Zur Geschichte 414
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Palisa
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Re: Zur Geschichte 421
Ach ja liebe gadi, danke dir für Deine Antwort, als ich die Geschichte von Alexandra las, dachte ich oh je noch eine gefangene in diesem Ägypten Drama, 2 Jahre mit hoch und tiefs, doch selber Schuld, ich hoffe und wünsch mir, das jede Frau wo auf so einen Typen reinfällt, aufwacht bevor es zu spät ist, ich war im Juli 2025 noch mal in Ägypten, nur um für mich zu sehen, sind meine Zweifel an M. berechtigt, doch war alles wie zuvor, er, der Arme Ägypter, kein Mensch versteht ihn, keiner ist für ihn, alle sind gegen ihn. Am letzten Tag vom Urlaub, war meine Kreditkarte weg, verloren so wie er mich glauben ließ und man glaubt fast alles wenn die neben einem sind, auf alles eine Antwort. Er würde diese sperren, kein Probkem meinte er, ich glaubte, wußte aber instinktiv, die hat er jetzt, er wußte meinen Pin, er musste mir mal helfen, als er, nicht ich dringend wieder für irgend etwas Geld brauchte. Als ich ging, weinte er bitterlich und sagte jeder macht mal Fehler, die Fehler die er meinte sah ich dann auf meinem Konto, er hatte 800.- € geholt, ich war in der Luft, auf meinem Heimflug, als das Geld abgebucht wurde. Seine Bemerkung dazu, wenn ich so schusselig wäre meine Karte zu verlieren, könnte er ja nichts dafür. Ich sah alles noch einmal, sah alle Lügen, alles manipulieren und brauchte noch mal fast 1 Jahr um endlich aufzuwachen. Ich frage mich oft warum wir das tun, ist es die Einsamkeit, hier in Deutschland. Ein Bekannter erzählte mir vor kurzem, er kenne 2 Frauen, die auch regelmäßig Geld an irgend jemand schicken, auf die Frage, warum sie das tun, sagten diese, sie sind froh, das überhaupt noch jemand anrufen würde. Ist doch traurig, viele sind einsam und darum denke ich das es solche Typen noch einfacher haben, sowas zu tun.
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gadi
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Re: Zur Geschichte 414
Guten Abend Palisa,
ich kann deine Traurigkeit bzgl. der Einsamkeit vieler Menschen gut nachvollziehen. Diese Unguten wissen genau, welche Bedürfnisse sie entsprechend ansprechen müssen – Aufmerksamkeit, Zuneigung, Verständnis, menschliche Wärme. Das macht ihre Manipulation so wirksam.
Umso wichtiger ist es, dass Frauen wie du ihre Erfahrungen teilen.
ich kann deine Traurigkeit bzgl. der Einsamkeit vieler Menschen gut nachvollziehen. Diese Unguten wissen genau, welche Bedürfnisse sie entsprechend ansprechen müssen – Aufmerksamkeit, Zuneigung, Verständnis, menschliche Wärme. Das macht ihre Manipulation so wirksam.
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Moderatorin
gadi@1001Geschichte.de
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Nur der Betrug entehrt [den Betrüger], der Irrtum [das Opfer] nie. G. C. Lichtenberg
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Yeba12
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Re: Zur Geschichte 421
Palisa hat geschrieben: ↑05.06.2026, 16:17Am letzten Tag vom Urlaub, war meine Kreditkarte weg, verloren so wie er mich glauben ließ und man glaubt fast alles wenn die neben einem sind, auf alles eine Antwort. Er würde diese sperren, kein Probkem meinte er, ich glaubte, wußte aber instinktiv, die hat er jetzt, er wußte meinen Pin, er musste mir mal helfen, als er, nicht ich dringend wieder für irgend etwas Geld brauchte. Als ich ging, weinte er bitterlich und sagte jeder macht mal Fehler, die Fehler die er meinte sah ich dann auf meinem Konto, er hatte 800.- € geholt, ich war in der Luft, auf meinem Heimflug, als das Geld abgebucht wurde. Seine Bemerkung dazu, wenn ich so schusselig wäre meine Karte zu verlieren, könnte er ja nichts dafür.
