt zu ihm zur "Verarbeitung". Natürlich nicht. Eine Droge richtet ja auch widerwärtige Schäden an der Seele und am Körper der Betroffenen an, und dennoch können diese (lange, viel zu lange) nicht ohne.
Sieh die Situation als weiteren "Zwischenstand", als weitere Möglichkeit, die du ihr geschenkt hast (gut so und das brauchst du m. E. auch nicht zu bereuen) und lass deine Besti dann bis auf Weiteres wieder los. Wenn du kannst: Erkläre es ihr kurz und höflich, aber hart in der Sache. Anscheinend geht es nicht anders...mit dir und deiner Besti.
Alle guten Wünsche. 🤍
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biankamaria
- Beiträge: 43
- Registriert: 20.04.2024, 11:26
Re: Eine Frage zu einer Freundin
Hallo meine Lieben, zuerst mal danke für eure Worte, ich habe mich schon wie ein Unmensch gefühlt, aber ich komme damit einfach nicht klar. Nicht das ich sie belehren will, das nützt nichts, auch will ich nicht , das sie so handelt wie ich es für richtig halte, das alles tut nichts zur Sache, Was ich will, was ich mir wünsche von ihr, das sie nur die Augen aufmacht, das sie sieht, das sie nur eine Melkkuh war und wahrscheinlich immer noch ist, das ist was ich mir wünsche von ihr - Wahrscheinlich wird es das nie werden, das sie aufwacht und sieht was er ist. Er ist ja ein Guter, er hat ihr die Wahrheit gesagt, klar, weil keine Kohle mehr da ist, die er verprassen kann. Das ist der Grund warum er jetzt damit um die Ecke kommt. Er ist kein Guter, war er nie, er hat sie immer nur benutzt und ausgenommen wie ne Weihnachtsgans. Alles hat sie verloren und selbst jetzt ist es immer noch ein Guter. Lieber Gott, was muss da noch kommen, damit man aufhört so was zu denken?? Ja, sie ist meine Besti, immer noch, oder zumindest war sie es . Nur diese Frau, die jetzt da ist, wer ist die?? Die Kenne ich nicht und will sie auch nicht kennen. Es macht mich so irre wütend, sooooooooooo verdammt wütend , das will ich nicht, ich will keine Nerven und negativen Feelings haben, nicht für so einen -dreck. Deswegen ziehe ich mich da raus, ganz und gar jetzt . Auch wenn sie wieder Erwartens nochmal anruft und weint, lege ich auf, weil es dann wieder 2 Tage dauert und alles ist wie gehabt. Sorry, das ertrage ich nicht mehr. Ich wünsche euch eine gute Nacht, passt gut auf euch auf und auf baldiges Lesen.
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Ponyhof
- Beiträge: 1409
- Registriert: 24.01.2014, 10:52
Re: Eine Frage zu einer Freundin
Diese ganze Sache hat mehrere Aspekte, ich starte mal den Versuch, das auseinanderzuklamüsern, weil ich glaube, dass es gut wäre, das zu trennen. Ich glaube, das haben wir hier auch schon mehrmals gemacht, aber vielleicht hilft es Dir, wenn es wieder und wieder klar gesagt wird. Und das wird jetzt hier (wieder) mal sehr klar und deutlich, sorry dafür.
Die erste betrifft das Verhältnis zwischen dem Typen und Deiner Freundin. Was die miteinander treiben, kannst Du nicht ändern. Es liegt in der Verantwortung Deiner Freundin, da tätig zu werden, die notwendigen Schritte zu gehen, und aus dem Jammertal bergan herauszusteigen- das ist anstrengend, und anscheinend anstrengender als darin zu verharren, und Dich zum Abladeplatz ihres seelischen Mülls zu machen, um das alles weiterhin ertragen zu können. Auf diesen ganzen Kram hast Du keinen Einfluss.
Die zweite ist Dein Verhältnis zu deiner Freundin, bzw. zu Dir selbst. Welche Rolle spielt für Dich Deine Freundin? Du nennst sie immer noch 'Besti", obwohl sie für deinen Seelenfrieden eher eine "Bestie" ist. Ich sage es mal auf die harte Tour (sorry!): Dein Seelenfrieden ist vom Verhalten Deiner Freundin abhängig (und deren Verhalten kannst Du nicht ändern). Dein Glück hängt also am Verhalten einer anderen Person. (Natürlich übertreibe ich, aber ich meine so die Richtung.) Im Prinzip bist Du hilflos, weil es Dich belastet, und Du ihre Situation nicht ändern kannst. Du lässt dich davon auffressen.
Deiner Besti(e) kannst Du nicht helfen. Dieser Typ gibt ihr irgendwas, und alle Angebote, alle (freundschaftlichen) Beziehungs-Alternativen hat sie ausgeschlagen. Ihr Leben, ihr Problem, ihre Verantwortung. Nicht Deine.
Das Verhältnis zu ihr, bzw. inwieweit Du es zulässt, dass fremde Probleme in Dein Leben hineinregieren, ist deine Baustelle. Wenn Dein Glück/Wohlbefinden vom Verhalten einer anderen Person/ihrem Glück/ihrem Wohlbefinden abhängen/beeinflusst werden, bist Du hilflos/abhängig, weil du deren Verhalten nicht ändern kannst. Und an dieser Ebene kannst Du arbeiten, denn das betrifft Dich. Ohne das hier ausdiskutieren zu müssen, eher als Fragen, die Du dir selber stellen kannst: Was ist für Dich Glück? Was sind Deine Ziele, Dein Leben? Wie sieht Dein soziales Netzwerk aus? Welche "Knoten" stecken da drin? Wer gibt Dir auch etwas zurück, statt immer nur zu nehmen? Wo stehst Du?
Es ist absolut richtig, dass Du Dich von deiner Besti(e) abgrenzt und da versuchst, einen Schlußstrich zu ziehen. Es ist auch gar nicht nötig, sich in einen narzisstischen Egomanen zu verwandeln, und jegliches Mitleid, jegliche Sorge um Andere und jede Hilfsbereitschaft über Bord zu werfen. Das meine ich natürlich nicht! Eher, dass Du in solchen Situationen "Du" bleibst, und eine "bis hierher und nicht weiter"-Grenze ziehen kannst, bevor es Dich fertigmacht. Dass Du für Dich klar(er) definieren kannst, was "Deine" Probleme und was "fremde" Probleme sind, wo Du in welchem Umfang überhaupt eingreifen kannst, und wo Dir die Hände gebunden sind. Und dass Du dann die Verantwortung entsprechend ohne schlechtes Gewissen abgeben kannst. Die Lösung des Ganzen liegt für Dich nicht darin, das Problem Deiner "Freundin" (oder ihre verkorkste Situation) zu lösen, denn das kannst Du nicht. Das einzige, was Du lösen kannst, ist Dein Verhältnis zu fremden Problemen. Das steht in deiner Macht, das Verhalten andere Leute nicht. Je mehr Du selber "auf festem Grund" stehst, desto besser kannst Du Deinen Freunden zur Seite stehen. Aber im Augenblick lese ich es hier so, dass die Probleme Deiner "Freundin" Dir den Grund unter den Füssen wegziehen. Du bist kein "schlechter Mensch" (und lass Dir sowas nicht einreden!), wenn Du dich gesund abgrenzt.
Die erste betrifft das Verhältnis zwischen dem Typen und Deiner Freundin. Was die miteinander treiben, kannst Du nicht ändern. Es liegt in der Verantwortung Deiner Freundin, da tätig zu werden, die notwendigen Schritte zu gehen, und aus dem Jammertal bergan herauszusteigen- das ist anstrengend, und anscheinend anstrengender als darin zu verharren, und Dich zum Abladeplatz ihres seelischen Mülls zu machen, um das alles weiterhin ertragen zu können. Auf diesen ganzen Kram hast Du keinen Einfluss.