Liebe Palisa,
unabhängig von Bezness, sollte man N I E M A L S den Pin der Bank- oder Kreditkarte an Dritte weitergeben. So oder so, es kommt wie es kommen muss und es wird früher oder später Geld abgehoben. In so einem Fall kann Dir auch niemand mehr helfen, weil Du den Pin selbst heraus gegeben hast. Es wäre schön, wenn die Eine oder Andere im Forum auch ihre eigenen problematischen Anteile an der Betrugsgeschichte mitberücksichtigen würde und sich professionelle Hilfe diesbezüglich holen würde… Alleine wirst Du diese Baustellen schätze ich jedenfalls nicht meistern.
Du siehst selbst, welche Mentalität dort unten herrscht. Die Frauen, die sich dort unten betrügen und ausnutzen lassen sind in den Augen der Ägypter immer selbst schuld, weil sie so naiv und bedürftig sind und alles glauben. Er sagt Dir ja auch, wenn Du so schusselig bist und die Karte verlierst, ist es allein Deine Schuld. So denkt die Mehrheit da unten.
Wenn eine Frau belästigt wird, dann ist die Frau immer selbst schuld, sie muss schon sehr aufreizend gekleidet sein oder besonders hübsch gewesen sein. Wenn es zum Betrug kommt, wird gesellschaftlich nicht der Betrüger an den Pranger gestellt , sondern der Betrogene, weil er oder sie nicht vorsichtig genug gewesen ist.
Hast Du Dich mit der Kultur und Mentalität dort unten beschäftigt? Findest Du es nicht erschreckend, wie die da unten ticken?
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Palisa
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Re: Zur Geschichte 414
Lieben Dank für Deine Nachricht,
Ich war von August 2024 bis Januar 2025 bei ihm in Luxor, ja ich habe viel erlebt in dieser Zeit, nicht nur positives, doch waren dieses Lügen so geschickt getarnt, das ich oft an mir selber zweifelte, wie war jetzt was, oder wie meinte er das nun wieder. Ich ging eigentlich dahin, weil mir die Menschen leid getan haben, mit der vagen Vorstellung, wenn ich nur einer Fam. helfen kann das es denen besser, warum nicht. Ich lebe hier alleine in Deutschland, mein Leben ist organiesiert von Morgens bis Abends, da gibt es nichts mehr was mich fanzinieren könnte, darum war dieses Abenteur Ägypten sehr spannend. Ich kannte so ein Leben gar nicht, nur tun zu was man Lust hat, nichts planen, nicht funktioniern müssen, ich habe trotz den Lügen, diese Zeit auch genossen, und habe auch die Armut und die Verzweiflung dieser Menschen gesehen. Auch wenn "ich" viel dafür bezahlt, und ich im nachhinein gesehen habe, dass ich nur benutzt wurde, so habe ich in diesen 5 Monaten, auch gelebt. Wir haben noch Kontakt, doch weiß er das es von mir kein Geld mehr gibt, ich bin nicht mehr so naiv, wie ich das mal war, doch ist ein Teil trotz allem in Ägypten geblieben, ich kämpfe ich arbeite, ich tue, ja alles gut und schön, doch für wen oder für was ich dass mache, dass weiß ich manchmal nicht mehr. Doch versuche ich immer, bei allem schweren, was die Zeit hier manchmal nicht gerade als lebenswert erscheinen läßt, die Kontrolle zu behalten. und glaube mir, wenn man nichts mehr hat, als eine schöne, wenn auch nicht ganz ehrliche Errinnerung, dann ist es nicht leicht, damit umzugehen. M. ist ein großer Junge, voller Spinnereinen entwerder man haßt ihn oder man mag hin. er hat es immer noch nicht geschafft das ich ihn hassen könnte. Ich hätte gerne mein altes Leben wieder zurück, es war zwar nichts aufregendes dabei, doch war ich zufrieden, es hat nichts gefehlt, ich war alleine doch nicht einsam,die Einsamkeit kam erst als ich wieder hierr in Deutschland versuchte wieder ein normales Leben zu leben. Doch wird es das nicht mehr geben, es hat sich viel erändert durch dieses Abenteuer mit M.
Ich war von August 2024 bis Januar 2025 bei ihm in Luxor, ja ich habe viel erlebt in dieser Zeit, nicht nur positives, doch waren dieses Lügen so geschickt getarnt, das ich oft an mir selber zweifelte, wie war jetzt was, oder wie meinte er das nun wieder. Ich ging eigentlich dahin, weil mir die Menschen leid getan haben, mit der vagen Vorstellung, wenn ich nur einer Fam. helfen kann das es denen besser, warum nicht. Ich lebe hier alleine in Deutschland, mein Leben ist organiesiert von Morgens bis Abends, da gibt es nichts mehr was mich fanzinieren könnte, darum war dieses Abenteur Ägypten sehr spannend. Ich kannte so ein Leben gar nicht, nur tun zu was man Lust hat, nichts planen, nicht funktioniern müssen, ich habe trotz den Lügen, diese Zeit auch genossen, und habe auch die Armut und die Verzweiflung dieser Menschen gesehen. Auch wenn "ich" viel dafür bezahlt, und ich im nachhinein gesehen habe, dass ich nur benutzt wurde, so habe ich in diesen 5 Monaten, auch gelebt. Wir haben noch Kontakt, doch weiß er das es von mir kein Geld mehr gibt, ich bin nicht mehr so naiv, wie ich das mal war, doch ist ein Teil trotz allem in Ägypten geblieben, ich kämpfe ich arbeite, ich tue, ja alles gut und schön, doch für wen oder für was ich dass mache, dass weiß ich manchmal nicht mehr. Doch versuche ich immer, bei allem schweren, was die Zeit hier manchmal nicht gerade als lebenswert erscheinen läßt, die Kontrolle zu behalten. und glaube mir, wenn man nichts mehr hat, als eine schöne, wenn auch nicht ganz ehrliche Errinnerung, dann ist es nicht leicht, damit umzugehen. M. ist ein großer Junge, voller Spinnereinen entwerder man haßt ihn oder man mag hin. er hat es immer noch nicht geschafft das ich ihn hassen könnte. Ich hätte gerne mein altes Leben wieder zurück, es war zwar nichts aufregendes dabei, doch war ich zufrieden, es hat nichts gefehlt, ich war alleine doch nicht einsam,die Einsamkeit kam erst als ich wieder hierr in Deutschland versuchte wieder ein normales Leben zu leben. Doch wird es das nicht mehr geben, es hat sich viel erändert durch dieses Abenteuer mit M.
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Toastie
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Re: Zur Geschichte 414
Liebe Palisa!
Hast du deine vielen Erfahrungen mit dem Unguten als wahre Geschichte eigentlich schon niedergeschrieben? Ich fand deine Antwort an Yeba/dein letztes Posting hier sehr hilfreich und bin mir sicher die ganze Geschichte wäre auch ein Gewinn für viele, die hier lesen! Auch für dich wäre es ev. gut deine Gedanken noch einmal von vorne zu sortieren, natürlich nur, wenn du möchtest?
Helfen kann man auch auf anderem Wege, ohne sich selbst dafür kaputt zu machen! Die Zeit in Ägypten hat sicherlich deine Sehnsüchte nach "mehr" als den Alltagstrott, das Ausbrechen aus deiner Welt, wunderbar stillen können. Natürlich war es deswegen v.a. schlimm, als du wieder im "Hamsterrad" warst, ist doch klar! Aber wichtig ist zu unterscheiden, was sind deine Sehnsüchte? Und wie wurden diese dort (nicht) befriedigt? Ich glaube noch schöner wäre es gewesen, Menschen an deiner Seite gehabt zu haben in Ägypten, die dich wirklich geschätzt hätten und dir dieses "Abenteuer" nicht nur wegen materiellen Motiven für sich selbst ermöglicht hätten.