Die zweite ist Dein Verhältnis zu deiner Freundin, bzw. zu Dir selbst. Welche Rolle spielt für Dich Deine Freundin? Du nennst sie immer noch 'Besti", obwohl sie für deinen Seelenfrieden eher eine "Bestie" ist. Ich sage es mal auf die harte Tour (sorry!): Dein Seelenfrieden ist vom Verhalten Deiner Freundin abhängig (und deren Verhalten kannst Du nicht ändern). Dein Glück hängt also am Verhalten einer anderen Person. (Natürlich übertreibe ich, aber ich meine so die Richtung.) Im Prinzip bist Du hilflos, weil es Dich belastet, und Du ihre Situation nicht ändern kannst. Du lässt dich davon auffressen.
Deiner Besti(e) kannst Du nicht helfen. Dieser Typ gibt ihr irgendwas, und alle Angebote, alle (freundschaftlichen) Beziehungs-Alternativen hat sie ausgeschlagen. Ihr Leben, ihr Problem, ihre Verantwortung. Nicht Deine.
Das Verhältnis zu ihr, bzw. inwieweit Du es zulässt, dass fremde Probleme in Dein Leben hineinregieren, ist deine Baustelle. Wenn Dein Glück/Wohlbefinden vom Verhalten einer anderen Person/ihrem Glück/ihrem Wohlbefinden abhängen/beeinflusst werden, bist Du hilflos/abhängig, weil du deren Verhalten nicht ändern kannst. Und an dieser Ebene kannst Du arbeiten, denn das betrifft Dich. Ohne das hier ausdiskutieren zu müssen, eher als Fragen, die Du dir selber stellen kannst: Was ist für Dich Glück? Was sind Deine Ziele, Dein Leben? Wie sieht Dein soziales Netzwerk aus? Welche "Knoten" stecken da drin? Wer gibt Dir auch etwas zurück, statt immer nur zu nehmen? Wo stehst Du?
Es ist absolut richtig, dass Du Dich von deiner Besti(e) abgrenzt und da versuchst, einen Schlußstrich zu ziehen. Es ist auch gar nicht nötig, sich in einen narzisstischen Egomanen zu verwandeln, und jegliches Mitleid, jegliche Sorge um Andere und jede Hilfsbereitschaft über Bord zu werfen. Das meine ich natürlich nicht! Eher, dass Du in solchen Situationen "Du" bleibst, und eine "bis hierher und nicht weiter"-Grenze ziehen kannst, bevor es Dich fertigmacht. Dass Du für Dich klar(er) definieren kannst, was "Deine" Probleme und was "fremde" Probleme sind, wo Du in welchem Umfang überhaupt eingreifen kannst, und wo Dir die Hände gebunden sind. Und dass Du dann die Verantwortung entsprechend ohne schlechtes Gewissen abgeben kannst. Die Lösung des Ganzen liegt für Dich nicht darin, das Problem Deiner "Freundin" (oder ihre verkorkste Situation) zu lösen, denn das kannst Du nicht. Das einzige, was Du lösen kannst, ist Dein Verhältnis zu fremden Problemen. Das steht in deiner Macht, das Verhalten andere Leute nicht. Je mehr Du selber "auf festem Grund" stehst, desto besser kannst Du Deinen Freunden zur Seite stehen. Aber im Augenblick lese ich es hier so, dass die Probleme Deiner "Freundin" Dir den Grund unter den Füssen wegziehen. Du bist kein "schlechter Mensch" (und lass Dir sowas nicht einreden!), wenn Du dich gesund abgrenzt.
„Nicht zu bekommen, was man will, ist manchmal ein grosser Glücksfall.“ Dalai Lama
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biankamaria
- Beiträge: 43
- Registriert: 20.04.2024, 11:26
Re: Eine Frage zu einer Freundin
ohhhhhhhhhhhhh wow, du hast recht, so was von recht. Danke das du mir das aufgezeigt hast. Ich bin nicht verantwortlich und schon lange ich ich nur diejenige die aufsammelt und nichts zurückbekommt. Danke das du mir das aufgezeigt hast. Ich habe das total übersehen. Und nun werde mir das zu Herzen nehmen , und es auch verwirklichen. Wie gesagt danke für das Aufwecken. lg