Alles LIebe,
Toastie
Hast du deine vielen Erfahrungen mit dem Unguten als wahre Geschichte eigentlich schon niedergeschrieben? Ich fand deine Antwort an Yeba/dein letztes Posting hier sehr hilfreich und bin mir sicher die ganze Geschichte wäre auch ein Gewinn für viele, die hier lesen! Auch für dich wäre es ev. gut deine Gedanken noch einmal von vorne zu sortieren, natürlich nur, wenn du möchtest?
Das ist wirklich eine lange Zeit am Stück mit einem Bezzie! Kann mir vorstellen, dass du viele geschickt getarnte Lügen erlebt hast. Das (Selbst-)Zweifeln, das die vielen Lügen beim "Opfer" erzeugen gehört bei Bezness immer dazu!Palisa hat geschrieben: ↑08.06.2026, 15:32Ich war von August 2024 bis Januar 2025 bei ihm in Luxor, ja ich habe viel erlebt in dieser Zeit, nicht nur positives, doch waren dieses Lügen so geschickt getarnt, das ich oft an mir selber zweifelte, wie war jetzt was, oder wie meinte er das nun wieder. I
Wenn es wirklich so war (dein Hilfbedürfnis), dann ehrt es dich sehr! Aber dafür musst du nicht mit einem Bezzie leben und dich betrügen lassen und in Gefahr bringen!Palisa hat geschrieben: ↑08.06.2026, 15:32Ich ging eigentlich dahin, weil mir die Menschen leid getan haben, mit der vagen Vorstellung, wenn ich nur einer Fam. helfen kann das es denen besser, warum nicht. Ich lebe hier alleine in Deutschland, mein Leben ist organiesiert von Morgens bis Abends, da gibt es nichts mehr was mich fanzinieren könnte, darum war dieses Abenteur Ägypten sehr spannend. Ich kannte so ein Leben gar nicht, nur tun zu was man Lust hat, nichts planen, nicht funktioniern müssen, ich habe trotz den Lügen, diese Zeit auch genossen, und habe auch die Armut und die Verzweiflung dieser Menschen gesehen. Auch wenn "ich" viel dafür bezahlt, und ich im nachhinein gesehen habe, dass ich nur benutzt wurde, so habe ich in diesen 5 Monaten, auch gelebt.
Es ist gut, wenn du nicht mehr so naiv bist, wie du denkst, dass du warst (denke ich?). Wozu habt ihr aber noch Kontakt? Siehst du ihn als Freund, dem du vertrauen kannst trotz all der Lügen? Oder als Projekt/Verbindung zu Ägypten? Für mich ist es nicht förderlich für deinen Weg nach vorne, mit demjenigen, der dich betrogen und abgezockt hat, noch in regelmäßigem Kontakt zu stehen. Ich denke nicht, dass du dem Mann mehr bedeutest als (d)eine Kreditkarte. Das hat aber absolut nichts mit dem Wert von dir als Mensch/Frau zu tun, sondern dass diese Bezzies die Werte nicht leben, die wir hochhalten und suchen in Menschen. Man bedeutet ihnen nichts, was ihnen nicht von Vorteil ist. Und das ist doch eigentlich absolut daneben, findest du nicht? Wenn man sich selbst liebt und schätzt, darf man es nicht zulassen, mit jenen Menschen seine Zeit zu verbringen, die überhaupt nichts für einen übrig haben. Das entzieht sich jeder Logik von einem positiven Mindset für sich selbst.
Für dich und deine positive Zukunft machst du das Palisa! Vielleicht könntest du andere Projekte in Zukunft finden, wo Gleichgesinnte, Interessierte an anderen Kulturen an gewissen Projekten zusammen teilnehmen. Es ist nur in Ländern, wo Bezness so stark verbreitet ist eher schwierig, als Angehörige einer "reichen" Kultur ehrliche Bezugspersonen zu treffen. Sehnsüchte können dann nur scheinbar befriedigt werden. Es tut kurz gut, Abstand vom Alltag zu haben, ja. Aber was ist der Preis, wenn man merkt, dass man für jede Befriedigung einer Sehnsucht tief in die Tasche greifen muss und sich quasi alle Kontakte nur kaufen kann. Ich denke auch nicht, dass dein Bezzie dir glaubt, dass du ihn nie wieder unterstützen wirst. Er hat schon die Erfahrung, dass er dich ordentlich ausnehmen konnte und darauf wartet er nun wieder.Palisa hat geschrieben: ↑08.06.2026, 15:32ich kämpfe ich arbeite, ich tue, ja alles gut und schön, doch für wen oder für was ich dass mache, dass weiß ich manchmal nicht mehr. Doch versuche ich immer, bei allem schweren, was die Zeit hier manchmal nicht gerade als lebenswert erscheinen läßt, die Kontrolle zu behalten. und glaube mir, wenn man nichts mehr hat, als eine schöne, wenn auch nicht ganz ehrliche Errinnerung, dann ist es nicht leicht, damit umzugehen. M. ist ein großer Junge, voller Spinnereinen entwerder man haßt ihn oder man mag hin. er hat es immer noch nicht geschafft das ich ihn hassen könnte.
Vielleicht hilft es dir, dir dieses alte Leben ganz genau vor Augen zu halten. Sicher wird es nie wieder 1:1 so sein wie zuvor aber man kann daran arbeiten, dass es wieder ähnlich wird!Palisa hat geschrieben: ↑08.06.2026, 15:32Ich hätte gerne mein altes Leben wieder zurück, es war zwar nichts aufregendes dabei, doch war ich zufrieden, es hat nichts gefehlt, ich war alleine doch nicht einsam,die Einsamkeit kam erst als ich wieder hierr in Deutschland versuchte wieder ein normales Leben zu leben. Doch wird es das nicht mehr geben, es hat sich viel erändert durch dieses Abenteuer mit M.
Alles LIebe,
Toastie
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Palisa
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Re: Zur Geschichte 414
Hallo Toastie, ich könnte meine Geschichte vortsetzen, als unendliche Geschichte, eine Geschichte die nur ich beeneden kann, denn so wie du es geschrieben hast, wird sich nichts ändern, auser ich tue es. Und obwohl ich das alles weiß, und versuche klar zu kommen, hänge ich daran fest, ich kenne mich so gar nicht, bin eigentlich stark, tue immer das was ich möchte, hatte mich immer unter Kontrolle, doch diese eine Begenung hat mein Leben auf den Kopf gestellt, so wie die Geschichte von Alexandra, wo ich spürte und fühlte wie es dieser Frau geht. Ja man tut alles in dieser Phase des vom Urlaub zurückkomen, fühlt sich nur noch ganz, wenn er sich meldet, ist nur noch mit dem Handy unterwegs, er könnte ja anrufen, da muss ich erreichbar sein. Stunden verbringt man an diesem Handy, ich merkte oft nicht einmal, das ein ganzer Sontag plötzlich vorüber war. Ich höhrte und sah nichts mehr, nur noch Sorge wenn er sich mal nicht meldete, immer neue Vorderungen und ich tat es, ohne zu merken, was passiert da. Wie oft hat er mir Nachts eine Wathsapp geschickt, ich brauche 250.- € oder mehr, schicke es über über Western Union, kannte ich vorher nicht, musste ich erst einmal suchen, wo es sowas bei uns gibt. Irgendwann war ich in diesem Laden Stammkunde, jeder wußte, jetzt geht wieder Geld nach Ägypten, die hatten sogar schon die Person M.T. in Ihrem System, ein Knopfdruck und die hatten den auf dem Schirm, nur noch Betrag eintragen und alles war erledigt. Wie eine Marionette, er zog an einer Schnur und ich tat, ich arbeite noch und er hatte solche Aktionen immer dann geplant, wenn ich Spätschicht hatte, also keine Zeit zum überlegen,ich tat nur, musst ja pünktlich am Arbeitsplatz sein und die dazu gehöhrenden Geschichten, warum er Geld braucht, würde eine Abendfüllendes Programm geben, die hier zu erwähnen. Das lezte mal war im August 2025 als ich Geld schickte, da hat er mich wircklich bombadiert, er merkte, das ich nicht mehr wollte, hat alle 10 Min. angerufen, gebettelt, gefleht, haarsträubende Geschichten, was passiert, wenn ich nicht helfe. Mittlweile schämte ich mich schon fast, zu dieser Bank zu gehen um wieder Geld zu schicken, ich sagte zu der Frau die diese Überweisungen für mich immer tätigte, das es das letzte Mal ist, das ich zu ihr komme um Geld zu schicken, nie mehr, habe mit rotem Stift auf diese Überweißung geschrieben. STOPP STOPP . Es hat sich viel getan, bei mir, ich kann noch nicht ganz los lassen, warum ich noch Kontakt habe, es gibt sonst niemand mit dem ich mal reden könnte. Er erzählt die tollsten Geschichten, ich höhre zu, doch mehr auch nicht.
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Toastie
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Re: Zur Geschichte 414
Nein, nein, die Geschichte soll nicht unendlich fortgesetzt werden!Palisa hat geschrieben: ↑08.06.2026, 21:28Hallo Toastie, ich könnte meine Geschichte vortsetzen, als unendliche Geschichte, eine Geschichte die nur ich beeneden kann, denn so wie du es geschrieben hast, wird sich nichts ändern, auser ich tue es. Und obwohl ich das alles weiß, und versuche klar zu kommen, hänge ich daran fest,
Das stimmt wohl, nur du kannst es beenden
Das sind ja die üblichen Konsequenzen von Bezness. Dass man sich selbst verliert, meine ich. Die Frage ist aber, jetzt wo du es weiß, warum eroberst du dir dein früheres Leben nicht zurück und schickst den Bezzie zum Teufel? War das Leben früher nicht gut oder zweifelst du an seinen Verbrechen? Oder ist es rein die Sucht, die du überwinden musst? Wie lange hast du es geschafft, nicht mit ihm zu kommunizieren bisher? Wie wäre es wenn du dir hier eine "Challenge" setzt? Z.B. ein Tag, zwei Tage, dann eine Woche, einen Monat, usw.? Irgendwo muss man doch anfangen damit sein Leben umzukrempeln. Und wenn die Sucht im Kontakt liegt könnte man mal eine Kontaktpause andenken. Dann hängt es wieder davon ab, welcher Typ du bist, "ausschleichen" oder "entweder-oder", "Cold-Turkey" oder die "Grey Rock Methode" vielleicht (also noch Kontakt aber keine Emotionen mehr zeigen)? Es gibt ja vielfältige Möglichkeiten. Nur wer nach einem Absturz liegen bleibt und nicht mehr aufsteht, hat verlorenPalisa hat geschrieben: ↑08.06.2026, 21:28ich kenne mich so gar nicht, bin eigentlich stark, tue immer das was ich möchte, hatte mich immer unter Kontrolle, doch diese eine Begenung hat mein Leben auf den Kopf gestellt, so wie die Geschichte von Alexandra, wo ich spürte und fühlte wie es dieser Frau geht. Ja man tut alles in dieser Phase des vom Urlaub zurückkomen, fühlt sich nur noch ganz, wenn er sich meldet, ist nur noch mit dem Handy unterwegs, er könnte ja anrufen, da muss ich erreichbar sein. Stunden verbringt man an diesem Handy, ich merkte oft nicht einmal, das ein ganzer Sontag plötzlich vorüber war. Ich höhrte und sah nichts mehr, nur noch Sorge wenn er sich mal nicht meldete, immer neue Vorderungen und ich tat es, ohne zu merken, was passiert da. Wie oft hat er mir Nachts eine Wathsapp geschickt, ich brauche 250.- € oder mehr, schicke es über über Western Union, kannte ich vorher nicht, musste ich erst einmal suchen, wo es sowas bei uns gibt. Irgendwann war ich in diesem Laden Stammkunde, jeder wußte, jetzt geht wieder Geld nach Ägypten, die hatten sogar schon die Person M.T. in Ihrem System, ein Knopfdruck und die hatten den auf dem Schirm, nur noch Betrag eintragen und alles war erledigt. Wie eine Marionette, er zog an einer Schnur und ich tat, ich arbeite noch und er hatte solche Aktionen immer dann geplant, wenn ich Spätschicht hatte, also keine Zeit zum überlegen,ich tat nur, musst ja pünktlich am Arbeitsplatz sein und die dazu gehöhrenden Geschichten, warum er Geld braucht, würde eine Abendfüllendes Programm geben, die hier zu erwähnen.
Das ist deine Interpretation, dass er das gemerkt hätte. Meine ist, der denkt noch lange nicht, dass du ihm kein Geld mehr gibst, denn er weiß ganz genau, dass du noch von ihm abhängig bist. Er merkt einzig und alleine, dass er sich nun mehr anstrengen muss oder seine emotionale Manipulation (ständig anrufen, betteln, flehen, Lügengeschichten intensivieren, etc.) aufs nächste Level heben muss. Du hast doch hier viele Menschen, mit denen du reden (schreiben) kannst? Wo auch du einmal etwas sagen darfst...Palisa hat geschrieben: ↑08.06.2026, 21:28Das lezte mal war im August 2025 als ich Geld schickte, da hat er mich wircklich bombadiert, er merkte, das ich nicht mehr wollte, hat alle 10 Min. angerufen, gebettelt, gefleht, haarsträubende Geschichten, was passiert, wenn ich nicht helfe. Mittlweile schämte ich mich schon fast, zu dieser Bank zu gehen um wieder Geld zu schicken, ich sagte zu der Frau die diese Überweisungen für mich immer tätigte, das es das letzte Mal ist, das ich zu ihr komme um Geld zu schicken, nie mehr, habe mit rotem Stift auf diese Überweißung geschrieben. STOPP STOPP . Es hat sich viel getan, bei mir, ich kann noch nicht ganz los lassen, warum ich noch Kontakt habe, es gibt sonst niemand mit dem ich mal reden könnte. Er erzählt die tollsten Geschichten, ich höhre zu, doch mehr auch nicht.
Alles Liebe und bleib stark,
Toastie
Getoastet aber nicht verbrannt (Toastie)
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Anissa
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Re: Zur Geschichte 414
Ich schließe mich der Toastie an: er unterhält dich, in der Hoffnung an dein Geld zu kommen.
Wenn du wirklich jemandem helfen willst, gibt es hier genug zu tun, und auch das könnte dein Leben bereichern.
Alleine die Geschichte mit der Kreditkarte ist maximal Menschen- und Frauenverachtend.
Er tut das, und du bleibst in Kontakt. Er denkt sich: super, das funktioniert, und macht das bei der nächsten und der übernächsten.
Alles verzeihen wäre passendes Verhalten einem schutzlosen Baby gegenüber, aber bei einem Mann, der Verantwortung tragen sollte, ist das komplett unangebracht.
Du gibst ihm die Aufgabe, sich um dich zu kümmern, in Wirklichkeit solltest du das selbst tun, und zu deinem Besten. Dir das organisieren was du brauchst. Alles Liebe!
Wenn du wirklich jemandem helfen willst, gibt es hier genug zu tun, und auch das könnte dein Leben bereichern.
Alleine die Geschichte mit der Kreditkarte ist maximal Menschen- und Frauenverachtend.
Er tut das, und du bleibst in Kontakt. Er denkt sich: super, das funktioniert, und macht das bei der nächsten und der übernächsten.
Alles verzeihen wäre passendes Verhalten einem schutzlosen Baby gegenüber, aber bei einem Mann, der Verantwortung tragen sollte, ist das komplett unangebracht.
Du gibst ihm die Aufgabe, sich um dich zu kümmern, in Wirklichkeit solltest du das selbst tun, und zu deinem Besten. Dir das organisieren was du brauchst. Alles Liebe!